tum, wie wir Alle, Tribut zahlendes Menschenkind. Durch nichts tritt er uns aber menschlich näher, als durch das blutrot düstere Bild jener Schreckensnacht, wo er dem ment sein TheuersteS, seine Bücher und seine Manuskripte, abzutrotzen suchte; wenn man sich in die Seele des Mannes hinein versetzt in jener Schicksalsstunde, in seinen Gedankengang und seine Verzweiflung hinein, als er den fruchtlosen Kampf mit dem grausamen Element unternahm, umherirrend im Qualm der glostenden Büchermassen, hiu- und hertastend, mit unsicherer zitternder Hand des versengten Haares nicht achtend, umsprüht von dem Feuerregenseiner eigenen Schriften, bis er endlich gewaltsam von der Stätte des Verderbens fortgeschafft werden muß — wahrlich, cs ist eine Tragik, die mit eiserner Faust an unseren Nerven rüttelt und ans innerste Mark rührt; es hat schon mancher Dichter seinen Witz und seine Kunst an leichter wiegende Geschicke verschwendet. Bei den Franzosen — sie sind nicht Mommsen's Freunde, aber gleichwohl, sie haben ein natürliches, instinktiv richtiges Gefühl, und mehr bedarf eö hier nicht — bei den Franzosen würde — wenn einem ihrer ersten Gelehrten etwas Aehnliches zustieße, sofort eine Nationalsubscription ins Werk gesetzt werden, um dem „unglücklichen Sohn" echt mütterlich seinen materiellen Verlust wieder zu ersetzen — einem Sohn, der mehr als das um sein Vaterland verdient hat, und gerade in diesem Falle, wo es sich zunächst um Wiederherstellung einer Bibliothek handelt, konnte in zartester Weise Rat geschafft werden; das Beispiel Straßburgs liegt doch nicht gar zu fern, um einen Fingerzeig geben zu können. Welcher Gelehrte und Schriftsteller würde es nicht für eine Ehrensache ansehen, von seinem Bücherschatz etwas zu spenden? Wir sind überzeugt, auch die Länder romanischer Zunge würden sich nicht spröde finden lassen, Italien schon gar nicbf, wo der Ruhm des „großen Theodor" selbst tu abgelegene Dörfer gedrungen ist. Aber auch aus Frankreich liegen uns schriftliche Aeußerungen vor, welche ein tiefes Mitgefühl bekunden."
' Magdeburg, 23. Juli Nach der „Magdeb. Zig." würde die Kandioatur Lasker für die Nachwahl zum Abgeordnetenhause hier „aus ziemlich bekannten Gründen" fast allgemein auf die größten Schwierigkeiten stoßen.
Hamburg, 22. Juli. Der Reichskanzler hatte den neuerwählten Bürgermeister für Mölln (Lauenburg), Dr. Mantius, früher Rechtsanwalt in Schwerin, in Friedrichs- ruh empfangen und ihn, sowie den kommissarischen Landrat des Kreises, von Bennigsen, zum Diner eingeladen, mit dem ausdrücklichen Bemerken, im Ueberrock zu erscheinen. Die Herren verweilten mehrere Stunden in FriedrichSruh und rühmen das Wohlbefinden des Reichskanzlers, der sich nur ungern von seinem idyllischen Tusculum trennt. Der Fürst war sehr gesprächig und aufgeräumt.
Jena, 22. Juli. In der gestrigen Nacht ist im Postamt dahier eingebrochen und ein Gelddiebstahl verübt worden. Der Verdacht lenkte sich auf etilen Hülfsbriefträger, der die Nachtwache gehabt und gewußt hatte, daß vor einigen Tagen eine große Summe auf der Post eingezahlt worden war; glücklicherweise war dieser Betrag schon in das Depositum des Amtsgerichts abgeführt worden, so daß die Beute der Diebe, als welche neben dem Genannten auch noch drei hiesige Maschinenschlosser bezeichnet werden, im Ganzen nur circa 900 Mark beträgt.
LMüLS.
Wien, 23. Juli. Auf dem Schützenfestplatze traf heute Mittag folgende Depesche Kaiser Wilhelms eins: An den Vorstand des deutschen Schützenbundes. Indem Ich dem deutschen Schützenbunde Meinen Dank für seinen patriotischen Gruß sage, freue Ich Mich desfen reger Teilnahme an dem ersten Bundesschicßen in Oesterreich, wo ihm eine so herzliche Aufnahme zu Teil wird, erhöht durch die Anwesenheit Sr. Majestät des Kaisers und Königs. Wilhelm, Imperator et Rex. Präsident Kopp verlas das Telegramm und brachte ein Hoch auf den deutschen Kaiser aus, das lebhaft aufgenommen wurde; dann wurde folgendes Antwort-Telegramm abgelassen: An Se. Majestät Wilhelm, Kaiser von Deutschland, Bad Gastein. Das Centralcomite des ersten österreichischen Bundeöschießens erlaubt sich im Namen aller österreichischen Schützen, ein hinreichender Grund, ihm seine Vaterliebe gänzlich zu entziehen. Er machte sogleich ein Testament und — enterbte seinen Sohn.
König Jakob I. in England schrieb 1619 eine Rede wider das Tabakrauchen. Sie half aber nichts, bis er niemand an seinen Hof nahm, der cs nicht unterlassen wollte.
Vom Tabakrauchen sagt Christian Scrivcr in seinem Seelenschatz vom Jahr 1754: „Man sehe und höre eö doch an, wie cS an Sonn- und anderen Feiertagen in den Schenken und Krügen daher gehet, da füllet und überfüllet man sich mit diesem und jcnem Getränk, und damit man immer mehr sausen könne, macht man den Hals zur Fcuer- mauer und zündet dem Teufel ein Rauchwerk von Tabak an."
Noch im Jahre 1723 erließ das Fürstl Braunschweigische Konsistorium zu Wolfcnbüttel ein Dekret an die Superintendenten, nach welchem sie die unter ihrer Inspektion stehenden Pfarrer warnen, und sie sowohl von allem überflüssigen als auch einem Prediger höchst unan- ständigen Tabak rauchen in öffentlichen Gelagen und Frequentierung der Kaffe- und Wirtshäuser abmahneu sollend
(Journal von und für Deutschland 1783.)
Ew. Majestät für den kaiserlichen Gruß den ehrfurchtsvollen Dank auszusprechen, und brachten alle anwesenden Schützen und Festgäste dem erhabenen Verbündeten unseres vielgeliebten Kaisers ein begeistertes dreimaliges Hoch aus. Für das Centralcomite: Dr. Kopp, Präsident. Nach dem Verlesen deö Telegramms erschallte ein dreimaliges Hoch und die Capelle stimmte die deutsche Volkshymne an, welche die Anwesenden entblößten Hauptes und stehend anhörten. — Das hiesige „Telegr.-Corr.-Bur." meldet: wiewohl die Hoffnung noch nicht aufgegeben ist, daß die Pforte im letzten Augenblicke auf Widerstand verzichten werde, so sind dennoch hier bereits Vorbereitungen zur Beteiligung an der Flottendemonstration getroffen, zu welcher das Panzerschiff „Eugen" bereits bestimmt ist; wegen des zweiten Schiffes schwankt noch die Wahl zwischen dem Panzerschiffe „Custozza" und der Dampf- Fregatte „Laudon."
Gastel», 23. Juli. Die Kornblume ist wieder en vogue. Zweidrittel der hiesigen Badebevölkerung ist damit geschmückt und die blaue, duftlose Blume ist durch den Massenkousum höher im Preise gehalten, als das Edelweiß, das tausende von Metern von den Bergen geholt werden muß. Die Herren tragen blaue Büschel in den Knopflöchern, die Damen am Busen, und wo die natürliche Blüte nicht ausreicht, muß die künstliche aushelfen. Eine junge Dame trug bei der Ankunft des Kaisers Wilhelm einen Hut, ganz und gar aus Kornblumen gefertigt^ Geschmackvoll war das nicht, aber patriotisch. — Der Strau- bmgerplatz, der bekanntlich Korso, Salon, Plauderstnbe — kurz Alles ist, was man von einem Flächenraum verlangen kann, der gerade groß genug wäre, um ein mittleres Wiener Haus darauf zu bauen, ist stets mit Neugierigen besetzt, die auf den Moment warten, da sich der Kaiser am Eckfenster seines Arbeitszimmers zeigt, oder da er zur Treppe hinabsteist, um sich auf den „Kaiserweg" zur Promenade zu begeben.
Paris, 23. Juli. Nächsten Sonntag werden die Fahnen, welche die verschiedenen Deputationen auf der Revue am 14. erhielten, au die Provinzialtcuppen verteilt werden. Der Kriegsminister hat deshalb an alle Corps- commandantcn einen Tagesbefehl gerichtet, in dem er die Rede, welche der Präsident der Republik auf dem Long- champs gehalten, mitteiU und dann mit folgenden Betrachtungen begleitet: „Indem die ganze Armee die von ihren Deputationen überbrachten Fahnen erhält, wird sie mit Achtung diese so erhabene Kundgebung Der Gesinnungen ihres höchsten Führers vernehmen. Von ihm ermutigt, müssen wir unsere Anstrengungen verooppeln, um das uns erwiesene Vertrauen zu rechtfertigen, unsere Herzen auf die Höhe ihrer strengen Pflichten zu erheben und das Bewußtsein unserer Kraft zu stärken, welches eine während einer schon längeren Zeit gethane Arbeit uns mit Recht verliehen hat. Nach der denkwürdigen Feierlichkeit vom 14. Juli schrieb uns der Präsident der Republik, daß er die schöne Haltung der Truppen, die Präciston ihrer Bewegungen und ihr martialcs Auftreten bewundert habe. Die Präsidenten des Senats und der Kammer sowie die Mitglieder dieser beiden Versammlungen bezeugen nun ebenfalls ihre Befriedigung. Mit Freude wiederhole ich diese Lobeserhebungen, die nicht allein die Truppen von Paris, sondern auch alle anderen Corps verdient halten, welche bei diesem großen militärischen Fest vertreten gewesen sind, bei dem ganz Frankreich mit seinem Herzen gegenwärtig war. Ich richte sie gleichfalls an unsere Mitbürger von der Territorial-Armee, die durch ihre Arbeit den glänzenden Wohlstand der Republik schaffen, und die bereit sind, ihr Gebiet, ihre Gesetze und die Ehre ihrer Fahne zu verteidigen." Dieser Tagesbefehl wird am 25. d. M. den Hauptleuten aller Compagnieen, Schwadronen und Battericen vorgelesen werden.
Loudon, 24. Juli. (Unterhaus.) Bryce lenkt die Aufmerksamkeit des Hauses auf die Zustänse in Kleinasien und Armenien und beantragt bezüglich des Art. 61 des Berliner Vertrags die Vorlegung der Schriftstücke. Unterstaatssekretär Dilke sagt die Vorlegung der Schriftstücke soweit als thunlich zu. Der Zustand jener Provinzen sei wahrscheinlich schlimmer als in irgend einem anderen Teile der Türkei und die Urbertreibung der Mißbräuche fast unmöglich. Die britische Regierung habe in Betreff dieser Frage, sowie anderer Phasen der Orientfrage die absolute Einhelligkeit der Mächte hecbeigeführt. Bedauerlich sei eö, daß die Antwort der Pforte auf die identische Note die Genauigkeit der Berichte der brittischen Consulat über die Zustände Armeniens geläugnet habe. England könne mit den Versprechungen der Pforte nicht zufrieden sein, aber es sei gegenwärtig unmöglich zu sagen, welche Schritte England thun werde, es denke aber daß alle Schritte nur in Ucber» einstimmung mit den Mächten zu thun seien Im Laufe der Debatten bestreitet Gladstone, daß die Türkei die Reformen verzögere, weil ihr das Wohlwollen Englands fehle. Die Türkei habe, als sie das Wohlwollen Englands besessen, ebenfalls keine Reformen ausgeführt. Die Regierung habe nie erklärt, daß das europäische Concert nichts auörichten könne, wie die englisch-türkische Convention beweise, welche ohne Ergebnisse geblieben sei. Wenn jemals Gutes im Orient erzielt werden konnte, war dies durch das europäische Einvernehmen möglich. Beleg dafür sei das Königreich Griechenland. Die Regierung wünsche deshalb, daß daö europäische Einvernehmen soweit thun.ich aufrechterhalten werde; sie suche damit die bestmöglichen Resultate zu erzielen. Die Nichtinterventionsleere sei nicht ohne erhebliche Einschränkung acceptirbar. Wenndamit gesagt
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sein solle, daß England in keinem Falle ein praktisches energisches Interesse an den Angelegenheiten anderer Natj-
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der Türkei mache es notwendig, Mittel zu finden, um bie jetzigen Uebelstände in der Türkei zu beseitigen. Er glaube ans dem Tone der Debatten schließen zu dürfen, daß bie Aufwendung der besten Bestrebungen und wirksamsten Mittel zur Erreichung des Zieles der Regierung die Billigung uns Unterstützung des Hauses finden werde. Darauf wird die Einzelberatung der Finanzvorschläge fortgesetzt und beendet.
Brüssel, 22- Juli. Die Antwort des Königs aus die Anspracheir des Ministers des Innern und des Gouverneurs der Provinz Brabant bei der gestrigen Denkmalfeier im Laekener Park lautete: Die heutige Feierlichkeit ist eine recht rührende Huldigung für das Andenken des großen Fürsten, dessen Leben Belgien geweiht war. Nach einer Regierung von 34 Jahren hat er es blühend und geachtet zurückgelassen; die Liebe des Volkes, das er geliebt und das ihn verstanden hatte, ist ihm in das Grab gefolgt. Um ihrem ersten Könige Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, haben die Belgier nicht das Urteil der Nachwelt abgewartet. Ich glaube noch den Zuruf zu vernehmen, der ihn bei allen bemerkenswerten Epochen seiner Regierung begrüßte; 1848, später am 25. Jahrestage seiner Thronbesteigung, noch später als er der Gefahr seiner ersten Krankheit entgangen war; mit Rührung erinnere ich mich gesehen zu haben, wie die ganze Nation sich um ihn geschart hatte, um ihm ihr Vertrauen und ihre Anhänglichkeit zu bezeigen. Das Fest, welches uns jetzt hier vereint, biloci die Krone in der Reihe der Ausbrüche des Bolksgcsühls, die den Fürsten, dem sie gelten, eben so wohl ehren, wie die Nation, von der sie ausgehen. Als Sohn und aU König danke ich allen, die dazu beigetragen haben, zum Gedächtniß dieses Denkmal zu errichten, das wir jetzt ein- weihen. Ich danke allen deren hochherzige Beisteuer allein die Mittel dazu geliefert hat. Ich danke den verschiedeneil Ministerien, welche es dekretiert und die Arbeit geleitet haben, den Ingenieurs, den geschickten Künstlern, die ihm ihi Talent gewidmet, der Gesetzgebung endlich, welche diese« Plateau in einen öffentlichen Park hat umwandeln lasfeii; denn von seiner Höhe betrachtete mein Vater bei seiner Ankunft in Brüssel zum ersten Male die Hauptstadt, und hieher kam er bis zu seinem Lebensende gern, um du wunderbare Ausdehnung zu beobachten, welche seine teuti St wt Brüssel nahm. Der Kronprinz von Oesterreich wohnt diesem Feste der königlichen Familie und der belgischen Familie bei uns gibt so beiden ein Zeugniß seiner Gesinnung. Im Namen beider danke ich ihm aufs wärmstk. Fast alle Mitglieder der parlamentarischen Rechten wohnten der Denkmalsseier mit bei. Nur Jacobs, der ehemalige Finanzminister, und zwei andere Vertreter Antwerpen« hatten sich nicht eingefunden. Auf der Tribüne des diplomatischen Corps saß auch Baron d'Anethan.
Kopenhagen, 24 Juli. Der Reichstag hat das Armee- OrganisationSgesetz dcfinttiv angenommen. Die Session bei Reichstages wurde heute geschlossen.
Konstantinopel, 24. Juli. Der montenegrinische Geschäftsträger ist heute in Folge seiner Abberufung nach Cettmje abgereift.
Hessen-Nassau.
Marburg, 24. Juli, Heute Nachmittag kamen 2 Extrazüge zum Frankfurter Turnfest hier durch, der erste war reich geschmückt und brachte Turner von Hannover rc rc. der zweite von Kassel ans, nahm die hiesigen Turner und Gäste — etwa 60 — auf.
Marburg, 26. Juli, lieber die gestrige Zusammenkunft der Gießener und hiesigen Universttätslehrer wird sich in einer durchaus befrieoigenben Weise ausgesprochen. Die Zahl der Gießener betrug über 20, die der hiesigen Teilnehmer war etwas größer. Nach Besichtigung bet Elisabethkirche, des Universitätsgebäudes, des Schlosses, wurde im Bücking'schen Garten und auf der Bopp'schen Terrasse ein passender Ruhepunkt gefunden. Bei deni Festmahle bei Quentin toastete Herr Rektor Cäsar gut und richtig zuerst auf Kaiser und Reich und dann auf die Verschwisterung der Universitäten Gießen und Mar-
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bürg, worauf Herr Rektor Seifert von Gießen der Universität Marburg, die sich nach ben Streitigkeiten und Auseinanbersetznngen im 17. Jahrhundert jetzt in Ein' tracht wiebergefunden Hirte, ben Trinkspruch ausbrachte- Den Toast bes Herrn Professor Harneck von Gießest auf bie namhaft gemachten Herren Senioren unserer Uni' versität Heusinger unb Scheffer u. a. beantwortete Herr Ober-Konsistorialrat Scheffer taktvoll, indem aud) der deutsche Kaiserthron fürstliche Stützen haben müße, durch ein Hoch auf den Großherzog von Hessen-Darmstadt, Ludwig IV. Nach einem noch mehrstündigem heitere« Zusammensein im Quentin'schen HauSgarteu schieden die trauten Gäste mit dem 7-Uhr-Zng.
— Vom 1. August ab sind Postkarten mit Antwort auch im Verkehr mit Oesterreich-Ungarn zulässig. Es finden in der Richtung nach Oesterreich-Ungarn dieselbe« Formulare und dieselbe Taxe Anwendung, wie bei Posi' karten im initern deutschen Verkehr. Mit Postkarten aus , , Oesterreich-Ungarn eingehende Antwortkarten dürfen nut i ?st,en zu Antworten entweder nach Oesterreich, ober nach Ungar« l «Jtgft verwenbet werben, je nachbem bie Freimarke, mit welche Rl i sie versehen sind, (2 Lx.) eine O österreichische ober rt* F, ha Ungarische ist. i