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Rumänien.

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vertheidigtm, als sie durch den von JSmail aufge regten Pöbel angegriffen wurden, daß zuletzt auch die gegen beide Parteien aufgebotenen Truppen schossen, und daß es dabei zwei oder drei Todte und eine ziemlich große Anzahl Verwundete gab. Die Juden falb zum größten Theil nach Bulgarien, besonders "ach Tultscha, hinübergeflüchtet, einige auch nach der Gegend von Bukarest und in die Stadt selbst. Alle dtfinden sich in der traurigsten Lage und in steter Gefahr, da das ganze Land gegen sie in Aufregung t». Jndeß hat die Regierung, die diesmal nicht wie die rothen Minister von 1867 und 1869 durch die 8'nger zu sehen gewillt ist, Maßregeln zum Schutze der Bedrängten getroffen, und cS ist zu hoffen, daß dieselben genügen werden, der Humanität unter den Halbbarbaren an der unteren Donau Achtung zu "rrschaffen.

Buchareft, 17. Fcbr. Ukber die jüngsten Juden Verfolgungen in Rumänien schreibt man der „Köln. Ztg." von hier: Die Ausschreitungen gegen die bessarabischen Israeliten sind ganz gewiß nicht zu rechtfertigen, aber doch aus der Natur des Vergehens, welches ihre unmittelbare Veranlassung war, zu er klären, zumal wenn man den niederen Bildungsgrad der Bulgaren, Russen und Romanen hinzunimmt, welche JSmail und dessen Nachbarschaft bewohnen. Die Sache verhält sich folgender Maßen: Ein Jude stahl in der Hauptkirche zu JSmail die Monstranz, baS Kreuz und zwei Löffel, in welchen nach griechischer Sitte Brod und Wein deS Abendmahls gereicht wird, so wie außerdem eine Summe von 100, nach Anderen 120 Ducaten. UeberdieS hinterließ er vor der Jko nostasis ein unsauberes Andenken an seine Verachtung bet christlichen Heiligen. Er floh der türkischen Grenze zu, wurde aber bei Kilia, an der Donaumündung, sestgenommen. DaS Geld wurde bei seiner Geliebten gesunden, die heiligen Gefäße hatte er im Abort der Schenke zu Paschalowicz verborgen. Er gestand und gab den Rabbiner so wie einen anderen Glaubensge- noffen als Betheiligte bei seiner Missethat an. Die gegen die drei Israeliten eingeleitete Untersuchung wird zeigen, ob diese Angaben Glauben verdienen. DaS Volk glaubte sie sofort, und daher die Excesse in Ismail, denen eine Judenhetzc in Kahul folgte, welche, wenn die über sie verbreiteten Gerüchte sich bestätigen, noch größere Dimensionen annahm. Gewiß ist nur, daß die Juden sich hier mit Schießgewehren

weiteren öffentlichen Disputationen zurückgezogen haben.

Rußland «ad Polen.

Petersburg, 17. Febr. Am 7. Februar hat Rußland einen schweren Verlust erlitten durch den Tod Nikolai Alexcjcwisch Miljutin'S. 1818 geboren, trat er 1835, also mit 17 Jahren, als Beamter in das Ministerium des Innern ein, durchlief schnell die unteren Rangstufen und wurde 1858 Gehilfe des Mi nisters des Innern. Die Umgestaltung deS Credit- «efens, die Aufhebung der Leibeigenschaft, die neue Stidteordnung, die Provinzialvertretungen haben sich unter seinen Händen herausgebildet, und auch an der bürgerlichen Umgestaltung Polens hat er reichen An- theü. Seit einiger Zeit hatte Lähmung in Folge eines Schlaganfalles seiner politischen Thätigkeit ein Ziel

iiinte» wenigen Stunden. — Als die Disputation der se höl Horatier und Curatier", wie der Volkswitz hier die über die Romreise Petri streitenden Theologen nannte, vom Vorsitzenden als geschlossen erklärt wurde, rief nne Stimme aus dem Publicum: „Wer hat gesiegt?" und erregte damit allgemeine Heiterkeit. Man erwartet mit großer Spannung die stenographischen Berichte, doch ist bereits beim Publicum das Gefühl vorherrschend, daß die Schlappe auf Seile der katholischen Theologen gefallen sei. Der Papst soll mit dem Ergebnisse des Turniers wenig zufrieden sein und die Erlaubniß zu

»sie«.

. Nachdem die Stätte des Dianatempels in Ephesus, in), der „sieben Wunder der alten Welt" vor etwa

Unem Jahre nach langen Arbeiten über allen Zweifel ~... J^tgeftem worden ist, hat Ht. Wood, welcher die >ra, Ausgrabungen für das britische Museum leitet, im Hof “*ufe der letzten 12 Monate einen großen Theil des

Tempels bis auf den Boden blosgelegt und, wie der -Times" au« Smyrna geschrieben wird, verschiedene Vehr oder weniger verstümmelte architektonische Mar- vorblöcke, aufgefunden, aus denen sich schließen läßt, daß die Berhältniffe des Bauwerkes weit koloffaler waren, als die irgend eines anderen Ueberbleibsels Snechischrr Architektur. Diese Säulen nämlich, welche doch so dalagen, wie barbarischen Zerstörer der byzant oril sie liegen ließen, messen nicht weniger als 6' im ^urchm., und das ungeheuere Gewicht derselben hat 18 nvlhwendig gemacht, das engt. Marineministerium

Hülfeleistung anzugehen. Dieses stellte denn auch r®4 große Panzerschiff „Caledonia" zur Verfügung, und

Anfang Jan. ist dasselbe mit dem Einladen der Wood für das brit. Museum auSgewählten Mar- ®brsäulen beschäftigt. Der größte Block, welcher über ^Tonnen wiegt, ist Theil eines von den 36 coe- ***8e columnae, welche PlinuS erwähnt, und zeigt

Hercules, wie er mit einer weibl. Gestalt ringt, wäh­rend auf einem anderen Bruchstück die unteren Hälften einiger sitzenden und stehenden weiblichen Figuren zu sehen sind. Der Tempel war im jonischen Styl auf­geführt , und Wood hat die Bruchstücke so gewählt, daß sich ein Urtheil bilden läßt, wie die Basis, das Kapitäl und die Anordnung im Allgemeinen gewesen ist. Noch Ende Januar sollte die „Caledonia" mit ihrer werthvollen Ladung nach England absegeln. — In einer Zuschrift an die „Times" widerspricht Mr. William Gunton, der vom Times-Correspondenten in Smyrna aufgestellten Behauptung, daß die Architektur des Tempels der Diana in Ephesus größere Propor­tionen habe, als irgend ein anderer Ueberrest grie­chischer Baukunst. Der eigenen Angabe des Times- Correspondenten zufolge meffen die Säulen des Diana­tempels 6 Fuß, während doch diejenigen des Tempels von Girgenti auf Sicilien etwa ISVa Fuß Durch­messer haben und so groß seien, daß ein Mann be­quem Rücken und Schultern in eine Rinne dieser Säulen legen könne.

Marburg, 20. Febr. Das gestern Abend im Quentin» schen Saale stattgehabte Concert erfreute sich eines solch zahlreichen Besuches, wie ihn Kunstleistungen hier in Mar­burg seit langer Zeit nicht aufzuweisen haben. Waren im Orchester auch hier und da Schwankungen zu bemerken, so ist doch derGesammteindruck ein recht guter zu nennen und verdient das Streben jedes Einzelnen, nach Kräften das Beste zu leisten, alle Anerkennung. Hr Universitäts-Musik­director Deichert spielte mit sicherer Gewandtheit das Beet- hoven'sche Biolinconcert mit Orchesterbegleitung, eine Com- position, welche von Hrn. Deichert stets mit Liebe und Sorg­falt vorgetragen worden ist, und die er in seinem rastlosen Streben auch jetzt noch, am Abend seines Lebens, zu einem Ausdruck brachte, der ungeteilten Beifalls sich erfreute. Gehörte es in früheren Zeiten zu den frommen Wünschen der hiesigen Kunstfreunde, einen Künstler vom Kasseler Hof­theater zu hören, so haben wir auch jetzt hierin einen sehr angenehmen Fortschritt zu verzeichnen. Mit liebenswürdiger Bereitwilligkeit sagte Hr. Bulß seine Mitwirkung zu. In den beiden von ihm vorgetragenen Piecen bekundete Hr. Bulß den nach allen Seiten hin feingebildeten Sänger mit reichen und schönen Stimmmitteln, welche in richtiger künstlerischer Verwendung ihm den lebhaftesten Beifall erwarben. Möge Hr. Bulß noch öfter Gelegenheit finden, mit seinen herrlichen Tönen uns zu erfreuen; der aufrichtige Dank des Publikums wird ihm niemals fehlen.

—n. Marburg, 19. Febr. Der Verschönerungs-Verein hat in vergangenem Jahre folgende Arbeiten ausgeführt: 1) Reinigen und Ausbessern sämmtlicher älteren Wege; 2) Verbesserung resp. Herstellung eines Weges über die Brunnen­röhren nach der Bade - Anstalt in der Marbach und nach dem Marienhäuschen resp der blauen Pfütze; 3) Herstellung eines Weges von der Dreyershöhe nach dem runden Baum; 4) Herstellung von Sitzplätzen resp. von Bänken und Tischen auf dem Lichtküppel; 5) Gangbarmachung des Weges vom Dammelsberge nach dem Marbacher Wege; 6) Vollendung der Anlagen auf der Augustenruhe (größtentheils erst im Laufe des Winters erfolgt); 7) Aufstellung einer Anzahl von Bänken und Wegweisern. Da nun binnen Kurzem die diesjährige Generalversammlung des Verschönerungs-Vereins stattfinden wird, und in dieser statutenmäßig nur über solche Vorlagen und Anträge berathen werden kann, die vom Aus­schuß vorher erörtert worden sind, so werden alle Mitglieder des Vereins gebeten, etwaige Wünsche und Anträge baldigst dem Vorstände einreichen zu wollen._________________

. SBtrloofungat.

Ungarische Prämienscheine. Ziehung am 15. Februar. Serien - Nr. 179 297 649 729 956 2094 2351 2719 3791 3974 5603 und 5894. Hauptpreise: S. 2094 Nr. 29 200,000 fl., S. 956 Nr. 10 15,000 fl., S. 3791 Nr. 45 5000 fl., S. 297 Nr. 27, S. 2719 Nr. 10 und 13 und S. 5894 Nr. 48 je 1000 fl., ©. 179 Nr. 45, S. 297 Nr. 48 und 50, S. 649 Nr. 30, S- 729 Nr. 33, S. 956 Nr. 28 und 32, S- 2331 Nr. 25 und 32, S- 3791 Nr. 1 37 und 48 und S- 5603 Nr. 29 je 500 fl. Aus alle übrigen in den obigen oerlooften 12 Serien enthaltenen Nummern fallen^ 108 fl. in öftere. Währung.

Stanislau-Palnische Loose. Ziehung am 15. Februar. Nr. 17055 8000 fl., Nr. 11763 und 19758 je 500 fl., Nr. 2127 5164 11350 11869 16166 20709 und 24992 je 100 fl. ____________________________________

Telegraphische Depesche« -er Ober.

hessische« Zeit««g.

Berlin, 19. Febr. Die außerordentliche Gene­ralversammlung der Berlin - Potsdam - Magdeburger Eisenbahngesellschaft genehmigte die Convertirung der fünsprocentigen Prioritäten in 4^2- resp. 4proc. Prio­ritäten ud ermächtigte ferner den Vorstand zum SÖau einer Wanneseebahn und einer Bahn Biederitz-Zerbst, sowie zur Nachsuchung einer Concession zum Bau und Betrieb einer Bahn nach Frankfurt, gemeinschaft lich mit der Mainz-Ludwigshafener Eisenbahngesellschafl.

Dresden, 19. Febr. Der zweiten Kammer ist ein Decret zugegangen, wovurch die Gültigkeit bei Gesetzes, betr. die Einführung der LandeSconsistorien der ständischen Bewilligung unterworfen wird. Ludwig beantragte die Einsetzung einer Commission zur Er­örterung der Frage, ob die geistlichen Orden gegen das Verbot der Verfassung im Lande zugelassen wor den seien. Die Verhandlung über den Antrag findet in einer der nächsten Sitzungen statt.

Leipzig, 20. Febr. Gestern Abend beschloß eine ehr zahlreiche Versammlung der gemeinnützigen Ge­sellschaft eine Adresse an Fürst Bismarck, welche den- felben beglückwünscht zu dem glorreich eröffneten Kampfe wider die inneren Feinde des deutschen Reiches und der deutschen Geistesfreiheit, und bezeugt, daß der Gründer des deutschen Staates in diesem Abschnitt

seines weltgeschichtlichen Wirkens einig geht mit den entschiedensten Bestrebungen des deutschen Volkes, und die in den Herzen aller Vaterlandsfreunde lebende Hoffnung ausspricht, daß die geeinigte Nation unter ihrem großen Führer auch in diesem schwersten Kampfe ihrer ganzen Stärke bewußt werde, daß sie, gleich der Wiederherstellung der äußeren Grenzen deS deutschen Reichs auch die durch eigene Zwietracht und fremde List verdunkelten Grenzen zwischen den unveräußer­lichen Rechten der Staatsgewalt und den tausendjäh­rigen Bestrebungen der Hierarchie neu und sicher auf« rickte und daß dem deutschen Volke im confessions- losen Staat die freie, individuelle Betätigung reli­giöser Ueberzeugung gewährt werde.

Straßburg, 19. Febr. Bei der hiesigen Corn« mandite der preußischen Bank beginnt morgen, am 20. ds., die Abstempelung der Jnhaberpapiere mit Prämien.

Bern, 19. Febr. Berathung der Bundesver­fassungsrevision. Der Rationalrath hielt an seinem Beschluß, die Schulartikel betreffend, fest. Nach diesem ist der Bund zur Errichtung polytechnischer Schulen und anderer höherer Unterrichtsanstalten befugt. Dir Kantone sorgen für den obligatorischen unentgeltlichen Unterricht und erhalten zur unentgeltlichen Einführung desselben eine Frist von 3 Jahren. Ferner erläßt der Bund ein Minimum der Anforderungen für den Volks­schulunterricht.

Paris, 19. Febr. Das linke Centrum hat eine aus drei Mitgliedern gebildete Commission gewählt, welche mit der Ausgabe betraut wurde, sich mit den andern parlamentarischen Fractionen zu verständigen, um Beschlußfassung über einen die Gründung einer conservativen und parlamentarischen Republik bezwecken­den Antrag herbeizuführen. Die Mitglieder der Commission sind die Deputirten: Rivel, Ricard und Malleville.

Brüssel, 19. Febr. Der „Jndependance beige" zufolge sind Monti und Charette in Antwerpen ein­getroffen und haben gestern vertrauliche Besprechungen bei dem Grafen von Chambord stattgefunden. Für Donnerstag werden Vorbereitungen für eine große Parteiversammlung getroffen.

London, 19 Febr. Im Unterhaus wurde das Kriegsbudget vorgelegt. Dasselbe beträgt 14,824,500 8., wovon 12,547,400 L. für den effektiven Dienst, 2,277,100 L. für die Reserve bestimmt sind. Die Ge- sammtverminderuttg des Budgets betragt gegen das Vor­jahr 1,027,200 L.

Ikon», 19. Febr. Der Papst empfing heute etwa tausend Einwohner von Rom, denen er empfahl, für die französische Nationalversammlung, welche sich mit den päpstlichen Interessen beschästigen werde, zu beten.

Newyork, 19. Febr. (Kabeltelegramm). Tie Mehrzahl der Blätter tadelt bei Besprechung des An­trags Sumners die Unionsregierung, daß sie während de« deutsch-französischen Krieges den Waffenverkauf ge­staltet habe.

Telegraphische CourS- und Marktberichte.

Frankfurt a. M-, 20. Februar. (Schluß der Börse). Staatsbahn - Actien 417, Elisabeth 257;, Galizier 272, Lombarden 217, Nordwestbahn 228, Creditactien 368 Silberrente 62;, Spanier 31;, 1882t Amerikaner 95;, getünb’. 1882t Amerikaner 96, österreichische Nationalbank 884. 1860t Loose 91, volle sranzös. Rente —, neue Russen 87, öftere. Papierrente 53;, Ot erheffen 854, Bundes-Anleihe 1001, 4j; Eons. Preußen 102*4, 4z Kurbessen 94 B.

Frankfurt, 19. Februar. (Fruchtbericht.) Ohne daß irgend eine Veränderung in der seitherigen Situation her- vortrat versorgten sich die Consumenten am heutigen Markt mit Weizen |ä fl. 15.30-15.45, fremden fl. 15.50—15.55, Roggen galt fl. 11.-11.15, Gerste ä fl. 9.30—10 und Hafer fl 8.5—8.30. Alles per netto 200 Pfund nach Qualität. - Rübol fl. 26.30 per 100 Pfund.

—r. Frankfurt a. M., 19. Febr. Der heutige Vieh- markt war gut befahren. Kälber etwas gedrückt. Hammel bei geringem Zutriebe hohe Preise. Angetrieben waren: 290 Ochsen, 210 Kühe und Rinder, 180 Kälber 300 Häm» mel. Die Preise stellten sich:

Ochsen 1. Qual. p. Et. 36 fl. Kälber 1. Qual. p. Et. 32 fl.

» 2. - - . 34 » . 2. ... - .

Kühe 1. • - - 30 . Hämmel 1.

- 2. ... 28 . . 2.

• L • 34 .

Berlin, 19. Februar. Weizen loco 68—85 Thlr., April-Mai 78; Tblt., Mai-Juni 78; Thlr. Juni-Juli 78; Thlr. Roggen 54 — 57 Thlr. Februar-März 54; Thjr. April-Mai 54; Thlr. Mai-Juni 55; Thlr. Juni-Juli 55| Thlr. Juli - August 55; Thlr. Gerste große und kleine d 46 — 61 Thlr pr. 1000 Kilogr. Hafer loco 41-50 Thlr., April-Mai 464 Thlr., Mai-Juni 47 Thlr. Juni-Juli 47; Thlr. (Alles pr. 1000 Kilogr.) Spiritus (pr. 100 Liter a 100°/. ohne Faß) 22 Thlr. 27 bis 22 Thlr. 25 Sgr. Februar - März 23 Thlr. 1 Sgr. bis 22 Thlr. 25 Sgr. April - Mai 23 Thlr. 7 Sgr. bis 22 Thlr. 29 Sgr. Mai-Juni 23 Thlr. 7 Sgr. bis 22 Thlr. 29 Sgr.

Köln, 19 Februar. Weizen effectiv hiesiger 8 Thlr. 15. März 7 Thlr. 23;. Mai 7 Thlr. 27. Juli 8 Thlr. i;. Roggen effektiv hies. 6Thlr. 20 März5Thlr. 10;. Mai 5 Thlr. 18;. Juli 5 Tblr. 21;. (alles per 200 Zollpfund).

Hamburg, 19. Febr. Produktenmarkt. Weizen per Jan.-Februar per 2000 Pfd. - B., 160 ®.; per April-Mai per 2000 Pfd. netto — B-, 161 G. Roggen per Januar- Februar per 2000 Pfund — B- 112 G.; per April - Mai

_ Wien, 15. Febr. Die Einnahmen der österreichisch en Staatsbahn betrugen in der Woche vom 5. Febr. bis 11. Febr. 651,132 fl., mithin eine Mehr - Einnahme von 1,696 fl. gegen die entsprechende Woche des Vorjahres.