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Großbritannien.

London, 1. Jan. Die Ausweise über die Staats­einnahmen im letzten Quartal des abgelaufenen Jahres sind im Vergleich zu den entsprechenden Ziffern des vorletzten Jahres äußerst günstig.- In allen Zweigen sindet man beträchtliche Mehreinnahmen, mit Aus nähme der Post, welche ein Minus von 42,050 L. aufiührt, was wahrscheinlich auf die Verminderung im ZeitungSporto und Einführung der billigen Post­karten zurückzuführen ist. Im Ganzen belaufen sich die Einnahmen für das Quartal auf 16 854,097 L., während in demselben Zeiträume deS vorigen Jahres 15929,182 8. eingenommen werden. Die Einnahmen deS ganzen Jahres 1871 stellen sich auf 72,209,111, wogegen 1870 nur 71,268,955 L. in die Staats­kasse flössen. Da übrigens das Finanzjahr erst mit Ablauf des ersten Quartals 1872 sein Ende erreicht, so läßt sich von der Finanzlage nur eine klare An- sjchl bilden wenn man die Einnahmen für die letzten neun Monate deS Jahres 1871 neben die des ent­sprechenden Zeitraums vom Jahre vorher stellt, und da stellt sich ein reiner Zuwachs von 2,263,891 L. heraus, der die Aussicht auf einen Ucbcrschuß der Ein­nahmen über die Ausgaben von ungefähr^.300,000 L. für das laufende Finanzjahr eröffnet. Als Beweis für den Aufschwung der HandelSthäligkcit ist unter den Stempelgebühren allein ein Zuwachs von 637,OOO L. für die neun Monate ersichtlich, die größtentheilS auf Handelsgeschäften ruht. — Officiöscr Mittheilung zu­folge hat der König von Siam, um „seine Freund- schaftsbeziehungen zu Großbritannien noch inniger zu machen", beschlossen, dem Vicekönig von Indien einen Staatsbesuch abzustatten und einige der britischen Be­sitzungen in Hindostan in Augenschein zu nehmen. Zu diesem Zwecke ist der König am 24. Nov. von Singapore abgereist. Bis nach Europa wird er je­doch, wie es scheint, seine Reise nicht auSdehnen.

Italien.

Nkom, .31. Decbr. Am 27., dem Namenstage de» Papste«, der eigentlich Giovanni heißt, begaben sich seine Anhänger sehr zahlreich nach dem Vatican, um ihm ihre Glückwünsche vorzubringen; viele Läten waren geschlossen, und es wird sich schwer bestimmen lassen, ob zu Ehren deS Papstes, um eine Demon­stration zu machen, oder des Apostel-TageS wegen. Die ehemaligen Osfiziere der päpstlichen Armee fehlten bei dem Empfang im Vatican natürlich nicht. Die „Unita cattolica" machte sich am selben Tage das Vergnügen, als etwas ganz Neues einen Ausspruch Napoleons 1. zu citiren, dem .zufolge er eingesteht, baff mit der Besetzung fremder Throne, nament dsjch des spanischen, sein Unglück begonnen habe; die Parallele mit Victor Emanuel und Amadeo liegt sehr nahe; zweifelhaft aber ist eS zum Mindesten, ob dem Papste durch dergleichen Artikel genützt wird, besvn derS jetzt, wo der König wieder in Rom eingetrofscn ist. TaS Parlament ist noch geschlossen; Rattazzi aber arbeitet während der kurzen Ferien tüchtig für seine Partei; auf ein ganz demokratisches Ministerium geht er übrigens nicht aus, denn ein solches würde sich im Augenblick nur schwer behaupten können. ScllaS Auseinandersetzung, daß seine Finanz Opera­tionen einer gemäßigten conservaliven Regierung bedürfen, um wirklich zu nützen, war nicht vor tauben Ohren gepredigt; auch die Demokratie sieht ein, daß ihren . Operationen eine gute Finanz läge günstiger ist, und wartet ihrer Zeit. Sie wird vorläusiz einzelne ihrer Partei inS Ministerium zu bringen suchen,,und wahrscheinlich wird der Unten richtSminister Correnti, „der Minister für öffentliche Unwissenheit," wie ihn der „Ofservatore romano" nennt, zuerst weichen müssen. Er hat sich mit seiner römischen Universität, an der er doch unmöglich Alle, die es wünschten, anftcßeii konnte, in allen Lagern Feinde gemacht, und beging schließlich noch das Ver­sehen, einigen liberalen Professoren, die bekanntlich Alle unfehlbar sind, zu nahe zu treten. Das aber wird Rattazzi benritzeu. Uebrigens muß man aner­kennen, daß die Parteien jetzt überall mit Mäßigung austreten; man war auf viel heftigere Debatten ge­faßt. Ueber dem Versammlungs-Lokal auf dem Mont Citorio scheint indeffen ein eigener Unstern zu schwe ben, die Arbeiten zur Verbesserung der Schäden deS selben werden beim Schluß der Ferien nicht beendet sein und die Teputirlen werden AlleS wiederfinden, wie sie eS verließen. Während diese daheim Weih nachten feierten, hat der Senat sich wenig Ruhe ge- gönnt und muß obendrein noch die schärfsten Vor würfe der „Perseveranza" hinnehmen, daß er ein paarmal beschlußunfähig war. Eö ist doch hart, daß man dem Senat, der ebenem zum größesten Theil aus alten, kränklichen Herren besteht, seine Weihnachts­feier rauben will, während die Deputirten ruhig nach Hause reisen und zwar mit Hinterlassung noch größerer ArbeitS • Reste, als sie der Senat aufweist ES ist da» eine von den Uebcrtrcibungen, in die der [ Parlamentarismus nur zu leicht verfallt.

Spanien.

Madrid, 30. Decbr. Während die Abberufung des.Generals Erespo, Unterbefehl-habers der spa«

nischen Truppen auf Cuba, und deS Generals Ellora, Commandanten des WestdepartemenlS der Insel, so wie deren vorläufige Ersetzung durch die Generale Ferxer und MoraleS bereits als vollzogene That- sachen vom Amtsblatte mitgetheilt werden, steht auch die Verabschiedung deS GeneralcapitänS Balmaseda unmittelbar bevor. Diese Maßregeln stehen offenbar im Zusammenhänge mit der Schwäche, welche dir Truppencommandanten gegen die fanatischen Frei­willigenbanden zeigten, die das scheußliche TodcSurtbeil gegen die Studenten in der Havanna erzwangen. Die Absetzung Balmaseda's wird au-gcsprochen werden, sobald man sich über einen Nachfolger geeinigt hat. Einige Tage hindurch hieß e-, der General Jose de la Concha, welcher von seiner cubanische» Laufbahn her den Titel Marquis de la Havana trägt, sei zum Generalcapitän bestimmt; doch mag seine jüngste Ver gangenhcit — er kämpfe bis zum letzten Augenblicke für die Königin Isabella gegen die Septemberrevo lulion — die Klippe gewesen sein, an welcher ber Vorschlag scheiterte. Im Schooße ber Regierung soll ber Streit über seine Ernennung zu sehr heftigen Auftritten geführt haben; man'machte sich sogar auf eine Krisis bes kaum in's Amt getretenen Ministe­riums gefaßt. Der Colonialminister Topete brohte dem Vernehmen nach mit seinem Rücktritte unb kam mit Sagasta in scharfen Wortwechsel, währenb an bererseilS die Uneinigkeit durch die Meinungsverschie­denheiten über die Berufung einer Anzahl von Pro- vinzial-Gouverneuren noch gesteigert wurde.

A«S Hessen-Nassau.

Marburg, 4. Januar. Die im Jahre 1871 ausgeführten Zusammenlegungen der Geschäftsbezirke der General-Commission zu Kassel erstreckten sich auf 26 Gemarkungen mit einer Gesammtfläche von 15571 Hektaren oder 54515 Kasseler Morgen. Die Par zellenzahl betrug 67223, jetzt 7540, so daß die mitt lere Größe der Parzellen weniger als ein Kasseler Morgen war,- jetzt aber mehr alS 7 umfaßt. Bethei­ligt waren 3671 Interessenten. Im Ganzen sind seil 1868, wo daS Gesetz über Zusammenlegungen in Hessen in Kraft trat, 76 Gemarkungen mit einer Fläche von 29378 Hcctaren zusammen gelegt worden, die früher aus 123,773 Parzellen bestanden und jetzt 15,587 neue Pläne bilden.

Kassel, 2 Jgn. Aus den Verhandlungen bes ständischen Verwaltungausschusses, welcher seine Sitzun­gen vom 23. v. M. bis zum 5. b. M. vertagt hat. ist noch FolgenbeS nachzutragen: In Gegenwart des Regierungscommiffars, Regierungsrath Metz, fanb bir Beralhung über Angelegenheiten beS Landwegebaues für 1872 statt. Zunächst würben der königlichen Re gierung für 1872 die etalSmäßigen Mittel zur Unter Haltung der durch Staatswalduugen führenden ausge­bauten Latrdwegestrecken mit 13,786 Thlr. sowie zur Bestreitung der Kosten de« LandwegebaupersonalS mit 23,261 Thlr. zur Verfügung gestellt. In letzterer Beziehung stimmte der Ausschuß einem Vorschlag der königlichen Regierung zu, nach welchem die Gebalte der Lanbwegebau-Aufskher, welche gegenwärtig 216, 240 und 264 Thlr. betragen, vom 1. b. M. an auf einen Minimalsatz von 250 Thlr. unb einen Ma­ximalsatz von 350 Thlr. mit Abstufung von 25 zu 25 Thlr gebracht werben sollen — Zur beantragten Aufnahme brr Wege von Willingshausen nach Neu stabt (Station ber Main Weserbahn) sowie von Ran nenberg nach Südhagen (im Kreise Rütteln) in den Lanbwegebauverbanb stimmte man gleichöfallo zu. Da gegen fanb ber Ausschuß in ben gesetzlichen Bestim­mungen über die Verwendungszwecke deS stänbifchen Schatzes genügenbeS Bebenken gegen eine in Anre­gung gebrachte Unterstützung eines Wegebaues in bem Fürstenthume Walbeck, burch welchen hauptsächlich eine bessere Verbindung des Bezirks Vöhl mit einem Theil seiner Umgebung angestrebt werden soll. — Unterstützungen zum ßanbwegebau im Gesammtbetrage von 27,4635/e Thlr. würben bewilligt ben Gemeinden Altenritte, Wattenbach, Weitershausen, Michelbach, Kehna, Brücker-Hof, Dagobertshausen, Habbenberg, Seifertshausen, Conrobe, Halgehausen, Oberhaune, Nieberkausungen, Dirlos, WisselS, Böckels, NorbS- hausen, Wohra, Niederkalbach, Ottensen, HergerS- hausen, Erbpenhausen, Schwarzenhasel, Grüsen, Ge- wiffenruhe, Elnhausen, Wehrba (Kr Marburg), FriedrichSburg, Edderbringhausen, Reichensachsan, Kirch­bauna, Wiersen, Mecklar, Weißenbach, Obernüst, Flieben, Wolferts, Stabt Gelnhausen, Beiseförth, Ge- münben, Lehnhausen, Marzhausen, Hermannrobe und Oberholzhaufen, sowie zum Ausbau ber Wege von Solz nach Nentershausen im sogen. Brottenwalb, von Immichenhain nach Schrecksbach, von Burgholz nach Rauschenberg unb von Hertingshausen nach Langen- berf, von Karlshafen nach Gewissenruhe unb von Breitenboru nach Weiherhos. — Für das in bei Kürze der Benutzung zu übergebende Landkranken Haus zu HerSfelb würbe in der Person des Kran kenwärterS Heinrich Stern daselbst ein Hausverwalter unb erster Krankenwärter bestellt. — Eine Anzahl bei biefiger LanbeSbibliotbek vorhandener unb abkömm­

licher Dottbletten wirb ber iicugegrünbeten Universit.us- bibliothek zu Straßburg überwiesen werben. (H.M.)

Kassel, 3. Januar. Dem „N. K. Anz." zufolge ist ber OberprSsibent von Bodelschwtng gestern bort eingetroffen unb im Gasthaus zum „König von Preu- ;en" abgestiegen.

Ernennungen, Verleihungen rc.

Dem Hütten-Jnspector z. D- Pf annkuch zu Kassel ist unter Beilegung des Titels „Berg-Jnspector" die Stelle des Dirigenten der Berg - Jnspeetion am Habichtswalde über­tragen worden. Hauptmann Holtzhei, ä la suite des rhei­nischen Feld - Artillerie - Regiments Nr. 8 ist als Batterie- resp. Compagnieches in die 11. Artillerie-Brigade einrangirt. Wisotzky, Feuerwerks-Lieutenant vom brandenburgischen Festungs-Artillerie-Regiment Nr. 3 ist zur II. Artillerie- Brigade versetzt Oberfeuerwerker Schön Herr von der hessischen Festungs-Artillerie-Abtheilung Nr. II ist zum Feuerwerks-Lieutenant im Bereiche des Garde-Festungs-Ar- tillerie-Regts. befördert. Oberstlieutenant v Weber im 3. hessischen Jnfanterie-Regt. Nr. 83 ist mit der Führung des 2. großherzoglich hessischen Jnf-Regts (Großherzog) Nr. 116 unter Stellung b la suite desselben und Gewährung der vollen Competenzen der Stelle beauftragt Der Ober-Re- gierungsratb und Dirigent der Generalcommission in Kassel, Wilhelmi, hat den Titel eines Generalcommissarius er­halten.

Ueberficht über die Witterung im Deeember 1871.

Der mittlere Barometer-Stand um 12 Uhr Mittags betrug 27" 7“‘„, über 2 Linien mehr, als der eigentliche mittlere Stand. Der höchste wurde beobachtet am 12., um 8z Uhr Abends: 28 Zoll 1 Linie: der tiefste am 1., um 8z Uhr Morgens: 27" 2"'„. Differenz: etwas über 9j Linie. Der Barometer-Stand war fast immer hoch, selten etwas unter dem Mittel. — Schon der November war kühl, und bas deutet mit seltenen Ausnahmen auf einen strengen Winter. Der December aber wurde in seiner Kälte nur von dem des Jahres 1840 und 1853 übertroffen. Seine Mitteltemperatur betrug 3,', Grad unter Null. Die niedrigste Morgentemperatur hatte der 8. und 11. mit 15^ Grad Kälte; die höchste Nachmittags-Temperatur halte ber 20. mit nur 3z Grad Wärme. Differenz: 18< Grad. Das niedrigste Tagesmittel hatte ber 11.: 13j Grad unter Null; das höchste der 22. mit 2? Grad über Null. Differenz: 15? Grad. — Die Luft war sehr feucht. Sie hatte durch­schnittlich 91 Procent Wasserdunst; Morgens 7 bis 8 Uhr 94%, Mittags »bis 2 Uhr 871%, Abends nach 10 Uhr 911%. — Im Gegensatz gegen ben November hatten zwar die südlichen Winde ein sehr großes Uebergewicht über die nördlichen, indem auf 17 nördliche 83 südliche Winde kommen. Aber der eisige Polarstrom hatte sich nun einmal über unseren Landstrich gelagert, und so befanden wir uns in einem zwar sehr ruhigen, aber sehr kalten Lustbade. Derselbe Schneesturm, welcher in Schweden am 2. December allen Verkehr aufhob, kam mit ähnlichen Erscheinungen am 4. in Berlin an und brachte uns am 6. die letzten Grüße mit anhaltendem Schneegestöber und daraus folgender heftiger Kälte. — Es hat gar nicht geregnet, nur an 5 Tagen geschneit. Wenn auch der Schnee fußhoch lag: so gab er zu Wasser geschmolzen doch nur 1 Zoll 2 Linien. Die Schneedecke liegt seit dem 15. November und, damit uns nicht Saat und Klee nochmals erfrieren, gönnen wir ihr noch lange Ruhe. - Es gab 6 heitere, 5 gemischte und 20 trübe Tage; viermal Nebel. Am 1. December betrug Sie Temperatur der Hauptquelle in der Marbach 7',, RSaumur, in Ockershausen 8°„.

Berlovsungen.

Darmstadt, 3. Januar. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der Darmstädter 50 fl.-Loose fielen auf Nr. 26462 5000 fl., auf Nr. 53973 und 94977 je 1000 ff', auf Nr 26425 40219 50203 56486 56937 73265 91468 105906 109048 und 120422 je 400 fl.

Telegraphische Depesche« der Oder, hessische« Zeii««g.

Pari», 4. Jan. „Journal officiel" meldet, baß vom 25. bis 31. December 1871 440 Freilassungen inhastirter Insurgenten erfolgt sind. Die Gcsammt- fumme ber Freilassungen beträgt jetzt 11,720.

Bukarest, 3. Jan. Sämmtliche Sectionen be» Senat« haben einstimmig tote Eisenbahn-Convention genehmigt.

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 4. Januar. «Schluß der Börse). Staatsbahn-Actien 401 Elisabeth 24*1, Galizier 259',, Lombarden 2111, Nordwestbahn 2241, Grebitactien 341', Silberrente ''4, 1860r Loose 89 z, Norddeutsche Bundes-An­leihe 1001G., 4 z Kurhessen 921P-, 4j; Preußen 102, Ober- Hessen 791, gekünd. 1882r Amerikaner 95|, 1882t Ameri­kaner 961, volle sranzös. Rente -, leere französische Rente —, Spanier 321, neue Russen —, österreichische National- bank 834; öfterr. Papierrente 53 G , 5 % Sülch-Prior- 50.

Frankfurt a. M-, 3. Januar. Der heutige Heu- unb Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete per Centner 1 fl. 45 kr. bis 2 fl. — kr.; Stroh per Ctr. 1 fl. 24 kr.; Butter 1 Qualität 36 kr.; 2. Qualität 34 kr-; Lappenbutter das Pfund im Gentner 32 bis — kr.; Eier das Hundert 3 fl. 12 kr.; Kartoffeln das Malter per 200 Zollpfund 4 fl. 24 kr-

Berlin, 3. Janurr. Weizen Januar 781 Thlr., April-Mai 794 Tblr- Mai-Juni 801 Thlr. Roggen Januar 564Thlr., April-Mai S6zThlr-Mai-Juni 56^Tblr- Hafer loco 46 — 47 Thlr-, April-Mai 46J Thlr., Mai - Juni 47 Thlr. (Alles pr. 2000 Pfd.) Spiritus (pr. 100 Liter h 100% ohne Faß« Januar 23 Thlr. — Sgr. bis 23 Thlr. 7 Sgr-, April-Mai 23 Thlr. 10 Sgr. bis 23 Thlr. 16 Sgr. Mai-Juni 23 Thlr. 15 Sgr. bis 23 Thlr. 19 Sgr.

Köln, 3 Januar. Weizen effectiv hiesiger 6 Thlr. 221. März 8 Thlr. 4. Mai 8 Thlr. 7. Juli - Thlr- —. Roggen effectiv hies. 6Thlr- 171 März5Thlr. 23z. Mai 5 Thlr. 27. Juli - Thlr. -. (alles per 200 Zollpfund). Weizen fest, Roggen höher.