zs zu stallet, Tempel ch die Baron übrige »en. hohen ebenso ungen Tempel Stuhl mehr 'naben 8 Fest
Das m zu rinzen übcr- Wescn |U den tiefsten
kaiserS s ves
i. — en die athilde . Mitt- nprinz ^»ohen- ngöge- Karl", orvette »e von :r nach ff und :it des
Fürst »weilen Franks.
Krieg scheint, lät jetzt u ver- ,Luise" Sie man Nonts, es eines rutschen :t Mel- Staate ng zum t seine in der
vn Tag ege für rrhalten zurück, ganzen subelten ?n und Freude
t wurde »en.
inb an* n hatte- Baron
leit, ja Ismar mit dec n Tante anderen jten und con ui* »hen B lüsternd, hinzu- der ich
-chsten Nummer unseres Blattes im Auszuge mitteilen) L überall ein gewisses Aussehen erregt, weil ein bisher L, der Spitze marschierender Mann auf einmal zu der Msicht gekommen ist, daß die Maigesetze, die auch von ihm geschmiedete Rüstung und Waffe des Kulturkampfes, M großen Teile unbrauchbar, nutzlos und sogar schädlich Len. Bon dieser Umkehr sind viele Fraktionsgenossen des Lrnt von Sybel geradezu verblüfft, die Gegner aber über« Rieten sich in Spott über den bekehrt und stille gewordenen Mann. Das „Berl.Tgbl." fügte der Anzeige von dem gedachten Schreiben folgende Bemerkung hinzu: „Wie Herr soii Sybel als Geschichtsschreiber, so ist er auch Politiker, ein sehr geschickter Jongleur, und die Leichtigkeit, mit welcher er seine neueste Wandlung vollzogen hat, läßt seinen Rücktritt vom Landtag nur noch erfreulicher erscheinen." — Die fortschrittlichen Blätter brechen inögesammt den Stab über den Verfasser des Briefes. Die „Neue Stett. Ztg." schreibt: „Man fällt von einem Erstaunen ins andere.
spricht Heinrich von Sybel l ES ist, als sollte an einem traurig komischen Typus gezeigt werden, wie weit wir chon gekommen sind." Und zum Schluß sagt das Blatt: Wieder eine Selbstvernichtung mehr; es ist keine Freude, dies Schauspiel mit anzuseheu." — Die „Germania" legt dem Schreiben eine Art offiziöser Bedeutung bei und ist überzeugt, daß wir es nicht blos mit einer rein subjektiven Aeußerung des Herrn von Sybel zu thuu haben. Dafür bürgt ihr die Persönlichkeit des Herrn von Sybel, welcher, nach schweren Beleidigungen der Politik des Fürsten Bismarck in der Konfliktsperiode, seit Mai 1866 zu den unbedingtesten Verehrern desselben gehört und niemals in einer wichtigen Frage dem Kanzler entgegengetreten, sondern bei anderer Ueberzeugung — soweit diese überhaupt denkbar ist — lieber schweigen oder sich accomodieren würde." Für ihre Ansicht der offiziösen Bedeutung des Schriftstückes zieht die „Germania" mehrere Stellen der „Provinzial- Korrespondenz" herbei, welche dem Gedankengange v. Sybels ziemlich konform sind, und sagt schließlich: „Wir möchten annehmen, daß der Gedanke in Sybels Kopfe überhaupt nicht gewachsen ist, sondern einen autoriatiöeren Ursprung
11 hat. Jedenfalls hat das neue System bereits halbamtliche Sanktion." — Die „Nationalzeitung", anknüpfend an diese und andere Auslassungen der „Germania" über Sybel und den Kulturkampf, äußert sich folgendermaßen: „Was die Stellung des Reichskanzlers betrifft, so halten wir uns an seine offiziellen Erlasse aus der letzten Zeit, die dem Sybel'schen Standpunkte direkt widersprechen. Wie wir erfahren, wird auf regelmäßig bestunterrichteter Seite bestritten, daß die Auslassungen des Herrn v. Sybel die Stellung dc-s Reichskanzlers irgend zum Ausdruck brächten. Doch sei dem wie ihm wolle. Der Vorschlag des Herrn v. Sybel, mag man über seinen inneren Wert denken, wie man immer will, scheint uns so inopportun wie möglich Die Frontveränderung während des Kampfes ist eines der gefährlichsten Mannöver; wir können keinen Erfolg dabei voraussehen, als daß der Staat das eine Terrain verliert, ohne das andere zu gewinnen. Wir halten es im Gegensatz zu Herrn v. Sybel nach dem Ausgang der Verhandlungen mit Rom, nach der Haltung des Centrums für die einzige des Staates würdige Politik, sich auf den Stand des Abwartens zurückzuziehen, der zu dem offenbarsten Schaden verlassen worden ist. Ist Rom zähe, so muß der Staat noch zäher sein und die Verfügung, welche angemessener Weise jetzt auf die Kulturfriedensakten einzig geschrieben werden kann, lautet: zu revoltieren und nach drei Jahren wieder vorzulegen."
Bremerhasen, 17. Juli. Das gestrige Feuer auf der Westseite des alten Hafens wurde bewältigt. Sechs Güterschuppen sind abgebrannt.
Sondershausen, 17. Juli. Fürst Günther von Schwarzburg - Sondershausen hat in Folge eines Augenleidens zu Gunsten des Erbprinzen die Regiemng niedec- gelegt. Der Erbprinz hat heute die Regierung übernommen. In seiner Abdankungs - Proklamation sagt Fürst Günther, daß er sich dazu nach reiflicher und gewissenhafter Erwägung entschlossen habe. Er dankt für die Beweise treuer Liebe während seiner langen Regierung und verbinde damit die innigsten Wünsche für das Wohl des Landes.
Auslalld.
Wie«, 17. Juli. Der Zufluß zum Schützenfest von inländischen und ausländischen Schützen, worunter auch italienische, die sehr herzlich empfangen wurden und in schwungvoller Sprache dankten, ist ein sehr großer. — Der Kaiser hat die niederösterreichische Gewerbe-Ausstellung in der Rotunde in feierlicher Weise eröffnet. — Ein Dampfer brachte heute Abend 2000 Schützen ans Oberösterreich, Salzburg Süddeutschland, Mitteldeutschland und vom Rheine Wit vielen Bannern. Nach einer überaus lebhaften gegenseitigen Begrüßung dankte Reinerz, Obmann des deutschen Schützenbundes, für den so herzlichen Empfang.
Lemberg, 17. Juli. In Podwolozyska fand vorgestern ein Conflikt zwischen österreichischen Gensdarmen und Grenz- kvsaken statt. Letztere wollten zwei Verhaftete gewaltsam wegführen, wurden aber mit Schüssen verjagt.
Paris, 17. Juli. Das „Journal Osfiziel" veröffent- ucht einen Erlaß des Präsidenten Grsvy an den Kriegs- Minister, welcher besagt: Ich beglückwünsche Sie zu den Musterhaften Anordnungen ter militärischen Feier vorn 14. Juli. Ich habe die ausgezeichnete Haltung der Truppen Und oie Präeision ihrer Bewegungen nur bewundern können spreche meine vollkommenste Anerkennung aus — Bei gestrigen militärischen Diner erinnerte Gambetta an
den Zustand, worin das Kaiserreich die Armee zurückgelassen. Die Armee sei um so besser reorganisiert worden, als sie sich bewußt war, unter den dauerhaften Einrichtungen der Republikaner zu stehen. Die Tüchtigkeit der Leistungen der Armee hätten Europa überrascht.
Lou-VN, 16 Juli. Das Unterhaus setzte die Einzel- beratung der irischen PächterentschädigungSbill fort. Glao- stone's Amendement für den Fall, daß der Grundbesitzer des Pächters Anerbieten ohne eine billige Alternative zu offerieren, verweigert, wurde nach langer Debatte mit 225 gegen 25 Stimmen angenommen. Die Fortsetzung der Debatte wurde schließlich wieder vertagt. Gladstone bemerkte, die Verlängerung dieser Debatte verlängere auch die Dauer der Session. — Der gegen die Errichtung eines Denkmals zum Andenken des Prinzen Louis Napoleon in der Westminster-Abtei gerichtete und von der Regierung beanstandete Antrag Briggs wurd. vom Haufe mit 171 gegen 116 Stimmen angenommen.
Odessa, 17. Juli. Der Oberchef der russischen Flotte im Stillen Ocean, Viceadmiral Lessossky, reist heute mit Gefolge mit dem Dampfer „Cezarewitsch" nach Port Said.
Ragusa, 17. Juli. Nach hier eingegangenen Nachrichten hat ein neuer Zusammenstoß zwischen Albanesen und Montenegrinern bei Goloboviei stattgefunden. Es wurden 13 Montenegriner und 2 Al anejen getötet. Der Zuzug von Bewaffneten nach Tust ist sehr stark.
Atheu, 17. Juli. Der brittische Gesandte Sorbett überreichte gestern die Collektivnote, welche Trikupis unverzüglich mit einer Note beantwortete, die erklärt: Griechenland nehme die Entscheidung der Großmächte an Griechenland huldige dem Geist der Gerechtigkeit, welcher den Entschluß der Mächte leitete, und nehme diesen Entschluß an. Der Wortlaut der Noten ist gleichzeitig amtlich veröffentlicht worden. Im Laufe des Tages wurde in allen Kirchen ein Tedeum gesungen. Abends findet eine glänzende Illumination statt.
Hesseu-Nassa«.
Marburg, 19. Juni. Aus Berlin Wird uns aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt: „In den Kreisen der Ersatzreservisten ist vielfach über die Wirkung des Gesetzes vom 6. Mai d. I. Unklarheit verbreitet und die Ungewißheit, ob sie noch zur Hebung herangezogen werden können, veranlaßt viele, von der militärischen Central- behörde in Berlin Auskunft zu erbitten. Zur Beruhigung der Betreffenden dürfte Folgendes Verbreitung verdienen. Das Gesetz vom 6. Mai, welches den Ersatzreservisten erster Klasse vier Hebungen (von 10, 4 und je 2 Wochen) während des Friedens auferlegt, hat keine rückwirkende Kraft, findet vielmehr nur Anwendung auf diejenigen Militärpflichtigen, welche nach Erlaß dieses Gesetzes wegen hoher Loosnummer und — erst in zweiter Reihe — wegen geringer körperlicher Fehler der Ersatzreserve erster Klasse überwiesen sind. Da die endgültige Entscheidung bei dem Oberersatzgeschäft gefällt wird, so kommt es darauf an, ob dasselbe vor ober nach dem 10. Mai d. I., mit welchem Tage die Militärnovelle Gesetzeskraft erlangt hat, stattgefunden. Die Hebungen werben übrigens erst im künftigen Jahre zum ersten Male abgehalten werben. Zur Ersatzreserve wird man im 22. Lebensjahre überwiesen und die Verpflichtung zu derselben vanert bis zum vollendeten 31. Lebensjahre. Denjenigen, welche das Recht zum Dienst als Einjährig-Freiwillige erworben haben, steht für die erste Hebung unter denjenigen Truppenteilen die Wahl frei, welchen für das betreffenbe Jahr die Ausbildung von Ersatzreservisten übertragen ist.
Marburg, 19. Juli. Wie abwechselnd auf oft nur kurzen Entfernungen zur selben Zeit an den zu Gewittern geneigten Tagen das Wetter ist, zeigten die beiden letzten Tage, so wird vom Sonnabend aus Kassel geschrieben: „Heute Mittag gegen X/A Hhr brach ein verheerendes Unwetter über die Gemarkung Kassel herein. Ein schweres Gewitter, vom Habichtswald herunterkommend, entlud sich über unseren Thalkessel, ein wolkenbruchartiger Regen ergoß sich und zugleich brach ein furchtbares Hagelwetter los. Schloßen in der Größe eines TaubeneieS schlugen in dichten Massen nieder und zollhoch bedeckten die Eisstücke oft auf weite Flächen den Boden. In vielen Gebäuden, z. B. in der städtischen Kaserne, wurden die Fenster von den Hagelkörnern zertrümmert, von den Bäumen wurden Zweige abgeschlagen und die Blätter, namentlich der Kastanienbäume in den Alleeen, zerrissen und zerfetzt. Welchen Schaden der Hagel auf dem Felde angerichtet hat, läßt sich zur Stunde noch nicht beurteilen, bei einzelnen in nächster Nähe liegenden Fruchtfeldern war die Frucht stellenweise zerschlagen, die Halme geknickt, und es ist leider zu befürchten, daß bei der ungewöhnlichen Heftigkeit, Stärke und langen Dauer (circa 20 Minuten) des Hagelwetters die Früchte nicht wenig gelitten haben " Hier in M a x- burg war es an diesem Tage trocken und sehr heiß. — Am Sonntag Vormittag regnete jes in Baden-Baden und drohte mit Gewitter. In Frankfurt a. M. blitzte und donnerte es am Vormittag ohne Regen, gegen Mittag trat Sturmwind ein und hierauf folgte klares und schönes Wetter. — Zwischen Nauheim und Gießen lag in Folge eines sehr heftigen Gewitterregens am Nachmittag alle Frucht auf den Feldern darnieder und die Wiesen standen unter Wasser; dieses Gewitter mit Regen und Hagel war auch in Wetzlar. Hier in Marburg entlud sich gleich nach Mittag mit mäßigem Regen ein Gewitter mit heftigen Blitzen und starkem Donner, auch ein f. g. kalter Einschlag erfolgte im Spörhase'schen Hause,
ohne erheblichen Schaden anzurichten, was einen Beweis dafür liefert, daß Blitzableiter in der Nähe keineswegs Schutz gegen Einschlag bieten, denn nur drei Häuser entfernt vom Spörhase'schen Hause befindet sich ein Haus mit Blitzableiter. Das Gewitter war von kurzer Dauer und trat nach demselben wieder klares Wetter ein.
Marburg, 19. Juli. Von heute an feiert die Burschenschaft „Arminia" dahier ihren zwanzigjährigen Stif- tungö Commers. Zu demselben haben sich, wie wir hören, viele alte Herren angemeldet. Es dürste sich empfehlen, damit den alten Musensöhnen die Universitätsstadt, an welche sich ihre schönsten Erinnerungen knüpfen, in einer möglichst freundlichen Gestalt sich zeige, an den Tagen dieses Festes die Häuser zu beflaggen.
vermischte».
— Professor Dr. Adolf Bastian, der bekanntlich im Auftrage des Berliner ethnographischen Museums ausgedehnte Reisen nach Asten unternommen hat, war (den neuesten Meldungen zufolge), auf der Rückkehr begriffen, in Havanna eingetroffen und wird noch einige Zeit in Cuba sich aufhalten.
Hungen, 15. Juli. Mit welcher Strenge man in Oberheffen anfängt, gegen die Lebensmittelfälscher einzuschreiten, dürste folgender Fall klar genug beweisen: In Gießen wurde nämlich durch Schutzmänner bei mehreren Milchlieferanten eine Milchverfälschung konstatiert und in Hungen abgeurteilt; eine Milchlieferantin wurde mit 250 Mark Geldstrafe und 20 Tagen Arrest, das Dienstmädchen, welches hierbei behilflich fein mußte, zu 20 Mark Geldstrafe und 4 Tagen Arrest, eine andere mit 14 Tagen Arrest bestraft. Solch unprofitable Aussichten werden wohl die Lust am Verwässern der Milch und ähnlichen Bereicherungs-Experimenten gründlich verderben.
— Am 12. d. M. nachmittags erfolgte in Gotha die 27. Leichenverbrennung (Justizrat und Rentier O. Gelbke aus Gotha) und am folgenden Tage die 28. (Kaufmann Fr. Funk aus New-Iork.)
TsSegssPhizche Depesch-«.
Rordhaustu, 18. Juli. Der heute hier stattgefundene Verbandstag der thüringischen Gewerbevereine beriet einen Antrag des Gewerbevereins von Nvrdhausen, den Bundesrat um die Ablehnung des Reichstagsbeschlusses zu ersuchen, wonach die Gewerbeordnung dahin abznändern sei, daß nur die Jnnungsmeister Lehrlinge halten dürfen. Der Antrag wurde namentlich von dem Delegierten der deutschen Baugewerke bekämpft und schließlich abgelehnt. Zum nächstjährigen Verbandsort wurde Jena gewählt.
Linda«, 18. Juli. Kaiser Wilhelm ist heute Vormittag um ll'/r Uhr von Mainau abgereist und bei seiner Ankunft Hierselbst sehr festlich empfangen worden. Derselbe reist um 2 Uhr mit einem Extrazug nach Rosenheim, wo seine Ankunft um 7>/z Uhr erfolgt. Die badischen Herrschaften begleiteten den Kaiser hierher und kehren über Norsbach nach Mainau zurück.
Rasenheim, 18. Juli. Kaiser Wilhelm ist wohlbehalten hier eingetrcffen und mit großer Begeisterung von der Bevölkeeung bewillkommt worden. Er Übernachtet im Bade-Hotel.
Wien, 18. Juli. Das erste österreichische Bundesschießen wurde heute eröffnet. Der Festzug der Schützen nach dem Schützenfestplatze fand in programmmäßiger Ordnung inmitten der begeisterten Zurufe des zahlreich versammelten Publikums bei herrlichstem Wetter statt. Die Majestäten, welche der Fahnenweihe beiwohnten, wurden enthusiastisch begrüßt und ließen den Schützenzug vorbei defilieren. Die Deputationen der ausländischen Schützen wurden in sympathischer Weise begrüßt.
Paris, 18, Juli. Die Regierung der Republik hat ihre Vertreter im Auslande instruiert und ermächtigt, bedürftige Amnestirte, welche sich wegen ihrer Rückkehr nach Frankreich an sie wenden, mit dem Nötigen zu versehen. — Das „Journal officiel" veröffentlicht ein Dccret, durch welches der Kriegsminister General Farre zum Großofficier der Ehrenlegion ernannt wirb, sowie einen Circularbefehl des Kriegsministers an die Corpscommandanten der Armee, wodurch diese benachrichtigt werden, daß die Uebergabe der Fahnen an die Truppen in der Provinz am 25. Juli und zwar in feierlicher Parade vorgenommen werden soll.
Alexavdrie«, 18. Juli. Der Khedive unterzeignete heute gas Liquidationsgesetz.
Frankfurt a. M., 19 Juli. (Mitgetdeilt durch Menke Eichelberg und Sobn.» Ereditattien 243 nach —, und —' Staatsbahnaktien 246 \ nach —, Silberrente 63< nach —, Ungar. Goldrente 95 § nach —, 1860c Loose 126, 1877t Russen 93j nach - II. Ruy. Orientanleibe 61$ Galizier —, nach —, Papierrente - . Tendenz: ziemlich fest.
n alle« Zeitungen der Welt findet man Stellengesuche, Vacanzen, An- und Verkaufs-Gesuche rc., billig
und discret besorgt durch Haaeeneteln dc Vogler in Frankfurt a. M. Ein Beweis, welch allgemeines Vertrauen diese älteste Auuoucett-Expedition besitzt und sich zu bewahren versteht. [1886
ie gestern Abend 8 Hhr erfolgte glückliche Entbindung meinet lieben Fran Anna, geb. Fischer, von einem gesunden kräftigen Töchterchen beehre ich mich hiermit anzuzeigen. [2169
Marburg, den 18. Juli 1880.
vou Heise-Roteuburg, Sieutenannt im Hessischen Jäger-Bai. Nr. 11.