Einzelbild herunterladen
 

I

l

?

I

r r

V Ä 1: ;e n n n h g 1, r- l T :r e. !- u ir «-

P t. n, ■n r- ;e, lh so er er ie ■t m er it- n, n. T* N-

ite en ;m er :r<

>ei ipp

nb- nb, lu­der

ir#, ist-

Arbeitskräften fehlt, gebeten.

-e.

Anlehen s-Loose.

Wechsel, k. 8.

Geldsort en.

Pfandbriefe.

Eisenbahn-Actien.

1491 b.

i-Actien.

und Luberrente, Italiener und Amerikaner wenig animirt.

e

2494 b.

132 6.

2124 G.

116 115 701 167 50fc

Wirttb. *

59 b.

89 b.

103 b

100 b.

931 b.

«3 b.

81 b.

631 b.

771 b.

Kurhess. Thlr. 40 b. R.

Nassau fl. 25

Braunschweig

Meiningen

4°/o Bayr. Thlr. 100 Loose

4% Badische Rth. 100Loose

Badische fl. 35

Grossh. Hessische fl. 50

Grossh. Hessische fl. 25 Ansbacher fl. 7 Loose Oest. 4°,o 250 fl. v. 1854 „ 5"/o 500 fl. v. 1860 n L 100 fl. v. 1864 „ Crd. fl. 100 v. 1858

Schwedische Rth. 10

Finnländische Rth. 10 Loose 4°/o St. Florenz Fr. 250 3»/o Madrider 100 Fr.

Bank- und Credit-Actien.

128 b.

1534 P.

159 P.ex

3524 b.

115! b. ex 905 b.

936 6.

460 G. ex

137 6.

83 b.

914 b

981 G.

894 b. »4 G.

103 G.

981 b.

981 b.

904 b.

831 b.

78 b.

71 P.

40$ h.

991 b.

85 b.

50 b.

60! b.

111 b.

81 P.

944 b.

152 b.

193 6.

12 b.

8| b.

81 b.

20', b.

doch zu begreifen. Unter keinem anderen Gesichts- puncte läßt sie sich veltheikigen. Aber mag Die Politik des Herrn ThierS rationell oder patriotisch oder fein« von beiden sein, jedenfalls stößt sie in der Kammer nicht auf praktischen Widerstand... Aber diese Unter­werfung aller Parteien unter den einen Mann ent pringt aus dem Gefühle der Hülflosigkcit. Seit Menschengedenken hat Frankreich keinen Herrscher ge­habt, der nicht zu seiner Zeit gerade so unentbehrlich erschien wie jetzt Thier«. Der Besitz macht in Frank­reich neun Zehntel der Autorität au«. Eine geduldige, arbeitsame Opposition ins Werk zu setzen, scheint die Kraft der Franzosen zu übersteigen. Herr Thier« warnt sie vor intellektueller Anarchie. Doch ist e« ge» rade diese Anarchie, auf welcher seine beruht. So lange Frankreich in seiner jetzigen Verwirrung bleibt, wird es stets einen »Unentbehrlichen« an seiner Spitze haben, und es kann kaum auf eine Zeit Hinweisen, wo die Autorität mehr auf einem persönlichen lieber gewicht und weniger auf einer stark organisirten Macht beruht als jetzt. Herr ThierS mag geschwätzig, reiz bar, anspruchsvoll erscheinen; aber die National-Ver- sammlung mag sich Glück wünschen, daß er am Ende doch durch Worte und nicht durch Kartätschenkugeln, durch parlamentarische, nicht durch militärische Taktik die »Rettung« Frankreichs und der Gesellschaft unter­nimmt."

5°/oElisab -B.Pr.-Obl 5% do. stf. n. E. 44°/oFrankf.-Hanauer 5°/o Frz.-Jos. Pr.-Obl. 5°,oG.C.-Ldw.P.O i.S. 5°/° H. Ldw.-B. P.-O. 44"/» do. in Thlr. 44°/» do. in Guld. 4°/» do.

5% Kaschau-Oderbg. 5“ »Lemb.-Czern.2.E. 5°/» do. Jassy 3. E. 3°/° Livorno Pr.

ß°/o Oesterr. Südb. B.

5°/« do. Prior.

3°/» do. do.

$°/e Oest. Staatsbahn

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M-, 18. Januar, (Schluß der Börse). Staalsbahn-Actien 4214, Elisabeth 2504 , Galizier 2684, Lombarden 2171. Nordwestbahn 226$, Creditactien 3511, Silbcrrente 64$, Spanier 32$, 1882t Amerikaner 22$, g f'inb. 1882r Amerikaner 96$, österreichische Nationalen'. 906, 1860r Loose 94, volle französ. Rente 801, neue Russen 884, bsterr. Papierrente 56, Oberhessen 821, Bundes-Anleihe 100, 4 j; Cons. Preußen 1021, 4 8 Kurhessen 94 B.

Wien, 18 Jan. (Anfangscourse). Creditactien 344.50, Lombarden 213.50, Staatsbahn —, Napoleons 9.14.

Frankfurt a. M., 17. Januar. Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete

Anfrage.

Ist nach dem deutschen Strafgesetzbuch das Betteln und zwecks desselben das Eindringen dis in die oberen Stock­werke der Häuser nicht mehr strafbar? und wenn noch, wird dringend um schärfere Aufsicht gegen solche dem Müßiggang nur stöhnende Individuen in einer Zeit, wo eS überall an

Deutsch Preuss.

Prankf.

Nassau

Kurhess Bayern

104 b.

96 P.

991 b.

964 6.

93 b.

684 6.

444 b.

20$ b.

61 b.

Börse Course der

b. bez.

b.

b.

b.

5”/o Nass. Landesbank 4°/e Bayr. Hyp.- u. W. 44"/° Frankl. Hyp.-B. 44"/»Frkf.Hyp.-Cred. 5°/oOest.Boden-Cred. 5°/° do. Z. in Silber

Bayer. Hyp.- u. W.-B Darmst Credit frankfurter Bank

„ Vereinskasse

„ Bankverein : Luxemburger Bank . Mitteid. Creditbank : Oesterr. Creditanstalt l Oest.-Deutsche Bank : OesterrNationalbaok 1

(Per Comptant.) 87. J Bll UHF IST®,

Auö Heffen-Raffa«.

Marburg, 18. Jan. Wie die „N. Pr. Ztg." meldet, ist Ober - Regierungsrath Leddevhose in Kassel zum Vicepräsidenten deS Ober - Präsidiums in Straßburg designirt.

Marburg, 18. Jan. Zum Detailverkauf von Petroleum wird seit einiger Zeit ein Apparat benutzt, bei dem eine beliebig verstellbare Scala den Abfluß nach 1/1, Vz, i/4, i/8 Liter angeben soll. Diese Apparate sind nicht geeicht, auch hat die kaiserliche Noimal«Eichungs'Commission die bisher übliche Form derselben für nicht eichungsfähig erklärt, da ein eini­germaßen sicheres Messen, damit nicht ausführbar ist. Die Benutzung solcher Apparate im öffentlichen Ver­kehr ist demnach nach einer Verfügung der genannten Behörde unzulässig und gemäß 369 des Straf gejetzbuchS mit Strafe bedroht.

Kassel, 16. Jan. Während der letzten drei Jahre sind von den norddeutschen Bahnverwaltungen Versuche mit der Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Passagieren und dem Zugpersonale angestellt worden, deren Resultat nach dem, dem Handelsministerium vorge­legten Berichte ein befriedigendes genannt werden kann. Die Versuche sollen vorerst fortgesetzt werden, ehe ein defi­nitiver Beschluß über Anwendung des einen oder anderen der verschiedenen Systeme erfolgt.

Hauau, 15. Jan. Nachdem ich erst vor Kurzem über die Freigebigkeit deS Herrn Lindenbauer, welcher der Stadt zur Erbauung eine« Schulhaufes 40,000 fl. gejchenkl hatte, berichtet habe, kann ich nun einen zweiten Fall ähnlicher Art verzeichnen: Der Rentner Christian Weishaupt, welcher kürzlich hier gestorben ist, hat der Stadt testamentarisch 5000 fl. vermacht, Deren Revenüen in der Weise angeweiwet werden sollen, daß sie zu gleichen Theilen der hiesigen Zeichcu- Academie uno den städtischen Schulen zur Beschaf­fung von Prämien für die besten Zeichenschüler zu gewiesen werten. Die Akademie besitzt freilich schon lange einen Fonv für diesen Zweck, doch ist diese Vergrößerung desselben ebenso erwünscht uno geeignet, auf den Fleiß der Schüler einzuwirken, wie die Neu schaffuug desselben bei den anderen Schulen. (H M.)

3% Oest. (Ergz.-Netz) 5°/o Oest Nordw.-B.

5"/» Pf.Ldw.-B.(Bxb)

44"/» do. (Maxb.)

4% do. (Nordb.)

5"/» Rudolfsb. steuert 5"/» Siebenbürger 5"/» Toskan. Centralb.

5"/» Ungar. Ostbahn

per Gentner 1 fl. 45 fr. bis 2 fl. 12 st.; Stroh per Gtr. 1 fl. 24 fr.; Butter 1. Qualität 36 kr.;

2.Qualität 34 kr-; Lappenbutter das Pfund im Gentner 30 bis — kr.; Eier das Hundert 3 fl. 12 kr.; Kartoffeln das Malter per 200 Zollpfund 4 fl 24 st.

Berlin, 17. Januar. Weizen loco 68—84 Thlr., April-Mai 80 Thlr. Mai-Juni 811 Thlr. Roggen Januar

liai-Juni 811 Thlr. Roggen Januar

571 Thlr, April-Mai564Thlr. Mai-Juni564Thlr. Hafer loco 42- 50 Thlr., April - Mai 474 Thlr., Mai - Juni 48

Telegraphische Depesche« der Ober- hessische« Zeitung.

Wien, 17. Jan. Tie Generalversammlung der Nationalbank genehmigte den Rechnungsabschluß von 1871 sammt der bekannten Dividende und ermächtigte die Bankvirection, der verfassungsmäßigen Aenderung des §. 14 der Bankstattilen znzustimmen.

Bern, 17. Jan. Der Ständerath trat, unter Anfügung eines unwesentlichen Zusatzes, dem Be­schlüsse des Natiouairaths, die Mililärcentralisaticn betreffend, mit 24 gegen 17 Stimmen bei.

Bern, 17. Jan. Der Naliov.alrath hat den An­trag Situier’«, die Frage wegen Beseitigung deS StänderatheS an eine Commission zu verweisen, mit 64 gegen 7 Stimmen verworfen.

London, 17. Januar. Bei einem Meeting im Mansionhousc wurde eine Resolution zu Gunsten des Decimalsyftems für Maaß, Gewicht und Münze an­genommen.

Washington, 17. Jan. Ter oberste Gerichts­hof sprach sich durch eine nochmalige Entscheidung für die vollkommene Verfassungsmäßigkeit der Legal Tencet- Acte aus.

Washington, 17. Januar. Da« Connte des Kongresses für auswärtige Angelegenheilen befürwortet einstimmig, die Gesandtschaft in Berlin in gleichen Rang mit denen in London und Paris zu erheben.

Thlr. (Alles pr. 1000 Kil l Spiritus (pr. 100 Liter i 100«/. ohne Faß« Januar 23 Thlr. 8 Sgr. bis 23 Thlr. 18 Sgr-, April-Mai 23 Thlr. 20 Sgr. bis 23 Thlr. 26 Sgr. Mai-Juni 23 Thlr. 25 Sgr. bis 23 Thlr. 29 Sgr.

^fje Aufregung deS Herrn Thiers dieser Enthüllung eigentlichen diplomatischen Sachverhalts gegenüber ^rieth dem denkenderen Theile der Kammer sofort, ea# eigentlich mit der Taktik der Regierung bezweckt Borben war; das englische Gouvernement hatte de­utlich jeden Versuch, schntzzöllnerische Tarife in den )anbel«certrag, der ablaufen sollte, aufzunehmen, kurz on der Hand gewiesen und sich entschlossen, lieber in sie Nichterneuerung desselben zu willigen, al« sich Be singungen auferlegen zu lassen, die seinen freihänd- krischen Grundsätzen so wenig entsprachen. Dennoch gab Herr Thier« alle Hoffnung nicht auf, die cng- jkchkn Staatsmänner eines Besseren zu belehren, wenn ie 'sich wirklich vor die Alternative der Nichternene- ning und des 20 pCt.-Zuschlages aus Rohproducte gefteflt sehen würden. Seiner Ansicht nach rechneten tie Engländer darauf, daß die National-Versammlung nimmermehr zur einfachen Lösung der Handelsver­trages die Hand bieten werde. Er selbst schien nicht fchr überzeugt, diesen extremeren Casus ernstlich Durch­etzen zu können. Deßhalb wollte er jenen Zuschlag durch die Kammer votiren lassen, der bann der Rück weg verschlossen gewesen wäre, wenn man in London sich diese Erhöhung trotzdem nicht gefallen lassen wolle, woraus sich dann Lösung und Nichtevrieueruiig des VertragSverhältnisseS von selbst ergeben hätte. DaS war der schntzzöllnerische Feldzugsplan. Aber Herr ThierS täuschte die Kammer und vielleicht sich selbst, al« er vorgab, die interessirten Mächte — denn Eng­land ist nicht allein im Spiel, und die Schweiz, Bel­gien, Italien, Oesterreich wie Deutschland haben die selben Privilegien durch besondere Verträge zugesichert erhalten, wären geneigt, Frankreich diesen enormen Zuschlag auf die Einfuhr von Rohstoffen und Ge­weben zu gestatten, ohne auf einer entsprechenden Corn pensatiouSsteuer für das innere Frankreich zu bestehen. Die beteiligten Kabinette, dies war dem Minister be« Aeußern wenigstens kein Gehcinmiß, waren und find noch alle fest entschlossen, gemeinschaftlich gegen jede Verletzung der ihnen vertragsmäßig zustehenden Rechte zu protestiren und ohne Rücksicht auf die Lage Frankreichs die ihren Staatsbürgern zugesicherten HandelSprivilegien zu wahren. Diese Absicht bat sich bereits mehrfach manifeftirt und könnte nur dann zu Schanden gemacht werden, wenn sich Frankreich zu einer verhältnißmäßigen CompensationSsteuer auf Wolle, Lein, Seide ic., welche es selbst producirt, entschlösse.

Großbritannien.

London, 16. Jan. Freund und Feind muß eS Herrn Thiers zugestehen, daß er wieder einen großen rednerischen Triumph gefeiert hat; einen Triumph, den er nicht allein seiner Beredtsamkeit, sondern auch seinem schlau angelegten FeldzugSplane verdankt, durch Welchen er die Abgeordneten in eine Ecke gedrängt hat. Hier in England wundert man sich über nichts mehr, was ThierS und Pouyer - Querlicr in volks wirtschaftlichen und finanziellen Fragen mit der National Versammlung anfangen, und man hält eS nach­gerade für verlorene Mühe, den Nachbarn ein Licht Über ihre wahren Interessen aufstecken zu wollen. Die Times ist der Ansicht, daß man die Grundsätze, von welchen die französische Regierung in der Lösung ihrer finanziellen Aufgaben auSgehe, nicht aus sich selbst, sondern vielmehr au« den vorgenommenen Zwecken erklären könne. „Wenn der Gedanke an Rache die Oberhand hat und Der einzige Zweck die Beschaffung von Mitteln zur Ausführung diese« Gedankens ist, so wäre die jetzt von der National-Versammlung aus einander gesetzte Politik, wenn auch kurzsichtig, so

Vermischte«.

— (Eisenbahnproject.) Das Comitc für die Herstel­lung einer Eisenbahn von Frankfurt a. M. durch die Ruhr­gegend via Homburg v. b. H. bat an die beiden Häuser des Landtages eine gleichlautende Petition gerichtet, in welcher dasselbe an den Landtag die Bitte stellt, bei den demnächst tatthabenden Eisenbahnverhandlungen bei der königl. Staats­regierung den Bau der genannten Bahn auf Staatskosten befürworten zu wollen.

- - ..XUUfc MW ■■

Ernennungen, Verleihungen zc.

Dem Premier-Lieutenant Ottobald Friedrich v. Wau- c enheim im hessischen Füsilier - Regiment Nr. 80 ist die führung des Freiherrn-Titels gestattet.

44"/° Bayr. Ostbahn «’/oBöhm. W.-B.-Act ^"/«Elisab.-Eisenb.A.

®4"/o Frankf.-Hanau ty»Frz.-Jos.-E.-B.i.S

Credit, Loncharhen

50/0 Bundes-Obligat 5"/o Obligationen . . 44°/° Consolid. Oblig. 44°/o Obligationen. . 34®/» Obligationen . 3°/e Obligationen . . 44"/» Obligationen. . 4"/» do.

4»/o Oblig. Thl. h 105 5"/o Obligationen . . 44°/» Ijähr. ...... 4°/o Ijähr.......

5»/o Obligationen . . 44°/« do.

4"/» do.

100*4 b. 10-^4 G. 102 b.

1014 P.

884 G.

80f G. .

994 b.

93 b.

934 b.

100; bez.

1004 bez.

95*4 0

1034 bez.

99, bez. 9i; b.

Baden

Gr.Hess.

Oesterr

Ungarn

Luxem b

Russlnd

Finnin«!

Belgien

Italien

5"/° Obligationen . . 44°/» do.

4°/» do.

5"/» Obligationen . .

4°/» do.

4$"/o Silber-Rente. . 4s°/o Papier-Rente . 5°/» Eisenb.-Aul. in 8. 4% Obi. in fcs. ä 2bkr„ 5% Obi. i. Lst. hfl. 12 6°/» Obligationen . .

44°/» do.

4j°/° Obligationen . . 6°/o 0. T. R. fs. a 28kr. 5°, 0 Rente in f< s 28kr.

1034 bez. 994 bez.

94 b. 1024 G. 9*4 6. 63$ bez. 55 bez.

814 bez. 894 bez.

89! G. 1044 G.

92 G. 1014 G. 93; bez.

Italien

Schwed

Schweiz

»

r

Spanien

Nordam

5"/o Venetianer . . . 44"/» Obi. in Rthlr. . 44"/° Obi. in Lst . . 44"/° Eidgen. Oblig. 4°/» Berner St.-Oblig. 5°/» Genfer St.-Oblig. 3°/»N. ausl. Sch. v. 69 6°/»(Bds.) rflekz. 1681 r 6»/« „ , 1882r

6"/* „ 1884r

6"i« „ . 1885r

6 "/• „ „ 1885r

6°/« „ n 1887r

5°/«B. I874r v. 1858,9 5°/» 10|40r B. p. 1904

844 6- 964 6.

934 G. ICO 6.

91 G.

1' 0 G.

32j bez. 102^ bez. 96| bez. 964 bez. 974 bez. 96; bez. 98; bez. 95^ bez. 95; bez.

^5%Gal.C.-Ldw.E.-B 4"/oHess.Ludw.-B.-A 34°/» Oberhess. E.-A. 5"/°0esterr.N -W.-A. 5°;°OestS.-B.(Lomb.) 5°/» Oesterr. Fr. St-E 4»/»Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 44"/» Pfalz. Maxbahn 4°/»Prälz.Nordb.-Act. 4°/° Rhein-Nahebahn 5°/»Rudolf-Eisenb.-A Taunusbahn fl. 250 5»/o Alföld-Fiumaner

>66 z b. 184; b 84 b.

226; b.

218 b.

420 b.

1981 G.

146 G.

1294 b.

391 P. 1724 P.

445 G. !88 bez.

Prioritäts-Obligationen.

5»/« Alföld-Fiumaner 5% Böhm.Westbahn

p3; b.

834 b.

Amsterd.

994 b.

fl. kr.

Berlin

105 bez.

Pr. Friedr.

9 57-58

Bremen

954 P.

Pistolen

9 40- 42

Brüssel

93 G.

Holl. fl. 10

9 53-55

Hamburg

874 b.

Ducaten

5 31—33

Leipzig

104^ bez.

20 Frs. St.

9 174-184

London

117; b.

Engi. Sov.

11 45-47

Paris

92h 6.

Russ. Imp.

9 40—42

Wien ö. W.

1014 b.

Doll. i. 6.

2 24-25

Disconto

4 %