Das Commando führte Prinz Heinrich von Hessen. — Der Kronprinz kehrte von der Truppenbesichtigung um 10 Uhr in das großherzogliche Schloß zurück, nahm um 12 Uhr an dem Familicndejeuncr Teil und reiste mit dem . Schnellzuge 1 Uhr 53 Min. Nachm. nach Mainz ab, von dem Großherzoz und dem Prinzen Heinrich zum Bahnhofe geleitet und von dem Publikum mit lebhaften Hochrufen begrüßt.
Maiuz, 6. Septbr. Der deutsche Kronprinz ist um 2!/a Uhr Nachm. von Darmstadt hier eingetroffen und hat, von dem Publikum ehrfurchtsvoll begrüßt, sofort per Dampfschiff die Neise nach St. Goarshausen fortgesetzt.
Aus Baden, 3. Septbr. In der Bad. Correspondenz, dem Organ der national-liberalen Partei unseres kleinen Landes, setzt der Abg. Landgerichtsdirector Kiefer feine Besprechung der Secession von Bamberger, Lasker und Consorten fort. Er sagt u. a.: „Wir tadeln eS ernstlich, daß die ganze Angelegenheit in der Weise ausgeführt wurde, wie es geschehen ist. Die letzte Reichstagssession gebe am wenigsten Ursache zur LoSlrennung. Nur Forckcnbeck, Bamberger und Lasker, nicht aber Rickert, stimmten gegen das Reichsmilitärgesetz, für dessen Zustandekommen gerade Rickert eine seiner besten Neven hielt; und nur Lasker allein stimmte — hierin auch von Lasker und Forckcnbeck verlassen — gegen das Socialistengesctz. Am Schlüsse der Tagung gab sich in den letzten Stunden allerseits in Anwesenheit und unter Teilnahme Forckcnbecks und Bambergers eine Stimmung der Eintracht und der Notwendigkeit des Zusammengehens aller kund, welche nichts weniger als die baldige Ausführung des Entschlusses der Trennung erwarten ließ." Ueber die Wirkung der Trennung und ihrer Motive urteilt die Bad. Corr, ferner: „Ganz Süddeutschland wird für ihre (d. h. der neuen Gruppe) Wirksamkeit bis auf weiteres so gut wie abgeschnilten sein, und sie dürfte bald mehr und mehr nur das Bild einer, wenn auch aus bedeutenden Männern bestehenden Berliner Gesellschaft ohne größeren Einfluß auf die Entscheidungen des Reichstages darbicten. Das Programm der Gruppe bringt keinen Satz, den die der Partei treu bleibenden Männer der linken Seite nicht gleichfalls unterschreiben könnten. Anders wird es sich mit der praktischen Durchführung im einzelnen erweisen. Da werden wir bei Zoll- und Handelssachen Bamberger die Freihandelstheorie in einer so rigorosen Weise Anwendung geben sehen, wie er sie inmitten der Gesamtpartei, wo neben den Vertretern der Handelsstädte (wie Rickert) auch Vertreter süddeutscher Bevölkerungen mitsprechen, niemals anzuwenden im stände gewesen wäre. Deshalb wird auch, wiederholen wir, die Seele und das Charakteristische der ganzen Wirksamkeit der Gruppe das radical freihändlerische Bekenntnis derselben bilden. Darin liegt auch ihre Beschränkung. Am seltsamsten klingt aber immer der Tadel der Gruppe gegen Bennigsens Haltung beim preußischen Kirchengesetze; Lasker sprach früher als irgend ein anderer von der Revision der Maigesetze. In großen politischen Fragen werden wir, mehr als bisher und mehr als ihnen selbst lieb sein wird, die Männer der Gruppe beim Zusammenstoß liberaler Interessen mit Interessen der Reichsgewalt und Reichseinhcit an die Fortschrittspartei hingedrängt sehen, und es wird fraglich sein, ob sie hierin dem Reiche bessere Dienste leisten, als in den Tagen, da Forckenbcck, Twesten, Lasker und andere von der Fortschrittspartei sich lossagten, weil sie reale Förderung des künftigen Reiches für höher erachten, als manches Ideal der Berfaffungspolitik."
München, 4. Septbr. Die von S M. dem Kaiser zur Erinnerung an den Tag von Sedan an die deutsche Armee erlassene Proclamation ist den bayerischen Truppen durch einen Erlaß des kgl. Kriegsministeriums bekannt gegeben worden. — Die von beiden Kammern de» Landtages vollzogene Wahl des Rates der Regierung von Unterfranken, Kammer der Finanzen, Dr. v. Hertlcin zum Archivar des Landtages hat die kgl. Bestätigung erhalten. — Se. Maj. der König hat den Abgebrannten zu Jrching, Bezirksamtes Griesbach, 600 Mark aus der königlichen Cabinetskasse anweisen lassen. — Wie die „Corrcsp. Hoffmann" mcldeff, hat sich der dritte Staatsanwalt am kgl. Landgerichte München II. Frhr. v. Hirschberg, gestern von den Beamten des kgl. Landgerichtes verabschiedet, da er seit dem 1. d. M. zum Legationsrat im Ministerium deö Aeußeren unter Verwendung im königlichen Cabinct befördert worden ist. — Bezüglich der Excesse gegen die deutsche Flagge in München, meldet der „Niederbayrische Kurier": „Die Indignation über die Beschimpfung der deutschen Flagge in München und der Gleichmut, mit welchem sich die Polizeibehörde ihr gegenüber verhielt, wird, wie ich anzunchmen Veranlassung habe, auch höheren Orts entsprechenden Ausdruck finden. Wie erst nachträglich bekannt wurde, ist cS am Tage des Doppelfestes in München keineswegs bei der Beschimpfung der deutschen Flagge vor dem Hause der „Neuesten Nachrichten" geblieben. ES wiederholte sich derselbe schmachvolle Vorgang nicht nur vor fünf bis sechs anderen Gebäuden in der inneren Stadt, sondern cs wurde sogar von Seiten des Mob zu Thätlich- ketten übergegangen. Ein Uhrmachergehilfe F., welcher die Kaufingerstraße passierte und Jemanden aus der dort eine deutsche Flagge verhöhnenden Menge um die Ursache des Spectakels fragte und dann sich dahin äußerte, eS könne jeder heraushängen, was er wolle, wurde sofort von einer Bande überfallen, blutig geschlagen und wußte sich nur mit großer Anstrengung und nachdem ihm seine goldene Brille entwendet worden war, zur königl. Polizei- direklion zu flüchten. Ein Gastwirt B. wurde ebenfalls bei
gleichem Anlasse mißhandelt. Der Polizeibericht hat hiervon wohlweislich nichts mitgeteilt; eben deshalb wollen wir die Thatsachen der Oeffentlichkeit nicht vorenthalten; sie sind jedenfalls ein weiterer Beweis dafür, wie notwendig ein Einschreiten der Polizeibehörde gewesen wäre."
Straszbnrg, 6. Septbr. Gegenüber der Tendenznachricht deö „Gauloiö", daß der Statthalter von Elsaß- Lothringen den auö Paris gewiesenen Jesuiten den Aufenthalt in Marienthal gestattet habe, wie gegenüber den daran geknüpften Insinuationen ist die „Elsaß-Lothringische Zeitung" zu der formellen Erklärung ermächtigt, daß das für Elsaß-Lothringen Kraft und Geltung habende Reichs- gesetz vom 10. Juli 1872, betr. den Orden der Gesellschaft Jesu und die ihm verwandten Orden und ordenö- ähnlichen Kongregationen, sowie die desfallsigen Ausführungsverordnungen des Bundesrates im eintretenden Falle selbstredend unverkürzt zur Anwendung gelangen werden.
Aa-laad.
Wie«, 4. Septbr. Der von Baron Haymerle heute dem Fürsten Bismarck in Friedrichsruhe abgestattcte Besuch hält die Konjektural-Politiker stark in Atem; es werden mitunter hierüber ganz wunderliche Konjekturen aufgestellt. Jedenfalls ist die Zusammenkunft eine Bekräftigung der Ueberzcugung vom Fortbestände und der Konsolidierung des mitteleuropäischen Bundes, welche Ueberzcugung von entschcidenvcm Einflüsse auf die friedliche Gestaltung der orientalischen Dinge sein wird. — Die Berichte aus Galizien über den Empfang deö Kaisers machen hier einen sehr guten Eindruck. Die Galizianer scheinen ihre ganze Denkweise umgewandelt zu haben und bekennen sich offen vor dem Kaiser als polnische Oesterreicher; in den Reden polnischer Politiker wird mit Nachdruck die Zusammengehörigkeit mit Oesterreich, die Gemeinsamkeit mit allen Stämmen des großen Vaterlandes hervorgchoben, wie denn auch die polnischen Journale mit rühmenswertem Eifer gerade in diesem Momente die Ideen der galizischen Bevölkerung dem Gesamtreiche näher zu bringen suchen. Die Haltung der Polen dementiert alle Besorgnisse, die nicht von ihren Gegnern allein gehegt wurden; sie bleibt frei von Illusionen und Chimären, die im Rahmen des österreichischen Gesamtstaates unmöglich Raum finden könnten, und hat, was nicht das Geringste ist, einen durchaus österreichischen Charakter. Die Polen sind zufrieden mit dem, was sie erreicht haben, und damit gelangen sie in eine Phase, welche sie notwendig von der Bundesgenossenschaft mit den Czechen entfernt und sie der kaiserlichen Weisung geneigt erscheinen läßt, fortan auf Reichswegen zu wandeln. — Die vereinigten europäischen Flotten versammeln sich zunächst in Ragusa, also in nächster Nähe von Dul- cigno. Die Versammlung der Schiffe in Ragusa ist noch nicht gleichbedeutend mit einer tatsächlichen Aktion. Ehe es dazu kommt, sind noch manche Vorfragen zu lösen und manche wichtige Vorbereitungen zu treffen, wie denn auch versichert wird, daß die europäischen Regierungen nicht eher das Gebiet der Thatsachen beschreiten werden, als bis sie sich über. die notwendigen Grenzen der Aktion inib über den nicht zu überschreitenden Zeitpunkt derselben geeinigt haben werden. Diese Punkte werden in den Instruktionen für die einzelnen Kommandeure und insbesondere für den Oberkommandanten deö ganzen Geschwaders, Viceadmiral Seymour, festgestellt werden.
Parts, 6. Septbr. Anläßlich verschiedener Angaben der Zeitungen erklärt das Amtsblatt: die Regierung ist weder gegenüber dem Vatikan noch gegenüber dem päpstlichen Nuntius oder irgend einer anderen Person irgend eine Verpflichtung bezüglich der Ausführung dce Märzdekrete eingegangeu. Ihre Aktionsfreiheit ist eine vollständige und ihre Entschließungen hängen nur von ihr selbst ab. Jede entgegengesetzte Behauptung entbehrt der Begründung.
Petersburg, 4. Septbr. Es erregt hier nicht geringes Aufsehen, daß der Kaiser nicht, wie ursprünglich bestimmt war, nach der Krönungsfeier, sondern schon ein paar Tage vor derselben nach Livadia abgereist ist. Augenblicklich befindet sich kein einziger Großfürst in Petersburg oder Moskau, selbst Loris-Melikow ist mit dem Kaiser nach Livadia abgegangen und seine Rückkehr wird erst in der zweiten Hälfte dieses Monats erwartet. Der Thionfolger weilt mit Familie im Pcterhof, und Nikolai, Wladimir, Alexei und Konstantin befinden sich im AuSlaudc. Auf dem Marsfelde werden zwar Vorkehrungen zu einem Volksfest getroffen, indessen wird die Feier jedenfalls sehr geräuschlos verlaufen. — Für die persönliche Siche, heit des Zar-n waren die umfassendsten Vorkehrungen getroffen; Behörden, Militär und Landbevölkerung der Ortschaften, wc che der kaiserliche Zug berührte, waren schon 24 Stunden vorher ohne Unterbrechung bis zur Vorbeisahrt des Kaisers auf den Beinen. Der Bahnkörper wurde peinlich bewacht I sowie die dem Bahndämme naheliegenden Häuser wurden I von der OrtSpolizei sorgfältig untersucht. Längs der Schienengeleise zu beiden Seiten des Eisenbahndammes standen in Abständen von etwa 30 Schritten die aufgcbotencn Bauern; da wo Militär zu haben war, bildete diescs während der Durchfahrt deö Zuges Spalier, Nachts war der ganze Schienenweg durch Fackelschein erleuchtet. Der Kaiser ist in Moskau, Serpvchon, Tschugujew, Charkow u. s. w. von der Duma mit Salz und Brot empfangen worden. Die General-Gouverneure der Provinzen gaben ihm bis zur Grenze ihres Bezirks das Geleit. Bei Tschugujew fand ein Manöver der dort versammelten Truppen
statt, welchem der Kaiser, der in Charkow einen siebenstündigen Aufenthalt machte selbst beiwohnte. — Anläßlich der Seoanfcier meint die „Neue $eit", eö ließe sich nich^ leugnen, daß Gambettaö Reden viel mit zu der Begeisterung beigetragen die sich in Deutschland offenbart habe, dan» aber bespricht das Blatt die innere Politik Frankreichs und sagt: „Europa wird eine neue Acra in Aussicht gestellt in der Frankreich selbständig auftreten wird. Die frühere» dynastischen Interessen stellten Frankreich und Rußland häufiger feindlich wie freundlich gegenüber. Gegenwärtig find diese Interessen geschwunden und wir glauben richtig zu urteilen, wenn wir im voraus diese neue Politik Frankreichs als vom besten Erfolge gekrönt ansehen." Welch» beste Erfolg damit gemeint ist, ist wohl klar. — Für die Opfer vom 5.17. Februar (Wintcrpalaiö) sind bis jetzt wie der russische „Invalide" meldet, 92,162 Rubel eingegangen.
Hessen-Nassau.
Marourg, 6. Septbr. Aus den im Regierungs-Bezirk Wiesbaden statlftndenden Herbstübungen wird berichtet: Die 41. Infanterie-Brigade (87er und 88er) beendigte am Samstag bei Nastetten, die 42. Jnf.-Brig. (80er und 81er u. 11. Jäger) begann zwischen Idstein unv Camberg daö Brigade-Exercieren; dasselbe wird vom Montag bis zum Dienstag fortgesetzt. Vom 11.—14. Septbr. finden zwischen Montabaur, Hadamar, Runkel und Aumenau die Detachements-Uebungen der 21. Division mit gemischten Waffen statt. Am 16. September ist Feldmanöver in 2 Abteilungen nörclich von Hadamar, am 17. bei Walmerod, 18. bei Hahn, 20 bei Oberohr (westlich von Meudt) am 21. gegen einen markierten Feind nordöstlich von Montabaur, 22. dcsgl. westlich von hier. Der Schluß ist bei Obcralbert. Am 21. bivouakiert beinahe die ganze Division. Nach Schluß des Manövers am 27. September werden sämtliche Fußtruppen von Ems und Nassau aus per Eisenbahn in die Garnisonen befördert. Am 8. Sept, rückt die Schwadron deö 13. Hnsaren-Regi- I ments, welche nicht an den Kavallerie-Divisionö-Manövern in der Rheinprovinz teilnimmt, von Bockenheim nach der Lahn ab, um sich an dem Manöver der 21. Division zu beteiligen. Außer dieser Schwadron wird der 21. Division noch eine Schwadron des 5. Dragoner-Regiments von Hofgeismar für den Ansklarnngssienst zugeteilt. Der Gesundheitszustand der Truppen soll ausgezeichnet fein.
Kassel, 4. Septbr. Einen verwegenen Fluchtversuch machte während einer der letzten Nächte ein Soldat, vom Füsilierbataillon des 83. Infanterie Regiments, welches in Arolsen in Garnison liegt. Beim Ausmarsche des Bataillons nach Kassel oder in letzterer Stadt selbst hatte sich derselbe eine schwere Zuwiderhandlung gegen die Instruktion zu Schulden kommen lassen, sodaß er vorläufig im hiesigen Kastell an der Fulda in sicheres Gewahrsam gebracht wurde, um demnächst vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Wie man mir mitteilt^, konnte er sich wegen der, ihm zur Last gelegten straffälligen Handlung auf eine längere Festungöstrafe gefaßt machen und deshalb reifte in ihm der Plan, sein Heil in der Flucht zu suchen. ES gelang ihm unter dem schützenden Dnnkel der Nacht, die Seitenwand seines Gewahrsams durch Anwendung einer Etsenftange zu durchbrechen. Die Bettdecke wie Bettuch wurden in Streifen zerschnitten und als Seil an dem Fensterhacken befestigt. Beinahe wäre der soweit günstig vorbereitete Flnchtplan auch gelungen, denn daö Fensterlag an der Giebelseite deö Gebäudes nach der Fuldabrücke hin, wo zwischen dieser und dem Gebäude ein tiefer Graben, der die größte Zeit wafferlecr ist, sich befindet, sodaß der wachthabende Posten an dieser Stelle wohl am Wenigsten ein Fluchtversuch erwarten konnte. Unser kühner Flüchtling schwang sich auch zum Fenster hinaus, war bereits aus seinem hohen Bersllck ebenso bis zur Hälfte der Wand heruntergekommen, als plötzlich das Seil riß und et in die Tiefe stürzte, bei welchem beträchtlichen Sturz er bedenkliche Versetzungen am Rückgrad erlitt, so daß et inö Lazareth gebracht werden mußte.
(H. M.)
Kassel, 6. Sept. Wiederum ist ein trauriger Unglücksfall durch den unvorsichtigen Gebrauch von Petroleum zu beklagen. Die am Werk 24V* dienende Marie Elise Marcolin von hier goß am Sonnabend Abend, um das Feuer eines BügelofcnS besser anzuschüren, aus einer Kanne etwas Petroleum ins Feuer. Hierbei explodierte die Kanne, die Kleider des unglücklichen Mädchens fingen Feuer und dasselbe erlitt derartige Brandwunden, daß es bereits am folgenden Morgen im Landkrankenhans daran verstorben ist.
Hanau, 3. Septbr. Der im vorigen Jahre auf dem hiesigen Rathanse aufgefundene silberne Becher wurde bekanntlich an einen Kunstfreund in Frankfurt a. M. für einen Betrag von 20,000 M. verkauft und diese Summe seitens der Stadt in Anlaß und zum Gedächtniß der am 17. April d. I. vollzogenen Ueberstcdelung der hiesigen Zeichenakademie in das für dieselbe staatsseitig errichtete neue Gebäude als ein besonders zu verwaltender Fond bcst mmt, dessen Einkünfte nach Abzug der dem Capital zuzuschlagenden Vergrößerung, zu künstlcrifchen und wissenschaftlichen Zwecken — wobei auch insbesondere die Zwecke der Zeichen-Akademie bezüglich deren Bedeutung für daö Knnstgcwerbe der Stadt ins Auge gefaßt werden — verwendet werden sollen. Das hierüber von den Stadtbehörden errichtete Statut hat nunmehr die Genehmigung der Regierung erhalten. Nach demselben sollen von den Ein-