der Folter, den Dank seines Volkes erworben hat, soll in der ersten Zeit seiner Regierung sich beharrlich geweigert haben, ein Todesurteil zum Vollzug zu bestätigen, und ließ sich selbst durch den dringenden Rat seiner Geheimräte, unter Berufung auf sein Gewissen, hierzu nicht bestimmen, als die Todesstrafe gegen einen höchst gefährlichen Mörder erkannt worden war; derselbe wurde zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt, entsprang aus seiner Haft und verübte noch zwei Mordthaten, worauf er wiederum zum Tode verurteilt wurde. Dieses, und von da an nachfolgende Todesurteile bestätigte der Markgraf, indem eS ihm nun schwer auf daS Gewissen fiel, durch Verschonung eines Schuldigen den Tod zweier Unschuldigen mittelbar veranlaßt zu haben. Der würdige Enkel Karl Friedrichs, der gewiß nur im Bewußtsein unausweichlicher Regentenpflicht der Gerechtigkeit den Lauf ließ, entbehrt daher nicht des leuchtenden Vorbildes.
Stuttgart, 16. Novbr. Nunmehr ist die württem- bergische nationalliberale Partei auch mit ihrem neuen Programm vor die Oeffenllichkeit getreten. Dasselbe ist so gefaßt, daß es sich auch, wenigstens in vielen Punkten, von den Konservativen unterschreiben läßt. Von einem Zusammengehen der beiden Parteien verlautet einstweilen noch nichts, doch ist es nicht ausgeschlossen. Wenn cS zu Stande kommen soll, so muß der erste Schritt jedenfalls von den Nationalliberalen ausgehen. — Der Direktor der KultuSministerial-Abteilung für Gelehrten- und Realschulen, Dr. v. Binder, ist aus dem Dienst geschieden. Dr. v. Binder war ein sehr verdienter Beamter, und er ist eS, welcher die württembergischen Schulen auf ihre gegenwärtige Höhe gebracht hat. — Mit der Steuerfreiheit, welche die Konsumvereine bisher bei uns genossen, wird eS die längste Zeit gedauert haben. Die Steuerabteilung dis hiesigen Gemeinderats hat beschlossen, beim Gemcinderat zu beantragen, die Bitte an daS Königliche Finanzministerium zu richten, die Zuziehung des gesamten Geschäftsumsatzes des Konsumvereins zur Gewerbesteuer und des Weinverkaufs desselben in Quantitäten unter 20 Liter zur Umgeldsabgabe herbeizuführen. Von der gesamten Geschäftswelt, welcher der Konsumverein einen großen Schaden verursacht, wird daS Projekt mit Freuden begrüßt.
München, 21. Nov. Die Herren vom Steuerreform- Ausschuß der Kammer der Abgeordneten machen es sich wahrhaftig nicht« weniger als bequem und so wäre es im höchsten Grade ungerecht, ihnen zur Last zu legen, daß die Arbeiten einen ziemlich langsamen Verlauf nehmen. Es ist wahr, bereits sind 79 Artikel des Gewerbesteuer-Entwurfs durchberaten, aber die zur Vorberatung des Steuertarifs eingesetzte Kommission hat mit letzterem ihre liebe Not. Der Tarif umfaßt 124 Nummern und die Subkommission bedurfte acht langer und anstrengender Sitzungen um — nicht einmal die Hälfte der Nummern fetzzusetzen. E« ist eine leidige Arbeit. Und hat die Subkommisston sie endlich hinter sich gebracht, so kommt erst da« Plenum des Ausschusses an die Reihe, das mancherlei Modifikationen belieben dürfte. Alsdann haben wir noch die zweite Lesung des Gewerbesteuer-Gesetze« mit dem Tarif und da steht manche lebhafte Debatte bevor. Haben sich doch die Au<- schußmitglieder gar manchen und mitunter hochwichtigen Punkt für die zweite Lesung aufgespart. Bei der ersten Lesung hat der Münchener Abgeordnete Rechtsrat Ruppert die Besteuerung des Betriebskapitals mit 10 bis 30 Pfennig vom Hundert (Vio—3/io pCt.) in da« Gesetz hineingebracht und man darf nicht hoffen, daß dieselbe bei der zweiten Lesung ohne Kampf wieder hinauSgebracht werden wird. Hinausgebracht aber wird sie ohne Zweifel werden. Angesichts solcher Verhältnisse wird wohl noch ein Teil des Dezember vorübcrgehen, bis der Ausschuß mit der Durchberatung des GewerbesteuergesetzentwurfeS zu Ende sein wird. Und ist auf diese Weise daS Gewerbesteuergesetz erledigt, so ist noch die zweite Lesung des Kapitalrenten- und deS Einkommensteuergesetze« zu bethätigen. Unter den gegebenen Verhältnissen ist soniit nicht daran zu denken, daß daS Kammer-Plenum sich in diesem Jahre noch mit den Steucrresormgesetzen wird beschäftigen können. Im Gegenteil, eS muß recht gut gehen, wenn der Ausschuß innerhalb derselben noch mit seinem Pensum zu Ende kommen soll. ES ist also höchst unwahrscheinlich, daß der Zusammentritt < der Kammer vor Mitte Januar 1881 erfolgen kann. Und ist [fit dann auch beisammen, so kann cS immerhin noch geschehen, daß sie mit der ganzen Reform der Steuer- i gesetzt kurzen Prozeß macht oder ihnen eine Gestalt gibt, in der sie für die Regierung unannehmbar sind, dann tritt erst die ReichSratSkammer in Thätigkeit <uud dann müßte eS ganz abnorm zugehen, wenn der ^Landtag vor Schluß de« März oder Anfang April feine Arbeiten beendigte. Wie die Steuerreformgesetze ober auch >au«fallen mögen, ohne Verstimmung Vieler wird es nicht abgehen, und das kann nicht ohne Einfluß auf die bevorstehenden Neuwahlen bleiben. — Die Zahl der jungen ^Theologen in Baiern erweist sich in bedenklicher Abnahme -begriffen und allem Anscheine nach dürfte der Mangel an Katholischen Priestern, der sich schon seit Jahren sehr fühlbar macht, sich in Bälde noch steigern: am Schluffe de« 'vorigen Schuljahres haben sich von allen Abiturienten der 'humanistischen Gymnasien nur 117 dem Studium der «katholischen Theologie zugewendet.
U Stratzburg, 20. November. Die „Els. Lothr. Ztg." schreibt: Staatssekretär, Staatsminister Hofmann ist gestern Abend nach Straßburg zurückgekehrt. Die „Lothr. Ztg." ftheilt die von Sr. Excellenz nach Beendigung der Vorstellung der Behörden an die Versammelten gerichtete An
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spräche in folgenden Worten mit: „Meine Herren! Die den deutschen Beamten im Reichslande gestellte Aufgabe ist gewiß eine verantwortungsvolle und schwierige, die Beamten haben in den 10 Jahren seit der Annexion bewiesen, daß sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Ich glaube, soweit ich aus meiner allerdings erst kurzen Erfahrung sprechen darf, betonen zu können, daß in einem unter so besonderen Verhältnissen erworbenen Lande, daß namentlich in Lothringen, wo die Verwaltung schwieriger erscheint als im Elsaß, keine andere Nation im Stande gewesen wäre, beffere Resultate zu erzielen. Ich hoffe und wünsche, daß, wie e« Ihnen bisher gelungen ist, vie Wohlfahrt des Landes zu heben und dadurch bei der Bevölkerung das den Umständen nach erreichbare Maß von Zufriedenheit hervorzurufen, fo auch fernerhin es Ihrem Eifer, Ihrem Fleiße und Ihrer Gewissenhaftigkeit gelingen wird, da« Gedeihen de« Bezirks und damit die Interessen des deutschen Volke» zu fördern. Ich glaube in dem Kreise von Männern, wie ich sie hier vor mir versammelt sehe, diese Zuversicht mit aller Bestimmtheit aussprechen zu können."
AüSlalld.
Bern, 21. Nov. DaS eidgenössische Postdepartement unterhandelt augenblicklich mit der Gotthardtunnel-Unter- nehmung Favre darüber, für den Fall, daß der Verkehr über den Gotthardpaß durch Schnee oder Unwetter verhindert werde, die Briefpost mittels Rollwagen oder Boten durch den Tunnel zu spediren. Für die dadurch verursachte Störung in dem Fortgänge der Arbeiten wird natürlich der Bund eine angemessene Entschädigung zu entrichten haben. — Der hiesige französische Gesandte, Mr. Arago, hat sich für einige Tage nach Paris begeben. — Morgen wird der neugewählte Große Rat des CantonS Genf feine erste Sitzung halten. — Der Große Rat de« Cantons Zug hat die Wiedereinführung der Todesstrafe ^beschlossen. Auch Luzern wird sich in dieser Frage nächstens entscheiden. — In Zürich soll im Jahre 1882 eine „schweizerische Industrie-, Gewerbe-, Kunstgewerbc- und Kunstausstellung" veranstaltet werden, zu welchem Zwecke sich schon ein Ausschuß gebildet hat.'
Paris, 23. Nov. Die Kammer der Deputirten beriet heute über den Enquete-Entwurf bezüglich der Affaire Ciffey. Fast alle Bonapartisten sprechen sich für die Noth- wendigkeit der Enquete aus. Kriegsmiuister General Farre sagt: die Regierung fand die von den Journalen angeführten Thatsachen gegen Ciffey nicht ausreichend; sie will sich aber einer parlamentarischen Enquete, welche keinem anderweitigen Verfahren präjudicire, nicht widersetzen. Cas- sagnac erklärt, daß er für die Enquete stimmen werde. Er giebt dabei Anlaß, zur Ordnung gerufen zu werden. Laifant sagt, die Enquete solle sich auf Thatsachen erstrecken. Gtrardin erklärt, man werde niemals solche Thatsachen finden. Ein Antrag auf Vertagung wird mit 224 gegen 215 Stimme» abgelehnt. — Der Antrag von Leon Renault, 40 Millionen für die Durchstechung deS Simplen zu votiren, findet die Unterstützung von 120 Unterschriften. Man versichert, auch die Schweiz und Italien hätten eine Subvention zugesagt. — Louise Michel, die vor ungefähr acht Tagen aus sNeucaledonien zurück- gckommene Communardin, trat gestern zum ersten Mal in einer Privatversammlung in Montmartre auf. Als sie im Saal Elysöe-Montmartre erschien, wurde sie mit großem Jubel begrüßt. Der Vorsitzende Gambon, ein ehemaliges Mitglied der Commune, hielt eine Ansprache, worin er sie mit der Jungfrau von Orleans verglich.! Im Saal selbst wurde eine Broschüre verkauft, worin die Geschichte ihre« Prozesses vor dem Kriegsgericht erzählt wurde. Sie hatte sich nicht verteidigen wollen und den Richtern zugerufcn, „man möge sie zum Tode verurteilen; denn so lange sie flehe, werde sie die Richter mit ihrem Haß verfolgen und ihre Brüder zur Rache antreiben". Die Deportation hat dieses Weib nicht gezähmt; sie ist noch ebenso blutdürstig als zur Zeit, da sie die armen Nationalgarden zum Kampf gegen die Versailler aufforderte und selbst mitkämpfte. Als sie auf »der Tribüne erschien, rief sie jau«: „Man glaubt, die Revolution sei tot, aber die Revolution ist wieder auferstanden." Die Michel ist keine schöne Erscheinung, etwa 46 Jahre alt, von excentrischen Aussehen. Nachdem auf ihr Verlangen Felix Pyat, ihrem würdigen Gefinnungsgenossen, die Ehrcnprästdentschaft der Versammlung übergeben worden, giebt die Michel ihre Ansichten zum besten!, jdie eine reine Kriegserklärung an die Gesellschaft sind. Sie fordert auf, so zu handeln wie die russischen Nihilisten. „Wir werden von jetzt an nicht mehr in Maffe vorgehen; wir werden einen bestimmen, der ermorden muß, und der muß allein gehen. Wenn alle gefallen sind, die unsere Brüder ermordet und verleumdet haben, so wird nicht den Rechten, sondern der Gerechtigkeit Genugthuung geschehe» sein. Wir werden unsere Opfer nicht bedauern, wir werden sie verherrlichen. Wir werden niemang Gnade gewähren, wir werden unbarmherzig sein. Als ich Paris verließ, war Paris tot; heute ist Pari« wieder erwacht, und bis in die Steppen Rußlands hin hat sich die Revolution erhoben! Die Könige fallen, die Kirchen sind stumm; nur das Volk bleibt aufrecht, für das wir sterben werden, wenn es notwendig sein sollte; eine Kugel mehr oder weniger, ist ungleichgültig Die Henker mögen nur versuchen, uns daS Herz herauszureißcn; wir werden weniger Mitleid haben, um unsere Werke auszuführen. Die, welche nach uns kommen, werden die volle Revolution haben, wir werden
vor nichts zurückschrecken, um ihr die Herrschaft zu ver-< schaffen. Wir müssen einer nach dem andern handeln,, und ich begehre die erste zu sein, die daS Morden 6e= * ginnt." Dies im wesentlichen daS Programm dieser sToll- häuSlcrin. Die Versammlung zollte diesen Scheußlichkeiten stürmischen Beifall und brachte ein Hoch auf die Commune und die Internationale auS. Sechs andere Teilnehmer sprachen noch hierauf, wobei auch Clemen- ceau scharf mitgenommen wurde. Louise Michel meinte: „Sprechen wir nicht von Clemenceau, er ist tot; wir werden später die übrigen verurteilen." Da diese tollen Dinge in einer Privatversammlung gesagt wurden, so konnte die Regierung nicht einschreiten.
Moskau, 17. November. Seitens der Studierenden der Universitäten von Moskau und Kasan sind Petitionen an den Unterrichtsminister gerichtet worden. Die billigen Forderungen der Stuventen sind fast überall vollkommen gleichlautend, und wir müffelt zum Lobe der Studenten hinzufügen, daß die« mit Beobachtung des gesetzlichen Weges mit vollkommener Mäßigung und ohne Ausnahme mit lobenswertem Takt geschehen. Die Studenten verlangen darin: das Recht einer Kaffe zu gegenseitiger Unterstützung, die Gründung eine« gemeinschaftlichen Lesezimmer» mit einer Bibliothek und eine« besonderen Klub«, das Recht freier Versammlung, das Recht, theatralische Vorstellungen, musikalische Soireen, Concerte zur Unterstützung armer Studierender zu geben, Schutz gegen polizeiliche Willkür, akademisches Gericht, Unverletzlichkeit der Wohnung von feiten der Polizei. Rektoren und Direktoren haben Die Gesuche entgegengenommen und versprochen, dieselben zu befürworten. Die Beschränkungen, welchen die Studenten unter dem Ministerium Tolstoi unterworfen waren, haben unter denselben den Geist des Widerstande« hervorgerufen, das Mißtrauen, mit welchem feit Regierung auf die Studenten sah, haben Diese dem Publikum gegenüber in Verruf und überhaupt in eint schiefe Stellung zu der Gesellschaft gebracht. Für den Pöbel war der Student ein Revolutionär, ein Feind Altrußlands. Und eint solche Stimmung im Volk wurde offiziell genährt, begünstigt und bei Gelegenheit ausgebeutet. Allzuviel wird man sich auch jetzt nicht versprechen dürfen. In einem offiziellen Schreiben des Ministers an den Curator des LehrbezirkS von Charkow wird von gesetzwidrigen Versammlungen und Unordnungen gesprochen; der Minister sagt ausdrücklich, daß er „unter keinen. Umständen eine Petition der Studenten entgegennehmen werde", und fordert den Curator auf, bei vorkommender Wiederholung von Unordnungen die ihm zu Gebote stehenden Gegenmittel zu ergreifen. Der streng gehaltene Ton des MinisterschrcibenS verrät, daß sich irgend eine dienstfertige Hand gefunden haben muß, welche die Versammlung der Studenten dem Minister der Wahrheit zuwider geschildert hat. Von Unordnungen in Charkow ist hier nichts bekannt.
Hrsseu-Rassau.
Marburg, 24. Novbr. Aus Laasphe wird mitgeteilt: Auf ergangene Einladung zur näheren Besprechung deS von einem zu Hersfeld zusammengetretenen Central- Comito, in Anregung gebrachten Baues einer Vollbahn von Gerstungen über HerSfeld, und Cölbe nach Altenhunren, sowie zur eventuellen Bildnng eines Comitös, halten sich auf feer Leimestruth weit über dreißig Personen auS dem hiesigen Kreise versammelt, um hierdurch ihre große Teilnahme für diese so höchst wichtige Angelegenheit zu bekunden. Auf dem Wege der Acclamation wurde der Hofrat Dr. Eduard GrooS zum Präsidenten der Versammlung und der Herr Obrist von Gontard zu dessen Stellvertreter ernannt. Der Herr Landrat v. Schrötter referierte darauf in eingehender Weise über die in dieser Sache bereits geschehenen Schritte, namentlich über die von ihm mit dem Ccntral-Comito zu Hersfeld angeknüpften geschäftlichen Beziehungen, welches den Wunsch hege, durch drei Mitglieder von LaaSphe vervollständigt zu werden, und die ihm persönlich von dem Baurat Pleßner zu Gotha, — welcher mit der Ausarbeitung einer Denkschrift über dieses Projekt beschäftigt ist, und zu diesem Zwecke den hiesigen Kreis bereist hat — gemachten Ausschlüsse, au« denen er mit besonderem Nachdrucke hervorhob, wie jener der Ansicht sei, daß die in Der Vorarbeit begriffene normalspurige Secun- därbahn von Cölbe nach Laa«phe nur geringer baulicher Veränderungen bedürfe, um in eine Vollbahn übergeführt zu werden. Nachdem die Versammlung dieses Referat mit großer Befriedigung vernommen hatte und es auch nicht unerwähnt geblieben war, daß der hiesige Kreistag bereits in seiner letzten Sitzung einen namhaften Beitrag zu Den Kosten der Ausarbeitung jener Denkschrift bewilligt habe, sprach sie sich allgemein für die Notwendigkeit der Beteiligung an diesem Unternehmen sowohl, als auch für die Bildung eines au« neun Mitgliedern bestehenden ComitvS aus. Die Wahl hierzu fiel hierauf einstimmig auf die Herren v. Gontard, v. Schrötter, Dr. Ed. Gross, Albrecht v. Wittgenstein, Forstmeister Rodberg, Grubenbesitzer Kreufer, Hüttenbesitzer Gustav Jung, Wilhelm Winckel und Amtmann Schmidt, von denen die drei ersteren zugleich das Mandat zur Teilnahme an den Verhandlungen mit dem Central-Comits empfingen, und die drei zunächst folgenden zu deren Stellvertretern in dieser Beziehung ernannt wurden. DaS so gebildete Comitö, welches auf den Vorschlag des :c. Gross, den Herrn v. Schrötter zu seinem Vorsitzenden, und den Herrn v. Gontard zu dessen Stellvertreter wählte, übernahm eS schließlich, die Resultate seiner I Bemühungen und die in dieser Sache im allgemeinen er«