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gelegentlich des VKHmarkteS Prämiierung von Rindvieh n»d Schweinen, sowie eine Verlosung von Rindvieh und landwirtschaftlichen Geräten statt. Im Anschluß hieran soll nach einer Bestimmung des Direktors des Königlichen Gestüts der Provinz Hessen-Nassau eine Prämiierung weiblicher Zuchtpferde stattfinden. Es sollen prämiiert werden ein-, zwei- und dreijährige Stuten-Fohlen und vier- und sünfjährige Mutter-Stuten. — Es soll ferner auch eine Prämiierung stattfinden von Dienstboten beiderlei Geschlechts aus hiesigem Kreise, welche zehn Jahre ununterbrochen bei einer Herrschaft mit gutem Betragen gedient haben.
Kassel, 19. August. Ein schreckliches Unglück hat sich gestern Nachmittag am Neubau des Justizpalastes ereignet. An der nach der Unterstadt zu gelegenen Frontseite sollte mit der Aufstellung der in Stein gehauenen Gruppen, welche das DachgesimS zieren sollen, begonnen werden. Der 70 bis 80 Centner schwere Unterteil einer steinernen Figur wurde an der Kettenwinde, welche sich auf dem sich über diesem Teil des Gebäudes erhebenden Gerüste befand, n die Höhe gewunden, da — als die riesige steinerne Last schon eine Höhe von 18 bis 20 Meter erreicht hat, bricht plötzlich das Gerüst zusammen, die Verbindungsbalken und Bretter brechen und splittern, die Kettenwinde mit ihrer riesigen Last stürzt herab und reißt die bei dem Aufzuge beschäftigten Leute mit sich hinab in die Tiefe. Der Bau-Aufseher Koch aus Berlin, welcher seit circa zwei Jahren bei der Leitung des Baues beschäftigt war, ein Arbeiter Hübenthal aus Wolfsanger und ein Arbeiter Volgert stürzen herunter; die beiden ersten waren auf der Stelle tot, der letztere fiel auf ein vorspringendes Gesimse und es gelang ihm, sich da festzuhalten, so daß er nur unbedeutend verletzt wurde. Einige andere Arbeiter, welche ebenfalls oben an der Winde beschäftigt waren, haben sich an den stehengebliebenen Gerüstteilen fest angeklammert und sich so gerettet. Der niederstürzende Fahrstuhl beschädigte auch teilweise das äußere Mauerwerk. Nach dem bis jetzt sest- gesteüten Thatbestande hat das Gerüst die ungeheure Last nicht zu tragen vermocht. Das Nähere muß die Untersuchung ergeben. (T. u. A.)
Fulda, 19. August. Die 5. Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, deren Programm wir bereits kurz skizziert haben, ist diesem entsprechend — man muß sagen — glänzend verlausen. Der zahlreiche Besuch der Versammlung von nah und fern, die rege Teilnahme und Gastlichkeit der Fuldaer Bürgerschaft, die trefflichen Aran- gements seitens des Lokal-Comites, die Gediegenheit und Vortrefflichkeit der Verhandlungen selbst und der gehaltenen Vorträge, das schöne, sonnige Wetter — alles vereinigte sich, um diese 5. Generalversammlung, wie es zu wieder- holten Malen von dem Präsidenten Prof. Dr. von Hert- ling hervorgehoben wurde, zu einer ganz besonders glänzenden zu gestalten. — lieber den Verlauf berichten wir ganz kurz das folgende: 1) Die gesellige Vereinigung am Vorabend (Montag) im Ballhaussaale zur Begrüßung
der auswärtigen Gäste war höchst animiert und gemütlich. Nachdem die Herren Regens Dr. Komp und Rechtsanwalt Freys in längeren, inhaltreichen Ansprachen die Gäste willkommen geheißen, dankte Herr Rechtsanwalt Dr. Jul. Bachem in herzlichen, für Fulda sehr schmeichelhaften Worten. Es sprachen noch die Herren Domdekan Dr. Heinrich und Oberbürgermeister Rang. Erst in später Stunde trennten sich die fröhlichen Gäste. — 2) Das feierliche Hochamt am Dienstag wurde von dem Herrn Bistumsverweser Hahne celebriert und durch den Gesang der „Winfridia" verschönert. Nach der Sitzung des Vorstands, der über interne Fragen zu beraten und zu beschließen hatte, folgte kurz nach 11 Uhr die erste allgemeine Sitzung, welche von Herrn v. Hertling mit einigen kurzen Mitteilungen eröffnet, dann aber von dem Ehrenpräsidenten Domdekan Dr. Heinrich geleitet wurdet Oberbürgermeister a. D. Kaufmann trug den Rechnungsbericht, v. Hertling den Bericht über die Thätigkeit des Verwaltungsausschusses, namentlich bezüglich der wissenschaftlichen Unternehmungen der Gesellschaft — insbesondere die Herausgabe des von Ur. Hüffer in Münster redigierten „historischen Jahrbuchs" und des in Vorbereitung befindlichen „Staatslexikons", — Domkapitular Dr. Gerlach einen Nekrolog des im hörigen Jahre in Bonn verstorbenen berühmten Rechts- Selehrten Dr. Walter, endlich Professor Dr. Simar den Nekrolog des Geh. Obermedicinalrats Dr. v. Rings eis vor, welcher im Alter von 96 Jahrm voriges Jahr in München starb. — Die Sektions-Sitzungen am Nachmittag boten höchst interessante Referate, Verhandlungen und Vorträge; von den letzteren nennen wir die der Herren Prof. Dr. Gutberiet und Dr. Hardy über philosophische Gegenstände, des Dr. Hüffer über Geschichte. — Die gesellige Vereini- 9ung im Giesel'schen Saale war ebenfo zahlreich besucht, animiert und munter wie die am Vorabende im Ballhaus, dabei gewürzt durch ernste und heitere Reden, Toaste und besänge. 3) Gestern (Mittwoch) folgte auf den von Herrn Domkapitular Kalb in der BonifaciuSgrust gehaltenen Gottesdienst zunächt die Sitzung der social- und rechtö- wissenschaftlichen Sektion unter dem Vorsitz des Herrn Prof. Dr. von Hertling, welcher über das Programm zu einem »Staatslexikon" referierte und zum Redakteur des letzteren erwählt wurde. — In der dann folgenden zweiten allgemeinen Sitzung (11'/r bis 2 Uhr) hielt Herr Regens Dr. ?°uip einen sehr eingehenden kritisch-historischen Vortrag Uber das von Papst Zacharias III. im Jahre 748 der «blei Fulda erteilte Privilegium der Exemtion, wonach dir ^btei unmittelbar unter den hl. Stuhl gestellt und der bischöflichen Jurisdiktion entzogen wurde. Sodann behan
delte Herr Dr. Fischer aus Würzburg in einem nicht minder interessanten philosophischen Vortrage das Wesen und die Entstehung „des modernen Pessimismus" nach den Lehren Schopenhauer'ö und Hartmann'S. (F. K)
Wiesbaden, 18. August. Nächsten Samstag, den 21. früh 11 Uhr wird hier die 2. große Pflanzen-, Blumen- und Gemüse-Auöstellung für den Bezirk des vorm. Herzogtums Nassau, arrangiert vom Wiesbadener Gartenbau- Verein eröffnet. Dieselbe findet statt in der Reitbahn und den Vorhöfen des k. Schlosses und dauert vom 21. bis 25. d. M. ES sind hierzu zahlreiche Anmeldungen eingegangen und verspricht dieselbe daher eine sehr interessante und reichhaltige zu werden.
vernttschtes.
— Jeder Pfennig, welchen der strebsame Landwirt ausgiebt, um sich mit den Vorkommnissen und in der Praxis erprobten Derbefferungen des Ackerbaues und der Viehhaltung tiertraut zu machen, trägt hundertfältige Früchte. Es sollte daher nicht übersehen werden, rechtzeitig auf die billigste und reichhaltigste landwirtschaftliche Zeitung, welche in Frankfurt a. M. unter dem Titel „Deutsche Allgemeine Zeitung für Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwesen" erscheint, und die alle 14 Tage eine Gratisbeilage «Zeitschrift für Viehhaltung und Milchwirtschaft" enthält, zu abonnieren. Bei der Post bestellt kostet dieselbe nur 1 Mark vierteljährlich; von der Expedition in Frankfurt a. M. unter Streifband bezogen halbjährlich M. 2.50 frei in's Haus geliefert.
— In Stockholm ist ein historische« Artillerie-Museum nach dreijähriger Arbeit von dem Artillerie - Hauptmann A. A. Spak vollendet und dem Publikum geöffnet worden. Dasselbe enthält 12 Abteilungen: Kanonen und Fuhrwerke; Modelle; Geschoffe zu Geschützen; Instrumente, Ladewerk- zeuge u. s. to.; Kanonenmetall und Modelle von gesprengten Kanonen; Sattel- und Riemenzeug; KleidungS- und Ausstattungsstücke; Fahnen und Standarten; Handschuß- waffen; scharfe Waffen; Geschosse zu Handwaffen; Werkzeuge zur Gewehrfabrikation, zum Kugelgießen u. s. to. Dazu gehört auch ein Archiv mit etwa 1000 Zeichnungen vom Jahre 1500 bis zur Neuzeit, Abbildungen und einer Sammlung älterer und neuerer artillerietoissenschaftlicher Werke. Etwa 200 Kanonen, deren Mehrzahl Kriegsbeute ist, sind reihenweise im Hofe des Museums aufgestellt; andere stehen im Erdgeschosse, darunter 8 französische, welche der General Garbett von Leipzig heimgebracht hatte. Als Wertgegenstände sind ein paar Falkonette und eine Feldschlange zu bezeichnen, die als Kriegsbeute aus dem polnischen Kriege Karls X. herrühren. Die reich mit Figuren und Wappen verzierten Falkonette sind 1557 in Nürnberg gegossen. Die Reihe der Geschütze setzt sich fort bis zu den neuesten. Die Wände und Pfeiler der Gallerte find mit den Uniformen des schwedischen Heeres vom Jahre 1600 bis heute geziert. Die Gewehre, Pistolen, Hieb- unb Stichwaffen gehen zurück bi« zum Jahre 1500. Alle Haubwaffen, 800 an der Zahl, ■ sind streng systematisch nach bet Zeit unb nach ben Ländern- denen sie zugehört, geordnet.
Gleiwitz, 7. August. Gestern Abend um 103/t Uhr starb die älteste Bewohnerin hiesiger Stadt, die Wittwe Singer, die am 11. Juni d. I. ein alter von 112 Jahren erreicht hatte. Seit mehreren Jahren erblindet, war ihr der Tot ein Erlöser. Sie schenkte 15 Kindern das Leben, von denen jetzt nur noch 3 leben. Ihre älteste Tochter starb vor wenigen Monaten im Alter von 84 Jahre». Bis zu ihrem Sterben hatte sich die Frau eine seltene geistige Frische unb Regsamkeit bewahrt, bie Jedermann, der die hochbetagte Fran zu sprechen Gelegenheit hatte, in Staunen versetzte. Ihr Gedächtnis reichte bis zu ihrer Kindheit zurück. Frau Singer war Ururgroßmutter.
— (Was ist der Mensch?) Diese Frage ist schon oft gestellt unb auch verschiedenartig beantwortet worden. Meist haben sich die Gelehrten dabei in tiefsinnige philosophische Deduktionen eingelassen, die für den Leser nichts weniger als amüsant waren. Einem magyarischen Gelehrten, Karl Döesy heißt er und Realschul-Professor in Fünfkirchen ist er, blieb eö Vorbehalten, diese Frage zu allgemeiner Heiterkeit zu lösen. WaS lehrt uns Herr Dsesy? „Der Mensch ist vom Frosche und wird wieder zum Frosche werden I" Vom Urbeginn der Erde sprechend, sagt der Verfasser: Unter anberm beherrschte ein frosch- ähnliches Säugetier baS Meer, welches in dieser Zeit schon im Wasser und in der Luft leben konnte, doch war sein beständiger Aufenthaltsort das salzwäfferige Meer. Dieses froschähnliche Tier nennen wir heute Mensch, der auch jetzt daS Salz nicht entbehren kann, nachdem sich seine Natur daran gewöhnt hat. Auf die Schwimmhaut dieses Meer- tiereS weisen noch dessen unzweifelbare Stellen zwischen den Daumen und Zehen hin. Die einzelnen Weltteile hatten nach der Ansicht des Verfassers nicht denselben Platz im Welträume, den sie heute einnehmen. Erst allmählig gerieten sie auf ihren jetzigen Platz unb werden in Zukunft wieder vom Meere abgeschwemmt werden. Der Behauptung Darwins von der Abstammung des Menschen tritt Doesy mit folgender Kraftäußerung entgegen: Nicht vom Affen stammt der Mensch ab, sondern umgekehrt — der Affe ist nur ein verkümmerter, verkommener Mensch. Ueber die Zukunft unserer Erde äußert sich der Verfasserj: Der Mond nähert sich fortwährend der Erde, die Grenze dieser Annäherung wird erst dort fein, wo er die Oberfläche der Erde berührt. Wann das geschehen wirb, baS weiß ich nicht, aber auch bas weiß ich nicht, waS bann aus ber
Marburg, am 19. August 1880.
BttamtiMflitng*
Auf Grunb hier eingegangener Anzeige, baß die Waffer- leitung6arbeiten in bet Wettergasse begonnen haben, wirb hietburch bekannt gemacht, daß bie Wettergafse bis zur Beendigung bet Arbeiten für Fuhrwerk gesperrt ist.
Der Landrat: Schreiber.
sicher« Erfolg kann bas Annonciren nur gewähren, wenn bie geeignetsten Zeitungen gewählt unb bie Annoncen wirksam orrangirt werben. In unübertroffener Weise beschafft Beides die älteste Auuoncen-Expevition Haaeneteln & Vogler in Frankfurt U. M. 1937
1 warmer Winter-Schlafrock für Damen in Cheviot, Plaid, Flanell von 15 Mark an. [2346
Frankfurt a. JL, 4 Schillerplatz. Gebrüder Hessel.
/Lin Kanarienvogel mit einet Krause auf der Brust Vfr ist bem Unterzeichneten entflogen. Dem Uebetbringer eine gute Belohnung.
Marburg, ben 20. August 1880.
2424] Synbicus Plattner.
Erbe wirb. Daun werben bie Erdteile von ben Fluten langsam in bie Meere hinein geschwemmt werden, baS Meer wirb bie hineingeschwemmten Teile verschlingen unb so wird uns nichts übrig bleiben, als in unsere Urform zurückzukehren — wir werden wieder Wassertiere, Frösche!
— Ueber den Nahrungswert der Fleischbrühe äußert sich der Rector der Wiener Universität, Dr. E. v. Brücke, einer der berühmtesten Physiologen unserer Zeit, wie folgt: „Im Publikum herrschen sehr irrtümliche Vorstellungen über ben Nährwert der Fleichbrühe. Sie sind verbreitet worden durch einen sehr berühmten und populären Gelehrten (Liebig), ber seinen wohlverdienten Ruhm auf einem anderen Felde und nicht auf jenem der Medicin und Diätetik erworben hat. ES hat sich herauSgestellt, daß dieser Gelehrte sich geirrt hat, und das Publikum mit irre geführt worden ist. Die Sache steht einfach so: ES ist zur Ernährung nicht unumgänglich, aber unter gewissen Umständen, für gewisse Individuen, bei gewisser Arbeitsleistung ein bestimmtes Quantum von Fleisch notwendig. ES ist für den Nährwert gleichgültig, ob man gebratenes Fleisch oder erst die Fleischsuppe und nachher das ausgekochte Fleisch genießt. Ich muß ausdrücklich betonen, das daS Fleisch für bie Ernährung ebenso wichtig wie bie Fleischbrühe ist. Die Fleischbrühe ist eine Nahrung, bei ber man, wenn bie übrige Kost nicht nicht darnach geregelt wird, verhungern kann. Es hat keinen Sinn, zur Verbesserung ber Kost Fleischbrühe zu empfehlen, eS hat aber Sinn, bas Gewicht bes Fleisches zu erhöhen.
Lsle-rsphische Depesche».
London, 19. August. (Unterhaus.) Dilke erklärt auf Befragen Wolffs: Die Regiemng ist bereit, auf vollständige Ausführung beS Berliner Vertrags zu bringen, unb lenkte bie Aufmerksamkeit ber bulgarischen Regierung auf bie Stipulation betreffenb die Festungswerke von Rustschuk. Aber diese Frage, wie auch die wegen Uebemahme eines Teiles der türkischen Schuld durch Serbien interessiere in gleichem Maße die anderen Unterzeichner des Berliner Vertrages; etwaige Schritte seien daher im Concerte mit anderen Mächten unb nicht seitens Englands allein zu thun. Von ber Strangulierung einer türkischen in bie britische Botschaft geflüchteten Frau sei ihm nichts bekannt, Goschen indeß telegraphisch zur Erkundigung darüber angewiesen. Bulgarien seien wegen Miß« Handlung von Mohamedanern von England und anderen Mächten fortwährend Vorstellungen gemacht worben; die bulgarische Regierung habe aufs bestimmteste versichert, sie wolle ben Mohamebanern ausreichenben Schutz gewähren; nach ben neuesten Nachrichten besserten sich bie bortigen Zustände.
Loudon, 19. August. Einer Meldung aus Simla zufolge war heute früh das Gerücht verbreitet, Ayub Khan habe Kandahar von Süden angegriffen. Eine Kanonade fei von drei Seiten der Stadt her von Morgens bis Abends hörbar gewesen. Die Verluste der Briten fehlt unbedeutend.
Petersburg, 20. August. General Loris -Meltkoff wurde zum Minister des Innern und General Tfcherewin zum Leiter der dritten Abteilung jber kaiserlichen Kanzlei unb zum Unterstaats-Secretär im Ministerium bes Innern ernannt.
Washington, 19. August. Ein Bundesschreiben des Staats - SecretärS EvartS an die Seemächte erhält die Einladung zu einer um Neujahr 1881 zu Washington abzuhaltenden internationalen Gesundheiis-Conferenz, welche den Zweck habe, für bie Mitteilungen über ben Gesund- heitszustanb ber Häfen und der aus diesen kommenden Schiffe ein System einzuführen. Den Mächten wird eventuell die Wahl eines anderen Zeitpunktes für den Zusammentritt der Conferenz anheimgestellt.
Frankfurt a. M., 20. August. (Mitgetheilt durch Menkr Eichelberg und Sohn) Creditattien 2374, nach — und Staatsbahnaltien 242 nach —, Silberrente 634 nach —, Ungar. Goldrente 95 nach -, 1860t Loose 1244, 1877t Russen 934 nach— II. Ruff. Orientanleibe 604 Galizier 235, nach —, Papierrente —. Tendenz: ziemlich sehr fest.