vor allem die durch die Herren von Seydewitz und Gen. angeregte Jnnungsfrage in Betracht. Redner glaubt, daß durch fakultative Innungen die Interessen der Handwerker am Besten beschützt seien, die konservative Partei werde aber bereit sein, alles zu unterstützen, waö mit den allge« meinen Interessen nicht kollidiere. — Der Liberalismus sage, daß die direkten Steuern die billigsten seien, weil sie die wenigsten Beamten erforderten. Wenn wir erst soweit sein würden, daß jeder Einzelne seinen Teil aller Abgaben im Kopfe habe und diese Summe zurücklege, dann erst würden wir mit den direkten Steuern ausreichen; bis dahin aber habe es noch gute Weile. Der Zweck der in der letzten ReichstagSsesfion bewilligten Steuern sei zunächst die Deckung des Defizits und dann die Entlastung der Etnzeletats durch Beschaffung der Mittel für die Martiku- larbeiträge, sowie Überweisung eines Teils der Grund- und Gebäudesteuern an die Kommunen gewesen. DaS letztere fei noch nicht erreicht und werde noch weiterer Steuern bedürfen. Bier-, Branntwein- und Zuckersteuer will Redner hierzu nicht eingeführt wiffen. Um die Ueberweisung der Grund- und Gebäudesteuern an die Kommunen zu einem Teil zu ermöglichen, sollten die Mittel im Tabak gesucht werden; dieser könne höher besteuert werden, ohne vitale wirtschaftliche Interessen zu verletzen. Auch in einer heimlichen Börsensteuer vermag Redner keine Gefahr zu erkennen. Redner schließt mit der Bitte, gemeinschaftlich in der Zukunft zu Werke zu gehen. — Hierauf begründet Herr Weiß den folgenden Antrag des Vereins zum Schutze des Handwerks in Breslan. „In Erwägung 1. daß die liberale Gesetzgebung das Handwerk ruiniert hat; 2. daß die konservative Partei zuletzt durch die Anträge von Seydewitz und Genossen in der verflossenen Reichstagssession gezeigt hat, wie sehr die Jnnungsbestrebungen unterstützt und wie warm ihr Herz für die Interessen der Handwerker schlägt; 3. daß die Handwerker gegenwärtig genötigt sind, sich einer großen, politischen Partei anzuschließen, beantragt der Verein zum Schutze des Handwerks in Breslan: Der Parteitag der Konservativen Schlesiens erkennt es an, daß a) die Interessen des Handwerkerstandes im Parlament .wie in der Presse thatkräflig vertreten werden müssen, b) die Bestrebungen der Handwerker zur Herbeiführung lebenskräftiger Innungen zu unterstützen sind; c) eine Revision der Gewerbegesetzgebung mit Rücksicht auf die schrankenlose Gewerbefreiheit, die Beschränkungen der gewerblichen Zucht- hauSarbeit und der Freizügigkeit, sowie überhaupt die gründliche Revision der tiberaten Gesetzgebung anzustreben ist." — Der Antrag wird hierauf noch vom Vorsitzenden dieses Vereins, Schuhmacher Salzbrunn, Landrat von Röder und einem Geistlichen, dessen Namen Referent überhörte, empfohlen und einstimmig angenommen. — Nunmehr sprach Redakteur Lange vom „Schlesischen Morgenblatt" über das Thema „Presse und Parteiorganisation". Einen erschöpfenden Vortrag über dieses Thema zu halten, lag nicht in der Absicht des Redners. Er betrachtete es vielmehr, wie er hervorhob, lediglich als seine Aufgabe, auf die Wichtigkeit beider, der Parteipresse und der Parteiorganisation hinzuweisen, und dabei zn zeigen, wie erstere in fruchtbringender Weise zu fördern, letztere überhaupt zu Stande zu bringen sei, nicht minder aber auch vorweg zu bemerken, daß beide zusammen gehörten, eins dem andern aushelfen müßte. Die Aufgabe der konservativen Partei sei nicht bloß die Belehrung des Volkes, sondern auch dessen Sammlung zu einer geschlossenen konservativen Partei, ein Ziel, welches ohne eine geschickt und planvoll redigierte Presse nicht zu erreichen wäre. Die PreßburcauS müßten gleichzeitig ParteibureauS, und die Redakteure des Vertrauens der ganzen Partei würdig fein. Die großen Massen, seien in Fluß gekommen und He Parteipresse müsse Alles daran setzen, dieselben für die konservative
wie der Mord des Fürsten. Alles blieb unlösbar rätselhaft — ein finsteres Geheimnis. Jedem war, als sei durch dies Ereignis etwas in ihm zertrümmert.
Die Fürstin konnte sich gar nicht fassen. Je schmerzlicher sie empfand, wie wenig glücklich ihre Ehe gewesen, um so mehr brückte es sie nieder, den Gemahl gerade auf diese jähe, unversöhnliche Weise verloren zu haben. Ihr Gewissen schlug. Wie gerne hätte sie ihm noch etwas zu Liebe gethan.
ES war zu spät.--Konnte sie aber auch keine
bittere Stunde mehr ungeschehen machen; so wollte sie wenigstens um so ernster und feierlicher sein Andenken ehren.
Einige Mörder deren man habhaft wurde, gestanden wie tapfer und groß er den Tod erlitten und welches sein letzter Seufzer gewesen. Darum beschloß sie, ihm ein Denkmal zu errichten auf der Stelle, auf welcher er gefallen. Noch die spätesten Geschlechter sollten an das tragische Schicksal ihres Gatten denken und der fromme Pilger sinnend an dieser Stätte verweilen, wenn er die Rätsel des göttlichen Waltens zu deuten suchte.
Ein großer Künster, der den Fürsten gekannt, erhielt den Auftrag, das Denkmal auszuführen. Der Sockel sollte die letzten Worte des Verblichenen tragen. An dem Tage der Enthüllung strömte das Volk aus der ganzen Umgegend nach der einsamen Höhe. DaS stille Gehöft, welches durch die finstere That geschändet worden, war auf der Fürstin Veranlassung vom Boden verschwunden, die Erde aber, die sein Blut getrunken, deckte jetzt ein samtner Rasenteppig, in dessen Mitte, von schwarzen Cypressen umgeben, sich dös verhüllte Denkmal erhob.
(Schluß folgt.)
Partei zu gewinnen. DaS ganze Volk müsse der konservativen Fahne folgen. Die Konservativen in Nord und Süd hätten sich — so fährt Redner fort — auf Grund des deutsch-konservativen Programms gesammelt; dieses Programm muffe das politische Bekenntnis bleiben, so lange die Partei im ganzen Lande keine Veranlassung zu dessen Erweiterung und Vertiefung habe. Nach dieser Richtung hin schwebten zur Zeit Verhandlungen; führten dieselben zn einem Ergebnis, so würde dies maßgebend werden andernfalls das bisherige genügen müssen. Der Parteitag- solle daö politische Leben In den einzelnen Kreisen fördern, die Parteigenosselt zur Arbeit in ihrer nächsten Umgebung anregen. Eine Organisation auf dem Papier habe wenig Wert; die Freunde der Sache müßten dem Schema Leben einhauchen. Würden heut Beschlüffe gefaßt, so käme eS darauf an, daß dieselben daheim auch zur Ausführung gelangten. Der engere Kreis konfirvativer Gesinnungsgenossen empfehle, wie Redner ausführt, den Parteigenossen die Vereinigung zu einer geschlossenen konservativen Partei auf Grund des folgenden Statuts: § 1. Der deutsch-konservative Verein der Provinz Schlesien bezweckt, die konservativen Elemente der Provinz, unter Zugrundlegung des Programmes der deutsch-konservativen Partei vom 12. Juli 1876, zu sammeln und auf konservative Wahlen hin- znwirken. Der Verein hat seinen Sitz in Breslau. § 2l Mitglied des Vereins kann jeder unbescholtene Deutsche werden, welcher sich in die Listen einzeichnen läßt und einen jährlichen Beitrag von mindestens 50 Pf. an die Kasse des Vereins entrichtet. § 3. Die Generalversammlung wählt einen Vorstand von zunächst 16 Personen, welcher einen Vorsitzenden ernennt und das Recht der Kooptation hat. § 4. Der Vorstand wählt die nötige Anzahl von Vertrauensmännern in Stadt und Land. § 5. Aufgabe dcr Vertrauensmänner ist es, dem Verein möglichst viele Mitglieder zuzuführen und durch Versammlungen oder in sonst geeigneter Weise die Zwecke des Vereins zu fördern. § 6. Generalversammlungen beruft der Vorstand nach Bedürfnis. § 7. Organ des Vereins ist das „Schlesische Morgenblatt". § 8 Aendernngen des Statuts können nur in einer Generalversammlung mit zwei Drittel Majorität beschlossen werbem — An der Debatte über das vorgeschlagene Statut beteiligten sich nur die Herren Generaldirektor Reumann und Rittergutsbesitzer Elsner von Gronow. Dasselbe wird ebenfalls einstimmig angenommen, der Vorstand gewählt und darauf der Parteitag vom Vorsitzenden, Grafen Pückler-Ober-Weistritz, nach 3 Uhr geschlossen.
Hannover, 21. Okt. Provinziallandtag. Bei bet heute stattgefurtdenen Neuwahl des LandesdirectoriumS vurben Rudolf v. Bennigsen mit 46 Stimmen (24 weiße Zettel) zum Lanbesbirektor, Hugenberg mit 70 Stimmen zum ersten Schatzrat unb Müller mit 67 Stimmen zum zweiten Schatzrat wiebergewählt.
Straßburg, 21. Okt. Prinz Wilhelm von Preußen traf gestern Aberrb von Baden-Baben hier ein, dinierte bei dem Stacrtsseeretär Hofmann und setzte alsdann über Metz die Reise nach England fort. — Gelegentlich deö hier statt- finbenben elsaß-lothringischen Lehrertages, bei welchem 850 Lehrer unb eine Anzahl Lehrerinnen, ber größten Mehrzahl nach eingeborene Elsässer, versammelt waren, wurden begeisterte Toaste auf den Kaiser und den Statthalter v. Manteuffel ausgebracht. Lehrer Schweitzer aus Mühlhausen (geborener Elsässer) brachte folgenden Trinkspruch aus: Ein volles Glas dem Manne, der feine Heimat verlassen, um Elsässer zu werden unb das aus feinen politischen Banden herausgerissene Land nicht mit dem Arme des Siegers, fonbern mit Milde und Nachsicht einer ruhigen inneren Entwickelung unb einer gesetzlichen Selbstständigkeit entgegenznführcn unb bie Eroberung bet Herzen mit unoerbroffener Arbeit zu vollziehen I Möge dem treuen Stellvertreter unseres gnädigen Kaisers der schöne Lohn werden, bie Verwirklichung seiner Jdeeen recht balb zu schauen I — Die Versammlung stimmte begetfiert in bas Hoch auf den Statthalter ein.
Ausland.
Wien, 21. Oktober. Meldungen ber „Polit. Corr." Aus Rom. Der italienische Botschafter in Konstantinopel wurde beauftragt, die Aufmerksamkeit der Pforte auf die Zusage der bedingungslosen Uebergabe DnleignoS und bie wideffprechenben Bestimmungen ber Convention von Rijeka zu lenken. Italien müsse der Pforte empfehlen, die Convention nur aus die Feststellung der militärischen Modalitäten einzuschränken. — Aus Konstantinopel. ES bestätigt sich, baß ber türkische Ministerresident in Cettinje Montenegro eine Protestnote gegen das Vorgehen Montenegros gegenüber den Mohamedanetn in Podgoritza, Spuz unb Zabliok übergeben hat. — Die „Neue freie Presse" mel- bet: Vier Bairaktare und Führer ber Liga, Eien Mula unb Bozut SBuiti aus Gruba, Ded Gjoni und Ismael Marco aus Hotti sind plötzlich gestorben. Man behauptet, sie seien vergiftet worden, weßhalb in Skutati große Aufregung herrscht.
-Pari-, 20. Oktober. Felix Pyat ist seit gestern doppelt gerichtet: durch das Gericht und durch sich selbst. Das Gericht verurteilte ihn zu 2 Iahten Gefängnis und 1000 Franc« Geldbuße für seine steatSgefährlichcn Phantasieen über Köntgsmord unb BetezowSki-Revolver; er selbst verurteilte sich aber alS Redner, als Leiter unb Agitator des Volkes; denn bie Phrasen, bie er gestern im Saale Grafforb zum Besten gab, waten kaum im Stande, bie Gründlinge der Demagogie zu lodern, geschweige denn eine ganze Partei,
die von ihm ihr Stichwort unb ihre Anordnung erwartet. Was gestern im Saale Grafforb an „Begeisterung" geleistet würbe, kommt auf Rechnung seiner Spießgesellen, Gambon, Protot, Gautier u. Cie., die besser als ihr Herr unb Meister die Saite anzuschlagen wußten, bie beim Pöbel wiederklingt. Pyatö gesprochenes Wort ist nicht ein Achtel so viel wert, als seine Druckerschwärze. Wer diesen Weißkopf mit dem starren Gesicht, den unbehülflichen Bewegungen und der Grabesstimme hörte, hätte schwerlich in ihm den Vaudevillisten, den geiftreichett Dichter beS „Lumpensammlers" wiedererkannt. Aber das ist die Lehre: „Schuster bleib bei deinem Leisten." ES trifft sich gerade, daß Rochefort und Pyat dasselbe Schickial teilen. Sie sind die Vaudevillisten der Commune; sie werden zu den abscheulichsten Pamphletisten; und im Augenblick, da sie die Rednerbühne betreten, gleichen sie harmlosen Kindern. Im großen Publikum herrscht nur ein verschwindend kleine« Interesse für Pyat. Wenn die Gesellschaft einmal einen gewissen Grad von Freiheit erlangt hat, mit dem sich leben läßt, so verlieren die feurigen Erörterungen der „höchsten Güter" ihre Anziehungskraft und ihre Apostel gelten für langweilige Thoren. Freilich läßt sich Pyat dadurch nicht abschrecken. Er veröffentlicht heute in der „Commune" den Brief, den er nach ber Erschießung Maximilians von Mexico an Jnarez richtete. Er will bainit, wie mit feinem früheren Briefe an Orsini, beweisen, daß die Auseinandersetzung der Theorie des Tyrannenmordes nirgendwo ein Verbrechen sei, sintemal sein Brief zur Zeit in England und anderen Orten öffentlich verhandelt worden. Und die Sammlungen in seinem Blatte für den anrüchigen BerezowSki-Revolver dauern fort; als erste wird heute nur erwähnt: „Bürger Gerardeau, feine Frau unb feine Tochter, Bewunderer aller Tyrannenmörder und Feinde aller Tyrannen: 1fr."
Loudv«, 21. Oktober. Der russische Botschafter Fürst Lobanoff Hit sich gestern zu Earl Granville nach Walmer- castle begeben. — Die „Times" meldet auö Capetown von gestern: Die Colonialtruppen unter Oberst Clarke haben Mafeting nach heißem Kampfe entsetzt. Die BasutoS verloren 300 Manu. Der britische Verlust beträgt 26 Tote und 10 Verwundete. — Meldung der „Time«" aus Konstantinopel. Die Pforte hat die Stipulation betreffs Aulrechterhaltung des Status quo int Osten des Sees von Skutari zurückgezogen.
Petersburg, 21. Oktober. Die Nachrichten über das Unwohlsein des Kaisers sind durchaus unbegründet. Der Kaiser war am Fieber erkrankt in Folge der unter anhaltendem Regen in Tschugujew (auf dem Wege nach Li- vadia) abgehaltenen Revue; jetzt ist derselbe wieder ganz hergestellt.j
Koustauti«o-el, 21. Oktober. Die Botschafter der Mächte beschlossen gestern einmütig, der Pforte keine Frist für bie Uebergabe von Dulciguo festzusetzen. — 10,000 Mann gehen unverzüglich nach Abriauopel zur Complet- ticrung ber dort stehenden türkischen Truppen ab. — In türkischen Regierungskreisen wird behauptet, baß bie Uebergabe DulcignoS, für welche Riza Pascha in versöhnlicher Weise thätig fei, dadurch erschwert werde, daß die Mächte sich über die Erhaltung des Status quo östlich des SeeS von Skutari erst nach Uebergabe DulcignoS äußern wollen, während die Albanesen durch die Anerkennung seitens ber Mächte, daß Dinosch unb Gruda bei ber Türkei verbleiben sollen, zufriedengestellt fein und ber Uebergabe DulcignoS keine Schwierigkeiten bereiten würben.
Hesseu-Nassau.
Marburg, 21. Okt. Arn 19. b. M. fanb hierselbst eine Sitzung des Kreistages statt, auf dem neben anbereu unwichtigeren Angelegenheiten auch bie Frage auf ber TageSorbnung stand, ob ber Kreis bie Verpflichtung übernehmen wolle, baS für bie Erbauung ber Bahn Cölbe- Laasphe erforderliche Grundeigentum im Kreise der Regierung zu stellen. Bemerkt wird hier, daß die communal- ständische Verwaltung zu den hieraus erwachsenden Kosten, die im Ganzen ans 94,000 M. veranschlagt sind, einen Zuschuß von 74,000 M. bewilligt hat, und eS sich für den Kreis Marburg also um Aufbringung von 20,000 M. handelt. Der Kreistag lehnte leider bie Uebernahme der Verpflichtung, das Grundeigentum zur Verfügung zu stellen, ab, indem von 15 Anwesenden 9 dafür, aber 6 dagegen stimmten. Zur Genehmigung einer Belastung deS Kreises ist Zweidriltelmajorität notwendig. Da in dem Gesetze, welches bie Erbauung der Bahn von Cölbe nach Laasphe -nordnet, als Bedingung für die Inangriffnahme die Beschaffung beS Grundeigentums durch die beteiligten Kreise gestellt ist, würde mit diesem Kreistagsbeschlnsse die Ausführung ber Bahn unterbleiben müssen. Im Interesse ber Stadt unb beS Kreises Marburg hoffen wir, daß er Kreistag fein letze« Wort noch nicht gesprochen habe, unb baß bemfelben balbigft wieder Gelegenheit gegeben Wirb, ben gefaßten Beschluß rückgängig zu machen. Die Belastung de« Kreises burch Aufbringung von 20,000 M. ist im Verhältnis zu bem bamit für denselben zu erreichenden Vorteil eine geringe unb wird, wenn die Amortisation der Summe, bie als Darlehn ausgenommen werben muß, in nicht zu kurzer Zeit erfolgt, niemand durch bie Uebernahme der Schuld gedrückt werden. Unter den 6 Herren, welche gegen die Proposttion der Regierung stimmten, waren auch zwei Vertreter der Stadt Marburg. Dieselben befanden sich im Widerspruch mit ihrem Herrn Oberbürgermeister, unb bürste es sich fragen, wer bie Interessen bet Stadt richtig gewahrt hat. Die Gegner der Bahn-Vorlage sollen nicht gegen bie Uebernahme einer Leistung seitens des