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Frankfurter Börse

tourse der Staatspapiere. (Per Comptant.) 16. Januar IST®,

Anlehens-Loose.

n

»

Bank-

und Credit-Actien.

Eisenbahn-Actien.

Prioritäts-Obligationen.

Wechsel, k. 8.

Geldsorten.

Jr-Jos.-E -B.i.S

2124 P.

rng' mnt ligen > ge- von urbt, bei

93 er- aus und

Wrttb. e

Italien

Schwed

Schweiz

5% Veuetianer . .

44% Obi. in Rthlr.

44% Obi. in Lst .

844 G.

96^ G.

94 G.

100 G.

91 G.

100 G.

Spanien Nordam

»

n n

n n n

1882r 1884r f885r 188ör 1887r

44% 4%

deutsch Preusa.

do. in Thlr. do. in Guld. do.

98k G.

904 G. 83[ b.

78 b.

71 P.

401 b.

991 b.

102; bez.

96k bez.

964 bez.

96k bez.

96g bez.

98k bez.

95 bez.

95g bez.

263 b.

1854 G 83 b.

.2244 b.

2164 b.

4144 b.

197k G. 147 b.

129g b.

391 P.

1724 b.

445 G. '88k bez.

. IO34 bez. 99k bez. 94 b. 1024 G. 974 G. 63g bez. 55k bez. 80k bez. 89k bez. 894 G.

1044 G.

Hand wahren muß, um nach den Umständen handeln zu können. ES würde seine Action gefährden, wollte eS für die Modalitäten derselben, selbstverständlich in­nerhalb des einmal von ihm aufgestellten und von. dem ReichSrathe gutgeheißenen Programms, unnöthige Einschränkungen sich gefallen lasten. Das Herrenhaus hat es vermieden, in seiner Adresse den FeldzugSplan für die Regierung vorzuzeichnen. Fand das Abgeord-' netenhauS sich zu einer gleichen Zurückhaltung nicht bestimmt, so mußte die Regierung sich verpflichtet fühlen, da« verschobene Verhältniß zwischen beiden Faktoren richtig zu stellen. Sie hat das -mit der gestrigen Erklärung im Abgeordnetenhause gethan und damit einen Fehler vermieden, der einer der Haupt­gründe für die Niederlage deS Bürger - Ministerium« gewesen ist. Die vetfassungSfreundlichen Blätter fühlen übrigens, daß daS Ministerium im Rechte ist. Das Hauptorgan der Anhänger de« Staatsgrundgesetzes, dieNeue freie Presse," tritt unverhohlen für die ministerielle Anschauung ein; die übrigen Organe der Partei registriren schweigend die ministerielle Rüge, die nicht gegen die politische Richtung, sondern gegen ch parlamentarische Methode der Abgeordneten ge­wendet ist.

Amsterd. Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Paris Wien 6. W. Disconto

936 G.

460 b. ex 137 G.

127k b.

1534 P.

159 P. ex 349 b.

114k b. ex 890 b.

5%Gal.C.- Ldw.E.-B 4% H ess. Lud w-B.-A 34% Oberhess. E.-A. 5% Oesterr.N-W.-A.

5%OestS.-B.(Lomb.) 5% Oesterr. Fr. St-E 4%Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 41% Pfälz. Maxbahn 4%Pfälz.Nordb.-Act. 4% Rhein-Nahehahn 5%Rudolf-Eisenb.-A Taunusbahn fl. 250 - 5%Alf5ld-Fiumaner

994 G. 93 G. 934 b. 100k bez. 100 bez.

95 G. 103k bez. 99^ bez.

944 b.

Aus Hessen-Nassau.

Marburg, 17. Jan. Der heutige Tag ist der tstte Jahrestag des neuerstandenen deutschen Reiche« und der erste JahreStag der Annahme der deutschen Kaistrwürde durch Seine Majestät den König Wil-

hklm. Die vor Jahresfrist auS den stolzen KöiiigS- läälen in Versailles. dem deutschen Volke gewordene Allerhöchste Kundgebung möge an deut heutigen Tage nachstehend eine Wiederholung finden und möge Hoch und Nieder im deutschen Volke stet« dieser erhabenen Worte eingedenk sein.

An das deutsche VolkI

nben liach- s be. Ma. aung Auch r die ! der

5% Kaschau-Oderbg. 5%Lemb.-Czern.2.E. 5% do. Jassy 3. E. 3% Livorno Pr.

83 b.

91k G.

98k G. 90 b.

94 G.

103 G.

99 G.

92 G.

1014 G.

93k bez.

i 4% Oblig. ThL 4 105 5% Obligationen . . 41% 1jähr......

4% 1 jähr. ...... 5% Obligationen . . 41% do.

do.

) die 916- !and- » der und aran ;aui- Von !ang. Sitte

Kurhess. Thlr. 40 b. R.

Nassau fl. 25

Braunschweig

Meiningen

4% Bayr. Thlr. 100 Loose 4% Badische Rth. 100 Loose Badische fl. 35

Grossh. Hessische fl. 50

Grossh. Hessische fl. 25

Ansbacher fl. 7 Loose

Oest. 4% 250 fl. v. 1854

5% 500 fl. v. 1860 h 100 fl. v. 1864 Crd. fl. 100 v. 1858 Schwedische Rth. 10 Finnländische Rth. 10 Loose 4% St Florenz Fr. 250 3% Madrider 100 Fr.

Frankreich.

Paris, 15. Jan. Der Tod des Herzogs von Persigny hat hier wenig Aufsehen erregt. Derselbe war schon in den letzten zehn Jahren des Kaiserreichs eine abgethane Persönlichkeit. Ohne besondere Bil­dung und Kenntnisse war er nur für bestimmte Zwecke zu gebrauchen, die er aber dann genau nach den ihm gewordenen Instructionen und mit Energie ausführte. Ganz unbrauchbar war er aber geworden, als daS Kaiserreich eine Art von liberalem System verfolgte, gegen welches der Verstorbene sich übrigens mit aller Macht stemmte. Nach dem Staatsstreiche wurde er Graf, später Herzoge war zwei Mal Minister, und auch Gesandter in Berlin und LonKn. In allen diesen Stellungen war er jedoch nur einfach der Voll strecker der ihm gewordenen Befehle, d. h. wenn der Exkaiser ihn zu solchen Posten ernannte, so geschah es, weil er dieselben vollständig in der Hand haben wollte. Man hatte die Treue und Anhänglichkeit be­lobt, welche der Verstorbene für den Exkaiser gehabt. Gewiß ist, daß er solche Gefühle immer zur Schau trug und sich sogar eines Tages äußerte, daßwenn das Wohl des Kaiserreichs es erheische, er seinen Vater und seine Mutter ohne Erbarmen niederschießen lassen würde." Dabei darf man aber nicht außer Acht lassen, daß daS Wohl und Wehe Persigny's vollständig von dem Kaiserreiche abhing. Der ent­lassene Unteroffizier, der napoleonistische Abenteurer und der imperialistischeStaatsmann" hatten eben keine andere Zuflucht als Louis Napoleon. Daß er an« Gram über den Fall des Kaiserreichs gestorben, ist eine Fabel Möglich jedoch, daß der Verlauf der Rückenmarksschwindsucht, an der er schon lange litt, durch denselben beschleunigt wurde. Frankreich verliert -n Persigny, der ihm übrigens, wie alle Anhänger des Kaiserreiches, theuer zu stehen kam, nicht das Geringste. Für da« Kaiserreich war er auch von feinem Nutzen mehr. Doch erhielt er noch kurz vor einem Ende ein Schreiben deS Exkaisers, der bekannt- uch nicht undankbar ist.

684 b.

44 b.

20 b.

6k b. 116 b.

115 bez.

704 G.

187 b.

5(Ä b. , 11( i».

93| bl 148 b.

193 G.

12 b.

8k b.

83 b.

22k d.

Frukf. i»*au ^®rhess »yern

994 b. 105 bez.

95k P.

92g P.

874 G.

104^ bez. 117k b.

924 G. 101% b.

4 %

Gr.Hess.|5% Obligationen . . t> 14% do.

Oesterr. I4j% Silber-Rente. .

n 4g % Papier-Rente . Ungarn 5% Eisenb.-Anl. in S. Luxemb 4% Obi. in fcs. L 28kr. Russlnd 5%ObLi.Lst.hfl. 12 Finnlnd 6% Obligationen . .

n 44% do.

Belgien |44% Obligationen . .

Italien 6% 0. T. R. fs. ä 28kr. 1 15% Rente in k< s. 28kr. -

^yer.Hvp.-u.W.-B Credit

,r*nkfurter Bank

5% Bundes-Obligat., 100 G.

5% Obligationen . . 100k G.

44% Consolid. Oblig. 102 b

44% Obligationen. . 101-J P.

34% Obligationen .

3% Obligationen . .

44% Obligationen. .

4% do.

Baden 15% Obligationen . . n *4% do.

». 4% do.

Ernennungen, Verleihungen rc.

m 0s-Lichtschlag vom 2. hessischen Husaren-

Nr- 14 ist zum Stabs- und Bataillons-Arzt des Füsilier-Bataillons des 2. rheinischen Infanterie-Regiments Nr- 28, AssistenzarztOr. Breithaupt vom 1. hessischen Infanterie-Regiment Nr. 81 ist zum Stabs- und Bataillons- arzt des 2. Bataillons des 6. rheinischen Infanterie - Regi»

Telegraphische Depesche» -er Ober- _ hessische« Zeitung.

Berlin, 17. Jan. DieProv. C." schreibt: Cultu« Minister v. Mühler hat sich veranlaßt gesehen, die Entlas­sung aus seiner biShcrigenStellung vomKönigc zu erbitten.

^ten, 16. Jan. Die heutige AmtSzeitung ver­öffentlicht ein kaiserliches Handschreiben vom 15. d. M., wodurch Freiherr v. Holzgethan zum Reich«- finanzminister ernannt und demselben in Anerkennung seiner ausgezeichneten Dienste der Orden der eisernen Krone erster Klasse verliehen, und ferner der Statt­halter von Triest, Baron Depreti» zum cisleithanischen Finanzminister ernannt wird. Ein kaiserliche« Handschreiben an den Ministerpräsidenten Fürsten AuerSperg gibt demselben von der kaiserlichen Ent- chließung bezüglich de« Frhrn. v. Holzgethan und der auf Auersperg's Antrag erfolgten Ernennung des Baron Depretis Kenntniß.

Parts, 16. Jan. Eine große Anzahl Handels­kammern haben Adressen an die Nationalversammlung gerid?tet, in welchen sie sich gegen eine Besteuerung der Rohstoffe auSsprechen. In Luneville wurde ein Preuße ermordet. Die französische Polizei ist eifrig beschäftigt, die Thäter zu ermitteln. In verschiede­nen Städten, hauptsächlich in Versailles, haben sich Comites zum Zwecke einer Subskription von Frauen gebildet, um frühere Räumung des französischen Ge­bietes zu erlangen.

Rom, 16. Jan. DasGiornale die 9toma" dementrrt dre Ernennung des Monsignore Franchi zum Nuntius in Madrid. Pater Hyacinthe ist hierher zurückgekehrt, um sich an der Herausgabe eines altkatholischen Blattes zu betheiligen. - Herzog Adolf von Nassau ist hier eingetroffen.

Wir Wilhelm,

von Gottes Gnaden König von Preußen, nachdem die Deutschen Fürsten und freien Städte den einmüthigen Ruf an Uns gerichtet haben, mit Her- stellmM des Deutschen Reiches die seit mehr denn 60 JahnN ruhende Deutsche Kaiserwürde zu erneuern und zu übernehmen, und nachdem in der Verfassung des Deutschen Bunde« die entsprechenden Bestimmun­gen vorgesehen sind, bekunden hiermit, daß Wir es al« eine Pflicht gegen da« gemeinsame Vaterland be­trachtet haben, diesem Rufe der verbündeten Deutschen Fürsten und Städte Folge zu leisten und die Deutsche Kaiserwürde anzunehmen. Demgemäß werden Wir und Unsere Nachfolger an der Krone Preußen fortan den Kaiserlichen Titel in allen Unseren Beziehungen und Angelegenheiten de« Deutschen Reiches führen, und hoffen zu Gott, daß es der Deutschen Nation gegeben sein werde, unter dem Wahrzeichen ihrer alten Herrlichkeit das Vaterland einer segensreichen Zukunft entgcgenzuführen. Wir übernehmen die Kaiserliche Würde in dem Bewußtsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte deS Reichs und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft feine« Volkes, zu verthcidigen. Wir nehmen ste an in der Hoffnung, daß dem Deutschen Volke vergönnt sein wird, dm Lohn seiner heißen und opfermüthigen Kämpfe in dauerndem Frieden und innerhalb der Grenzen zu genießen, welche dem Vaterlande die seit Jahrhunderten entbehrte Sicherung gegen erneute An­griffe Frankreichs gewähren. Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen allezeit Mehrer des Deutschen Reichs zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens aufdem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und GejMung.

*« Kassel, 16. Jan. Ober-Regierungsrath Ledder- Host dahier wird eine hohe Stellung in der Verwal­tung von Elsaß-Lothringen erhalten.

Toffel, 16. Jan. Herr Georg Hön, stüher Bureau- k@eb£- "-Rothschild in Paris, ist zum weiteren Mitglied der Directum der Hessischen Bank ernannt.

Attustaot, 13. Jan. Seit einiger Zeit wird die hiesige Gegend durch eine Diebesbande unsicher i Macht. Man hört viel reden von ausgeführten Dieb tahlen und mißlungenen DiebstahlSversucheu. Selbst am Hellen Mittag hat ein hier unbekannter Gauner eS gewagt, in ein an der frequentesten Straße gele­gene-Haus einzubrechen; da er aber unabsichtlich den Draht des SchellenzugeS etwas stark berührte, wurde der Gauner abgefaßt und in Verwahrsam gebracht. Hauptsächlich treibt die Bande ihr sauberes Geschäft in den Schwalmdörfern. (F. A.)

Gelnhausen, 16. Jan. Die Betriebsedöffnung der Elm-Gemündener Bahn ist nunmehr definitiv auf den 1. Mai d. I. bestimmt. Der Oberbau ist theil weise vollendet, die Hochbauten begonnen.

- Vereinskasse , * Bankverein £?xemburger Bank ßtte,d. Creditbank **terr. Creditanstalt

'-'Deutsche Bank gterr Nationalbank

6% Oesterr. Südb. B.

5% do. Prior.

3% do. do. 50k b.

»0;* Pest. Staat.«hahn;60k b.

«uf dem .peculanven Gebiete GeschäftSunlust und Zurückhaltung vorherrschend. ohne daß

Telegraphische EourS- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 17. Januar. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 4204, Elisabeth 258k, @aluir 2684 Lombarden 218 Nordwestbahn 226, Creditactien 353' ^l!o,ne<1n,te b3?' Spanier 32k, 1882r Amerikaner 961, gckünd

Amerikaner 96g, österreichische Nationalbank 910, 1860t Loose 94k, volle sran ös. Rente 801 neue Russen fZ- öste,rr.Papienente56k c..erheffen82k. Bundes-Anleihe Preußen 10-k, 4} Kurhessen 94 B.

in,17. Januar.(Anfangscourse). Credilactien202, Staatsbahn 238k, Lombarden 1244, Amerik. 97.

o ?.7 Jan. (Anfangscourse). Creditactien 347.50, Lombarden 213^0, Staatsbahn 414.50, Napoleons 9.124.

Prioritäts-Obligationen.

5% Alf51d-Fiumaner|H3 b.

5% Böhm. West bahn 183 4 b.

7^. Eisenbahn-Actien. J%Bi;r. Ostbahn 148 G. ^Böhm.W-B.-Act. - b. j^tlieab.-Eisenb.A. 2484 b. TT/« Frankf.-Hanau 132 G.

eicht über weck, und die und.

3 st­und imit, 'st, ium öden icten egie- ba8 Iben stritt zu­nur iften rinig mit zum >eide eich- :ach- das ge­igen de» griff !kIN- hrer sält- äber st freie

Vor­züge 8er- ge-

Ge- igen lisch zteu ssm irf- icg, de« sen, ten. ge- tcm enc »ge- oon »be, »on ffen Ae- cei- zste ng, den hat itM.

6°/' 6°/« 6u/o 6%

5% B. 1874r v. 185819 5% 10|40r B. p. 1904

Prioritäts-Obligationen. 3% Oest. (Ergz.-Netzt|59 b. 5% Oest Nordw.-B. 894 b. 5% Pf.Ldw.-B.(Bxb.) 1034 b <4% do. (Maxb.) 100 b. 4% do. (Nordb.) 93k b. 5°/oRudolfsb. steuerf. 84 b. 5% Siebenbürger 81k b. 5% Toskan. Centralb. 64 b. 5% üngar. Ostbahn|76k b.

Pfandbriefe.

44% Eidgen. Oblig.

4% Berner St.-Oblig.

5% Genfer St.-Oblig.

3% N. ausl. Sch. v. 69 311 bez.

6%(Bds.) rflckz. 1881 r

6%

ments Nr. 68 und Assistenzarzt Dr. Böhr vom hessischen Jager-Bataillon Nr. 11 ist zum westpreußischen Ulanen-Re- giment Nr. 1 versetzt. Dem Dr. Tiggers, Stabsarzt der Landwehr vom 1. Bataillon (Meschede) des 2. Hess. Land- wehr-Regimcnts Nr. 82 und dem Dr. Kohn, Stabsarzt der Landwehr vom 2. Bataillon (Attendorn) deS 2. hessischen Landwehr - Regiments Nr. 82 ist der Abschied bewilligt. T e ch 0 w, Intendantur-Assessor und Vorstand der Intendantur der 12. Division, ist als Vorstand der Intendantur der Groß. Herzoglich hessischen (25.) Division zum 11. Armeecorps ver- setzt. Weygandt und Mohr, großherzoglich hessische In- tendantur-Secretäre und Revisoren, Schaffner, Schäfer und Obermann grossherzoglich hessische Intendantur- Secreretäre, sind als Militäär-Jntendantur-Secretäre, Dieß, großherzoglich hessischer Jntcndantur-Secretariats-Assistent, ist als Jntendantur-Secretariats-Assistent, unter Ueberweisung

"cv ndantur des 11. Armeecorps, in den preußischen Militär - Jntendanturdienst übernommen. Dem Seconde- Lieutenant Freiherr» Wolff von Todenwarth vom des- fischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 11 ist di- Erlaubniß zur Anlegung des ihm ver'.ehcnen Ritterkreuzes zweiter Klaffe mit Schwertern des herzoglich sachsen-ernestinischen Haus- ordens ertheilt._______________________

Berloosungen.

3% Preußische Prämien-Anleihe. Gewinn- Ziehung am 15. Januar. Hauptpreise: Nl. 33541 25,000 Thlr., Nr. 79487 10,000 Thlr., Nr. 66466 2000 Thlr. Nr. 1069141000 Thlr., Nr. 22680 und 116212 je 500 Thlr. u. s w.

5°, uElisab.-B.Pr.-Obl 5% do. stf. n. E. 44%Frankf.-Hanauer 5% Frz.-Jos. Pr.-Obl. 5%G.C.-Ldw.p.O.i.S. 5% H. Ldw.-B. P.-O.

6it Stimmung als umge,chlagen zu betrachten wäre. Schlußcourse fester.

Pr.Friedr. Pistolen Holl. fl. 10 Ducaten 20 Frs. St Engi. Sov. Ross. Imp. Doll. i. G.

fl. kr.

9 57-58

9 0-4»

9 53-55

5 3133

9 17-18

11 45-47

9 4042

2 24-26

5% Naas. Landesbank

104 b.

4% Bayr. Hyp.- u. W.

96 P.

44% Franks. Hyp.-B.

99k G.

44% Frkf.Hyp.-Cred.

964 G.

5%Oest.Boden-Cred.

_

5% do. Z. in Silber

934 b.