Einzelbild herunterladen
 

einben hulbi- Das eiguug etzigen Inigen özeich- t baS r bea leralat h ver- l vbl» chteleS n für

bebbin Ierung

Ser- gegen- ahreS- Dinge ierung

t aus große

von nichts mittag Unter? ünifter sagte mittag gelten, „Laut jurbca Cita-

»lagen nb zn nmen, ft al- d br«t n war- iorben, d) der einein .bauen offen!' 6 Dem chmen, ewecht

; zuni

lbahar

COR: dieser Sebert, : Ein- penah- be, es Stärke ernere ß ein= >erbeu, ie Le- allen Nach- : ganze fizielle en bit hätten. 10 Hill ; flüch- rnan Denn lau- t seit ierung enden. Sou- it von dein sowie warm Frau, westen attice, :ojan" in die Laufe

Kam-

hei der Taubstummenanstalt zu Homberg bestellt worden.

Unterrosphe, 28. Juli. Den 8. August d. I. wird der Polizetsergeant R. zu Wetter seinen 99. Geburtstag feiern; er hat also diesen Tag dann zum hundertsten Male erlebt. Würde eS nicht angemessen sein, bezw. würde sich nicht nicht besonders der Kriegerverein zu Wetter sich veranlaßt fühlen, diesen Tag »u Ehren des alten Mannes sestlich zu begehen, umsomehr, da auch R. längere Jahre im Heere diente? (Tgpst.)

Kassel, 28. Juli. An dem Justizpalaste werden die acht Giebelfelder an den Ecken deS Gebäudes mit In­schriften versehen. Die ca. */2 Mir. hohen Buchstaben sind in die breiten Steinflächen eingehauen und werden ver­goldet, womit man bei den meisten Inschriften bereits fertig geworden ist. Die Inschriften, welche sich an dem nördlichen, der oberen Stabt zugekehrten Flügel befinden, lauten (an der Ecke nach dem Steinweg): „Erbaut unter dem siegreichen Könige Wilhelm" (an der Ecke nach der Aue): „Des Landes Wohl das höchste Gesetz; an dem westlichen nach der Aue zu gelegenen Flügel: „Für Recht und Volk" und „Gerecht und MUd"; an dem südlichen Flügel nach der Unterstadt zu: „Gott schützt das Recht" und: „Das Recht schützt das Land"; an dem östlichen Flügel am Steinweg: „Jedem das Seine" und: „Gott mit uns." (T. u. A.)

Kassel, 29. Juli. Ein höchst beklagenswertes Unglück traf gestern Vormittag gegen 10 Uhr ohne irgendjemandes Verschulden den Rangierer Füssel. Beim Aushängen von Wagen beschäftigt, kam derselbe durch einen Fehltritt zum Fallen und wurde derart überfahren, daß er daö rechte Lein einbüßte. Füssel sollte schon vor Jahren mit vollem Gehalt pensioniert werden, weil er, zwischen die Puffer ge­raten, eine Hand verloren hatte; er war jedoch so dienst­eifrig, daß er seine weitere Verwendung dem Ruhestände vorzog. Füssel ist ein Mann von etwa 60 Jahren und darüber hinaus.

Volkmarsen, 27. Juli. Roch ziemlich stark verbreitet ist der Volksglaube an Wunderkuren, die gewöhnlich alter Weiberrat oder Spinnstubenklatsch aus der mittelalterlichen Medicinkammer herausholen, die aber denn doch aus natür­lichem Wege und, was die Hauptsache ist, kostenlos zu Wege gebracht werden und dabei ost einen üblen Ausgang nehmen. So spielte sich kürzlich in dem zum hiesigen Amtsgerichts - Bezirk gehörigen Dorfe Niederelsungen, daö landläufig wegen der zähen und widerstandsfähigen Statur feiner Insassen „klein Rußland" genannt wird, eine tragi­komische Scene an einem sonnenhellen Julitage ab. Eine Frau, welche schon längere Zeit mit Gicht behaftet, die erdenklichsten Euren versucht hatte, dieselbe los zu werden, aber das hartnäckige Gliederreißen nicht bannen konnte, ließ sich beraten, daß Backofen-Wärme ein Radikalmittel dagegen sei. „Sei mut in den Backauven sich dürwärmen laten l" Die tropische Reise wurde angetreten und die Frau kroch in den Backofen, sobald das kurz vorher darin gar gewordene Brot herausgeholt worden war. Die Back­ofentür wurde geschlossen und die Begleiterin der Frau wollte sich nur auf kurze Zeit entfernen, beim Zeit ist ja zu Allem nötig, geschweige die Gicht auö den Knochen zu treiben. Unsere Rnßländerin fühlte sich aber in der tro­pischen Temperatur des BackofeuS durchaus nicht behaglich und fing sehr bald an, ihren erhitzten Empfindungen durch Wehklagen und Stöhnen Luft zu machen, was glücklicher Weise von einem Vorübergehenden gehört wurde, der sie noch rechtzeitig, obgleich ste nicht ohne einige leichte Brand­wunden davon gekommen war, aus dem feurigen Ofen Gefreite. (T. u. A.)

Eschwege, 26. Juli. Der Maurermeister LouiS Viel »VN hier hat soeben seinem Leben mittelst eines Messer- fiiches in die Brust ein Ende zu machen gesucht. Die Wunde scheint lebensgefährlich zu sein und ist der Unglück­liche sofort in das LandkrankenhauS ausgenommen. Der Torwächter Eisenhuth hat Viel unmittelbar nach der Thal ^gefunden und ihm das Messer, welches blS an den Schaft in der Brust steckte, aus derselben herausgezogen. Wel, der den Feldzug 1870/71 mllgemacht hat, scheint sich aus diesem Grunde die Umgebung des Kriegerdenkmals tu den Anlagen als Ort der unglückseligen Thal anSersehen ru haben. Die Veranlassung zu derselben ist noch nicht bekannt.

Hana«, 27. Juli. Gestern Abend kam im Hause des ^ealschul-Direktors Becker in der Haingasse, mutmaßlich ^Urch einen Schornsteinbrand, Feuer ans. Der Dachstuhl «es Gebäudes, das auch sonst manchen Schaden erlitten, J vollständig eingeäschert. Die große und wertvolle Pri- Mibliothek des Herrn Direktors wurde vollständig gerettet.

Feuerwehrmann, Herr Glasermeister I. Knopf, stürzte M dem dritten Stock, glücklicherweise ohne bedeutenderen

Zig." iHerichtS-Assessor ernannt worden. Dem königl. Steuer- to e in futpfänger Jserloh zu Rauschenberg ist vom 1. Mal er. : ähn- Lu die Verwaltung der Forstkassen der Oberförstereien »Mgsberg, Rauschenberg und Bracht widerruflich Über­ragen worden. Der kommissarische Steuerempfänger Vial jsi definitiv zum königl. Steuerempfänger zu Wächtersbach jtttannt worden. Der kommissarische Steuerempfänger Sachmann ist definitiv zum königl. Steuerempfänger der Ileuerkasse II zu Schmalkalden ernannt worden. Der Re- zierungs-Supernumerar Joseph Menne ist zum Krels- sikretär bei dem königl. Landratsamte zu Gelnhausen er­nannt worden. Der prakt. Arzt Karl Labinsky hat sich in Medelsheim niedergelassen und der vorhlnnige Amtswund­arzt Cohn ist von Wannfried nach Immenhausen versetzt. Der Taubstummenlehrer Kopka aus Ralibor ist zum Lehrer

Schaden als einige allerdings schmerzhafte Fleischwunden zu nehmen. Auch ein Brandwachmann, der von der Treppe fiel, erlitt einige unbedeutende Verletzungen. Ein Spritzeu- schlauch ist mit verbrannt.

Frankfurt, 28. Juli. Nachdem das Wettturnen und Preisfechten zu Ende geführt waren, wurde gegen 4V» Uhr mit dem Wettringen begonnen. An demselben beteiligten sich 4 Gruppen, im ganzen 56 Mann. Dieses interessante Schauspiel hatte eine große Menschenmenge angelockt. Es folgten die Schweizer mit dem nur ihnen eigentümlichen Schwingen; sie führten Schulschwingen und freies Schwin­gen vor, welches den meisten etwas Neues war und allge­meinen Anklang fand. Hierauf producierten sich die Amerikaner noch an dem Reck. Das in Aussicht genom­mene Kürturnen der geübtesten Turner mußte unterbleiben, weil die Zeit schon zu weit vorgeschritten war. Punkt 8 Uhr erfolgte die Preisverteilung, auf welche selbstredend nach diesem harten Kampfe, den die Turner aus Deutsch­land, Amerika, Italien, England, Belgien und der Schweiz ausgefvchten, alles gespannt war. Wir geben hier das Resultat. Den 1. Preis mit 69 Punkten erhielt Christian Meller von Bockenheim, Mitglied des Frankfurter Turn- Vereins, den 2. Preis mit 57 Punkten Hermann Köhler von Milwaukee, den 3. Preis mit 54 Punkten Otto Wag­ner von Milwaukee, den 4. Preis mit 54 Punkten Thomas Glaser von Hanau, den 5. Preis mit 53 Punkten Karl Müller von Milwaukee, den 6. Preis mit 52 Punkten Anton Schäfer von Milwaukee, den 7. Preis mit 51 Punkten Paul Fischer von München, den 8. Preis mit 50 Punkten August Klein von Idar, den 9. Preis mit 49 Punkten Oswald Faber von Leipzig, den 10. Preis mit 49 Puntten Karl Gevers von Frankfurt, den 11. Preis mit 47 Punkten Christian Riese von Frankfurt, den 12. Preis mit 47 Punkten Karl Stahlschmidt von München- Gladbach, den 13. Preis mit 47 Punkten Heinrich Ratike von Milwaukee, den 14. Preis mit 47 Punkten Ferdinand Dix aus Rheinland, den 15. Preis mit 46 Punkten Peter Rindenschwender von Mannheim, den 16. Preis mit 46 Punkten Joseph Haiser von München, den 17. Preis mit 46 Puntten Heinrich Simon von Reichenberg in Böhmen, den 18. Preis mit 46 Punkten Fritz Gärtner von Wies­baden (Männer-Turnverein), den 19. Preis mit 45 Punkten August Sahlfeld von München, den 20. Preis mit 45 Punkten I. M. Hubbard von Birmingham, den 21. Preis mit 45 Punkten Karl Pani von Milwaukee, den 22. Preis mit 45 Puntten Michael Meller von Nürnberg. Somit ging der Mittelrheinkreis am glänzendsten aus dem Wett­turnen hervor, dann die Turner Milwaukee's, welche aber für das Wettturnen vollständig trainiert sind. Bei den 11 ersten Preisen gab es einfache Kränze und Gedenktafeln, bei den 11 letzten nur Gedenktafeln. Wertpreise giebt es bei den Turnern nicht. Der erste Sieger erhielt auch noch einen silbernen Kranz. Im Ringen waren folgende Sieger: in der ersten Gruppe Oscar Kretzschmer von Leipzig und F. O. Ecker von Birmingham, in der zweiten Heinrich Natke von Milwaukee, in der dritten Adam Völker von Köln, in der vierten Gothils Schopf von München. Die Sieger im Fechten heißen der Reihe nach: 1) Hermann Schömbs von Offenbach a. M., 2) Fritz Blecker von Frank­furt, 3) Gustav Jack von Frankfurt, 4) Franz Griebel von Frankfurt, 5) Felix Schäfer von Frankfurt, 6) Felix Goldhafer von Mainz, 7) Albert Beer von Frankfurt, 8) Eduard Schmuck von Erlangen, 9) Rudolf Schneider von Frankfurt, 10) Friedrich Bergmann aus Mainz, 11) Valentin Heger aus Mainz, 12) Fritz Mohr aus Frankfurt. Die Fahnen derjenigen Vereine, denen die gekrönten Wettturner angehören, erhielten als Andenken an daö 5. deutsche Turnfest Schleifen. Die Oesterreicher über­reichten der Stadt Frankfurt einen großen Edelweißkranz, der jetzt die BundeS-Staudarte ziert. Hierauf erfolgte der offizielle Schluß des Festes durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Miquel. — Der Central-Ausschuß für das V. allgemeine deutsche Turnfest hat folgende Bekanntmachung erlassen: Mitbürger! Das herrliche nationale Fest, welches wir zur Ehre unserer Vaterstadt in den letzten Tagen feierten, hat durch einen bis jetzt noch nicht vollkommen aufgeklärten Umstand einen erschütternden Abschluß gefunden. Wir wissen, daß wir im Sinne unserer Mitbürger und Fest­genossen, für deren würdige Haltung bei der Katastrophe wir nicht dankbar genug sein können, handeln, wenn wir auf jener Unglücksstätte nicht weitere Festlichkeiten, Musik und Tanz veranstalten. Der Festplatz und die Festhalle werden jedoch bis Sonntag Abend dem Publikum gegen Zahlung des Eintrittsgeldes geöffnet fein, ohne daß irgend welche weitere festliche Vorbereitungen getroffen werden. Wir haben dafür gesorgt, daß wir sofort Mitteilungen über den Gang der bereits schwebenden Untersuchung erhalten und werden Alles, was wir in authentischer Weise erfahren, so schnell als thunlich bekannt machen. Wir werden end­lich, soweit uns dies möglich ist, Sorge tragen, daß die Opfer der Katastrophe jedenfalls für die nächste Zeit vor jeder materiellen Not geschützt sind.

vermischte».

— (Getreidebericht von auswärtigen Handelsplätzen.) Die große Hitze hat auch in der verflossenen Woche mit wenig Unterbrechung säst überall angehalten, wodurch das Reifen des Getreides außerordentlich rasch und nach ein­zelnen Ansichten mitunter etwas zu schnell von statten ging. In Ungarn ist die Ernte nahezu beendigt und in Deutsch­land hat man mit dem Schnitt des Roggens begonnen, der bis jetzt die Erwartungen meistens übertrifft. Der

Gang des Getreidehandels blieb während der letzten acht Tage noch schwankend und es werden schon noch einige Wochen darüber hingehen, bis sich die Verhältnisse desselben vollständig aufgeklärt und die Preise reguliert haben. In den bedeutenderen Konsumländern, wie z. B. England werden sich die Preise schon deshalb langsam rückwärts be­wegen, weil dort in Folge der späteren Ernte vor sechs Wochen kein einheimisches Getreide an den Markt kommt, dagegen haben dieselben in den Produktionsländern schon jetzt erhebliche Einbuße erlitten. So hat New-Uork trotz der belangreichen Verladungen die Notierungen wiederholt ermäßigt, während sich in England die Tendenz befestigte, wozu allerdings auch die in letzter Zeit dort aufgetretene ungünstige Witterung viel beigetragen hat. In Frankreich konnten sich die Kurse infolge der schwachen Angebote be­haupten; Belgien und Holland dagegen hatten bei matter Haltung stilles Geschäft. Von Oesterreich-Ungarn lauten zwar die Berichte über die neue Ernte noch ziemlich weit auseinandergehend, dennoch aber ist die Stimmung sehr flau und die Preise machen schon starke Rückschritte.

— Der „Berliner Börsen-Courier" enthält folgendes: Die Wiener Börsenkammer hat den in Wien weilenden Schützen die beachtenswerte Begünstigung eingeräumt, die Gallerie der Börse umsonst besuchen zu dürfen. Die Stätte wo es so oft schon gekracht, hat für die Schützen etwas Anheimelndes, und so machen sie denn von den Freundlich­keiten der Börfenkammer ausgiebigen Gebrauch. Das größte Kontingent der Besucher stellen aber die Tyroler und man sieht bereu im Geben- und Nehmen - Tempel auf dem Schottenring fast mehr, als beim Gabentempel im Prater. Diese auffallende Erscheinung veranlaßte einen Börsenmann, einen biederen Tyroler zu befragen, was die Ursache jenes hohen Interesses sei, welches seine Landsleute für die Börse an den Tag legen. „Waascht, mir ham halt no nie und ninderscht so viel Juden beisamma g'sehen!" Das Blatt, dem wir diese Geschichte entnehmen, das „W. Extrablatt", fügt hinzu: „Authentisch!"

LelesVAPtzische Depesche».

Wie«, 29. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet aus Athen, die Veröffentlichung der königlichen Decrete in Be­treff Der Einberufung der Kammer um Mitte September und der Mobilisierung der Armee stehe in Kürze bevor.

Loudon, 29. Juli. Nach weiteren Meldungen aus Indien gewinnt es den Anschein, daß die Niederlage des Generalb Burrow weniger schwer ist, als der offizielle Be­richt annehmen liefe. 3 Obersten und 7 andere Offiziere find in Kandahar eingetroffen. Die bis jetzt bekannten Verluste sind: 6 Offiziere tot, 5 verwundet. Die tele­graphische Verbindung zwischen Quetta und Kandahar ist seit heute früh unterbrochen.

Loudon, 29. Juli. Im Oberhause antwortete Lord Granville auf Anfrage Stanley's, der Briefwechsel zwischen der Königin und dem Sultan habe mit völliger Zustim­mung der Negierung ftattgefunben. Der Brief der Köni­gin habe in herzlichen Worten die feste Hoffnung ausge­drückt, der Sultan werde selbst mit einigen Opfern dem einstimmigen Wunsche Europas in Betreff der Bedingungen des Berliner Vertrags nachkommen. — Auf anderweitige Anfrage bemerkte im Laufe der Debatte Lord Granville, der Eifenbahnbau nach Kandahar fei bis Pibi fertig, aber durch Überschwemmungen beschädigt. — Im Unterhause antwortete Unterstaatssekretär Drlke auf eine Frage Monks: Die Antwort der Pforte auf die Collectivnote verweigert die Abtretung von Janina, Lariffa und Mezzowo, und sucht um die Ermächtigung der Vertreter der Mächte in Konstantinopel nach, daß dieselben mit der Pforte verhan­deln, um Unterhandlungen über eine entgültige Entschei­dung nicht nur der Grenzlinie, sondern auch in Betreff secundärer Punkte und Details dieser Frage zu erleichtern. — Marquis of Hartington, Sekretär für Indien, erklärt auf Anregung Primrose's, er sei für Kandahar nur besorgt wegen des herrschenden Wassermangels. Der Khan von Khelat habe England allen möglichen Beistand angeboten und 150 Kameele sowie 100 Pferde gesandt. Die britische Regierung habe beschlossen, Verstärkung nach Indien zu senden, obwohl die neuesten Nachrichten beruhigender lau­teten, aber doch eine Verlängerung des Krieges möglich sei. Heber eine Störung der Telegraphen-Verbindung zwischen Simla und Kabul sei er nicht unterrichtet.

Frankfurt a. Ak., 30. Juli. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 2381 nach —, und —, Staatsbahnaktien 241J nach” —, Silberrente 62% nach —, Ungar. Goldrente 92% nach —, 1860c Loose 1251, 1677r Aussen 92% nach — II. Ruff. Orientanleibe 60%. Galizier —, nach —, Papierrente —. Tendenz: matt.

Berichtigung.

Der Artikel „Ronhausen" in voriger Nummer ist irrtümlich statt mit 29. Juli mit 23. Juli datiert.

Nach schwerem Leiden verschied heute Morgen unser innigst geliebtes Töchterchen [2253

Maria,

geb. am 22. März 1877, welches wir hiermit Freunden und Bekannten zur An­zeige bringen.

Warburg, den 30. Juli 1880.

H Eimer, Krau «ad Kinder.