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laß zu Unruhen. Derselbe wollte sich nämlich mit (iner Wittwe dieser Stadt verheirathen, und als dies durch das öffentliche Aufgebot bekannt wurde, dran­gen an zwei Abenden Volkshaufen in daS Haus der Wittwe und zertrümmerten dort Alles, waS sie ver­

sanden. Die Behörden schritten ein und verhafteten einen großen Theil der Ruhestörer, von denen ungefähr dreißig zu 10—30 Tagen Gefängniß verurtheilt wurden. — Ein Circularschreiben des Kriegs Ministers an die Prä- steten erklärt, daß die Stellvertreter derjenigen Elsaß'

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verkehr zu erleichtern. Die Karten werden nämlich in die Briefkasten geworfen und bei den regelmäßigen Ausleerungen derselben sofort dem Telegraphenbeamtcn der betreffenden BczirkSpostamtes zur Weiterbeförde­rung übergeben. Damit nun ferner Jedermann mit einiger Genauigkeit berechnen könne, wann sein Tele. gramm zur Beförderung gelange, sollen die Briefkasten, ebenfalls nach deutschem Muster, mit einem Schilde versehen sein, welcher die Zeit der Ausleerung anzeigt — Die Ernennung Palk'S zum Solicitor-General für Irland wird amtlich angezeigt, und der Dubliner Berichterstatter der „Times" bemerkt hierzu: „Eine bessere Wahl Härte nicht getroffen werden können. In seinem Berufsstande nimmt er die erste Reihe ein, und obwohl sich seine religiösen und politischen An­sichten stark aus Seiten des katholischen Cardinals Cullen neigen, erfreut er sich der Hochschätzung und des Vertrauens aller Parteien. — Mit dem Monate März geht die Amtsperiode deS jetzigen Gouver iieurS von Hongkong, Richard Mac Donnell zu Ende, und er wird durch Sir Arthur Kennedy, bisherigen Hanptgouverneur der westafrikanischen Ansiedelungen, abgelöst werden. — Der Kuka-Ausruhr ist vollständig unterdrückt; 39 Gefangene wurden hingerichtet.

Italien.

Rom, 30. Jan. Nach einer römischen Korre­spondenz der „Unita Cattolica" ist zwischen dem hei­ligen Stuhle und der russischen Regierung ein Ab- kommen in Betreff der kirchlichen Angelegenheiten Polens getroffen worden. Die russische Regierung wird dem heiligen Stuhle eine Liste katholischer Geist­licher Vorschlägen, woraus derselbe diejenigen wählen wird, die er für die bischöflichen Stühle tauglich hält. Auch die anderen einschlägigen Fragen sind jenem Blatte zufolge der Lösung nahe. — Der Diinifter Correnti hat jüngst der Abgeordnetenkammer folgenden Gesetzentwurf vorgelegt: 1) die noch an den Univer­sitäten bestehenden Facultäten der Theologie werden aufgelöst, 2) die Lehrstühle für orientalische Sprachen, wie für Kirchengeschichte werden erhalten und mit den Facultäten der Pilosophie und Literatur vereinigt. Das Privat-Comite, welches in voller Kammer bestimmen den Einfluß auf seine Erledigung haben wird, ver­handelte darüber in einer sehr belebten Sitzung. Nach zweistündigem Streiten entschied sich bei der Abstim mutig die Mehrheit für die Annahme des Gesetzvor schlages. — Unter dem Titel „Esperance de Rome" soll hier ein liberales Blatt erscheinen, das die Grund sätze der deutschen Altkatholiken verlheidigt; unter den Mitarbeitern werden Stroßmaier, Döllinger, Friedrich, Hyacinthe, Michelis genannt.

Amerika.

Rew--Bork, 26. Jan. Die liberalen Repu- blicaner von Missouri, unter welchen wahrscheinlich die der gegenwärtigen Regierung abholde Fraktion der Partei zu verstehen ist, haben auf den 6. Mai eine nationale Massenconvention nach Cincinnati zusammen­berufen, um sich über ihr Verhalten bei der Präsidenten­wahl schlüssig, zu machen.

lieber die Angelegenheiten auf Cuba wird aus New-OrleanS, 7. Jan. gemeldet: Cespedes, der Prä­sident der cubanischen Republik, der von den Spa­niern auf der Insel so eifrig verfolgt wird, hat schon

gegangen haben, bis zum Ende der Dienstzeit zu er­füllen. — Die kleinen Papierscheine zu fünf und zehn Franken werden von der Bank erst am 1. Februar ausgegeben werden. Die Ausgabe sollte am 25. Jan. Statt finden. Man hatte aber eine nicht genügende An­zahl fabricirt. Die Bankverwaltung gibt die „Petites Coupures“ nur sehr ungern aus. — General Post- birector Stephan kommt in wenigen Tagen hier an.

Unb Li steten erklärt, daß vte toteuütrtreter Derjenigen crijag ertnguii Lothringer in der französischen Armee, welche die »rauf bi deutsche Nationalität anmhmeii, fortdienen müssen, lsmam wenn sie Franzosen sind. Dem Minister zufolge sind eben ait sie dazu gehalten, die Verpflichtungen, welche sie ein-

Z Zn* dieselben aber heute befürchten, als „Prussiens" ver- daß'bi, schrieen zu werden, so haben sie alle Vcibindungen mit den deutschen Offizieren abgebrochen. — In Pon- tatlier gab unlängst ein preußischer Unteroffizier 9In=

llcußern, Sitzuu en Bos ^andelr Ibe nvis sci eii

Die Postverhandlungen rücken nicht vorwärts, da Frankreich sich nicht entschließen mag, von seiner fiS- ffsbautt! calischen Auffassung deS Postregals abzugehen.

der Ad Großbritannien.

nzösisch London, 30. Jan. Nach dem Muster der beut trbe. - scheu Korrespondenzkarten gedenkt da« Postamt näch­sten Monat Telegraphenkarten für den inländischen Depeschenverkehr auSzugeben. Dieselben sind mit je einer Schillingsmarke für zwanzig Worte versehen, und dazu bestimmt, zumal des Nachts, wo nur wenige Central-Annahmestellen geöffnet sind, den Telegraphen-

am 14. October nebst Millnes, Castillo und Maceo Cuba verlassen und ist in Port-Royal, Jamaica, icher gelandet. Von da begab sich Cespedes nach Cu- :a$ao, wo er sich gegenwärtig krank befindet. — Zu- olge einem Telegramm auS Port-au-Prince, der Hauptstadt von Haiti, vom 3. Jan. ist daselbst ein vreußischeS Kriegsschiff angekommen, dessen Komman­deur eine Regelung der Verluste verlangt, welche während Der Revolution den in Haiti ansässigen Deutschen erwachsen waren. Ein gleichfalls anwesender ranzösischer Kriegsdampfer verlangt eine Regelung der französischen Schuld. Die Angelegenheiten deS Landes befinden sich in einer kritischen Lage. Das Ministerium hat seine Demission gegeben.

Afrika.

Capstadt, 22. Dec. Der Werth der Tiamantcn- ausfuhr aus Südafrika im Lause des Jahres berechnet sich auf IV2 Mill. L. Eben kommt von den Diamanl- felbern die Nachricht, daß zwei Diamanten gefunden worden seien, deren jjeber über 1000 Karat schwer sei. Doch bezweifelt [man diese Angabe mit Recht Eine einfache Rechnung (gestützt auf die Thatsachen, daß 1000 Karat — 205 Gramm, 1 Gramm Wasser — 1 Kubikcentimeter, und das specifische Gewicht des Diamanten 3,5) ergibt, daß ein solcher Stein einen Inhalt von 58 Kubikcentimeter oder als KubnS ge­dacht ungefähr 3,8 Zentimeter Breite, Länge und Höhe haben würde. Einen Diamanten gibt es zwar, der jenes Gewicht übersteigt; es ist der Braganza in Por­tugal, welcher 1680 Karat wiegen,» die Größe eines Straußeneies haben und 389 Millionen Thlr. werth sein soll, während der berühmte Kohinoor nur 162 Karat schwer ist. Nun sollen auf einmal zwei solcher Riesendiamanten gefunden worden sein, deren Gewicht allerdings für den rohen Zustand angegeben sein würde. In den Diamantfeldern herrschen gegenwärtig Krankheiten und es sterben viele Leute.

Australien.

Auf einer der melanesischen Inseln wurde bekannt­lich unlängst der Bischof Patterson erschlagen als ein unschuldiges Opfer des Rachegefühls, welches durch europäische und amerikanische Menschenräuber in jenen Insulanern entzündet worden ist. Von den Fidschi Inseln kommt jetzt eine ähnliche Nachricht, nur, daß die Opfer nicht so unschuldig waren, wie jener Bi schof. Vierzig geraubte Salomon-Insulaner, welche auf einem Schooner von Seruka zu einer Pflanzung gebracht worden waren, überfielen ihre weißen Auf scher und töbteten vier derselben, sowie einen Pflanzer von Fidschi. Der Capitän und ein Matrose der Barke Cambria, welche zwischen den Salomon-Inseln kreuzte, um Kulis zu fangen, sind ebenfalls erschlagen worden. Die Generalvertretung von Neuseeland hat an die brittische Regierung jetzt von Neuem das Ge such gerichtet, dem Menschenraub in dem südpacifischen Juselmeer ein Ende zu machen

Aus Hessen-Nassau.

Marburg, 1. Februar. Dem Vernehmen nach hat sieb gestern auf den Vorschlag des Herrn Regie­rungs-Assessors von Starck ein engeres Eisenbahn- Comite zur Förderung der Vorarbeiten an der pro- jectirten Bahnlinie Bremen-Marburg dahier gebildet

Marburg, 1. Februar. AuS Berlin wird uns mitgetheilt, daß der Antrag der Commissarien auf Ab­setzung des Betrags für die Errichtung eines hessischen Gesammtconsistorium in gestriger Sitzung deS Abge ordnetenhauses angenommen wurde, mit Rücksicht au den der Commission vorliegenden Gesetzentwurf über die Bildung dieser Behörde.

Kassel, 31 Jan. Laut der „H. M.-Ztg." ist der stänDische Verwaltungsausschuß zu einer außer ordentlichen Sitzung auf Dienstag den 6 Febr. d. I., Vormittags 10 Uhr, zum Zwecke der Berathnng einer Proposition, betr. Uebernahme der Leihhäuser zu Kassel, Fulda und Hanau in communalständische Verwaltung, einberufen worden. ____________________

BermischteS.

— Dr. Schulz in Basel hat einen Ruf nach Straßburg angenommen als Professor der Theologi» — Einen weiteren Ruf nach Straßburg hat Prof. Lücke in Bern erhalten. — Die Verhandlungen mit Prof. W. Scherer in Wien, der den Lehrstuhl für deutsche Literaturgeschichte an der neuen Hochschule erhalten sollte, haben sich zerschlagen, da Hr. v. Roggenbach bei der Beschränktheit der ihm für jetzt zur Disposition stehenden Mittel die Forderungen Scherers nicht bewilligen konnte; die betreffende Professur soll vorläufig unbesetzt bleiben. — In Lüttich starb am 17. Januar der als Arzt wie als Schriftsteller und akademischer Lehrer gleich ausgezeichnete I. A. Spring, Profeffor der Medicin an der dortigen Universität und Mitglied der bel­gischen wie der baierischen Akademie, erst 57 Jahre alt- Er war einer der trefflichen Männer, welche die deutsche Wis­senschaft im Auslande in würdigster Weise vertreten und auch entfernt vom Vaterlande für deffen Ruhm und Ehre thätig sind. — Die Wahl des Prof. Renaud zum Pro­rektor der Universität Heidelberg ist von der badischen Re­gierung bestätigt worden. — Prof. Jul. Weizsäcker in Tübingen hielt letzten Sonnabend vor seinem Abgang von der dortigen Universität noch einen Vortrag über die von Preußen ausgegangenen deutschen Einigungsversuche im 17. und 18. Jahrhundert. Prof. Lammfromm dankte dem Redner für seinen trefflichen Vortrag, sowie für seine nationale Thätigkeit während seiner Tübinger Professur und wünschte ihm Glück zu seinem künftigen Lehrstuhl in Straßburg. —

— Ein mit dem Einkassiren von Geldern für die Vieh­händler schon lange Jahre beschäftigter, 70 Jahre alter Jsraelite, Hamburger aus Offenbach, unter dem Namen „Julchen" bekannt, nahm letzten Montag in der Mitze'fchen Wirtbschaft zu Frankfurt a. M. verschiedene Jncaffvs vor. Ein bis jetzt noch unbekanntes Individuum, das sich in seiner Nähe herumtrieb, verfolgte ihn bis in die Hausflur der „goldenen Luft" und brachte ihm mit der Rückseite eines chweren Beiles einen Schlag auf den Hinterkopf bei, in folge deffen das Opfer betäubt zu Boden stürzte. Der Räuber entfloh mit einer Summe von ca. 701 fl. Die Ver­wundung soll lebensgefährlich fein. Ein des Mordes ver­dächtiger Mann ist in Bockenheim fammt seiner Geliebten­gefänglich eingezogen worden. Im Bette der Letzteren soll man eine größere Geldsumme gefunden haben; auch soll ihr Zuhälter an dem fraglichen Morgen in der Nähe des Vieh- Hoss gesehen worden sein und im Laufe des folgenden Tages verschiedene Schulden bezahlt haben._______________________

Telegraphische Depeschen der Ober-

hessischen Zeitung.

Berlin, 31 Jan. (Abgeordnetenhaus). Fort­setzung der CultusetatSberathnng. Der Titel betr. storien wird erledigt. Beim Titel betr. den katholischen Kultus entsteht eine lebhafte Debatte. Mallinckrodt verlheidigt die Centrumspartei gegen die Vorwürfe Virchow'S, wiederholt die Klagen über Zurücksetzung der Katholiken und Verletzung der Parität Fürst Bis­marck verlieft den Breslauer Wahlaufruf zu Gunsten des geistlichen Raths Müller, welcher von Verläum- dungen der übrigen Parteien strotzt. Aus solcher Partei, fragt der Fürst, sollen wir Minister und Ober­präsidenten nehmen? Der Titel betr. den katholischen KultuS sowie die Provinzialschulgesetze werden ange­nommen. Nächste Sitzung Abends 7 Uhr.

Berlin, 1. Febr. (Abgeordnetenhaus) Der Mi­nister für Landwirthschaft legt einen Gesetzentwurf vor, betr. die Ablösung der auf Kirchen, Schulen und milden Stiftungen eingetragenen Reallasten. Die Vorlage geht an die Agrarcommissivn. DaS Gesetz, betr. die Nichtwählbarkeit der Mitglieder der Ober- rechnungSkammer für den Landtag, wird in zweiter Le­sung angenommen. Fortsetzung derBerathungdeS CultnS- etatS. Position Elementarschulen. Der Kultusminister hebt hervor, daß das Unterrichtsgesetz, soweit dasselbe die Volksschulen betreffe, nicht zu erledigen sei ohne die Kreisordnung, welche leistungsfähige Gemeindeverbände schaffe. Wo wirkliche Nothstände herrschen, werde die Staatshülfe nicht fehlen. Die Minimalsätze für die Lehrerbesoldungen werden von den verschiedenen Pro­vinzen in ^der verschiedensten Höhe gefordert. Eine genügende Statistik, sowie den Verhältnissen der ein­zelnen Provinzen wirklich entspreHende Grundlagen behufs Fixirung der Minimalgehälter fehlen durchaus und seien auch für diese Session nicht mehr zu beschaffen.

London, 1. Febr. Die Morgenzeitungen be­sprechen den gegenwärtigen Stand der Alabamafrage und erklären sämmtlich, daß ein vollständiges Einver- ständniß über die Tragweite der Washingtoner Ver­träge nolhwendig sei, bevor das Genfer Schiedsgericht seine Arbeiten beginne. „Times" sagt, England müffe zurücktreten vom Vertrage, wenn Amerika darauf zu beharren versuche, die Vertragstendenzen zu verdrehen. „Daily Telegraph" erklärt, gesunde Vertragselemente seien nicht unbesonnen abzuweisen, aber es müsse ener­gisch protestirt werden gegen Forderungen, welche die englischen Unterhändler beim Vertragsschluß nicht ge­kannt hätten

Petersburg, 1. Febr. Ein Kaiserliches Decret ernennt den bisherigen Generalconsul in Bukarest, Baron Offenberg, zum außerordentlichen Gesandten in Washington. Katakazy ist dem Minister der aus­wärtigen Angelegenheilen atlachirt.

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 1. Februar. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 422^, Elisabeth 260, Galizier 276, Lombarden 228, Nordwestbahn 234fr, Creditactien 359, Silberrente 644, Spanier 31|, 1882r Amerikaner 96H, gekünd. 1882r Amerikaner 96 g, österreichische National bank 898, 1860r Loose 92|, volle französ. Rente 874, neue Russen 88^, österr. Papierrente 55, Oberheffen 85, Bundes-Anleihe 100^, 4j; Co ns. Preußen 102*4, 4 z Kurhessen 93| B. . Berlin, 1. Februar. (Anfanqscourse). Creditactien2054, Staatsbahn 2414, Lombarden 130^, Amerik. 97.

Frankfurt a. 9)1., 31. Januar. Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich gut befahren. Heu kostete per Gentner 1 fl. 45 kr. bis 2 fl. — fr.; Stroh per Ctr. 1 fl. 12-18 kr.; Butter 1. Qualität 32 fr.; 2. Qualität 30 kr.; Lappenbutter das Pfund im Gentner 29 bis 30 kr.; Eier das Hundert 3 fl. 12 kr.; Kartoffeln gemessen das Malter 4 fl. 12 kr., gewogen per 200 Zoll­pfund 4 fl. 36 kr.

Berlin, 31. Januar. Weizen loco 68—84 Thlr., April-Mai 79',—4 Thlr. Mai-Juni 79j Thlr. Roggen Januar 544 Thlr., April-Mai 551 Thlr. Mai-Juni 564 Thlr. Hafer loco 42—50 Thlr., April-Mai 47—46^ Thlr., Mai-Juni 474 Thlr. (Alles pr. 1090 Kil) Spiritus (pr. 100 Liter a 100»/» ohne Faß) Januar 23 Thlr. 25 Sgr. bis —Thlr. — Sgr., April-Mai 23 Thlr. 28—27 Sgr. bis — Thlr. — Sgr. Mai-Juni ^4 Thlr. 4—3—2 Sgr. bis — Thlr. — Sgr.

Hamburg, 31. Jan. Produktenmarkt. Weizen per Jan.-Februar per 2000 Pfd. — B., 161 ®.; per April-Mai per 2000Pfh. netto — B-, 1624 G- Roggen per Januar- Februar per 2000 Pfund — B- 112 @per April»Mai — B-, 1124 G____________________________'

Für die bedrängte Familie ging ferner bei uns ein: I. B. S- 1 Thlr., N. 1 Thlr., was wir hiermit dankend bescheinigen und uns zur Empfangnahme weiterer Gaben gern bereit erklären.

Die Exp d. Oberhess. Zeitung.