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tordissertation des einen in weiteren Kreisen Aner^rnnun gesunden hätte.

— Der Generalfeldmarschall von Melkte, der Ruhm und der Stolz unseres Volkes, das lebende Denkmal einer thatenreichen Zeit, das Sinnbild deutscher Sieghaftigkcit in schweren Stürmen, vollendet heute am 26. Oktober sein achtzigster Lebensjahr. Gleich dem Helden der Be­freiungskriege, dem Marschall „Vorwärts" entstammt auch Graf Molkte einer mecklenburgischen Familie und hat wie jener zuerst in fremden Diensten gestanden. Am 12. März 1822 trat er in die preußische Armee über, ihr zum Ruhme, sich zur Ehre. Es existiert aus jener Zeit da« briefliche Urteil eines Zeitgenossen über den jungen Lieute- nant von Molkte, das zu charakteristisch und treffend, so­wie durch eine sechzigjährige Laufbahn zu sehr bestätigt und gerechtfertigt, als daß man eö nicht immer wieder mit Vergnügen lefen sollte. „Er war ein schlanker, junger Mensch", so schreibt ein Jugendgenosse von ihm, „mit vollem, blondem Haar und gutmütigen blauen Augen, von stillem, aber freundlich entgegenkommendem Wesen und treuherzigen, offenen AntltzeS, über dessen ernste Mienen in unbewachten Augenblicken zuweilen ein Zug verhaltener Wehmut flog. Sein eiserner Fleiß und energischer Wille schreckten vor keiner Aufgabe zurück und wußten sie mit sicherer Hand zu erreichen. Bei seinen Kameraden stand er in einem gewissen Respekte; er wußte dies auch; nie­mals aber machte er von seinem Uebergewichte und An­sehen den geringsten Gebrauch. Gesprächig und mitteilsam im Verkehr, ernst und zurückhaltend tut Dienst und bei der Arbeit befallen ihn vorzugsweise sein unermüdlicher Pflichteifer und eine fast beispiellose Gewissenhaftigkeit." Wenn wir unS die Jugend und das blonde Haar im ersten Satze in das ehrwürdige Grau des Achtzigers den­ken, so kann man Wort für Wort dieser wunderbar treuen Schilderung vom damaligen Lieutenant auf den jetzigen Generalscldmarschall übertragen. ES war ein wenig be­achteter, aber für die Geschicke unseres Volkes so hochbe­deutsamer Tag, als König Wilhelm am 29. Oktober 1857 den Generalmajor von Molkte mit der Führung der Ge­schäfte als Chef des Generalstabes der Armee beauftragte und ihn am 18. September 1878 definitiv zum Chef er­nannte. Was Graf Mollte in dieser Stellung geleistet, das wird im dankvaren Andenken unseres Volkes gefeiert werden, so. lange und so weit die deutsche Zunge klingt; seine von einem Ruhmesglanze ohne gleichen umleuchteten Thaten gehören der Weltgeschichte^ an. Als der rechte Mann stand er zur rechten Zeit an der rechten Stelle: mit der glorreichen Wiederaufrichtung unfercs deutschen Reiches ist Molktes Name unlöslich verknüpft.

Köln, 23. Oktober. Der „Germ." wird geschrieben: ! Aus kleinen Zeichen lerne Großes erkennen. Ein Augen­zeuge des Festessens auf dem Gürzenich erzählt uns: Der verspätet, eingeladene Herr Staatsbischof RcinkenS faß zu Tische, behangen mit schwerer Bischofskette, Kreuz und Brillanten; er hatte seinen Platz aber nicht am ersten Tisch, wo hauptsächlich die Fürsten saßen, auch nicht am zweitm, den die nächste Rangstufe von hervorragenden Persönlichkeiten einnahm, sondern am dritten. Während sonst die ganze Festtafel besetzt war, waren gegenüber dem hochwürdigen Herrn wohl zehn Plätze leer, an seiner linken aber nur drei. Von der rechten suchte einer der hiesigen Amtsrichter den Einsamen zu unterhalten.

Weimar, 24. Okt. Die Eröffnung des ordentlichen Landtages hat heute in üblicher Weise durch das Staats- Ministerium stattgefunoen. Die großherzogliche Propositions­schrift begründet die verspätete Einberufung und weist auf die eingetretenen tiefgreifenden Umgestaltungen in der Ge- setzgebuilg und dem Haushalte des Reiches hin, welche die fiel in Johann Runckels Wittwe HauS, zerstörte und tötete des Ratsherrn Jost Rnnckels Kuh. — Eine Feuerkugel fiel vor NiklaS Hampels Haus aus die Gasse, zerstörte an den umliegenden Häusern, als an Dietrich Lotzen, Jo­hann Kraffts, KaSpar Friedrichs und Heinrich Heimbachs Haus die Fenster und schlug in Johann Haarhausen Wittwe HauS eine Wand ein. — Eine Feuerkugel fiel auf den Markt vor Dr. Reinecks Haus und hätte um ein kleines die daselbst gestandene Schilvwache nebst 5 vorübergehenden Musketieren erschlagen, that aber keinen Schaden. — Zwei Feuerkugeln fielen in den Stadtgraben.

Als beim Anbruch des Tages das AuSwerfen der Feuer­kugeln aushörte, fingen die in den Laufgräben sich aufhal­tenden Feinde an, unausgesetzt auf die auf der Stadtmauer stehenden Soldaten und Bürger zu schießen, und die Ar­tillerie ihre 4 Kanonen auf die Mauer im Reitzgraben zu richten. Von den Belagerten, sowohl auf der Mauer, als auch auf dem Schlosse, wurden die Schüffe der Belagerer aus Musketen, Haken und Kanonen dermaßen erwidert, daß weder die Artilleristen in der Batterie, noch viel weniger die Musketiere in den Laufgräben sich blicken lassen dursten, und erstere ihre Kanonen nur mit Mühe laden und zurecht stellen konnten. Wegen der vorteilhaften Stellung, welche die Belagerer den Belagerten gegenüber einnahmen, tcnntiM letztere den ersteren, trotz der vielen Gegenschüffe, doch nur wenig Schaden zufügen. Durch das anhaltende Kanonieren auf die Stadtmauer mußte diese endlich sinken, so daß an zwei Orten, im Reitzgraben und am Barsüßerthor, Breschen entstanden. Die zum Sturm gerüstete Reiterei, sowie die Musletiere mit ihren Faschinen eilten nun herbei und die Kanonenkugeln flogen fortan durch die Breschen in die Häuser. Vierzehn Tage und eben so viel Nächte hatte man in Bereitschaft gelegen und die ganze Nacht noch mit

Feststellung des Etats vor der Feststellung des NeichSetatS unthunlich erscheinen ließen. Die Aufmerksamkeit der Re­gierung habe sich vorzugsweise den Ernte-Ergebnissen und den Nahrungsverhältnissen zugewandt: über erstere werde die Negierung dem Landtage nötigenfalls besondere Mittei­lungen machen. DeS weiteren kündigt die ProposttionS- schrift zahlreiche Vorlagen an. ;a'v.

Stratzburg, 25. Okt. Die von verschiedenen Zeitungen mitgeteilte Nachricht, daß der Statthalter v. Manteuffel seine Enthebung von dem Generalcommando deö 15. Armeecorps nachgesucht habe, ist unbegründet.

Ausland.

Wit«, 25 Okt. Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel. Die Pforte ist zu einer Vereinbarung geneigt, wonach der Einmarsch der Montenegriner in Dulcigno gleichzeitig mit dem Abmarsch der türkischen Truppen erfolgen würde. Die türkischen Bewohner, welche in Dulcigno nicht bleiben wollen, werden auf den vor Dulcigno kreuzenden drei türkifchen Schiffen eingeschifft.

Pest, 25. Okt. In Erwiderung auf die Ansprachen deö Präsidenten der beiden Delegationen hielt der Kaiser eine Rede folgenden Inhaltes: Die Regierung habe ihre Bemühungen mit den übrigen Mächten zur Beseitigung der Schwierigkeiten betreffs Durchführung des Berliner Vertrags vereinigt. Die freundschaftlichen Beziehungen zu allen Mächten gestatten trotz momentaner Komplikationen die Geldentmachung des österreichisch-ungarischen Einflusses im Sinne der Vermittelung und Beruhigung. Die Regie­rung werde fernerhin ihre eifrigsten Bemühungen auf Er­haltung ocS Friedens und Vertragsrechtes richten, unter allen Umständen aber die Wahrung der Interessen der Monarchie als ihre erste Aufgabe betrachten. Der Kaiser erwartet, daß die Delegationen die Motive der gemachten Vorlagen prüfen und ihre ernstliche Fürsorge der Sicher­heit der Monarchie und der Wohlfahrt deö Heeres zuwen­den werden. Die politifch besriedigende Entwickelung der Verhältnisse in Bosnien und Herzegowina ermöglicht dort eine weitere Reducierunz des Truppenstandes und Ver­minderung der Kosten. Die Verwaltung dieser beiden Länder beansprucht auch diesmal keine Zuschüsse aus dem gemeinsamen Staatshaushalt.

Paris, 25. October. Der serbische Gesandte bei der französischen Regierung Mariuowitsch ist nach Belgien be­rufen und am Sonnabend dorthin abgereist. Man glaubt, er solle mit der Bildung des neuen Cabinets beauftragt werden. — Der hiesige deutsche Turnverein feierte am Sonnabend sein 17. Stiftungsfest in glänzender Weife. Von 9 Uhr abends an waren die mit deutschen und an­dern Fahnen, dem deutschen Adler, Laubwerk und sonstigem Schmuck reich verzierten Säle des Vereinslokals bereits überfüllt. Die Turner hatten sich fast vollzählig eingestellt, und die Zahl der Gäste, unter welchen sich auch der deut­sche Gesandte Herr v. Radowitz, der zweite Botschaftssekretär v. Bülow, der Botschaftssekretär Frhr. v. Rothenhahn und der Attache Prinz v. Ratibor sowie daS übrige deutsche Botschaftspersonal befanden, war größer, als bei irgend einer früheren Gelegenheit dieser Art. Die Feier begann mit dem Absingen des ChorliedeS: „Deutschland, Deutschland über alles", worauf die Vereinsmitglieder Gras und Friedländer auf zwei Clavieren mit großer Virtuosität einige Stücke vor­trugen. D. Meyer, der Präsident des Vereins, hielt hierauf die Festrede und warf einen Rückblick auf die Geschichte des Vereins. Derselbe zählt heute 234 Mitglieder, welche Zahl bedeutend ist, wenn man bedenkt, daß eine große Anzahl der Deutschen nur kurze Zeit in Paris weilt und deshalb der Verein fortwährend erneuert werden muß. Die Bibliothek umfaßt dank dem Eifer der Herren Jaffs und

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dem Feinde scharmütziert, in der Hoffnung, endlich doch noch zu siegen. ES war nun nichts mehr zu hoffen. Der Feind stand zum Erstürmen der Stadt bereit, niemand war feines Lebens mehr sicher, weder in den Häusern, noch auf den Straßen, Hab und Gut, Leib und Leben der Bürgerschaft stand auf b.m Spiel, die Feinde hatten bereits das Trink- waffer der Stadt entzogen, die weibliche Bevölkerung hatte sich verkrochen und die Feuerkugeln konnte man nicht mehr auffangen. In dieser peinlichen Lage lief die Bürgerschaft, gedrängt durch das Lamentieren der Frauen und Kinder, (usammen und begehrte Frieden. Ernige aus der Bürger- chaft liefen mit einem Tambour hinaus zur Batterie und teilten dem Generalmajor Geise ihr Begehren vor, worauf ofort Waffenruhe von beiden Seiten erfolgte.

Nachdem die Bürgerschaft diesen Waffenstillstand ohne Vorwiffen und Zustimmung des Magistrats begehrt und erlangt, begab sich dieser auf das Restvenzschloß, um in Gegenwart der RegierungSräte gegen dieses einseitige Vor­gehen einzelner Bürger zu protestieren und zugleich zu bitten, weil nunmehr Waffenruhe eingetreten, diese in Er­wägung zu ziehen und dahin zu richten, daß unter solchen Umständen und um ein Blutbad zu verhindern, die Waffen nicht wieder ergriffen würden.

Unterdessen hatte der General-Wachtmeister einen Tambour in die Stadt geschickt, welcher den Magistrat auf­fordern sollte, hinaus zu kommen, wegen des von den Bürgern begehrten Waffenstillstandes mit ihm zu attor- vieren, widrigenfalls die in Bereitschaft stehenden militärischen Mittel wieder zur Hand genommen würden.

Da jedermann einsah, daß die Lage der Stadt zu einer längeren Verteidigung nicht geeignet, letztere nicht einmal zureichend, demnach aller Widerstand vergebens und der Feind zur Erstürmung der Stadt bereit sei, schickte man

Müllner heute über 1100 Bände. Im vorigen Jahre hat der Verein vier Vorlesungen veranstaltet, deren Ertrag übet 4000 Ft., dem hiesigen Deutschen HülsSvetein überwiesen wurde. Meyer schloß seine Rede mit einem „Gut HeiU". auf den Turnverein, in das alle Anwesenden mit Begeiste­rung einstimmten. Dann wurde daS Festlied vorgetragen, dessen Dichter der Kölner A. Heimann wat. Die Ver­sammlung stimmte mit Begeisterung in das Gut Heil de« Turnvereins und seiner Bestrebungen ein. Noch sei be­merkt, daß man auch schließlich dem Kölner Dom noch ein begeistertes Hoch ansbrachte.

Loudo«, 25. October. Gestern fand in Galway ein großes Meeting statt, an welchem 40,000 Personen teil­nahmen; Parnell hielt eine Rede, in welcher er das Ober­haus und den Staatssekretär Forster für die agrarischen Morde verantwortlich machte; die einzige Remedur für die gegenwärtigen Zustände sei die Autonomie Irlands. — Nachrichten vom 23. d. zufolge ist die Stadt Jqniqne (in Peru) fast gänzlich niedergebrannt. — Der Bischof und die Geistlichkeit der Diöcese von Cork nahmen Resolutionen über die Landfrage an, welche erklären, daß der Pachtzins für die Zukunft durch ein unparteiisches gesetzlich consti- tniertcS Tribunal festgesetzt werde; daß kein Pächter exmit­tiert werden könne, so lange er diesen Pachtzins entrichte und daß alle sonstigen Verträge null und nichtig sein sollen, daß alle Pächter das Recht des unbeschränkten Verkaufs haben sollen und daß die Lage der landwirtschaftlichen Ar­beiter durch bessere Wohnungen und kleine Aecker verbessert werden sollte. Ferner nahm die Geistlichkeit eine Reso­lution an, die entschieden alle und jede Lehre verwirft, welche die Eigentumsrechte in Frage stellt, oder durch Ausschreitungen ober leidenschaftliche Sprache anzu­deuten scheint, daß das Verbrechen zur Förderung deö In­teresses der Pachtsarmer dienen könne. — Bei einem am Donnerstag in der Grafschaft Donegal abgehaltenen Mee­ting erklärte baß Parlamentsmitglied Dillon, baß noch vor Weihnachten in jeder Grafschaft in Ulster ein Zweig der Landliga existieren werde. Falls Ulster sich der Liga an­schließe, so werde das Gutsbesitzertnm vor einem Jahre au« dem Lande verschwunden und jeder der ein Gut in Pacht habe, auch dessen Besitzer sein. Anklagesenate (Grand Juries) und Polizeirichter würden aus dem Lande ver­schwinden und das Volk Herr im Lande sein. So lange die Gutsherren beständen, erlange der Pächter keine Ge­rechtigkeit Gerechtigkeit und Sicherheit lasse sich nur durch eine Beseitigung der Gutsherren erlangen.

Kovstautiuopkl, 25. Okt. Die Pforte soll Riza Pascha formelle Jnstruktioneli erteilt haben, geeignet die von Montenegro in Betreff der Dulcigno-Convention er­hobenen Schwierigkeiten zu beseitigen. — Die Pforte hat ihre Vertreter im Auclande angewiesen, die Delegierten der Inhaber türkischer Schuldtitel nach Konstantinopel einzu­laden, um hier auf Grundlage ihrer Note vom 3 Oktbr. zu einem Einverständniß zu gelangen.

Athen, 25. Okt. Das neue Kabinet hat folgende Zusammensetzung: Kumunduros Präsident, Minister des Auswärtigen und interimistischer Justizminister, Souropulo Finanzminister, Papamichalopnlo Minister deö Innern und interimistischer Unterrichtsminister, Mauromichalis KriegS- minister und Babulis Marineminister. Das Cadinet wird morgen verewigt.

Hessen-Nassau.

Marburg, 25. Sept. Das „Marb. Tagebl." druckt in seiner Nr. 249 aus dem „KreiSbl." die Termine der Herbst-Control-Versammlungen ab, und selbstverständlich auch die Bemerkung, daß am 6. Nov. d. I. morgens 10 Uhr die Landwehr, Jahrgang 1866 bis 1873 auf dem sich zur Pacifikation an. Der Magistrat ging hierauf hinaus und akkordierte mit dem Generalmajor wegen Auf­nahme von 600 Mann Soldaten in die Stadt. Als der Stadtkommandant Christian Willig von der Kapitulation der Bürgerschaft Kunde erhielt, zog er sich mit seiner ans ungefähr 500 Mann bestehenden Besatzung auf ba» Schloß zurück. Der General-Wachtmeister Geise verließ hierauf Marburg und bezog wieder sein früheres Standquartier in Kirchhain. Es handelte sich nun noch um die Eroberung deö befestigten Schlosses. Auf welche Weise diese zu Stande kam, soll weiter unter, mitgeteilt werben.

Die Verteilung der 600 Mann Soldaten in ihre Quartiere war am 3. November 1645 durch den Magistrat mit Vorwiffen de« Stadtkommandanten Winckelstern, aber ohne Vorwiffen und Genehmigung de« Generalmajors Geist geschehen. Als letzterer hiervon Kunde erhielt, mußten sämtliche Soldaten in die Ringmauer der Stadt verlegt werden. Der Rat aber, hiermit nicht einverstanden, erließ deshalb ein Schreiben an den Generalmajor mit der Bitte um Zurücknahme der Ordre, weil die Bürger hierdurch zu sehr überladen würden, da die Universttätsbeisaffen und andere Personen, welche Freihäuser bewohnten, nicht ver­pflichtet seien, Soldaten Quartiere zu geben. Der Sta:l- schreiber Crolliuö mußte diese« Schreiben dem General­major in Kirchhain persönlich überreichen, allein eS hatte nicht den erwünschten Erfolg. Bei den verakkordierten 600 Mann verblieb es überhaupt nicht; eS kamen immer neu« hinzu, so daß die Zahl der Einquartierten in der Stadl und den Vorstädten am 12. Januar 1646 auf 3000 Köpfe, nämlich Soldaten nebst Frauen und Kinder, sich belief

(Fortsetzung folgt.)