wenigsten treffe er für die Nationalliberalen zu, „die als Partei so viel dazu beigetragen haben, die jetzigen Zustände herbeizuführen, und die vor der Alternative stehen, entweder den nun auch seitens der Regierung anerkannten Reform- Bedürfnissen in möglichstem Umfange gerecht zu werden, also mit der Regierung weiter zu wirken oder — in die Opposition zu gehen!" Denn die Stellung der Anhänger des Manchestertums werde allem Anschein nach in Zukunft eine oppositionelle sein. Da ein Teil der Nationalliberalen, heißt es weiter, nicht Lust bezeigt, zur Regierung in prinzipielle Opposition zu treten und mit den Manchesterleuten gemeinsame Sache zu machen, so läßt sich schlechterdings nicht absehen, mit welchen Mitteln es gelingen sollte, die „Partei" sür die Folge zusammen zu halten. Ihre Scheidung wird, selbst wenn sie vorher nicht offiziell fich vollzogen haben sollte, jedesmal bei Abstimmungen erfolgen, wo die Anhänger des Manchestertums das Interesse der Negation haben, und das letztere wird in der Regel der Fall sein. Es kann uns daher ziemlich gleich sein, ob die Nationalliberalen noch einmal in ihrer gegenwärtigen Zahl als „Partei" im Reichstage oder Landtage erscheinen, oder ob die Sezession vorher auch nach außen hin thatsächlich erfolgt. Die nationalliberale Partei als solche steht und fällt mit den wirtschaftlichen Fragen.
Eisenach, 31. Juli. Der 8. deutsche Aerztetag hat heute seine Beratungen beschloffen. Zu den Verhandlungen waren aus fast allen deutschen Staaten 95 Delegierte der ärztlichen Bezirksvereine erschienen. Die Versammlung hat sehr fleißig gearbeitet; gestern von früh 9 bis Nachmittags 5 Uhr mit nur kurzer Unterbrechung und heute von früh 9 bis Nachmittags 2 Uhr. Das Wichtigste aus den Verhandlungen teilen wir untenstehend mit. — Der gestrige Abend vereinigte die Festgenossen, über 100 Herren und Damen, in dem sehr schön und geschmackvoll dekorierten Saale t>e8 Hotel „Nautenkcanz" zu einem solennen Festmahl, bei welchem der Vorsitzende Herr Dr. Graf aus Elberfeld den ersten Toast auf Se. König!. Hoheit den Großherzog und Se. Majestät den Kaiser ausbrachte. Der Redner gedachte dabei besonders freundlich des Thüringer Landes und der Stadt Eisenach. Die Versammlung nahm den Toast begeistert auf. Es wurden noch Trinksprüche auf die Damen u. a. ausgebracht. Alle Teilnehmer waren von dem ausgezeichneten Festmahl sehr befriedigt und freuten sich der schönen Stunden, die sie hier verbracht/ — Aus den gepflogenen Verhandlungen ist hervorzuheben und zwar zunächst bezüglich der Stellung der Aerzte zur Gewerbeordnung: 1) Es ist unbedingt festzuhalten an der Freizügigkeit der Aerzte, Freiwilligkeit der ärztlichen Hülfeleistnng, freien Vereinbarung des ärztlichen Honorars. 2) Eine Abänderung der gegenwärtig bestehendeu Einreihung der Aerzte unter die Gewerbeordnung darf nur mit Schaffung einer deutschen Aerzteordnung in Frage kommen und eventuell ins Werk geletzt werden. 3) Die außerordentliche Verbreitung des Geheimmittel-Unwesens, durch welches die öffentliche Wohlfahrt empfindlich geschädigt wird, erheischt strenge Anwendung der bestehenden und Erlaß neuer Bestimmungen, durch welche der Annoncierung und Anpreisung der Geheimmittel in der Presse rc. sowie dem unbeschränkten Verkauf derselben durch die Apotheken gesteuert wird. 4) Im Hinblick auf die seit Erlaß der Reichögewerbeordnung zu Tage getretenen Mißstände ist eö im Interesse des öffentlichen Wohles unerläßlich, daß sowohl die Amtsärzte und Aerztenvereine auf Verfolgung der Curpfuscher dringen, als auch die Behörden allenthalben auf volle und strenge Anwendung der vorhandenen
Kräften stand, übergeben hatte. Seine gediegenen Kenntnisse, der Ernst, mit dem er seinen Beruf erfaßte, die Freudigkeit, mit der er ihm oblag und die gleiche Bereitwilligkeit Jedem gegenüber, mit großer Liebenswürdigkeit gepaart, gewannen ihm bald viele Freunde. Seine sonore Stimme verstand es so gut zum Herzen zu sprechen, sein ganzes Wesen hatte etwas so Vertrauenerweckendes und Sympathisches, daß es ihm nicht an Patienten fehlte und sein Praxis bald eine gesicherte erschien. So hatte also Dr. Horn allen Grund, sich zufrieden zu fühlen und er war es auch. Er hatte den mühevollen Weg, der schwer erreichbar vor ihm gelegen, Stufe für Stufe erklimmen müssen; oftmals strauchelnd war er mutig vorwärts geschritten und hatte nicht eher gerastet; bis er erreicht, was er erstrebt hatte.
Dr. Georg Horn war in der Residenz geboren und der Sohn eines Arztes. Er hatte seinen Vater so früh verloren, daß er ihn gar nicht gekannt hatte. Seine Mutter war bald nach dem Tode desselben mit ihm weit fort in kleine Provinzialstadt gezogen, weil das Leben dort billiger und sie vollständig mittellos war. Dort lebte sie nur von dem notwendigen Erwerb, den sie durch Unterricht in eine Sprachen und Musik kümmerlich fand, und der Erziehung ihres einzigen Kindes, dessen Unterricht sie selbst leitete, bis er das Gymnasium besuchte. Alles, was man Schönes in eine Kindesserle hineinlegen kann, that sie, alles Gute und Edle, waö in dem talentvollen Knaben schlummerte, verstand sie zu erwecken, ihm Ekel vor allem Gemeinen, Begeisterung für alles Schöne einzuflößcn. In den Musestunden erzählte sie ihm von seinem Vater und erwähnte sie auch'niemals dabei seiner äußeren Verhältnisse und der Ursache seines frühen Todes, so schilderte sie ihm doch begeistert seine herrlichen Eigenschaften, seinen vortrefflichen Charakter und feuerte den Knaben dadurch an, sich ihn als Vorbild zu nehmen.
(Fortsetzung folgt.)
gesetzlichen Bestimmungen halten, an deren Hand es möglich ist, der Kurpfuscherei entgegenzutreten. 5) Die vielfach konstatierte Zunahme der Curpfuscherei unter dem sog. niederärztl. Personale, (Chirurgen, Bader, Heilgehüfen und Hebammen), macht den Mangel gesetzlicher Bestimmungen sehr fühlbar, welche die Bestrafung der Befugnisübertretung des niederärztl. Personals ermöglichen. 6) Die Erteilung eines Legimations- scheineS zum Betrieb des Heilgewerbes ist durch die Reichs- gewerbeordnung in keiner Weise gerechtfertigt, da die Reichö- gcwerbeordnung auf die Ausübung der Heilkunde nur in den §§ 29, 30, 53, 144 Anwendung findet. 7) Eine deutsche Aerzteordnung soll nur unter Mitwirkung der ärztlichen StandeSvertretungen erlassen werden. — Der GcschäftSausschuß wirb beauftragt, den Entwurf einer Aerzteordnung zu bearbeiten, welche dem Aerztetage zur Beratung vorgelegt werden soll. 8) Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichte dürfen nicht die Befugnis erhalten, den Verlust der ärztlichen Approbation auszusprechen. — Die Entziehung der ärztlichen Approbation darf, abgesehen von dem in § 53 der Reichs-Gewerbeordnung vorgesehenen Falle, nur auf dem Weg der Strafgesetzgebung zulässig gemacht werden. — Soll dieselbe infolge schwerer Verletzungen der ärztlichen Berufspflichten eintreten, so ist zuvor ein Gutachten der zuständigen ärztlichen Standeö-Vertretungen einzuholen. Hierauf. erstattete Generalarzt a. D. Dr. Hoffmann — Karlsruhe — einen ausführlichen Bericht über den gegenwärtigen.'! Stand deö ärztlichen Unterstützungskassenwesens in Deutschland und nahm die Versammlung folgende Sätze an: 1) In Hinblick auf die zahlreichen in den meisten Gebieten des deutschen Reichs bestehenden ärztlichen Unterstützungskassen empfiehlt der Aerztetag den Vereinen dringend die weitere Ausbreitung und Neubildung dieser lokalen Bezirks- und Landeskassen und die Ausdehnung ihrer Wirksamkeit auf alle notleidenden Aerzte und deren Hinterbliebenen. 2) Die Frage der Gründung einer Centralunterstützungskasse für notleidende Aerzte und deren Hinterbliebenen von Seiten des Aerztevereins-Bundes läßt der Aerztetag vorerst unentschieden, bis die Erfahrung gezeigt hat, ob eine solche centrale Anstalt neben den Landes- und Bezirkskassen noch nötig ist. — Nach einem Berichte der Jmpfkommisston, welcher u. A. eine Zusammenstellung der bei dem Jmpf- gefchäft zu beobachtenden Vorsichtsmaßregeln empfahl, ward zum Schluffe der Antrag des ärztlichen Bezirksvereins Würzburg in folgender Fassung angenommen: Der Aerztetag wolle beschließen, an daö Reichskanzleramt die Bitte zu richten, den Erlaß eines neuen medtcinischen Prüfungsreglements möglichst zu beschleunigen. — In den Geschäfts-Ausschuß wurden gewählt; Graf-Elberfeld, Brauser- RegenSburg, Cohen-Hannover, Heinze-Leipzig, Hoffmann- Karlsruhe, Pfeiffer-Weimar, Rintel-Berlin.
Stuttgart, 31. Juli. Bei dem gestrigen Fest zur Eröffnung der Eisenbahnstrecke Kißlegg-Wangen hielt Ministerpräsident v. Mittnacht in Wangen eine Rede, in welcher er den Zusammenhang der Steuerlast mit den Eisenbahnbauten betonte, der Bereitwilligkeit der Steuerzahler Anerkennung zollte und schließlich der Ständeversammlung ein Hoch ausbrachte. Die Stadt Wangen hat die Abgg. Dr. Elben und Deutler sowie den Oberbaurat Schlirholz zu Ehrenbürgern ernannt.
München, 31. Juli. Reichsrat. Der Präsident v. Schrenk regt den Erlaß einer Huldigungöadresse an. Freiherr v. Frankenstein beantragt hierauf, das Directorium zu ermächtigen, die Gefühle des Hauses in einer Adresse auszusprechen und dieselbe dem Könige zu überreichen. Der Antrag wird angenommen. — Die Forderung eines außerordentlichen Crcdits für militärische Zwecke wird in der von der Kammer angenommenen Fassung genehmigt. Der Kriegsminister erklärte, er halte sich zu der Erklärung verpflichtet, daß er dem Gesetz in seiner jetzigen Fassung nur zugcstimmt habe, damit es überhaupt nicht zu Falle käme. Ein zweites Mal werde er es mit seinen Pflichten nicht vereinbar finden können, einem solchen Gesetze zuzustimmen. Der Militäretat pro 1880/81 wird angenommen, ebenso der von der Kammer angenommene Bekh'sche Antrag die deutsche Rechtschreibung betreffend. Minister v. Lutz erklärt, der Zweck des Antrags sei eigentlich schon erreicht, da die preußische und die bairische Orthographie sich ziemlich deckten. Nach Genehmigung des Postulats für das Nürnberger Zellengefängniß vertagt sich d«, Reichsrat auf Montag. -- „..V-
Aaslasd.
Wie«, 31. Juli. Die „Polititifche Corr." meldet: D.r Fürst von Rumänien geht nächstens zum Besuche der kaiserlichen Familie nach Ischl. Der Fürst von Serbien wird gleichfalls in Ischl erwartet.
Rom, 30. Juli. Der „Osservat romano" veröffentlicht ein Circular des Cardinal-Staatsekrtärs Nina vom 25. d. an die Ncrtreter des Vatikans in Beantwortung des Circulars des belgischen Ministers des Auswärtigen, Fröre-Orban, an die belgischen Vertreter im AuSlande. Das Circular widerlegt die Behauptungen Fröre OrbanS und sagt, der Abbruch der Beziehungen zwischen dem Vatikan und Belgien habe bereits einen Teil des Programms Fröre Orbans seit deffen Eintritt in das Ministerium gebildet und habe er nur einen Vorwand abgewartet um dasselbe auszuführen.
Pari-, 31. Juli. Das Journal „Le National" bestätigt, daß die Regierung Angesichts der gerechtfertigten Beunruhigung, die sich in der Presse und im Publikum kundgegeben, darauf verzichtet habe, eine militärische Mission
!
nach Griechenland zu senden Die Nachricht, daß der Graf St. Ballier nach Ablauf seines Urlaubs nicht nach Berlin zurückkehren dürfte, ist der „Agence Havaö" zufolge unbegründet.
Petersburg, 31. Juli. Einer officiellen Meldung aus Bami von gestern zufolge unternahm General Skobe- leff am 13. d. eine RecognoScierung in der Richtung von Geoktepe. Nach der am 17. Juli erfolgten Besetzung von Egrany und Batirkala unternahm General Skobeleff eine weitere RecognoScierung in der Richtung der Aule Denglj und Geoktepe, wobei die Ruffen auf bedeutmde Massen feindlicher Cavallerie stießen und bis zu den äußeren Mauern der befestigten Aule vordrangen. Rach bewirkter Terrainaufnahme und nachdem ein Angriff der Tekinzen zurückgewiesen worden war, kehrten die russischen Truppen am 22. Juli nach Bami zurück. Der Gesammtverlust der Russen im Verlaufe von 9 Tagen betrug 3 Tote und 8 Verwundete. Unterwegs hatten die russischen Truppen dem Feinde großen Schaden durch Vernichtung der Saatvorräte beigebracht. Die in Geoktepe concentrierten 10,000 Tekinzen, mit denen sich etwa degen 700 Mann Truppen aus Merw vereinigten, fangen bereits an, Voratsmangel zu empfinden. Der Gesundheitszustand der russischen Truppen ist ausgezeichnet.
London, 1. August. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Quetta: Nach Berichten von Eingeborenen wurde die Cavallerie und Artillerie des General Burrow durch die scheinbare Flucht der afghanischen Cavallerie zur Verfolgung verleitet und fiel in einen Hinterhalt, worauf das ganze Heer Ajub Khans die Truppen des Generals Burrow angriff. Letztere haben sich unter starken Verlusten nach Kandahar zurückgezogen.
R Mcht bis he Hessen intnge daß-- versau beskur g-genk den a behagl Freud herbes Zerhä Contii deut seiner biegen oben: Obers des S; die eit weift besicht Muse ichlig alten )räse staun grüße v. En tttoibi
Hessen-Nassau.
Marburg, 2. August. Näher und näher rücken uns die Erinnerungstage an den großen SiegeSzug Deutschlands gegen Frankreich vor jetzt 10 Jahren; — so waren es gestern dem Tage nach, dem Datum nach vorgestern 10 Jahre als abends 9 Uhr unser Jägerbataillon mit der Bahn gen Süden abfuhr. Heute find es 10 Jahre, daß ein stärkeres französisches Corps bei dem auch Napoleon sein sollte Saarbrücken angriff und bombardierte; doch wenige Tage später trafen andere und bessere Nachrichten vom Kriegsschauplätze ein, die den erlogenen Erfolg der Franzosen bei Saarbrücken vergessen ließen.
Marburg, 1. Aug. Dem Vernehmen nach wurde in gestriger Senatssitzung Herr Professor Schmidt- Rimpler zum Rector der Universität für das Studienjahr 1880/81 gewählt.
Marburg, 2. August. Wie wir hören wurden am Sonnabend in der Nähe der Nähbrücke die beiden Leichen der in der Lahn verunglückten Knaben aus Ronhausen gefunden.
Marburg, 30. Juli. Im diesseitigen Regierungs- Bezirke, dem ehemaligen Kurhessen bestehen nach dem „Amts- Blatt" dermalen 35 städtische Sparkassen, 7 Kreissparkaffen, 5 Bezirkssparkassen (in den vormals bayerischen und darmstädtischen Teilen), 2 Fleckensparkassen und 4 Privatkassen (in Eschersheim, Mittelbuchen, Preungesheim und Windecken.) Am Schluffe des Jahres 1879 betrugen die Gesamt-Einlagen M. 36,300,463.99, und zwar bei den städtische Sparkassen M. 27,778,127, bei den Kreissparkassen M. 6,198,361,12, bei den Bezirks - Sparkassen M. 2,118,577.42, bei den Fleckensparkassen M. 119,358.46 und bei den Privatkassen M. 86,040. Gegen das Vorjahr hatten sich die Einlagen im Ganzen um M. 2,710,131.49 vermehrt. Im Laufe deö Jahres 1879 waren eingelegt worden M. 8,184,974,31 und zurückgezahlt M. 6,403,317.72. An Resersefonds sind vorhanden M. 1,962,590.77. Von dem Vermögen der Sparkassen sind angelegt auf Hypo- teken M. 14,954,059.51, und zwar M. 6,855,706.84 auf städtische und M. 8,098,352.67 auf ländliche Grundstücke; auf den Inhaber lautende Papiere M. 9,376,021; auf Schuldscheine gegen Bürgschaft und Wechsel M. 9,754,828.57; gegen Faustpfand M. 793,451.60 und bei öffentlichen Instituten und Corporationen M. 2,226,989 60, im Ganzen Mark 37,000,132.60. Der Zinsfuß der Einlagen variiert zwischen 31/4 bis 4Vz Procent, jener der ausgeliehenen Kapitalien zwischen 31/* bis 6 Procent. Den bedeutendsten Einlagebestand besitzt die städtische Sparkasse in Marburg mit Mark 2,720,991 88, dann jene in Gudensberg mit M. 2,294,947.05, Hünfeld mit M. 2,294,947.05 und Fulda mit M. 2,190,241.08. Die ältesten Sparkassen sind jene von Fulda und Hersfeld, welche im Jahre 1825 errichtet wurden, dann Vöhl aus dem Jahre 1829.
— Bei den im Monat Juli v. I. abgehaltenen Ent- laffungsprüfungen an dem Gouvernanten-Jnstitute und dem Lehrerinnen - Seminar zu Droyßig haben aus dem diesseitigen Regierungs-Bezirk das Zeugnis der Befähigung erlangt: I. für das Lehramt an höheren Töchterschule«: Fräulein Emilie Gillezu Wolfhagen. — II. Für das Lehramt an Volksschulen: Fräul. HenrietteSchlinglofs zu Marburg.
Kassel, 30. Juli. Die vor Kurzem nach dem „Reichs- Anzeiger" gebrachte Mitteilung, daß der VerlagShaudlung und Artistischen Anstalt von Theodor Fischer Hierselbst auf der Weltausstellung in Sidney der erste Preis für Oel- farbendrucke erteilt worden ist, ist dahin richtig zu stelle«, daß dieser Preis für „ausgezeichnete Darstellung von Fi' guren für beschreibende Naturwissenschaft und Naturkunde von sehr hohem Werte" verliehen worden ist. (T.U.A.)
rischer daß e dieselb träge, v. St und z und t Grafs manch chlach Bober Redm weis tavisu sei. 5 Elbe Abtis gefun Brem von ( und l scherz! Festgi führte Kreuz wo ! Ander Bildei und 1 sahrei Pasto war, hinzu' 1 Stinte
eine
um e boten« ihren Marl vorste Die!
8 große auf d unter Kelch die L «18 i) Man O hytor der f« tourbi don, «Az Sraui bester 9-1 Theo! darük Hi H. Aersc Kar w Klag, hirde £4(je