wurde schwerderwundet in baS hiesige Landkrankenhaus gebracht. (H. Z)
vermtschtrü.
— Um den Hühnern das Eierpicken abzugewöhnen, schlägt „Der prakl. Landw." vor, dieselben einige Wochen in eine besondere Abteilung einzusperrcn, ihnen einmal deö Tages feingebackenes roheö Fleisch vorzusetzen und dafür zu sorgen daß immer genug kalkhaltige Substanz, entweder in Form von gemahlenen Austernschalen oder geglühten Knochen, Maueranwurf rc. vorhanden fy. Außerdem gebe man 2—3 künstliche Eier aus Porzellan. Die Hühner werden anfangs diese Eier anpicken, nach kurzer Zeit aber wenn sie bemerken, daß daS Picken erfolglos bleibt, es aufgeben und es sich ganz abgewöhnen.
Paris, 7. Novbr. Die heute um 2 Uhr im CircuS Fernando von dem Direktor der „Lanterne", E. Meyer, zusammenberufene Volksversammlung sollte über die Fragen betreffs Unterdrückung des Kultusbudgets und Trennung der Kirche vom Staat einen Beschließ fassen. Schon um 1V$ Uhr war der Saal, der ungefähr 4000 Personen faßt, überfüllt und weiterer Zulaß wurde verweigert, obgleich sich eine große Menge vor der Pforte befand. Um 2 Uhr besteigt der „Laternen - Meyer", Arthur (eS giebt auch einen „Gaulois-Meyer", was wir, um Verwechslungen zu verhüten, etnschalten) den Prästdentenstuhl. Derselbe hielt eine kurze Ansprache an die Versammlung und erklärte, daß der Clericalismus der einzige Feind der Republik sei. (Beifall.) Wir (die Laternenmänner) hatten geglaubt, daß die Frage betreffs der Trennung der Kirche vom Staat reif sei und daß eS an der Presse sei, die Initiative zu ergreifen, um dieselbe zu lösen. (Großer Beifall. Hoch auf die Republik.) Schließlich eröffnete dann Arthur Mcyer die Versammlung und gab dem Stabt- rat Guyot das Wort. Dieser kritisierte zuerst den Figaro, welcher von der Gewissensfreiheit spreche und nebenbei vollständig vergesse, daß die Ordensgesellschaftcn an der Spitze der Inquisition gewütet und alle Ketzer verbrannt hätten. „Der Figaro", fährt Redner fort, „wagt von der Gewissensfreiheit zu sprechen, aber er vergißt, daß der Syllabus die Verleugnung einer jeden Freiheit ist. Allerdings reden die Leute vom Figaro immer von der Freiheit, aber wenn ste an der Gewalt sind, so confiScieren sie dieselbe zu ihrem Nutzen. Buffet, Broglie und ein ehemaliger Polizeipräfekt (Gigot) bewiesen dies zur Genüge durch ihr Auftreten. Alle diese Leute wollten uns mit ihrer Freiheit zu einem neuen Staatsstreich bringen und wenn sie ihn nicht ausführten, so geschah eS, weil ste befürchteten, daß sie zu Schaden kommen könnten. Auch unsere gegenwärtigen Minister bringen ebenfalls wenig die Gewisfensfreiheit in Anwendung, denn Minister fressen sich nicht gegenseitig auf, und wenn sie Artikel 7 in Vorschlag brachten, so geschah es, weil sie die öffentliche Meinung von der Hauptfrage ablenken wollten. Ihr Auftreten war aber in fofern nützlich, daß es religiöse Fragen zur Erörterung brachte und diese heute gelöst werden müssen, damit wir uns mit ernstern Dingen beschäftigen können als mit diesen Charlatans, welche die Ausführer des Gesetzes mit dem Bannfluch belegen." Diebiter schildert dann die Ausschreitungen, welcher die Mönche sich in der Provinz während der jünstverflos- senen Tage schuldig gemacht, und erinnert daran, daß die Mönche und Geistlichen die eifrigste Thätigkeit vor dem 16. und 24. Mai entfaltet hätten. „Die," fährt dann Redner fort, „welche von der nationalen Geistlichkeit gesprochen (Gambetta), haben sich jedenfalls als sehr naiv erwiesen. (Donnernder Beifall). Die katholische Religion ist nur die erste Stufe des Wahnsinns, uud mit ihr wird man nur fanatisch oder verdummt. (Beifall.) Täglich verfolgt man Spirits oder Somnambnlen und man läßt die in Rnhe, welche das Volk nach Lourdes locken, um ihm Wunder zu zeigen. Wir können diese Leute in Ruhe lassen, aber jedenfalls dürfen wir nichts thun, um sie in ihrer Charlatanerie zu ermuntern. Die Clericalen sagen, daß die Unterdrückung des Cultusbudgets der Tod der Geistlichkeit sein werde; aber das ist es ja grade, was wir wollen. (Beifall.) Im Jahre 1800 war Frankreich weniger clerical als heute, aber Napoleon I. schloß das Concordat ab, und Gambetta behauptet, dieses Concordat sei die 60 Millionen wert, welche wir der Geistlichkeit jährlich bezahlen. Gambetta vergißt aber, daß diese 60 Millionen den Steuerpflichtigen viel Schweiß kosten; Nach 1870 mußte jeder Bürger Soldat werden. Wohlan! die welche Priester werden wollen, sollen zuerst Soldat werden." (Beifall.) Der Vorsitzende schlägt nun folgende Tagesordnung vor: „Im Namen der Gewissensfreiheit, deren Grundsatz in der Erklärung der Menschenrechte bekräftigt und deren Ausübung verletzt worden ist, erklären wir Unterzeichnete, entschlossen die Unterdrückung des Cultusbudgets uud die Trennung der Kirche vom Staat zu verlangen." Diese Tagesordnung wurde einhellig angenommen. Um 41/* Uhr war die Versammlung zu Ende.
r-ß-Aesptzische Dep-fche«.
Berlin, 8. Novbr. Die Forffchrittspartei hat durch den Abgeordneten Richter folgenden Antrag im Abgeordnetenhause eingebracht: der in § 5 des Gesetzes betreff, die Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer auf 42 Millionen Mark festgesetzte Jahresbetrag der Solleinnahme der Klasscnsteuer ist auf 31 Vs Mill, hcrabzusetzcn. Die 'n 8 7 des Gesetzes vom 25. Mai 1873 für die erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Stufe der klassificirten
Einkommensteu-r vorgeschriebencn Steuersätze von 90, 108, 126, 144, 162 M. sind auf 67V>, 81, 94Vs, 108 121 Vs herabzusetzen.
Pest, 8. Nov. Die Gesammtausschüsse der ungarischen Delegation haben nach Beantwortung mehrseitiger Anfragen seitens des gemeinsamen Finanzministers die Anträge drS Heeresausschusses bezüglich deS außerordentlichen Erfordernisses für die Truppen im Occupationsgebiete angenommen.
Paris, 8. November. In parlamentarischen Kreisen verlautet, Leon Renault werde am Beginn der Kammersession die Bewilligung eines CreditS von 50 Millionen zur Durchbohrung des SimplonS beantragen. Renault soll diesen Entschluß in Folge einer Zusammenkunft mit Gambetta gefaßt haben.
Paris, 8. Novbr. Die Gruppen bet Linken der Deputiertenkammer traten heute zusammen, vertagten indeß ihre Beschlußfassung bis zur Verlesung der ministeriellen Erklärung, welche morgen 3 Uhr stattfindet. Zwischen den Gruppen der Rechten des Senats erfolgen zahlreiche Besprechungen zur Verständigung über die Haltung gegenüber dem Ministerium. Mehrere Abendblätter melden, daß noch zwei weitere Mitglieder des ConfliktsgerichtshofeS Pont und Latour ihre Entlassung zu nehmen beabsichtigen. Täglich werden Amtsniederlegungen von richterlichen Beamten wegen Ausführung der Märzdekrete gemeldet. Bamberger beabsichtigt demnächst in der Kammer die Ernennung einer Kommission zur Prüfung der Angelegenheit Cissey zu beantragen. Heute fand die Durchführung der Dekrete gegen die Prämonstratenser bei TaraScon statt; die Mönche kamen, von Kavallerie eskortiert, in Tarascon an.
Theater tu Marburg.
Wohl Manchem mag es als ein zu kühnes Wagnis erschienen sein, daß die Direktion es unternahm, ein Schiller'scheS Drama über die Bretter zu führen. Wir glauben nicht irre zu gehen, wenn wir annehmen, daß gerade der Gedanke, ein Schiller'scheS Drama durch verfehlte Darstellung verunglimpft zu fehen, viele abgehalten hat, diese Vorstellung zu besuchen, beim nur so würbe sich der mangelhafte Besuch eines klassischen Stückes erklären lassen. — Die stattgefunbene Aufführung hat diese Besorgnisse als grundlos erwiesen. — Jedenfalls verdient die Bestrebung der Direktion die höchste Anerkennung. Die Wiedergabe der Titelrolle „Fräulein Aspoli", sowie die der Elisabeth „Frau Direktor Drießen-Greiner", waren beide gleich fein dargestellt und mit Sicherheit und ohne jegliche Ueber- treibung durchgeführt. Der Monolog der Maria zu Beginn des 2. Aktes, die Begegnung der Königin Schottlands mit Elisabeth, der Monolog dieser vor Unterschreibung des Todesurteils, sowie der Abschied Marias von ihren Dienerinnen waren Scenen, welche für die übrigen Mängel der Aufführung vollkommen entschädigten. Und dieser waren es, um gerecht zu urteilen, doch mehrere. Vollen Beifall verdient außer den beiden schon erwähnten Künstlerinnen hauptsächlich auch das stumme Spiel deS Fräulein Morasch als „Margarethe Kurl". — Gern würden wir dem sonst sehr guten Spiel Fräulein Wilhelmi's als „Hanna Kennedy" den gleichen Beifall zollen, wenn sie diesen nicht durch allzu häufiges Seufzen und Hände- ringen in Etwas beeinträchtigt hätte. — Herr Lorbeer hat nach unserer Ansicht die allerdings sehr schwierige Rolle des Burleigh falsch aufgefaßt; Schiller führt uns in dieser Person einen feinen und durch und durch kalten Staatsmann vor, dem eS ferne liegt, sich zu einer Heftigkeit hinreiben zu lassen, wie ste in dem Spiel des Darstellers durchweg zum Vorschein kam. Leicester und Mortimer litten anfänglich beide in gleicher Weise an dem Fehler hohler Deklamation, zuletzt indeß war ihr Spiel ein befriedigendes. Herr Matthies als „Graf Shrewsbury" und Herr Werner (?) alö „Dawiscm" shaben erfreuliche Fortschritte gemacht. — Vom Sir Paulet des Herrn Engel- meyer wollen wir schweigen, denn Schiller'fche Jamben und eine so ungemein dialektreiche Sprache, sind ein für allemal unvereinbar. — Trotz alledem können wir nicht umhin, die Aufführung als eine im Ganzen wohlgelungene zu bezeichnen. — Jedenfalls dürfte der Direktion zur Aufführung eines weiteren classifchen Stückes ein volleres Haus gewünscht werden, und dieses dürfen wir wohl mit Bestimmtheit erwarten, umsomehr, wenn es ihr gelingen sollte, Fräulein Aspoli noch zu einem weiteren Gastspiel gewinnen zu können. — Zum Schluß sei noch ein Fehler der Regie erwähnt, indem es diese nicht für passend befunden hatte, die Abendmahlscene zu streichen. Nicht minder zu rügen ist es aber, daß diese Scene durch Scharren in unleidlicher Weise von einigen Zuschauern gestört wurde.
Aufruf.
So sehr auch die öffentliche Mildthätigkeit in dieser Zeit in Anspruch genommen wird, erscheint es den Unterzeichneten doch als unabweisbare Pflicht, dieselbe von Neuem anzurufen, um einem Notstände entgegenzutreten, der immer bringencer Abhülfe fordert. Es besteht die Absicht für die Stadt Kassel, als dem Mittelpunkt unseres Landes, ein Rettungswerk zu unternehmen, welches die christliche Liebe anderer Länder schon seit längerer Zeit als eins der not wendigsten erkannt hat, nemlich die Errichtung eines
AsylS.
Wir denken bei Gründung dieses Asyls an ein Haus, welches in Sittenlosigkeit gerochenen und ohne christliche Hülfe voraussichtlich verlorenen weiblichen Personen, besonders bei ihrer Entlassung aus den Gefängnissen, eine Zu-
fluchts- und Erziehungsstätte bietet. Hier soll ihnen neben christlicher Unterweisung und Pflege, unter Gewöhnung an christliche Zucht und Ordnung, mit Berücksichtigung ihrer Individualität, Anleitung in allen weiblichen Arbeiten zu Teil und damit Gelegenheit gegeben werden, ein neues Leben anzufangen und zu bewähren. Von Seiten des Hauses wird ihnen bann, sobalb dies mit gutem Gewissen geschehen kann, eine paffende Stellung vermittelt werben.
Je weniger jetzt Familien in ber Lage sinb, aus dem Gefängnisse entlassene, ober überhaupt sittlich bescholtene Personen in Dienst zu nehmen unb ihnen hilfreiche Hanb zu bieten, um so größer ist die Gefahr, daß sie tiefer und tiefer sinken, für die Betreffenden selbst nicht nur, sondern auch für das Gemeinwesen, dem sie augehören. Alle, welche in die Verhältnisse Einblick haben, werden die Wahrheit dieser Aussage bestätigen.
Die barmherzige Liebe hat manche Armen- und Krankenanstalten — auch Rettungsanstalten für die Jugend — ins Leben gerufen und zu erhalten; aber an einer Anstalt wie die oben bezeichnete fehlt es durchaus in unserem Land, einer Anstalt, durch welche auch wir an unserem Teil mit« helfen möchten, baß ber zunehmenden Entsittlichung unseres Volkes und der unzertrennlich damit verbundenen Armut und Krankheit gesteuert werde. Eine Reihe Kasseler Schützlinge, welche willig waren, sich retten zu lassen, mußten bisher in auswärtigen Asylen untergebracht werden; aber teils fehlt es an Raum, teils werden die Kosten durch die Reisekosten zu sehr vermehrt; es drängt Alles auf ein eigenes Asyl hin.
Ein dem Zweck entsprechendes Haus mit Garten ist gesunden; auch eine in dieser Arbeit erfahrene und bewährte Vorsteherin hat in selbstloser Liebe ihren Dienst unentgeltlich angeboten; es handelt sich nun um Ausbringung der Kosten zur Errichtung und bann später zur Fortführung des Asyls — besten Unterhalt teilweise aus der Arbeit des Hauses gewonnen werden wird — für welche wir dringend die Hülfe unserer Mitbürger erbitten.
Kassel, den 16. Oktober 1880.
Der Vorstand des zu gründenden Asyls: Frl. Elise Hupfeld.
Dr. Hochhuth, Metropolitan. Kröner, Decan. Ahlfeld, Pfarrer. Hagemann, Langerichtsrat. In Vertretung: G a n S l a n d t, Appellationsrat z. D., Sekretair Roßbach, als Rechnungsführer. In Vertretung: Struth, Landeskrebitkastenprobator.
Bezugnehmend auf vorstehenden Ausruf, welcher die Ziele und Zwecke eines an hiesigem Orte zu gründenden
Asyls
näher bezeichnet, empfehlen die Unterzeichneten dieses wichtige Unternehmen aufs Angelegentlichste der Unterstützung ihrer Mitbürger, mit der dringenden Bitte, durch Darreichung von Geldmitteln das baldige Zustandekommen desselben zu ermöglichen.
Freiherr von Ende, König!. Ober-Präsident, von Brauchitsch, Regierungs-Präsident. Weise, Oberbürgermeister. Albrecht, Polizei-Direktor. Dr. Martin, General - Superintendent. Dr. Ebert, Konststorialrat und Metropolitan der Stadt. Rückert, Pfarrer. Schafft, Pfarrer. C. Für er, Pfarrer. Wagner, Pfarrer. Grandidier, Geh. Justizrat z. D. Kratz, Militair-Oberpfarrer und Konsistorial- rat. Kretschel, Provinzial-Schulrat. G. Vogt, Gymnasialbirektor. Herrn. Möller, Kaufmann.
Krantfurt a. R., 8. Novbr. (Fruchtbericht) Mitgeteilt von I. Harburger, Commissions» und Agenturen-Geschäfts Wciz-n hiesiger und Wetterauer M. 22',—23, fremder M. —, Roggen neuer hiesiger Ml 20j-$, Gerste Ml. 18$—19, Hafer Alk. 13 -14z, Oelsaatrn, Raps Ml. 27—28. Weizenmehl Nr. 60 Ml- 32 — 33, Nr. 0 Mk. 31—32, Nr. I Marl 27-28, Nr. II Ml- 25—26, Nr III Mark 22—23. Roggenmehl Nr. °/i (Berliner Marke) Mark —, Nr. II do. Mk. —. Die Lage unseres Marktes hat seit der Vorwoche eine wesentliche Aenderung nicht erfahren, es sanden heute nur geringfügige Umsätze für den effektiven Bedarf statt. Die Preise verstehen sich franco Hier per 100 Ko. je nach Qualität.
Srankfnrt a. M, 8 Novbr. (Bi eh markt.) Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Anzetrieben waren ca. 400 Ochsen und Stiere, 330 Kühe und Rinder, 20) Kälber und 800 Hümmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qualität 68-69 Mark, 2. Qualität 64—65 Mark, Kühe 1. Qualität 56-58 Mark, 2. Qualität 40-45 Mark, Kälber 1. Qual. 65 - 70 Mark, 2. Qualität 50 -60 Mark, Hämmel 1. Qual- 5 , 58 Mark, 2. Qualität 36-40 Mark.
Frankfurt a. M., 9 November. (Mitgetheilt durch Menle Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 242, nach -. und —, Staatsbahnaktien 240 nach Silberrente 63$ nach —, Ungar. Goldrente 92$ nach 1860t Loose 121$, 1877t Ruffen 91$ nach — II. Ruff- Orientanleibe 57$ Galizier —, nach — Papierrente -. Tendenz: recht fest.
1 warmer Winter-Schlafrock für Damen in Cheviot, Plaid, Flanell von 15 Mark an. [2346
Frankfurt a. M., 4 Schillerplatz. Gebrüder Hessel.
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welche für die Abends erscheinende Nummer unserer Zeitung bestimmt sind, bitten wir uns vor
11 Uhr Bormittags
gefälligst zugehen lassen zu wollen. Nur bei Familiennachrichten kann von dieser Schlußzeit ausnahmsweise abgegangen werden.
Die Ex-ed. d. vberh. Zeitung.