Einzelbild herunterladen
 

Ausland.

Wien, 4. Oktober. Der deutsch-böhmische Parteitag ist gestern in CarlSbad abgehalten worden und cs hat sich die Behauptung nicht bestätigt, daß die Behörde entschlossen sei, denselben aufzulösen. Freilich haben die Veranstalter des Parteitages noch in letzter Stunde die ursprünglich aufgestellten Resolutionen bedeutend modifiziert und nament­lich den PassuS weggelassen, welcher unter abfälliger Beur­teilung der bisherigen Aktion des Ministeriums den Kampf gegen dasselbe als patriotische Pflicht erklärt. Man hat sich statt dessen damit begnügt, die Uebereinstimmung mit den Beschlüssen der bereits, abgehaltenen Parteitage zu con- statieren und die Solidarität der Deutschen in Oesterreich zu betonen. In ähnlicher Weise wird man sich wohl auf dem oberöstereichischen Parteitage, wie auf dem in Wien abzuhaltenden gesamten deutsch-österreichischen Parteitage auösprcchen. — Der Eröffnung der Delegationen in Pest steht Ulan dieseömal mit größter Spannung entgegen. Nicht als ob man, erwarten würde, im Rotbuche Ausklärung über die gegenwärtige Phase unserer Orientpolitik zu finden, noch weil man auf irgend eine diesbezügliche Interpellation eine andere, als die ausweichende Antwort Voraussicht, welche der ungarische Ministerpräsident vor einigen Tagen im ungarischen Abgeordnetenhause erteilte, sondern weil man glaubt, daß an die Mehrsorderung von 7 bis 8 Millionen, welche der Kriegsminister pro 1881 stellen wird, sich eine Diskussion knüpfen wird, deren Resultat den beiderseitigen Reichsvertretungen sreistellen wird, diese Mehrforderung je nach der Klarheit der Endziele unserer Oricntpolitik zu be­willigen oder auch abzulehnen. — Die Mitglieder der österreichischen Delegationen begeben sich am 17. d. nach Pest, wo bekanntlich am 19. d. die Eröffnungssitzung statt­findet. Man glaubt, daß die Session der Delegationen circa drei Wochen in Anspruch nehmen wird. — In Pest ist ein Comitee zusammengetreten, welches sich die Aufgabe gestellt hat, die Donau und das adriatische Meer mittelst eines Kanals zu verbinden. An der Spitze dieses Comitecs steht der Landes-Agriculturverein.

Loudon, 6. Oktober. Aus Capetown wird gemeldet: Die britischen Truppen, welche zur Unterstützung der von den Basutos umringten Engländer ausgesanbt waren, kamen in Mohales Hoek an, wo sie den Feind angriffen und als­bald schlugen. Der Verlust der britischen Truppen war unbedeutend.

Belgrad, 6. Oktober. Der Fürst von Bulgarien ist hier eingetroffen, am Landungsplätze von dem Fürsten von Serbien, den Ministern und der Bevölkerung sympathisch begrüßt.

Hesseu-Rassa«.

Marburg, 6. Oktober. Vor der Strafkammer Königl. Landgerichts dahier wurden heute folgende Sachen verhandelt: 1) Gegen den Taglöhner Johannes Caspar Sell von Her­mershausen, wegen falscher Anschuldigung. Derselbe ist angeklagt, am 20. März d. I. bei einer Behörde eine An­zeige wider besseres Wissen gemacht zn haben, wonach er den Bürgermeister Herrmann von Hermershausen beschul­digte: er habe ihm am 19. März die Ziegel von dem Dache seines Stalles eigenmächtig abnehmen und an das Gemeindehaus anbringen lassen. Der Angeklagte behauptet, daß der fragliche Stall sein Eigentum sei. Dies wurde jedoch durch die Zeugen Rechtsanwalt Schantz und Bürger­meister Herrmann widerlegt. Der fragliche Stall nebst Wohnhaus des Angeklagten find im Zwangsverfahren an den Rechtsanwalt Schantz übergegangen und dieser hat sie durch Auflassung im Grundbuche, der Gemeinde Hermers­hausen käuflich übertragen, und war somit Bürgermeister Herrmann zu seiner Handlungsweise befugt. Herr Staats- Anwalt Bertram beantragte den Angeklagten schuldig zu sprechen und ihn in eine Gefängnisstrafe von 1 Monat zu verurteilen, auch das Urteil auf Kosten des Angeklagten öffentlich bekannt machen zu lasten. Das Gericht verkün­dete den Beschluß: der Herr Prof. Dr. Cramer dahier soll um Mittheilung eines Gutachtens über den Geisteszustand des Angeklagten ersucht werden. Angeklagter erklärte, ich will mit dem ganzen Kreis Marburg beweisen, daß ich nicht geisteskrank bin. — 2) Gegen den Schleifer Wilhelm Kuhl von hier, wegen Körperverletzung (Berufungssache). Da der Angeklagte sich schon über 6 Wochen heimlich von hier entfernt hat, wurde Anberaumung eines anderen Ter­mins beschlosten. — 3) Gegen die Ehefrau des Taglöhners Martin Mehrfeld von Ockershausen, bereits wegen Wider­stands und Hehlerei bestraft. Dieselbe ist vom hiesigen Amtsgericht am 15. April d. I. wegen Beleidigung des Gerichtsvollziehers Helten dahier zu einer Gefängnisstrafe von 5 Tagen verurteilt worden und hat hiergegen Berufung eingelegt; sie bestreitet die Anklage und behauptet vielmehr, erst von Helten beleidigt worden zu sein. Im vergangenen Jahre sei sie von dem Schlosser Grimmell dahier wegen einer Forderung verklagt gewesen und habe im November 1879 die Schuld nebst Kosten an Grimmell bezahlt, als ste hierauf nach Hause gekommen, sei E. Helten dagewesen, um zu pfänden, ste habe ihm aber die Quittung von Grimmell überreicht. Helten habe zu ihr gesagt: ich schneide auch lieber heute den Hals ab, als wie morgen, worauf sie erwidert habe: dann wird man Ihnen den Hals auch noch abschneiden. Zeuge Helten sagt aus: Ich begab mich nach Ockershausen, um die Angeklagte wegen der Forderung des rc. Grimmell zu pfänden. Die Angeklagte legte Quit­tung vor, ich forderte sie auf, die Kosten des heutigen Termins zu bezahlen, was sie nicht that, als ich hierauf

pfänden wollte, sagte dieselbe: wenn Sie mir die Sachen anfassen, dann schlage ich Ihnen die Axt vor den Kopf, worauf ich erwiderte: halten Sie ihr böses, ober freches Maul. Aus dem Fenster rief mir die Angeklagte noch zu: Es'wird nicht lange dauern, dann komme doch einer, der mir den Hals abschneide. Die weiter vernommenen Zeugen bestätigen Die Angaben des rc. Helten. Zeuge Grimmell erklärt noch, er habe gehört, daß die Angeklagte aus dem Fenster dem rc. Helten zugerufen habe: Es wird nicht mehr lange dauern bann wirb der Helten tot aufgefunben werben, worauf Helten erwiderte: ich habe mit Ihnen nichts zu thun. Der Herr Staatsanwalt beantragte Bestätigung des angefochtenen Urteils. Das Gericht erkannte: die Berufung gegen daö angefochtene Urteil wird verworfen und die An­geklagte auch in die Kosten dieser Instanz verurteilt.

(Schluß folgt.)

— Nach einer Mitteilung der „N. Preuß. Ztg." soll an Stelle des verstorbenen Herrn v. Quast der gegenwärtige Negierungs- und Baurat v. Dehn-Rotfelser in Potsdam für da^- Amt eines Konservators der Kunstdenkmäler des preußischen Staates in Aussicht genommen sein. Herr v. Dehn-Rolfelser war bis zu ihrer Auflösung Mitglied der zur Verwaltung des kurfürstlich-hessischen Fideikommiß-Ver- mögens eingesetzten Kommission und gehört seit etwa zwei Jahren der Regierung in Potsdam als bautechnisches Mit­glied an. Er ist der Schöpfer des neuen GalleriegebäudeS in Kassel und hat sich auf kunsthistorischem Gebiete vorteil­haft bekannt gemacht durch das von ihm in Gemeinschaft mit dem leider verstorbenen Dr. W. Lotz herausgegebene Verzeichnis der Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Kastel, welches als Muster für alle augenblicklich im Gang be­findlichen Veröffentlichungen ähnlicher Art in den übrigen Landesteilen empfohlen worden ist.

Homberg, 4. Oktober. Unsere Stadt zeigt sich heute in ihrem schmucksten Gewand. Die Straßen sind zu Alleen geworden, die Häuser mit Guirlanden, Fahnen und Fähnchen auf's Sorgfältigste geschmückt. Die 11. Jahres-Versamm­lung des hessischen LehrervercinS beginnt heute zu tagen. Mehr als 500 Teilnehmer sind bis zur Stunde erschienen. Unsere Bürger wissen sich einer solchen Bewegung nicht zu entsinnen. In der heutigen Vorversammlung im Walther'schen Saale, der, nebenbei bemerkt, die alten werten Gäste nicht zu fassen vermochte, wurde für morgen die Tagesordnung festgesetzt. Zuvor begrüßte Herr Stern von hier die Er­schienenen im Namen des Bezirks- und Ortövereins mit warmen herzlichen Worten. Hierauf Ansprache und Dankes- worte durch Herrn Liebermann-Kassel als Vorsitzenden deS hessischen Lehrervereinö. Bürgermeister Winter-Homberg begrüßte im Namen der Stadt Homberg und der städtischen Behörden die alten bekannten und lieben Gäste mit einer packenden Ansprache. Auch er bedauerte den Mangel an passenden Räumlichkeiten für eine solche zahlreiche Versamm­lung. Es erfolgte eine würdige Entgegnung durch Herrn Liebermann-Kastel. Die Tagesordnung für morgen ist fol­gende : 1) Heber Volksschülerbibliotheken; 2) Erziehung zum Patriotismus; 3) Beseitigung dcS niederen Küsterdienstes; 4) Anstellung von Präparanden und niederer n Schulamts- aspiranden; 5) die einmalige Zuwendung der Alterszulagen; 6) Entsprechende Vergütung für Vertretung während der Vakanz der Predigerstelle; 7) Rechnungsablage; 8) Ort und Zeit der 12. Jahresversammlung; 9) Verschiedene Anträge. Als Vertreter der königlichen Regierung sind die Herren Regierungspräsident v. Brauchitsch und Regierungs­und Schulrat Dr. Falkenheiner angemeldet. (H. M.)

Homberg, 5. Oktober. Die Anzahl der Teilnehmer an der 11. Jahresversammlung hessischer Lehrer nimmt stündlich zu. Um 9 Uhr begann die Hauptversammlullg in der Aula des neuen Seminars; auch sie konnte die Gäste nur zum Teil fassen. Eröffnet wurde die Hauptversamm­lung durch Choralgesang und Gebet. Dann erfolgte eine Eingangsrede durch Seminardirektor Doemich-Homberg, in welcher derselbe besonders den erziehlichen Beruf des deut­schen Volksschullchierö hervorhob. Liebermann-Kassel (Vor­sitzender) rief allen seinen Kollegen ein herzliches Will­kommen zu und gab nochmals der Freude Ausdruck über den herzlichen Empfang, welchen die Stadt der Versamm­lung bereitet habe, namentlich auch über das Erscheinen des Herrn Regierungs-Präsidenten v. Brauchitsch und des Herrn Regierungs-Rats Dr. Falckenheiner. Als Erwiderung hielt Regierungspräsident v. Brauchitsch eine schwungvolle Ansprache an die Lehrer, in der er im Namen der Re­gierung seine hohe Freude über die Tüchtigkeit des hessi- sischen Lehrerstandeö im Ganzen, besonders über die sitt­liche Haltung desselben und über baß gesunde Vereinsleben der hessischen Lehrer, das seine köstlichen Früchte bisher schon getragen, aber noch immer mehr zeitigen möge, Aus­druck gab. Hiernach wurde der Jahresbericht erstattet. Der Verein zählt 1550 Mitglieder, etwa 5/e der hessischen Lehrer. Daran schloß sich ein Vortrag von Dietrich-WolfSanger über Volks- und Schülerbibliotheken. Der Redner erblickt in ihnen den besten Schutz gegen so manche Schmutz- und Gistlektüre, die durch Kolportage unter die Masse gebracht werde; ste schützen vor Müßiggang und meidenswerter Zer­streuung. Auf das praktische Gebiet übergehend entwarf er einen Musterkatalog und brachte recht beachtenswerte Vorschläge über die Stiftung und Versorgung der Volks- Bibliotheken. Die Debatte über diesen Gegenstand war eine äußerst lebhafte und intcresfante. Herr Regierungs- Rat Dr. Falkenheiner gab seine persönliche Stellung zur Frage der Errichtung von Volks- und Schülerbibliotheken in überzeugenden Worten zu erkennen. Er befürwortete die Vereinigung der Volks- und Schülerbibliotheken, be-

, dauerte die Kluft, die sich zeige zwischen unseren Gelehrten­schriften und Volksbüchern, empfahl ganz besonders solche Volksschriften, welche für Jung und Alt gleich wichtig sind, gleichsam eine Brücke zwischen Schule und Volk schlagen (Hebel, Horn, Claudius rc.) Die Regierung leihe gern ihre kräftige Unterstützung zur Errichtung solcher DolkS- uno Fortbildungsschulbibliotheken. Hiernach folgte von 12 biß halb 2 Uhr eine Pause, welche durch musikalische Vor­träge ausgesüllt wurde. Dann wurde die Verhandlung fortgesetzt. (H. M.)

Frankfurt, 6. Oct. Der zweite Pferdemarkttag er­öffnete etwas matt, nahm aber bald einen animierten Ver­lauf. Der geringste Preis für ein Pferd wurde auf dem Goctheplatz mit Mk. 450, der höchste mit Mk. 960 pro­tokolliert. Auf den städtischen Stallplätzen ging das Geschäft unbehindert um das Wetter weiter und wurde für ein Reitpferd ein Preis von Mk. 3000 erzielt. Der Geschäftsgang ist allerdings gegen den des Frühjahrs ein ruhigerer, bet Umsatz trotzdem ein nach allen Richtungen hin zufrieden­stellender. Protokolliert sind bereits über 300 Pferde, wobei zu berücksichtigen ist, daß etwa ein Drittel der verkauften Pferde nach Frankfurter Marttusance gekauft und nicht protolliert werden. — Wenn auch das Staatsministerium den Antrag auf Auslieferung der Sachs u. Comp. gestellt hat, so ist doch deren Erscheinen hier sehr fraglich, da die Kosten in keinem Verhältnis zu dem etwaigen Resultate stehen und eine Kostenvorlage noch nicht vorhanden ist, die wenigen vorhandenen Aktiven ca. 20,000 Mk. lassen sich, weil einen Teil der Masse bildend, hierzu nicht ver­wenden.

BrnntWe».

M etz, 30. Septbr. Der Fürst Karl von Rumänien, Chef des 1. Hannoverschen Dragoner-Regiments Nr. 9, hat er Kasse des Musikkorps dieses Regiments, welches hier garnisoniert, einen jährlichen Beitrag von 1000 Mk. zugesichert.

— Für die in alle Welt verstreuten Schüler und Schülerinnen des unlängst verstorbenen Leipziger Conser- vatoriumslehrerS E. F. Wenzel, wie für die unzähligen Künstler und Kunstfreunde, die zu dem Verstorbenen in sonstiger Beziehung gestanden haben, dürfte die Mitteilung von Interesse sein, daß das wegen seiner Reichhaltigkeit und Billigkeit angelegentlichst zu empfehlende „Musikalische Wochenblatt" soeben ein gelungenes, von einem warm ge­schriebenen Nekrolog aus der Feder Rich. Pohl'S begleitetes Portrait des Verewigten bringt, ben ersten Holzschnitt über­haupt, ber von Wenzel existiert.

— Von Richard Wagner's Gesammelten Schriften und Dichtungen im Verlag von Fntzsch in Leipzig beginnt so­eben eine Lieferungsausgabe, die gleichzeitig auch so billig gestellt ist, baß auch ber unbemittelte Kunst- und Literatur- freund auf dieselbe zu subscripieren vermag.

— Die Ausstellung in Düffeldorf, welche am 30. September geschlossen wurde, hat einen Ueberschuß von fast einer halben Million M. ergeben.

D-P-sch-N.

Wien, 6. Oktober. Meldung der „Poltt. Corresp.": Die europäische Flotte ankert teil« in der Bucht von Teodo teils längs der Küste von Bianca bis Gionovich. Der Erbprinz von Montenegro Danilo ist heute in Cattaro eingetroffen. Zwischen den Mächten finden zur Zeit leb­hafte Verhandlungen statt über die der Pforte in Wort und That zu erteilende Antwort auf deren letzte Note. Die dadurch entstehende Panse dürfte mehrere Tage dauern.

Wien, 6. Oktober. Meldung der „Polit. Corresp." Einige Mächte sind bemüht, die üblen Wirkungen bet Haltung ber Pforte zu milbern; allein bie Position bet Pforte hat sich in Folge ber letzten Note auch bei diesen Mächten wesentlich verschlimmert.

Paris, 6. Oktober. Die Abendzeitungen mißbilligen die Note der Pforte, sprechen sich aber für eine reservierte Haltung Frankreichs aus.

Paris. 7. Oft. In einer Besprechung der türkischen Note erklärt das „Journal des Dsbats", dieselbe über« steige Alles, was von dem bösen Willen der Pforte zu er­warten gewesen sei. Die Pforte rechne daran, die Mächte zu trennen. Um die Hoffnungen der Pforte zu vereiteln, und das Einverständnis der Mächte aufrechtzuerhalten, fei es nicht notwendig, daß die Mächte sämtliche Fragen gleichzeitig zu regeln beabsichtigten, sondern eß sei mit Dulcigno zu beginnen. Die Mächte müßten schnell aus daß Ziel loßschreitcn und der Pforte einen wirksamen Bcweiß von der Einigkeit und Entschlossenheit Europas geben. Später würden die Mächte auch die übrigen Türkischen Fragen zu regeln haben. — Im Badeort Ax (Departement Arivge) ist eine Feuersbrunst außgebrochen; 35 Gebäude sind niebergebrannt; der Brand dauert noch fort.

prantfurt a. M. 7. October. (Mitgetbeilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Ereditaktien 239$, nach 2384 und - Staatsbahnattien 237$ nach Silberrente 614 nach —

Ungar. Goldrente 91$ nach -, 1860r Loose 121$, 1877t Ruffen 90$ nach — II. Ruff. Orientanleibe 57$ Galizier —, nach —. Papierrente —. Tendenz: fest.

1 elegantes Herbst- oder Wiuter-Dameu-Costüm in

neuen Cheviotstoffen von 25 Mark an. [2308

Frankfurt a. M., 4 Schillerplatz. Gebrüder Heftel.