gesegnet. Die Zahl der geborenen Kinder evangelischer Eltern in Schleswig-Holstein betrug 37,412, die der Taufen 33,940. Bürgerliche Ehen wurden 8338 geschlossen, Trauungen fanden 7956 statt.
Berlin, 14. Septbr. Der „Nationalzeitung" zufolge ist das Curatorium der Neichsbank durch den Stellvertreter des Reichskanzlers, Grafen zu Stolberg, auf den nächsten Freitag zu einer Sitzung einberufen worden. — Ueber die in der Ersatzordnung zugelassene nachträgliche Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienste haben der Kriegsminister und der Minister des Innern, welche diese nachträgliche Erlaubnis erteilen dürfen kürzlich dahin entschieden, daß die erwähnte Vorschrift nur auf solche Militärpflichtige Anwendung findet, welche in der Vorbereitung zu einem bestimmten Lebensberufe oder in der Erlernung einer Kunst oder eines Gewerbes begriffen sind, nicht aber auf solche junge Männer, die ersichtlich lediglich oder doch vornehmlich deshalb, um die für den einjährig-freiwilligen Dienst erforderliche, ihnen noch fehlende wissenschaftliche Befähigung zu erlangen, eine der höheren wissenschaftlichen Ausbildung gewidmete Lehranstalt, wie namentlich ein Gymnasium oder eine Realschule erster Ordnung besuchen. Die Genehmigung zum nachträglichen Nachsuchen der Berechtigung zum einjährigen Militärdienste wird also dann zu versagen sein, wenn die obwaltenden Verhältnisse den Schluß rechtfertigen, daß die Zurückstellung insofern erschlichen sei, als die Angabe der Vorbereitung für einen bestimmten Lebensberuf nur das Streben verhüllen sollte, um des einjährigen Dienstes willen die vernachlässigte Ausbildung zu vervollkommnen. — Der Finanzminister hat genehmigt, daß die Frist für die eichamtlichen Revisionen der Wagen und Gewichte in kleineren, nicht am Sitze eines Eichamts bclegenen Brauereien von den zuständigen Hauptämtern bis auf drei Jahre verlängert werden kann. — Um die durch die schlechte Obsternte in einigen Teilen Deutschlands entstandenen Ausfälle thunlichst auszugleichen, wird auf den Strecken der preußischen Staatseisenbahn-Dtrektioncn die Fracht für Obsttransporte in Wagenladungen im Localverkehr und in den direkten Verkehren von jetzt ab bis zum Jahresschlüsse ermäßigt.
— Ueber die Pflichten der zur Ersatzreserve erster Klasse überwiesenen Militärpflichtigen herrscht trotz des klaren Wortlautes der betreffenden Bestimmungen in dem Nachtrage zum Reichs-Militairgesctz vom 6. Mai d. Js., und obwohl vor einiger Zeit von unterrichteter Seite eine übersichtliche Zusammenstellung jener Pflichten durch die Presse verbreitet wurde, immer noch so große Unklarheit, daß es angezeigt erscheint, auf das unmittelbar bevorstehende Erscheinen der zu dem Gesetz vom 6. Mai ausgearbeiteten Ausführungsbestimmungen aufmerksam zu machen. Diese enthalten in Bezug auf die Ueberweisung zur Ersatzreserve erster Klasse dem Vernehmen nach eine Reihe von Vorschriften etwa folgenden Inhalts: Es werden dieser Klasse der Ersatzreserve vorzugsweise diejenigen Personen überwiesen, welche tauglich befunden, aber als Ueberzählige nicht zur Einstellung gelangt sind. Ergibt diese Kategorie nicht den gewünschten Bedarf, so ist derselbe zu entnehmen aus denjenigen Militärpflichtigen, deren häusliche Verhältnisse für den Fall eines Krieges die weitere Berücksichtigung nicht gerechtfertigt erscheinen lassen, aus den nur bedingt Tauglichen, welche also wegen geringer körperlicher Fehler befreit worden und aus den zeitig Untauglichen, welche wegen zeitiger Dienstunbrauchbarkeit vom Friedensdienst befreit bleiben, aber deren hinreichende Kräftigung in den nächsten Jahren zu erwarten steht. Falls dagegen sich ein Ueberschuß ergibt, so entscheidet die Reihenfolge der Losnummer bei der erstgedachten Kategorie und sonst das Lebensalter, die bessere Tauglichkeit und die Abkömmlichkeit. Der Bedarf an Uebungspflichtigen ist aus der Zahl der wegen hoher Losnummer oder wegen geringer körperlicher Fehler der Ersatzreserve erster Klasse Ueberwiesenen zu entnehmen. Geistliche, welche ordiniert sind, oder die Priesterweihe empfangen haben, sind von der Uebungspflicht befreit. Denjenigen, welche zur Ersatzreserve erster Klasse überwiesen sind, wird, wenn sie nur im Falle einer Mobilmachung eingezogen werden sollen, ein „Ersatzreserveschcin 1.*, wenn sie dagegen auch im Frieden übungspflichtig sind, ein „Ersatzreservepaß 1." erteilt. In den allgemeinen Bestimmungen lauten beide Dokumente überein. Der Inhaber derselben steht unter der Kontrole der Landwehrkompagnie des Land- wehr-BezirkskommandoS und muß sich daher sofort beim Landwehr - Bezirköfeldwebcl melden, auch im Falle einer Wohuungsverändcrung die bezügliche Meldung machen. Wer ins Ausland verzieht, bleibt in der Kontrolle derjenigen Landwehrkompagnie, welche bei der Ueberweisung zur Ersatzreserve die Kontrolle zu übernehmen hatte. Inhaber kann ungehindert verreisen, hat jedoch geeignete Vorkehrungen zu treffen, daß ihm eine etwaige GestellungS- ordre jeder Zeit zugehen kann. Vor Antritt einer Wanderschaft ist dem Bezirksfeldwebel Meldung zu erstatten. Während der Wanderschaft finden weitere Melkungen nicht statt, außer wenn der Ersatzreservist in feste Arbeit, sei eS im Jnlande oder im Auslande, tritt. In den übrigen Bestimmungen weichen die beiden Dokumente entsprechend von einander ab. Diejenigen, welche den Ersatz-Reserveschein erster Klasse besitzen, haben sich bei Mobilmachungen, auch wenn sie sich im Auslände befinden, sofort zu stellen. In friedlichen Zeiten haben sie das Recht, ohne Weiteres auszuwandcrn; nur haben sie davon Anzeige zu machen. Die Inhaber eines Ersatz-Reservepasses'1. dagegen sind im Frieden zur Teilnahme an 4 Uebungen verpflichtet. -Zurückstellungen von der ersten Uebung sind 1
unzulässig. Diejenigen, welche nach außereuropäischen Ländern, jedoch mit Abschluß der Küsten des Mittelländischen Meeres gehen wollen, können nach geleisteter erster Uebung im Frieden von der Teilnahme an ferneren Uebungen auf zwei Jahre, und falls sie sich im Ausland- eine feste Stellung erworben haben, von der Rückkehr im Falle der Mobilmachung bis zur Entlassung aus der Ersatzreserve entbunden werden.
Goslar, 14. September. Bisher sind für die Generalversammlung des Ev. Lehrerbundes folgende Vorträge angemeldet: In der Abendversammlung am 28. September wird zuerst Herr Töchlerschullchrer Martins-GoSIar die Anwesenden begrüßen, darauf wird Herr Pastor Krone- Schnecverdingen einen Vortrag halten über: „Was kann von Seiten der Volksschule für die Hebung der Sonntagsfeier geschehen?" (Diskussion angeschlossen.) Am 29. September vormittags 10 Uhr wird zunächst Herr Realschuldirektor Dr. Leimbach-Goslar eine erbauliche und einleitende Ansprache halten und sodann die Teilnehmer der Versammlung Seitens deö LokalkomiteS begrüßen. Darauf wird Herr Hauptlehrer Götze - Hamburg den Bericht über das 8. Vereinsjahr erstatten. Für die weiteren Verhandlungen sind noch folgende Vorträge angemcldet: 1. Von Herrn Pastor Petri-Wollarshausen: „Wie soll der Lehrer der christlich. Volksschule an seinem Teile dazu beitragen, daß seine Schüler zu lebendigen Gliedern der christlichen Kirche heranwachsen?" — 2. Von Herrn Reallehrer Günther-Hannover: „Ueber das vorlutherische deutsche Kirchenlied." — 3. Von Herrn Lehrer Scebo-Geestendorf: „Der christliche Lehrer ein Vorbild seiner Schüler." — Nach Besprechung der VcreinSangelegenheiten wird Herr Pfarrer Stutzer auf Theresienhof bei Goslar das Schlußwort sprechen. — Bereits hat die Direktion der braunschweigischen Eisenbahnen die Gültigkeitsdauer ihrer Retour- billete für Personen, welche durch Mitgliedskarten sich legitimieren, vom 27. September bis 3. Oktober festgesetzt. — Alle diejenigen, welche ihr Kommen schon zugesagt, aber noch nicht den Betrag für die Mitgliedskarte eingesandt haben (1 M), werden in ihrem Interesse freundlichst ersucht, dies baldigst zu thun.
München, 13. September. Der König hat, nach dem „N. K.", die Statuten der Wittelsbacher Landcsstiftung genehmigt. — Der „A. A.Z." wird geschrieben: Wie wir vernehmen, ist in Sachen des vielbesprochenen bayerischgriechischen Anlehens ein Vertreter der griechischen Regierung zu vertraulichen Verhandlungen hier in diesen Tagen eingetroffen. Es ist der Professor des internationalen Rechts an der Universität zu Athen, Herr v. Streit, der einer sächsischen Adelsfamilie entstammt und dessen Vater bereits in Griechenland eingewandert ist. Von bayerischer Seite werden die Verhandlungen durch den Professor des deutschen Rechts an der hiesigen Universität, Dr. von Sicherer, geführt. Von diesem ist das früher schon erwähnte umfassende Rcchtsgutachten über den Stand der Angelegenheit ausgearbeitet worden, welches in einem stattlichen Oktavband im Druck erschienen und zur Kenntnis der deutschen Rcichsregierung und der griechischen Regierung gekommen ist. Im Vergleich mit den bisherigen entweder unvollständigen oder unrichtigen Mitteilungen, welche durch die öffentlichen Blätter gegangen sind, bietet das Rechtögutachten eine klare und erschöpfende Darstellung des Sachverhalts auf Grund eines reichen umständlicheit Materiales und eine eindringende Erörternng aller in Betracht kommenden Rechtsfragen.
ÄllslüNd.
Wie«, 14. September. Heute fand die Constituirung der böhmischen Montangesellschaft statt. Die fürstlich Fürstenbergischen Montanwerke werden an dieselbe übergeben. Das Aktienkapital besteht aus 3 Millionen Gulden in Aktien und 1 Millionen Gulden in Gold verzinslichen Prioritäten. Das Präsidium übernimmt der Fürst von Fürstcnberg, das Vicepräsidium der Baron Charles Wim- pffen. Die Leitung der Montanwerke behält der fürstliche Generaldirektor Dr. Dietz.
Lemberg, 14. Septr. Fürst Alexander LubomirSki, in Paris ansässig, hat 2 Millionen Francs zu öffentlichen Zwecken für Galizien gewidmet.
Paris, 13. Septbr. Die Rspublique Francaise bespricht heute das „Geheul" der „reactionären" Presse und die „Kritik" der „republicanischen" über die Beteiligung Frankreichs an der Kundgebung der Großmächte gegen die Türkei. Sie schreibt: „Die erstere lassen wir heulen; es ist ihr Handwerk. Anders ist es mit unfern republikanischen Kollegen. Wir achten ihre Meinungen. Ucbrigeus sind die Gegner unserer Partei nicht einig. Die einen singen dem Frieden Lobreden; wir würden gern Chorus mit ihnen machen, wenn sie unö erklärten, was der Friere, insofern es Frankreich betrifft, mit der Kundgebung zu thun hat. I Die anderen verlangen, daß Frankreich aus Furcht vor Abenteuern die Stellung beobachtet, die Portugal und der Republik Andorre so gut bekommt. Mit den letzteren ist die Discussion keine lange. Noch einige Jahrhundert der Sammlung, und Frankreich kann einen furchtsamen Blick über seine Grenzen hinüberwerfen! Noch gibt es solche, welche sich in die europäischen Angelegenheiten mischen wollen, aber sie sind der Ansicht, daß wir uns zurückziehcn muffen, sobald die Intervention beginnt. Daraus erhellt, daß unsere Collegen keine Ahnung davon haben, was jedermann von London bis nach Petersburg weiß; sie haben keine Ahnung von der Lage ihres Landes in Europa. Sie wissen nicht, daß seit zehn Jahren, während welcher Frank- I
reich an seiner Wiedergeburt mit einem Mut gearbeitet, der vor der Nachwelt ihm zum größten Ruhme gereichen wird das französische Vaterland alle Achtung, alles Ansehen wiedergewonnen hat, das es früher umgab. Denn wenn sie dies wüßten, so würden sie, wie wir, sagen, daß „Noblesse oblige“ und es einer großen Nation untersag, ist, sich den Pflichten freiwillig zu entziehen, welche ihre Interessen, ihre Lage, ihre Zukunft ihr auferlegen. Sie kann nicht, ohne auf schmählige Weife unter dem allgemeinen Gelächter abzudanken, allem, was außerhalb ihr vorgeht gleichgültig zusehen. WaS sie dann nicht für sich thun wird' werden ^andere zu ihrem eigenen Vorteil gegen sie thun' Es gefällt also denen nicht, welche Gefahren sehen, wo es keine gibt, und die vielleicht nicht wissen, wo die Gefahr ist, daß die französische Republik ihren Teil an dem europäischen Concert nehme, in dem seine Meinungen übrigens von so großem Gewichte sind. Die Teilnahme Frankreichs an der Kundgebung läßt sie Angstrufe ausstoßen, als wenn diese Kundgebung eine Kriegserklärung wäre. Auf diese Befürchtungen, welche viele Leute nicht allein in Frankreich, sondern auch außerhalb Frankreichs in Heiterkeit versetzen, ist zu antworten, daß die französische Regierung die ernsteste Verantwortlichkeit übernehmen würde, wenn sie Europa seine Angelegenheiten, die auch die unfern sind, als gleichgültige und stumme Zuschauerin ordnen ließe. Es gibt keinen Staatsmann in Frankreich, der, nachdem er an die Gewalt gelangt, nicht vor dieser Verantwortlichkeit zurückschrecken würde. Es gibt keinen, der diese unwürdige Rolle der Machtlosigkeit spielen wollte. Ist cs notwendig, hinzuzufügen, daß die Enthaltung Frankreichs im Augenblicke, wo alle Mächte einig sind, die Türkei nicht zu bestrafen, sondern ihr einen deutlichen und schlagenden Beweis ihres Einverständnisses zu geben, nicht zum wenigsten eine kategorische Verleugnung der ganzen französischen Politik seit dem Eintritte der französischen Politik in den Berliner Kongreß sein würde? Sich so auf einem Boden, wo unsere Diplomaten Erfolge erkämpft, selbst widersprechen, würde eine ganz besondere Thorheit sein; aber dabei würden die Folgen einer solchen Abdankung nicht stehen bleiben: mit welchem Ansehen sollte sich Frankreich später bei den Besprechungen Europas beteiligen, wenn es heute die Stellung aufgäbc, welche es in dessen Rat eingenommen hat? Offen geredet: die Feinde Frankreichs können wünschen, daß es solche Fehler begehe; wir aber geben niemals zu, daß es solche Fehler freiwillig begeht. Wenn die Kundgebung zur See eine spätere Action in sich schließen werde, auf welche übrigens weder Frankreich noch die übrigen Mächte ein- gehcn können, so würden wir die Befürchtungen derer begreifen, welche das Auftreten der Regierung tadeln; aber die Kundgebung der Mächte ist gerade eine Garantie, daß keine der Mächte, die an ihr tcilnehmen, sich isolierten Unternehmen im Orient überlassen könne. Die Geschichte der letzten Jahre liefert den schlagenden Beweis. Wenn 1876, nach der Konferenz in Konstantinopel, cs Europa gelungen wäre, die hohe Pforte zu überzeugen, daß es einstimmig wäre, um von ihr Reformen zu verlangen, so würde sie, um ihren Warnungen nachzukommen, nicht gewartet haben, bis Rußland sie angriff, und der Krieg wäre vermieden worden. Aber die Einstimmigkeit war nicht vorhanden. Die Pforte stützte sich auf ungewisse Unterstützung der Mächte, welche sie ihrer Sache für günstig hielt. Man weiß, was es ihr kostete. Die Geschichte wiederholt sich im Orient; falls ein Zwiespalt unter den Unterzeichnern des Berliner Vertrags entsteht, so wird der Sultan 1880 so handeln wie 1876. Uno was wird sich dann ereignen? Die Vorwände, welche zu einem Angriff sich darbieten, werden nicht fehlen und von einem Tag zum andern wird der Orient der Schauplatz einer allgemeinen Feuersbrunst werden. Kanu Frankreich eine solche Verantwortlichkeit, deren erschreckende Wucht jedermann zurückschreckt, dadurch übernehmen, daß cs sich vom europäischen „Concert" im entscheidenden Augenblick zurückzieht, wo die allgemeine Uebereinstimmung der Pforte alle die dem Frieden so notwendigen Concesstonen aufzwingen kann? Darf es die Vorwände zum allgemeinen Brande, von dem wir soeben sprachen, bestehen lassen, indem es seine Zustimmung einem Gesamtschritte versagt, der von ganz Europa für dringlich erklärt wurde. Nein! Unsere Antwort, sowie die der vernünftigen Leute, wir hoffen es, kann nicht zweifelhaft sein."
ßotthott, 14. Septbr. „Times" meldet aus Ragusa von gestern: Riza Pascha erhielt die positive Weisung, den Montenegrinern bei der Besetzung von Dulcigno keinen Widerstand zu leisten. Jndeß wurde es seinem Ermessen überlassen, ob er gewaltsam eine Intervention der Albanesen verhindern wolle. — Unweit der Bushey Station der Nordwestbahn 16 Meilen von London, fanden Bahnwächter gestern in der Nähe der Schienen Pakete mit Dynamit. Man glaubt, daß der V.rsuch geplant worden sei, den von London kommenden Eilzug in die Luft zu sprengen. Näheres ist über den Vorfall noch nicht bekannt.
Brüssel, 13. Septbr. Der „Kr. Ztg." wird geschrieben: An den bisherigen sensationellen Veröffentlichungen des Bischoffs Dumont von Dooryk (Tournay) wird sich dem Vernehmen nach in den nächsten Tagen eine neue, nicht wmiger merkwürdige anschließen. Bischof Dumont erfreute sich der besonderen Zuneigung des Papstes Pius IX. und erhielt von diesem zuweilen Briefe. In einem dieser Briefe ist der verstorbene Papst auch auf seinen etwaigen Nach- folger zu sprechen gekommen und hat dabei die Aeuße- rung gethan, es würde ein Unglück für die Kirche sein,