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faittcrie-Kaserne beziehen werde, weßhalb die Garnisonver­waltung die zur Unterbringung nötigen Vorbereitungen zeitig zu treffen habe." Von kompetenter Seite werden wir ersucht, vorstehende Notiz als gänzlich unbegründet zu bezeichnen. (F. Kr.)

vermischtes.

— Ueber die Wickersheimersche Flüssigkeit, welche bereits früher erwähnt wurde, wird aus Berlin geschrieben: Unter den Mitgliedern des AnthropologencongreffeS hat neben der Anwendung der Wickeröheimer'schen Flüssigkeit zur Erhaltung von Tierkadavern und Beweglichmachung von Skeletten namentlich diejenige Fähigkeit der Erfindung aufs Höchste überrascht, welche gastattet, menschliche Leichen 1) im Allgemeinen zu konservieren, 2) bereits Fäulnißerschet- nungen zeigenden diese zu benehmen und 3) dem Kadaver jede Ansteckungsgefahr auch für den secierenden Arzt zu nehmen. In vier eklatanten Fällen, welche dem allgemeinen Leben, nicht streng der Wissenschaft angehören (hier sind die Erfolge bereits sehr zahlreich und anerkannt) hat Herr W. menschliche Leichen längere Zeit im ersten Zustande erhalten. Im ersten Falle starb hier vor zwei Jahren auf der Durchreise ein Brasilianer; er sollte in heimatliche Eroe kommen und wurde daher von W. mit seiner Flüssigkeit injiziert. Das Resultat ist glänzend gewesen, keinerlei Ausstellungen sind nach hier gemeldet worden, in bester Form ist die Leiche nach langer Reise angekommen. Einen gleichen Erfolg errang W. im vorigen Jahre: es starb ein hiesiger Kaufmann, die Hitze begann bereits stark Protest gegen die Aufbewahrung einzulegen, da nahm man zu dem Verfahren seine Zuflucht und — all' und jeder Geruch verschwand und noch später ankommende Angehörige konn­ten ungestört ihre Wunsche nach Besichtigung erfüllt sehen. Für den dritten obgedachten Vorteil der W.'schen Injizierung ist ein vor drei Monaten hier vorgekommener Fall beweis­kräftig: ein hiesiger bekannter älterer und beliebter Arzt bat speziell für eine Sektion um W 'sche DiSinfection und war überrascht von dem ausgezeichneten Erfolge. In voriger Woche schließlich ereignete sich in Rathenow ein interessanter Vorgang. Am Samstag erschoß sich ein Hu­sar, man bestellte hier Jnjeelionsstoff, welcher erst Montag, nachdem zwei Gewitter über den Ort gegangen waren, ein- traf und zur Verwendung,'gelangte. 15 Minuten nach der Procedur begann die Section und der dieselbe leitende höhere Arzt war von dem schnellen Erfolge dermaßen über­rascht, daß er die nach dieser Richtung gemachten Beobach­tungen in das Protokoll aufnahm. Die Erfindung ist also von höchster Wichtigkeit und zur Unterstützung der Wunsche nach obligatorischer Leichenschau wie geschaffen. Für zweifelhafte gerichtliche Fälle hat Herr W. eine Flüssig­keit komponiert, von gleicher Wirkung, welche aber durch ihre Bestandteile die Erkennung beigebrachter Gifte nicht beeinträchtigt. Die Flüssigkeit ist durchaus nicht teuer und schnell und leicht von der bekannten Firma Paetz und Flohr zu beziehen.

Berlin, 16. August. Die Berliner Schneider-Aka­demie, ein Institut, das aus privater Initiative hervorge- gangcn, den Zweck verfolgt, durch methodische Erziehung des Handwerkers dessen Leistungsfähigkeit zu heben, und das ohne jedwede offizielle Unterstützung bisher ganz Her­vorragendes geleistet hat, beging am Montag Vormittag die feierliche Einweihung ihrer neu bezogenen Räume im roten Schloß. In diesem Kolossalbau, der den Namen „rotes Schloß" fuhrt, nimmt die Berliner Schneider-Aka­demie eine ganze Etage mit 16 Fenstern Front ein. Die Räume umfassen außer dem Direktionsbureau zwei große Säle für die Vorlesungen der Akademie, bann die ver­schiedenen Abteilungen für das Zuschneiden von Wäsche, Herren- und Damen-Garderobe, die praktische Werkstatt und das Unterrichtszimmer für die Handelswissenschaft. — Von diesen sämtlichen Räumen aus genießt man den Anblick des Werder'schen Marktes, des Schinkelplatzes, der Schloß­brücke, des Schloßplatzes und der Schloßfreiheit. Die Köu. Münze, Gersons Palais, die Werder'sche Kirche, die Bau-Akademie, die Kommandantur, daö Zeughaus, das Köu. Museum und das Kön. Schloß begrenzen die Aussicht. Die Feier fand im größeren der beiden Hörsäle statt. Vertreter des Magistrats, des Stadverordneten-Kollegiums, der Presse und viele andere hervorragende Personen, die sich für die Hebung des Gewerbes interessieren, sowie die zahlreichen Schüler und Schülerinnen des Instituts füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Zunächst begrüßte der Direktor der Akademie, Herr Dr. Kuhn, die Erschie­nenen und gab einen Bericht über den Zweck der Akademie, den Umfang und die steigende Frequenz derselben, unterstützt von zahlenmäßigen Belegen. Den ersten Teil des AktuS bildete ein Vortrag des Leiters der Anstalt über das ^hema: „Hat daö Handwerk positive Grundlagen?" Diese fftage glaubte Redner entschieden verneinen zu müssen. Viele Handwerker glauben int JnnungSwesen eine sichere Grundlage für das Handwerk zu erblicken und verlangen deshalb die Wiederbelebung des JnnungSwefenS. Aber Weniger das JnnungSwesen als vielmehr der Gewerbezwang sti es gewesen, der dem Handwerk einen gewissen Halt ^geben habe. Mit dem Gewerbezwange fiel die Bedeutung ®t8 JnnnngswesenS und damit auch jene trügerische Grund­ige. Gleichzeitig wurde auch das Prüfungswesen den Händen der Innung entwunden. Nicht mehr der Obermeister, Indern das Publikum, der Konsument, hätte zu entscheiden, ein Paar Hosen oder Stiseln gut gearbeitet wären. T^nn die vor der Innung abgelegte Gesellen- oder Meister- ^Üfung auch die Garantie gab, daß jeder Handwerker

wenigstens die Stufe der Mittelmäßigkeit erreichte, so ge- nügt jetzt die goldene Mittelmäßigkeit nicht mehr. Dem Publikum ist eben nur daö Beste noch gut genug, und daö Beste bietet jetzt die Großindustrie, die stch von ihrem ersten Auskeimen in der Wissenschaft eine positive Grundlage zn geben wußte. Alle Resultate wissen­schaftlicher Forschung wurden für die Großindustrie Gesetz und wurden zur Basis aller inoustriellen Arbeit gemacht. Das Lernen, Lehren und Arbeiten des Handwerkers da­gegen ist meist nur ein bloßes Nachahmen der Fertigkeit anderer. Wo ein höherer Grad des Wissens uno Kön­nens erreicht wird, geschieht es auf dem Wege des Probierens und Experimentierens; dieser Weg ist zeitraubend und kostspielig zugleich, er verteuert die Arbeit veö Handwerkers und vermindert bereit Ertrag. Das Handwerk kann und wird nur dann eine positive Grundlage haben, wenn es mehr und mehr durchgeistigt wird und sich die Wissen­schaft dienstbar zu machen weiß. Ein solche Grundlage für daS Schneidergewerbe zu schaffen, sei speziell die Aufgabe der „Berliner Schneider-Akademie". — An diesen ersten Vortrag knüpfte sich als zweiter Teil des Actus ein Bortrag des Herrn Achman, Lehrer an der Akademie, über „bie Bedeutung der Mathematik für das Schneidergewerbc." Dieser zweite war eigentlich eine Ergänzung des ersten Vortrags, indem dabei dura; allerlei Demonstrationen der Beweis erbracht wurde, wie unentbehrlich bie wissenschaft­liche Arbeit für die praktische ist. Namentlich die Mathematik sei für bas Schneibergewerbe von eminenter Bebeutung; leider sei diese Wiffenschast fast ganz unbekannt unter den Schneidern und was davon bekannt sei, das wäre so ent­setzlich korrumpiert, daß es mit der Wissenschaft nichts mehr gemein habe. Die vom Vortragenden ge­botenen Demonstrationen, als Maßnehmen und Mo­dellentwerfen, erregten namentlich bas Interesse ber anwesenden Gäste, von denen sich mehrere nach Schluß des Äktus noch besondere Auseinandersetzung erbaten. Be­sonders war eö Herr Stadtrat Dr. Stört, der seine volle Anerkennung ausorückte für die methodische, leicht faßbare und praktische Art der Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis, wie ste durch die Berliner Schneider-Akademie angebahnt worden ist. Um 1 Uhr erreichte die Feier ihren Schluß.

Paris, 16. August. (Ein junger Lesseps.) Die Gemahlin des unverwüstlichen Herrn Ferdinand v. Lesseps ist letzten Sonnabend von einem Knaben entbunden worben. Herr v. Lesseps ist 75 Jahre alt.

D-p-ssch-».

Berge«, 17. August. Der Violin-Virtuose Ole Bull ist gestorben.

Wie«, 17. August. Internationaler Getreide- und Saatenmarkt. Weizenumsatz (an beißen Marktlagen) ca. 80,000 Meter - Gentner, Primaware gegen vorige Woche 15—20 höher. Roggen gefragt, ungefähr 40,000 umge- setzt. Gerste Umsatz 150,000, Primaware 80—90, Mit- telware 15—20 theurer als Sonnabend. Hafer unbedeu­tend. Rapö Umsatz 20,000, Mehl 20,000 Sack verkauft. Termingeschäft: Herbstweizen Umsatz 40,000, Frühjahrs­weizen 20,000. Herbsthafer 15,000, Frühjahrhafer 10,000. Mais per Mai Juni 25,000. Weizen per Herbst schließt 10, 40-42-/2, per Frühjahr 10, 60-62-/2. Hafer per Herbst 6, 20—6 25, per Frühjahr 6, 35—6 40. Mais per Mai-Juni 6, 12Vi—177_>.

London, 17. August. Unterhaus. Staatssekretär Hartington erklärt bezüglich des Budgets für Indien: es ergebe sich ein Deficii von 7,005,000, wovon im gegen­wärtigen Finanzjahre nur 3,500,000 zu decken seien. Es sei keine specielle Anleihe dazu erforderlich. Es bestehe die Absicht, die Tratten auf Indien zu rebucieren und bie in­dische Regierung zu ermächtigen, die für Bauten genehmigte Anleihe von 2,500,000 zur Deckung des Deficits zu ver­wenden. Redner hofft, daß keine weiteren Kosten für den Krieg in Afghanistan sich Herausstellen würden. Was den Beittag Englands angehe, so müsse di Regierung die Fest­stellung der gelammten Kosten des Krieges in Afghanistan abwarten.

Bukarest, 17. August. Zwischen Rumänien und Italien ist eine Consular- und eine AnSlieferungs-Conven- tion unterzeichnet worden. — Durch offizielles Kommunique wird die Meldung der „Times", Rumänien werde seine SchatzbondS nicht bezahlen, widerlegt.

Die Vollendung des Kölner Domes am 14. August.

Nun ist der herrlichste Tempel Deutschlands, das groß- artigfte Werk gothischer Baukunst vollendet. Heute Vor­mittag 7 Minuten vor 10 Uhr entfalteten sich die beiden mächtigen Fahnen auf der Höhe ber Riesenthürme, bie preußische auf bent nördlichen und die deutsche mit der Aufschrift Protectori auf dem südlichen. Das war das Zeichen, baß ber Dombaumeister, Herr Regierungsrat Voigtei, der stch mit seinen Polierern und den bei der Ver­setzung der zweiten Kreuzblume beschäftigten Werkleuten auf dem kolossalen Gerüste befand, den Bau zum Abschluß gebracht hatte.

Bekanntlich wurde der jetzige Dom auf der Stelle auf­gebaut auf welcher der Erzbischof Hildebald im Jahre 814 unter Karl dem Großen einen Dom zu bauen anfing. Eine Feuersbrunst zerstörte den alten Dom und der Erz­bischof Konrad von Hochstaden legte im Jahre 1248 unter dem Kaiser Friedrich II. den Grundstein zu dem jetzigen Tempel. Graf Wilhelm von Holland, der am 4. Oktober

1247 zu Worringen zum deutschen König gekoren worden war, kam mit einem großen Teil seiner Großen von Aachen, das er belagerte um dort behufs seiner Krönung Einzug halten zu können, zur Feier der Grundsteinlegung nach Köln. Der Bau wurde nach dem Entwürfe begonnen, ber heute zur vollen Ausführung gelangt ist. Die Geschichte nennt Gerhard von Rile feit 1255 als Meister und Leiter des Baues.

Im Jahre 1322 folgte die Einweihung des Chores, des einzigen Teiles ber bis bahin fertig gestellt werden tonnte. Nur langsam schritt unter den damaligen Zeitver- hältniffen der Weiterbau voran, so daß erst 1437 die Vor­halle des südlichen Turmes vollendet, der Turm selbst aber bis $u einer Höhe von 55 M. aufgebaut werden konnte. Damals schon galt der Krahn, ber erst vor wenigen Jahren entfernt wurde, schon als ein Wahrzeichen der Stabt Köln. Gegen Enbe bes 15. Jahrhunderts erhielt die nördliche Nebenhalle ihre GlaSgemälde. Vollendet waren damals die beiden östlichen Zweigteile des Domes und der Chor mit den Capellen. Nun geriet der Ban inö Stocken; mit dem Beginne der Reformation hörte er völlig auf. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde im Innern desselben nur eine Reihe von Denkmälern errichtet. Unterdessen übte ber Zahn ber Zeit auf den äußern Bau seinen zerstören- ben Einfluß, und von keiner Seite geschah etwas, um dem begonnenen Vernichtungswerke entgegenzutreten. In dem Kriege, der zu Ende des vorigen Jahrhunderts unsere Stadt in die Hände der Feinde brachte, traf den Dom so­gar das unwürdige Schicksal, in ein Futtermagazin ver­wandelt zu werden.

Da Napoleon I. die Bitte um einen jährlichen Zuschuß von 40,000 Frks. zur Unterhaltung des Domes abschlug, so schritt der Verfall, begleitet von absichtlicher Zerstörung, seinen schlimmen Weg voran. Die Gebrüder Boisseröe, Görres und Friedrich Schlegel wußten endlich das Interesse der gebildeten Welt für das Gotteshaus wieder wachzurufen, und nach dem im Jahre 1814 erfolgten Pariser Frieden, wo Köln an die Krone Preußen überging, wurden die Erhaltung und Restauration des Gotteshauses Gegenstand einer geordneten Fürsorge. Schinkel unterwarf den Bau einer eingehenden Untersuchung, und Frank und Ahlert leiteten die Restaurationsarbeiten. Dem letzteren folgte Dombaumeister Zwirner in der Leitung des Baues. Nach­dem die Wiederherstellungsarbeiten zu Ende geführt waren, nahm der Fortbau seinen Anfang.

Unter Friedrich Wilhelm IV., dem hochbegabten und kuiiststnnigen Fürsten aus dem Hause der Hohenzollern, wurde die Bestimniung getroffen, daß das Kreuzschiff und die nördlichen und südlichen Portale ausgebaut werden sollten. Mit Begeisterung wandten die Kölner und viele ihrer deutschen Brüder sich jetzt dem Bau des Tempels zu, der in seiner Vollendung ein Zeichen der deutschen Einheit und Eintracht werden sollte. Am 8. Dezember 1841 bil­dete stch der Central-Dombauverein, dem sich mehr als hundert andere Vereine als dem Muttervereine anschloffen. Alles beteiligte sich freudig an dem Werke, viele Vermächt­nisse wurden demselben zugewiesen, und Schriftsteller und Künstler wetteiferten miteinander, um ihrerseits auch zu der Vollendung des Gotteshauses mit beizutragen.

Arn 4. September 1842 wurde bei Anwesenheit deS Königs Friedrich Wilhelm IV., seiner hohen Gemahlin, des Prinzen Wilhelm von Preußen, des jetzigen deutschen Kaisers, des nachherigen Reichsverwesers Erzherzogs Jo­hann, vieler anderer fürstlicher Personen, deS CoadjutorS, späteren Cardinals Johannes v. Geissel und einer Anzahl kirchlicher Würdenträger der Grundstein zum Fortbau des Domes gelegt. Köln sah bei dieser Gelegenheit ein Fest in feinen Mauern, welches an Großartigkeit vielleicht seines Gleichen suchen dürfte. Der König legte inmitten der hohen Gäste und umgeben von zahllosen Vertretern der Kölner Bürgerschaft den Grundstein.

(Schluß folgt.)

SchiffSnachrtchte«.

Bremen, 17. August. Der Postdampfer Weser, Capitün C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen welcher am 4. August in Bremen adgezangen war, ist gestern 8 Uhr Morgen» wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 17. August. Der Postdampfer Main, Capl. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 7. Auguü von Newyork abgegangen war, ist beute 10 Uhr Rot- gen» wohlbehalten in,Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Uhr Mittag» die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe über­bringt 147 Passagiere und volle Ladung.

Kirchliche Nachricht«, der Stadt Kirchhai«.

Ev.-luthet. Gemeinde.

Vom 4.- 18. August.

Getaufte.

1) Johann Heinrich, des Wagners Heinrich Althainz 6. 2) Anna Katharina, des Töpfers Johannes Ray T. 3) Katharina, des Schuhmachers Georg Sippe! T. 4) Karl Konrad, be» Sattler- Meisters Karl Heinrich Wilhelm Köhler S.

Frankfurt a. M., 18. August. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Ereditaktieu 2361, nach — und Staatsbahnaktien 243 nach Silberrente 634 «ach —, Ungar. Goldrente 94 nach -, 1860t Loose 122%, 1877t Russen 92% nach — ll. Ruff. Otientanleihe 604. Galizier 235, nach —, Papiettente —. Tendenz: fest.

1Dame«-Rege«mavtel, neue Faqon, in guten englischen Stoffen, von 15 Mark an. [2326

Frankfurt a. M., 4Schillerplatz. Gebrüder Hessel.