Einzelbild herunterladen
 
  

teltt l ist itere

nal- bank tatt, ank-

stern iches rich von ibern

0e= )rher aber tagen zende steht

1 -r chon. it, er inab. Mlfe Dorf :, die ißen- eitete, : auf seiner sind nbeii, Wie , ist -rholz -rgcch, Zuber gleich 8roß-

Uhr oitter. läume Slück- Scha-

/wvvH lagen. t ihre geim» rßlich n der leuen- :nom- abge- ! des a die l fest- richts mats- !eerdi- igung st.) heute -erden Kaum )tbare .tterte. Loten«

ver- wbrei- : ein waren iitleln, schwer hwere, ehrcre i dem rk ab- . Zer-

Dai r ver- ■e bet woßei örust- Linder

AM' Ma»'

Di- heilig i da§ »ott wesea- hn bis > Zeih :ung-u erwert lagert- tvoü-^

und Fechtklubs und

und den Sandweg

tigkeit gänzlich verschwunden ist, so find es die fleischigen Teile, welche die Einbuße erlitten haben. Der Umstand, daß er 36 Vz Pfund unter seinem Normalgewicht wog, als er das Fasten antrat, macht seine Enthaltsamkeit um so bemerkenswerter. Während seines Rittes gestern Abend beklagte er sich über die erdrückende Luft. Er sprach wenig und sah ermüdet und abgewelkt auS. Bei seiner Rückkehr war sein Gang schwach, sein Puls 88, sein Athemholen 15 und seine Wärme 98. Er verhielt sich ganz still Die Nachtruhe erholte ihn etwas und die frühe Morgenaus­fahrt that ihm gut. Nach den schweren Regengüfien heute schien er etwa« angeregter. Diejenigen, welche ihn beo­bachten, urteilen sehr ungünstig über seine Abnahme der Kräfte und Lebendigkeit, auch schläft er mehr den Tag über. Er ist geistig frisch und munter und die früheren »eichen von Geistesverwirrung haben sich nicht wieder ein­gestellt, seitdem er Wasser trinkt. Er hat selber bekannt gegeben, daß es ihm nur darum zu thun gewesen sei, dm Beweis zu führen, daß der menschliche Organismus durch Wafler allein zu erhalten sei. Nachdem er während 14 Tagen ganz des WasierS sich enthalten hatte, trinkt er jetzt große Quantitäten. Am 18. Tage hatte er 47; Pfund zugenommen; er selber erklärt jetzt, wie ein trockener Schwamm

vom 15. Tage. Die merkwürdigste Thatsache ist, daß seine Statur abnimmt. Dr. Tanner maß 5 Fuß 5Vz Zoll als er fein Fasten antrat, wahrend er heute 2 Zoll weniger mißt. .Das Wasser belebt den Dvctor nicht mehr, wie die« früher der Fall gewesen, er behauptet, keine Schmerzen zu spüren, allein sein Aussehen hat sich verschlimmert. Er ist mehr zum Reden aufgelegt und hat sich heute viel Be­wegung gemacht, allein seine Lebenskräfte sind sichtbar im Abnehmen; seine Willenskraft mag ihm über die 40 Tage hinweghelfen, allein die Aerzte befürchten für feinen Ver­stand. Dr. Tanner ist ein Engländer aus Turnbridge Wells, gebürtig und steht im 49. Jahre. Er war stets ein mäßiger Esser, der eine einfache Kost von Brot und Milch vorzog und nur zwei mal täglich Nahrung einnahm. Er hat die vollständigste Zuversicht in dem Erfolg seines Experiments. Verhängnisvolle Folgen fürchtet er nicht, da er sich schon seit langer Zeit an schwache Diät gewöhnt hat. Aerzte von hoher Stellung hegen vollständiges Zu­trauen in die Ehrlichkeit Dr. Tanners, können sich jedoch feine außerordentliche Enthaltsamkeit nicht erklären; sie ge­stehen ein, daß Dr. Tanner während seiner Fastenzeit leichter Wasier absorbiert, als die« sonst der Fall wäre, sind jedoch der Ansicht, daß er bei den verhältnismäßig geringen Quantitäten, die er zu sich nimmt, längst vor dem 24. Tage gestorben sein sollte.

New-Aork. (Ueber Dr. Tanners Fasten) wird dem Reuterschen Bureau vom 23. d. gemeldet: „Dr. Tanner befindet sich heute im besieren Zustande und ist aufgeräumter. Er sagt, das Wasiertrinken belästige seinen Magen und er wolle von nun an weniger trinken; dessenungeachtet hat er seit Mitternacht zwei Glas zu sich genommen. Er be­streitet entrüstet die Meldung, daß seine Kräfte zu Ende gehen, und erklärt, er sei des Erfolge« niemals sicherer gewesen als jetzt.

NewDork. Ueber das Fasten des Dr. Tanner liegen folgende neuere telegraphische Berichte vor: 24. Juli, Abends. Dr. Tanner war heute etwa« schwächer und reizbarer. Am frühen Morgen klagte er über ein Brennen im Magen, worauf er etwas heißes Wasser zu sich nahm, wodurch der Schmerz gelindert wurde. Die Aerzte betrachten dies als ein ungünstiges Symton, aber Dr. Tanner erklärt, daß während seine« jüngsten Fastens in Minneapolis, nachdem er eine ähnliche Empfindung ver­spürt, keine andere markante Veränderung in seinem Be­finden eintrat. — 25. Juli. Dr. Tanner befand sich gestern Abend wohler. Sein Gewicht betrug zur Zeit 1307» Pfund, die Temperatur 98 und der Puls 74.

London, 21. Juli. In Nunhead-lane, Surrey, starb vor kurzem im Alter von 91 Jahren M. John Dickson, ' angeblich der letzte Vertreter des famosen Regiments der „Scots Grays", welches die schwere französische Cavallerie in der Schlacht bei Waterloo so tapfer angriff.

Frankfurt, 28. Juli. Ein aus Gastein eingetroffenes Leßiamm beauftragt den Oberbürgermeister, den Genoffen allgemeinen deutschen Turnfestes den Dank des Kaisers den Wunsch Sr. Majestät für das fröhliche Gedeihen mit körperlicher Uebung zugleich den nationalen Sinn Atzenden Turnwesens anszudrücken. — DaS Wetter be- Dstigte gestern Abend das Sängerfest auf dem Festplatz t einer für dessen Gelingen sehr vorteilhaften Weise. Vot- L und nachher kam der Regen reichlich hernieder. Der )ilettanten-Orchesterverein und die 1200 Sänger waren if der Zuschauertribüne des FestplatzeS ausgestellt. LeuthnerS ^touvertüre, von ersterem unter Leitung seine« Dirigenten /rrn Wachsmann, wacker ausgeführt, machte die Einleitung.

Capellmeister Freund dirigierte die Gesamtchöre: Weihe des Gesanges" von Mozart, und Turnlied, Worte Oit Dr. Weismann, Musik von Esser, sowie die Vorträge (t „verbündeten Männergesangvereine": „Allmächtig ist jott", einem Tonstück, in welchem sich Herr Freund alö benso tüchtiger Componist wie Dirigent zeigte, und „DaS Msche Lied", von Schneider, Text von Stoltze rc. Sämt- jche Piecen wurden mit einer Accuratesse und Feinheit Meführt, die bei einer so zahlreichen Sängerschaar nicht MUg zu bewundern ist. Die Zuhörer erkannten dies »ch durch ihren Beifall nach jedem Stücke an. Die Feier m Freien beschloß bet Marsch „Gruß an Deutschland« turnet", vorgetragen vom Dilettanten - Orchesterverein, Mpouiert und dirigiert von Herrn Wachsmann. Kaum roaren die letzten Töne verklungen, so stürmten die Zuhörer «ich det Festhalle, fanden dieselbe aber bereits von „erbge- tssenen" Gästen vollständig mit Beschlag belegt. Nach einet nur kurzen Pause nahmen die Einzelvorträge in der Halle ihren Anfang und wurde abwechselnd an der westlichen unb östlichen Tribüne gesungen. Gegen 12 Uhr waren die Gesänge zu Ende. Die Festhalle aber war noch gerade 0 besetzt wie vorher, da der Regen den Aufenthalt im freien auf dem morastigen Boden nicht zu den Annehm- ichkeiten zählen ließ. — lieber das Turnen am Dienstag berichtet die Festzeitung: Um V»7 Uhr des Morgens, als das Wett-Turuen quf dem Festplatz beginnen sollte, hatte ein die Nacht übex strömender Regen kaum aufgehört, und der Festplatz hatte ein Aussehen, als ob die Wasser der Sünbflnt sich eben verlaufen wollten. Die oberste Turn­leitung war für diesen Fall vorgesehen und ließ die ange- metbeten 6 Riegen ä, 50 Mann gegen 7 Uhr^ antreten unb nach ben beiben Turnhallen des Turn- des Turnvereins in die Weberstraße

vermischtes.

— Den Schlüssel zum Verständnis des kleinen Scherzes in Nr. 176 gibt das Wort „Ferien", dessen einzelne Buchstaben der Leser also nummerieren wolle:

1 2 3 4 5 6 F E R I E N

Durch die in den eingeflochtenen Zahlen angegebenen Buch­stabenversetzungen erhält man die zur Herstellung des In­halts nötigen Wörter: Freien, fern, reifen, feiner, freie, Eiern, Eifer, frei, rein, Reif, nie eine.

Newyork, 22. Juli. (Einsturz des Hudson-Tunnels. Tanners Fasten.) Ans Jersey City sind weitere Einzel­heiten über den Zusammensturz des Tunnels unter dem Hudson eingegangen. Darnach sind der Hilfs-Superinten­dent unb 19 Arbeiter, bie sich auf bem Grunde des Schachts befanden, ertrunken. Acht Arbeiter retteten mit genauer Not ihr Leben. Der Leck zeigte sich zuerst in der Kammer,

Abschluß der Uebungen stattgefunden, nachdem es in Folge niedergehender Regenschauer zweimal hatte verschoben werden müssen. DieS war auch die Ursache, daß man dann nur wenige Fechter mehr hatte zusammenbringen können, denen eS aber wohl gelang, durch exacte Leistungen sich Anerkennung im Sturm zu erobern. An dem Contrafechten, welches sich daran angeschlossen hatte, nahmen auswärtige Turner lebhaft Anteil und es zeigte sich, daß das Fechten draußen nicht minder großen Anklang gefunden hat, wie hier in Frankfurt. Die Beteiligung an dem Schaufechten war auch heute keine starke zu nennen. Es standen 10 Paare auf dem Platze um weitere 2—3 fechtende Paare herum. Auch diese Uebungen mußten plötzlich abgebrochen werden, den» aber­mals fegte ein heftiger Sturm über den Platz und eine Art von Wolkenbruch ging über dem Nordosten der Stadt, also auch über ben Festplatz nieber. Der Beginn der Uebung war so vielversprechend gewesen, daß man den plötzlichen Abbruch gar sehr bedauerte. Es hatte sich näm­lich ein Veteran der Turnerei, Herr Turnlehrer Lauste aus Schwerin, trotz feiner 70 Jahre in die Rüstung geworfen und trat auf ben Plan mit einer Herausforderung auf gieret an ben Präses vom Frankfurter Fechtklub, Herrn Georg Döppner. Bei bem nun folgenben Waffengaug be­währte ber hochbetagte, aber jugendlich rüstig unb feurig angreifenbe Mecklenburger eine Gewandtheit, bie wohl jeben Zuschauer in Erstaunen setzte. Der Gewitterguß zog zwar rasch vorüber, hatte aber noch ein weiteres Stück Verheerung hinterlassen. Wappenschild fielen von ben Masten, bie Bierhallenschilbe hatten biesem erneuten Ansturm auch nicht mehr recht wiberstehen wollen; — aber „fröhlich" heißt es ja auch im Wahlspruch ber Turner. Die Sonne war kaum roieber durchgebrochen, da wogte eö wieder lustig auf unb ab unb ungeachtet ber Bobenbeschaffenheil harrte man wohlgemut ber Dinge, bie ber Abend bringen sollte. — Das ärztliche Journal wies Nachmittags 5 Uhr bie laufenbe Nummer 261 ber in Behanblung gekommenen Turner, (jetzt auch Magenkranke) u. s. w. aus.

welche ben Schacht mit bem Tunnel verbindet, unb seitdem hat das Wasser schnell die Oberhand gewonnen. Der auf eine Hänge von 500 Fuß ausgegrabene Tunnel ist jetzt voll Wasser unb ber 60 Fuß tiefe Schacht ist mit Geröll unb Erbe gefüllt. Es wirb dreitägiger Ausgrabungen be­dürfen, um zu den unter ben Trümmern verschütteten Leichen zu gelangen. — Ueber baß Fasten des Dr. Tauner in Newyork melden bie neuesten Telegramme vom 22. b.: „Dr. Tanner klagte biefen Morgen über Schwindel unb Schmerzen im Magen, aber gegen Mittag fühlte er sich bester. Sein Pnlsschlag war, als derselbe zuletzt geprüft wurde, 72, eher etwas schwächer als gestern; Temperatur 988/5, Respiration 16. Er trat heute Mittag in ben 25. Tag seines Fastens. — Einige interessante Einzelheiten über bas sonderbare Wagestück Dr. Tanners liefert eine pom 21. d. M- datierte Newyorker Correspondenz des „Standard". Wir entnehmen derselben folgendes: Dr. Tanners Gewicht stellt sich heute auf 112 Pfund. Er hat während der letzten 24 Stunden ein und ein halbes Pfund abgenommen. Seine Gestchtszüge find erschlafft und ver­zogen; die Linien find scharf gezogen und die Augen haben einen unnatürlichen Ausdruck. Da feine überflüssige Fet-

abrücten, um bie programmgemäßen Uebungen bort vorzu­nehmen. Das war nun in doppelter Beziehung zu bedauern.

—<• wir man Seitens des Publikums gerade diesen »äFS

von Turnern aus Nah und Fern nunmehr unmöglich ge­macht war, den höchsten Maßstab zu gewinnen, den sie künitiabin ihren eigenen Leistungen und ihrer werteren

mW.»

in bet Halle des Turn- und Fechtclubs (Weberstr.), bie 3, bis 6. Riege in ber Halle des Turnvereins. (In ersterer Weitfprung und Reck, in letzterer die anderen Uebungen.) In die beiden Turnhallen konnte natürlich kein Nicht-Wett-Turner, geschweige denn ein Nichttutner zugelassen werden. Gegen 10, Uhr, nachdem vom Festplatz her noch etliche 30 Nachzügler herüberge,checkt und zu gleichen Teilen den 6 Riegen zugeteilt worden waren, nahm bas Wetturnen seinen Anfang. Von ben sechs Stiegen traten je eine an das Reck, ben Weitsprungplatz, den Barren, den Stabhochsprungplatz, bas Pferd, und den Steinstoßplatz. Nach 12 Uhr erst waten dort die vorgeschtiebenen Uebungen lurchgemachl und konnten die Geräte zum ersten Mal ge­wechselt werden. Bis also die sechs Riegen an allen sechs Geräten durchgeübt haben, dürste noch der ganze Mittwoch vergehen. Die Resultate, an deren Feststellung ber Be. rechnungsausschuß von Fall zu Fall unv zwar angestrengt arbeitet, werden vor Mittwoch Abend keinenfall« bekannt gemacht werden können. Bei den Uebungen der Riege Nr. 1 am Reck ereignete sich ein höchst drollige« Intermezzo. Ein Turner, ber bereits sehr viele Anerkennung währenb seinen Kürübungen gefunben unb sich auch wirklich ausge­zeichnet hatte, wollte bie Kürübung durch eine Riesenfelge beenden, glitt aber nach dem zweiten eleganten Umschwung aus. Es folgte ein unfreiwilliger vollständiger Überschlag in der Luft, auf den jeder Seiltänzer hätte stolz sein können. Dann — pardauz! — unser Turner saß in einer, zufällig hinter dem Reck auf dem Boden befindlichen bi« an ben Rand vollgefüllten Wasch-Schüssel. Sit venia verbo - für ben betreffenden Körperteil hätte mit dem Eirkcl keine genauer passende Schüssel gefunden werden können und es erklärt sich, daß auch der letzte Tropfen daraus ben Um« stehenben ins Gesicht gespritzt würbe, ehe bnrch bie Berührung des Fallenden mit der Schüssel selbst die letztere in Trümmer ging. Anfänglich wußte Keiner, woher daS Wasser komme, als der Gefallene sich aber rasch wieder erhob unb man sah, was sich eigentlich ereignet unb baß kein Unfall betrübet erfolgt wat, durchbrauste schallendes Gelächter bie Halle. Beim Stabhochspringen nahm ber Turner Möller (Bockcn- heim) ohne Sprungbrett bie über-normale Höhe von 11 Punkten (2 Meter 80 Zentimeter) ein Hanauer Turner Ue normal-größte Höhe von 10 Punkten (2 Meter 70

I w 19. r-g. --

Schaufechten hatte bereit« am Abenb vorher zum enblichen besitzt jeboch immer noch IV2 Pfund über das Gewicht

Xel-Gimptziiche Depesche».

Kiel, 28. Juli. Bei der Taufe ber Panzercorvette „Baven" hielt ber Kronprinz folgende Ansprache: „Möge das Schiff, welches hier getauft werden soll, seines Namens würdig sein, denn es soll Uns an den Namen des edelen und schönen an de« Reiches Mark gelegenen Landes erinnern, dessen erlauchter Fürst durch die zartesten Bande mit bem Kaiser unb seinem Hause verbunden und der als leuchten­des Vorbild unter den deutschen Fürsten von Un« verehrt wird. — Abends 6 Uhr 55 Min. reifte ber Kronprinz nach Berlin ab.

Loudon, 28. Juli. Unterhaus. (Fortsetzung.) Der Antrag Hamiltons gegen Erhöhung ber Einkommensteuer wirb mit 230 gegen 94 Stimmen verworfen; viele Con- servative stimmten zu Gunsten ber Regierung. Staats­sekretär Hartington verliest ein weiteres Telegramm, wonach die Streitmacht Aynb Khans, welche General Burrow an­griff, 12,000 Mann unb 36 gut bebiente Geschütze zählte. 1700 bis 2000 Mann Verstärkung rücken schleunigst auf Kandahar vor. General Phayre hatte Verbindung mit General Primrose; die telegraphische Verbindung ist indeffen jetzt abgeschnitten. Phayre und Sadaman schlagen vor, die Narilinie aufzugeben und bie Truppen am Bolanpaß zu concentrieren.

London, 28. Juli. „Reuters Bureau" meldet übet die Niederlage bet britischen Truppen aus Simla von heute: General Burrow erlitt durch Aynb Khan eine ernstliche Niederlage. Die Verluste sind bebeutend. Die englischen Streitkräfte würben zerstreut unb mußten flüchten; noch 3 Meilen vom Feind verfolgt, langen dieselben jetzt in kleinen Trupps zu Kandahar an. Der Feind nahm zwei Geschütze.

Bukarest, 28. Juli. Fürst Karl kommt am Freitag von Sinai nach Bukarest und wird hier bis zur Comple- tierung da« Ministeriums v rweilen unb später mit ber Fürstin sich nach Sigmaringen begeben. — Der österrei­chische Botschafter in Konstantinopel, Calice, hat heute früh seine Reise nach Konstantinopel fortgesetzt. — Tie mili­tärischen Uebungen, welche am 5. August beginnen sollten, finb ber „Jndependence be Roumanie" zufolge auf ben 28. August verschoben.

Frankfurt a. M., 29 Juli. (Mitgetbeilt durch Menke Eichelberg und Sohn. > Ereditaktien 2394 nach —» und —, Staatsbahnaktien 242^ nach'—, Silberrent« 634 nach —, Ungar Goldrente 92l, nach —, 186Ce Loose 1254, 1877t Ruffen 914 nach — II. Ruff. Orientanleibe 604 Galizier —, nach —, Papierrente —. Tendenz: fest.