Einzelbild herunterladen
 

t

ij(f

l

vermischtes.

einer Escorte von 12 Kosaken von 300 Tekkinzen über­fallen. Die Kosaken verteidigten sich acht Stunven hin­durch, bis endlich eine herbeigeeilte Compagnie Infanterie die Tekkinzen zerstreute. Der Arzt Stnditzky und zwei Kokken sind tot, 5 Kosaken verwundet. Die Tekkinzen ließen 4 Tote und eine bedeutende Anzahl Waffen zurück. Dieselben waren von einer unbekannten europäisch ge­kleideten Persönlichkeit befehligt. — Der Kaiser verlieh sämtlichen Kosaken den Militär-Verdienstorden.

Bukarest, 16. Juli Gegen die Forderung eines Schadenersatzes von 14 Millionen Francs seitens Rumä­niens wider die russische Regierung wegen der Beschädigung rumänischer Straßen durch die russische Armee, machte der russische Commissär Fürst Obolensky geltend, daß die rumänische Regierung den bezüglichen Anspruch vor zwei Jahren auf nur eine Million Francs bezifferte.

Konstantinopel, 16. Jnli. Der deutsche Botschafter Graf Hatzfeld überreichte am Donnerstag der Pforte die Collectivnote der Botschafter der Conferenzmächte. — lieber die von den Mächten übergebene Collectivnote ordnete der Sultan Beratungen an, auf Grund deren der Entwurf einer Antwort dem Sultan unterbreitet werden soll. Die Uebergabe der Antwort dürfte frühestens Anfangs August erfolgen können. — Den persönlichen Wünschen des Sul­tans ihm deutsche Offiziere, deutsche Finanzverwaltungs- und Justizbeamten zur Förderung der administrativen Re­formen in der Türkei zu überlassen, wie dies bezüglich der Offiziere schon früher geschehen, wurde deutscherseits auf das Entgegenkommendste entsprochen. Von Beamten ist bereits der Negierungsrat Mettendorf von Koblenz hier eingetroffen. — Abeddin Pascha hat die zweite identische Note in der montenegrinischen Frage beantwortet. In I dieser Antwort beantragt die Pforte vorbehaltlich der Con- I vention vom 12. April, anstatt Dulcignos und einiger anderen Punkte ein gleich großes Gebiet zwischen dem See von Skutari und dem adriatischen Meere an Mon­tenegro abzutreten.

n,$t I?1' ELird die seit 20 Jahren von der Bank be­zahlte Dividende auf die einfache lebenslängliche Prämie gerechnet, so stellt sich solche auf durchschnittlich 42—61%- alter Gewinn fließt ungeschmälert den Versicherten zu, jede Prämie hat Anspruch auf Dividende und zwar von Anfang an im höchst möglichen Maße, so daß die Versicherten schon nach 5 Jahren in die mögliche Erleichterung für die Prämienzahlung einlreten, und da die jeweilig rückstänvigen fünf Jahresdividenden bei Anfall der Versicherung sofort nachbezahlt werden, so zahlt der Versicherte faktisch nur die Nettoprämien abzüglich Divirende.

Christiania. (Ein Andenken von der Mitternachts­sonne.) Alljährlich reisen Schweden, Finnländer, Amerika- o? zuweilen auch Deutsche nach Lappland, um am ^4. Junl von dem Berge Avasoxa jenseit Lulea (auf fin-

Mannheim, 15. Juli. Am vergangenenen Sonntag Vormittags 11 Uhr wurde die Ausstellung im Beisein Ihrer Kgl. Hoheiten dem Großherzog von Baden, dem Großherzog dou Hessen, dem Erbgroßherzog von Baden vieler höherer Beamten aus Baden, Hessen, Bayern um Württemberg, sowie unter dem Zudrange von vielen Tau­send Festteilern bei herrlichem Wettee feierlich eröffnet. Ohne uns heute auf eine nähere Beschreibung oder Be­sprechung einzelner Gruppen oder Objekte einzulassen wollen wir nur kurz erwähnen, daß sowohl daß Arrange­ment, als auch die Menge und den Wert der ausgestellten Gegenstände alle Erwartungen bei Weitem übertroffen I haben: es gibt nur eine Stimme, daß hier etwas ganz Außerordentliches geboten ist. Namentlich gilt dies von dem Arrangement der ganzen Anlage, welche den schönsten Teil unseres herrlichen Schloßgartens umfaßt. Unver- gletchltch schön ist aber der Aufenthalt des Abends vor den Restaurationslokalitäten, während der vorzüglichen Konzerte und bet der strahlenden Beleuchtung des elektrischen Lichts so daß sämtliche Besucher, deren Zahl sich bereits an den ersten Abenden jeweils auf 5000 belief, darüber einig sind, man könne selbst in Städten wie Paris, Wien, Berlin, oder den berühmtesten Badeorten wohl kaum einem chonern Aufenthalt begegnen, als er gegenwärtig hier ge­boten wird. Es soll schon ein fester Plan gefaßt worden sein, daß durch die (stabt oder ein Konsortium dieser herrliche Platz, der vhnstreitig während dieses Sommers für Tausende Veranlassung sein wird, Mannheim für längere oder kürzere Zeit zum Aufenthalt zu wählen, auch für die Zukunft in seiner jetzigen Anlage und Ausstattung ! dem Besuche des Publikums zugänglich bleibt. Hierdurch wurde für unsere Stadt ein weiterer Anziehungspunkt ge- kArfl m ein Plan Freuen wir

uns iudeß, daß den die Ausstellung besuchenden fremden Gasten durch den prächtigen Park ein angenehmer Aufent­halt geschaffen ist, welcher Veranlassung dazu sein wird, rmmer weitere Besucher auf unser herrliches Unter­nehmen aufmerksam zu machen, welche sicher alle die schönsten Erinnerungen mit von hier sortnehmen werden: Die günstigsten Besprechungen, welchen wir in vielen aus- 1 wattigen Zeitungen begegnen und denen wir uns gern an« schließen, liefern einen Beweis dafür, daß auch die hiesige Ausstellung viel vorzügliches und interessantes bietet. ES ' durfte gewiß für viele die Ausstellung Veranlassung sein, ber ihren diesjährigen Sommerreisen auch Mannheim rum I Zielpunkt einer solchen zu machen.

— (Lebensversicherung- und Ersparnißbank in Stuit- I gart.) — Nach den letzten Veröffentlichungen dieser Bank 1 sind derselben in der ersten Jahreshälfte 2103 Anmeldungen i mit Ti. 11,000,000 zugegangen; ein Resultat, das alle bisherigen Ergebnisse übertrifft. Mit besonderer Vorliebe 1 »erben die überhaupt immer mehr Anklang findenden ab- ।

— Dem „Hess. Tgbl. wird berichtet: Seit 5 Jahren ist der Gememde-Gelderheber S. von Calden im Kreise Ho - geismar verschwunden, über seinen Verbleib fehlte jeoe Spur. S. hatte an dem Tage an dem er zuletzt gesehen

mit gch der gen)' Besi allg wer!

Siu fehl, Tru Die ®ef und

chü chu wei tati >ie

klär in -

verblühte Weib, als die Seine heimführen wollen? Sie zweifelte an sich, an allem, sie sah zaghaft nach ihm hinüber, o nicht wahr, er mußte enttäuscht fein, er hatte sich sicher ihr Bild schöner ausgemalt.

„Verzeihung meine —"

O, mein Gott, nun würde er cs auösprccheii und der schöne Traum hatte ein Ende. Bittend faltete sie die?>ände und schaute innig flehend nach ihm hinüber.

T^jDa kam er auf sie zu, fein Arm legte sich um ihre

„Martha, meine liebe, gute Martha, hast Du kein Wort für mich? Hast Du mich lieb, willst Du die Meine sein, bis in alle Ewigkeit?"

er hatte sie an sich gezogen, er neigte sich über sie und schaute bittend in ihre Augen. Da brach der Bann der Erstarrung, schluchzend schmiegte sie den Kopf an seine ■8ruft und schlang den Arm um seinen Hals.

«Ismar, ist es denn wahr, baß Du mich liebst? Ich kann das Glück noch nicht fassen, ich liebe Dich und werde Dich lieben bis in den Tod."

Innig fest hielt er sie umschlungen, er küßte die Thränen von ihren Augen, vergessen war die Außenwelt, sie waren j sich selbst genug in ihrem Glück und ihrer Liebe. — |

(Schluß folgt.) '

' ' Hessen-Nassau.

Marburg, 16. Juli. In der gestrigen gemeinschaft- ttchen Sitzung des Stadtrats und großen Ausschusses wurden die ausscheidenden 3 Mitglieder der Stadt Mar­burg beim Kreistage und zwar die Herren Oberbürger­meister Rudolph, Stadtratsmitglied Gg. Schäfer, Ausschuß­mitglied L. Bücking wiedergewählt. Als Stellvertreter der­selben wurden gewählt die Herren Stadtratsmitglieder Prof. Dr. Ubbelohde, Kaufmann John Schneider und Ausschuß- Mitglied Glasermeister Gg. Schippet. — In der darauf folgenden Sitzung des ständigen Ausschusses wurde den Beschlüssen des Stadtrats in Betreff 1. Anstellung der Fräulein Schlemmer als Lehrerin an der höheren Töchter« sthute, 2. Gleichstellung der Elementarlehrer an der höheren Bürgerschule und höheren Töchterschule, mit den Lehrern an den hiesigen Volksschulen in Bezug auf das Aufrücken im Ge­halt, 3. Kostenanschlg mit 300 Mark behufs Herstellung emes Uferbruchs auf der Weide, die Zustimmung erteilt. Sodann diente zur Nachricht 1) die Genehmigung des Ver­gleichs von Königlicher Regierung in Betreff des Kilians, 2) die Vergebung der Freistellen bei der höheren Bürger­schule für das Sommersemester, 3) der Vergleichsbeschcid des Königlichen Oberlandesgerichts zu Cassel in Betreff des Schulgebäudes am lutherischen Kirchhofe. Hierauf folgte die Ergänzung des ständischen Gemeinde-Ausschusses, welcher durch den Tod des Handschuhmachers Sachs ein Mitglied verloren hatte und wurde Herr Gastwirt H. Schwaner als Mitglied des ständigen Gemeinde-Ausschusses gewählt.

Kirchhain, 15. Juli. Unserem gestrigen landwirt- fchaftlichen Feste, daß von zahlreichen Teilnehmern und Gästen besucht war, wohnte auch der Herr Oberpräsident v. Ende bei. — Etwas über 200 Stück sehr schönes Rind­vieh war zur Schau aufgetrieben und hatten die Preis- nchtcr keine leichte Aufgaben, vom Guten das Beste zu finden, doch erledigten dieselben ihre Aufgabe zu all eiliger Zufriedenheit. Neben Medaillen und Diplomen kamen noch 960 Mark als Prämien zur Ausgabe. Vortrefflich war der Zug gelungen, ein Ernotewagcn mit der Göttin Ceres eröffnete denselben, dem dann ein Brautwagen, eine

Lute roini leck umg ttpl bam chü und ratti und ast all wo Co« Mä mat 14. um baß glai treti des sein Au; unh sich so l SBel

fom Um Sir geko 6m

Sei eine bet ein ober rock Teil bete N btt 3m von Gai Pell sich als 8nt Ute

teurbe, größere Geldsummen für die Gemeindekasse j. i{d Casse eingenommen. Die einen vermntheten, er sei m ! bem Gelde durchgegaugen, die anderen behaupteten, et f, L über die Sette gebracht worden. Vor einigen Tagen st ,, man nun den Leichnam in einer Grube zwischen Mönche i i M und Calden gefunden haben. In Mönchehof soll ei> r

Innern Vater bei einem in Tätlichkeiten ausgeartetei Streite zugerufen haben: „Mache mir es nur nicht wj dem S., ich habe kein Geld bei mir!" Diese schleimst weiter kolportierte Aeußerung haben den Alten zum Z-1 ftanbnis und zur Vorzeigung des Grabes veranlaßt. '

Fulda, 14 Juli. Wie die „Buchonia" mitteilt, kel feit dem 1. d. M. Ferdinand Rübsam, Sohn des Amte .ite geri$törat8 und Fuldaer Landtags-Abgeordneten Joseph,>d Rubsam zu Hanau, mit der Domorganistenstelle dahier betraut. Ferdinand Rübsam hat seine musikalischen Stu- dien, speziell m Orgel- und Klavierspiel, Theorie der Corn, st Position, Orchesterditektion, Methodik des Solo- und Chor- L gesangs während eines Trienniumö am Conservatorinm zn Leipzig, unter Den Professoren Richter, Dr. Patteritz, Musik, dlrektor Dr. Ruß u. a. gemacht. — Die nach der am 20. sOnober 1875 erfolgten staatlichen Schließung des Klosters am Frauenberge nach Nordamerika ansgewanderten Fran- zlskanermönche haben zu Wcst-Paterson im Staate New- Aechy ein neues Kloster gegründet, welches einer der ». Z. aus New-Fulda im Staate Ohio zugegangenen Mit- tettung zufolge, samt der neuerbauten Kirche am 4. Juli cr. durch den Bischof von Newark eingeweiht werden sollte

Küche, Mühle und verschiedene Werkstätten folgten. — Bis zum späten Abend vergnügte sich Jung und Alt in lustiger Freude über das gute Gelingen des Festes.

Boa -er Lahn, 13. Juli. Am vorigen Mittwoch feierte Herr Pfarrer Ledderhose zu Elnhausen fein 50jähriges Dienstjubiläum. In der zehn Pfarrstelleii umfassenden Classe Fronhausen sind nunmehr drei geistliche Jubitare ! von denen nur der jüngste durch einen hohen Grab von Schwerhörigkeit verhindert ist, sein Amt in vollem Umfange auöüben zu können. — Vielleicht erinnern sich manche Leser noch eines im vorigen Jahre in Sichertshausen statt­gehabten frechen Knhdiebstahls. Der Thäter war ein sehr gefährliches Subjekt Namens Messerschmied aus Kleeberg bei Herborn. Derselbe hat zwei Brände, den einen in Mornshausen bei Gladenbach und den andern in Nidda veranlaßt, um Vieh stehlen zu können. Bei der letzten Brandstiftung wurde der ruchlose Mensch erwischt. Daö Schwurgericht in Gießen hat denselben zu 14% Jahren Zuchthaus verurteilt. (Tgpsi.)

Kassel, 16. Juli. Ans einer Angelegenheit des Ober­brandmeisters Ochs zu Wehlheiden gegen Landrat Weyrauch wird fortwährend in der Presse in so maßloser Weise Ka­pital zu schlagen versucht, daß wir nicht umhin können, schreibt das „H. T.", auch unsererseits auf die Sache ein­zugehen. Die Thatsachen sind folgende: Schreinermeister Ochs zu Wehlheiden, der von Herrn Landrat Weyrauch vor mehreren Jahren zum Oberbrandmeister für verschiß bene Ortschaften des Kreises Kassel bestellt und stets mit besonderem Vertrauen und Wohlwollen behandelt worden ist, tritt plötzlich in seinem Dienstbezirk als Agitator der Fortschrittspartei auf, indem er einen in den Gemeinden des Bezirks verbreiteten Wahlaufruf mitunterzeichnet und eine vorzugsweise zur Einwirkung auf die Wähler seines Dienstbezirks bestimmte Wahlversammlung veranstalten hilft Herr Landrat Weyrauch von der Ansicht ausgehend er habe es mit einem braven Manne zu thun, der nur miß­braucht worden, macht ihm deshalb auf dem Rückweg von einer Brandstätte verttaulichen Vorhalt über sein unpassen­des Auftreten, nachdem er in einer vorausgegangenen dienst­lichen Verhandlung auf der Brandstätte selbst Veranlassung genommen hat, dem Oberbrandmeister, der zugleich Brand« meister zu Wehlheiden ist, seine lobende Anerkennung über die Leistungen der tüchtigen Wehlheider Feuerwehr auszu- sprechen. Herr Ochs suchte sich zu entschuldigen, indem er erklärte, er habe sich bei seiner Beteiligung an der Wahl­agitation nichts gedacht, sein Name sei ohne sein Wissen unter einen Aufruf gesetzt, dessen Inhalt er nicht einmal gekannt habe u. s. w. Landrat Weyrauch suchte ihm noch einmal begreiflich zu machen, daß es sich nicht miteinanoer vertrage, eine öffentliche Dienststellung als Oberbrandmeister zu bekleiden und dabei politische Agitationen zu treiben bricht Dann aber das Gespräch ab und scheidet von dem Mann mit dem wiederholten Auftrag, einen Feuerwehr- mann, welcher sich als Lebensretter ausgezeichnet hat, noch besonders in seinem, des Landrats Namen zu, beloben. — Nun kommt der ehrenwerte Schreinermeister zu einem fort­schrittlichen Dorfkrämer, erzählt ihm den Vorgang und läßt sich von ihm — demselben, der ihn auch zur Beteiligung an der Agitation verführt hat — erst ein Licht aufstecken! Der Mann, Der eben seinem Vorgesetzten gegenüber sehr klein beigegeben hat, wird jetzt plötzlich sehr groß: er schreibt ä Tr Ästigen fortschrittlichen |Ut «niete staot ein weite,

Fsder entworfenen, höchst gesinnungstuchligen Brief an I schaffen, doch ist dies für ieht nur feinen Landrat ab und läßt diesen Brief - gleichzeitig mit ° I

der Absendung an die Adresse - der „Hessischen Morgm- 1 reitung zur Veröffentlichung zugehen. Das „anerkannt

Organ der Provinz" bedenkt sich in gewohntem Takt­gefühl kemen Augenblick, alles für baare Münze zu neh­men, was in dem die Wahrheit auf's gröblichste verdrehen­den Schreiben in und zwischen den Zeilen enthalten ist druckt es mit der üblichen Beigabe von Randglossen ab' und siehe, der Held, der zu verdrehen und zu entstellen, der sich selbst auf den Leuchter zu stecken, seinen Vorgesetzten zu verdächtigen und dessen Vertrauen zu täuschen weiß — dieser Held des Tages ist in der Person des Oberbrand- melsters Ochs zu Wehlheideii fertig und die gesamte Rort= schrtttspartei jubelt ihm Beifall zu! Wir begreifen, daß Herr Landrat Weyrauch, nachdem er den mit feiner fort« chrittlichen GestnnungStüchtigkeit prahlenden groben Brief- schreiber gebührend abgefertigt, nur Verachtung für den gegen ihn angezettelten Skandal und dessen Urheber gehabt

teit zu dienen pflegt. 9 9 ® ^tl9 , galten, während bet den meisten concurrirenben i

Kassel, 16. Juli. Eine gestern abgehaltene Bürger- I bt±LWaA. EU .Anspruch auf Dividende

Versammlung war von etwa 300 Personen besucht und nahm folgende Resolution an: Die heutige Versammlung, ein g in der Auffassung, daß die Schiffbarmachung der Fulda für die gesamten Interessen unserer Vaterstadt von der größten Bedeutung ist, richtet an die städtischen Körper­schaften das Ersuchen, daö Zustandekommen des ProjectS mit allen Kräften zu fördern und zu diesem Jweck den von der Regierung städtischerseits beanspruchten Zuschuß zu bewilligen. — ES handelt sich hierbei nur um 400,000 -U< an!