2.
Anlehens-Loose.
Wttrttb.
Prioritäts-Obligationen.
Bank- und Credit-Actien.
Prioritäts-Ob
Eisenbahn- Actien.
V» Oest. Staatsbahn 50% b.
Stimmung der Börse höchst günstig. Lombarden
steigend. Von Amerikanern 85er niedriger
, daß auch auf sie die Conversion ausgedehnt werde
Deutsch
Preuss.
des Herrn JustizministcrS vom 21. I. M. auf Gesuch vom 4. November l. I. die vorläufige nachrichtigung, daß Seine Majestät der Kaiser König zufolge allerhöchster Ordre vom 16. d. allergnädigst zu bestimmen geruht haben, daß den
77% b.
79 b.
40% b.
98% 6.
83% b.
50 b.
Kühe 1.
. 2.
938 G.
445 b. ex 136% b. ex
128 b.
153% P.
158 b. ex 343% b.
1141 b. ex 8451 b.
das Le- und M.
vor-
Aus Hessen-Nassau.
Kassel, 6. Jan. Bekanntlich war im Abgeord- nrtenhanse am 20. v. M. vom Vertreter des Justizministers eine Erklärung abgegeben, wonach die An
BermischtrS.
— Dem „P. Anz." geht aus Driburg die Mittheilung zu, daß ein Sohn des Gutsbesitzers Bobbert aus Driburg in Africa einen Diamanten gefunden hat, einen der größten, welcher bis jetzt in der Welt aufzuweisen ist: 88% Karat.
London, 2. Jan. Eine Zusammenstellung der literarischen Erzeugnisse des hinter uns liegenden Jahres ergibt 3547 neue Bücher, 1288 neue Auflagen älterer Bücher und 322 aus Amerika eingeführte Schriften, sonach zusammen 5157 Werke. Von diesen kommen u. a. 768 auf Theologie, 661 auf klassische und Unterrichts-Literatur, 716 auf Jugendschriften, 332 auf Romane re-, 141 auf Jurisprudenz, 157 auf Politik, Gcsellschafts - Wissenschaft im Handelsverkehr, 319 auf Kunst- und illustrirte Werke, 233 auf Reifebeschreibungen und geographische Forschungen, 325 auf Geschichte und Biographie, 125 auf Poesie und Drama und 178 auf Medicin und Wundarzneikunde.
des Uebertritts in die preußische Monarchie mit beantragt worden, der Hauptgrund aber sei der gewesen, weil die Organisation dieser Provinzen die Gelegenheit geboten habe, mit derartigen Verwilligungen anzufangen , welche die Ostprvvinzen ebenfalls erhalten sollten. Dieser Gesichtspunkt sei auch bei der jetzigen Vorlage maßgebend gewesen. Den Ostprovinzen gleiche Zuwendungen zu machen, beabsichtige die Regierung, wenn deren Organisation dem Bedürfnis der Neuzeit, sowie den Wünschen der VokSvertrelung entspreche und der Rest der französischen Kriegsentschädigung die Mittel dazu flüssig mache. Nach der Special - Bera- thung wurde das Gesetz mit Ausschluß des Paragraphen 3 mit großer Majorität angenommen.
Karlsruhe 8. Jan. Eine landesherrliche Verordnung verfügt eine namhafte Rcduction in der Justiz- und Verwaltungs-Organisation. Es werden 4 KreiS- gerichte, 13 Amtsgerichte und 7 Bezirksämter aufgehoben. ,
Paris, 8. Jan. Allgemeines Resultat der Er satzwahlen zur Nationalversammlung. ES wurden gewählt in Paris, Meziercs, NimeS, Lille, Besan^on und Oran: acht Republikaner; in Limoges, Chainbeey, AmienS und Pau: vier Conservative; in Arras: ein Conservativer; in Draguignan, Marseille und vermuth- lich Grenoble: vier Radicale.
Versailles, 8. Jan. Nationalversammlung. Auf den Vorschlag Thiers beschloß die Versammlung die DiScussion über die neuen Steuern mit der Steuer auf Mobiliarwerthe zu beginnen, hierauf darüber zu bcrathen, ob eS möglich sei, die bestehenden Steuern zu erhöhen und schließlich die Steuer auf Rohstoffe zu diScutiren Die Berathnng wird morgen beginnen. Thiers sprach sich von Neuem gegen eine Steuer auf alle Einkommen aus. Er erklärte es für unmögliche die bestehenden Steuern durch Zuschläge zu erhöhen und sprach es als seine Ueberzeugung aus, daß ber Staat die Steuern auf Rohstoffe nicht entbehren kömie-
ieB „über die Stellvertreter" vom Jahre 1868 wurden diese" Mißbräuche zwar vermindert, aber lange nicht bekitigt. Die Verfügung vom 14. November 1871 aber unterdrückt diese Privatannahme und gleichzeitig aße damit verbundenen Mißbräuche vollständig und bcr Verkauf der Recruten Quittungen findet ohne die frühere Einschränkung statt. Für dieselben sind 800 R.
bezahlen, von denen 100 R. zur Sicherstellung und Einrichtung der verabschiedeten Soldaten verwendet werben. — Im Jahre 1872 soll die Münze, wie der Golos" gehört hat, für 19,500,000 Rubel Halb- Imperiale und für 900,000 Rubel Goldstücke von jt 3 Rubel Werth prägen, ferner für 700,000 Rubel silbernes Bankgeld und für 6 Millionen silberne Scheidemünze. Die in Moskau eben stattgehabte Volkszählung hat dort eine Bevölkerungszahl von 611,970 Seelen ergeben.
Amerika.
Newyork, 22. Dez. Newyork erfreut sich gegenwärtig einer überaus fleißigen und tugendhaften Grand Jury. Dieselbe hat beschlossen, den städtischen Mißbräuchen aus den tiefsten Grund zu gehen. Die rrfte Frucht ihrer Arbeiten war, wie die „Newyorker Handelszeitung" berichtet, eine Anklage - Acte gegen William B. Tweed wegen gemeiner Fälschung. Das harte er nicht erwartet, und fühlte sich sehr unangenehm berührt, als der Sheriff ihm in benannter Weise die Schulter betastete. Er mußte sich mit dem, besten Gefangener er war, nach dem Metropolitan Hotel verfügen, wo er unter Bewachung gestellt würbe. AlSbann ging es in ben Gerichtssaal, wo ihm ein Freisitz auf der Anklagebank eingeräumt wurde. Der Richter Bedsorl weigerte sich, Bürgschaft für ihn anzunehmen, und er mußte wie andere Verbrecher ben PassionSgang nach ben Tombs antreten. Unterwegs aber traf ihn ein HabeaS-Corpus-Befehl seines FreunbeS, bes Richters Barnarb, welcher ihn im Interesse der bürgerlichen Freiheit gegen eine Eaution von 5000 Dollars entließ. Eine Bürgschaft soll bekanntlich bürgen, nämlich dafür, daß der Angeklagte sich nicht absentire. Der Richter Barnarb kann wohl kaum glauben, baß Herr Tweeb lieber auf bret Jahre in's Zuchthaus wanbern als sich von 5000 Dollars, welche für ihn so leicht zu reatifiren waren, trennen würde, so bestätigt sich die alte Regel, daß in Newyork stets ein Rich'er zu finden ist, welcher baS wieder verpfuscht, was einer seiner College» gut gemacht. Eine ähnliche Anklage wurde gegen Connolly erlassen, welcher noch im Civil - Gefängniß sitzt und bei dem also keine Verhaftung nothwcndig war. Gegen Tweed soll noch ein ganzes Bündel ähnlicher billets doux bereit sein, und werden überhaupt noch mehre Anklageacte von dieser Grand Jury erwartet. Tweed befindet sich, beiläufig bemerkt, durchaus ungesetzlicher Weise auf freiem Fuße, da in der Civilsache nur eine Strohbürgschaft für ihn geleistet und vom Gericht in Albany das Gesuch, die geforderte Eaution von einer Million herabzusetzen, abgeschlagen wurde. Coimolly'S Bürgschaft ist auf eine halbe Million rebucirt, aber auch biefe kann er nicht ausbriugen. Für ihn und hoffentlich auch für Andere sind die schönen Tage von Aranjuez vorüber. Für Tweed hat die Criminalklage wenigstens die Folge, daß er seinen ihm vom Pöbel seines Distrikts verliehenen Sitz im Senat zu Albany nicht wird einnehmen können.
r Frankf.
Nassau
Kurhess •Bayern
do. in Thlr. do. in Guld. do.
gelegenheit der besstschen Actuare in erfeulidser Weise gelöst werden soll. Hierauf ist einem der Bevollmächtigten der Actuare folgender Beschluß zugegangen: „Sie erhalten hierdurch in Befolgung einer Verfügung
98% G. 90 b.
92 6. 103 6.
99 G. 98% 6 90 6.
Ap/o Bavr. Ostbahn 4° oB5hm. W.-B.-Act. 5%Elisab.-Eisenb.A.
81% Frankf.-Hanau
50/»F rz.-Jos.-E.-B.i.S
Bayer. Hyp.- u.W.-B. DarrnsL Credit
Frankfurter Bank
n Vereinskasse
„ Bankverein Luxemburger Bank Mitteid. Creditbank Oesterr. Creditanstalt
" Oest-Deutsche Bank Oesterr Nationalbank
>% Kaschau-Oderbg.
•%Lemb.-Czern.2.E.
>°/o do. Jassy 3. E.
1% Livorno Pr.
;°/o Oesterr. Südb. B.
>% do. Prior.
1% do. do.
maligen Untergerichtsactuaren im diesfeitigen Depar tement auch für die Heft- und Schreibgebühren unter Abzug des Aufwandes für die Kosten der Expedition und der Schreibmaterialien nach dem nachweisbaren Durchschnitt in der Zeit vom 1. Oktober 1864 bis 1. September 1867 aus Billigkeitsgründen eine Entschädigung vöm letzteren Zeitpunkte ab auf die Dauer ihrer Anstellung als Bureau - ober Kastenbeamte bei einem KreiS- ober Amtsgerichte, — soweit biefe Ge dühren nicht durch eine bereits erfolgte ober bevor- stehenbe GehaltSverbesserung zur Deckung gelangen —, gewährt werde. Weitere Verfügung und Zahlungsanweisung wird demnächst erfolgen. Kassel, am 23. December 1871. Königliches Appellationsgericht: Luther." (H. M.)
Kassel, 7. Jan. In ihrer neuesten Nummer sprechen die „Evangelischen Blätter für beide Hessen" die Hoffnung aus, baß bas' Cultusministerium, wie eS sich bereit gezeigt habe, noch nachträglich bie Er Höhung ber Gehalte ber Gymnasiallehrer in ben Etat zu bringen, auch bie Erhöhung deS Minimaleinkommens ber Pfarrstellen im Regierungsbezirk Kassel bcm Lanbtage als Nachtrag zum Etat vorlegen möge. Die Geistlichen fast aller Klassen hatten nämlich Gesuche um Aufbesserung ber genügst bohrten Pfarrstellen an bie betreffenden Konsistorien gerichtet, der Entwurf zu diesen Gesuchen sei im Oktober vorigen JahrxS vom Vorstand der „evangelisch - kirchliche» Conferenz zu Wahlershausen" dem Metropolitan einer jeden Klasse zugesandt. In dieser Bittschrift ist erwähnt, daß gegenwärtig im früheren Kurfürstenthume noch über 130 Pfarrstellen vorhanden seien, mit denen nm das Nominalgehalt von 400 Thaleru verbunden ist. Die Bitte geht auf Erhöhung auf >600 Thlr. auS Staatsmitteln.
88% b.
80 b.
99% bez.
931 6.
93 b.
100% bez.
100% bez.
951 6.
103% bez.
991 bez.
94% b.
150 b.
2681 G.
249% b.
131 G.
212 G.
frankf[irtcr Börse Course der Staatspapiere. (Per Comptant.) 8. JamiÄF 187T
4%°/« Obligationen. . 31°/« Obligationen . 3°/« Obligationen . . 41°/« Obligationen. . 4% do.
4°/« Oblig. ThL h 105 5% Obligationen . . 41% Ijähr......
4% fjihr.......
5% Obligationen . . 4%% do.
4% do.
Telegraphische Depesche« der Oder» hessischen Zeitung.
Berlin, 9. Jan. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Bei der Berathnng des Gesetzentwurfs betreffend die Ueberweisung von Geldern an den com munalständischen Verband des Regierungsbezirks Wiesbaden erklärt der Minister des Innern, die Gründung der Provinzialfonds für Hannover und Hessen fei zwar von der Regierung zur Erleichterung
.>% Bundes-Obligat ilOO 6.
5% Obligationen . .1100% G.
4-1% Consolid. Oblig. 102 b
—r. Frankfurt a. M., 8. Jan. Der heutige Vieh- markt war sehr gut befahren. Geschäft flau. Angetrieben waren 360 Ochsen, 300 Kühe und Rinder, 190 Kälber und 400 Hümmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. p. Et. 3<6 fl., Kälber 1. Qual. p. Et. 32 fl.
° 34 -t = 2. ... - V
30 . Hümmel 1. - . = - 28 «
28 . | - 2. . . .
Frankfurt, 8. Jan. (Fruchtbericht.) Dem heutigen Markte mangelte gänzlich die Kauflust und der Verkehr beschränkte sich auf die Umsätze des Mthigsten, indem m?n einer flauen Tendenz entgegenzugehen glaubt. Man kaufte -c ’ Wetzen zu 15,',-15; fl. in der Umgegend und d 15; bis 16 fl. hierhergeliefert. Roggen galt 11', — 11$ fl, Gerste 91—10 fl. und Hafer 8%—% fl. nach Qualität. Rüböl 271 bis % fl.
841 6. 96 G. 92} 6. ICO 6.
91 G. loO G. 32} bez. 102} bez. 96% bez. 971 bez. 981 bez. 98 bez. 99% bez. 94% bez. 95% bez.
igationen.
Berlin, 8. Januar. Weizen Januar 79% Thlr., Aprtl-Mai 81 Thlr. Mai-Juni 81% Thlr. Roggen Januar 56 Thlr., April-Mai 561 Thlr. Mai-Juni 57Thlr. Hafer loco 47 Thlr., April - Mai 46% Thlr., Mai - Juni 471 Thlr. (Alles pr. 2000 Pfd.) Spiritus (pr. 100 Liter i 100% ohne Faß) Januar 23 Thlr. 1 Sgr. bis 23 Thlr. 8 Sgr., April-Mai 23 Thlr. 15 Sgr. bis 23 Thlr. 20 Sar. Mai-Juni 23 Thlr. 17 Sgr. bis 23 Thlr. 22 Sgr.
Telegraphische Cours- und Marktberichte.
Frankfurt a. M., 9. Januar. (Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 403%, Elisabeth 250%, Galizier 264, Lombarden 217, Rordwestbahu 225, Creditactten 344%, Silberrente 65, Spanier 32%, 1882r Amerikaner 96%, gekünd. 1882r Amerikaner 96, österreichische National bank 848, 1860t Loose 91%, volle französ. Rente 80%, neue Russen 88%, österr. Papierrente 55%, Oderhessen 82%, BundeS-Anlethe 100, 4$; Eons. Preußen 102%, 4 J Kurheffen 94 B.
Berlin, 9. Januar. (Anfangscourse). Creditactien 197%, Staatsbahn 230%, Lombarden 124, Amerik. 97.
Wien, 9. Jan. (Anfangscourse). Creditactien-344.50, Lombarden 220.00, Napoleons 9.12.
5%Elisab.-B.Pr.-Obl.|83 6.
5% do. stf. n. E. 90% b.
4%%F rankf.-Hanauer
5% Frz.-Jos. Pr.- Obi.
5%G.C.-Ldw.P.O i.S.
5°/o H. Ldw.-B. P.-O.
Baden
n
» GrJless.
n Oesterr.
i> Ungarn Luxemb Russlnd Finnlnd
Belgien Italien
5% Obligationen . . 4%% do.
4% do.
5% Obligationen . . 4% do.
4s% Silber-Rente. . 4$ % Papier-Rente . 5% Eisenb.-Anl.inS. 4% Obi. in fcs. h 28kr. 5% Obi. i. Lst. h fl. 12 6% Obligationen . . 41% do.
4%% Obligationen. . 6% 0. T. R. fs. a 28kr. 5°/o Rente in fcs 28kr.
1031 G. 99% P.
94 G. 1021 G.
97 G. 64% bez. 55% G. 80 bez.
88 G.
871 G.
1041 6.
92 6. 101% G.
931 bez.
Italien
Schwed
!>
Schweiz
Spanien Nordam
n n
k»
n w
5% Venetianer . . . 41% Obi. in Rthlr. . 41% Obi. in LsL . . 41% Eidgen. Oblig. 4% Berner St.-Oblig. 5% Genfer St.-Oblig. 3% N. ausl. Sch. v. 69 6%(Bds.) rückz. 1881 r 6% „ „ 1882r
6% „ „ 1884r
6% „ . 1885r
6% „ 1885r
6% „ „ *1887r
5°/° B. 1874r v. 1858j9 5°/» 10|40r B. p. 1904
Kurhess. Thlr. 40 b. R.
69 6.
Nassau fl. 25
44 b.
Braunschweig
19% 6.
Meiningen
6% b.
4% Bayr. Thlr. 100 Loose
113% b.
4% Badische Rth. 100 Loose
111 b.
Badische fl. 35
9% b.
Grossh. Hessische fl. 50
187 b.
Grossh. Hessische fl. 25
50% b.
Ansbacher fl. 7 Loose
11% b.
Oest. 4% 250 fl. v. 1854
81% G.
•„ 5% 500 fl. v. 1860
91% b.
„ h 100 fl. v. 1864
148 6.
, Crd. fl. 100 v. 1858
192 G.
Schwedische Rth. 10
12 b. i
Finnländische Rth. 10 Loose
8% b.
4% St. Florenz Fr. 250
83 b.
3% Madrider 100 Fr.
21 b.
Eisenbahn-Actien.
5%Gal.C.- Ld w. E.-B. 4%Hess.Ludw.-B.-A 3%% Oberhess. E.-A. 5% Oesterr. N -W.-A. 5%OestS.-B.(Lomb.) 5% Oesterr. Fr. SL-E 4% Pf.Ldw.-B.(Bxb-) 4%% Pfalz. Maxbahn 4%Pfälz.Nordb,-Act. 4% Rhein-Nahehahn 5%Rudolf-Eisenb.-A Taunusbahn fl. 250 5% Alföld-Fiumaner
264% b.
182 P.
821 b.
225% b.
218% b.
406% b. 192 P.
1421 b.
125 b.
391 P.
170 b.
445 6.
187 b.
Prioritäts-Obligationen.
5% Alföld-Fiumaner
5% Böhm.Westbahu
83 b.
83 b.
3% Oest. (Ergz.-Netzj
591 b.
5% Oest Nordw.-B.
89% b.
5%Pf.Ldw.-B.(Bxb)
103% b
4%% do. (Maxb.)
100 b.
4% do. (Nordb.)
93% b.
5% Rudolfsb. steuerf.
801 b.
5% Siebenbürger
81% b.
5% Toskan. Centralb.
63 b.
5% Ungar. Ostbahn
761 b.
Pfandbriel
e.
5% Nass. Landesbank
103% b.
4% Bayr. Hyp.- u. W.
96% G.
4%% Frankf. Hyp.-B.
99 G.
4%% F rkf.Hy p .-C red.
951 b.
5%Oest.Boden-Cred.
—
5% do. Z. in Silber
96 G.
Wechsel, k. 8.
Geldsorten.
Amsterd.
99% G.
fl. kr.
Berlin
105 bez.
Pr.Friedr.
9 57-58
Bremen
% P.
Pistolen
9 40 -42
Brüssel
921 6.
Holl. fl. 10
9 53-55
Mamburg
87 b.
Ducaten
5 31-33
Leipzig
104% bez.
20 Krs. St.
9 18-19
London
117% b.
Engi. Sov.
11 45—47
Paris
91% b.
Russ. Imp.
9 41-43
Wien Ö.W.
101% b.
Doll. i. 6.
2 24-25
Disconto
4 %