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London, 4.IAugust. Das Oberhaus hat die irische Mchterentschädigungsbill mit 282 gegen 51 Stimmen ver- »^rsen. Im Lause der Debatte erklärte die Regierung, jgt Falle das Oberhaus die Bill verwerfe, übernehme es hje Lerantwortung für die Folgen. Lord Beaconsfield be­kämpfte die Bill aufs Heftigste. — Im Unterhause er­klärte Lord Hartington anläßlich einer Anfrage, er glaube nicht, daß der Premier während einer langen Zeit an den Atzungen werde teilnehmen können. — Gorst anwortend sagt Hartington, gestern und heute seien keine Nachrichten über die Vorgänge in Kandahar und zwischen Kandahar nnb der Grenze eingelaufen. Er habe heute ein Privat» lelegramm des Vicekönigs über die Ereignisse in Kabul bis zum 1. August, wenn nicht sogar bis zum 2. August erhalten. Er habe keinen Grund, anzunehmen, daß der Telegraph nach Kabul unterbrochen sei. Dies Telegramm habe keinerlei alarmierende Neuigkeit enthalten. Sicher bauerten die Unterhandlungen bis zum 1. August noch fort. — Gladstone hat die vergangene Nacht ruhig ver­bracht. — Das Fieber hat abgenommen. Das Allge­meinbefinden ist befriedigend. — Ein Telegramm des General Burrow aus Kandahar vom 29. Juli meldet, er habe erfahren, die Vorhut Ajud Khans habe Maimand besetzt, er sei deshalb am 27. Juli Morgens mit Artillerie von Kischkinakhund abmarschiert; er habe den Feind um 9 Uhr Morgens angegriffen. Die Gesammtmacht des Feindes habe 7 reguläre Regimenter im Centrum, drei anoere Regimenter in der Reserve und 2000 Ghazis und irregu­läre Infanterie auf dem linken Flügel gezählt. Die andere Cavallerie und die übrigen irregulären Truppen seien in der Reserve geblieben. Außerdem hätte der Feind 5 oder 6 Batterien, darunter Hinterladerbatterien in Zwischen­räumen aufgestellt. Bis 1 Uhr sei das Treffen auf Ar­tilleriefeuer beschränkt geblieben, daß die bessere Qualität der britischen Geschütze keinen Ersatz für die geringere Quantität geboten habe. Das Feuer der englischen Hinter­lader sei nicht wirkungslos geblieben. Allein in Folge des energischen Angriffes Ghazi Cavallerie stürzten die Seapoys verwirrt auf das 66 Regiment zurück, wobei 2 Geschütze im Stich gelassen wurden und die Formation verloren ging. Die Infanterie reterierte langsam und wurde von der Ca­vallerie und Artillerie abgeschnitten. Nach heißem Kampfe gelang es Burrow, die Infanterie herauszuziehen und in die Rückzugslinie zu bringen. Der Feind setzte die Verfol­gung bis 10 Meilen von Kandahar fort, aber nicht ener­gisch. Die Cavallerie, Artillerie und ein Teil der Infanterie erreichten am 28. Juli, Morgens 7 Uhr, das Argandab- Ufer, 40 Meilen vom Gefechtsfeld entfernt. Die Mehrzahl der Verluste entstand durch Durst und Erschöpfung. Fast die ganze Munition, 400 Martini- und 700 Snidcr Ge­wehre sowie 2 Neunpfünder gingen verloren. — Nach einer amtlichen Meldung auö Quetta verlautet von einer Ansammlung afghanischer Stämme zwischen Chaman und Kandahar. Ajub Khan sei bis Mirkarez vorgerückt und habe Truppen zum Angriff auf Chaman abgeschickt. Seine Cavallerie soll auf Kakran vorrücken, um die Zufuhren abzuschneiden. — Eine Nachricht aus Kabul besagt, Ge­neral Roberts habe den Befehl erhalten, mit einer starken Macht aller Waffengattungen auf Kandahar zu marschieren. Eine Meldung aus Simla bestätigt, daß Roberts mit 10,000 Mann von Kabul sofort gegen Kandahar vorücke.

Petersburg, 4. August. Die „Agence russe" bezeich­net die Alarmgerüchte in Betreff der Verhältnisse Bulga­riens und Ostrumeliens für unbegründet. Uebrigens seien Bulgarien und Ostrumclien durch Rußland beraten und wüßten, daß sie vielzuviel mit der Entwicklung ihrer inneren Angelegenheiten zu thun hätten, um sich auf abenteuerliche Unternehmungen einlassen zu können, die ihre Wohlfahrt gefährden würden. Bezüglich der allgemeinen Lage bemerkt die „Agcnce russe", die beste Garantie für die Aufrechter­haltung des europäischen Einvernehmens seien die schwer­wiegenden Folgen, welche die isolierte Action einer einzelnen Macht haben könnten.

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Hessen-Nassau.

Marburg, 5. August. Heute vor 10 Jahren kamen die ersten französischen Kriegsgefangenen nach dem sieg­reichen Gefecht von Weißenburg am Tage vorher hier durch. — Da die Erinnerungstage an jene große Zeit

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der Direktor der Marineakademie, General Liebe, der Ge­schwaderchef, der Werftdirektor, Kapitän zur See Freiherr

d. Goltz, der Kommandeur der Matrosen-Artillerie-Ab- teilung, Korvettenkapitän Kupfer, der Kommandant des »Zielen" Kapitän-Lieutenant Tirpitz, Kapitän-Lieutenant ®raf Haugwitz, der Schiffsbaudirektor Zeystng, Ober-Prä­sident von Bötticher und der Landesdirektor von Ahlefeldt Haben waren. Nach Aufhebung deffelben schifften sich um ’ Uhr die kaiserlichen Hoheiten in das kaiserliche Boot und landeten unter den Hnrrahs der Geschwaderbe- Aannnngen, unter dem Salut der Schiffe und den Hoch­rufen der Kopf an Kopf stehenden Volksmenge an der !°ahuhofsbrücke, wo sie eine Equipage aufnahm und unter 'Ew fortgesetzten stürmischen Jubel der Bevölkerung nach Mi Bahnhof fuhren. Hier wurden ihnen noch von der wtadt- und Landbevölkerung die Glückwünsche zu der $er= .^ung dargebracht. 6 Uhr 50 Minuten verließen die ^hen Gäste wieder unsere Stadt. — So endete der un- ?srgeßlichx Tag, den die Marine als einen Festtag, die Ration als solchen mit ihr, und alle Anwesenden, die von Ih und fern herbeigeströmt waren, als einen Tag des ^ucks gefeiert haben.

mehr und mehr nahen und ein Wiederanffrischen nach jetzt ablaufenden 10 Jahren dem einen oder anderen unserer Leser angenehm sein dürfte, beginnen wir in heutiger Nr. mit dem Abdruck einer chronologischen Ueberstcht derselben.

Kassel, 4. August. Der Rechtsstreit des Prinzen Wilhelm von Hessen gegen die preußische Krone wird nicht mehr, wie es Anfangs hieß, die dritte Instanz be­schäftigen. Wie wir aus bester Quelle erfahren, hat der Rechtsanwalt Laymann von hier, am Freitag in Berlin mit der königlichen Regierung in Berlin Ver­handlungen eingeleitet und zum Abschluß gebracht, wonach nunmehr auch Prinz Wilhelm dem seitens der übrigen drei Agnaten mit der Krone Preußen abgeschlossenen Ver­gleiche beitritt. Die bezüglichen Entschließungen des Prin­zen sollen hauptsächlich den Einwirkungen seines Schwieger­vaters des Prinzen von Bentheim-Steinfurt, zuzuschreiben sein. Der Vergleich geht in der Hauptsache dahin, daß sämtlichen Agnaten zusammen eine jährliche Rente von 100,000 Thalern gezahlt wird, die Schlösser zu Wabern, Rotenburg, Schönfeld und ein Teil deö Bellevueschlosses den agnatischen Prinzen überwiesen werden und denselben einige fürstliche Ehrenrechte Vorbehalten bleiben. Mit dieser Wendung der Dinge ist die Erfüllung eines Herzens­wunsches der Kasselaner wesentlich näher gerückt. Es be­steht jetzt nicht mehr die zarte Rücksichtnahme, welche es den Mitgliedern des preußischen Herrscherhauses schwer machte, ihren Aufenthalt in einem angefochtenen Besitz, wozu ja auch die herrliche Wilhelmshöhe gehörte, länger als vorübergehend auszudehnen. Diese Schranke ist nun­mehr gefallen und es besteht nach dem Uebereinkommen mit den Agnaten kein Hindernis mehr, Kassel—Wilhelms- Höhe zu einer wirklichen Residenz irgend eines Anver­wandten des königlichen Hanseö zu erheben. (H. M.)

Aus dem Landkreis Kassel. Das Kirchspiel Hoof feierte am Sonntag den 1. August ein äußerst seltenes Fest, die Erinnerung an den Tag, an welchem vor fünfzig Jahren Herr Pfarrer Adam zum Seelsorger der Gemeinden Hoof, Breitenbach und Elmshagen berufen wurde. Der Jubilar, einer der wenigen noch am Leben befindlichen Ve­teranen aus dem Jahre 1813, welcher, ein Greis von 84 Jahren, bereits über 62 Jahre, noch in voller körperlicher und geistiger Frische seines Amtes waltet, hat es verstanden, durch die Pflege wahrer Religiosität und Ausübung ächt christlicher Toleranz sich die Liebe und Verehrung aller Ge­meindeangehörigen, auch der zahlreich in seinem Kirchspiel vorhandenen Israeliten, in seltener Weise zu erwerben. Ein glänzendes Zeugniß hierfür legte die Feier deö heuti­gen Tages ab, an welchem Alle nur von dem einem Wun­sche beseelt waren, aus wahrem Herzensbedürfniß diesen Tag zu einem allgemeinen Familienfest für die Gemeinden zu gestalten. Auf die Einzelheiten der Feier näher einzugehen, würde die Grenzen dieses Blattes weit überschreiten; nur das muß rühmend erwähnt »erben, daß die Gemeindebe­hörden und in gleicher Weise die Lehrer von Hoof, Breiten­bach und Elmshagen sich den Dank und die Anerkennung Aller, welche an dem Jubelfeste Teil genommen, in hohem Grad verdient haben. Zur bleibenden Erinnerung an diesen Tag wurde von Herrn Pfarrer Adam für jede der ihm anvertrauten Gemeinden eine Volksbibliothek gegründet, welche zur Erbauung dienen und Belehrung und gute Früchte zeitigen möge. (T. u. 21.)

Idstein, 31. Juli. Ein wohlgetroffenes Bild von der Wirksamkeit und den Leistungen unserer Baugewerkschule bringt, offenbar aus sachkundiger Feder, Nr. 11 der Düssel­dorfer Ausstellungszeitung. Dies Urteil dürfte auch weitere Kreise in Nassau interessieren. Nachdem die Leistungen einer anderen Schulanstalt besprochen worden, sagt der sach­kundige Berichterstatter, zur Idsteiner Baugewerkschule über­gehend, wörtlich Folgendes: „Von einer anderen Seite, und zwar, wie eS uns scheinen will, von der richtigen, hat die Baugewerkschule zu Idstein im Taunus die Ausstellung der Arbeiten ausgefaßt, welche im Erdgeschosse links zu finden find. An der Wand sind systematisch geordnet die Arbeiten aufgestellt, welche in den einzelnen Disciplinen und Klassen angefertigt wurden, während die auf den Tischen ausgelegten Mappen einen Schluß auf die möglichst gleich­mäßige Vorbildung aller Schüler zu ziehen gestatten.^ Auf Entwürfe zu großen Monumentalbauten hat diese Schule verzichtet und mit Recht; es thut not, die Bauhandwerker in die Hilfswissenschaften der Baukunst einzuführc» und dieselben so weit vorzubilden, daß sie befähigt sind, in der späteren Praxis dir gewöhnlich vorkommenden kleineren und mittleren Gebäude und landwirtschaftlichen Bauten zu ent­werfen. Dieser Gedanke schwebt augenscheinlich auch dem Lehrerpersonal vor, da ans dem Gebiete der darstellen­den Geometrie die Projektionslehre, Schattenkonstruktion, Steinschnitt und Dachausmittlungen mit verwiegender Betonung der praktischen Anwendung gezeigt werden. Diesen Arbeiten reihen sich die Bauconstruktionszeich« nuugen, getrennt nach Maurer- und Zimmerhandwerk, an, sowie die Entwürfe zu Bauanlagen, welche fleißig durchgeführt sind und aus denen man die individuelle Auffassung und Bearbeitung einer nnb betreiben Aufgabe von mehreren Schülern ersehen kann. An den Freihandzeichnungen finden wir gleichfalls eine systematische Behandlung, und zwar sich streng in dem Rahmen schöner Ornamente haltend, ohne durch verstänb- nißlose Copien von Köpfen und Landschaften dem Laien imponieren zu wollen. Die sämtlichen Arbeiten machen einen sehr erfreulichen Eindruck". Soweit der fach- und fachkundige Berichterstatter. Wir fügen hinzu: Möge im Interesse der in richtig methodischer Weise auf ganz be­

stimmte und erreichbare praktische Ziele hinarbeiteuden Schule, sowie im Interesse der Stadt Idstein, welche dieselbe mit schweren Opfern ins Leben gerufen, bet Schülerbesuch an unserer Baugewerkschule mit dem herannahenden Winter­semester ein recht zahlreicher werden!

vermischtes.

Meppen, 30. Juli. (Die Gymnasiasten und die Polizeistunde.) Die Polizeistunde ist hierorts auf 10 Uhr verlegt worden. Wie man dem Hannov. Cour, mitteilt, ist diese den Bürgern so lästige Maßregel der Schület- kneipereien halber getroffen worden.

Grindelwald, 30. Juli. Die Leichen der am Oberaargletscher verschwundenen, wahrscheinlich durch eine Lawine in den Abgrund gerissenen Bergsteiger, Dr. Hallers und seiner beiden Führer, sind nach vierzehntägiger Nach­forschung noch immer nicht aufgefunden.

Paris. Das Schweinchen, welches seit einigen Mo­naten das unerläßliche Anhängsel der Damenschmuckgegen­stände bildet, ist entthront un> durch einen winzigen Ele- phanten aus Elfenbein ersetzt, der nun bald an keinem eleganten Handgelenke ober Ohr wirb fehlen bür f en»

Berlovsnugen.

Berlin, 4. August. Bei der heutigen Ziehung der preu­ßischen Klaffenlotterie fiel das große Loos (450,000 Mark) auf Rr. 68,127.

Die wichtigste» Ereignisse im Deutsch-Franzöfischeu Feldzuge 1870-1871.

Juli 1870.

2. Der Erbprinz Leopold von Hohenzollern wird durch den Ministerpräsidenten Marschall von Prim dem spani­schen Ministerrat als Thronkandidat in Vorschlag gebracht.

4. Der spanische Ministerrat geht hierauf, unter Zu­stimmung des Regenten, Marschalls Serrano, ein. — Der französische Geschäftsträger in Berlin äußert im Auswärtigen Amt Bedenken über etwaige Annahme der spanischen Krone von selten Leopolds; dasselbe geschieht in Paris durch Gramont dem Botschafter des Norddeutschen Bundes, Freiherrn von Werther, gegenüber.

5. Cocherys und Genossen interpellieren deshalb in der französischen Kammer. — Der norddeutsche Gesandte Freiherr von Werther reift nach EmS ab.

6. Die Angelegenheit von der französischen Deputierten­kammer wird besprochen.

9. Benedetti's Ansinnen in Ems: König Wilhelm möge dem Erbprinzen von Hohenzollern die Annahme der spanischen Königswürde untersagen.

12. Prinz Leopold leistet freiwillig Verzicht auf den spani­schen Thron.

13. König Wilhelm lehnt die ferneren Unterredungen über die spanische Angelegenheit mit Benedetti in Eins ab, nachdem derselbe erneute Ansinnen in verletzender Form gestellt; Abreise des Königs.

14. Benedetti's Abreise von Ems, Werther's von Paris. — In Frankreich Mobilmachung verfügt. — Mvlkte langt in Berlin an.

15. König Wilhelm'S Rückkehr nach Berlin, enthusiastischer Empfang dort und unterwegs. — Einberufung des Norddeutschen Reichstags auf den 19. — Vorgänge in der französischen Deputiertenkammer; der Kriegsfall für gegeben erklärt.

16. Zusammentritt deö Norddeutschen Bundesrats. — In allen deutschen Staaten Mobilisierung verfügt, in Württemberg am 17.

19. Offizielle französische Kriegserklärung in Berlin über­geben. — Der Norddeutsche Reichstag eröffnet; Bis­marck legt eine Crevitforderung von 120,000,000 Thalern vor. — Erstes Geplänkel bei Saarbrücken.

20. Der Norddeutsche Reichstag genehmigt den Credit; Adresse au den König beschlossen. — Bayerns Anschluß; Württembergs, Badens desgleichen.

21. Schluß deö Norddeutschen Reichstags unter gleichzeitig begeisterter Kundgebung für den Krieg. — Vorposten- gefechte bei Saarbrücken an diesem und an den fol­genden Tagen.

22. Die Kehler Rheinbrücke wird gesprengt. — Vorposten­gefecht bei Blittersdorf.

23. Recognoszierungsgefechte bei Gersweiler und an der Wehrdener Brücke. — Proklamation Kaiser Napoleon's an das französische Volk. — Der französische General- ftab geht zur Armee ab.

25. Ansprache König Wilhelms an das deutsche Volk.

26. Kronprinz Wilhelm von Preußen fährt nach München zur Uebernahme des Kommandos der deutschen Süd- armee. — Die Pariser Mobilgarbe rückt nach Chü- lonö aus.

29. Der Kronprinz von Preußen in Karlsruhe. — BiS- marck'S Circularbepesche in Sachen der Enthüllungen über Napoleonische AnnectionSgelüste.

31. König Wilhelm verläßt in Begleitung von Bismarck, Mvlkte und Roon Berlin, um sich zur Armee zu be­geben; Amnestie-Erlaß.

Frankfurt a. M., 5 August. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaklien 2381 nach —, und —, Staatsbahnaktien 242 nach —, Silberrente 63 nach —, Ungar. Goldrente 93 i nach —, 1860t Loose 124, 1877r Ruffen 92j nach — ll. Ruff. Orientanleihe 601 Galizier —, nach —, Papierrente —. Tendenz: fest.