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und der Verständigung, die jetzt notwendig geworden ist, Hindernisse bereitet werden. Vor allem meinen wir: bevor der Austritt aus der Partei erklärt war, war eS unbe­nommen und konnte es aus guter Absicht fließen, den Schritt zu widerraten; jetzt ist cs geschehen und ein jeder Liberale, welcher sich öffentlich vernehmen läßt, muß von nun an Rücksicht hierauf nehmen. Zum mindesten darf keiner die Ausgefchiedenen verunglimpfen, ihre Beweggründe herabsetzen, ihre Erklärung schwarz anmalen; das alles versetzt den, der es thut, unter die gegnerischen Parteien." Welche trübe, unbehagliche Sliurmung spiegeln noch diese Worte wieder. Aber die „Nat-Ztg." irrt sich, wenn sie glaubt, mit dieser Trennung wäre die Sache nun abgethan, alles würde sich in das Geschehene fügen und bei den nächsten Wahlen würde eine große liberale Partei gestiefelt und gespornt aus der Wahlurne hervorspringen. Was die Separation, das Mißbehagen und die Zweifelsucht in Bezug auf die liberalen Parteiverhältnisie hervorruft, ist — die „Nat.-Ztg." mag uns das nun glauben oder nicht — das Mißbehagen über die tatsächlichen und für jeden Menschen sicht- und greifbaren schlimmen Folgen der liberalen Politik und das daraus erwachsene Mißtrauen gegen die Richtigkeit der liberalen Grundsätze und An­schauungen. Man sagt sich, ein guter Baum taxn nicht solche arge Früchte bringen! Und deshalb fehlt auch das Vertrauen zu einer Reorganisation der liberalen Partei. Es ist zu fürchten, daß die liberale Volksmasse, welche seit­her nationalliberale Abgeordnete gewählt hat, bei den nächsten Wahlen aus Mißbehagen und einer Art Verzweiflung fort« schrittlich wählen wird, um es „mit einer anderen Nummer" zu probieren. Aber wenn das zu befürchten ist — und die Nachwahlen lassen darüber keinen Zweifel — so darf man der Frage nicht aus dem Wege gehen: Wie kann dem vorgebeugt werden? Dadurch, daß man das Kalei­doskop der Parteien und Gruppen immer und immer wie­der durcheinander schüttelt — daß sie bald so, bald so gruppiert erscheinen, ist wenig geholfen. Die Hauptsache wäre, — wie wir schon oft gesagt — daß jetzt eine Partei hervortritt und kurz und bündig dem Volke sagt: das und das halten wir für die rechten Mittel und Wege zur Ab­stellung der vorhandenen Mißstände; wer will mit uns gehen I Die liberalen Parteien haben nichts mehr zu bieten; denn ihr Programm ist ja ausgeführt, sie können also höchstens mit allgemeinen Redensarten kommen. Die ein­zige Partei, welche dazu berufen wäre, ist die konservative. Möchte sie sich schon jetzt dazu entschließen und noch in dem Rest der Legislaturperiode thatsächlich recht deutlich zeigen, wie sie die Aufgaben der Zeit zu lösen gedenkt. Dann hätte sie auch bei den Wahlen leichtes Spiel.

Dem zehnten Jahrestage der Schlacht von Sedan widmen auch vie englischen Blätter Leitartikel, denen der Tagesbefehl des Kaisers Wilhelm an die deutsche Armee zum Text dient. Der „Standard" schreibt: Europa hat kein Recht, sich darüber zu verwundern, daß das deutsche Volk die glorreichen Erinnerungen des September 1870 nicht so leicht verwischen läßt. Kaiser Wilhelm spricht in seiner Proklamation mit liebendem Stolze von den Erfolgen seiner tapferen Armee und baut darauf, in ihr allezeit den festen Schützer des Vaterlandes zu finden. Trotzdem fällt eS auch Niemanden im Schlafe ein, die Deutschen ein ruhmsüchtiges Volk zu nennen. Kriegerischen Abenteuern nicht minder abgeneigt, als wir Engländer es sind, stimmen sie auch mit uns in ihrem festen Entschlusfe überein, sich keiner Wiederholung der einmal erduldeten Schmach aus­zufetzen. Sie lieben den Krieg nicht, allein sie thun ihr Möglichstes, einem Angriffe ein sicheres Fiasko zu bereiten. Wir möchten an die Unterredung erinnern, die unser Kriegs- mich ein so harter Schlag getroffen, wo ich durch den Tod meiner theuren Schwester aufö furchtbarste erschüttert —" Ihre Stimme verlor sich in Schluchzen,^ und sie netzle ihr Spitzentuch mit einem Strom von Thränen.

Erlen ging, ohne ein Wort zu erwidern, hinaus, um Licht herbeizuholen, denn die frühe Dämmerung des Herbst­abends war allmählich völlig hereingebrochen.

Als er wiederkam, schluchzte die Dame noch immer, die beiden Mädchen standen scheu von ihr abgesondert und maßen sie mit nichts weniger als zärtlichen Blicken Beim Scheine der Kerzen, die das kleine Gemach unheimlich er­hellte, konnten sie erst die Tante betrachten, deren Name» sie in den letzten Tagen so oft gehött hatten.

Sie war eine kleine, zierliche, anmutige und bewegliche Frau, mit feinen, fünften Zügen, blühender Gesichtsfarbe und goldblondem welligem Haar. Die weichen energielosen Linien ihres Antätzes verrieten einen jener Frauencharactere, die vom Schicksal niemals ernstlich in die Schule ge­nommen, und in der Gewißheit stets bewundert zu werden, sich in allerlei kindischen Thorheiten, Launen und Bemer­kungen gefallen und ihre eigene Haltlosigkeit und Schwäche für anziehend halten. — Alles war elegant an ihr von dem glänzenden Stoff des grauen Seidenkleides bis auf die kostbaren Spitzen der Uebermanschette, die die kleine rosige Hand nur zum Teil hervorschimmern ließ. Bei jeder ihrer Bewegungen knisterte die Seide oder klirrten die Perlen ihres Armbandes, und ein süßes, berauschendes Parfüm hatte seit ihrer Ankunft die ganze L>tube durch­drungen.

Allmählich hatte die Weinende ihre Thränen getrocknet und schaute nun mit einer gewissen Unbehaglichkeit in dem öden Raum umher.

(Fortsetzung folgt.)

Correspondent zehn Tage vor dem Falle von Sedan mit dem Fürsten Bismarck geführt hat, welch' letzterer die Worte gebrauchte: „Wir müssen Frankreich unschädlich machen. Wir müssen Straßburg und Metz und alles Nötige er­langen, was uns strategisch gegpt einen Angriff sichert. Wir wünschen das Territorium nicht seiner selbst willen, sondern als ein Glacis zwischen Deutschland und Frank­reich " Diese Ueberzeugung war eS, die den Frankfurter Frieden diktierte; kein unparteiischer Richter kann dessen Bedingungen ungerecht nennen. Wollte Deutschland Frank­reich einen ehrlichen Entwafsnungövorschlag machen, so würde derselbe keine Aussicht auf Annahme haben. Im umgekehrten Falle würde Deutschland sicher auf den Vor­schlag eingehen. Das ist die schlichte Wahrheit und kenn­zeichnet die Lage. Selbstverständlich wird keines dem an­deren Vorschläge dieser Art machen. Darum setzen beide ihre Rüstungen fort und feiert Deutschland den großen Tag, welcher den Grundstein seiner nationalen Einheit legte. Die Zukunft hat wahrscheinlich, wie es die Vergangenheit gehabt, große Ucberraschungen für uns Vorbehalten. Nach den vorliegenden Beweisen aber zu schließen, dürften die­jenigen, welche seitens des deutschen Volkes oder seiner Re­gierung auf ein Preisgeben der bewundernswürdigen Dis- ciplin oder intelligenten Vorsichtsmaßregeln hoffen, welche Deutschland zu dem gemacht haben, was es ist, die Rechnung ganz und gar ohne den Wirt, gemacht haben.

Deutsches Reich.

*» Berlin, 3. September. Im Laufe der künftigen Woche wird Nummer 5 des Kirchlichen Gesetz- und Ver­ordnungsblattes erscheinen. Dieselbe wird u. a. das vom König genehmigte Kirchengesetz, betreffend die Trauordnung, und das Kirchengesetz, betreffend die Verletzung kirchlicher Pflichten in Bezug auf Taufe, Konfirmation und Trauung, enthalten. Gleichzeitig mit dem letzteren Gesetz wird eine zu demselben vom Evangelischen Oberkirchenrat erlassene Instruktion veröffentlicht werden. Die Instruktion zum Kirchengesetz, betreffend den Ruhegehalt der emeritierten Geistlichen kann deshalb nicht publiziert werden, weil noch Verhandlungen mit den betreffenden Ministerien über die Beteiligung der Staatskasse an den Rechnungs- und Kassengeschäften des kirchlichen Pensionsfonds schweben. Indes ist die Beendigung dieser Verhandlungen in kurzer Zeit zu erwarten, und alsdann wird auch diese Instruktion veröffentlicht werden.

Köln, 3. Septbr. In der gestrigen geheimen Sitzung der Stadtverordneten-Verfammlung kam die Dombau-Feier zur Verhandlung. Das Collegium vertagte die Bildung eines Comite's bis zur nächsten Sitzung, weil täglich ein­gehende und besondere Bestimmungen über die Feier von Berlin aus erwartet werden. — Zur Feier des Sedan­tages veranstaltete der Kölner Männergesangverein gestern in seinem Gesellschaftshause eine Reunion, die zahlreich be­sucht war. Der Präsident des Vereins hielt eine warm empfundene, zündende Ansprache über die Bedeutung des Tages und schloß derselben den Wunsch an, daß es unserm Kaiser noch lange vergönnt sein möge, sich der Erinnerungen an den ruhmreichen Tag zu erfreuen. Die Versammlung brachte mit dem Redner in froher Begeisterung ein Hoch auf Deutschlands Herrscher aus und stimmte dann die Nationalhymne an. Ein Mitglied des Vereins verbreitete sich in einer hübschen Declamation in gebundener Diebe über den Sedantag. Im übrigen füllten prächtige Männer­chöre und Einzelvorträge in aller Weise die Stunden aus. Unter den Solisten erfreute besonders Herr Concertmeister Schwarz die Versammlung durch einen brillanten Violin- vortrag. Den Schluß des trefflich gelungenen Festes bil­dete ein Tänzchen, an welchem sich die junge Well bis zu später Stunde beteiligte.

Leipzig, 2. Septbr. Zur Feier des zehnten Jahres­tages von Sedan hat sich cie Stadt auf das reichste ge­schmückt. Eröffnet wuroe die Feier um 6 Uhr früh mit einem Weckruf in den Straßen. Von 7*/, biö 9 Uhr morgens fand im Rosenthal ein Festconcert statr. Um 10 Uhr begann der FestgotteSdienkt in den Kirchen, während in sämtlichen Schulen festliche Akte abgehalten wurden. Nachmittags setzte sich de, Festzug in Bewegung; bei der Ankunft desselben auf dem Markte wurde der Choral „Ein feste Burg ist unser Gott" gesungen, woraus der Reichstagsabgsabgeordnete Dr. Stephani die Festrede hielt. Ein von Dr. Hofmann lomponiertes Festlieo schloß die Feier. Vom Markte bewigte sich der Zug, an dem sich 5000 Personen, darunter 50 Korporationen, beteiligten und in welchem sich 40 Kähnen und 8 Musikko.ps be­fanden, nach dem Festplatz bei dem neuen Schützenhause welcher von über 30,000 Festteilnehmern besucht ist und abends elektrisch beleuchtet sein wird. Die öffentlichen Plätze der Stadt werden abends gleichfalls illuminiert werden.

Aviliad.

Rom, 2. Septbr. Heule fand ein Ministerrat statt. DaS Grünbuch wird demnächst erscheinen und Actenstücke von der Unterzeichnung des Berliner Vertrages bis zum 5. Juni 1880 enthalten. — Die englische Schiffsoivision ist gestern von Palermo nach Ragusa abgegangen. Die italienische Schiffsoivision geht nach Ragusa ab. „Diritto" meldet: Die Mächte, welche die Antwort der Pforte auf die Collectivnole vom 3. August in Betreff Montenegro's für unbefriedigend halten, unterhandeln über neuerliche entscheidende Noten an die Pforte. Die englische Regie­rung wird die Note redigieren. Die gegenwärtigen

Schwierigkeiten beziehen sich nicht auf Dulcigno, sondern auf Dinosch und Gruda. — Das Blatt meldet ferner: die Regierungen von Chili und Peru verhandeln über die Einstellung der Feindseligkeiten. Italien, Frankreich und England vermitteln.

Palermo, 2. Septbr. Die Panzerschiffe „Roma" und „Palestro", sowie der Aviso „Colonna" sind unter dem Kommando deö Contreadmiralö Fincati nach dem Adriatischen Meere abgegangen.

Paris, 3. September. Die „Republique francaise" fährt fort, die Erklärung der Congregationen aufs schärfste anzugreifen und erklärt, die Kammer werde den Minister, der Derartiges accepteire, sofort beseitigen. Das „Siöcle" fordert den Miniilerprästdcnten Frcycinet auf, Erklärungen zu geben. — Erst am 15. September wird Grvvy sich aus seiner Ruhe erheben und nach Paris kommen, um den Vorsitz in dem Ministerrat einzunehmen, der über die Aus­führung des zweiten Märzdecrets enlscheioen soll. Bis dahin haben also die nicht erlaubten Orden Muße, mit Hülfe der Bischöfe und des päpstlichen Nuncius die Fäden des Netzes weiter zu spinnen, in welchem sie neben Frey- cinet auch Grevy zu fangen hoffen. Die Enthüllungen über die Jntrigue sind allerdings so rasch erfolgt, daß Gcsvy kaum geneigt fein dürfte, den Bund mit den Orlea- nisten zu besiegeln, denn diese sind allem Anschein nach die Urheber der Erklärung, mit der sie Freycinet fingen und mit der sie Verwirrung in das Lager der jetzigen Machthaber zu bringen hofften und jetzt erst recht hoffen dürfen. Freycinet hat sich von den Kammern bekanntlich discretionäre Gewalt in Betreff der Decrete erteilen lassen, und sein Organ, der Temps, der in dieser Sache eine klägliche Rolle spielt, weist heute mit einer Selbstgefälligkeit daraus hin, als seien jetzt alle Schwierigkeiten überwunden und Frankreich der Politik der Herren Czacki, Desprez, Broglie und Freycinet gewonnen. Neben dem Temps vcrsicht das Journal des Debats, obwohl nicht mit der­selben Zuversicht, die Politik Freycinet, aber dieses Blatt wechselt alle Augenblick die Farbe und ist kaum noch in inneren Fragen ernster zu nehmen als der Figaro. Univers wiederholt heule, daß die Regierung es war, welche den Act der Erklärung hervorgerufen hat, und findet es arg, daß die Paix, das officiöse Organ Grevy, jetzt nachträglich noch Becenken zeigt, und darauf dringt, „daß die Congre­gationen ihr Gesuch um gesetzliche Anerkennung einreichen". Das nennt das Univers den Charakter der Erklärung fälschen, bei deren Zustandekommen die Regierung ihre Rolle gespielt habe. Von Frcycinet ist dies richtig, doch ob es auch von Grsvy gilt, ist bis auf weitere Enthüllungen noch fraglich. — Das Journal des Debats kann in dem von dem deutschen Kaiser an die Soldaten des deutschen Heeres erlassenen Tagesbefehl nichts finden, „was den französischen Patriotismus verletzen oder was über die Erhaltung des Friedens beunruhigen könnte" ; es sagt, die deutsche Bevölkerung befinde sich Frankreich gegenüber in durchaus frieolicher Stimmung. — Die Röpublique Fran­caise fährt fort, die Declaration der Congregationen auf's schärfste anzugreifen, und erklärt, der Minister, der etwas derartiges annehmen sollte, würde durch die Kammer sofort beseitigt werden.

Loudon, 3. September. (Oberhaus.) Unterstaats­sekretär Enfield verliest eine Depesche folgenden Inhalts: General Roberts hat Eyub Khan's Streitkräfte angegriffen und zerstreut und 27 Geschütze genommen. — (Unterhaus.) Die Bolkszählungsbill wuree in dritter Lesung angenommen. Hartingt.n antwortete Lawson, er könne seiner früheren Erklärung wenig hinzufügen, ohne gegen die Höflichkeit gegen die Türkei zu verstoßen, hoffe jedoch, daß Zwangs- maßccgeln gegen die Türkei nicht erforderlich seien. Er wünsche nicht der türkischen Negierung eine Verlegenheit zu bereiten, sondern sie zu stärken und ihren Fortbestand durch Regelung der jetzt drohenden Schwierigkeiten möglich zu machen. Der Zweck der Flottendemonstration ist, zu zeigen, daß die Mächte ihre Beschlüsse nicht bei Seite gesetzt sehen wollen. — Unterstaatssekretär Dilke antwortete Bourke, die Arrangements unter den Regierungen seien nicht ganz vollständig; es seien aber allen Admiralen gleiche Instruc­tionen zugegangen. Der Senior der Admirale werde die übrigen consultieren. Der Zweck der Demonstration sei, zu zeigen, daß ein völliges Uebereinkommen unter den Mächten bestehe und einen Druck aus die Pforte auszuüben, damit Zuständen ein Ende gemacht werde, die eine ständige Gefahr des europäischen Friedens seien. Zwangsmaßregeln würden nicht statlfindcn, weil solche nicht notwendig sein würden. Redner äußert schließlich die Ansicht, die montene­grinische Frage werde in kurzer Zeit geregelt sein und die Demonstration eine gute Wirkung auf die Regelung der griechischen Frage und anderer Fragen haben. — General Roberts ist am 2. d. Morgens in Kandahar eingetroffen. Der Feind ist sehr stark. Die von Roberts gemachten Recognoscierungen ergaben, daß der Feind sehr starke Positionen auf Anhöhen besetzt hält und Verteidigungswerke errichtet. Sobald Roberts genügend informiert ist, wird er zum Angriff übergehen. Der Gesundheitszustand der Truppen ist ein vorzüglicher.

Haag, 2. September. Die Geburt der Prinzessin Wilhelmine (Helena Panline Maria) ist im ganzen Lande mir großer Freude begrüßt worden, obgleich man einen Prinzen lieber gesehen hätte. Zwar sind nach der Verfassung bei gänzlichem Mangel an männlichen Erben auch die weiblichen zur Nachfolge auf dem Throne der Oranier be- rechligt. Und dieser Fall wird warfcheinlich eintcelcn, wenn nicht der König noch Söhne bekommen sollte, was nicht