gaben. Alle dringenden Bedürfnisse hätten hierbei ihre Rechnung gefunden. Die Domänenverwaltung schließe mit , einer kleinen Mindereinnahme ab, während die Forstverwaltung seit langer Zeit wieder eine Mehreinnahme aufweise. DaS Finanzministerium schließe mit einer Mindereinnahme ab, welche aber lediglich durch den Projektierten Erlaß an Klassensteuer im Betrage von 14 Millionen veranlaßt sei; andernfalls würde das Finanzministerium ein Mehr von über 4 Millionen ausweisen. Die Einnahmen der Eisenbahnverwaltung haben gegen da« Vorjahr ein bedeutendes Mehr, ebenso seien beträchtliche Ueber- weisungen vom Reich zu erwarten. Andererseits seien Mehrausgaben gegen das Vorjahr bei den Betriebsverwaltungen vorhanden, im Ganzen 112 Millionen. Im Ganzen betragen die Einnahmen 881,761,000, die ordentlichen Ausgaben 872,783,000, so daß neben den zum Steuererlaß zu verwendenden Geldern noch ein Ueberschuß von fast 9 Millionen bleibt, der zur Minderung des Exlra- OrdinariumS zu verwenden ist, falls nicht durch Erlaß eines Eisenbahngaranticgefetzeö derselbe zum Eisenbahnreservefonds überwiesen wird. Mit dem Steuererlaß würde eS an sich noch keine Eile gehabt haben, denn es werde noch drei bis 4 Jahre wenigstens dauern, bis das Extra- Ordinarium voll aus den laufenden Einnahmen gedeckt werden könne. Trotzdem habe die Regierung einen Steuererlaß nach Sinn und Wortlaut des gesetzlich .fixierten Versprechens, das sie dem Volke gegeben, für notwendig gehalten. Sie habe geglaubt, jetzt mit der Steuerreform einen wenn auch beschränkten praktischen Anfang machen zu wollen. ES sei dies ein erster Schritt nach vorwärts. Bei sparsamer Verwaltung werde man in den folgenden Jahren zu weiteren Erlasien kommen. Falsch seien die vielfach in der Presse aufgetauchten Behauptungen, als habe man ordentliche Ausgaben ins Extra-Ordinarium gestellt und so den Ueberschuß erzielt. Der Minister bezeichnet detailliert die einzelnen Posten des Extra-Ordi- nariumö. Mit Vollendung der bereits etngeleiteten großen Bauten werde künftig eine wesentliche Herabminderung des Extra-OrdinariumS stattfinden; er hoffe sogar, eS werde nicht mehr lange dauern, bis es ganz aus dem Etat verschwinde. — Der vorliegende Etat enthalte in keiner Weise ein verschleiertes Defizit. Der Etat sei höchst vorsichtig aufgestellt, namentlich hinsichtlich der Betriebsverwaltungen. Lebhaft werde bedauert, daß noch immer nicht die Gleichstellung der Gehälter der Verwaltungsbeamten mit denen der Justizbeamten erreicht sei. UebrigenS sei allen dringenden Bedürfnissen im Etat abgeholfen. Eine hoffentlich reichhaltige Ernte könne im nächsten Jahre die Verhältnisse noch erheblich bessern. Die finanziellen Resultate deS Eisenbahnankaufs seien durchaus gute und befriedigende, um so mehr als man hier noch nicht einmal fertige Ver- hältniffe vor sich habe. WaS die große Steuerreform anlange, so zerfalle dieselbe in eine Reform der direkten Steuern in Preußen und in die Frage der Verwendung der überwiesenen Ueberschüsse vom Reiche. Bei dem Umfange der erstgenannten Materie haben bis jetzt Vorlagen noch nicht gemacht werden können, doch hoffe er bald mit solchen Vorlagen an das Haus kommen zu können. Was den zweiten Teil der Reform anlange, so reichten die Reichsüberschüsse allein zur vollen Durchführung der Entlastung der Kommunen noch nicht aus. Die Regierung bedürfe sehr erheblicher Mittel, um die Steuerreform durch- zusühren. Solche Mittel müsse man der Regierung gewähren. Er erwarte dieselben nur durch weitere lieber« Weisungen vom Reiche. Er habe sich deshalb mit den Finanzministern der übrigen deutschen Staaten dahin geeinigt, daß alle Ueberschüsse, die aus gewisien neuen Reichs-
Frankfurt und weiter nach Süden. Bei dieser letzteren befanden fich 4 Männer aus der Stadt, nämlich die Schöffen Johannes Schott und Eberhard Bierau und von der Bürgerschaft Heinrich Kuntz und Heinrich Briel. ES wurden diese von dem Feldzeugmeister von Fernamont und seinen ihm untergebenen Offizieren beim Abzug als Geiseln wegen der 2500 Rthlr. verakkordiertcn Glockengelder mitgenommen, weil die Stadt diesen Posten nicht hatte abtragen können. Anfang« standen die Männer unter der Aufsicht eines Profosen, der sie wie Hunde zusammengekoppelt vor sich her führte, später machten die Offiziere unter sich eine Vertellung derart, daß Briel dem Obristen, Bierau dem Obrtstlieutenant Georg von Dahmb, und Schott und Kuntz dem Stückhauptmann Johann Matthias Cobron, zur Ueberwachung unterstellt wurden. Die Offiziere ließen dir Gefangenen an ihren Tischen speisen, sorgten für Wäsche und hielten ihnen einen Feldscheerer. Auf dem Marsche stellten sie ihnen mitunter Pferde oder einen Karren, damit sie nicht durch Frost zu sehr zu leiden hatten; auch sorgten sie durch gute Aufsicht, daß sie gegen Ausartungen der Soldaten geschützt waren. Dagegen gaben ihnen dir Arrestierten die Vertröstung, daß ihnen eine Vergütung werden sollte, wenn die Gelder von Marburg kämen. In Nürnberg wurde der Versuch gemacht, die verakkordierteu 2500 Rthlr. bei einem Kaufmann auf Wechsel zu nehmen, allein eS gelang nicht
Am 19. Januar 1648 brachte der Unterbürgermeister in der Ratssitzung vor, eS sei vonnöten, sich zu unterreden, wie cö anzusangen, daß die durch das kaiserliche Kriegsvolk mitgenommenen auS dem Rate und der Bürgerschaft möchten erlöst werden.
lFortsetzung folgt.)
zuheben. Vor dem Ausbruche der kaiserlichen Armee ging eS noch einmal drunter und drüber. Was bet der Plünderung an Tischen, Stühlen, Bänken, Schränken und sonstigem Hausgeräte, auch Thürcu, Treppen u. bergt noch übrig geblieben war, wurde von den Soldaten zusammengetragen, zerschlagen und In den Gassen bei Den Wachtfeuern verbrannt. Dann wurden die 4 Hauptthore der Stadt, als das Barfüßer-, Lahn-, Kessel- und Werderthor, welches letztere sich zwischen der Neustadt und Wettergasse befand, nebst den daran stoßenden Häusern, Türmen, Mauern und Gewölben unterminiert und in die Luft gesprengt. Die Sprengung der Thore beschönigt ein kaiserlicher Offizier in einem Schreiben an die Landgräfin Amalie Elisabeth damit, daß er sagt: Die Ursachen seien nur in hohem Kriegsverstand zu suchen, sintemal man einem nachfolgenden Feind die verlaffenen Plätze nieder- werfcn müsse, damit dieser nicht sogleich wieder festen Fuß fasten könne.
Die Totalplünderung der Stadt wird in einem Berichte des Magistrats au die Landgräfin Amalie Elisabeth vom Jahre 1653 auf 1 Million Thaler geschätzt. In diesem Schreiben heißt es auch: „Sintemal wir durch diL erlittene Totalplündcrung der kaiserlichen Armee also auöge- zogen und verderbt worden, daß der mehrste Mann wohl zu ewigen Tagen zu vorigen Kräften nicht wieder gelangen wird, viel weniger die niedergerissenen Gebäude und die in die Luft gesprengten Pforten mit 30 bis 40,000 Rthlr. nicht erbauet, die Zierde und adspectis civitates dadurch benommen, und in Mangel notwendiger Mittel ungetaut verbleiben werden?
Nach einem dreiwöchigen Aufenthalte verließ am 26. Dezember 1647 die kaiserliche Armee die Stadt. Sie spaltete sich in zwei Abteilungen; die eine Abteilung nahm die Richtung nach Fulda zu, die andere über Gießen,
Sem Landtage.
Berlin, 2. November.
(Abgeordnetenhaus). Finanzminister Bitter be. ginnt mit der Feststellung, daß in den Staatseinnahmen während des letzten Finanzjahres eine erfreuliche Wendung zum Besseren eingetreten ist, Mehreinnahmen seien an direkten Steuern 546,000, in der Bergwerksverwaltung 1,370,000, in der Eisenbahnverwaltung 6,650,000, darunter 4,380,000 von verstaatlichten Privatbahnen. Mindereinnahmen seien bei Domänen und Forsten 5,664,000, Stempelverwaltung 4,529,090, hinterlegten Geldern 1,098,000. Mehrausgaben seien bei der Justizverwaltung 6,623,000. Danach verbleibe ein durch Anleihe zu denkender Betrag von ca. 5,000,000. Der vorliegende Etatsentwurf schließe ab In Einnahme und Ausgabe mit 912,341,284 und mit 39,557,000 an einmaligen AuS-
an der lutherischen Kirche Herr Pfarrer Haas wurde am Schluß des gestrigen Vormittagsgottesdienstes in sein neues Amt eingeführt. Altar und Kanzel waren aus Anlaß des feierlichen Aktes festlich geschmückt; die Kirche war dichtgedrängt besetzt. (H. M.)
Fulda, 1. Novbr. Mit Beginn d. M. ist Herr Gymnasial-Oberlehrer Profestor Dr. Ostermann, welcher durch ein Augenleiden genötigt war, um seine Pensionierung nachzusuchen, in den Ruhestand getreten, nachdem derselbe 35 Jahre lang zu Hersfeld, Kassel und dahier thätig gewesen. Seine Wirksamkeit am hiesigen Gymnasium begann im Herbst 1854 und dauerte bis jetzt, unterbrochen durch eine zweijährige Thätlgkeit am Kasseler Gymnasium. Nach seiner Versetzung an das letztere heißt eö im Fuldaer Programm von 1865, daß Dr. Ostermann dem Gymnasium eine ebenso gewissenhafte als erfolgreiche Thätlgkeit gewidmet und die Anstalt an ihm einen ihrer wackersten Mitarbeiter verloren habe, der mit regem Eifer und Interesse für die Schule ein ernstes wissenschaftliches Streben verbunden, wodurch er auch in weiteren Kreisen vorteilhaft bekannt geworden sei. Jrn Sommer 1876 wurde demselben „in Rücksicht seiner anerkennenswerten Leistungen" das Prädikat „Professor" verliehen. In diesen Tagen überreichte ihm der Gymnastaldirektor den ihm von Sr. Ma- jestät dem Kaiser und König verliehenen roten Adler-Orden 4. Klasse. Ist jetzt auch die praktische Thätlgkeit dieses anerkannt sehr tüchtigen Lehrers abgeschlossen, so wird doch Herr Professor Ostermann hoffentlich fortfahren, durch seine weitverbreiteten vortrefflichen lateinischen und griechischen Schulbücher, sowie durch seine Mitarbeiterschaft an verschiedenen gelehrten Zeitschriften seine Erfahrungen und Kenntnisse für die Schule und die Wissenschaft nutzbar zu machen. Wir wünschen von Herzen, daß im dazu sein Gesundheitszustand noch lange Gelegenheit geben möge. (H. M.)
Hauau, 2. Novbr. Der Prinz von Hessen-Philipps- thal-Barchseld ist in Begleitung seines Rechtsbeistandes Dr. Renner von Kastel hier angekommen. Gerüchtweise verlautet, dem Prinzen solle das Altstädter Schloß als Eigentum überwiesen werden und derselbe demnächst hier seinen dauernden Wohnsitz nehmen. — Demnächst steht auf Schloß Philippsruhe ein zweitägiger Besuch des Kronprinzen zu gewärtigen.
Wiesbaden, 2. Siovbr. Auf eine von einer hiesigen Buchhandlung an den Minister von Puttkamer gerichtete Anfrage ist folgende Antwort ergangen: Ew. Wohlgeb. setze ich auf die unterm 22. d. M. an mich gerichtete Anfrage in Kenntnis, daß eine Aenderung der über den Schulunterricht in der deutschen Rechtschreibung unter dem 21. Jan. d. I. erlassenen Verordnung nicht in Aussicht genommen ist. Berlin, 30. Okt. 1880. Puttkamer.
Dulcigno zu besetzen, wenn er die« für nötig hält. Osman Pascha, der Chef des türkischen Generalstabes, wird Sku- tarl besetzen und den Abmarsch von Albanesen auS diesem Orte verhindern. Montenegro besteht auf der friedlichen Uebergabe von Dulcigno innerhalb 3 Tagen nach dem Abschlüsse der türkisch-montenegrinischen Konvention, und wird die türkische Regierung für irgend welche spätere Angriffe der Albanesen verantwortlich machen.
Rew-Aork, 2. November. Man glaubt, die Beteiligung der Delegierten bei der Präsidentenwahl werde außerordentlich stark sein. Viele meinen, die Demokraten siegen „ in den Südstaaten, während die Republikaner auf den Sieg in allen Nordstaaten zu rechnen hätten. Andere glauben, das Resultat der Präsidentenwahl sei in New-York, New- Aersey, Connecticut, Maine und Kalifornien zweifelhaft. — Präsident Hayes ist in Fremont (Ohio) angekommen, wo er in einer Rede an eine republikanische Deputation die Hoffnung auf den Sieg der Republikaner ausdrückte. Er käme aus Kalifornien, um für Garfield zu stimmen, besten Anhänger die nationale Einheit, die Suprematie der gemeinsamen Regierung, den Wohlstand des Landes, den Schutz der Industrie und die solide Finanzpolitik aufrecht erhalten wollten. Der Sieg dieser Grundsätze sei vorteilhaft für die Demokraten wie für die Republikaner. — General Hancock äußerte in einer Rede, daß von allen Seiten günstige Nachrichten für die demokratische Sache eingelaufen seien.
Hessen-Nassau.
Marburg, 3. November. Der Zugang an neuim- matrikullerten Studierenden der hiesigen Universität beziffert sich bis jetzt auf 153. Annähernd dürfte die Gesamtzahl im gegenwärtigen Semester der des vorigen gleichkommen. ,
— Jäger und Jagdfreunde wird wohl bte Mitteilung interessieren, daß in der Zeit vom 1. Aug. 1879 bis 31. Juli 1880 im Regierungsbezirk Kassel 3449 Jagdscheine ausgegeben worden sind und zwar 2991 gegen Geld und 458 unentgeltlich. - Im ganzen preußischen Staate wurden in dem genannten Zeiträume ausgegeben: 146,297 Jagdscheine gegen Geld und 5853 unentgeltlich; im Jahre vorher waren auSgegeben 152,231 gegen Geld und 6128 unentgeltlich, mithin im letzten Jahre weniger 5934 Jagdscheine gegen Geld und 275 unentgeltlich.
Kassel, 2. Novbr. Der vormalige Oberpräsident von Möller ist heute an einer Lungenentzündung gestorben. Geboren war von Möller am 3 Juni 1814 zu Minden, er besuchte die Gymnasien zu Minden und Bielefeld, studierte 1832—35 in Heidelberg und Berlin die Rechte, kam dann als Auskultator an das Stadtgericht zu Minden, 1837 als Referendar nach Paderborn, in demselben Jahre zur Regierung nach Koblenz, wurde 1840 Landratsamtsver« Walter in Simmern und 1841 Landrat daselbst. Nachdem er in der Folge int Ministerium deS Innern die Gemeinde- ordnung für die Rheinprovinz bearbeitet, wurde er 1844 Staatsmitglied der Köln-Mmdener-Eisenbahndirektion und königlicher Eisenbahnkommissar für die westlichen Provinzen, 1848 Regierungspräsident und Vertreter der Oberpräsidenten der Rheinprovinz und 1849 Regierungspräsident in Köln unter Beibehaltung des Eisenbahnkommissariats. Im Jahre 1866,' am 28. Juni, erfolgte seine Ernennung zum Administrator von Kurhessen, 1867 zum Oberpräsidenten der neuen Provinz Hessen-Nafsau, 1871 zum Oberpräsidenten von Elsaß-Lothringen. Nach Errichtung der Statthalterschaft von Elsaß-Lothringen wurde von Möller zur Disposition gestellt.
Raffel, 1. Novbr. Der neugewählte dritte Prediger
Von den niederhesstschen Soldaten blieben ungefähr 16 tot und etliche 20 wurden verwundet. Unter letzteren befand sich auch der Hauptmann Hütte, der in die Seite und Kapitän Mentziger, der am Arm durch einen Schrammschuß beschädigt wurde. Bei Okkupierung der Stadt wurden mehrere Profefforen, nämlich Doktor Tonsor durch eine umgekehrte Partisane (Beillanze), die beiden Magister, EbeliuS und Wisler, an den Füßen, und Doktor Hunds- dorff bis auf die Hirnschale verwundet, Doktor Zielemann wurde gestochen, ohne daß eS jedoch Gefahr für ihn hatte; von den Bürgern wurden etliche getötet, andere verwundet.
Wie bereits bemerkt, wurde vom Schlosse auS ein ununterbrochenes Feuer unterhalten, wobei mancher Bürger, den die Niederhessen als einen solchen nicht sofort erkannten, sein Leben einbüßte. Nach dem Abzug der Kaiserlichen j sagten die Schloßsoldaten dem Doktor Heilmann, wenn sie i ihn nicht erkannt, so hätten sie ihn mehrmals übern Haufen schießen können. Heilmann bewerft in seinem Schreiben i erläuternd dazu und sagt, er habe zweimal in Lebensgefahr i gestanden, zum erstenmal, als er in Begleitung zweier Offi- i ziere über den Rodengraben gegangen, sei ihm einer von der Seite geschossen worden, und zum anbcrnmal, als er auf dem Rathause gewesen, hätten ihm die vom Rat, welche bei dem Profos am Steinweg gesessen, einen Boten geschickt, mit der Bitte, eilig einmal zu ihnen zu kommen, wie er bei dem Kesselthor über die Bresche habe laufen wollen, sei er gestolpert und gefallen und habe jeden Augenblick erwartet, eine Kugel würde ihn in'S Jenseits befördern.
Die Kaiserlichen konnten bei aller Mühe und Anstren- ? gung zur Eroberung deS Schlosses nicht gelangen. Die von ihnen gelegten Minen wurden fast jedesmal durch den tapferen Obristen Stauff und seine Besatzung entdeckt und , durch Gegenminen unschädlich gemacht. Dieses gab mit Veranlassung, die Belagerung den 23. Dezember 1647 auf-