Einzelbild herunterladen
 

langjährigen persönlichen Stellung zu Mir gewonnen und später jederzeit glänzend bestätigt gefunden habe, besonderen Ausdruck zu geben, indem Ich der ganzen Armee Mein tiefes Bedauern über diesen Verlust ausspreche und be­stimme, daß die Offiziere des 8. Armeekorps dreitägige und die Regimenter 28 und 25 siebentägige Trauer an« legem — Die Interpellation der Fortschrittspartei über die Stellung der Regierung zur antisemitischen Bewegung, unterzeichnet von Mitgliedern der Fortschrittspartei und von Secesfionisten, kommt am Freitag im Abgeordneten­hause zur Verhandlung. — Der Kaiser empfing gestern dm Cardinal Hohenlohe in Audienz. — Die ReichS-Tele- graphen-Anstalten haben von ihrer obersten Behörde fol­gende Benachrichtungen erhalten. Die große nordische Telegraphengesellschaft hat behufs Vermehrung der tele­graphischen Verbindungen zwischen Großbritannien und dm skandinavischen Ländern ein neues Kabel von Neucastle on Tyne (England) über Arendal (Norwegen) nach Gothen­burg (Schweden) gelegt. Für die auf diesem Wege zu befördernden Telegramme gelten diejfürjdie bisherigen Linien festgesetzten Taxen. Ferner ist über die Behandlung der Telegramme nach Cuba neue Anordnung dahin ergangen, daß dieselben in offener Sprache abgefaßt sein sollen, da­gegen die in Chiffern oder geheimen Buchstaben abgefaßten Telegramme zwar ebenfalls befördert werden, die spanische Regierung sich aber das Recht vorbehält, die Uebersetzung derartiger Telegramme vor der Aushändigung einzufordern. Die Uebermittelung der Telegramme geschieht auf Gefahr der Absender. Telegramme nach anderen Orten der Ha- vannah müssen in spanischer Sprache abgefaßt sein, andern­falls werden sie nur aus Gefahr der Absender befördert. Endlich werden Telegramme nach Bangkok und anderen Orten des Königreichs Siam bis Singapore telegraphisch und von dort weiter mittelst der Post befördert. Hiernach ist die Auffchrift der Telegramme abzufassen und zu taxieren. Dabei wird darauf aufmerksam gemacht, daß eine Beförderung über Saigon in Cochinchina nicht stätt- findet. Seit dem 5. d. M. werden dringenve Telegramme im Verkehr mit Konstantinopel über Schweiz (oder Oester­reich), Wallona, über Obessa oder über Schweiz-Zante- TscheSme zugelassen. Die türkisch-rumänischen Telegraphen­linien sind unterbrochen; die türkisch-serbische Linie über Pristina-Lissa ist zur Zeit für den internationalen Verkehr geschlossen. — Zur Verbesserung der äußeren Lage der Geistlichen aller Bekenntnisse werden diesmal 3,255,612 Mark im Etat begehrt. Von diesen Fonds sind 2 Mill. Mark dazu bestimmt, das Jahreseinkommen der bereits 5 Jahre im Amt befindlichen Geistlichen in evangelischen Pfarren auf 2400 Mark und in katholischen Pfarren auf 1800 Mark zu erhöhen. Der etwaige Ueberrest dieser 2 Millionen ist zu Zulagen für Geistliche mit einem Ein­kommen unter 2700 bezw. 3000 Mark zu verwenden. Diese Gehaltserhöhungen und Zulagen sind jederzeit wider­ruflich und gewähren den Empfängern keinerlei rechtlichen Anspruch.

Coblevz, 14. Nov. General von Göben ist gestern Abend an den Folgen der Diphtheritis und hinzugetretenen Gesichtsrose gestorben. August Göben - war geboren am 10. Decbr. 1816 zu Stade in Hannover, und trat am 1. Dec. 1833 als Secondelicutenant in das 24. preuß. Jnf.- Reg. ein. Nach einigen Jahren nahm er feinen Abschied um sich am Carlistenkrieg in Spanien zu beteiligen, und er trat in das Corps des Guerillaführers Cabrera ein, unter welchem er zahlreiche Gefechte mitmachte. Schließlich geriet er in Gefangenschaft unv mußte wochenlang in einem Felsenkeller unter dem Seespiegcl in Cadix auöharren. Freigelassen kehrte er in preußische Dienste zurück. 1864 finden wir Göben als Führer einer westphälischen Jnfan- leriebrigade, wo er sich beim -sturm auf die Düppeler Schanzen rühmlichst auszeichnete. 1866 commandierte er die 13. Division und focht bei Langensalza, Kissingen und Tauberbischofsheim. 1870 leitete er daö Gefecht bei Saar­brücken, nahm an dem Sturm auf Spicheren Teil, ebenso an den Schlachten von Courcelles und Gravelotte, wie überhaupt an den meisten Operationen jenes Feldzugs. Im Januar 1871, als Manteuffel zur Südarmce abging, er­hielt G. den Befehl über die Nordarmee und führte den schon allzulange dauernden Feldzug gegen General Faidherbe rasch und glücklich zu Ende, indem er die Feinde bei St. Quentin überraschend faßte, festhielt und gänzlich schlug.

Kirn, 12. Nov. Gestern Morgen mit dem halb 11 Uhr Zuge traf Se. Kaiserliche Hoheit der Kronprinz des deutschen Reiches mit Gemahlin, der Erbprinz von Meiningen mit Gemahlin, nebst kleinem Gefolge, von Wiesbaden kommend auf hiesigem Bahnhofe ein. Nachdem die hohen Herrschaften die reizend gelegene Schloßruine Dbaun be­sucht und im dortigen Hotel diniert, kehrten dieselben kurz vor 2 Uhr hierher zurück. Obgleich incognito reisend, wurde ihnen doch von hiesigen Einwohnern ein herzlicher Empfang bereitet. Beim Aussteigen aus den Wagen brach das Publikum in nicht endenwollende Hochrufe aus; auch wurden von einigen Damen verschiedene BlumenbouquetS überreicht, welche die hohen Herrschaften huldvollst ent­gegen nahmen. Hierauf stellte der Präsident des Krieger- vercinS den Verein vor, worauf Se. Kaiserliche Hoheit, die Front entlang schreitend, mit mehreren Kriegern und Be­amten, welche letztere zugleich Mitglieder des Vereins sind, aufs leutseligste unterhielt. Nachdem beim Einsteigen in dm Waggon der Erbprinz von Meiningen mit einem Be­amten noch einige Worte gewechselt, erfolgte unter Böller­schüssen uno brausenden Hochrufen deS Publikums, sowie

unter vielen Dankesbezeugungen von Seiten der hohen Herrschaften die Abfahrt nach Kreuznach.

Arolsen, 13. Nov. (Landtag.) Die Stände nahmen eine von einer Kommission verfaßte Denkschrift an; darin wird die Stellung des Landtags zu den schwebenden Fragen, das Verhältniß Waldecks zu Preußen und die Gründe der gegenwärtigen Ablehnung des Etats eingehend beleuchtet und als das in beiderseitigem Interesse Wünschenswerteste die Annexion der Fürstentümer Waldeck-Pyrmont bezeichnet; wenn aber derselben noch andauernd die bisherigen Gründe der deutschen Politik im Wege stehen sollten, dann sei wenigstens eine für Waldeck wohlwollendere Ausführung des Accesstonsvertrages geboten. (H. M.)

Ausland.

Rom, 15. Nov. Der König und die Königin sind hierher zurückgekehrt und von den Ministern und von den Spitzen der Behörden empfangen worden. — DaS Urteil des Appellgerichts bestätigt, daß die Güter der Propaganda veräußerlich feien. — In der Deputierten­kammer wurden die diplomatischen Schriftstücke betreffend die Berliner Conferenz über die griechisch-türkische Frage und betr. die Madrider Conferenz über das Protektorat Marokkos vorgelegt. — Dem „Diritto" zufolge legt heute der Finanzminister in der Kammer den Gesetzentwurf wegen Herstellung der Metallgeld-Cirkulation vor, wobei er die Dringlichkeit desselben verlangen und die Er­nennung einer Spezialcommisston zur Prüfung beantragen wird.

Paris, 15. Nov. In der gestrigen ersten Sitzung des Arbeiter-CongresfeS in Havre kam es in Folge von Streitigkeiten zwischen den soAnannteit Colleclivisten und Opportunisten zu den stürmischsten Auftritten. Als der Vorsitzende einem der Teilnehmer daS Wort verweigerte, entstand ein so großer Tumult, daß der Besitzer des Lokals genötigt war, daS Gaü auszulöschen und den Saal ge­waltsam zu räumen. — Ueber den inneren Wirren, die Frankreich augenblicklich in Aufregung erhalten, ist das Ausland völlig aus dem Gesichtspunkt der Parteien ge­schwunden und nur hier und da noch tauchen in reactio- nären Blättern Anspielungen auf die Demütigung deS Landes durch die auswärtige Politik der Regierung auf. AuS diesem Grunde kann letztere die neue Richtung ihrer Politik, welche auf die friedliche Bethätigung deS französi­schen Einflusses im Verein mit Deutschland hinstrebt, un­gestört verfolgen, ohne Furcht vor lästigen Parteieinmi­schungen und späteren Nörgeleien- Die Sammlung diplo­matischer Schriftstücke, welche Ferry's Ministerialerklärung der Kammer in Aussicht gestellt, wird fo eingerichtet sein, daß aus ihr der folgerichtige Charakter, welcher der fran­zösischen Politik in der griechischen Frage seit Waddington eigen gewesen, klar hervorgeht. Die Schreier, welche vor einigen Monaten gegen FrcycinetS aktive EinmischungSge- lüste loSzogen, werden daraus erfahren, daß die Regierung niemals daran dachte, die Haltung Waddingtons mit einer anderen zu vertauschen. Freilich darf die Regierung nicht für das, waS Gambetta und die Partei der Ropublique Frantzaise im Schilde geführt haben mag, verantworttich gemacht werden. Es gereicht beiden, Waddington sowohl wie Freycinet zur Ehre, daß sie in ihrer Amtsführung streng den Gefühlen deS Landes Rechnung zu tragen suchten. Nur dort, wo der Herzschlag des Volkes bei der Sache war, griffen sie lhätig ein. So in Tunis. Gegen die Aussprüche der Italiener hatte sich wirklich in Frank­reich eine ausgesprochene Strömung gebildet, die das Ministerium zum richtigen Zwecke auszunutzen verstand. Der neue PhilhelleniSmus der Röpublique Franyaise und deS Palastes Bourbon aber blieb dem französischen Volke stets ein fremdartiges Gewächs. Ebenso verhält es sich mit der Haltung Frankreichs in der Donancommission. Die Franzosen haben allerdings keinen Grund, Oesterreich Liebesdienste zu erzeigen. @8, gibt sogar eine nicht geringe Anzahl von Politikern, die sich au» ökonomischen Gründen dagegen erklären, daß Oesterreich die Donau indirekt in Besitz nehme. Sie setzen voraus, daß durch die Verbesse­rung der Donauschifffahrt und den Anschluß der öster­reichischen Eisenbahnen an die serbische« und türkischen Linien der durchgehende Verkehr von Marseille abgelenkt werde; gar nicht zu reden vom Gotthardtunnel, der Genua zu einer gefährlichen Nebenbuhlerin umschaffen dürfte. Aber solche Betrachtungen, die vielleicht einige Berechtigung haben, gehören schon in daS Gebiet einer abenteuerlichen Conjecturalpolitik, die vielleicht für Frankreich im gegen­wärtigen Augenblick nutzlos ist. DaS hiesige auswärtige Amt ist zufrieden und sogar hocherfreut darüber, int An­schluß an die deutsche Orientpolitik eine Anlehnung ge­sunden zu haben, die eg vor gefährlichen Einmischungen schützt und sichert. Denn trotz aller au« den Jahren 1870/71 stammenden Abneigung ist den Franzosen daS Einvernehmen mit Deutschland lieber als die englische Freundschaft; um so mehr als England seit dem orientali­schen Kriege daS alte Gleichgewicht seiner Politik eingebüßt hat und augenscheinlich auf den Pfaden eines für die Eng­länder und ihre Bundesgenoffen gefährlichen Experimentes einherwandelt. In der griechischen Angelegenheit wird der neuernannte Gesandte in Athen, Graf Mouy, eine Haltung beobachten, die der des Herrn v. Radowitz völlig identisch ist. Mouy ist mit Radowitz persönlich sehr befreundet; sie wirkten beide als Sekretäre auf dem Berliner Congresse und sind daher in erster Linie befähigt und ermächtigt, dm Griechen als Ausleger des betreffenden Vertrages zu dienen.

üenhon, 15. Nov. „Daily News" zufolge wird Gladstone demnächst Lord Derby in Knowsley besuchen. — AuS Teheran wird gemeldet, daß die Kurten bei Sujbulagh sich unterwarfen. Der Kurdeuführer Hamzehagha sei un­weit Urumiah gefangen worden. Taimnr Pascha hätte die Position des Schecks Obejdallah bei Urumiah genommen, worauf Letzterer 15 Meilen zurückgegaugen sei.

Galatz, 15. Nov. Die Donau Commission hält heute ihre erste Sitzung ab. Alle Delegierte der Großmächte werden anwesend sein. Die Frage in Betreff der gemischten Commission wird längstens in 14 Tagen zur Verhandlung gelangen, nachdem an die Delegierten Serbiens und Bul­gariens die Aufforderung zur Teilnahme an den Beratun­gen ergangen ist.

Hessen-Nassau.

Kassel, 12. Nov. Die Regierung hat an die Ver­waltungsbehörden die Weisung ergehen lassen, daß dieselben die AuswanderungS-Ageilten darauf aufmerksam machen, die Verträge, welche sie über die Beförderung von Auswande­rern abschließen, nach einer kurhessischen Verordnung vom Februar 1853, vor der Aushändigung an die Auswanderer dem Landratsamte, in dessen Kreise der betreffende Aus­wanderer wohnt, vorzulegen, damit dasselbe die Verträge mit seinem Visa versieht, beziehw. sobald Unregelmäßig­keiten constatiert werden, dieselben beseitigt. Es sei nämlich in der letzten Zeit die Wahrnehmung gemacht worden, daß diese Vorschrift vielfach nicht befolgt ist, von einzelnen Agenten Überhaupt nicht die Verträge zum Visieren vorge­legt werden und Unternehmer ohne Vermittelung von Agentm im Reg.-Bez. Kassel wohnhaften Personen Heber« fahrtSkarten direkt und ohne Vorlage bei den Landrats- ämtern ausgehändigt haben. Da nach der betreffenden Verordnung im Unterlassungsfälle den Agenten neben er­heblicher Geldstrafe auch noch die Concession entzogen werden kann, so dürfte ihnen Aufmerksamkeit empohlen sein.

Kassel, 14. Nov. Das Gerücht von der beabsichtigten Versetzung des Herrn Hof-CapellmeisterS Karl Reiß an daS Königliche Theater in Wiesbaden, in seiner bisherigen Eigenschaft hat sich bestätigt. Demselben ist am heutigen Tage das betreffende Rescript mit der Weisung zugegangen, sein neues Amt am 1. Jan. n. I. anzutreten. Ueber seinen Nachfolger am hiesigen Orte ist noch keine Entscheidung getroffen. Herr Reiß würde im Laufe deS nächsten Jahres sein füiifundzwanzigjähriges Jubiläum an der hiesigen Bühne gefeiert haben. — Karl Heinrich Adolf Reiß, Sohn eines praktischen Arztes zu Frankfurt a. M., ist daselbst am 24. April 1829 geboren. Angeregt durch die gründ­liche Musikbildung seines Vaters und dessen Verkehr mit den ersten Notabilitäien der Kunst begann er schon früh­zeitig, sich ernsten Musikstudien zu widmen. Bereits in seinem 14. Jahre trat Reiß mit Erfolg in einem Museunis- konzerte in Frankfurt als Pianist auf. Seine höhere theo­retische Ausbildung erhielt er in Leipzig unter der Leitung von Moritz Hauptmann. Bereits im 20. Jahre lenkte er in die Dirigentenlaufbahn ein, indem er als Chordirektor am Stadttheater in Mainz sich die ersten prakiischen Er­fahrungen erwarb er wirkte dann als Musikdirektor an den Theatern zu Bern, Basel und Würzburg und ging im Jahre 1854 nach Mainz zurück als erster Kapellmeister des Stadttheaters. Er verheiratete sich auch mit einer Mainzerin, geborne von Zabern. Im Jahre 1856 folgte er einem Rufe an das Hoftheater in Kassel, wo er neben Spohr als Kapellmeister wirkte. Als dieser aus seiner Stellung schied, wurde Reiß zum Hofkapellmeister ernannt und mehrfache ehrende Anträge seitens der Hoftheater-Jn- tenbanturen in Wien, Mannheim und Karlsruhe vermochten ihn nicht zu bestimmen, diese Stellung aufzugeben, in welcher er eine anerkannte Thätigkeit entfaltete. Nicht nur die Oper, sondern auch die Abonnements-Konzerte der Hof­kapelle in Kassel haben sich unter seiner Leitung einen wohlbegründeten Rus erworben. Eine romantische Oper von Reiß, „Otto der Schütz", wurde in Kassel und Mainz in den fünfziger Jahren aufgeführt. Bon feinen Kompo­sitionen sind nur einige Hefte Klavierstücke und eine An­zahl Lieder im Druck erschienen.

Spangeuberg, 10. Novbr. Während in manchen hessi­schen Städten wenig Wert auf Erhaltung ihrer alten Urkunden und auf die Lokalgeschäfte gelegt worden, hat Herr Bürger­meister Siebald hierselbst mit großem Fleiß aus alten Akten und Urkunden eine „Chronik der Stadt und Festung Spangenberg" seiner Vaterstadt, zusammengestellt und in Druck gegeben. In 9 Abschnitten enthält die Chronik eine Beschreibung der Lage, einen Abriß der Geschichte von Stadt und Schloß, interessante Mitteilungen und Ver­gleichungen ans früheren Zeiten mit der Gegenwart in Beziehung auf Einwohnerschaft und städtische Verwaltung, kirchliche Verhältnisse, Schulwesen und milde Stiftungen, eine Beschreibung der Brunnen und Wasserleitungen mit Erzählung der hübschen Sage vom Liebenbach, eine Dar> stellung vom Feuerlöschwesen und Notizen aus dem Standesamt. Herr Bürgermeister Siebald hat sich mit dieser Arbeit sehr verdient gemacht. Möge sein Beispiel so wirken, daß in nicht zu langer Zeit sämtliche hessischen Städte ihre Chronik haben. Für den geschichtlichen Test würden vom Staatsarchiv in Marburg Beiträge zu er* langen sein.(K. T)^

Si* Landtage.

Berlin, 15. November. -

In der henttgen Sitzung des Abgeordnetenhauses