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Hanau, 24. Juli. Ein hiesiger Kaufmann, der an Verfolgungswahn leiden soll, versetzte gestern Morgen im Bangert einem achtjährigen Kinde einen Messerstich in den stopf. Das Kind wird leider der schweren Verwundung erliegen müssen. Der bedauernswerte Kranke, der erst kürzlich aus einer Heilanstalt entlassen worden ist, wurde in die Jrrenabteilung des hiesigen Landkrankenhauses verbracht.
Wie uns mitgeteilt wird, beginnt man bereits mit der Ausräumung des Schuttes an der Langendiebacher Unglücksstätte; man hofft in dem noch erhaltenen Fabrikgebäude ju kürzester Frist, wenn auch vorerst mit Locomobilenbetrieb. Die Arbeit wieder zu beginnen und so den vielen sonst brod- toS werdenden Arbeitern Beschäftigung gewähren zu können. Der explodierte Kessel war in der gesetzlichen Zeit revidiert und ordnungsmäßig befunden worden. Ueber die Ursachen der Katastrophe konnte bis jetzt noch nichts ermittelt werden. — In der Nr. 2. der offiziellen „Festzeitung" zum Frankfurter Turnfest wird behauptet, die neue Bundesfahne sei im Atelier von Staudt & Junk in Frankfurt angefertigt worden. Diese Angabe ist unwahr. Die Fahne ist in dem Lieber'schen Atelier in Hanau angefertigt worden. (H. Ztg.)
vermischtes.
L e u t k i r ch, 19: Juli. (Durch einen Sack erschlagen.) Beim Abladen eines mit Reps beladenen Wagens schlüpfte (in Sack im ungefähren Gewicht von ca. 3 Centner aus der Schlinge des Aufzugsseiles, und fiel in ziemlicher Höhe auf den darunter stehenden Gehilfen Kirchner so unglücklich, dast die .gebrochenen Rippen den Brustkasten durchstießen und ihm außerdem noch der eine Fuß abgeschlagen wurde. Sein Tod ist höchst wahrscheinlich.
Gelsenkirchen, 19. Juli. (Ein Todschlag aus Mordlust.) Ein Arbeitsknecht wurde in der vergangeneu Nacht hier in Uckendorf, als er sich nach einem lustig verlebten Abend auf den Heimweg begeben wollte, von einem polnischen Bergmann aus der Straße angehalten. Mit den Worten: „Bist du ein Pollack?" saßte letzterer ihn vor die Brust und schlug, als er keine Antwort hierauf erhielt, mit einem anscheinend hierzu bereitgehaltenen Instrument jenen dermaßen über den Kopf, daß er zur Erde fiel und in Folge dieses Schlages kurze Zeit darauf verschied. Der Thäter wurde heute Morgen sofort ermittelt und soll der Thal geständig sein, wobei er einen seltenen Gleichmut zur Schau tragt. Soviel bis jetzt sestgestellt werden konnte, ist derselbe aus reiner Mordlust zu dieser That geschritten.
Köln, 24. Juli. Der nördliche der beiden Haupttürme des Doms ist seit gestern Nachmittag 6 Uhr vollendet. Seit mehreren Tagen war man, wie die „K. Ztg." schreibt, mit dem Aufzug und der Aufstellung der bis zu 100 Centner schweren Steinteile der Kreuzblume beschäftigt gewesen. Ohne jeden Unfall war die schwierige Hebung und die noch schwierigere Direktion der Lasten durch die Gerüste bis zu einer Höhe von 157 Meter von statten gegangen. Auch die Aufstellung wurde glücklich ausge- sührt. Um die vorerwähnte Stunde krönte die Kreuzblume den majestätischen Steinhelm, und der Riesenturm war vollendet. Ju den nächsten Tagen schon wird mit den Vorbereitungen zum Aufzug der für den südlichen Turm bestimmten Kreuzblume begonnen. Auch diese wecden, da sie die größte Vorsicht erheischen, einige Zeit in Anspruch nehmen. Die imposante Blume ist, bis auf den Steinknauf fertig, am Fuße des nördlichen Turmes ausgestellt. Es kann nun nicht mehr bezweifelt werden, daß auch der zweite Turm zu dem in Aussicht genommenen Termine, i nämlich zu Anfang September dieses. Jahres planmäßig fertig sein wird.
— Eine grausige Scene spielte, w:e das Braunschweiger Tageblatt berichtet, dieser Tage auf dem höchsten Gerüste des Postgebäudes zu Braunschweig. Dort befanden sich der Bildhauer Link, welcher dem Steinhauermeister Lechner und einem Arbeiter des letzteren, Worms, Fehler in der Ausführung der von L. übernommenen Steinmetzarbeiten zeigen wollte. Link war ungern mit den beiden Männern, die ihm feindlich gesinnt waren, in die Höhe gestiegen und fühlte sich daher auf dem Gerüst höchst unheimlich. Nach einem kurzen Disput wurde er von Worms am Kragen gepackt, und zwar, wie Link angibt, in der Absicht, ihn aus der furchtbaren Höhe hinabzustürzen. Link aber, der bereits auf seiner Hut war, wich plötzlich zurück und entging dadurch dem Sturze. Nun aber wurde Link aufs «eue angegriffen und mit solcher Gewalt nach der Straßenseite zu gestoßen, daß er wirklich vom Gerüste stürzte. Glücklicherweise gelang es ihm jedoch, sich vor dem.Herabfallen auf das Pflaster dadurch zu retten, daß tt sich an einem Querbalken festklammerte. So hing nun 8-, markerschütternde Hülferufe außstoßend, zwischen Hirn- M und Erde, jeden Augenblick den Sturz in die Tiefe befürchtend, wenn die Kräfte Nachlassen würden. Seine W wurve aber noch dadurch schrecklicher, daß seine Gegner, oder einer derselben, auf seine Hände schlugen, Um ihn zum Loslassen zu zwingen. Inzwischen gelang es Herrn Link auf einem Brette wieder festen Fuß zu fassen, N wo er auf das Dach klettern konnte. Aber auch Meher folgten ihm die Rasenden, um noch einen dritten Ersuch zu machen, den Gegner in die Tiefe zu stürzen. । Ank aber klammerte sich in der Todesangst so fest an I "nett Dachbacken an, daß Lechner und WormS die Erfolg- * Mgkeit ihrer Bemühungen einsahen und sich zurückzogen.
-Mk war später kaum noch fähig, einen Schritt zu machen, °. hatte ihn die gräßliche Scene erschüttert. Auf Grund f rotiet Aussage wurde noch am selben Abend spät der
Wachtmeister Küchenthal nach Wolfenbüttel beordert, wo die Verhaftung des Wormö erfolgte, der abendö 11 Uhr in Braunschweig eingebracht wurde. Danach ist auch Lechner verhaftet worden. Ob gegen die beiden die Anklage auf Mordoder auf Totschlagversuch eingeleitet werden wird, hängt von den noch genauer festzustellenden Thatumständen ab.
Wien, 21. Juli. Der Schwurgerichtsverhandlung über die von der Staatsanwaltschaft gegen den gewesenen Feldmarschall-Lieutenant Baron Prochazka wegen des Verbrechens des Betruges und gegen Franz Krieghammer wegen Mitschuld an diesem Verbrechen erhobene Anklage findet am 9. 10. und 11. August statt. Wie wir seinerzeit mitgeteilt haben, handelt es sich um eine Spielkonzession für San Marino.
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Berlitt, 25. Juli. Fürst Bismarck ist gestern Abend von Friedrichsruhe hierher zurückgekehrt.
Berlin, 25. Juli. Bezüglich des bei Discussion der Elbzollfrage von Virchow im Reichstage erwähnten Briefes des Reichskanzlers an den Finanzminister erfährt die Nordd. Allgem. Ztg.: der Reichskanzler habe sich bei jeder Gelegenheit in jenem Sinne geäußert. Es wäre nicht notwendig gewesen, Briefe zu stehlen, um festzustellen, daß der Reichs« kanzler sich für das schließliche Ziel der Einheit des deutschen Volkes intereisiere. Das Anstreben dieses Zieles gehöre einfach zu den Aufgaben seines Amtes, die er ohne Pflichtverletzung nicht vernachlässigen könne. Der Reichskanzler, der aus diesem Gebiete nicht die Verwirklichung der nationalen Einheit mit allen verfassungsmäßigen Mitteln erstrebe, sei nicht zu brauchen, sondern zu entlassen. Der „Nordd. Allgem. Ztg." werden als Aeußerungen des Reichskanzlers die Worte citiert: wenn ich gewußt hätte, daß die Herren Wert darauf legen, schriftlich konstatiert zu sehen, daß ich meine Schuldigkeit thue, würde ich ihnen gern zehn solcher Briefe geschrieben haben. Es ist meine Pflicht, den Anschluß der Hansastädte zu erstreben, natürlich mit gesetzlichen Mitteln und unter Achtung vor dem Art. 34 der Reichsverfassung. Die Reichspolitik muß darauf gerichtet sein, die Zustimmung der Hansastädte zum Ausschlüsse an das Reichszollgebiet zu gewinnen.
Wit«, 25. Juli. Die Preisverteilung am Schluß des Schützenfestes erfolgte heute Nachmittag durch Erzherzog Albrecht. — Fürst Milan von Serbien ist nach Belgrad abgereift.
Paris, 24. Juli. Präsident Grevy hatte gestern eine längere Unterredung mit dem russischen Botschafter Orloff.
Paris, 25. Juli. Bei Uebergabe der Fahnen an die Truppen in der Provinz sanden in sämtlichen Garnisonen Revuen statt. In Cherburg unterließ hierbei der Admiral Ribourt, die Tribüne des Municipalrates zu grüßen und wurde deshalb von der Menge zum Gegenstand feindseliger Kundgebungen gemacht. Der Municipalrat beschloß zurückzutreten, falls Ribourt nicht abberufen werde. Im 19. Arrondissement fand eine Versammlung unter dem Vorsitze Rocheforts statt. Cannivet, Clovis und Hugues griffen die oppotuniftische Politik Gambettas und Galifets heftig an. Einige Anwesende, welche riefen: „Es lebe Gambettal" wurden mit Entfernung aus der Versammlung bedroht, Rochefort indessen erbat den Schutz der Polizei-Commissare für dieselben. — Die „France" bespricht die französische Mission nach Griechenland und sagt dabei, die Aufgabe der Mission sei eine rein technische Im Falle eines Konfliktes zwischen der Pforte und Griechenland sei es den Mitgliedern der Mission formell untersagt, sich an etwaigen Engagements zu beteiligen oder denselben als Zuschauer beizuwohnen.
Madrid, 25. Juli. Einem Telegramm aus Manilla von gestern Abend zufolge richteten neue Erdbeben großen Schaden an.
Vom V. deutschen Turnfest.
Frankfurt, 24. Juli 1880.
Heiterer Sonnenschein begrüßte die Feststadt. Auf allen Straßen herrschte reges Treiben, überall wird noch rührige Thätigkeit entfaltet, um hier die letzte Hand anzulegen, dort bisher übersehene Stellen gleichfalls auszuschmücken. Die Vilbeler Gasse zeigte heute früh eine solche Zahl flatternder Fahnen, daß sie fast beschattet war. Besonders reich sind auch die Friedberger Straße und die Altegasse geschmückt. Letztere präsentiert sich mit ihrem historischen Triumphbogen.
Eine großartige via triumphalis bilden die Zeil und die Kaiserstraße, die auch ohne den Schmuck, den sie heute reichlich tragen, schon einen imposanten Anblick gewähren. Der Wagenverkehr hat auf denselben ganz bedeutende Dimensionen angenommen, und das Gewühl der Fußgänger, die sich hüben und drüben auf den Trottoirs bewegen, läßt sich kaum beschreiben.
Auf dem Mainneckarbahnhof, wo sich im Laufe des Vormittags eine ungeheuere Menschenmenge versammelte, trafen die ersten Turner um 10 Uhr 20 ein und zwar Mitglieder der Vereine: Sangershausen,, Eschwege, Colbe, Schoennebeck, Nordhausen und Staßfurt, begrüßt mit einer kurzen kernigen Anrede von Hrn. Dr. Rips im Namen des Empfangsausschusses. Zwei kurz auf einander folgende Züge brachten um 12 Uhr die Turngäste aus Amerika, den Niederlanden und aus dem Deutschen Süden, Herr Dr. May begrüßte dieselbe mit folgenden Worten: Turneri Im Namen der Feststadt heiße ich Euch herzlich willkommen, die Ihr aus dem deutschen Süden, die Ihr aus
den befreuudeten Niederlanden zu unö geeilt seid, vor Allem Euch lieben Brüder aus dem fernen Westen Amerikas. Meine Freunde! Es ist ein Deutsches Fest, das wir feiern. Daß Ihr lieben Brüder aus Amerika zu uns gekommen seid, es mit uns zu feiern, das sagt uns mehr Alles Andere, das sagt uns, daß Ihr heut noch Deutsch fühlt, Dank Euch liebe Brüder I Ihr habt eine große Mission übernommen, deutsche Cultur, deutsche Civilisation und vor Allem deutsche Turnerei nach dem Westen zu tragen. Ihr habt Eure Mission getreulich erfüllt, Ihr gereicht dem deutschen Vaterland zur Ehre. Ich danke Euch im Namen des Vaterlandes. Meine lieben Freunde! Möge dieses glorreiche Sternenbanner, unter dessen mächtigem Schutz, Ihr steht, Euch zu Bürgern der großen Republik erziehen, mögt Ihr treu zu derselben stehen, aber ich bitte Euch vergeßt das liebe deutsche Vaterland nicht. (Beifall.) Euch Allen aus Nah und Ferne bringe ich ein dreifaches Gutheil!" Herr Gustav Ritzke aus Amerika antwortete hierauf:
„Gegrüßt Du Heimatsland und dreimal Heil, Euch Turner-Brüder all', die uns verbunden, Mir ward ein unbeschreiblich Glück zu Teil, Ein Glück wie es wenig Sterbliche empfunden. Aus fernem Westen kommt die Turner-Schar, Doch deutsch sind ihre Herzen stets geblieben, Welch Wiedersehn nach manch langem Jahr, Heil, dreimal Heil Euch Allen, meine Sieben."
„Das sind wenige Worte die ich in Reime gefaßt; nun noch ein paar Worte, wie sie mir aus dem Herzen kommen, wie sie uns, die wir fern, fern von der Heimat sind, täglich und stündlich manches Jahr vorgeschwebt. Wir sind auch fern von der Heimat stets deutsch geblieben; wenn wir auch unser Sternenbanner hochschätzen, es als das Höchste ansehen, was wir besitzen, haben wir doch Alle stets die Siebe für's deutsche Vaterland, die Siebe für die Heimat, die Siebe für deutsche Sitte und deutsches Wohl und Weh im Herzen getragen. Turner! Wir wollen das 5. deutsche Turnerfest nicht vorübergehen lassen, um unseren deutschen Brüdern zu zeigen, daß auch wir mit Herz und Hand bereit sind. Als die Einladung an uns erging, da waren Tausend und Abertausend, denen das Herz hoch geschlagen hat und die gleich herübergeflogen wären, wenn eben das Schicksal sie auch so gestellt hätte, wie die Wenigen, die hier sind. Von den Tausenden, die wir zu Haus gelassen, hat Jeder von uns Grüße mitbekommen. Jeder hat das beste Einvernehmen mit auf den Weg genommen und Jeder hat versprechen müssen, ein innig festes Band mit den Turnvereinen in Deutschland zu knüpfen. Möge es uns Turnern gelingen! Ihr Freunde Turner seit versichert, daß von uns Alles gethan wird, ein gutes Einvernehmen mit Euch zu stiften, um ein bleibendes Angedenken, wenn wir längst zurück im Westen Amerikas sind, uns zu sichern. Ich ersuche Euch Alle, auf das 5. deutsche Turnfest in Frankfurt ein dreifaches Gut Heil aus- znbringen." Mit Musik an der Spitze, fetzte sich der Zug zur Stadt in Bewegung und wurde derselbe höchst sympathisch begrüßt. Der Zug wurde in den Saalbau zum Wohnnngsausschuß geleitet.
Der heute Abend erfolgte Einzug der Oesterreicher, Bayern und Schlesier vom Hanauer Bahnhof in die Feststadt war für die Gäste ein wahrer Triumphzug. Aus allen Fenstern erscholl das Gut Heil, welches kräftigst er« wiedert wurde.
Die gestern schon vergeblich erwarteten Italiener trafen Mittags an dem Hanauer Bahnhof ein und wurden enthusiastisch empfangen. Zug um Zug brachte uns Fahrgäste von allen Seiten des deutschen Vaterlandes, welche herzlichst empfangen und unter den Zurufen der auf den Bahnhöfen und in den Straßen versammelten Massen in ihre Quartiere geleitet wurden. Das Wogen und Treiben auf den Straßen, das Vormittags schon einen so imponierenden Eindruck machte, wurde in den Nachmittagsstunden immer gewaltiger. Nach 6 Uhr tarnen die Engländer auf dem Mam-Neckar-Bahnhvfe an, wo sie von großen Menschen- maffen jubelnd begrüßt wurden. Von einer Musikkapelle geleitet, bewegte sich der stattliche Zug, der mehrere prächtige Fahnen mit sich führte, nach dem Saalbau, wo den Gästen die Quartiere angewiesen wurden. Abends strömte Alles dem Festplatze zu, wo nach 8 Uhr die feierliche Ueberreichung der von Frankfurter Frauen und Jungfrauen der deutschen Turnerschaft gewidmeten Bundeöfahne stattfand.
— 25. Juli. Das V. allgemeine deutsche Turnfest wurde heute Vormittag mit einem großartigen Festzuge eröffnet, der sich von 11 Uhr an durch die aufs prächtigste geschmückten Hauptstraßen der Stadt bewegte. An demselben nahmen über 10,000 Turner, ferner 5000 Säuger, Schützen und Feuerwehrleute mit gegen 500 Fahnen und 15 Mustkcorps Teil. Ueberall wurden die Turner von dm in zahllosen Massen versammelten Zuschauern mit jubelden Zurufen empfangen, namentlich die ausländischen Turner, die Schweizer und Oesterreicher wurden mit Enthusiasmus begrüßt. Der Zug dauerte gegen I V» Stunden. Kurz vor 2 Uhr langte derselbe auf dem Festplatze an, dessen feierliche Uebergabe nunmehr stattfand. Dann begannen die Freiübungen unter Beteiligung von 2200 Turnern.
Frankfurt a. M.. 26. Juli. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn } Creditallien 238J nach —, und —, Staatsbahnaktien 241 nach —, vilberrente 62 J nach —, Ungar. Goldrente 924 nach —, 1860t Loose 125 V 1877r Ruffen 91 i nach — II. Ruff. Orientanleibe 60V Galizier —, nach —, Papierrente - . Tendenz: flau.