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Finsten an die hessischen Regenten, teils von letzteren ge­kaufte Prunkstücke, als Tafelaufsätze u. dgl. Die Arbeit ist meist nürnbergisch o. augsburgisch. Es befinden sich darunter, um nur Einiges zu nennen, der sogen. Sickingen'sche Lecher; ein Straußeneibecher mit Fuß und Berzierungen aus emailliertem Golve; das Emailleservice, Geschenk Ge- erg's II. von England an Wihelm VIII.; der Darmstädter Lecher zum Andenken an den Vertrag der beiden hessischen Fürstentümer von 1627; die Scheide und Klinge deö Degens, welchen Heinrich IV. um 1602 an Landgraf Moritz zum Geschenk machte dessen mit 1500 Steinen be­setzter Griff aber 1815 von Frankreich nicht wieder mit zurückkehrte: der Augsburger Tafelaufsatz, aus 7 Stück bestehend; die herrlichen Reliefs aus getriebenem Silber; das kleine Brustbild Friedrich Wilhelm's des großen Kur­fürsten von Brandenburg, von Eisen mit Gold; endlich die geschnittenen Steine, darunter einige von hohem Werte. Die Mosaiken sind teils Florentiner, teils römische, darunter das große Bild Johannes des Evangelisten. Eine vor­zügliche Aufstellung hat die reiche Sammlung von Gläsern gefunden, namentlich venetianischen und Krystallen, darunter historisch denkwürdig das Mundglas Philipp's deö Groß­mütigen. Den weiteren Bestand bilden außer der so be­kannt gewordenen Uhrensammlung,'Holzschnitzereien, Bronce- arbeiten und hübsche Wachsbildungen, sowie endlich die Majoliken und Porzellane. Während die Majoliken aus­schließlich italienische sind, repräsentieren die Porzellane die japanesifche, chinesische, persische, Delfter Fayence- und deutsche Industrie, letztere von dem ersten Böttger'schen Porzellan bis zu den kunstvollendetsten Gegenständen des vorigen Jahrhunderts. Unter den japanesischen und chine­sischen Erzeugnissen befinden sich collossale Vasen von schöner Arbeit, sowie riesige Schalen mit unvergleichlich prachtvollen Malereien. — Was nun diesen hier neu eingerichteten Sammlungen ihre besondere Bedeutung verleiht, das ist neben dem historischen und künstlerischen Wert, die beide schon für sich nicht so gering zu veranschlagen sind, der eminent praktische Wert derselben, da die hier in zweck­dienlicher Weise vereinigten Gegenstände als kunstgewerbliche Vorbildersammlungen dienen können, und so in ihrer Nutz­barmachung für das Studium, auch ihresteils ein gewichtig Teil zur Hebung des Kunsthandwerks unserer Tage beizu­tragen berufen sind.

Wiesbaden, 8. Sept. Die Familie des deutschen Kronprinzen wird Mitte Oktober auf mehrere Wochen nach Wiesbaden kommen.

Nastätten, 7. Sept. Se. Kaiser!, und Königl. Hoheit der deutsche Kronprinz besichtigen heute die 41. Jnfanterie- brigade. Die von St. Goarshausen aus benutzte Extra­post wurde in dem Dörfchen Endlichhosen mit einem Reitpferde vertauscht. Auf einem Hochplateau, 400 Meter von dem Dörfchen entfernt, hatten die Truppen Aufstel­lung genommen. Der Kronprinz passierte im Schritt die nach Tausenden zählenden Reihen des Publikums und dankte in huldvoller Weise den begeisterten Hochrufen. Die Aufstellung und der Parademarsch, welche von dem Kronprinzen mit größter Aufmerksamkeit verfolgt wurden, boten ein imposantes Schauspiel dar. Ebenso interessant war das sich daran reihende Gefecht von dem Dorfe Oels- berg aus gegen einen markierten Feind, der sich auf der Straße zwischen Bogel und Nastätten postiert hatte. Das günstig gewählte Terrain bot manche Hindernisse,^ nach deren lleberwindung der Feind bis in unser^ Städtchen zurückgeschlagen wurde. Um 12 Uhr hielten Se.. K. und K. Hoheit unter Kanonendonner und Glockengeläute den feierlichen, einem Triumphzuge gleichenden Einzug durch die Rheinstraße in unser Städtchen. Spalier bildeten: die Schuljugend, das Empfangs-Komite, weißgekleidete Jung­frauen, der Kriegerverein, der Gesangverein Concordia und die Feuerwehr. Herr Landrat Rolshoven und Amtmann Riesch stellten sich am Eingänge der Stadt dem hohen Gaste vor; Herr Bürgermeister Christ hielt die Begrüßungs­rede und Frl. Satorius überreichte im Namen der Jung­frauen ein von Herrn Kunstgärttidr 8. Schenck aus Wies­baden angefertigtes und vom Kronprinzen mit besonderer Anerkennung aufgenommenes prachtvolles Bouquet. Lange unterhielten sich Se. Kais, und Kgl. Hoheit und es ist keine unter den anwesenden Korporationen, die stch nicht einer besonderen Aufmerksamkeit zu erfreuen gehabt hätte. Einen der hiesigen Krieger, der im Jahre 1870 mit dem eisernen Kreuze ausgezeichnet worden war, redete er an: „Wir haben uns wohl schon gesehen?" „Ja wohl, Kais. Hoheit — auf dem Ehrenfelde," erwiderte der Gefragte. Unsere Stadt hatte das möglichste zu einem würdigen Empfange aufgeboten; die Straßen waren in einen duften­den Tannenwald umgewandelt; grüne und bunte Guir- landen schmückten jedes Haus bis zur kleinsten Hütte; Tausende von Flaggen und Fahnen vollendeten das Ganze zu einem Bilde, daö nach eigenem Aussprüche einen tiefen und bleibenden Eindruck auf den Kronprinzen gemacht hat- „Es ist mir außerordentlich angenehm, auch einmal die Gegend, welche von der großen Heerstraße des Rheins abgelegen ist, näher kennen zu lernen," sprach er zu einem der anwesenden Herren Geistlichen. Unvergeßlich werden die heutigen Eindrücke bleiben und wir sind stolz darauf, des Vaterlandes Hoffnung kurze Zeit beherbergt zu haben. Das Diner fand in dem prachtvoll dekorierten Saale "Zum deutschen Hause" statt. Außer den Stabsoffizieren waren noch mit Einladungen beehrt worden: Herr Land­rat Rolshoven und Herr Amtmann Riesch. Um 2 Uhr nachmittags fand per Wagen die Abfahrt von hier aus über Holzhausen nach Nassau statt. Das aus der ganzen

Gegend^ zu vielen Tausenden herbeigeströmte Publikum wollte nicht ermüden im begeisterten Hurrahrufen.

vermischtes.

— Heißes Wasser als Heilmittel. — Wenn nach den Mahlzeiten ein Gefühl von Druck, Völle und Unbehaglich­keit Eintritt, so empfiehlt cs sich, während des Essens etwas heißeS Wasser zu trinken. Nicht lauwarmes, das Uebelkeil erregt und widerlich schmeckt, sondern solches, das so heiß ist, als man es trinken kann. Wasser bei einer Temperatur von 36—40°R. schmeckt angenehm und bekommt dem Magen sehr gut. Es befördert die Verdauung und die Assimilation der Nahrungsmittel und wird in der Regel abführende Mittel unnötig machen, während es zugleich die Neigung zu Diarrhöen zu heben vermag. Es ist besonders für ältliche Personen von wesentlichem Nutzen. Im Falle Jemand an reinem Wasser Anstoß nehmen sollte, so kann man etwas Bitteres zusetzen, indem man ein kleines Stück­chen getrocknete Orangenschalen, Cascarillrinde oder ein wenig Jngwerpulver mit siedendem Wasser übergießt. — Durch den äußeren Gebrauch des heißen Wassers lassen stch oft die heftigsten rheumatischen und neuralgischen Schmerzen schnell lindern. Die Anwendung geschieht in der Weise, daß man Flanell damit benetzt, denselben aus­legt und, um die schnelle Verdunstung zu verhüten, mit einem trockenen Tuche bedeckt. Bei der Bräune (Croup) haben nicht selten Ueberschläge von heißem Wasser um dm Hals allein hingereicht, die Gefährlichkeit der Krankheit zu brechen. Daö einfache Mittel sollte stets bis zur Ankunft des Arztes in Anwendung gebracht werden. Bei Hals­entzündung wirkt es ebenfalls sehr günstig. Doch muß man sich nach der Anwendung vor Erkältung hüten. (Fdg.)

— Wohl zu den wunderlichen Blüten, welche der Deutschen­haß in Frankreich gezeitigt hat, gehört die Behauptung, daß wir die Vermehrung der Wölfe verschuldet hatten. Die Petite Rspublique Francaise, ein in etwa 200,000 Exem­plaren verbreitetes Soublatt, erzählt zuerst, daß im Jahre VI der republikanischen Zeitrechnung in Frankreich 5351 Wölfe gegen Schußprämien in Höhe von 126,000 fr. ge­tötet worden seien; der erste Napoleon habe dann die Prämien herabgesetzt und der dritte habe — in Mexico und Syrien beschäftigt keine Zeit gehabt, sich mit den Wölfen zu beschäftigen. „Ihm und Deutschland danken wir die neue Geißel," fährt das Blatt wörtlich fort; „die Wölfe um deren Vernichtung es sich handelt, sind Ein­dringlinge, welche im Gefolge der deutschen Armeen im Jahre 1870 die Grenze überschritten haben. Diese Thctt- sache soll die Wolftöter herzhaft machen. Nicht nur um eine Frage der Menschlichkeit handelt es sich hier, wie die Sociöte d'Agriculture meint, cs ist eine Frage des Patrio­tismus. Darum Krieg den Wölfen! Auf die Wölfe!"

XtUfesWW DePHche».

Toulon, 8. September. Die Fregatten „Friedland" und „Suffren" nebst dem Aviso „Hirondelle" erhielten Befehl, nach Ragusa abzusegeln.

London, 8. September. Depesche des Generals Ro­berts ans Kandahar vom 6. d. Die Verluste des Feindes am 1. Septbr. waren sehr beträchtlich. General Phayre ist am 6. d. in Kandahar eingctroffen; seine Artillerie und Cavallerie lagerten 12 Meilen südlich von Kandahar.

Ragusa, 8. Septbr. Nach hier eingegangenen Nach­richten sendet Riza Pascha am Donnerstag weitere Truppen von Skutari nach Dulcigno. Man hofft, er werde die Uebergabe von Dulcigno an Montenegro durchführen; er vermöge dies aber nicht bezüglich Tust's, wo Albanesen concentriert seien, um Widerstand zu leisten.

Jeder Besitzer von Odstbäumeu

wolle die nachstehenden wenigen, aber wichtigen Zeilen beachten und befolgen, und zwar für das nächste Jahr um so mehr, als durch die vielen erfrorenen Bäume in den Gärten, auf deren wieder Ausschlagen man leider vergeblich hoffen wird, den Insekten zahlreiche Winterquartiere be­reitet werden. Hier handelt es sich zunächst gegen den Feind der Obstbäumc, der im Frühling die künftige Frucht vernichtet, indem seine Larve zur Blütezeit den Fruchtknoten zerstört. Zwar eine Reihe von ungebetenen Gästen zehren am Obstbaum; aber selbst die Ringelraube frißt doch nur die Blätter, andere Feinde vielleicht ein wenig von der schon reifenden Frucht, jener Feind aber nimmt die Frucht ganz für stch, und zwar im zartesten Alter. Ein Baum, der 10 Gentner Aepfel tragen könnte und tragen würde, trägt oft nicht 10 Stück, Dank der Thätigkeit dieses Fein­des — nein, die Wahrheit ist diese: Dank der Trägheit seines Besitzers. Die Mühe ist so gering, wie die Kosten, aber die meisten — wenigstens Nichtgärtner, denken vom Obstbaum: trage viel ober wenig, mir ist es recht; ich kann nichts dazu thun. Das ist grundfalsch. Man kann sehr viel für und an dem Obstbaum thun, und gerade er ist einer bet dankbarsten unter allen Empfängern von Wohlthaten. — Der Feind, von dem ich rede, ist der viel­besprochene „Frostschmettcrling", (Phalaena geometra brumata L.) Jetzt im September ist es Zeit, ihm zu wehren. Jetzt allcrnächstens schlüpft er aus und klettert, weil er nicht fliegen kann, die Stämme empor, um in die Zweige seine Eier zu deponieren. Dies Emporsteigen muß ihm verwehrt werden. Es geschieht dadurch, daß mau den Stamm durch einen herumgelegten Streifen mit Leim für das Insekt unpassierbar macht. Der geneigte Leser denkt: Da soll ich Brumataleim schicken lassen, einen großen Pin­sel kaufe», tagelang im ©arten Heben, pinseln rc. rc.

Nein, wir machen es weit billiger und ganz bequem Man kaufe vom Materialhändler ein halbes Pfund Kolophonium (kostet 4 Pf.), und vom Apotheker ein halbes Pfund dicken Terpentin (kostet 15 Pfg.); ein wenig Brennöl (Nüböl rc.) und ein Knäuel Bindfaden für 25 Pf. wird ebenfalls an­geschafft. Das Kolophonium mit dem Terpentin wird über mildem Feuer geschmolzen, die Mischung unter Umrühren mit einem flachen Holzstab zum Abkühlen gebracht (was man beschleunigen kann, indem man das Gefäß in kaltes Wasser stellt) und etwas Oel hinzugegossen, so daß das Gemisch recht dick und zähflüssig ist. Dies ist das Werk von etwa 10 Minuten.

Die so bereitete Masse hebt man einstweilen auf und schneidet nun von altem Packpapier reichlich handbreite Streifen in der Länge ab, daß ein solcher Streifen um die Baumstämme bequem hcrumreicht. Soviel Obstbäumc, soviel Streifen. Mit diesen Streifen begiebt man sich an die Bäume; einer legt an — in Brusthöhe, ein zweiter bindet mit dem Bindfaden zweimal fest um, oben und unten. Ein Gefäß mit angefeuchtetem Lehm ist zur Hand, um vor dem Anlegen die Risse in der harten Rinde älterer Bäume zu verstreichen. Sind nun die Bäume umbunden, so wird mit dem zuvor bereiteten Leim der Papiergürtel gut bestrichen. Nahe an dem nun für die Phaläna unzugäng­lichen Bäumen steckt man nun noch einige Reislein in die Erde; an diesen setzt sie ihre Eier ab, da kann man sie besehen und im Frühling mit den anderen Raupennestern verbrennen.

Die Leimgürtel bleiben unberührt bis tief in das nächste Jahr hinein. Sollten sie bei sehr trockenem Wetter ver­trocknen, so frischt man den Anstrich nach etwa zwei Wochen noch einmal etwas auf.

Wahrlich, diese Mühe ist doch nicht zu groß, und wie reichen Lohn kann sie eintragen! Aber — was nützt mir der Mantel, wenn er nicht gerollt ist, was nützt mir der Obstbaum, wenn er nicht getheert ist, und was nützt mir dies Rezept wenn es nicht befolgt wird. Scheue jetzt die 50 Pfg. und beklage im nächsten Mai zu spät die abge­fallenen Aepfelchen und Birnchen, die wie gesäete Erbsen liegen:

„O du scheußliche Phaläne, Bim- und Apfelbaums Hyäne!"

SchiffSnachrtchtt».

Bremen, 8. September. Der Postdampfer Habsburg, Capt. R. Ringt, vom Nordd. Lloyd in Bremen, welcher am 25. August von Bremen abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 8. Septbr. Der Postdampfer Neckar, Capt. W. Willigervd, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 28. August von Newyork abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Uhr Nachts die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 106 Passagiere und volle Ladung.

Kirchliche Nachrichten der Stadt Kirch haüü

Ev.-lut her. Gemeinde.

Vom 25. August bis 8. September.

Verehelichte.

Der Bierbrauer Johannes Prediger mit der Witwe Regine Freund, geb. Matthäi.

Getaufte.

1) Anna Katharina, des Bahnarbeiters Justus Grähling T.; 2) Elisabeth, des Taglöhners Stefan Feußner T.

SB er ft orbene.

1) Maria Katharina, des Schuhmachers Georg Garthe T. 3 M. 10 T. alt; 2- Maria, geb. Kleinvogt, des Schuhmachers Heinrich Schanz Ehefrau, 44 I. 8 M. alt.

Hochverehrter Herr Redakteur!

Hiermit werden Sie höfl. gebeten, folgenden Zeilen Aufnahme in Ihr geschätztes Blatt zu gönnen. Seit bei­nahe 3 Wochen durchziehen drei bis vier Colporteure die hiesige Stabt unb die Umgegend und sammeln Abon­nenten auf ein Werk, betitelt: „Der Glaubensweg des Christen, ein evangelisches Haus- unb Handbuch" bearbeitet von A. von Habn, Archidiaconus. Das Werk erscheint in Heften von ca. 1—IV« Bogen zum Preise von 60 Pfge. Als Gratisprämie wird bei dem Schlußhefte eine einge­bundene Bibel versprochen. Auf der Rückseite deö ersten Heftes wird ferner gesagt: „Zum 10. Heft erhält jeder Abonnent einen Original-Abdruck dcS berühmten Gemäldes der Dresdener Kunstgallerie von Carolo Dolce „Christus Brod und Wein segnend" fertig eingerahmt gegen die Vergütung von 4 Mark 50 Pfg.

Die Herren Agenten dieses Colportage-Geschäfts machen dagegen andere Versprechungen. So z. B. daß man ent­weder eine Bibel ober bas oben erwähnte Bilb gratis be­komme, ober man erhalte die Bibel unb auch bas Bilb ohne Rahmen gratis. Daß solches nicht ber Fall ist, steht erwiesen burch den Prospcct der Ver­lagshandlung von Hans Georg Nägeli in Zürich. Der Preis deS Heftes ist sehr hoch, zumal nicht feststeht, wann ein Schlußheft herauSkommt. ES wolle sich daher Jeder Abonnent genau informieren, ehe er das Heft bestellt, auch darum, weil die Colporteure mehr versprechen, als sie be­fugt sind. —1—

Frankfurt a. M., 8. Septbr. (Mitgetbeilt burch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 251 j, nach — und —, Staatsbahnaktien 246', nach Silberrente 63J nach —, Ungar. Goldrente 95$ nach -, 1860t Loose 124',. 1877t Ruffen 93$ nach — II. Ruff Orientanleibe 60$. Galizier —, nach —, Papierrente —. Tendenz: fest.

1 elegantes Herbst- oder Wtnter-Damen-Costüm in

neuen Cheviotstoffen von 25 Mark an. [2308 Frankfurt a. M., 4 Schillerplatz. Gebrüder Hessel.