IN 6(1 3 fallt hicßei dazu -chich «»gl Weist n da, mH le btt r -für 8 M V°v tiltuiu M°, mögt, Ibe bt betragt -800« i. heim« ch bi hmiii, Hctito
öher« tenbti serlich tuljah “olme Begin :n Bt worzi naht» t.
m Rt cht zi tfaifit Arm Jungt be - >egröi rjaißt mn i t rech rn h ;u vei iS je
Zeil gt, de tmmel traliß lieseil trankt i abji tnn l tben j ft, ih jebenl gcn.- Chal ßapff Kriegt msfie Lchlr feiiij ob nut en E er i 50,(X <bt n trau« Rin gl zSlistt Dies! tbhabt Sti« er i r jey -St« Bcid< tungei , wel Anft- ssungt ich « n eil« >ot W die ® trfolg1 en ih t. % e R-- rbe d tße W
befehligte, zu Unruhen Anlaß gegeben. Einige Stunden nach seiner Ankunft zogen zwei Studentenbanden vor seinen Gasthof und drohten, ihn mit Gewalt aus der Stadt zu verjagen, wenn er sich nicht aus dem Staube mache. Zugleich stimmten sie den Ruf an: Nieder mit den Quinquisten! Nieder mit den Legitimisten!" DeS AbeudS stellte sich eine dritte Bande ein. Dieselbe gerieth in Streit mit Demonstranten, aus Clericalen bestehend, die aber verjagt wurden Chatetineau zeigte sich während des Scandals auf dem Balcon und wollte sprechen. ES wurde aber mit Steinen nach ihm geworfen, und seinen Sohn, der ihn vom Balcon herunterreißen wollte, traf ein Stein an die Schulter. Um 9 Uhr wurden einige Verhaft tungen vorgenommen und die Ruhe von der bewaffneten Macht hergestellt. Der Gemeinderath von Montpellier hat nicht allein die Lehranstalten der katholischen Mönche, sondern auch die protestantischen Schulen schließen lassen und sie durch Laienschulen ersetzt. — In Paris starben diese Woche nur 723 Personen. Man kennt jetzt auch die genaue Ziffer derjenigen, welche in Paris während der Belagerung (6om 17. September bis 28. Januar) gestorben sind. Es sind im Ganzen 65,291 Personen, von denen 13,000 vor dem Feinde fielen oder an den Wunden starben, die sie auf den Schlachtfeldern erhielten..
Großbritannien.
London, 13. Januar. Die Acrzte des Prinzen von Wales haben beschlossen, daß derselbe seine vollständige Wiedergenesung in Sandringham abwarten und nicht, wie ursprünglich in Aussicht genommen war, nach dem Seebade Torquay gehen soll. Prinzessin Ludwig von Hessen reifte heute mit ihren Kindern nach Deutschland ab. In Brüssel wird sie einige Tage beim Könige von Belgien zu Gaste bleiben. — In Nottingham tagt mit Beginn dieser Woche der 4. Jahreskongreß der englischen Gewerkvereine. Die Verhandlungen, an denen auch Vertreter des Kapitals Theil nehmen, befassen sich mit den Beziehungen zwischen Kapital und Arbeit, mit der Kriminalgesetz gebung, den Bergwerksordnungen u. s w.
London, 14. Jan. Die telegraphischen Nachrichten pon dem Feldzuge gegen die Looshais lauten in so fern günstig, als die beiden Heersäulen nur auf geringen Widerstand stoßen und deßhalb ihren Zweck vielleicht erreichen werden, ehe der Monat Februar und mit ihm die verderblichste Jahreszeit in jenem Lande heranrückt. Vorläufig ist die Gesundheit der Truppen befriedigend. Die Nordarmee — wenn man sie mit diesem stolzen Namen belegen darf — unter General Bonrchier, ist über den Ort Tipai Mookh an dem Barakfluffe hinausmarschirl, während die Südarmee unter Brownlow die Höhenkette Rai Jan Klang überschritten hatte. Gegen Ende des vorigen Monats waren die beiden Truppentheile noch um 120 bis 130 Kilometer von einander entfernt, so daß jeder bis zum Vereinigungspunkte nur etwa- über 60 Kilometer zurückznlcgen hatte. Das Land ist jedoch über die Maßen unwegsam, wie dies eine Beschrei bung aus dem Felvbliefe eines Offiziers deutlich genug ersehen läßt: „Eine unendliche Reihenfolge steiler nnv doch morastiger Hügel von 50 bis 200 Meter Höhe, vom Fuße bis zum Gipfel mit undurchdringlichem Bambusschilf, verschlungenem Unterholz und Schlingpflanzen bewachsen, und zwischen je zweien Anhöhen dorniges Röhricht und liefe Abgründe mit verrätherischem Morastboden — das sind die kennzeichnenden Züge des Landes. Wie manche recht unangenehme Gegend, ist es äußerst malerisch; auch hat eS wenigstens den Vortheil, daß es schattig ist. Stundenlang marschirt die Truppe voran, ohne auch nur einmal von einem Sonnenstrahl erreicht zu werden. Der Weg windet sich durch Bogengänge von grünem LambuS, in welchem hier und da riesige, von Farrenkraut und Orchideen überwucherte Waldbäume hervorragen, oder er führt unter Pisang und Fächerpalmen her. Die Stille der Natur ist fast niederdrückend, nur zuweilen unterbrochen durch das ferne Bellen des Khakur over den klagenden Ruf des Nuluk, eines schwarzen, stark behaarten Affen, der sich im dichtesten Dickicht aufhält und, wenn auch oft gehört, doch selten erblickt wird. Diese Affen leben in großen Scharen zusammen, und ihr Schrei, welcher einigermaßen dem in verschiedenen Tonarten wiederholten Gebell eines jungen Hunde» gleicht, klingt ungemein melancholisch." Man darf sich von dieser Expedition noch manchen Aufschluß über diesen bisher unbekannten Landstrich versprechen.
Aas Hessen-Nassau.
Marburg, 15. J'.n. In die aus 14 Mitgliedern bestehende Commission zur Berathung des Gesetzentwurfs wegen Errichtung eines evangelischen Ge- fammtconsistoriumS für den Regierungsbezirk Kassel sind von hessischen Abgeordneten gewählt: Dr. Fr. Detter, Professor Mangold, Dr. Wehrenpfcnnig, Ainl- utann Rübftun und Profeffor Glaser. Zum ersten Vorsitzenden wurde Herr von Eynern und zum zweiten Vorsitzenden Herr v. Hülsen gewählt. ES ist indessen wahrscheinlich, daß wenn sich der Rückt Ott des Herrn
von Mühler bett öligen sollte, die Vorlage zurückgezogen und in der gegenwärtigen Session des Land tages nicht mehr zur Verhandlung kommen wird.
Marburg, 15. Jan. Dem Vernehmen nach sind durch den Militär-Etat für 1872 und zwar vom 1. Jan. d. I. ab die Gehälter der Hauptleute und Rittmeister 2. Klaffe bei allen Waffen und in allen Stellen, somit auch in Adjutantenstellen und bei den Strafabtheilungen, ferner die Gehälter der Hauptleute 3. Klaffe bei der Artillerie, sowie der 1. Train Tepot- Offiziere (mit 720 Thlr. Gehalt) und die GehGter der 2. Train-Depot-Offiziere um je 120 Thlr. jährlich erhöht worden. Ferner ist auch durch den Etat pro 1872 da« bisherige Durchschnittsgehalt der Zahlmeister der preußischen Armee um 100 Thlr., von 500 Thlr. auf 600 Thlr., jährlich erhöht und sind dem zufolge vom 1. Jan. 1872 ab an GehaltSer Höhungen für die Zahlmeister mit dem bisherigen Friedensgehaltsatze von 400 Thlr. je 50 Thlr., von 450 Thlr., 500 und 550 Thlr. je 100 Thlr. und von 600 Thlr. je 150 Thlr. bewilligt worden. DaS Gnadengehalt pro Januar c. für die im Laufe des Monats December v. I. pensionirten Zahlmeister wird jedoch nach dem bisherigen Gehaltssätze der Betreffen den gezahlt werden. Das Feldgehalt für Zahlmeister ist vom 1. Januar c. auf 600 Thlr. jährlich normirt.
— Im verflossenen Jahre sind in dem Regieruugs bezirke Kassel nachfolgende Domänengüter anderweitig verpachtet worden: Blankenheim, im Kreis Rotenburg, 118 Hektaren umfassend, welches seither einen Pachtzins von 1103 Thlr. 9 Sgr. 9 Hlr. ertrug, für einen jährlichen Pachtzins von 1515, mehr 411 Thlr. 20Sgr. 3Hlr.; Wohra, Kreises Kirchhain, 114Hektare, früherer Pachtzins 1052, jetzt 1100, mehr 48 Thlr.; WolkerSdorf, Kreises Frankenberg, 173 Hektare, früherer Pachtzins 1448 Thlr. 25 Sgr. 6 Hlr., jetziger 1200, weniger 248 Thlr. 25 Sgr. 6 Hlr. (e< wurden 9 Hektare Domänenland zur Forst eingezogen und härtere Bedingungen auferlegt, daher das Minus); Germerode, Kreises Eschwege, 174 Hektare, früherer Pachtzins 2301 Thlr. 15 Sgr., gegenwärtig 2230, weniger 71 Thlr. 15 Sgr., (das Minus ist entstanden wegen Ausschließung von 6 Hektaren Acker, eines nicht unbedeutenden Holzdeputats und verschiedener Hutungsund Streunutzungen vor der Wiederverpachtung); Johannesberg - Nonnenrod, 326 Hektare umfassend, früherer Pachtzins 3310 Thlr. 22 Sgr. 6 Hlr, jetziger 4000, mehr 689 Thlr. 7 Sgr. 6 Hlr.
Aus Ziegenhain. „Mit dem Winter kommen die Diebe!" Mit diesem, den Schwälmer characterisirenden Ausspruch kennzeichnet man oft die nicht unbegründete ängstliche Stimmung der Schwälmer, deren Gegend seit mehreren Jahren zur Winterszeit regelmäßig durch mit großem Geschick ausgeführte nicht unbedeutende Diebstähle heimgesucht wird, ohne daß man häufig des Thäters habhaft wird. Diese Angst hat neuerdings wieder neue Nahrung bekommen, indem ein mit vieler Gewandtheit ausgeführter Diebstahl von sich reden macht. Der Dieb stieg nämlich in einer Nacht, in welcher das Mondlicht zuweilen durch Wolken getrübt wurde, in einem Hause der Festung durch ein Fenster des ersten Stockes ein. nachdem er zuvor das am Fenster befestigte Blumenbrett sorglos abgenommen und gegen das Haus gelehnt hatte, öffnete gewaltsam den Geldschrank, durchwühlte die Commode und nahm schließlich, was sich an Werthsachen vorfand. Geld hat er nicht ge funben, weil der Besitzer daffelbe in seinem Schlafzimmer aufbewahrte. Der Werth der gestohlenen Gegenstände: ein Revolver, mehrere Ringe, eine Broche rc., beläuft sich auf 25 Thaler. Der Besuch scheint hauptsächlich dem Geldschrank haben gelten zu sollen. Der Dieb ist jetzt trotz der eifrigsten Nachforschungen nicht ermittelt worden.
Vermischte».
— Der curiosesten Hausrechtsverletzung, wegen deren vielleicht jemals eine Person vor den Schranken stand, ist der Claviaturfabrikant Quandt in Berlin angeklagt. Er batte mehrere Stücke Holz an den Pianofortesabrikanten Daßel verkauft, aber dem Holzanweiser des betr. Platzes eingeschärft, die Waare erst dann zu verabfolgen, wenn er von der erfolgten Zahlung seitens Daßel's in Kenntniß gesetzt sei. Der Anweiser wies deshalb pflichtgemäß den Kutscher Daßel's, der bald darauf mit Pferd und Wagen bei ihm erschien, um das Holz in Empfang zu nehmen, mit der Bemerkung ab, er habe von Herrn Quandt noch keinen Auftrag zur Auslieferung erhalten. Entrüstet schreibt Daßel an Quandt, er solle ihn fofort besuchen, und überhäuft den Letzteren, als er sich persönlich einfand, mit Vorwürfen über das inculante Verfahren. „Hier ist Ihr Geld, jetzt schreiben Sie die Anweisung und nun machen Sie sofort, daß Sie hinauskommen." Mit diesen Worten wurde Quandt energisch die Thür gewiesen; aber der Unglückliche ist mit den Räumlichkeiten der Daßel'schen Wohnung nicht vertraut und Derirrt sich, den Ausgang suchend, und einen langen Korridor durchschreitend, in die Küche, sieht sich aber schon von Daßel verfolgt, der ihm eine böse Absicht zutraut. In seiner Angst und angesichts der drohenden Miene seines Verfolgers ergreift Quandt aus einem Rahmen in der Küche ein Hackebeil, und hält es hoch empor; aber Beil und Muth ließ er sinken, als Daßel ihm schon bedenllich nahe kam. Endlich sieht er eine Thür, die er für den sehnlichst erstrebten Ausgang hält, und mit immer noch erhobenem Hackebeil öffnet er sie, aber — o Himmel! ein HülfeHeschrel ertönt aus dem Munde der ob solchen Anblicks erschreckten Hausfrau und mehrerer Damen, die bei ihr zur Kaffeevisite waren: Der unglückliche Quandt befand sich in Madame's Boudoir! Mittlerweile war der Buchhalter Ladewig aus dem Daßel'schen Comptoir herbeigekommen und trat dicht an den zahmen Beilschwinger heran- „Was wolltest Du mit dem Beile, sprich!" „Mein Leben vertheidigen!" versetzte Leinlaut der vermeintliche Mörder und dankte seinem Schöpfer, als er endlich durch die ihm nun deutlich angewiesene Cvrridvrthüre die Straße erreichte- Daß Quandt'
unter svthanen Umständen an keine Hausrechtsverletznng ge dacht hat, diese Ueberzeugung wird wohl der Leser mit dem Gerichtshöfe theilen, der denn auch auf „Nichtschuldig" erkannte.
Ernennungen, Verleihungen rc.
Den Schullehrern Wepler zu Hattenbach im Kreise Hersfeld und Rosenstock zu Hilmes in demselben Kreise ist das allgemeine Ehrenzeichen verliehen.
Lerloosungtn.
Madrider Loose. Ziehung am 2. Januar. Nr. 365927 100,000 Fr., Nr. .169827 und 180046 je 2000 Fr. Nr. 65199 134261 181887 und 403686 je 1000 Fr., Nr 53041 59370 129404 207672 258917 390113 415060 419385 419734 und 422666 je 300 Fr., Nr. 3729 31597 63485 96683 98084 112963 171414 189905 192626 203309 252313 255903 262026 266249 280365 312991 314868 341642 346270 364173 368268 396381 und 413461 je 200 Fr.
Petersburg, 14. Jan. Bei der heute stattgehabten Prämienziehung der russischen Prämienanleihe vom Jahre 1864 fielen folgende Haupttreffer: Aus Serie 341 Nr. 11 200,000 SRubel, auf Serie 9884 Nr. 21 75,000 SR-, auf Serie 4430 Nr. 7 40,000 SR., auf Serie 11478 Nr. 27 25,000 SR-, auf die Serien 2394 Nr. 24, 8194 Nr 42 und 19,812 Nr. 46 je 10,000 SR., auf Serie 2673 Nr. 39, 32, 25, Serie 2847 Nr. 43, Serie 12078 Nr. 36, Serie 7934 Nr. 48, Serie 8000 Nr. 47, 61, Serie 14863 Nr. 9, Serie 9695 Nr. 41, Serie 15939 Nr. 39, Serie 11058 Nr. 9, Serie 7603 Nr. 32, Serie 9879 Nr. 18, Serie 2956 Nr. 40 je 5000 SR-
Telegraphische Depesche« -er Ober« hessische« Zeitung.
Berlin, 15. Jan. Abgeordnetenhaus. (Schluß.) Bei der Berathung des Eisenbahnetats erklärte der RegierungScommiffar, das Budget sei so vorsichtig abgefaßt, daß der Regierung die Mittel zur vollständigen Wiederherstellung dcS regelmäßigen Eisenbahnbetriebes nicht fehlen würden. Bezüglich des Systems der Eisenbahnbautcn erklärte der Handelsmiuister für die Zukunft daran festzuhalten, daß der Staat Hauptstrecken (z. B. Coblenz-Trier) baue, den Bau von Nebenlinien aber der Privatindustrie fiberlaffe, mit staatlicher Beihülfe in Gestalt von Fonds perdus Dem System der Zinsgarantie sei er von jeher abhold. Bezüglich der Bahn BreSlau-Küstriu-Stettin- Swinemünde, erklärte der Finanzminister, daß Verhandlungen darüber schweben. Hiermit ist die Generaldebatte geschloffen. Nächste Sitzung Mittwoch.
Wien, 16. Jan. Abgeordneter und Küstenstatthalter Depretis ist als ciSleithanischer Finanzminister bestätigt worden.
Bern, 15. Jan. Heute Vormittag traten der Nationalrath und der Ständerath wieder zusammen, um mit der Berathung über Revision der Bundesverfassung fortzufahren.
Brüssel, 15 Jan. Dem „©teile beige" zufolge haben in mehreren Gruben des Kohlenbeckens von Cdarleroi bedeutende Arbeitseinstellungen stattgeftmdeu. Bis jetzt sind keine Unordnungen vorgefallen. Die Directoren der Gruben beschlossen, die Arbeiten, so lange es als nvthwendig erschiene, ruhen zu lassen.
Versailles, -15. Januar. Abends. Präsident Thiers antwortet auf die vom Deputirten Decazes ausgesprochene Befürchtung wegen der etwaigen Kündigung der Handelsverträge: Diese können erneuert werden, ohne einen politischen Conflict oder Zollkrieg zur Folge zu haben. Die fremden Mächte wußten, daß das Verhalten Frankreichs vvrgeschrieben sei durch die Nothwendigkeit, erforderliche Hülfsquellen zu schaffen. Thiers beantragt den Schluß- der General- diScussion. Die Versammlung beschließt, die General- diScussion morgen fortzusetzen.
Telegraphische Cour»- und Marktberichte.
Frankfurt a. M., 16. Januar. «Schluß der Börse). Staatsbahn-Actieii 413;, Elisabeth 254, Galizier 264, Lombarden 216|. Nordwestbahn 225z, Creditactie» 348, Silberrente 63J, Spanier 32, 1882: Amerikaner 96'4, gefünb. 1882r Amerikaner 96, österreichische Nationalbank 905. 1860r Loose 93^, volle französ. Rente 801, neue Ruffen 88z. öftere. Papierreyte 56^, Orerheffeu 821, Bundes-Anleihe 100, 4j j Cons. Preußen 102^, 4J Kurhessen 94 B.
Berlin, 15 Januar. (Anfangscourse). Creditactien202'j, Staatsbahn 235^, Lombarden 125^, Amerik. 97.
Wien, 16. Jan- (Anfangscourse). Creditactien 342.80, Lombarden 213,50, Staatsbahn —, Napoleons 9.12H.
Frankfurt, 15. Jan. (Fruchtbericht.) Eine matte Stimmung charakterisiere auch den heutigen Markt, indem die Consumenten nur das Nöthigste kauften und kleine Preis- concessionen erlangten. Weizen handelte man d 15^—15; fl. in der Umgegend abzunehmen und a 15* — , fl. hierhergeliefert. Roggen L 11^ — 11$ fl, Gerste 5 9j — j fl. und Hafer 8j — $ fl. Alles per netto 200 Pfd. nach Qualität. Rüböl 27$ fl.
Berlin, 15. Januar. Weizen loco 68— 84 Thlr., April-Mai 79j Tblr. Mai-Juni 81 Thlr. Roggen Januar 56 Thlr., April-Mai 56 Thlr. Mai-Juni 56H Thlr. Hafer loco 42 - 50 Thlr., April-Mai 47 Thlr., Mai-Juni 47 Thlr. (Alles pr. 1000 Kil.) Spiritus (pr. 100 Liter i 100»/. ohne Faß, Januar 23 Thlr. 8 Sgr. bis 23 Tblr. 12 Sgr., April-Mai 23 Tblr. 20 Sgr. bis 23 Thlr. 27 Sgr. Mai-Juni 23 Thlr. 22 Sgr. bis 24 Thlr. — Sgr.
Eisenbahn - Einnahmen.
Wien, 14. Jan. Wochenausweis der gelammten lombardischen Eisenbahnen vom 1. Jan. bis 7. Jan. Gesammt- Einnahme: 897,945 fl., gegen 890,8t;0 fl. in der entsprechenden Woche des Vorjahres, was eine Mehr-Einnahme von 7,085 fl. ergiebt Die Mehr-Einnahme des laufenden Geschäftsjahres beziffert sich nunmehr auf — fl.