kurz vor 8 Uhr sein Palais, in welchem er die verflossene Nacht verbracht, und begab sich begleitet von dem diensttuenden Flügel-Adjutanten direkt zu der 3. Garde-Kavallerie- Brigade, wo ihn bereits Seine Königliche Hoheit der Großherzog Friedrich Franz von Mecklenburg-Schwerin, Seine Kaiserliche Hoheit Großfürst Wladimir, Ihre Kaiserliche Hoheit Frau Großfürstin Wladimir von Rußland, und Ihre Durchlauchten die Prinzessinnen Alexandrine und Marie von Windischgrätz, erstere an der Seite ihres hohen Bräutigams des Herzogs Paul von Mecklenburg-Schwerin, sämtlich zu Pferde, erwarteten, während Ihre Königliche Hoheit die Frau Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin sich in einer mit 4 Rappen bespannten Doppelkalesche später der Kaiserlichen Suite anschlossen. Nachdem Se. Majestät der Kaiser bei der sogenannten Schanze sein Paradepferd „Snrprise" bestiegen und die fürstlichen Herrschaften begrüßt hatte, setzte er sein Pferd in Galopp und sprengte, gefolgt von ven höchsten und hohen Herrschaften, direkt auf die drei Garde-Kavallerie-Regimenter zu, die unter ihren Kommandeuren Oberst v. Gottberg, Oberst- Lieutenant Prinz Friedrich von Hohenzollern und Oberst- Lieutenant v. Scholten die üblichen Honneurs erwiesen. Ihre Kaiserliche Hoheit die Frau Großfürstin, die Prinzessin Alexandrine und die Prinzessin Marie Windischgrätz ritten Pferde aus dem Königlichen Marstall. Die hohen Damen trugen dunkle Sammetkleider und hohe englische Cylinderhüte. In der überaus glänzenden militärischen Suite Sr. Majestät deö Kaisers bemerkte man unter den 100 Generalen und Offizieren, Kriegsminister v. Kameke, General der Infanterie v. Franfecky, den der Person Sr. Majestät des Kaisers attachierten Kaiserlich Russischen Flügel-Adjutant Oberst Fürst Dolgoruki, den türkischen Oberst Sabit-Bey, Flügel-Adjutant Oberst Prinz Lichtenstein u. A. m. Der Kaiser ließ vorerst von der Kavallerie verschiedene Evolutionen und Manöver ausführen, wobei der Allerhöchste Herr mit großer Schneidigkeit zu wiederholten Malen in stärkster Pace quer über das Exercier- feld sprengte. Von der Cavallerie ritt der Kaiser, gefolgt von den fürstlichen Herren und Damen nach dem Tempelhofer Felde, wo schon seit geraumer Zeit die 3 Garde- Infanterie - Brigade im „Feuer" exercierte und verfolgte dort mit sichtlichem Interesse die weiteren Gefechtsevolutionen. Um 9 Uhr massierte sich die Infanterie zum Parademarsch. Seine Majestät mit seinen hohen Gästen neben sich, nahm sodann den Vorbeimarsch der Infanterie ab, versammelte nach Beendigung desselben die Generalität, die Regiments- bezw. Bataillons-Kommandeure und Stabs- Offiziere um sich, um denselben seine Allerhöchste Befriedigung über die vorzügliche Ausbildung dieser schönen Truppenteile auszusprechen. Hierauf verabschiedete sich der Allerhöchste Herr in seiner bekannten chevaleresken Weise von den fürstlichen Damen und fuhr direkt ins Palais zurück, vor dem sich mittlerweile ein nach Tausenden zählendes Publikum eingefunden hatte, um dem so beliebten militärischen Schauspiel, dem Abbringen der Fahnen beizuwohnen. Die fürstlichen Damen fuhren in ihren vierspännigen offenen Hofequipagen in ihre Hotels bezw. Palais zurück.
— Am 12. August brachte bekanntlich der Telegraph die Nachricht von der Ernennung Hofmanns zum Staats- Secretär für Elsaß - Lothringen. Wie aus den Erlassen im „St.-A." hervorgeht, ist derselbe nicht sofort seiner seitherigen Aemter entbunden worden, sondern erst einige Tage nachher. Als Staatssekretär des Innern ist er in den Ruhestand versetzt worden. Von seinem Amte als Minister für Handel und Gewerbe und von seiner Stellung als preußischer Minister ist er entbunden worden und dieses Amt ist bis auf weiteres dem Fürsten Bismarck in seiner Eigenschaft als preußischer Ministerpräsident übertragen. Ob damit eine dauernde Trennung dieser Aemter vom Reichsamt des Innern und überhaupt eine anderweite Organisation dieser durch den Weggang Hofmanns erledigten Aemter angcdeutet ist, wird die Zukunft lehren.
Altoua, 25. August. Der 21. Vereinstag der deutschen Erwerbs- und Wirtschafts - Genossenschaften hat in seiner 3. Sitzung folgende Beschlüsse gefaßt: 1) Es wird den Konsum-Vereinen empfohlen, den Verkauf an Nichtmitglieder nur dann zuzulassen, wenn zwingende äußere Verhältnisse eö verlangen. 2) Konsumvereine, welche in Anlehnung an bestehende Materialmarenhandlungen sich in der Art organisieren, daß der Vorstand lediglich aus der Person deS betreffenden Geschäftsinhabers besteht, welcher sein offenes Geschäft behält, können die Zwecke und Ziele der auf dem Prinzip der Selbsthilfe beruhenden und im allgemeinen Verbände vereinigten Genossenschafteu nicht verfolgen und entbehren daher der Berechtigung, in diesen Verband ausgenommen, sowie zu den genannten Genoffen- schaftcn in irgend welche Beziehungen gebracht zu werden. — Es empfiehlt sich in Gegenden, wo solche Vereine entstehen, Komitos zu bilden, welche der Sache ihre Aufmerk- * ■ SS-------1. i _j.
der Kaiser mit heiterem Lächeln. Das nächste Glas trank der Hohe Herr mit dem Kommandeur Oberst v. Derenthall auf das Wohl des Regimentes. Unterdessen war die Dunkelheit hereingebrochen und durch die tiefen Schatten des Waldes zogen sich bunte Lampions. Die Musik spielte ihre heitersten Weisen. Die Anwesenheit des Kaisers unter den Offizieren Seines Regimentes war eine Schwinge für die Stimmung der Festgenoffen. Es war nicht der König, welcher unter ihnen saß, eS war der älteste Kamerad, der mit den andern Kameraden ein Fest beging, nach sauren Wochen, d. h. nach treuer Diensterfüllung, (Post.)
samkeit zuwenden, die Statuten rc. einsehen, über den Befund der Anwaltschaft berichten und im Benehmen mit dieser in der Presse gegen die weitere Ausdehnung solchen Gesetzesmißbrauchs vorgehen.
Bon«, 28. August. Der bekannte Botaniker, Geheim- Rat Professor von Haustein, ist gestern Abend gestorben.
Karlsruhe, 27. August. Auch das Großherzogtum Baden hat einen Wunderschwindel erlebt, dessen Entlarvung aber glücklicherweise den Gerichten im vollen Maße gelungen ist. Die ledige 17 Jahre alte Sabine Schäfer von Rinsch- hetm bei Buchen wurde vom Schöffengericht in Buchen wegen Betruges zu 10 Wochen Haft verurteilt, nachdem es ihr vor etwa einem Jahr gelungen war, in der raffinir- testen Weise eine Menge von Personen, selbst Geistliche, zu täuschen. Alle ihre Betrügereien hat sie schließlich vor Gericht selbst eingestanden. Sie wußte sich zuerst krank zu stellen und Krämpfe nachzumachen, dann stellte sie sich lahm und blind und nahm angeblich keine Nahrung mehr zu sich. Dagegen gab sie Erscheinungen ihres Schutzengels vor, der ein armes Kind in der Schweiz zu versorgen habe,: wofür denn auch regelmäßig Speisen in einem in ihrem Zimmer stehenden Kasten gebracht wurden, die der Schutzengel fortzutragen hatte, und wofür er Knochen und Eierschalen zurückbrachte. Daraufhin strömten von allen Seiten Leute herbei, um die neue Heilige zu sehen. Von ihrem Schutzengel gab sie auch vor, an andere Orte getragen worden zu sein, z. B. nach Rom. Sauren Obstwein wußte sie zu versüßen, nämlich mit Honig, den sie heimlich holen ließ. Dann begannen Blutungen jedesmal am Freitag, zweimal trieb sie auch einen Nagel durch den Fuß. Einmal wurde sie Nachts auf dem Kirchhof in Hettingen gefunden ohne Schuhe mit reinen Strümpfen; der Engel mußte sic dorthin getragen haben; allein sie selbst war barfuß dorthin gegangen. Noch verschiedene andere Wunder kamen vor;, der Teufel warf auch einmal einen Stein in Sabinen'S Zimmer. Sie kündigte sogar an, sie werde von den Ungläubigen getötet werden, worauf man eine Pistole ins Haus schaffte. Richtig fiel auch während des Sonntags- gottcsdienstcs ein Schuß, und in die Wand neben Sabinen'S Bett waren Schrotkörner eingedrungen. Die Pistole sand sich frisch abgeschossen, aber wieder geladen. Endlich wurde der Scandal zu arg und Sabine in die Klinik nach Heidelberg gebracht, wo sie bei sorgfältiger Ueberwachung ihre Kunststücke nicht mehr ausführen konnte. Die heimlich mitgenommenen Speisen wurden weggenommen und bald kam der Appetit zum Vorschein. Sie gestand nach und nach Alles ein und kam ins Amtsgefängniß nach Buchen. Die Gerichtsverhandlung in der auch die Umgebung der Sabine gestehen mußte, daß sie betrogen worden sei, machte großes Aufsehen. (D. R.-P.)
Ludwigsburg, 26. August. Von tausendfachem Hochruf empfangen, kam der deutsche Kronprinz heute früh 8 Uhr in einer mit vier prächtigen Schimmeln bespannten Hof-Equipage aus dem langen Felde zwischen Kornwestheim und Pflugfelden an, um über die in Parade aufgestellten Truppen der hiesigen Garnison Musterung zu halte,. Im ersten Treffen standen zwei Regimmter Infanterie, im zweiten das Regiment der weißen Dragoner (die hiesigen gelben Ulanen waren schon 2 Tage zuvor zu den Uehuugen abmarschiert), im dritten Artillerie und Train. Der Kronprinz, von einer glänzenden Suite begleitet, ritt die langen Fronten ab und ließ bann sämmtliche Truppen defilieren. Hierauf folgte eine glänzende Uebung der Reiterei, mit überraschend schön ausgeführten Evolutionen und zum Schluß eine größere Gefechtsübung der Infanterie mit lebhaftem Gewehrfeuer. Nach Schluß der Musterung bestieg der Kronprinz, von tausendfachem Hochruf begleitet, wieder die Equipage, um durch die reich beflaggte Stadt zu fahren und der Frau Prinzessin Wilhelm einen Besuch zu machen. Auf den hiesigen Bahnhof zurückgekehrt, wo er den für ihn bestimmten Sonderzug erwartete, ließ der Kronprinz auö der Restauration zum Bahnhof für sich und seine Begleiter einige Gläser Bier bringen, welches trefflich gemundet haben muß, denn er ließ hernach ausdrücklich sagen, das Bier sei sehr gut gewesen. Die hiesige Aktien-Brauerei, von welcher die Restauration ihr Bier bezieht, wird sich das zur nicht geringen Ehre anrechnen. 15 Minuten vor 12 Uhr fuhr sodann der Kronprinz, vom Waggon aus die zahlreich versammelte Menge freundlich grüßend und für ihre lebhaften Hochrufe dankend, nach Sigmaringen ab, zum Besuche des Fürsten von Hohenzollern. Seine freundliche, leutselige Art hat in aller Herzen die alten Sympathien für den tapferen und ruhmreichen Führer unserer Truppen aufs Neue gestärkt.
AvSlaad.
Wie«, 26. Aug. In diplomatischen Kreisen glaubt man nicht, daß eS zur Flottendemonstration kommen werde, nachdem die Pforte Gelegenheit hatte, sich zu überzeugen, daß ihre auf die Untinigkeit der Mächte berechnete Taktik den erwarteten Erfolz nicht gehabt hat. Die türkische Regierung wird jetzt schwerlich in der montenegrinischen Grenzfrage ihre VerfchleppungS-Taktik fortsetzen, zumal sie allen Nachrichten zufolge in der Lage ist, Dulcigno sofort zu übergeben, da Kiza Pascha über eine ausreichende Heeresmacht verfügt, um jeden von der albanestschen Liga versuchten Widerstand zu brechen, welche letztere sich übrigens mit dem Gedanken btt Abtretung DulcignoS bereits abgesunden zu haben scheint. In der griechischen Angelegenheit stehen dagegen weitere Verhandlungen bevor, da die Kabinette sich bereit erklärt haben, Vorschläge der Pforte, betreffend die Durchführung der Konferenzbeschlüffe, entgegen
zunehmen. Damit in Verbindung steht die Haltung, welch, die Mächte in Athen beobachten. Die Vertreter Frankreichs Deutschlands uns Oesterreichs erklärten in Athen, daß ißtl Kabinette gewiß darauf bestehen werden, daß die Beschlüsse der Berliner.Konferenz zur Durchführung gelangen, daß ma» es aber weder für notwendig noch für opportun erachtet, die Ereignisse zu überstürzen und dasurch eine große Konflagration im Osten heraufzubeschwörm. Das Kabinn Trikupis möchte alleroingö diesen Abmachungen Folge leisten, wird aber von der Opposition, an deren Spitz? Communduroö steht, gedrängt, die in ihren Organen erklärt, daß daS gegenwärtige Ministerium kein aktionsfähiges und seiner Aufgabe nicht gewachsen sei. Die Rüstungen nehmen einen sehr langsamen Verlaus. Die Anmeldungen in den Werbebureaux sind allerdings ziemlich zahlreich allein die jungen Leute verschwinden meistens mit großer Regelmäßigkeit, nachdem sie das ansehnliche Handgeld erhalten haben. Von den angekündigten 60,000 Kombattanten, welche man ins Feld zu stellen beabsichtige, sollen bis jetzt kaum 22,000 Mann auf dem Platze sein.
Pest, 25. August. Allseitig wird die Befürchtung zum Ausdruck gebracht, daß die neue Omladina, welch? die gegenwärtig in Neusatz tagende serbische Studentenversammlung aufrichten will, in die Fußstapfen der alten treten werde, die bei ihrer Errichtung auch rein pädagogische und literarische Zwecke in den Vordergrund stellte und dann später zu einem politischen Factor wurde und einen agitatorischen Character annahm. Die alte Omladina wurde zwar nach einer dreißigjährigen Thätigkeit im Jahre 1871 suspendiert; jedoch ihre Aussaat ging nicht verloren. Miletics hatte durch sie die serbische Jugend für sich gewonnen und es gelang ihm, durch die Jugend die Erwachsenen einzuschüchtern. Die Lehren der Omladina gipfelten in der Abneigung gegen den ungarischen Staatsgedanken und in der Nährung der serbischen Großmachts- träume. Die deaktistischen Ministerien suchten ihre Stütze gegen diese Agitationen in dem serbischen eteriealen Lager, und sie versuchten es, eine serbische „Mittelpartei" ins Leben zu rufen. Dieser Versuch scheiterte gänzlich, so daß dann Tisza zur Zeit des serbisch-türkischen Krieges der Agitation damit ein Ende machte, daß er Miletics verhaften und verurteilen ließ. Nun wollen die serbischen Unruhestifter den Faden wieder dort aufnehmen, wo er abgeschnitten wurde. In einem verfassungsmäßigen Staate läßt sich das nicht verhindern und es bleibt diesbezüglich der Regierung kein anderes Mittel übrig, als die Bewegung zu überwachen und ihr bei Zeiten die staatsfeindliche Spitze abzubrechen. Durch Gewaltmaßregeln läßt sich die omladinistische Propaganda nicht unterdrücken, nur die Einsicht der konservativen serbischen Elemente könnte zur Beseitigung des unausbleiblichen Bruches zwischen Staat und ungarischen Serben führen.
Neapel, 28. August. Gestern Abend waren die Mitglieder von fünf hiesigen Vereinen zu einer Wahlversammlung geladen. Die Parteigegner derselben, welche mit Einladungskarten vor dem Wahllocale erschienen, um an der Versammlung teilzunehmen, wurden zurückgewiesen. Es entstand in Folge dessen ein Tumult. Die öffentliche Gewalt stellte die Ordnung wieder her und die Versammlung löste sich freiwillig auf. Einige Hundert bet zur Versammlung eingeladenen Personen begaben sich vor das Munici- palitätSgebäude und protestierten unter dem Rufe: „Es lebe die Municipalitätl" gegen die königlichen Behörden. Die Polizei zerstreute die Ansammlung. Einige der Demonstranten wurden leicht verwundet.
Paris, 28. August. Die „Röpublique franyaise" con- ftatiert die Uebercinftimmung der Mächte in der griechischen Frage und hofft, der Sultan werde sich nicht den Zufällen eines Kampfes mit Griechenland aussetzen, welches ruhig und vertrauensvoll die Ausführung des Schiedsspruches von Europa erwarte. Die einzige Rettung der Türkei liege im Frieden; nur so werde sie dem ungleichen Kampfe aus dem Wege gehen. Der Wille Europas würde sich jeder auch noch so starken Macht aufzwingen lassen, umsomehr der Türkei, welche durch Unglücksfälle und Fehler heruntergekommen und kraftlos sei. — Der „Temps" bespricht die Pilgerfahrten und die „Wunder" von LourdeS und sagt von den Wunderthätern: „Diejenigen, die sich diesem Gewerbe weihen, ziehen eS vor, sich außerhalb der gewöhnlichen Bedingungen der Prüfung und der Analyse zu halten. ES müßte ihnen aber leicht sein, da ihnen die Macht GotteS zur Verfügung steht, den hartnäckigsten Unglauben zu besiegen und von der ganzen medicinischen Akademie, nicht von ein oder zwei dunklen Aerzten, ein Wunderattest zu erhalten. Sie brauchen ja nur in daS Hospiz der Quinze - vingts zu gehen, dort einen Blindgeborenen zu nehmen, ihn nach LoudreS zu führen, ihn dort in die PiScine zu werfen und hellsehend hervorgehen zu lassen. Alles dies unter der Controls und der Ueberwachung einer Delegatton der medicinischen Akademie. Wenn die Clericalen ein für sie so einfaches Ding verrichten, so werden wir nach LoudreS reisen, den Rosenkranz am Gürtel, einen Strick um den Leib, Muscheln am Hut und den Pilgerstab in der Hand. Und wir würden nicht die einzigen fein, die ganze Welt würde uns folgen......
Wenn wir diese Frage der Pilgerschaften und Wunder wieder berühren, so geschieht eS sicherlich nicht aus Feind- eligkeit gegen die Religion, im Gegenteil. Wir bedauern mehr den schnellen Fall der katholischen Kirche als wir ihn wünschen. Wir hätten eine Umbildung dieser großen Einrichtung der vollständigen Vernichtung vorgezogen. Aber dazu wäre notwendig gewesen, daß die Kirche einigen guten