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Und Leonie? Ein Mädchenherz verzecht Alles, .wo eS liebt.

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Schluß.

ES war sechs Wochen später, auch an einem duftende», taufrischen Sommermorgen, da erfüllte fröhlicher Hochzeitö- jubel das HauS des alten Försters Södel. Alle seine Kinder und Nachbarn waren gekommen, um das Ehren­fest ihres gemeinsamen Lieblings zu feiern, und Alle waren der Ansicht, daß Rotkäppchen Niemandem mehr zu gönnen sei als dem ruhigen, milden, verständigen Herbert, ihrem erwählten Bräutigam.

Rotkäppchen aber, das liebliche, schüchterne Kind des Waldes stand in ihrem Stübchen im duftigen weißen Mullkleide, den Myrthenkranz im bräutlichen Haar und in der Hand einen Strauß frischer Waloblumen, den ihr Herbert soeben gebracht. Dieser, dem daö Glück, wie Jeder sah, recht auS den Augen leuchtete, war, freilich mit etwa« ungeschickten Händen, eben bemüht, den Schleier cmporzuhalten, den Leonie am Brautkranz befestigte. Sie war viel bleicher und auch noch stiller als sonst geworden in der letzten Zeit, behaupteten die Leute, aber doch bot sic eine vornehme, stattliche Erscheinung in ihrem langen dunkeln Schlcppkleide, und als sie jetzt mit einem herzlichen Glückwunsch LianenS Stirn küßte, flog es wie ein Zug stiller, verborgener Seligkeit über ihr ausdrucksvolles Ge­

sicht. — — — — — — — — —

Frrn von hier in einer größeren Stadt an den Ufern des blauen Rhein stand Wolfgang von Gerau vor einem Häufchen Asche, da» die heruntergebrannte Nachtlampe soeben au« einer Menge Papiergeld gebildet hatte. Träu­merisch schaute er in die ersterbende Flamme, und als diese endlich verlosch, schwebte ein Mädchenname auf seinen Lippen, bei dessen Klang alle Saiten seines Herzens mit* . tönten; cö war der Name Leonie.

ihrer Hand knisterte.

l .Sie irren, Herr v. Gerau," entgegnete sie zuruck- weisend, „das Gutmachen ist an Ihnen."

■' jetzt im Auftrage des Kaiser« die Zustimmung des BundeS- i rat« dafür nach. ,

1 Marieuwrrder, 16. Dezember. Herwig (freicon- A fervativ) ist mit 218 Stimmen wieder zum Mitglied des | Abgeordnetenhauses gewählt: Plehn (liberal) erhielt 110

Stimmen.

? Kiel, 15. Dezember. Prinz Heinrich empfing heute die Spitzen der Civilbehörven und die Vertretung der ! Universität.

Hannover, 16 Dezbr. Der Redakteur der hier er* 'i;: scheinenden „Deutschen Volkszeitung", Obergerichtsrat a. D. , v. Rudloff, hatte sich am 26. November abermals gegen i: die Anklage zu verantworten, einer Majestätsbeleidigung, | wie auch der Beleidigung des Fürsten Bismarck sich schuldig gemacht zu haben. Der Artikel, in welchem die Staats* 'i anwallschaft die MajcstätSbeleidignng erblickte, behauptete t der Angeklagte zugesandt erhalten zu haben. Er weigerte l!; sich aber, den Verfasser zu nennen. DaS heute verkündete ‘ Urteil des Gericht« sprach Herrn v. Rudloff von der An- \ klage der Majestätsbeleidigung frei. Bezüglich des anderen Anklagepunktes, Beleidigung des Reichskanzlers in dem Artikel: „Fürst Bismarck und Mazzini", nahm dagegen ■ r das Gericht die Beleidigung als vorhanden an und verur- Ä an seine Lippen ziehend, „Sie können noch Alles gut '■ machen."

Sie zuckte bei seinem Kuß zusammen, daö Papier in

I mung des ZinSgesetzeS desselben wird gleichfalls dem : Reichskanzler überlassen. Die Deckungsmittel für den

Betrag zur Erweiterung der Militär-Erziehungs* und V Bildungsanstalten — 600,000 M. — sind vorschußweise

aus dem ReichS-FestungsbaufondS zu entnehmen und aus P den Verkaufserlösen der Grundstücke des alten Berliner

KadcttenhauscS und der Kriegsakademie zurückzuerstatten. I Die fortdauernden Ausgaben des Etats betragen 38,992,579

M. mehr, die einmaligen Ausgaben 9,812,753 M. mehr 5 als im Vorjahr. Jur Deckung der Gesamtausgaben sind ' außer den Einnahmen 106,614,431 M, 24,943,481 M. h medr als im Vorjahr an Matrikularbeiträgen zu erheben.

Davon fallen auf Preußen 54,293,475 M., auf Bayern P 2,082,410 M., auf Sachsen 4,156,555 M., auf Württem- L:l berg 6,226,856 M., auf Baden 4,491,928 M. auf Hessen

1,336,638 M., auf Elsaß-Lothringen 3,095,919 M Die K übrigen Beiträge bleiben unter einer Million. — Im An- Wfr schluß an den Etat ist dem Bundesrat ferner ein Anleihe* Ij y gesetz vorgelegt worden, nach welchem für Zwecke der Per­l' waltung der Post und Telegraphie 6,127,000 M., der U Marine und des ReichSheereS 37,868,163 M., zusammen W 53,369,174 M. aus dem Wege der Anleihe beschafft r werden sollen. — Die mit Griechenland zu Kraft bestehen- ■ den Handels- und SchifffahrtSverträge Preußens vom 12. k August 1839, Oldenburgs vom 2. Mai 1842 und I f Bremens vom 12. Juni 1843 enthalten über die Befug* L- Nisse der Konsuln nur ganz allgemeine Anordnungen. Es ■ muß daher den Konsuln eine bestimmte vertragsmäßige I ■ Abgrenzung ihrer Rechte gegeben werden. ES ist daher p' von der Kais. Gesandschaft in Athen und von dem K.

1 Konsuln in Griechenland der baldige Abschluß eines deusch- ! griechischen KonsularvertrageS befürwortet. Die griechische Lil Regierung hat sich zum Eintritt in bezügliche Vcrhano- " hingen auf Grund der bewährten Bestimmungen der L* 1 deutsch-russischen HinterlassenschastS* und Konsular-Kon- F vention von 1874 bereit erklärt. Der Reichskanzler sucht

teilte den Angeklagten zu 500 M. Geldbuße, wofür, wenn sie nicht gezahlt werden können, 50 Tage Gefängnis ein­treten. Der Staatsanwalt hatte eine Gesamtstrafe von 1 Jahr F stungshaft beantragt.

Offenbach, 15. Dez. Wie in Darmstadt, Mainz und Frankfurt wurden auch in unserer Stadt, in den letzten Tagen bei verschiedenen Sozialdemokraten auf direkten Befehl de» Ministeriums Haussuchungen vorgenommen. Bei einem derselben, den unsere Polizei übrigens schon lange im Auge behalten hat, sand sich eine recht ansehn­liche Menge sozial-demokratische Flug- und verbotener Druckschriften, die sämtlich konfisciert wurden. Gleichzeitig entdeckte die Polizei bei demselben große Quantitäten Lever, die er in seiner Eigenschaft als Zuschneider einer hiesigen Schuh- und Stiefclwaren-Fabrik nach und nach hatte mit­gehen heißen. DaS von seinem Fabrikhcrrn in ihn gefetzte große Vertrauen hatte er schlecht gelohnt. Seine Verhaftung erfolgte sofort.

München, 13. Dezbr. Nach einer Bestimmung de« Gesetzes vom 8. August 1878, die Errichtung eines Ver­waltungsgerichtshof« 20. betreffend, sollen die vom könig­lichen Staatsminister des Innern zu dem Gesetz erlassenen Vollzugsvorschriften innerhalb eines Jahres nach vorheriger Erholung des Gutachtens diefes Gerichtshofs revidiert werden; das genannte Staatsministerium gibt nun im „Gesetz- und Verordnungsblatt" bekannt, daß die unterm 1. September v. I. erlassenen Vollzugsvorschriften nach gutachtlicher Einvernahme des königlichen Verwaltungsge­richtshofs einer Prüfung unterstellt, hienach aber im Ein­verständnis mit den übrigen königlichen Ministerien Aenderungen der erwähnten VollzugSvorfchriflen vorerst nicht für nötig gefunden wurden, die letzteren daher bis auf Weiteres in Kraft bleiben. — Der an die Stelle de« abberufenen G. H. Horstmann zum Konsul der Vereinigten Staaten von Amerika in München ernannte Samuel Spackmann au« Pennsylvanien ist, wie die „A. A. Z." von hier erfährt, in dieser dienstlichen Eigenschaft anerkannt worden.

Slratzburg, 16. Dez. Die „Elsaß-Lothr. Ztg." teilt mit, daß der Statthalter vou Sr. Maj. dem Kaffer erbeten und erlangt habe, die Aufhebung de» Kriegsgerichts in Straßburg beim Bundesrat zu beantragen. Die Ein­bringung diefes Antrages stehe unmittelbar bevor. |

AMalld.

Wik«, 16. December. Da« Abgeordnetenhaus ge­nehmigte die von der Regierung verlangte Emission von 14Vj Millionen Gulden Papierrente und nahm den Han­delsvertrag mit Spanien an. Der HankelSinilüster legte ein neues Gewerbegesetz vor.

Rom, 16. December. Die päpstliche Encyklika vom 3. d. an die' Prälaten der katholischen Welt beklagt die heftigen Unbilden, denen die drei Gesellschaften, die Ge­sellschaft zur Verbreitung des Gtaubens (Lyon), die Ge­sellschaft von der Kindheit Jesu und die Gesellschaft für die orientalischen Schulen ausgesetzt sind, welche eine mäch­tige Stütze der römischen Propaganda fiset und bestimmt wären, die barbarischen Völker zu unterrichten. Die En­cyklika beklagt ferner die Schwierigkeit, die verstorbenen oder bejahrten Missionäre wegen der Heranziehung der Seminaristen zum Militärdienst zu ersetzen und fordert die Prälaten auf, die Mittel zu studieren, wie den Mis­sionen zu helfen sei.

Paris, 16. December. Die Kammer der Deputierten hat in dem Kultusbudget die von dem Senat abgeänderten Zahlen wiederhergestellt. — Die türkische Rote, deren Text von der „Agence Havas" veröffentlicht wurde, trägt in keiner Weise den Charakter einer Drohung. — Eine Wiener Depesche deS „Temps" meint, die Mächte werden, indem sie sich aus die türkische Note stützen, sich bemühen ein di­rektes Kompromiß zwischen der Türkei und Griechenland herbeizuführen. Die politischen Kreise in Wien hielten eine Grenzregulierung, welche Griechenland Larissa und Prevesa zuwiese und der Türkei Janina und Metzovo lasse, für möglich. — Aus Budna wird gemeldet: Der Diiti* bitenfürst Prenk und Hoda Pascha unter falschen Vor­wände» aus Skutari gelockt wurden, sind als Gefangene nach Konstantinopel gelockt worden.

Paris, 14. Dezember. Die Affaire Rochefort-Gam- betla ist weit entfernt einem Abschluß entgegen zu gehen, vielmehr nehmen der Voltaire und die Röpubliquc Fran- tzaise dieselbe mit neuer Energie und mit neuen Enthüllungen auf, wohingegen Rochefort im heutigen Jntrasigcanl (Sam- betia als einen — Elenden bezeichnet und ihn auf das Leidentschaftlichste insultierend attackiert. ES begreift sich demnach, wenn die Angelegenheit noch das öffentliche In­teresse hier in erster Linie beherrscht. Soviel nnn ist als thatsächlich selbst von Rochefort zugestanden, baß der frag­liche Brief von ihm geschrieben und unterzeichnet sei. Während aber die gambettistischcn Organe versichern, daß Gambetta ben Brief auch erhalten habe, behauptet Roche­fort: dcrfelbe wäre niemals an Gambeltas Adresse abge­gangen. Zum Beweise hierfür beruft sich Rochefort da­rauf, daß dann der Brief das Visa der Registratur des Gefängnisses tragen müsse, da es ihm absolut unmöglich gewesen, anders als durch den Weg der Registratur Briefe, und zwar nur unverschlossene Briese, zu expedieren. Sein Advokat Joly habe ebensowensg heimlich den Brief zur Beförderung mitnehmen können, weil dies den Verteidigern der Kommune - Angeklagten durch einen besonderen Eid untersagt war. Rochefort fordert also Gambetta auf, das Visa auf jenem ihm angeblich zugesandten Briefe zu zeigen.

Der andere gleichfalls veröffentlichte Brief Rocheforts an General Trochu trägt allerdings jene» Bisa. Rochefort bleibt also dabei, daß der „Brief-Entwurf" später erst aus den Papieren JolyS durch irgend eine Indelikatesse in GambettaS Hände gelangt sei. Es läßt sich gegen diese Rechtfertigung sicherlich manches einwenden und immerhin bleibt eigentümlich, daß Rochefort den geschrie­benen Brief nicht selbst gleich wieder vernichtete, da er ihn für so comprimittierend für seine Ehre hielt, und ihn statt dessen ruhig seinem Advokaten Überließ. — DeS Weiteren aber erklärt der Voltaire heute, daß Gambetta zu dreien Malen für Rochefort interveniert sei: einmal gelegentlich des erwähnten Briefes; das zweite Mal in Folge eines Schreiben» Rocheforts an Edmond Adam, um bei Thiers gewisse Erleichterungen in der Haft Rocheforts im Fort Bayard zu erreichen, was gescheyen sei, vaS dritte 'Mal um ihm die Reise von Sidney nach Europa zu erleichtern! Rochefort nämlich hatte nach seiner Entweichung aus Nu- mea von Sidney an Edmond Adam telegraphisch sich mit der Bitte um Ueberjenbung von 25,000 Fr«, gewandt — der dem Schiffskapitän, welcher Rochefort bei der Flucht geholfen hatte, zugesicherte Lohn — und zu dieser Summe hat Gambetta seinen Teil, man sagt 5000 Frs., beige* tragen. Rochefort erwidert hierauf schon vorweg^ daß er hiervon nie etwas gewußt und sich stets als Schuldner von Adam allein betrachtet habe, freilich dessen Wittwe, der bekannten Frau Adam (Juliette Lambert) noch den größten Teil deS zur Verfügung gestellten Geldes schul­dend. Sonderlich delikat ist jedoch der ganze Handel nicht, wie auch die Art und Weise, in der da» persönliche Duell zwischen zwei politischen Gegnern geführt wirb, nicht nach dem Geschmack von Jedermann sein dürfte. Rochefort hat sich sicherlich Gambetta gegenüber undankbar erzeigt und dessen einstige Wohlthaten und Freundschaftsdienste nur durch Beleidigungen und Angriffe gelohnt; allein pflegt es auch nicht Sache eine« wahrhaft ergebenen und vornehm denkenden Geistes zu fein, gegen einen Gegner die Er­innerung an erwiesene Wohlthaten und Dienste als Waffe zu benutzen! Dieser Kamps mit vertraulichen und persön­lichen Papieren und Briefen, die man auS lange ver­gangener Zeit wieder hervorsncht, trägt nicht gerade etwas Ebles und Rühmenswertes an sich und dünkt uns auch der hohen Stellung und Bedeutung Gambettas ein wenig unwürdig. Rochefort war ein unbequemer Gegner für den Opportunismus geworden; ihn zu bekämpfen, nicht mehr als selbstverständlich, — doch auch im Kriege sind nicht alle Mittel ohne Weiteres erlaubt! Getroffen übrigens ist Rochefort von dem gegen ihn geführten Schlag tief und cs steht zu befürchten für ihn, daß er feine erschütterte Stellung in dem ultra-radicalen Lager schwerlich wieder zu befestigen im Stande sein wird. Die opportu­nistischen Blätter erinnern mit grausamer Schadenfreude daran, daß Rochefort, der heutige Verteidiger der Kommune, ehedem während der Kommune deren grimmer Feind und Bekämpfen gewesen ist. Sonach sind denn auch die iutrafigenten Organe von einer seltsam kühlen unb gleichgültigen Haltung gegen Rochefort in einem für ihn so ernsten Augenblick; denn die Bemerkung: Gambetta thue sich selbst mehr Schaden als er Rochefort zu lüge, ist im Grunde doch nur eine ziemlich magere Verteidigung. Wer weiß daher, wie nahe Rochefort einer — Exekution unb Austreibung ans dem Tempel des Jntransigeutiömns als ein entlarvter falscher Bruder ist! Louise Michel versteht darin keinen Spaß! Warum besaß auch Rochefort nicht soviel politischen Scharfblick, um einfach zu sagen: Ja, ich habe den Brief aeschriebcn und ich konnte unb durfte in jenem Moment, wo mein Leben auf dem Spiele stand, au einen Freund, und dies war Gambetta, mich wenden mit bei meiner Verteidigung zu Helsen. Wenn ich später der unversöhnliche Feind meines einstigen heute zu hoher Macht gelangten Freundes geworden bin, so beruht baS auf son­stigen hinzugekommenen Gründen. —Wer hätte ihm bann im Ernst den Brief groß zum Vorwurfe machen wollen? Allein Rochefort sah die opportunistische Falle nicht, und so ist e« denn jetzt ein wahres Labyrint von Enthüllungen, Dementis, Beschuldigungen, Beleidigungen und Provoka­tionen, in welchem der Chefredakteur des Jntransigeant sich wie ein Verzweifelter und Sinnloser gebährdet und um sich schlägt und wobei er wahrscheinlich Popularität unb Autorität bei seinen politischen Gesinnungsgenossen von heute, also bei den KommunardS, einbüßen wird!

London, 16. December. Das erste Bataillon der schottischen Füsiliergarde und das zweite Bataillon der Schützenbrigade sind nach Irland beordert. Alle Beur­laubten der in Irland stationierten Truppenteile sind zurück- berufen, neue Urlaubsgesuche abgelehnt. — Die „Times" bespricht die türkische Note in der griechischen Frage und hebt hervor, die Großmächte teilten ohne Zweifel den Wunsch der Pforte, daß Griechenland seine Rüstungen einstelle Dies könne aber nur geschehen, wenn die Pforte Conzessionen mache wie solche Griechenland wiederhott mit Zustimmung Europas verlangt habe. Die Oktodervorschläge der Pforte dürften weder Griechenland noch die Mächte befriedigen. Allein Griechenland könne die Unterhandlungen wieder aufnehmen, statt das Schwert zu ziehen, wenn cs der wirksamen Unterstützung Europas sicher wäre. Die Initiative in der griechischen Frage stehe indeß nicht England sondern noch immer Frankreich zu. England sei ent­schlossen, Collcctivbeschlüssen Europas beizutteten, nicht aber allein vorzugehen. Halte es demnach Frankreich für ange­messen, seine Konferenzvorschläge wieder aufzunehmen ober neue für Griechenland annehmbare mit den Entscheidungen

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