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pfindung schwankt zwischen Heiterkeit und Verwunderung. Die Ungarn wollen nun einmal nicht germanisiert werden, obschon nicht das Mindeste davon bekannt ist, daß irgend Jemand der Unschuld des magyarischen Elementes nachstellt, aber heute geben nun einmal jene Herren, welche mit einer Rücksichtslosigkeit sondergleichen gegen alles nichtmagyarische vorgehen, den Ton an, von Leuten aber, die aller Besonnen­heit Batet gesagt haben, welche das Zustimmungögejohle des Pöbels für den höchsten Siegespreis halten und nicht weiter denken, als von heute auf morgen, ist alles zu be­fürchten. Von ihnen steht zu befürchten, daß sie, sobald ihnen daö Defizit allzulästig wird, einfach beschließen, auch die deutschen und anderen ausländischen Kapitalisten dürften in Pest nicht mehr auf ungarische Kosten Vorstellungen geben, ihre Coupons bei den ungarischen Kassen nicht mehr präsentieren. In der That erobert die Unabhängigkeits­partei täglich größeres Terrain. Wenn die übrigen parla­mentarischen Parteien des Landes angesichts dieser stets zunehmenden Verbreitung der UnabhängigkeitS-Joeeen auch in Zukunft thatloö die Arme in den Schoß sinken lassen, dann ist das Resultat der bevorstehenden Peichstagswahlen schon heute genau vorherzusagen.

Rom, 21. Septbr. Durch königliches Dekret ist eine Amnestie für Preßvergehen erlassen. — In Pesaro ver­suchten 40 Anhänger der Internationale vorgestern eine Demonstration; 10 wurden verhaftet, die übrigen entflohen. — Der Gesetzentwurf über die Organisation des Land­sturmes — Milizia territoriale — des italienischen Heeres hat die Genehmigung dcö Königs erhalten. Fol­gendes sind die wichtigsten Bestimmungen daraus: Zu Landsturm-Offizieren dürfen nur Offiziere und Unteroffi­ziere, welche als solche im stehenden Heere gebient haben, sowie diejenigen Italiener ernannt werden, welche im Besitz höherer (Gymnasial- und technischer) Schulbildung und einer der Würde des Osfizierstandes angemessenen Lebens­stellung, ferner im Vollbesitze bürgerlicher Ehrenrechte und bezüglich ihres Vorlebens unbeanstandet find, der militäri­schen Stellungspflicht genügt haben und gesund, mindestens 1,56 Meter groß und nicht über 55 Jahre alt sind. Für Landsturm-Offiziere der Festungs-Artillerie wird außerdem der Besitz eines Ingenieur-Diploms gefordert, ebenso für Sanitäts-Offiziere des Landsturms der Besitz des medizini­schen Doktor-Diploms oder des Chirurgen-DiplomS. Um diejenigen Aspiranten für Offiziers-Stellen, welche im stehenden Heere entweder gar nicht ooer doch nur als ge­meine Soldaten gedient haben, mit der Berufsthätigkeit des Offiziers einigermaßen bekannt zu machen, sollen die­selben bei dem ihrem Wohnorte nächstgelegenen Militär­distrikt-Kommando eine Probedienstleistung durchmachen, hevor sie zum Offizier ernannt werden. Der italienische Landsturm wird sich äußerlich, wenigstens was Bekleidung betrifft, vom stehenden Heere nur wenig unterscheiden. Die Truppen erhalten als Unterscheidungszeichen scharlachrote Aufschläge und am Kragen einen Knopf, anstatt des Sternes der Linientruppen. — Schon vor zwei Jahren machte man in Italien den Versuch, gelegentlich der großen Manöver, Velocipede zur Uebermittelung von Befehlen oder Nachrichten zu benutzen. Generallieutenant Lombar- dini hat über die Ergebnisse dieses Versuchs berichtet und spricht sich über die Brauchbarkeit des Velocipedö für mili­tärische Zwecke ungemein günstig auS. Jedes Regiment der von diesem General befehligten Division erhielt 5 Velocipedisten überwiesen. Nach dem Berichte haben diese eine größere Geschwindigkeit als Kavallerie-Ordonanzen erreicht und, nachdem sie einigermaßen eingeübt waren, ohne besondere Anstrengung 20 Kilometer in der Stunde zurückgelegt. Die Velocipedisten konnten mit dieser Ge­schwindigkeit mehrere Stunden hintereinander fahren. Für den Courierdienst besitzt das Velociped große Vorzüge vor dem Pferde, denn es bedarf keiner Pflege, ist weniger leicht durch äußere Zufälle außer Betrieb gesetzt und kann jeder­zeit ohne weitere Vorbereitungen in Gebrauch genommen werden. Das Velociped läuft auf jedem noch Halbwegs fahrbaren Wege nimmt ziemlich steile Böschungen und kann über Hindernisse, welche für Pferde absolut unpassierbar find, ohne besondere Schwierigkeit hinübergebracht werden. Bringt man von vorn eine leuchtende Lampe an, so läßt sich das Velociped auch in dunkler Nacht wett zweckmäßiger zur Uebermittelung .von Depeschen verwenden, als das Pferd, auch gewährt es schließlich ein viel billigeres Be­förderungsmittel wegen des geringeren Ankaufspreises und der verschwindend niedrigen Unterhaltungskosten.

Paris, 21. Septbr. Alle Morgenblätter sprechen sich für die Aufrechterhaltung der bisherigen friedlichen Politik auS. Einige verlangen die vorzeitige Einberufung der Kammern. Es scheint jedoch die Einberufung derselben jetzt unwarscheinlich. Unmittelbar nach der Constituierung des Cabinets soll, wie in gut unterrichteten Kreisen ver­lautet, ein sehr friedlich gehaltenes Rundschreiben an die Vertreter Frankreichs im Auslande gerichtet werden. — Ein Telegramm der „Agence Havas" aus Stuttgart sagt, Freiherr v. Varnbüler hat formell erklärt, daß er niemals irgendwelche Mitteilungen bezüglich der behaupteten Unter­handlungen zwischen Frankreich und Rußland, von denen er in der improvisierten Rede zu Ludwigsburg gesprochen, erhalten habe, und daß er sich einfach zum Echo der Ge­rüchte in den Journalen gemacht habe, welche seit dem vorigen Jahre über jene Angelegenheit wiederholt aufgetaucht seien. — Die Enthüllung des Thiers-Denkmals am Sonn­tag gestaltete sich, wie schon gestern angedeutet, zu einer politischen Kundgebung. Einem Berichte der „Neuen Fr. Pr." entnehmen wir darüber folgendes: Jules Simon,

dessen Rede voll versteckter Hiebe gegen Gambetta war, sagte, nachdem er einen glänzenden Nachruf dem Andenken Thier'S gewidmet: Der Haß kann sich an Thiers Namen heften, aber selbst der Haß muß gestehen, daß Thiers die Geschichte mit sicherer Hand und mit Liebe zur Wahrheit geschrieben; daß er immer gegen die Feinde der Freiheit, seien sie Volk oder Könige gefochten; daß er nur die In­teressen seines Landes im Auge hatte. Er war ein uner­schrockener Arbeiter, ein klar blickender Geist, ein ausge­zeichneter Redner, ein vollendeter Diplomat, fein höflich und zähe zugleich; endlich ein Mensch, wie wir einen notwendig hätten, um uns vor uns selbst zu retten. Er sagte einst: Die Republik wird konservativ oder gar nicht sein. Keine Regierung dauert, wenn sie nicht konservativ ist. ThierS that alles unter seiner Verantwortlichkeit; nie hätte er die Macht ohne die Verantwortlichkeit angenommen. Der Des­potismus eines Einzelnen könnte nur kurze Zeit dauern. Ja, die Republik wird konservativ oder gar nicht sein. Erinnert euch daran, ihr die ihr die Republik gegründet und die ihr sie liebt, die ihr Euer Blut dafür gebt: Es giebt keine Regierung ohne Sicherheit und keine Republik ohne Freiheit I — Diese mit großer Verve vorgetragene Rede rief vielen Beifall, aber auch die stürmischen Rufe hervor: „Hoch die Dekrete I" Plötzlich stieg ein junger Mann, Namens Olivier Pain, ein Mitarbeiter Rocheforts, auf eine Bank und rief: „Im Namen von dreihundert­tausend Genossen protestiere ich angesichts der Statue Thier's gegen die Worte Jules Simons I" Madame Thiers blickte erschrocken nach dem Redner. Es erhob sich ein wütendes Geschrei: „Werft ihn hinaus, es ist ein Prussien! Hinaus mit dem Preußen!" Eine Garde verhaftete den jungen Mann, aber das Volk rief: „Hoch die Dekrete!" Der Abgeordnete Albert Joly hielt nun eine geradezu demonstra­tive Rede gegen Simon, Thiers Stellung gegen den Kleri- kalismus betonend. Thiers habe gesagt, die Kirche sei be­rechtigt, Orden zu gründen, der Staat aber sie zu über­wachen und aufzulösen; er müsse ihre Existens autorisieren, sonst bilden sie einen Staat im Staate. Diese Maximen mögen sich die Minister von 1880 zu Herzen nehmen.

Konstantinopel, 21, September. Hiesige Zeitungen stellen in Abrede, daß die Lage Riza Pascha's Seitens der albaneflschen Liga gefährdet sei. Derselbe sei noch in Dul- cigno und verhandle noch wegen der Uebergabe. — Es heißt, der englische Botschafter habe den Vertretern anderer Mächte in Folge erhaltener Instruktion den Vorschlag ge­macht, dem Wunsche der Pforte zuzustimmen und, wenn Dulcigno nach dem österreichischen Vorschlag (ohne Dinosch und Gruda) ungesäumt übergeben werde, von jeder weite­ren Flottendemonstration abzusehen, die Rechte der Ein­wohner Dulcigno's zu schützen und weitere Ansprüche für Montenegro seitens der Mächte nicht zu erheben.

Rew-Aork, 21. September. Der Dampfer „Alsatia" von der Auchor-Linie, welcher am 18. ds. nach Liverpool abgegangen war, ist in den hiesigen Hafen zurückgekehrt, da an Bord desselben in den Kohlenbunkers eine Explo­sion von Kohlengas und darauf eine Feuersbrunst statt­gefunden hatte. — Gestern wurden dem New-Iorker Ge­treidemarkte 517,606 Bushels Weizen und 808,400 BushelS MaiS zugeführt, die größten Quantitäten, welche bisher an einem Tage eingetrvffen sind.

Hessen-Nassau.

flwUr&tttg, 22. September. Die hiesigen Ausstellern auf der Kasseler Gartenbau-Ausstellung zuerkannten Prä­mien bestehen in Mk. 20, Mk. 10 und Mk. 5. — Auch H-rr Fuchs in Neustadt erhielt in der Abteilung „Ge­müse " eine Prämie von Mk. 10.

— Oberstlieutenant von der Mülbe, Commandeur des Infanterie-Regiments Nr. 87 und Oberstlieutenant v. Lengerke im 80. Füsilier-Regiment sind zu Obersten; Major Arndt, Commandeur des hessischen Jäger-Ba- taillonS Nr. 11 zum Oberstlieutenant befördert.

— Generallieutenant Freiherr v. Schlothetm, bisher beauftragt mit der Führung dcö XI Armeekorps ist unter Ernennung zum kommandierenden General dieses Korps zum General der Kavallerie befördert.

— Dem Landral Roth ist das Landrathsamt im Kreise Schlüchtern übertragen worden. Derselbe war bisher KretS- hauptmann in Barfenbrück.

Kassel, 20. September. Der Vorstand des Gewerbe­museums hatte auf heute Abend hiesige Architekten und Gewerbetreibende zu einer Besprechung über die Pflege stylisttscher Zimmereinrichtungen in sein Sitzungszimmer eingeladen, welchem zeitgemäßen Rufe verin auch eine grö­ßere Anzahl der Geladenen freundlichst Folge geleistet hatte. Herr Dr. Wiederhold präcisterte in kurzer, sachlicher Rede tn? Motive, welche für die Initiative des Vorstandes des Gewerbemuseums maßgebend gewesen seien. Das Publikum verbanne bei seinen Zimmereinrichtungen mehr und mehr die stylvolle Zusammensetzung, und die Aufgabe des Kunst- gewerbeS sei es deshalb, wieder den Sinn für schiistische Compostlionen zu wecken und zu nähren, wozu das Ge­werbemuseum im Rahmen seiner Organisation gern die Hand mete. Es entspann sich sodann über dieses Thema eine längere, recht interessante Debatte, als deren Ergebnis wrr das hervorheben könnet daß die in Betracht kommen­den Kreise der hiesigen Künstler und Gewerbetreibenden gemeinsam handeln und zunächst eine Basis schaffen wollen, auf welcher mit der Zeit weiter gebaut werden kann — zur Verfeinerung des Geschmacks und zur Hebung des KunstgewerbeS. In den Räumen des Gewerbemuseums soll eine geeignete Ausstellung entsprechender Zimmerein­

richtungen veranstaltet werden, für deren Arrangement zweiffelloS unsere bekannten Künstler auf dem Gebiete der Architectur ihre Unterstützung leihen werden. DaS Nähere bleibt der freien Vereinbarung der Interessenten überlassen und es darf gewiß erwartet werden, daß die Anregung des stets einen regen Gemeinstnn beknndenden Vorstände« unserer Gewerbehalle auf fruchtbaren Boden fällt. (T. u. A.)

N«lda, 21. September. Der hochw. Herr Bistums­verweser Hahne, welcher von seiner im vorigen Herbst glücklich überstandenen Krankheit kaum genesen war und sich noch die größte Schonung auferlegen mußte, ist steil einigen Tagen wieder in sehr bedenklicher Weise an einem Nierenleiden erkrankt, so daß derselbe vorgestern mit den Sterbesacramenten versehen worden ist.

vermischtes.

Gießen, 21. Septbr. Während des Gewitters am gestrigen Mittag schlug der Blitz bei Gleiberg in einen Nußbaum, unter welchem mehrere Personen Schutz suchten, ein. Obgleich in der ersten Zeit betäubt, kamen die Ge­fährdeten glücklich mit dem Schrecken davon.

Bad Nauheim, 17. September. Heute Morgen wurde in einem hiesigen Hause der Versuch gemacht, eine junge Dame mit im Kaffee gekochten Schwefelhölzern zu vergiften. Auf sofortige Benachrichtigung der Behörde nahm der herbeigeeilte Staatsanwalt die Untersuchung der Sache in die Hand.

Bremerhaven, 20. Srptbr. (Schiffsunglückdurch eine Kanone.) Ein trauriges Ereignis Passterte am 2. September an Bord des Norddeutschen Lloyd-DampferS „Braunschweig" auf der Reise desselben von Bahia nach hier. Gleich nach Abfahrt des Dampfers von St. Vincent wurden zur Feier des Sedantageö aus den Schiffskanonen einige Freudenschüsfe abgegeben. Als der dritte Schuß ge­laden wurde, entlud sich aus unbekannter Ursache plötzlich die Backbord-Kanone, wodurch der Steuerer Paul Büter und der Matrose Joh. Schwerin schwer verletzt wurden. Nachdem seitens des Schiffsarztes der erste Verband ange­legt worden, drehte der Dampfer sofort, um die beiden Schwerverletzten, die unmöglich auf dem Schiffe bleiben konnten, ans Land und in das Hospital zu schaffen. Diese humane Absicht konnte indeß nicht ausgeführt werden, da die Behörden in St. Vincent daö Verlangen stellten, die beiden Verunglückten sollten acht Tage lang in einem Leichterfahrzeuge ohne ärztliche Hilfe die Quarantäne ab- warten. Ein solches unmenschliches Verfahren würde natür­lich gleichbedeutend mit dem sicheren Tode für die Unglück­lichen gewesen sein. Kapitän Hellmers behielt die beiden Leute deshalb an Bord, wo ihnen alle mögliche Pflege und ärztliche Hülfe zu Teil wurde, bis der Dampfer nach Ant­werpen kam, wo die Aermsten in das Hospital geschafft wurden. Daö Verfahren der Behörden auf St. Vincent kann gewiß nicht scharf genug getadelt werden, mögen die Quarantäne - Vorschriften noch so nötig, in einem Falle, wie dem vorliegenden, hätten dieselben zurückstehen und den beiden Unglücklichen Hilfe gebracht werden müssen.

Lei-Aesphtßch- D-P-sch-v.

Berlin, 22. Sept Sicherem Vernehmen der „Nordd. Allgem. Ztg." zufolge ist die Staatsregierung entschlossen, den mehrfachen Anregungen seitens der Rhein-Nahebahn- Gesellschaft wegen Ankaufs der Bahn nunmehr auf der Grundlage Folge zu geben, daß den Actionären eine baare Abfindung von rund 24pCt. ihres Actiencapitals offeriert werden soll. Das Blatt hört, daß ein entsprechender Ver­tragsentwurf wegen des Ueberganges des Rhein-Nahe- Eisenbahn-Unternehmens auf den Staat dem Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses zugegangen ist. ES dürfte daher die Einberufung einer außerordentlichen General­versammlung zum Zwecke der Beschlußfassung über die Annahme binnen kurzem zu erwarten sein.

Wie«, 21. September. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Zwischen heute und morgen wird die Aufforderung des Geschwader-Commandanten, Dulcigno zu übergeben, erwartet.

Paris, 21. September. Die Pourparlers wegen der Wahl eines Ministers des Auswärtigen dauern fort. Ein Resultat ist vor Mittwoch nicht zu erwarten. Die sieben Minister, welche nicht demissioniert haben, werden ihre Portefenilles behalten. Einigen Blättern zufolge wäre das Ministerium des Aeußeru Tissot angetragen.

Schiffsnachrichre«.

Antwerpen, 17. September. Der Postdampfer Belgenland Capt. Jackson ist von Newyork angekommen. Der Postdampfer Zeedland, Capt Weyer, ist nach Newyork abgegangen

Newyork, 18 September. Der Postdampfer Nederland, Capt. Ltokes, ist von Antwerpen angekommen.

Frankfurt a. M., 22 Septbr. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 242$, nach — und - Ltaatsbahnaktien 239fc nach Silberrente 62| nach —, Ungar. Goldrente 92J nach -, 1860t Loose 1214, 1877r Russen 914 nach — II. Ruff. Orientanleibe 68J. Galizier —, nach —, Papierrente -.Tendenz: schwach.

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Willig, prompt und diskret Annoncen aller Art in sämmtliche existirende Zeitungen zn vermitteln, ist das Geschäftsprincip der Annoucen-Expedition von Haaaen« •fein de Vogler in Frankfurt N. M. — Der Er­folg dieser Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1566