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benachbarten Freihäfen hin sein werden. — Eine hiesige Zeitung findet, daß der Kanzler in dem Leitartikel der gestrigen „Prov.-Corr." eS verstanden habe, in der ge­schicktesten Weise für seine Pläne Stimmung zu machen. Von anderer Seite wird bemängelt, daß die „Prov.-Corr." über das Detail der Vorlagen nichts verrät. Das war nun offenbar nicht ihre Aufgabe; vielmehr hatte sie den allgemeinen Standpunkt darzulegen, von welchem der Kanzler bei der Uebernahme des Handelsministeriums auö- ging und es wird dem halbamtlichen Blatt eine gewtsse Befriedigung sein, auch von Gegnern anerkannt zu sehen daß eS ihm gelungen ist, „auf geschickte Weife" für dlesen Standpunkt Stimmung zu machen. Die Pläne des Reichskanzlers im Einzelnen werden wohl in Form von Vorlagen zeitig genug die Kritik herausfordern; unterliegen sie derselben doch schon in reichlichem Maße, ehe man über ihren Inhalt etwas weiß. Im Allgemeinen dürfte die Uebernahme des Handelsministeriums durch den Fürsten Bismarck darauf deuten, daß in der wichtigen Sache über­haupt etwas geschieht, waö bekanntlich bisher nicht der Fall gewesen. Auch hier heißt es: Das Bessere ist der Feind des Guten, und es wird schwerlich Projekte über die beregten Gegenstände geben, welche sich im Voraus allge­meiner Zustimmung zu erfreuen haben. — Dasselbe Blatt hat auch ein sächsisches konservatives Organ aufgetrieben, in welchem die Postvcrwaltung der Begünstigung des Großhandels geziehen wird, und das Berliner Blatt führ! nun tapfer Herrn Stephan gegen den Reichskanzler in'S Gefecht. Bekanntlich gehörte Herr Stephan, wenigstens bis vor Kurzem zu denjenigen Reichsbeamten, von welchen angenommen wird, daß sie die meiste Fühlung mit dem Kanzler haben. Es ist daher keinenfalls anzunehmen, daß seine Projekte mit denen deS Reichskanzlers kollidieren. Wenn das Projekt des Post-Sparkassenwesens noch keine bestimmte Gestalt gewonnen, wer weiß, ob nicht eben die allgemeineren Projekte des Kanzlers daran einen Anteil haben. Ganz gewiß haben diese Projekte einen älteren Ursprung in den Erwägungen des Kanzlers als in der Oeffenttichkeit hervor­getreten ist. — Die Ergänzungen in Aenderungen des Wehrgesetzes sind bekanntlich unterm 28. September publi- ciert worden. Neuerdings sind dieselben behufs weiterer Ausführung den Provinzial-Behörden zugegangen.

— Dem Staats- und Finanzminister Bitter, sowle dem Staatsminister und Minister der geistlichen, Unter­richts- und Medinzinal-Angelegenheiten von Puttkamer wurde der Stern zum Roten Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub verliehen.

Dortmund, 12. Oktober. Die aus Anregung der Osnabrücker Handelskammer kürzlich hier stattgehabte Ver­sammlung norddeutscher Handelskammern uttb wirtschaft­licher Korporationen hat nach eingehender Debatte ein-

I stimmig nachstehende Resolution angenommen: „In Erwä­gung, daß das seit dem Tarifschema für die Eisenbahnen

■ Deutschlands für eine bedeutende Anzahl geringwertigcr Güter eine, mit dem der Bildung der Spezialtarife zu

। Grunde gelegten Klassifikationsprinzipe im schneidensten i Widerspruche stehende unerträgliche Erhöhung der Fracht­sätze für Stückgüter, sowie für Mengen von 10L) Ctr. herbeigeführt hat; in Erwägung ferner, daß durch diese Erhöhung und die damit verursachte Vecschiebuug in den Absatzbedingungen, namentlich die im Lande zerstreuten, für den Wohlstand der Bevölkerung äußerst wich-

' tigen Gewerbebetriebe aller Art, zahlreiche Handels- und i Industriezweige, sowie die Landwirtschaft auf.das Bedenk- ! lichste geschädigt und auf die Dauer zum Teil in ihren 1 Existenzbedingungen bedroht werden; in Erwägung end- : lieh, daß das von der ständigen Tarifkommission der deut­schen Eisenbahnen, beziehungsweise vom Ausschüsse der

Eine Sage vom Kölner Dom.

Unter der Ueberschrift „Sagen vom Kölner Dom" brachte die „Hess. Morgenztg." in ihrer 2. Ausgabe am 8. d. M.

i einen Aufsatz, den wir allen unseren Lesern hierdurch em­pfehlen wollen. In jenem Aufsatz waren zwei Sagen über

i den ersten Baumeister deö Kölner DomeS, Meister Gerhard, 1 mitgeteilt, von denen die erstere — die Erzählung, wie der l Teufel sich anheischig macht in der Zeit, binnen welcher i Meister Gerhard den Dom erbauen wollte, eine Waster- l leitung nach Köln zu führen, und auf dem sprudelnden i Wasser als Ente daher zu schwimmen, und wie dann dem Teufel in der That die Wasserleitung, bei welcher daS Wasser nach der Sage den Berg hinauf fließen muß, ge-

। lingt, der Baumeister sich'aber vom Dom herabstürzt — : die bekanntere der Kölner Domsagen sein dürfte.

I Mit einer dritten Sage über den ersten Meister des ' Domes, welcher in jenem Aufsatz keine Erwähnung gethan war und welche nahe verwandt ist mit der oben kurz mit­geteilten, wollen wir unsere Leser hier bekannt machen, in- ; dem wir einesteils auf das allgemeine Interesse rechnen, ; welches die Vollendung des Prachtbaues in ganz Deutsch- , land und weit über Deutschlands Grenzen hinaus, hervor­gerufen hat, anderen Teils aber Grund haben anzunehmen, daß sie vielleicht nur den Wenigsten unserer Leser bisher bekannt war.

i Meister Gerhard war der erste Werkmeister (Baumeister) : am Kölner Dom. Von ihm ging der Sage nach der Plan , i zu dem gewaltigen Gebäude aus, und freudige Unterstützung « fand er an dem prachtliebenden, reichen und ehrgeizigen Bischof s Conrad von Hochstaren. Mit Vergnügen hatte der Bischof ' des fremden Meisters Pläne hinsichtlich deS stolzen Baues den er aufzusührcn gedachte sich vorlegen lassen. Bot doch die Ausbildung, welche Meister Gerhard empfangen, die

VerkehrSinteressenten in Vorschlag gebrachte neue Reform­tarifschema, welches den Interessen der bedrohten GewerbS- zweige insbesondere durch die Einführung einer zweiten ermäßigten Stückgutklasse in daS Tarifsystem Rechnung trägt, geeignet erscheint, den hervorgetretenen empfindlichen Mängeln deS letzteren abzuhelfen; erklären die heute in Dortmund verfammelten Vertreter wirtschaftlicher Korpora­tionen von Rheinland-Westfalen, Hannover, Hessen-Nassau, Bremen u. a. m. gegenüber den aus verschiedenen Kreisen der Spedition und deS Großhandels kundgegebenen gegenteiligen Aeußerungen, die Einführung einer zweiten ermäßigten Stückgutklasse gemäß den Vorschlägen der ständigen Tarif- kommisfion für ein dringenves Bedürfnis und sprechen daher die Erwartung auS, daß das zur Diskussion stehende Tarif­schema ehestens zur Einführung gelange. „Sie gehen dabei von der Voraussetzung auS, daß wenn überhaupt mäßige Erhöhungen der Sätze der Klaffe B. und des Spezialtarifs zur Deckung etwaiger Einnahmeausfälle der Eisenbahnen unvermeidlich sein sollten, diese Erhöhungen sich in der vom Verkehrsauöschuffe vorgesehenen Grenze halten werden, und daß insbesondere die Sätze des jetzigen Spezialtarifs I. um nicht mehr als 5 pCt. überschritten werden."

Darmstadt, 14. Okt. Der Großherzog wird Ende Oktbr. aus England zurückkehren.

Offenbach, 14. Okt. Der König und die Köntgm von Dänemark mit dem Prinzen Waldemar sind heute Nach­mittag von Schloß Rumpenheim abgereist, um direct nach Kopenhagen zurückzukehren.

Ausland.

Paris, 14. Okt. Der holländische Thronerbe ist lebensgefährlich erkrankt.

Loudon, 14. Okt. Die „Times" veröffentlicht eine Zuschrift des Lord Houghton, welche besagt, seine Unter­haltung mit dem Kronprinzen Rudolph von Oesterreich in Potsdam habe sich nicht auf die gegenwärtigen politischen Verhältnisse, sondern auf die schließliche Lösung der Orient­frage bezogen, wobei der Kronprinz jeden Gedanken an ein über Konstantinopel sich erstreckendes Protectorat Oesterreichs zurückgewiesen habe. — Wie verlautet, beabsichtigt die Re­gierung die Führer der Bocenagitation in Irland wegen Verschwörung in Anklagezustand zu versetzen.

Cattaro, 13. Okt. Die britische Corvette „Bittern", welche in Corfu eintras, geht weiter nach Cattaro, um Consul Green, welcher heute Cettinje verläßt, Instructionen zu überbringen.

Athen, 14. Okt. Die Regierung hat mit der gncht- schen Nationalbank eine Anleihe von 60 Millionen Francs abgeschlossen und die Bank ermächtigt, weitere 60 Millionen in Noten mit Zwangscours zu emittieren. Die Bank soll diese 60 Millionen neuer Noten zu einer 7pCtig. Hypothe­kar-Anleihe verwenden können. Die Regierung beansprucht einen Teil des Gewinnes aus der Operation und wird den Vertrag der Kammer vorlegen.

Tuuis, 13. Oktober. Eine Abteilung des Levante- Geschwaders hat La Goölette verlassen und geht nach dem Piräus.

Washington, 14. Okt. Der Bericht des Finanzdi­rektors veranschlagt den Gesammlbetrag der im Lande um­laufenden amerikanischen Münze auf 370 Millionen Dollars in Goto und 150 Millionen Dollars in Silber, was einer Zunahme von 83 Millionen in Gold und 87 Millionen in Silber feit Juni 1879 gleichkommt. Außerdem befänden sich in Barren 68 Millionen in Gold und 51/« Millionen in Silber im Staatsschätze.

Rew-Aort, 13. Okt. Nach den bisherigen Meldungen über die Wahlresultate in Ohio beziffert sich die repnbli-

Garantie, daß Gerhard ein würdiger Ausführer der bi­schöflichen Ideen sein würde. Von der Heimat Gerhards wußte man nichts, nur das war bekannt, daß er von süd- französischen Baumeistern ausgebildet war, daß er die Prachtbauten der spanischen und füvfranzösischen Katheoralen gesehen und seinen Geschmack an diesen vollendeten Origi­nalen gebildet hatte, daß er dann plötzlich in Köln erschie­nen, als die Absicht der Bischofs das großartigste Gottes­haus zu errichten, und der Ruf von des Bischofs Reichtum und Prachtliebe in die Welt gedrungen war.

DaS stolze, hochfahrende Wesen des fremden Meisters verschaffte ihm jedoch bald viele Feinde, und namentlich war unter den Concurrenten in des Bischofs Gunst, welche gleich Gerhard von Conrad von Hochstaden als Meister bei dem projektierten Werk angestellt zu werden hofften, keiner, der nicht Alle« aufgeboten hätte, um Gerhard zu schaden, und ihn bei dem Bischof zu stürzen. Di- klare Weise mit welcher Gerhard seine Pläne entwickelte, und die Sicherheit in seinem Auftreten gewann ihm jedoch mehr und mehr die Gunst deö Bischofs und endlich hatte er alle Concurrenten verdrängt, bis auf Einen, der gleich ihm auS fernem Lande auf das Gerücht von dem projektierten Bau nach Köln gekommen war.

Neben dem Dombau beabsichtigte der Bischof auch die Anlage einer Wasserleitung, um seine Stadt Köln mit gutem, reinem Trinkwaffer zu versehen. Bisher schöpften die Kölner aus des Rheinstroms grünen Fluten. Auch diesen Auftrag von dem Bischof zn erlangen erstrebte Ger- Hard. Mit rastlosem Eiter suchte er die Lage der Gestein­arten im Erdboden in und um Köln herum zu erkunden, und bald hatte er gefunden, waS er suchte. Auf der Stelle, wohin der Dom erbaut werden sollte, hatte er eine Quelle reinen frischen Wassers entdeckt und wenig Mühe nur

kanische Majorität in Ohio auf 20,000 Stimmen; die Republikaner würden 5 Congreßsitze gewinnen. Die Re­publikaner von Indiana behaupten, eine Majorität von 5000 zu besitzen und einen Congreßsitz zu gewinnen, ebenso auch den Sieg errungen zu haben in der Staatslegislatur, welche den Nachfolger deö gegenwärtig demokratischen Se­nators für Indiana wählen wird.

Buenos-Ayres, 13. Okt. Der Präsident Avellaneda hat gestern sein Amt in die Hände seines Nachfolgers, deö General Roca, niedergelegt. Letzterer erklärte, er werde bestrebt sein den Frieden im Innern und nach Außen auf­rechtzuerhalten, die Industrie zu ermutigen und die Einig­keit aller Teile der Konföderation zu befestigen. Das Mi­nisterium demissionierte. Das neue Cabinet wurde gebildet aus: Pizarro (Justiz, Kultus und Unterricht), Jrigoyen (Auswärtiges, Deloiso (Inneres), Römers (Finanzen) und Viciorica (Krieg und Marine).

Heffeu-Rafsau.

Marburg, 15. October: Heute Morgen wurden die Hyorauten in der neuen städtischen Wasserleitung probiert, die Wassersäule aus denselben war gegen 5—6 M. hoch.

— Das „Amtsblatt" enthält folgende Personal-Chronik: Die Rechtscandidaten Heer und Bode sind zu Referendaren, der bisherige Gerichtsvollzieher kraft Auftrags, Militäran­wärter Klopp ist zum etatsmäßigen Gerichtsvollzieher bei dem Amtsgericht in Brotterode ernannt und die Gerichts­schreiber Jahrmaerker in Großalmerode und Elerin in Jes­berg sind, Ersterer an das Amtsgericht zu Jesberg, Letzterer an das zu Großalmero.e versetzt worden. Der bisherige Katastersnpernumerar Scholz zu Liegnitz ist zum Kataster- Assistenten bei der Königlichen Regierung zu Kassel bestellt. — Der Tierarzt Regenbogen zu Waldkappel hat seine Praxis daselbst behufs Uebernahme einer Assistentenstelle an der Königlichen Tierarzneischule zu Hannover aufge­geben. — Der dem Rektor Schenk zu Frankenberg erteilte Auftrag zur Wahrnehmung dec Geschäfte des Stellvertreters des Standesbeamten des Bezirkes Frankenberg (Landbzk.) ist zurückgezogcn^und an dessen Stelle der Stadtkämmerer Heidel zum Stellvertreter ernannt. An Stelle des aus dem Gemeindeamte g-schiesenen Beigeordneten W. Faust II. zu Langenselbold ist der Lehrer Konrad Stoppel da­selbst zum Stellvertreter des dastgen Standesbeamten er­nannt worden.

Flllda, 14. Okt. In dem Befinden des Herrn Bis- tumsverwefers Hahne ist eine erfreuliche Befferung einge­treten, indem die früheren Kcankheitssypmtome fast gänzlich verschwunden sind. Ein ziemlich bedeutender Grad von Schwäche besteht indeß noch. (F. Kr.)

Frankfurt a. M., 12. Oktober. Mit dem gestern dahier begonnenen Wintcrschul-Semester hat die Muster­schule ihr neues Lokal am Hermcsweg, im Nordosten der Stadt, bezogen. Dieses Schulgebäude ist berechnet für ein Maximum von 1100 Schülern, welche in 24 Klassen un­tergebracht werden sollen. Außerdem erhält dasselbe selbst- v-rstänolich noch die unentbehrlichsten sonstigen Räume, wie Pedellenwohnung, Coufereuzzimmer, Zimmer für die Sammlungen, die Aula, einen großen Zeichensaal und einen opulent ausgestatteten Hörsaal für die Chemie sammt dem anschließenden Laboratorium u. s. w. Die Aula bildet einen, in seinen Verhältnissen schönen Saal, der bei einer Höhe von 9,5 M, im Grundriß 17,16 M. auf 10,50 M. mißt. Sie erfreut sich einer gediegenen Ausstattung, deren Glanzpunkt wohl die in den vier Feldern untergcbrachten classtschen Landschaften, wie der Tempel von Pästum, die Akropolis u. s. w. bilden und wirkt durch eine sehr glück­lich-, decente Farbengebung. Obschon die Schülerzahl von 1100 auf den ersten Blick bedenklich hoch erscheint, so ist müsse es kosten, sie zu erschließen. Doch ve- schwieg er noch das Geheimnis der Quelle. Der Bischof entschied aber anders, als Gerhard gehofft hatte. —

Keinen der beiven Meister wollte er verlieren, deshalb teilte er die Aufgabe zwischen Beive. Gerhard sollte den Dom erbauen, der andere nach einer Quelle suchen, welche wasserreich genug wäre, Köln mit Trinkwaffer zu ver­sehen; er sollte sie dann fassen und zur Stadt leiten.

ES lebte damals in Köln ein reicher Bürger, Johann Berkmann, Vater eines Zwillingspaares lieblicher Töchter. Die beiden Meister, so sehr sie in ihrer Kunst rivalisierten, waren doch darin einig, daß eS in Köln nichts schöneres gebe als dies Zwillingspaar. Nur gab Gerhard der blon­den, der andere Meister der dunkelhaarigen der beiden Jungfrauen den Vorzug. Noch ehe sie an die ihnen zu­gewiesene Arbeit gingen führten beide Meister die erwählten Bräute als ihre Hausfrauen heim.

Wohl ahnte Gerhard als er sein junges strahlendes Weib liebend umfing, nicht, daß ihm aus dieser Verbin­dung nach kurzem Glück die tiefste Betrübnis entstehen würde, daß er deS stolzen Werkes, besten er flch unterwand, Vollendung nicht schauen sollte.

Noch am Hochzeitstag, als unter den Gästen das Ge­spräch auf die verfchiedenen Aufgaben der Meister kam, vermaß sich der andere Meister, ehe Gerhard seinen hohen Bau vollendet haben werde, solle Köln sich an dem von ihm der Stadt zugesührten Wasser erlaben; und dann wollen wir sehen, schloß er, wer seiner Stadt der größte Wohlthäter geworden ist, Du, der Du kalten Stein zum Stein gefügt, um dem Hochmut eines Fürsten, und Deinem eigenen Stolz zu dienen, oder ich, der, ich meine Mitbürger mit dem lange entbehrten klaren Wasser erfrischt.

(Schluß folgt.)