Vordergrund Sitzenden ein Name vorgeschlagen, den die Mehrzahl ver Versammelten gar nicht kannte; mehrere andere Namen wurden genannt; man wollte zur Abstun- mung schreiten; leider aber gab dies Veranlassung zu heftigem Kampf und Streit, so daß sich der provisorische Vor» sitzenve veranlaßt sah, da ohnehin vorauszusehen war, daß man zu keinem Resultat unter solchen Umständen kommen könne, dieselbe aufzulösen, und so mußten die Versammelten auseinander gehen, ohne auch nur ein Wort aus dem Munde des verehrten Herrn Abgeordneten gehört zu haben. <*n dem Nebensaale des Cursaales fanden sich nach der oben stattgefundenen Szene noch ca 100 Wähler, Ortövor- steher und Angehörge von Stadt und Bezirk zusammen rur geselligen Unterhaltung, wobei dem verehrten Herrn Abgeordneten nach Darlegung eines Rechenschaftsberichtes die volle Anerkennung mit dem Wunsche ausgesprochen wurde, daß er in diesem Geiste auch ferner wirken möge.
Erlangen, 25. Juli. Auf heute Abend war hierselbst eine von der deutschen Volkspartei berufene „Allgemeine Versammlung" anberaumt, in welcher der Revacteur Schreiber aus Nürnberg über die Reform des bayerischen Wahlgesetzes sprechen sollte. Sofort, nachdem der Vorsitzende, Herr F. Dornbusch, dem Referenten das Wort erteilt hatte, erklärte der anwesende Polizei-Officiant die Versammlung auf Grund des Socialisten-Gesetzes für aufgelöst.
AvSlaud.
Paris, 27. Juli. Die Ausführung der großen öffent- i ließen Bauten nach dem Programm des Herrn de Freycinet ist heute vollständig im Gange. Dieselben zerfallen tn zwei Kategorieen: 1) die Eisenbahnen, 2) die Häfen, Canale und Flüsse. Die ersteren werden teilweise durch den Staat, teilweise durch Compagnieen ausgeführt. Der Staat verausgabte bis jetzt für dieselben: 1877 25 Millionen, 1878 70 Millionen, 1879 130 Millionen. Für 1880 betragen die Credite, über welche der Staat verfügt, 366 Millionen und für 1881 werden dieselben auf 400 erhöht werden. Die Eisenbahnen, deren Bau die Kammern bereits bewilligten.
I haben eine Länge von 17,000 km. Davon sind bereits 9500 im Bau. Die Strecken, an denen man gegenwärtig arbeitet, sind 3900km lang. Dieses Jahr werden dem Verkehr 1038km Eisenbahnlinien von allgemeinem und 200 von örtlichem Interesse übergeben werden. Nächstes Jahr werden 1500km fertiggestellt, und man wird aus diese Weise bis zur Ausführung des ganzen Programms sortfahren. Für die Häfen, Canäle und Flüsie betrugen die Ausgaben 1878 16 Millionen und 1979 18 Millionen. Für 1880 sind dieselben auf 27 Millionen angesetzt und sollen dieselben für 1881 auf 100 gebracht werden. An
I den Staatseisenbahnbauten sind 72 Oberingenieure, * 238 gewöhnliche Ingenieure und 1500 Untecbeamte desBrucken- und Chausseebauwesens beschäftigt. Vom nächsten Jahre an will man auch an die Ausbesserung und Vervollständigung der Landstraßen gehen. Die heute in Frankreich
I bestehenden haben eine Länge von 40,000km und dienen zum Transporte von 1700 Millionen Tonnen Erzeugnissen. Die Kosten für die Ausbesserung werden auf 45 una die für die Vervollständigung des ganzen Netzes auf 67 Mrü- onen geschätzt. Für diese Arbeite» sollen jedes Jahr 11 Millionen verausgabt werden, so daß dieselbe» in zehn Jahren vollendet sein werden. Da die Ausführung des Freyctnetschen Programms ebenfalls zehn Jahre dauern soll so wird es also bis 1890 in Frankreich Arbeit in Masse geben. Den neue» Staatseinxichtungcn wird dies natürlich sehr zu statten kommen, da die arbeitenden Glasten hinreichende Beschäftigung haben werden.
Loudon, 28. Juli. Unterhaus. Der StaatSsecretär für Indien Harlington verliest folgendes Telegramm aus Kandahar: General Burrow'S Streitmacht ist vernichtet.
| Die Besatzung von Kandahar zieht sich zurück, Phayre zisten einen Kerl hereinbrachten, der sich aus allen Kräften gegen die Sicherheitswächter sträubte und dieselbe mit den gemeinsten Schimpfworten überschüttete. Ihnen folgte ein Bürger, dessen Gesicht von Blut überströmt war. Der Arrestant war in Gesellschaft Anderer nach der Wirtschaft des Verwundete« gekommen, dort hatten sie gegessen und getrunken und, als es ans Bezahlen kam, dem Wirt erklärt, er möge zur Hölle gehen. Dieser hatte als frommer Christ dagegen Einwendungen erhoben und auf Bezahlung bestanden, worauf die Bande sich über ihn hermachte und ihn jämmerlich durchbläute. AlS die Polizisten aus dem Kampfplatze erschienen, machten sich die Burschen aus dem Staube, und es gelang nur deS Hauptattentäters habhaft zu werden. Er wurde eingesperrt.
Nach Mitternacht wurden noch verschiedene Betrunkene und Personen männlichen und weiblichen Geschlechts eingebracht, die sich unordentlich aufgeführt hatten. Sie alle erhielten Quartier in den Gefängniszellen. Dort gingS zeitweilig sehr lebhaft zu. Der Eine sang, der Andere fluchte, ein Dritter betete und versprach, mit sich selbstredend, nie in seinem Leben wieder ein Glas Bier anzurühren. Höllengelächter seiner im Verbrechen ausgewachsenen Nachbarn. Dazwischen schallte die Stimme deS „Doorman" (ThürhüterS), der vergebens versuchte, seine Lärmer zum Schweigen zu bringen. Endlich, als schon der Morgen zu tagen begann, wiegte Gott Morpheus auch die lautesten Sünder in Schlaf und einer nach dem andern verstummte, um jedoch den Lärm und die UnschuldSbetheuerungen von Neuem zu beginnen, als die Zeit herankam, in der die Gefangenen vor Gericht gebracht werden sollten.
welche den Anforderungen der Normalvorschriften für den Unterricht und für die Reifeprüfungen entsprechen. — Die weiteren Arbeiten der Kommission werden sich aus den Normal-Unterrichtsplan und auf das Normalprufungsstatut beziehen. Der Staat werde nur diejenigen Schulen unterstützen, welche die oben angeführten Bedingungen erfüllen und nur den Schülern dieser Anstalten wesentltche Berechtigungen, z. B. bei einem event. wieder einzufuhrenden Meisterexamen gewähren. — Die Vorarbeiten für den Holstein durchschneidenden Nord-Ostsee-Kanal, welche Herr H. I Dahlström in Hamburg unternimmt, schreiten rusttg vorwärts. Wie man hört, ist die Bodenuntersuchung mittels Bohrungen bereits beendigt und hat gute Ergebnisse gebracht. Mit dem Nivellement hofft man ebenfalls bis zum Herbste fertig zu sein. Dann beginnt die Anfertigung der Baupläne, und danach erst tritt die Sache tn ihr definitives, offizielles Stadium, wo die Reichs- und Staatsgewalt ihr entscheidendes Wort zu sprechen haben wird. Zu den Stimmen, die sich für Herrn Dahlstroms Plan erhoben haben, gesellt sich neuerdings die Kölner Handelskammer.
Frikdrichsort, 28. Juli. Der Kronprinz ist heute Nachmittag 2 Uhr auf der Yacht „Hohenzollern" hier eingetroffen und wohnte alsbald den Torpedos- und Mmen- Ucbungcn bei, wobei das Schiff „Barbarossa gesprengt
28. Juli. Der Stabellauf der Panzercorvette C. welche der Kronprinz auf den Namen „Baden" taufte, ist äußerst glänzend verlaufen; eine große Menschenmenge wohnte der Feierlichkeit bei. , ,
Trier, 25. Juli. In einer am 25. d. Mts. IN Trier abgehaltenen Versammlung der Centrumspartel äußerte der Abg. Majunke nach einem Bericht der ./Trierer Zeitung u a.: Man habe im vorigen Jahre eine Erleichterung der direkten Steuern, der Klassen- und Einkommensteuer, n Aussicht gestellt: das sei aber nicht erngetroffen. Deshalb habe das Centrum dem neuen Steuerbouquet, der Schank-, Brau-, Quittungs- und Wehrsteuer rc. seine Zustimmung nicht erteilen können. Vor allem auch widerstrebe es heute wie immer dem Tabaksmonopol: diese «Schädigung der deutschen Industrie werde es nie und nimmer zugeben. Mit wenigen Worten streifte Redner dann ote kirchenpolitische Vorlage im letzten Landtag, indem er betonte, das; endlich Frieden zu wünschen sei, aber nur ein Frieden, welcher der Kirche die Herrschaft über die idealen Guter zurückgebe, welche der Staat, dessen Macht und Interesse nur im Materiellen bestehe, nicht auszuüben berechtigt fei. Es habe zu allen Zeiten ein Kulturkampf gegeben und der Friede hier sei doch nur immer ein Waffenstillstand.
äSelmar, 27. Juli. Der Staatsminister Dr. Thon hat sich heute nach Koburg zur Teilnahme an den morgen dort beginnenden Beratungen der FinauzmiNister der deutschen Bundesstaaten begeben. — Die Stadt Weimar zahlt jetzt nach der Aufnahme des städtischen Meldeamtes gegenwärtig 20,735 Einwohner. . M
Stuttgart, 28. Juli. Der „Schwäbische Merkur meldet: Prinzessin Maria, Gemahlin des Prinzen Wilhelm von Würtemberg (des mutmaßlichen Thronfolgers), ist heute in Ludwigsburg glücklich von einem Prinzen ent- ^"Caunstatt, 25. Juli. Aus heute Abend 5 Uhr waren die Wähler von Stadt und Amt Cannstatt in den hiesigen Cursaal eingeladen, um einen Bericht unseres Reichstagsabgeordneten Frhrn. von Varnbüler, entgegenzunehmen über seine Thätigkeit im Reichstage. Die Versammlung war sehr zahlreich besucht von Wählern aus Stadt und Amt; auch Nichtangehörige des Bezirks waren erschienen; die Zahl der Anwesenden mag ca. 4—200 gewesen fern. Stadtsch. Rupp von hier eröffnete die Versammlung und stellte den Antrag an dieselbe, für den heutigen Abend einen Vorsitzenden vorzuschlagen. Es wurde nun von im der Telegraph zu arbeiten. Der Sergeant eilte nach dem Instrument und gab nach wenigen Augenblicken ein Signal mit der Glocke, welches die Reservemannschaft aus dem Schlafe aufstörte. Eiligst, auf dem Wege sich fertig ankleidend, kamen die Leute herbeigestürzt. „Achtung! erscholl das Commando. Verlesung der Namensliste. Keiner fehlte. „Ein Feuer da und da im Bezirk, rechts um, marsch!" und hinaus eilten die aus dem Schlafe aufgestörten Sicherheitswächter, um etwa gefährdetes Eigentum zu beschützen und die Ordnung an der Brandstätte aufrecht zu erhalten.
Ruhig und gemesfen, einen jungen Kerl am Kragen, kam nach wenigen Minuten ein Geheimpolizist in Begleitung eines Bürgers herein. Letzterer klagte, daß der Gefangene ihm in Folge eines Streites die Fenster einge- fchlagen habe. Jener stellte die Behauptung frech in Abrede und versicherte, nur zufällig dort vorübergegangen zu sein. Da man bei seiner Durchsuchung Einbrecherwerkzeuge in seinem Besitze fand, wurde er einstweilen eingesperrt. . „
„Helfen Sie mir, Herr^Capitän", redete ein Manu den Sergeanten an, „ich bin Hauseigentümer und Steuerzahler." „Was kann ich für Sie thun?" frng der Sergeant höflich und fügte hinzu: „Der Bettler, wie der Millionär hat gleiches Recht auf polizeilichen Schutz! „Oh", entgegnete der Mann, „an meiner Ecke treibt sich beständig eine Bande junger Strolche herum, sie stehlen, was sie bekommen können und verüben zum Verdruß der Nachbarschaft allerlei Unfug." Ein Polizist wurde abge- .sandt, um der Sache auf den Grund zu kommen.
Kaum war diese Angelegenheit erledigt, als zwei Poli-
telegraphirte, man solle alle verfügbaren Truppen sammeln und nach Kandahar marschieren lassen. Nach Sirnla ist auch Ordre gegangen, wenn notwendig, noch eine wettere Brigade zu senden.
Bukarest, 28. Juli. Gestern fand bte erste Generalversammlung der Actionäre der rumänischen Nationalbank zum Zwecke der Wahl der Directoren und Censoren statt. Ministerpräsident Bratiano stellte den neuernannten Bank- gouverneur Capineano vor.
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Hefsen-Naffan.
B. RouhaustN (Kreis Marburg), 23. Juli. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr ereignete sich hier ein entsetzliches Unglück. Die beiden Knaben des Steinhauers Heinrich Wagner, Conrad und Johannes, im Alter von 10 resp. 8 Jahren stehend, gingen mit andern Kindern »eg, um jenseits der Lahn auf den zu Ronhaufen gehörenden Kornäckern Aehren zu lesen. Schon tags vorher hatten sie dasselbe Geschäft getrieben. Seitdem war aber die Lahn bedeutend angeschwollen. Nichts fürchtend wagen sich die beiden Knaben in die bei Ronhaufen liegende Lahnfurt der kleinere voran, der größere nach. Da steht der größere, daß sein Brüderchen vor ihm wankt; er springt hinzu, aber im selben Augenblicke stürzt jener schon. Mit einem Schrei stürzt er auf sein Brüderchen zu, er faßt es, aber von diesem umschlungen, sinkt er mit hinab. Noch einigemale tauchen sie auf, aber nirgends war Hülfe zur Stelle. Die übrigen Kinder liefen schnell inö Dorf und brachten die Schreckenskunde dahin. Die Mutter, die bei einem Bauer Korn aufhob, stürzte unter herzzerreißendem Jammer herbei; der Vater, der in Cappel arbeitete, wurde schnell benachrichtigt und irrte verstört am Ufer auf und ab, hoffend, daß er wenigstens die Leichname seiner Lieblinge entdeckte. Trotz sorgfältigster Nachsuche sind aber bis heute Mittag die Leichen noch nicht aufgefunden.
Fulda, 26 Juli. Die „F. Z." schreibt; Wie reichhaltig der Körnerertrag des diesjährigen Kornes, ist daraus ersichtlich, daß ein dieser Tage in Meerholz gedroschenes Fuder nicht weniger als 25 Maas Korn ergab, Hanau, 26. Juli. In Mittelhuchen hat ein Fuder Korn beim Ausdrusch vier Malter ergeben. Ein gleich günstiges Resultat wird der „H. Z." auch aus Groß- Anheim mitgeteilt.
Birsteiu, 26. Juli. Heute Nachmittag um 5 Uhr entlud sich über unserer Gegend ein sehr schweres Gewitter. Der Sturmwind hauste so gewaltig, daß viele Bäume ihrer Aeste beraubt, andere entwurzelt wurden. Glücklicherweise fielen die Schlossen vereinzelt, so daß der Schaden an den Feldfrüchtcu nicht bedeutend genannt kamt. Leider ist auch ein Menschenleben zu beklagen. Eine schon bejahrte Frau aus Neuenschmidten hatte ihre dahier verheiratete Tochter besucht, wurde auf dem Heimwege von dem Unwetter überrascht und fand, mutmaßlich durch Blitzschlag ihren Tot. Mau fand die Leiche an der Wächtersbacher Chaussee, zwischen Birstein und Neuenschmidten, uud neben derselben ihre von hier mitgenommenen Gegenstände. Da In der Nähe ein Baumast abgeschlagen worden war, könnte auch der Tod in Folge des dadurch verursachten Schreckens eingetreten sein, da die ärztliche Untersuchung keinerlei äußerliche Verletzungen fest- zustelle» vermochte, Auf Anordnung hiesigen Amtsgerichts wurde die Leiche nach Neuenschmidten als dem Heimatsorte der Verunglückten transportiert, woselbst die Beerdigung stattftnden soll, sobald die gerichtliche Genehmigung dazu eintrifft, (Tgpst.)
Frankfurt, 28. Juli. DaS Feuerwerk, das heute Abend zum Schluß des Turnfestes abgebrannt werden sollte, wurde durch ein gräßliches Unglück gestört. Kaum waren die ersten Raketen losgelaffen, als eine furchtbare Detonation erfolgte, die den Boden weithin erschütterte. Darauf folgte noch eine kleine Rakete und bann trat Totenstille ein. Die ungeheuere Menschenmenge wartete vergebens auf die Fortsetzung des Feuerwerks. Bald verbreitete sich durch die Reihen die Kunde des Unglücks: ein eiserner Mörser war zersprungen und die Splitter waren unter das Publikum geflogen. Tot ist Fräulein Söhnlein, 20 Personen, männlich, weiblich und Kinder sind schwer verwundet. Die Verwundungen find alle sehr schwere, entsprechend der Gewalt einer platzenden Bombe. Mehrere der Verwundeten waren In ziemlicher Entfernung von de« weithin eingefriedigten Platze, woselbst das Feuerwerk abgebrannt werden sollte. Bei diesen sind vornehmlich Zerstörungen an den oberen Extremitäten vorgekommen. Das getödete Fräulein Söhnlein stand neben ihren leichter verwundeten Brüdern, sogar weit entfernt, in der Nähe der Blndlng'schen Bierhalle. Ein etwa 15 Zentimeter großes Eisenstück zerschmetterte von hinten kommend den Brust' kästen nach vornen herausdrängend. Die meisten Kinder erlitten Ober- ober Unterschenkelfrakturen. Vier AM' putatlonen mußten vorgenommen werben, zwei bei Mäm nern, eine bei einer Frau, eine bei einem Knaben. D» zwanzig schwer Verwunbeten wurden teils in bas hems Geisthospital, teils in bas Bürgerhospital, teils in da Dr. Christ'sche Kinberkrankenhaus verbracht. Auch »o« weiteren leichteren Verwunbungen ist bie Rebe gewest Aerztliche Hülfe war sofort vorhanben, ba etwa zehn " zwölf Aerzte zur Stelle waren. Es bauerte lange Ö®, bis bie Kunbe beS Unglücks burch bie Menge gebruny* war. Alle Festfreube war natürlich verflogen; feuert»« unb Musik hörte sofort auf und eine dumpfe Stille lag« sich über die Menge, nur unterbrochen durch die angstvou Erkundigungen nach der Größe des Unglücks.