Stom, 29. Dec.' Von dem italienischen Major 1 Marselli ist eine Broschüre, „Die Ereignisse des Jahres i 1870 eine politisch militärische Studie" erschienen, 1 selche die größte Beachtung verdient. ES ist wahr, 1 überall scheint der Militär durch, dennoch urtheilte in ' unseren Tagen nicht wohl ein anderer Italiener von Stellung über die richtigen internationalen Beziehungen ( ber Halbinsel zu Deutschland so wahr wie Marselll. । So jagt er S. 94: „Deutschland mit dem weltge- I schichtlichen Ruhm, wider da- geistliche Papstthum i Einsprache gcthan zu haben, sollte den noch hinzu- । erwerben, zu dem Falle des weltlichen PapstthumS beizutragen, und wir Italiener, die wir ihm Beispiel * und Stütze gaben, sich zu constituiren, erhielten einmal eine unmittelbare und eine andere mittelbare Hülfe zur Gegengabe. ES gibt keine festeren Mittel, Nationen zu verbinden, als diese, denn sie ruhen nicht auf Dankbarkeit allein, nicht auf alten geschichtlichen Erinnerungen oder auf sentimentalen Spitzfindigkeiten über Racenverwandtschaft, sondern auf der vollkommenen Gemeinschaft Einer Sache, Einer Mission und denselben Jnteresseu. Damit ist die Grundlage der positiven politischen Bande angedeutet, alles Uebrige ist jesuitische Heuchelei oder Schul-Rhetorik. Die erste Folge de« neuen Zustandes der Dinge in Europa ist diese: mit den deutschen» Siegen gingen wir nach Rom, und die Macht eine« lästigen Nachbarn, der geneigt war, über die Grenzländer zu herrschen, ist erniedrigt. Wären die französischen Waffen siegreich gewesen, wir hätten unsere Hauptstadt nicht allein nicht, sondern würden eS noch mehr empfunden haben, was französisches Uebergewicht bedeutet. Bevor der Kaiser seine Truppen auS Rom zog. erneuerte er die September-Convention; er wollte eS nur räumen, falls Italien ihm 100,000 Soldaten stellte und da« päpstliche Gebiet nicht zu besetzen versprach. Bescheidene Wünsche! Doch nein, besser den Währwolf fern, als einen räuberischen und bellenden Hund in der Nähe." Nachdem Marjrvi als guter Stratege Italien« Lage und Stellung zu Frankreich wie zu Teulsch- land genauer recognoscirt hat, kommt er zu dem festen Ergebnisse, daß für Italien fortan die Interessen-, nicht die Racenpolitik leitend sein müsse. Doch da ist noch viel Propaganda zu machen, bevor diese Ueber- zeugunz auch diejenigen für sich gewinnt, die eine Wiederherstellung der weltlichen Herrschaft des Stuhles Petri durch Frankreich erwarten, dann die vielen welche mit Mazzini und Garibaldi, der französischen Republik huldigen, oder welche drittens aus den entgegengesetzten Gründen für die Racenpolitik schwärmen. Italien kann durch ein Zusammengehen mit Deutschland sür alle Fälle nur gewinnen, denn sein Volk ist trotz dcS Schein« vom Eegentheil auch heute nur erst noch ein von schwerem Siechlhum genesendes, das noch lange an Krücken gehen oder sich von einer gesunden, sicheren Hand führen laffeu muß, will es nicht wieder ohnmächtig zu Boden fallen.
Spanir«.
Madrid, 30. Tecbr. Der Marschall Serrano will beim Zusammentritte der Cordes als Candidat für den Vorsitz im Eongresse auftrcten, wobei er, falls die auSgcbliebcnen carlistijchen Abgeordneten nicht zurückkehren, eine Mehrheit von vier Stimmen erwartet. Diese Rechnung ist ein wenig zu spitz, als daß sic großes Vertrauen einflößen sollte. Die radicale Partei und die Republikaner stehen wie Ein Mann gegen Serrano, die Carlisten und zum Theil auch die wenigen MvdcradoS werden sich ihnen anschließen. Gelingt seine Wahl nicht, so ist die Regierung gcschlagei und die Krisis nicht abzuwenden. Für diesen Fall soll Sagasta das Auflösungsdecret der Corte», in der Tasche haben, vorausgesetzt, daß die feindliche Mehrheit nicht gar zu überlegen ist. — Der „Correspon- dencia" zufolge werden die Friedensverträge zwischen Spanien und den Republiken Chili, Bolivia, Peru und Ecuador in Kurzem zu Washington unterzeichnet werden. Die Regierungen der drei letztgenannten Freistaaten haben sich schon über diesen Punkt geeinigt, während auch der chilenische Kongreß den Vertrag genehmigt hat. — Im königlichen Palast ist heute' wegen des Jahrestages von Prim'S Tode der Empfang ausgesetzt worden. An dem Jahrestage der Mordthat waren viele Blätter mit Trauerrändern erschienen und
widmeten dem Hingeschiedenen wehmüthige Nachrufe, in denen dir verworrene Lage des Landes, ter Ai angel an einheitlicher und fester Leitung auf den Verlust dieses von den spanischen Liberalen hochverehrten General» und Staatsmannes zurückgcführt wurde.
Ämeri!«.
Washington, 18. Decbr In den europäischen Volksvertretungen ist eS nicht Sitte, die von einer fremden Regierung in ihrer eigenen Angelegenheit getroffenen Maßregeln einer formellen Beurtheilung zu unterziehen; der Congreß der Vereinigten Staaten dagegen legt sich in dieser Beziehung weniger Schranken auf. In der heutigen Sitzung deS Repräsentantenhauses stellte der pennsylvanische Demokrat Haldeman den Antrag, daS Bedauern de» Hause» über die „ingrimmige Strenge" auszusprechen, „womit die fran-
menen Gefangenen verfolgt hat.' Nun wurde $war Iba^ntranSport«, wodurch der Tod von Menschen verursacht die Berathung deS Antrages abgelehnt, obwohl 95Iworden, auf Grund desß.3l6des Strafgesetzbuchs zu sechs Stimmen sich dafür erklärten; doch stellte einer der«Monaten Gefängniß verurtheilt ist.
Gegner selbst, der Republikaner Hoar auS Maffachu-1
elts gleich darauf einen andern Antrag, welcher mit I verloosimgen.
die Erklärung enthalt, daß oaS Haus, wahrend esIjoooo fl. auf Nr. 14321 79037 und 98158 je 1000 fl. das Verhalten fremder Regierungen nicht seinec Gc-jund aus Nr. 51026 und 57651 je 400 fl.
richl-barkeit unterstellen will, doch tiefe SympathieenI Wien, 2. Jan- Bei der Ziehung der österreichischen seat mit allen Anstrengungen zur Errichtung der Selbst-1 Ctedit-Loose fielen auf Serie 1289 Nr. 29 der Hauptgewinn regierung und republikanischer Jnstktutionen, so wie! von 200,000 fl, auf Serie 681 Nr. 69 40,000 fl. und auf ° .. ,> , h,r;,n;d,n Serie 681 Nr. 34 20,000 fl. Es wurden ferner folgende
ur die Familien und die Freunde aller Derjenigen, i gcrien 848 987 1204 1263 17862139 2474 3167 die im Felde oder auf dem Schaffst ihr Leben in ber 13192 3,97 3551 und 3572.
Sache der bürgerlichen Freiheit verloren haben. I ....________________________—■.. —
Civilisten und Militärs zusammengesetzt war, wurde der, - - Wahrspruch mit donnernden Bravo- und Hochrufen begrüßt. I Kühe 1 Der Gerichtshof — bestehend aus den HH. Generalmajor | ' 2 .
Diehl (Vorsitzender), Stabsauditor Reulbach (Director), Re-I Berlin, 2. Januar. Weizen Januar 77; Thlr., gimentsauditor Leilhner, Regimentsauditor Msamer, Ritt-j April-Mai 79j Thlr. Mai-Juni 79;Thlr. Roggen Januar meister Tretzel und Hauptmann Günther — erklärte nun-155H Thlr-, April-Mai 55; Thlr. Mai-Juni 56; Thlr- Hafer mehr die Freisprechung des Angeklagten, indem er gleichzeitig I loco 42 — 50 Thlr., April - Mai — Thlr., Mai - Juni — dessen sofortige Entlassung aus der Untersuchungshaft ver- Thlr. (Alles pr. 2UOO ßfb.) Spiritus (pr. 100 Liter . fügte. Hr. Hauptmann Schoch verließ darauf den Saal Id 100°/, ohne Faß 1 Ja uar 23 Thlr. 25 Sgr. bi- 23 Thlr. unter lauten Zurufen des Publicums, wie überhaupt hervor-128 Sgr-, April-Mai 23 Thlr. 6 Sgr. bis 23 Thlr. 11 Sgr. gehoben werden muß, daß sich unter den Zuhörern im Laufe I Mai-Juni 23 Thlr. 9 Sgr. bis 23 Thlr. 12 Sgr.
der Verhandlung eine immer günstigere Meinung für den! Köln, 2. Januar. Weizen effectiv hiesiger 9 Thlr- Angeklagten gebildet hatte. ' „I—. März 6Thlr- 3$. Mai 8 Thlr. 7. Juli - Thlr. —.
— Es ist noch in trauriger Erinnerung, wie am 22. en effectiv hies. 6Thlr- 17$ März5Thlr. 234. Mai Juni d- I- dem Zuge, mit welchem das Füsilierbataillon 15 ^btt. 27. Juli — Thlr. —. (alles per 200 Zollpfund), des 1. Pommerschen Grenadierrregiments Nr. 2 auf der I Weizen und Roggen fester- Heimkehr aus Frankreich befördert ward, aus der Berlm-An-1 ___________ ___________________________________
haitischen Eisenbahn in der Nähe von Ragkwitz ein schwerer I Eisenbahn • Einnahmen
Unglücksfall zustieß, bei welchem eine größere Zahl von I ® . ..,
Mannschaften jenes Bataillons theils gelobtet, theils mehr I Wien, 2. Jan. Die Einnahmen derösterreichnche» oder weniger schwer verletzt wurde. Die wegen dieses Un-1 Staatsbahn betrugen in der Woche vom 24. biS 30. Dccember falls'sofort eingeleitete Criminaluntersuchung hat dazu ge- >601,847 fl. .mithin eine Minder - Einnahine von 6.8 fl. führt, daß s der inzwischen bereits vom Dienste suspenditte > gegen die entsprechende Woche des Vorjahre«.
30 • sHämmel 1.
28 -I - 2.
«„ ß-,Tele,r«»Kifche Depefche» »er vder- Marburg, 3 Jan. Dem Vernehmen nach! ZkNUNg.
droht unserer Hochschule ein sehr zu beklagender Ver-1 Berlin, 2. Jan. Der „Börsencourier", dessen lust. Herr Professor Dr. Lieberkühn, Director deS Redakteur Mitglied deS Rumänen-ComiteS ist, meldet anatomischen Instituts, soll unter sehr vortheilhaften telegraphisch aus Bukarest: Die Kammer hat alle Anerbietungen einen Ruf an die Universität Leipzig I Artwel deS Eisenbahnvertrages mit einigen für die erhalten haben. lActiengescllschaft günstigen Modalitäten angenommen.
Kassel, 2. Jan. Wie der „N. Kass. Anzeiger" Morgen findet die Tvtalabstimmung statt. Laut Ar- mittheilt, wird der neuernannte Oberpräsident der tifej 5 zahlt die rumänische Regierung bereits am 1. Provinz Hessen-Nassau, Hr. von Bodelschwingh,IJanuar 1872 und von jetzt ab in halbjährigen Ter- zur Uebernahme seines Postens bereits in den nächsten Iminen einen Zuschuß für die Zahlung de» Coupons. Tagen hier erwartet. — Oberpräsident v. Möller Fg,- ^ie heute fälligen 4,700,000 Franken liegen die hatte bei seinem neulichen Hiersein daS Unglück 511 Innigen Fonds schon jetzt bereit.
faßen und das Gelenk der rechten Hand derart zu I ^München, 3. Jan. Sitzung der Abgeordnetenverrenken, daß ftn GypSverband angelegt werben I fammcL Auf eine Interpellation erklärt der Finanz- mußte. Die Ruckreise nach Stmßburg erfuhr jedoch l Minister, ber Antheil Baierns an ber KriegScontri- burch diesen Unfall keinen Aufschub. I ftelje noch nicht fest. Bisher wurden 153,334,000
iThaler an die Einzelstaaten vertheilt. Baiern habe
— Vor dem Militärbezirksgerichte in Nürnberg ging 123,519,148 Thaler und ferner 11,713,000 ©ulbeii am Samstag die dreitägige Verhandlung gegen den L h.l erhalten, letztere a!« Aniheil an Der Panier Cou- Hauptman Schoch vom 7. Infanterie - Regiment zu Ende. Itribution. Ueber die Verwendung de» GelbeS wird Die Anklagepuntte ergeben sich aus folgenden Fragen an.bie I ,n Bälde Vorlage erfolgen. Die Kriegskosten ffi”er SÄmwÄ Ä Nir die Tilgung der Kricgsjchulb
luß eines rechtswidrigen Vorsatzes aus Furcht vor persön-l vom Jahr 1870 und bann zu Der allgemeinen Schul icher Gefahr seine militärische Dienstpflicht dadurch verletzte, I bentilgung verwendet werden.
baß er a) am 6. August 1870 im Gefechte zu Nieberbronn l Wien 3 lau. Die Dividende der öfterreichijcheii als Commanbant bet 6 Compagnie des 7. 3nf.-Segtment§,I9, 7. . .. ;trr 1x71 hr-
während sein Bataillon cuf einer von diesem Ort abfallen- Nationalbauk-Actien. für das wette Semestei b.I beben Höhe vorgegangen, hier über eine Stunbe im Feuer- l tragt nach dem deftmtiveu Abschluß dd Gulden per gefecht gewesen und bann ben Feind durch einen den Abhang I Actie.
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daß er sie nicht mehr überblicken konnte, und sich länger als I Bekanntmachung haben Die Inhaber opCt. türkischer eine Stunde theils sitzend, theils liegend hinter einem Baum I GondS, welche die Bezahlung ber Zinsen bcS letzten versteckt hielt; b) nachdem er am fl. September desselben I Semesters an einem europäischen Platze zu erhalte» 3®*«? Ä . hiervon eine ber Agenturen ber kaiseilich
über ben Bahnbamm bei Bazeittes getaUen, von der hier-1 1 ~ .. ...&-„
durch behaupteten Verletzung aber bereits am 6. September I ottomanischen Bank bis zum d. Februar zu veiftan- als geheilt entlassen, am 19. desselben Monats, als fein I Digen
Bataillon bei Beginn des Gefechtes von Malabry aus gegenI SRufareft 2 Jan Die Kammer bat die Breme bei Plessis-Piguet gelegene Parkmauer über freies Terrain “‘ z'Z "...
vorgegangen und von dieser Mauer aus plötzlich heftig be-Iralhung dir Elseiibahnioilage durch Annahiiw D « schossen wurde, so daß es sich m das rechts seitswärts und ganzen GesetzentwursS beendigt. Der Berlnicr Gesell- rückwärts liegende Gehölz hatte zurückziehen müssen, während I schaftS-Vertreier hat in den letzten Tagen Verwah- das Bataillon wieder gegen den Feind vorgeschoben wurde, I tunfl ,cn ;et>e den Ausbau uub die Uebemabme eine Stunde lang im Feuer stand und endlich mit SturmI ö ° °. ../ Bahnbetriebs nerhinbernbe ’Beftftn- über bie vorn Feinde besetzt gewesene Parkmauer hinüber "S luman scheu Bahnbetriebs veryinDernoe Besinn, brang, statt bei seiner Compagnie zu bleiben und diese zu Inning eingelegt.
befehligen, unter der Vorschützung eines linksseitigen Knie-I Newyvkk, 2 Jan. AbriidS. Kabel-Trpeschr. leidens sich zuerst hinter einer etwa 12 Schritte von bcrLn . h Scklun (»onrsl 109</a Höchster TaaeSconr» Gefechtslinie rückwärts stehenden steinernen Säule, bann in /8. H0ch ler "gesciurs
einer noch 12 — 15 Schritte zurück im Park an einer nach 1109J/s- Niedngstcr 109Vs- Pcr ^J'boit
■ rückwärts ziemlich stark abfallenden Böschung gelegenen unb I (in Gold) 1093/s 6°/0 1882r U. St. Bond» i etwa 5 -6 Schuh tiefen, vor feindlichen Kugeln ziemlichIuQi/2. 6% 1885r U. St. LoubS 109‘/s- ü'7o 1904 sichern Erbvertiefung theils liegenb, theils sitzenb verstecktIy g. ga-ncs iißi ,
1 gehalten und sich hierdurch dem Gefechte zu entziehen ge- w .
sucht unb wirklich sich entzogen hat; c) in ber Nacht vom
21. auf ben 22 unb vom 23. auf ben 24. beffelben MonatS, I Telegraphisch« EourS- unb Marktberichte.
als seine Compagnie währenb der Ccrnirung von Parisi Frankfurt a. M-, 3. Januar. (Schluß bei Börse), nächst ber Schanze bei Moulin be la Tour auf Arbeit, ferner I Staatsbahn-Actien 400$, Elisabeth 247$, Galizier 259, am 25., 26 , bann 30. September mit 2. October, währenb I Lombarden 212;, Norbwestbahn 223, Crebitaclien 338$, seine Compagnie auf Vorposten, statt jene Arbeiten zu leiten ! Silberrente 63, 1860r Loose 89$, Rorbbeuische Bunbes-An- unb an biesem Vorpostendienste Theil zu nehmen, sich immer leihe 100$ G-, 4; Kurheffen 92$ P., 4z; Preußen 102, Oder- möglichst rückwärts und an einem möglichst sichern Platze I Hessen 79$, getünb. 1882t Amerikaner 95^, 1882t Ameri- aufhielt, hierbutch aber nicht nur bem Dienst innerhalb ber I janer %<4i »olle französ. Rente —, leere französische Rente Cernitungslinie sich entzog, sondern auch der Mannschaft ein I Spanier 32$, neue Russen —, österreichische National- übles Beifpiel gab?* Tie Geschworenen erschienen nachIban{österr. Papierrente 53 G., 5»/. Südb-Prior.50.
etwa halbstünbiget Berathung wieder im Saale. Der Ob- _r, Stantfurt a. M 2. Jan. Der heutige Vieh- mann (Maiar Frietzlem) verkündete ben Wahrspruch, welcher I mar[t war z^mlich gut befahren. Angetrieben waren 290 alle brei Theile der Frage mit »Nein beantwortete. Som I 280 Kühe und Rinber, 140 Kälber und 400 Hämmel- Publicum, das in dichten Reihen nicht bloß den Zuschauer- rt*.
raunt des Sitzungssaals, sondern auch alle Vortaume, ben] * J* Q f ($
benachbarten Corridor und die Treppe füllte, und das aus!Ochsen 1.Qual-P-Ct- 36 fl., Kälber 1.Qual.p.Ot- 31 fl.
»nS sintGinrä h)Ar miirbp ber I ’ *• ’ s’ ’ •* ’ * * *