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Vorberatung de» Entwurf« einer KreiSordnung für die Provinz Pofen und eine« Gesetzes über die Einführung der Provinzialordnung in diese Provinz, durch folgende 7 Abgeordnete verstärkt: Dr Szuman, Baron Chlaporoski (Buck) v. Colmar-Meyenburg, Hahn, Günther, Kicher und v. DztemboroSki. — Die Kommission für da« Zuständig- keitsgesctz erledigte in ihrer FreitagSsttzung den ganzen so schwierigen Titel über das Wasserrecht (§§ 55—85). Die Regierungsvorlage wurde angenommen; nur bei dem Kapitel „Vorflut" wurde eine wichtige Einschaltung ange­nommen; eS wurde beschlossen: die Fälle der 105—119 I. 8. betreffend den Abfluß des natürlich ablaufenden wilden WasferS demfelben Verwaltungs-Verfahren zu unter­werfen, wie solches nach den Bestimmungen deS VorflutS» ediktö von 1811 bereits hinsichtlich der künstlichen Ent­wässerung durch Ziehung wirklicher Gräben geregelt ist. Die Regierung behielt sich ihre Entschließung vor erkannte aber das Praktische deS Vorschlags an.

Goslar, 24. Nov. Am gestrigen Tage, an welchem vor zehn Jahreu durch Unterzeichnung deS bairischen Vertrages in Versailles die letzte Urkunde über die Wiedervereinigung deS ganzen deutschen Vaterlandes vollzogen wurde, ist von unserer alten Kaiserstadt aus durch Mitglieder des täg­lichen Herrenklubs an den Fürsten Bismarck folgendes Telegramm gesandt: „Zehn Jahre sind heute verflossen, seit fern in Feindesland mit dem Abschluß de« bayerischen Vertrages Durchlaucht die Großthat Ihres Lebens vollbracht haben: Deutschland zu einigen, ihm seinen Kaiser wiederzugeben. DaS Vaterland wird es Ihnen danken, so lange eS eine deutsche Geschichte giebt. Mit vielen Millionen Deutschen danken eS Ihnen heute auch wir, die wir hier zufällig beisammen sind. Wir bringen Ihnen unfern Dank aus tiefster Brust mit einem harzeri­schen Glückauf I"

Hamburg, 27. Novbr. Gestern hat eine von circa 1500 Personen besuchte Versammlung der Hamburger Zollanschlußpartei hier stattgefunden, welche sich gegen das von den Factoren der hiesigen Gesetzgebung feil 1867 und 1871 geübte und in jüngster Zeit fortgesetzte Verfahren aussprach, ihre volle Zustimmung zu dem für das Wohl Hamburgs unternommenen Schritte der 32 Unterzeichner der Adresse an Fürst Bismarck aussprach und erklärte, alle weiteren Maßnahmen der Unterzeichner nicht nur sympathisch begleiten, sondern auch thatkräftig unterstützen zu wollen.

Braunschweig, 25. November. Heute Nachmittag ist nach einem Gottesdienste im Dom die dritte ordentliche Landessynode in üblicher Weise eröffnet worden. Dieselbe wird sich u. a. auch mit der Bußtags- und Reformations­tagsfrage zu befassen haben. Zum Präsidenten ist der Landsyndikus a. D. Oesterreich und zum Vizepräsidenten der General-Superintendent Steinmeyer gewählt worden.

Darmstadt, 27. Nov. Die zweite Kammer bewilligte einstimmig 243,000 Mark zur Erbauung einer stehenden Brücke bei Offenbach. — In ihrer gestrigen Sitzung hat die zweite Kammer die teilweise sehr lebhaft geführte Be­ratung über die Befchwerde hessischer Gemeinden und Guts­besitzer, deren Eigentum durch Hochwasser des Rheines be­schädigt worden, heute zum Abschluß gebracht, indem sie mit großer Mehrheit die Regierung zu ersuchen beschloß!: „1) Schleunigst eine aus an dem Strombau nicht be­teiligten Technikern, sachkundigen Landwirten und Schiff- fahrtsintercsscnten bestehende Commission zu berufen, welche unter Berücksichtigung der Stromregulierungcn in Baden und unter Anhörung der beteiligten Techniker unsere Stromverhältnisse untersucht; 2) auf Grund dieser Unter­suchungen einen einheitlichen Plan für die Strombau- und Dammbauverhältnisse des Rheines für die Strecke von der Landesgrenze bis Bingen, unter Berücksichtigung der Be­schlüsse der Reichskommission, aufzustcllen und der Kammer balbthunlichst über da« Resultat Mitteilung zu machen; 3) bis dahin vorläufig die Strombauten zu sistieren oder, so weit dies mit Rücksicht auf die Schifffahrt unmög- lich seine sollte, thunlichsl zu beschränken. Aus den Ver­handlungen ist namentlich hervorzuheben, daß die Regierung einer Untersuchung grundsätzlich nicht entgegentrat, jedoch die Aufnahme der bi« dahin thätig gewesenen Techniker al« Mitglieder der Commission für entsprechend hielt und gleichzeitig erklärte, daß die bisherigen Strombau-Arbciten mit zwei Ausnahmen (bei Nackenheim und am Roxheimer Loch» bereits eingestellt seien.

Stuttgart, 27. November. Die „Württ. LandeSztg." konstatiert zahlreiche Zustimmungserklärungen aus ganz Württemberg zu dem Programmentwurf der Deutschen Partei. Die Tübinger Kundgebung steht (der „Württ. LandeSztg." zufolge) hierdurch isoliert.

Straßburg, 27. November. Die „Els.-Lothr. Ztg." konstatiert gegenüber den in anderen Zeitungen verbreiteten entstellten Nachrichten über einen angeblichen Konflikt zwischen dem Militär und der hiesigen Feuerwehr, daß ein solcher keineswegs stattgefunden habe, daß aber in Folge deS mit der Ordnung deS Straßenverkehrs nicht verträg­lichen Verhalten« der die Feuerwehr begleitenden Menge die Polizeidirektion Ersterer die 1874 widerruflich erteilte Erlaubnis zu Aufzügen mit Musik entzogen habe. Es fei die Absicht der Regierung eine allgemeine Regelung der Verhältniffe der freiwilligen Feuerwehr in Elfaß-Lothringen herbeizuführen.

Ausland.

Wie«, 27. November. Meldung der „Polit. Corr.„ au« Cettinje. Die Militär kvnvention betreffend Dulcigno

deffen Tod durch eine Schlägerei vom letzten Sonntag — in einer Wirtschaft zu Wolfsanger — herbeigeführt worden ist. Die gerichtlichen Erhebungen über den rohen Exceß wurden ohne Verzug aufgenommen und gestern bereits der Tagelöhner Konrad Stein und Schreinergeselle Kaiser, welche sich al« die mutmaßlichen Thäter in Haft befinden, in Anwesenheit des Untersuchungsrichters vor die Leiche geführt. Möchten doch solch' traurige Ereignisse sich nie­mals wiederholen und jeder Teilnehmer an öffentlichen Tanzbelustigungen rechtzeitig an die Folgen denken, zu welchen gegenseitige Reibereien zu führen geeignet sind. Das Sprichwort: „kleine Ursachen, große Wirkungen" ist hierbei leider oft genug zutreffend. (Tgpft.)

WolshagtU, 25. Nov. Dem musikliebenden Publikum hiesiger Stadt und Umgegend wurde gestern Abend ein seltener Kunstgenuß bereitet. Der Violin-Virtuose Pro­fessor Otto Soldan aus Amerika (ein geborener Zieren- berger), der in jüngster Zeit auch in Arolsen, Volkmarsen u. a. O. concertierte, producierte sich vor einer zahlreichen Zuhörerschaft im Saale des Herrn Engelhardt dahier. Der jugendliche, sehr talentvolle Künstler zeigte eine außer­ordentliche Fertigkeit auf der Geige, die namentlich in kühnen Bogensprüngen und schwierigen Doppelgriffe» zur Geltung kam. — Erwähnt sei noch, daß Herr Soldan am 16. d. M. bei einer (Soiree vor der Fürstlichen Familie im Schlöffe zu Arolsen gespielt und außerordentlichen Bei­fall gefunden hat, worüber demselben ein AnerkennungS- fchreiben seitens des Fürstlichen HofmarschallamteS ausge­stellt worden ist.

Melsungen, 24. Nov. Zu der gestern hier abge- haltenen Wahl eines Abgeordneten zum Kommunallandlag für die Höchstbesteuerten deS Wahlkreises Melsungen-Roten­burg waren von 58 Wählern 37 erschienen. Es erhielt Herr Gutsbesitzer Hüter 20 Stimmen, Herr Gutsbesitzer Wolfram 12, die übrigen zersplitterten sich; und ist somit Herr Gutsbesitzer Hüter wieder gewählt.

HerSstld, 26. November. Unsere Gegend scheint nach­gerade der Schauplatz der schändlichsten Verbrechen werden zu sollen. — Noch ist das Dunkel über den vor einigen Tagen in der Geis gefundenen Leichnam nicht gelichtet und schon wieder hat man über einen Mord zu berichten, der gestern Abend gegen 6 Uhr an der Haunbrücke, also ganz in der Nä. e der Stadt verübt wurde. Um diese Zeit hörte der hier in Arbeit stehende Taglöhner Mandel aus Rothensee ein Ringen und Stöhnen auf der Haunbrücke und gleich darauf den Fall eines schweren Körpers ins Wasser. AuS Furcht wagte M. der Sache nicht näher auf den Grund gehen und erst heute Morgen erhielt die Polizei durch ihn Nachricht von dem Vorgefallenen. Sofort an­gestellte Durchsuchung der Hanne förderte die Leiche des Bauers Müller aus Conrode zu Tage. Der Ermordete hatte gestern hier einem hiesigen Kaufmann Frucht ver­kauft, von dem Erlöse einen größere» Betrag gezahlt und sich mit dem Reste bei eintreteuber Nacht auf den Weg nach Hause gemacht. Einige der That verdächtige Personen wurden alrbald verhaltet und soll, wie man mitteilt, Einer der That geständig sein..

Hanau, 20. Nov. Einem uns vorliegenden Rund- schreiven deS Vereins deutsch.r Tabakfabrikanten und Händ­ler, entnehmen wir, daß sich derselbe bebufs kräftiger Be­kämpfung der neuen schweren Schädigungen, welche die Tabaksindnstric erfährt, nunmehr in eine norddeutsche Ab­teilung (Vorsitzender Hr. G. Schöpplenberg-Berlin) und eine süddeutsche Abteilung (Vorsitzender Hr. A Haurand- Frankfurt a. M.) gegliedert hat, und daß Beitrittser­klärungen entweder bei dem Berliner-Vorstande oder bei Hrn. C. Lucan in Hani» zu geschehen haben. Wie wir erfahren, laufen Anmeldungen fortwährend ein, so daß bereits der größte Teil aller namhaften FirmenjDentschlandS dem Verbände angehört.

ist vorgestern Nacht unterzeichnet. Die Okkupation Dul- cignoS seitens der Montenegriner begann gestern Mittag, um 6 Uhr Abends war die Besetzung der Stadt und um­gebenden Positionen vollzogen.

Paris, 27. November. DaS Zuchtpolizeigericht ver­urteilte in der Affaire Ciffey unter Annahme mildernder Umstände wegen Beleidigung und Verläumdung den Ab­geordneten Laisant und den Redatteur und Geranten deS Journal« „Le Petit Parisien", Chauvin, ersteren zu 4000, den Letzteren zu 200 Fr. Geldbuße, beide solidarisch zu 8000 Fr. Entschädigung und zur Veröffentlichung deSUr- tells in 10 Journalen. Eine gleiche Verurteilung wurde gegen Rochefort und Delpierre Redatteur und Gerant de» „Jntranstgeant" auSgefprochen. — Baudry d'Affon richtete an Gambetta ein Gesuch, daß die Präsidenten und Quä­storen der Kammer wegen eigenmächtiger Freiheitsberau­bung nach Art. 341 des Code pennt zur Rechenschaft ge­zogen würden. — ES verlautet, Montsabie beabsichtige an­läßlich der Gedächtnisfeier für Lacordaire zu St. Augustin eine politische Rede, hauptsächlich bezüglich der Märzdekrete zu halten.

London, 27. November. Meldung der „Daily New«" an« Dulcigno: Die Montenegriner haben alle Hauptposi- tionen besetzt. — Heute findet ein CabinetSrat in Windsor statt, in welchem der Tag des Zusammentritts de« Parla­ments festgesetzt wird. — Lord Colendge wurde zum Lord- Oberrichter von England ernannt. — Der unter dem Vorsitz der Königin zu Windsor abgehaltene Geheime Rat beschloß die Einberufung des Parlaments auf den 6. Ja­nuar. Botschafter Dufferin ist vom Besuche bei der Kö­nigin in Windfor hierher zurückgekehrt und begibt sich in nächster Woche wieder nach Petersburg. — Meldung de« „Renter'schen Bureaus" au« Teheran vom 27. Nachrichten ans Herat vom 7. November zufolge befindet sich Ayub Khan in sehr schwieriger Situation, ist von Hülfsmitteln entblößt und besitzt nur wenig Anhänger, erhielt auch keine Unterstützung seitens PerstenS.

Bukarest, 27. Novbr. Die Thronrede mit welcher der Fürst die Kammern eröffnete, konstatiert die guten Beziehungen zum Ausland, sowie dar Vertrauen und die Achtung, welche die Mächte dem jungen Staate Rumänien bezeigen. Mehrere Verträge und Konventionen, welche die Regierung mit verschieoenen Mächten bereits abge­schloffen hat oder welche noch in Unterhandlung begriffen sind, werden den Kammern vorgelegt werden. Die Frage deS Reglement« über die Freiheit der Schifffahrt auf der unteren Donau wird demnächst durch die europäische Kom­mission in Galatz entschieden werden. Die Regierung wird im Bewußtsein der großen Interessen Rumäniens auf der Donau dieselben aufrechtzuerhalten und zu verteidigen wissen in Ueberemstimmung mit dem Text der Verträge und dem Prinzipe der Freiheit der Schifffahrt. Die Thron­folgefrage wird nach den Vorschriften der Verfassung ge­regelt und den Kammern zur Kenntnis gebracht werden. Die Übrigen augekündigten Fragen betreffen innere Ange­legenheiten. Gegen den Schluß der Thronrede drückt der Fürst fein volle« Vertrauen au«, daß, Dank der Weisheit der Großmächte, der Friede auf der Balkanhalbinscl er­halten bleiben wird. — Die Thronrede hebt bezüglich der Armee hervor, daß eS dieses Jahr möglich gewesen sei, daS Prinzip der allgemeinen Wehrpflicht anznweuden und das gesamte JahreSkontigent einzuberufen, sodaß 1880 30,000 Konskriptspflichtige eingereiht werden konnten.

Ragusa, 26. Novbr. Nachdem Bedri Bey gestern in Kunja die Konvention Über die regelrechte friedliche Ueöergabe Dulcigno«, die heute Mittag stattfiuden sollte, unterzeichnet hatte, ist Boz» Petrovich mit 4000 Mann montenegrinischen Truppen und 12 Gefchützen anfgcbrochen, um die Stadt und die umliegenden wichtigen Positionen zu besetzen.

Washington, 27. Novbr. Die Regierung beschloß monatlich für 10 Mill. Dollars Goldmünzen zu prägen, und dürfte solange damit fortsahren, bis die in der Schatz­kammer vorhandenen Barren im Werte von 85 Millionen erschöpft sind.

Hesseu-Naffan.

Marbnrg, 29. November. Der heutige Vaudkville- Theatcr-Abend wird durch drei der heitersten Muse gewidmeten Stücke ausgefüllt, die dem verehrten lachlustigen Publikum reichen Stoff bieten werden, — nicht minder, dock in an­derer Form, wird morgen, Dienstag Abend, ebenfalls die heitere Muse ihre Netze auSzuwerfen sich bemühen,, da für diesen Abend daS vortreffliche Preis-Lustspiel „Doctor WeSpe" von Roderich Benedix gegeben wird, und zwar zum Benefiz für Frau Director Driessen-Greiner. Es wird nur dieser Andeutung bei den verehrten Theater­freunden bedürfen, um die beliebte Redensart „auSver- kaufteS Hau«'' zur That werden zu lassen; denn Frau Driessen hat durch ihr seitheriges allen Anforderungen entsprechendes Spiel diese Anerkennung deS Publikums wohl verdient.

Marburg, 29. Novbr. Heute wurden der hiesigen Stadt durch Herrn Administrator Zeiß, Agent der Aachen-Münchener Fcuer-VersicherungSgesellschaft 100 Mark im Auftrag dieser Gesellschaft überwiesen. Wir wir hören, ist diese Verwilligung auf Veranlaffung der Herren L. Müller und I. Klee als Beitrag zur Anschaffung eine» SchlauchwagenS für die Hydranten-Abteilung der Feuer­wehr gewährt worden.

Raffet, 26. Novbr. Heute fand auf dem Militär- Friedhofe die Beerdigung des Train-UnteroffizierS statt,

Sem Landtage.

Berlin, 27. November.

In der heutigen (sechszehnten) Plenarsitzung deS Abgeordnetenhauses wurde zunächst ein Antrag, betreffend die Einstellung de« Strafverfahrens gegen den Abg. v. Lyskows ki für die Dauer der Session, in üblicherweise debatteloS genehmigt und dann die Be- ratung des Etat« der landwirtschaftlichen Verwal­tung fortgesetzt. Abg. Freiherr von Minnigerrode fpricht ven Wunsch aus, daß die Stellung der Fischmeister fobald als möglich verbeffert werden möge. Auf Anregung des Abg. Schmidt (Stettin) teilt der Minister Dr. Lucius mit, daß die im letzten Sommer stattgehabte wissenschaftliche Untersuchung der Danziger Bucht bereits zu praktischen Erfolgen für die Fischzucht dortiger Gegmd geführt habe. Der Hauptinhalt des erst vor kurzem ange­zogenen Berichts wird demnächst veröffentlicht werden. Abg. Mooren schildert die Lage zweier Meliorationsge­nossenschaften seines Wahlbezirks (2. Kölnischen) als eine sehr drückende, und bittet die Regierung nicht nur um eine fernere zinsfreie Stundung der bezüglichen Darlehen, sondern auch um einen wenigstens teilweisen Erlaß der Schuld. An der-Erörterung über diesen Gegenstand beteiligten sich der Regierungskommissar Geh. Rat Fasten au und dem­nächst der Herr Minister selbst, welcher namentlich darauf hinweist, daß mancherlei Uebelstände im Meliorationswesen sich erst jetzt beseitigen lassen werden, seitdem besondere Kulturtechniker ausgebildet sind. Abg. Dirichlet leitet aus den in Rede stehenden berechtigten Klagen die Be­hauptung her, daß die Errichtung der Meliorationsgenossen- schäften mst Hülfe deS Staats ein zweischneidiges, daher