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ichaffenen Institutionen nur verkümmerte Organe des selbstLndigen StephanSreiches und begegnen sich in bem Hasse gegen die Delegationen und in der Feind­schaft gegen die Deak-Partei.

Frankreich.

Paris, 23. Jan. In der Nationalversammlung herrschte gestern vollständige Ruhe. Raoul Duval brachte einen Antrag ein, welcher verlangt, daß die Regierung den Handelsvertrag mit England vor dem 4 Februar aufkündigen kann. Er trug auf Dring­lichkeit an, welche auch bewilligt wurde. Der Marquis de Dampierre reichte alsdann seinen Bericht über den Antrag Johnston (Bordeaux-Freihändler), ein, welcher verlangt, daß eine Commission die Frage, ob man die Handelsverträge kündigen soll oder nicht, unter­suchen soll. Die Dringlichkeit wurde ebenfalls erklärt und der Antrag an die Ablheilung verwiesen. Hierauf begann die DiSeussion über die Steuern, und zwar zunächst über die Steuer aus Zucker, welche um zwei neue DeeimeS vermehrt werden soll. Dieselbe wurde angenommen. Die Vermehrung der Steuer auf die Streichschwefelhölzcr (vier Centimes per hundert Stück) wurde ebenfalls adoptirt. Diese neuen Steuer-Erhöhungen werden sofort in Kraft treten. Der Rest der Sitzung war ohne Interesse. — DaS offieielle Journal bringt bereits heute die gestern von der Nationalversammlung angenommenen Gesetze über die neuen Steuern auf den Zucker und die Schwefelhölzer. Der Finanz-Minister ertheilte auch sofort Befehl, diese neuen Steuern zu erheben und alle Vorrälhe von Zucker, die vorhanden sind, auf­zunehmen, um sie nach dem neuen Satze zu besteuern. Heber die Deputation der Nationalversammlung, welche Thiers im Namen dieser um Zurücknahme seiner Demission zu bitten hatte und wie sie sich dieses Auftrages entledigte, erfährt man jetzt Näheres. Die Deputation bestand aus den 3 Vicepräsidenten: Graf Benoit d'Azy, Märtel und Vitet, 2 Quästoren und 6 Secretären. Sie waren gefolgt von 150 Abgeord­neten aus allen Theilen des Hauses, vorzüglich aber von der Linken. Die Deputation wurde in den gro ßeu EmpfaugSjalon geführt, wo sie Thiers, umgeben von den Ministern, den Herren Mignet, Barthelemy St. Hilaire und dem General Appert empfieng. Benoit d'Azy verlas die von der Nationalversammlung ange­nommene Tagesordnung und bat sodann Thiers, sich den Wünschen der Versammlung zu fügen. Thiers war sehr erregt; er sagte, er sei sehr ermüdet und entmnihigl durch diese unaufhörlichen Kämpfe, doch müsse man in der Lebhaftigkeit, womit er seine Mei­nungen vertheidige, nur einen Beweis der Energie und der Festigkeit seiner Ueberyugungen sehen, nicht aber eine vorgefaßte Meinung und Parteigeist. „Meine Ansichten," erklärte Herr Thiers, „sind alt genug, um mir zu erlauben, sie noch heute zu haben. Der gestrige Zwischenfall kann sich bald wieder erneuern, z B bei Gelegenheit deS Gesetzes über die Militärreorga- nisalion; und da es somit früher oder später ein Ende nehmen muß, meinte ich, eS wäre am Besten, baß es gleich geschähe. Wenn jedoch die National Versammlung noch einmal meinen Patriotismus an ruft, so soll dies nicht umsonst g schehrn, und da sie will, daß ich die Leitung der Geschäfte wieder über tzehme, so will ich noch einmal den Versuch machen." — Biele Blätter greifen den Grafen Keralry, Präfect von Verfailleö, sehr scharf an, weil er durch seine un­nützen mililärijchen Maßregeln den ganzen Süden in Erregung versetzt und überall Unruhe hervorgerufen habe. Die Befürchtungen deS PrSfecten waren nur Darauf begründet, daß in einigen londoner Briefen,

die seine Agenten aufaefangen hatten, gesagt worden war, daß der ganze Süden bis nach Lyon sich erheben müsse. — Der Minister Casimir Perier sandte folgende Depesche in die Departements: „Seit einigen Tagen setzen die gewaltsamen oder feindlichen Parteien Ge­rüchte über Unruhen ober Agitationen, die halb auf Dem einen, bald auf dem anberen Punkte Statt finden tollen, in Umlauf. Diese Gerüchte haben nicht die ge­ringste Begründung. In Paris ist die Ruhe voll- stLnvig; in Marseille und Lyon haben einige Demon­strationen , welche von den Gegnern der Steuern auf Die Rohstoffe vorbereitet wurden, keinen Erfolg gehabt." — Der deutsche Soldat, gegen welchen Cremel seinen Mordversuch machte, ist nicht tobt; er wurde nur ver­wundet und ist bereits von seiner Wunde geheilt. Derselbe hat eine Bittschrift an den Kaiser von Deutsch­land gerichtet, worin er um Begnadigung seines Mörders einkommt. — In Bordeaux sollen von der Polizei viel­fache Waffcnsendungen mit Beschlag belegt worden fein.

Amerika.

Melbourne, 15. Jan. Die Ermordung des Bischofs Patteson von Menalesia durch einen Südsee- insulaner hat in sämmtlichen australischen Colonieen die tieffte Sympathie hervorgerufen. In Melbourne, Sydney und Adelaide fanden Meetings statt, auf welchen Petitionen an die heimische Regierung ange­nommen worden sind, in denen um Anwendung stren­ger Maßregeln ersucht wurde, um dem schmählichen Sklavenhandel auf den Südsee-Jnseln ein Ende zu setzen.

Australien.

* Die neueste australische „Ueberlandpost", die in Folge dessen, daß sie ihren Weg durch den Monk- CeniS-Tunnel nahm, einen Tag früher in London eintraf, bringt bis zum 5. December reichende Nach­richten aus Melbourne: Das Parlament in Victoria, daS am 23. November vertagt murre, hat ein Nach­drucks-Schutzgesetz für telegraphische Depeschen erlassen, wonach solche erst 24 Stunden nach dem Erscheinen des Originals nachgedruckt werden Dürfen. Das Ueber- einkommen der Postconferenz wurde angenommen. Eine Expedition zur Untersuchung von West-Austra­lien wird projectirt. In TaSmania wurde ein neues Ministerium ernannt. In Queensland wurden neue Kupferminen entdeckt; auch lauten die Bericht» über den Stand des Zuckerrohres sehr günstig. In Auck­land, Neuseeland wurde das Parlament geschlossen, und war es dem Ministerium gelungen, alle seine Vorschläge für Colonisation und für öffentliche Bauten zur Annahme zu bringen. Für den Postdienst nach San Francisco wurden Sudstdien für 15 Jahre be willigt. Der berüchtigte Maorihäuptling Kereopa wurde gefangen genommen und wird dessen sofortige Execution allgemein verlangt.

Telegraphische Depeschen der Ober» hessischen Zeitung.

Berlin, 24. Jan. Die „Naiionalzlg." enthält folgendes Telegramm aus Bukarest d/d. 23 Jan.: Die Schwierigkeiten, welche sich noch der Ausführung des Eisenbahngesetzes entgegengestellt haben, sind heute durch Einigung über die nothwendigen Modificaiioncn des GesellfchafisstatutS beseitig» worden. Es sind nur noch untergeordnete Punkte zu regeln. Der Annahme des Gesetzes Seilens der Generalversammlung stehl nunmehr kein Bedenken entgegen.

Berlin, 24. Jan. Die bei tcr TiSconto-Gefcli- schaft angefünbigte Subfcriplion auf die 6pCt. Gold anleihe des County und der Stadt Newyork wurde Isogleich nach Eröffnung unter bedeutender Ueberzeich- I nung geschlossen.

Hamburg, 24. Januar. Tie Zeichnnn en auf die Actien der Deutsch-Transatlantischen Dampfschiff­fahrts-Gesellschaft nehmen einen sehr lebhaften Fort­gang, so daß eine wesentliche Reduktion der Zeich­nungsbeträge in Aussicht steht.

Bern, 24. Jan. Der Ständerath beschloß, bei Fortsetzung der Beralhung über die Verfassungsrevi­sion, mit 28 gegen 5'Stimmen, das Ohmgelb habe in 15 Jahren wegzusallen.

Paris, 25. Jan. „Agence Hevas" meldet, daß in Epernay letzten Montag ein Mordversuch gegen einen deutschen Soldaten stattfand. Der Soldat ist verwundet; der Thäter wurde verhaftet.

London, 24 Jan. Der zur Subscription der Actien der Wechslerbank aufgelegte Betrag wurde neunfach überzeichnet und die Actien zu 20 bis 25 Procenl Prämie gehandelt.

London, 24. Jan. Letzte Nacht hat ein heftiger Sturm stattgefunden. Zahlreiche Schiffe wurden be­schädigt und viele Telegraphenleitungen außer Betrieb gesetzt. - - II - -1.1 I. —I ■ -Hl m'iiwn ~

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. SB., 25. Januar, lSchluß der Börse). Staatsbahn-Acticn 420$, Elisabeth 250, Galizier 272, Lombarden 222*. Nordwestbahn 228, Creditactieu 358$, Silberrente 63$, Spanier 32$, 1882r Amerikaner 964, getünb. 1882t Amerikaner 96$, österreichische Rationalvank 892, 1860t Loose 93$, volle französ. Rente 87$, neue Russen 87$, östert. Papierrente 55, Oberhessen 84, Bundes-Anleihe 100$, 4j; Genf. Preußen 102$, 4 z Kurhessen 93$ B.

Berlin, 24. Januar. (Anfangscourse). Creditactieu 2044, Staatsbahn 239$, Lombarden 12 ?$, Amerik. 97.

Wien, 25. Jan. (Anfangscourse). Creditactieu 349.70, Lombarden 216.50, Staatsbahn —, Napoleons 9.18.

Frankfurt, 24. Jan. (Fruchtbericht.) Weizen und Roggen niedriger, Hafer und Rüböl matt. Weizen effect. hiesiger und wetterauer 15$ $ fl.', fremde/ I5J-15J. ft. Roggen effect. hies. 11;—$ fl. Gerste effect dies, und roetterauer 9$ fl., frank. 9$-10 fl. Hafer effect. hiesiger 8j—9 fl. Rüböl 27 fl.

Berlin, 24. Januar. Weizen loco 68—84 Thlr., Aptik-Mai 79$ Thlr. Mai-Juni 79$ Thlr. Roggen Januar 56 Thlr., April-Mai 56$ Thlr. Mai-Juni 56$ Thlr. Hafer loco 42-50 Thlr., April - Mai 47$ Thlr., Mai - Juni 47$ Thlr. (Alles pr. 1000 Kil) Spiritus (pr. 100 Liter a 100»/o ohne Faß» Januar 23 Thlr. 20 Sgr. bis 23 Thlr. 21 Sgr., April-Mai 24 Thlr. 9 Sgr. bis 24 Thlr. 2 Sgr. Mai-Juni 24 Thlr. 9 Sgr. bis 24 Thlr. 3 Sgr.

Köln, 24..Januar. Weizen effectiv hiesiger 8 Thlr. 10. März v Thlr. 2. Mai 8 Thlr. 4. Juli 8 Thlr. 6. Roggen effectiv hies. 6Thlr. 20 März5Thlr. 19. Mai 5 Thlr. 23. Juli 5 Thlr. 25. ialles per 200 Zollpfund).

Hamburg, 24. Jan Weizen loco ziemlich geschäfts­los Roggen loco preishaltend, beide auf Termine matt.

Eingesandt.

Der Aufschwung, welchen Marburg in den letzten Jahren genommen hat, macht es den Vätern der Stadt zu einer förmlichen Pflicht, daß sie den großen Uebelstand, nämlich die schwierige Paffage des Steinwegs für beladene Wagen, welche schon viel Unheil angerichtet hat, durch einen be­quemeren Fahrweg zu beseitigen trachten. Dies wurde zu erreichen sein, wenn in der Wettergaffe ein Haus angekauft würde, wozu sich das des Herrn Bäcker Mathäi neben dem Herrn Kürschner Heuer wohl am besten eignet, und von da bis an den Gatten des Herrn Professor Raffe am Pilgrimstein ein Fahrweg nebst Trottoir mit ähn- licher Einfriedigung, wie sie an der Elisabethkirche ist, her­gestellt würde. Die Steigung von da bis in die Wettergaffe ist so unbedeutend, daß dieser Weg vom schwersten Fuhr­werk herauf und herunter, ohne Anstrengung befahren werden kann. Für die obere Stadt würde diese Straße von unbe­rechenbarem Vortheil sein, weil sie dadurch u. A- auch mit den Universitäts-Anstalten am Pilgrimstein in eine bessere Verbindung gelangte; außerdem würde diese neue Straße, mit ihrer schönen Aussicht ins Thal und auf die Spiegels­lust, eine wahre Zierde Marburgs werden. Auch erhielte da­durch der Treppenweg, welchen die Stadt an den Pilgrim­stein neben Heuer, hat errichten lassen, erst seinen wirklichen reellen Werth.

Frankfurter Börse

’ourse der Staatspapiere. (Per Comptant.)

Deutsch Preuss.

' n

:>°/o Bundes-Obligat ,100$ b. 5°/o Obligationen . J100$ G.

4$°/o Consolid. Oblig.; 102$ b.

Baden

n n

5°/o Obligationen . .

4$°/. do.

4°/o\ do.

103$ bez.

99$ bez.

93$ b.

Italien

Schwed

4$’/o Obligationen. .

102$ P.

Gr.Hess.

5% Obligationen . .

102$ G.

Schweiz

hrankf.

3$°/o Obligationen .

88$ G.

yy

4°/o do.

9<$ G.

yy

>68 O1

3°/» Obligationen . .

80 G.

Oesterr

4s°/o Silber-Rente. .

63i$ bez.

y

Nassau

4$°/o Obligationen. .

99$ b.

yy

4$°/o Papier-Rente .

54$ b.

Spanien

4°/o do.

93$ b.

Ungarn

5°/o Eisenb.-Anl. in S.

81$ b.

Nordam

Ztali«

Kurhess

4•/« Oblig. ThL a 105

93$ b.

Luxemb

4°/o Obi. in fcs. h 28kr.

90 G.

yy

Bayern

5°/o Obligationen . .

100$ bez.

Russlnd

5°/o Obi. i. Lst. hfl. 12

91 G.

n

31, i

4i° ft Hähr. .*....

100 bez.

FinnInd

6% Obligationen . .

104$ G.

4°/o 1 jähr.......

95 G.

4$°/o do.

93 G.

n

i 186

Wdrttb.

5°/o Obligationen . .

103$ bez.

Belgien

4$°/o Obligationen. .

101$ G.

n

glätt«

4$°/e do.

99$ bez.

Italien

6°/o 0. T. R. fs. a 28kr.

93$ b.

n

n oi»

4°/o do.

94$ b.

*

5° o Rente in fcs. 28kr.

—

-

Bank- und Credit-Actien.

Eisenbahn-Actien.

130$ b.

151 G.

168 b. ex

356$ b.

117$ b. ex .877$ b.

938 G.

488 b. ex 140$ b.

150 b.

270 b.

249 b.

132 G.

311$ b.

l$°/<i Bavr. Ostbahn ♦‘/oBöhm.W.-B.-Act ■^■•Elisab.-Eisenb.A.

Frankf.-Hanau

■ -1 ri.-Jo».-E.-B.i.S

Bayer. Hyp.- u.W.-B Oarmst. Credit Frankfurter Bank

„ Vereinskasse

„ Bankverein Luxemburger Bank Mitteid. Credit bank Oesterr. Creditanstalt Oest.-Deutsche Bank Oesterr Nationalbank,

!te 3» en, ♦ )em«ö 52 ai sie f« 0 P- eg onf Serbäii , näe ,ie w* auß-

nb 1 h-il° ng JJ öoglk ■2 md

Eisenbahn-Actien.

271$ b.

Prioritäts-Obligationen.

5«/« Alföld-Fiurnanerl83$ G.

5°,» Böhiu.Wc»tbabn*82$ b.

b. b. G. G. b

220$ 419$ 198$

147$ 126$

83$ b.

227 P.

41$ G.

172 P.

445 G.

187 G.

5°/oGal.C.-Ldw.E.-B. 4%Hess.Ludw.-B.-A 3$°/o Oberhess. E.-A. 5°/o Oesterr.N.-W.-A. 50/oOestS.-B.(Lomb.) 5°/» Oesterr. Fr. St.-E 4°/oPf.Ldw.-B.(Bxb.) 4$°/o Pfalz.. Maxbahn 4°/oPfälz.Nordb.-Act. 4°/o Rhein-Nahebahn 5°/oRudolf-Eisenb.-A Taunusbahn fl. 250 5% Alföld-Fiumaner

I Prioritäts-Obligationen.

5°/oElisab -B.Pr.-0bl 5°/o do. stf. n. E. 4$°/oFran kf -Han au er 5°/oFrz.-Jos.Pr.-Obl. 5°/oG.C.-Ldw.P.Oi.S. 5°/o H. Ldw.-B. P.-O. 4$°/o do. in Thlr. 4$°/o do. in Guld. 4°/o do.

5°/o Kaschau-Oderbg. 5°,oLemb.-Czern.2.E. 5°/o do. Jassy 3. E. 3% Livorno Pr.

6°/o Oesterr. Südb. B. 5°/o do. Prior.

3 ’/• do. do.

3° « Oest. Staatsbahu

82 b. 91 b. 98$ G. 89$ b.

94 G. 102$ b. 99$ b. 99$ b. 90$ b.

83 P. 78$ b.

72 G.

39$ b. 99 G.

84$ b. 50 b 60 ।.

84. Januar 1873.

ö°/o Venetianer . . . 4$°/o Obi. in Rthlr. . 4$°/o Obi. in Lst . . 4$°/o Eidgen. Oblig. 4°/o Berner St.-Oblig. 5%’ Genfer St.-Oblig. 3% N. ausl. Sch. v. 69 6%(Bds.)rflckz.l881r 6°/o „ „ 4982r

6°/' „ „ 1884r

6®• „ - 1885r

6°/« „ „ 1885r

6°/o „ " „ 1887r

5°/°B.1874rv. 1858|9 5°/» 10|40r B. p. 1904

85$ G.

96$ G.

94 G. ICO G.

91 G.

100 G. 32,', bez. 102$ b. 96$ bez. 964 bez. 97$ b. 96$ bez. 98$ bez. 95$ b.

96 bez.

Prioritäts-Ob

igationen.

3°/o Oest. (Ergz.-Netz;

5°/o Oest Nordw.-B. 5°/e Pf.Ldw.-B.(Bxb) 4$»/o do. (Maxb.) 4% do. (Nordb.) 5% Rudölfsb. steuerf.

5°/o Siebenbürger

5°/o Toskan. Central b. 5°/o Ungar. Ostbahn

59 b.

90 b. 103$ b 100 b. 93$ b. 83$ b.

81 b.

62$ b.

78$ b.

Pfandbriefe.

5°/o Nass. Landesbank 4°/o Bayr. Hyp.- u. W. 4$°/o Frankf. Hyp.-B. 4$°/o F rkf.Hyp .-Cred. 5°/oOest.Boden-Cred 5*'o do. Z. in Silber

104 b.

95 b.

99$ b.

97 G.

93$ P.

Anle Lens-Loose.

Kurhess. Thlr. 40 b. R.

69$ G

Nassau 11. 25

Braunschweig Meiningen

44$ G.

21 b. q b.

4°/o Bayr.

Thlr 100 Loose

117 b.

4’/o Badische Rth. 100 Loose

Badische fl. 35

114$ bez.

70$ G.

Grossh. Hessische fl. 50

182 G.

Grossh. Hessische fl. 25

Ansbacher fl. 7 Loose

Oest. 4°/o 250 fl. v. 1854

53 G.

11$ b.

84 G.

„ 5% 506 fl. v. 1860

„ h 100 fl. v. 1864

93$ b.

151 G.

„ Crd. fl. 100 v. 1858

Schwedische Rth. 10

Finnländische Rth. 10 Loose

198 G.

12 b.

9$ b.

4% St. Florenz Fr. 25 3»/o Madrider 100 Fr.

0

83 b.

20$ P.

Wechs

el, k. 8.

Geldsorten.

Amsterd.

99$ b.

fl. kr.

Berlin

105 bez.

Pr.Friedr.

9 58-59

Bremen

95$ P.

Pistolen

9 40-42

Brüssel

92$ b.

Holl. fl. 10

9 53- 55

Hamburg

87$ G.

Ducaten

5 31-33

Leipzig

104$ bez.

20 Frs. St.

9 18-19

London

117$ b.

Engi

Sov.

11 45—47

Paris

92$ G.

Russ

Imp.

9 40-42

Wien ö. W. Diseonto

!01$ b.

4 »/.

Doll.

i. G.

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