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aus Heskem, 44 Jahre alt, bereits wegen Diebstahls 7 Mal bestraft, gegenwärtig in der Strafanstalt zu Kassel befindlich, ist beschuldigt, am 20. August d. I. in Allna, im Hause des Ackermanns Kirsch, ein Stück HauSmacher- leinen, einen wollenen Nock und eine Schürze (Gesamt­wert 24 M.), sowie ein Portemonnaie mit circa 13 M., gestohlen zu haben. Die Angeklagte leugnet Alles und will gar nicht wissen, wo Allna liege. Portemonnaie mit 60 Pf. und Rock fand sich bei einer Haussuchung im Be­sitze der Weinbach und wird letzterer von der Bestohlenen auf das Bestimmteste recognosciert, aber trotzdem leugnet die freche Diebin alles. Die Staatsanwalt beantragt mit Rücksicht auf die Dreistigkeit und Unverfrorenheit der An­geklagten, die erst am 18. Juni d. I. mit einem Jahr Zuchthaus bestraft ist, 1 Jahr Zuchthaus, 2 Jahre Ehr­verlust und Stellung unter Polizei-Aufsicht. Diesem An­träge entspricht das Urteil des Gerichtshofes.

Kassel, 21. Dezbr. Wie dasK. T. u. 91/ hört, ist heute Nachmittag der Lokomotivführer Adolph Dellith, welcher bei dem Eisenbahnunfalle am Sonntag Abend arg verbrüht und außerdem an der Seite verletzt wurde, seinen schweren Wunden nach großen Schmerzen erlegen. Dellith war ein pflichttreuer Beamter, der sich die Achtung seiner Vorgesetzten in hohem Grade erworben hat. Leider wurde er ein Opfer eines schweren und gefahrvollen Berufs.

Kassel, 21. Dezbr. Heute Nachmittag wurde in der Kölnischen Straße vor dem Hause de- Gold- und Silber­arbeiters Scheel ein Diebstahl mit staunenswerter Frech­heit ausgesührt. Ein Bursche aus Wolfshagen hielt mit seinem, mit einem Esel bespannten Wagen daselbst, und hatte sich nur auf einige Minuten in den nächsten Laden begeben. Währendeß wurden ihm von dem Wagen zwei kleine Holzkisten mit Kleidern, Würsten und sonstigen Biktualien im Gesamtwert von etwa 90 Mark entwendet. Der Dieb oder die Diebe waren jedoch gar nicht gewillt, die beiden Kisten erst weit zu tragen; sie begaben sich da­mit nur um die nächste Ecke (Mauerstraße) in den Haus­flur deS Bankgeschäftes von Pfeiffer u. Hartdegen,j wo sie die Kisten erbrachen, ihres Inhaltes beraubten, die leeren Kisten an der Ecke niederstellten und sich dann aus dem Staube machten. Wie verlautet, soll die Polizei den Thä- tern bereits auf der Spur fein. (H. M.)

Melsungen, 19. Dezbr. Die Bevölkerung unserer Stadt, welche am 1. Dezember 1875 3525 Seelen zählte, hat sich seitdem, ausweislich der Zählung vom 1. Dezbr. d. I., auf 3626, also um 101 vermehrt. Unter diesen 3626 waren 1668 männlich, 1910 weiblich; 35 männliche und 13 weibliche waren hier nicht wohnhaft, sondern nur vorübergehend anwesend, 11 männliche und 10 weibliche dagegen waren hier zwar wohnhaft aber vorübergehend ab­wesend.

Hamm, 18. Dezember. Nach dem in der letzten Ge­meinde-Ausschuß-Sitzung erstatteten Geschäftsbericht des städtischen Gaswerks schließt derselbe mit einem Reingewinn von 9029 M. ab, welcher Betrag statutengemäß den Con- sumenten zu Gute kommen wird. Die Gaskommission beabsichtigt in erster Linie diesen Betrag zur Verbesserung der Leuchtkraft des Gases zu verwenden; von anderer Seite sprach man den Wunsch aus, dafür den Gaspreis ent­sprechend zu reducieren. In derselben Sitzung wurde auch der Belriebsfond der Stadtkasse auf 40,000 Mark nor­miert. (F. 91.)

Frankfurt, 22. Dezbr. Gestern stieg eine Dame auf dem Main-Neckar-Bahnhof in ein Coup« erster Klasse nach Heidelberg ein. Als bei der Ankunft in Heidelberg die Waggonthüre mit dem Rufe:Auösteigen, Heidelberg", geöffnet wurde, hatte der Kondukteur eine Leiche vor sich. Die Dame hatte sich durch einen Schuß in die Stirne entleibt.

vermischtes.

Gießen. Der so hoch geschätzte Direktor brr hiesigen Eudbindungsanstalt Herr Professor Dr. Kehrer hat einen Ruf nach Heidelberg erhalten und denselben, wie und von glaubwürdiger Seite mitgeteilt wird, auch angenommen. Unsere Universität würde durch den Wegzug dieses ausge­zeichneten Lehrers einen ganz empfindlichen Verlust erleiden.

Barmen, 21. Dezember. (Tunnel-Einsturz.) Auf der Rheinischen Bahn ist in vergangener Nacht der Tunnel bei Löttringhausen eingestürzt, kurz nachdem ein Zug die Strecke passiert hatte. Der Verkehr ist in Folge besten gesperrt.

Berlin. (Wie man baut und nicht bauen soll.) Im neuen Gebäude des Joachimthal'schen Gymnasiums ist am Sonnabend Abend während ehtr Gesangstunde ein großer Kronleuchter von der Decke gefallen, zum Glück, ohne jemand zu beschädigen. Der Gesanglehrer Hr. Zöllner wäre von dem Leuchter getroffen worden, wenn er nicht bei dem ersten Geräusch schnell beiseite gesprungen wäre. Gestern ist in demselben Gymnasium wieder ein Unfall passiert, der aber eben so glücklich ablief, als der erste. Im Turnsaal wollte ein Schüler die im Glasdach befind­liche Klappe öffnen, letztere fiel wahrscheinlich unvollkommen befestigt, zurück und zerschlug eine Scheibe des Daches, die nun in Stücken in den Saal herabfiel. Die Gewalt des Falles ward dadurch gemindert, daß die Scheibe erst auf sinen Balken fiel, sonst hätten die turnenden Schüler sehr lchlimm verletzt werden können. Die Scheibe hatte eine Dicke von fast 1 Centimeter.

(Feldmarschall von Manteuffel.) Ueber bie Körpergröße des Kaiserlichen Statthalters von Elsaß-

Lothringen, General-Feldmarschalls Freiherrn v. Manteuffel, hatte sich, wie derBote a. d. Riesengeb." aus Lähn mel­det, dort im Kreise alter Soldaten ein Streit erhoben. Die Meinungen differierten zwischen 11 und 5 Zoll alten preußischen Maßes. Der Streit wurde zur Wette und zum Zwecke der Entscheidung derselben wurde beschlossen, den Feldmarschall selber um Antwort auf die bezügliche Frage zu ersuchen. Dies geschah und nach Verlaus weniger Tage traf nun wirklich die Antwort des Feldmarschall» ein in folgender Fassung:Ew. . . . Wünsche gemäß habe ich mich was seil dem Mai 1827 nicht geschehen messen lassen und übersende Ihnen die Anlage ergebenst. Straßburg, 11. Dezember 1880. v. Manteuffel, GFM." Die Anlage lautet:Daß die Körpergröße Sr. Excellenz des Kaiserlichen Herrn Statthalters von Elsaß-Lothringen, Generalfeld-Marschalls Freiherrn von Manteuffel 1 Meter 75 Eentimeter, in WortenEin Meter fünfundsicbzig Centimeter" beträgt, wird auf Grund der auf Befehl aus­geführten Messung hiermit bescheinigt. Straßburg i. E., den 11. December. Weiß, Bezirksfeldwebel."

Triest. (Explodierende Briefe.) Mehreren hiesigen hervorragenden Handelsleuten israelitischer Religion sind im Postwege Briefe mit dem PoststempelTriest" zugc- kommen, die, wenn die Couverte aufgerissen wurden, mit einer Detonation explodierten. Doch sind bisher außer dem Schrecken keine Unfälle zu beklagen gewesen. Das Innere der Couverts enthielt nichtssagende Stampiglien, die mit einer noch nicht ermittelten entzündlichen Masse an das Couvert angeklebt waren, die bei der durch das Ausreißen bewirkten Reibung explodierte.

Kopenhagen, 17. Dezember. (Ein neuer Komet.) Gestern Abend um halb 6 Uhr, kurz nachdem der Mond am Himmel sichtbar geworden war, wurde vom Kopen­hagener Observatorium, und zwar vom Gand. Echüle, welcher früher bei der Hamburger Sternwarte angestellt war, ein Komet im SternenbildeAdler" in 282 Grad Rectascension und 107* Grad nördlicher Deklination mit einer täglichen Bewegung gegen Nordost von reichlich einem Grade, entdeckt. Dieser Komet ist klein, rund und kann, was seine Leuchtkraft betrifft, einem Sterne von 7. bis 8. Größe gleichgestellt werden und ist dem unbewaffneten Auge daher nicht sichtbar.

Berlin, 21. Dez. (Ein Sittenbild.) In Berliner gesellschaftlichen Kreisen macht eine Ehescheidung und daran sich knüpfende Eheschließung viel von sich reden. Das Ganze giebt geschickten dramatischen Dichtern einen hübschen Vorwurf für ein sogenanntesLebens- oder Sittenbild." Hier der buchstäblich wahre Hergang der Sache: In einer der vornehmsten Straßen Berlins wohnt eine begüterte Familie. DaS Ehepaar, welches bis dahin friedlich und glücklich lebte, trennten nur noch wenige Jahre von der silbernen Hochzeit. Der älteste Sohn ist soeben im Be­griffe, an einem Berliner Gymnasium das Abitunenten- Examen zu machen. Zu seiner und seiner jüngeren Ge­schwister Nachhilfe ist seit längerer Zeit bei der Familie ein Hauslehrer engagiert, ein stattlicher Herr, der kaum die Schwelle der Mannesjahre überschritten hat. Zwischem diesem, der mittellos wie seine meisten Fachgenossen ist und eben nur die Aussicht auf bessere Zukunft besitzt, und der Frau des Hauses entspinnt sich ein intimes Verhältnis. Durch einen bösen oder guten Zufall gelangt der erwähnte Sohn in den Besitz eines Liebesbriefes des Hauslehrers an seine Mutter. @r nimmt die Sache für einen schlechten, aber jedenfalls unerlaubt» Scherz und stellt den Lehrer ernstlich zur Rede, muß aber zu seinem Entsetzen erfahren, daß es sich leider um bitteren Ernst hvndele. Schnell ent­schlossen überbringt der junge Mann, wie er es dem Lehrer zuvor erklärt hatte, den Bries seinem Vater. Man kann sich denken, was nun folgte. Der Mann, der seine Frau abgöttisch liebte, nahm ruhig und gefaßt ihr Ge­ständnis entgegen und traf noch an demselben Tage Vor­bereitungen mit der verirrten Frau eine Reise ins Aus­land von mehrmonatlicher Dauer anzutreten. So lange in Frankreich und Italien der Wechsel der Landschaft, der Verhältnisse und der Menschen seine Wirkung übte, war die Frau anscheinend wieder zur Vernunft zurückgekehrt, indessen kaum war sie mit dem Gatten wieder in der Heimat angelangt, da brach die alte Neigung zu dem Lehrer mit erneuter Kraft hervor und sie erklärte dem Gatten, daß sie ohne den Lehrer nicht leben könne. Nun­mehr ließ der Gatte den letzteren kommen und erklärte demselben, er wolle in die gerichtliche Trennung von seiner Frau willigen, wenn der Lehrer sich ver­pflichten wollte, nach ausgesprochener Scheidung die Frau zu heiraten. Die Verpflichtung übernahm der Lehrer, die Scheidung wurde ausgesprochen und der mehr als gutmütige Ehemann setzte der treulosen Gattin noch ein Jahrgehalt von 800Thalern bis zu ihrem Tode aus, um sie vor Not zu schützen.

Halle, 19. Dez. Das 50jährige Doktorjubiläum des um die Wissenschaft und insbesondere auch um unsere Universität hochverdienten Professors Dr. Joh. Ed. Erd­mann wurde heute in würdiger Weise gefeiert. Des Abends fand ihm zu Ehren ein so großartiger Fackelzug statt, wie ihn Halle lange nicht gesehen. Der Jubilar hielt vom Balkon aus eine kurze, aber herzliche, geist- und witzreiche Ansprache. Die Einladung zum Kommers der Studentenschaft ^mußte er leider wegen seines leidenden Zustandes ablehnen.

In Paris hat sich vor einigen Tagen ein acht­jähriger Knabe aus dem sechsten Stockwerke eines Hauses der Passage Staint-Dominique zum Fenster hinausgestürzt.

In einem zurückgelassenen Zettel bezeichnete der unglück­liche Knabe Langeweile als Motiv des Selbstmordes. (?)

(Verwendung kranker Kartoffeln.) Bei der nassen Fäule der Kartoffeln findet bekanntlich ein mehr oder min­der erheblicher Verlust an Stärkemehl statt, je nachdem das Nebel vorgeschritten ist. Um daher einen weiteren Stärkemehlverlust zu verhindern, der mit der Fäule von Stunde zu Stunde zunimmt, wird ein schleuniges Aus­trocknen der Knollen auf der Darre oder im Backofen, namentlich für Brennereien empfohlen. Dadurch wird nicht nur die Fäulnis aufgehoben, sondern eS werden auch die Pilze, welche selbe begleiten, getövtet, so daß die auö- gedörrten, vormals naßfaulen Kartoffeln nunmehr zur Aufbewahrung tauglich sind. Will man die naßfaulen Kartoffeln verfüttern, so darf man das nicht in diesem Zustande, thun, weil dadurch leicht heftige Erkrankungen herbeigesührt werden. Dagegen wird letzteres vermieden, wenn man die kranken Kartoffeln (seien eS trocken- oder naßfaule) in Sauerfutter umwandelt. In dieser Form kann man kranke Kartoffeln ohne jegliche Gefahr für daS Vieh verwenden und wird auch dem Fortschreiten der Krank­heit dadurch Einhalt gethan.

(Behandlung der Goldfische in Gläsern). In erster Linie benütze man hübsche Glasbehälter und reinige sie jede Woche. Bevor man Letzteres vornimmt, bringt man die Fische mittelst eines kleinen Netzes in ein anderes Gefäß und wäscht dann das Fischglas mit lauwarmem Wasser sauber aus; Seife darf nicht dazu verwendet werden. Folgende Regeln sind hauptsächlich zu beachten: 1. Auf einen Liter Wasser nehme man nie mehr als einen Fisch; 2. man nehme stets gleiches Wasser, sei es Quell­oder Flußwasser, und wechsle es im Sommer täglich, im Winter jeden zweitenjTag; 3. man bediene sich mehr tiefer als ovaler Gefäße mit kleinen Kieseln ans dem Boden, die ebenfalls reingehalten werden müssen; 4. man stelle die Gefäße in den Schatten und in einen kühlen Teil des Zimmers; 5. man bediene sich zum Fangen der Fische beim Wechseln des Wassers nicht der Hand, sondern eines kleinen Netzes; 6. man füttere die Fische lieber mit Ei- gelb und kleinen Fliegen, als mit Brot, und nur jeden dritten oder vierten Tag, und gebe nur sehr wenig auf einmal; 7. vom November bis Ende Januar füttere man sie gar nicht und nur sehr wenig während der drei fol­genden Monate.

Göttingen. (Erdbeben.) Nach einer Herrn Professor Klinkerfues gemachten Mitteilungen au» Markoldendorf vom 14. d. M. ist dort am genannten Tage, Morgens 7 Uhr 19 Minuten, ein heftiger Erdstoß verspürt worden.

Lez-MSPtzitzche D-P-sch-«.

Rom, 22. Dez. Deputiertenkammer. Die Budgetde­batte wird beendigt, sodann ohne DiSkusston die Verlänge­rung der Handels- und SchisffahrtSvertrüge mit Belgien, Frankreich, Deutschland, England und Schweiz angenommen, ebenso die Handels- und Schifffahrts-Convention mit Ru­mänien genehmigt. Hierauf vertagt sich die Kammer bis zum 24. Februar, j

London, 22. Dez. Die Landliga zu Bantry (Irland) erließ Befehle zum Zwecke der Einschüchterung von Barett und Godfrey, zwei Beamte auf den Gütern des Ober­kammerherrn Lord Kenmare. Mehrere Pächter und Diener Barretts erhielten Befehl, letzteren zu verlassen; Kaufleuten wurde verboten, ihm etwas zu verkaufen.

Sofia, 22. Dez. In der gestrigen Kammersttzung be­antwortete der Conseilprästdent eine Interpellation betreffs der Eisenbahnen dahin, daß die Regierung diese Frage von dem Gesichtspunkte eines allgemeinen bulgarischen Eisenbahnnetzes studierte, welches umfassen solle die Linien Rustschuk-Tirnowa-Yenizagra, Sofia-Tirnowa, Sofia- Widdin, Sofia-Vakarelle und Sofia-Kustendje. Die Kammer nahm eine Resolution an, wonach die Regierung bevollmächtigt wird, die Studien zum Bau von Eisenbahn­linien, welche das europäische mit dem orientalischen Bahn­netz verbinden und Bulgariens Bedürfnissen entsprechen, fortzusetzen und nötigenfalls eine außerordentliche Kammer- session zur Lösung der Eisenbahnfrage anzusetzen.

Schisssnachrichten.

r ^Ew-rp-n, 16. Dezbr. Der Postdampfer Rhynland, Capt. Rändle, ist von Newyork angekommen.

Antwerpen,18. Dez. Der Postdampfer Belgen-Land, Capt. Jackson, ist nach Newyork abgegangen.

R d b iladelpHia, 18. Dez. Der Postdampfer Vaterland, Capt. Jamison, ,st von Antwerpen angekommen.

Meteorologische Station Marburg. (23. Dez. 2 Uhr Nm.)

Baromet Par. L. 325,3

Therm. R. 8°2

Wind SW2

Niederschl. 38,2

Himmelsans. Fortw. regnerisch.

Bemerk.

>JJt" 23 Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 246$, nach . Staats- bahnaktien 239 nach, Silberrente 63 nach Unaar

94i nach -, 1860c Loose 1225, 1877t Russen 92i L Ruff. Onentanleihe 57;. Galizier 239;, nach Papierrente Tendenz: Fest.

IDamen-Regeumautel, neue Fayou, in guten englischen Stoffen, von 15 Mark an. [2326

Frankfurt a. M., 4Schillerplatz. Gebrüder Hessel, a. Unwirsche Briefe No. 1. Humoreske von Jeremias Bitterlich. Siehe Neue Mustkzeitung No. 18. d. Ein Künstlerleben. Eine Weihnachtsgeschichte von Elise Polio. Siehe Neue Musikzeitung No. 18.