Kinde hing, beschwor den Mann, sie nicht ihrem Schicksale zu überlassen und gelobte mit heißen Thränen Besserung, aber der Unerbittliche glaubte nicht daran. Als vorgestern, Dienstag Abend, der Kaufmann sein Schlafkabinet betrat, prallte er erschrocken zurück, denn seine junge Frau, die er trotz ihrer Verirrung immer noch innig liebte, hing entseelt an einem Kleiderhaken. Den unausgesetzten Bemühungen des sofort herbeigeeilten Arztes gelang es, die Frau inS Leben zurückzurufen, aber in der Nacht verstarb dieselbe doch infolge eines Nervenschlages.
— (Eine kostbare Uhr.) In Tammany Hall in Newyork ist seit kurzem eine Uhr ausgestellt, die von ihrem Erbauer Herrn Felix Meiers in Detroit, „National-amerikanische astronomische Uhr" genannt wird und ein Wunderwerk in ihrer Art ist. Sie ist nach dem „Courrier des Etats-Unis" 18 Fuß hoch, bei acht Fuß Breite und ebensoviel Fuß Tiefe und wiegt 4000 Pfund. Außer der Ortszeit giebt sie die Zeiten von noch dreizehn anderen Weltstädten an, von denen beispielsweise folgende erwähnt seien: Washington, San Francisko, Melbourne, Pecking, Kairo, Konstantinopel, St. Petersburg, Berlin, Paris, London. Sie giebt ferner die Planetenbewegungen an und mißt sie nach Jahreszeiten, Jahren (einschließlich der Schaltjahre) und Zeiträumen von 200 Jahren. Jedesmal, wenn eine Stunde schlägt, beginnt eine im Innern befindliche Spieluhr zu spielen; Washington der unter einem Thronhimmel sitzt, erhebt sich, in seiner Rechten die Unabhängigkeitserklärung haltend; ein Bedienter in Livree öffnet eine Thür zur Rechten des „Vaters des Vaterlandes" und aus dieser Thür treten der Reihe nach die verschiedenen Präsidenten der Union hervor und defilieren vor Washington den sie im Vorüberziehen begrüßen. Dann verschwinden sie wieder durch eine andere Thür auf der gegenüberliegenden Seite, welche von einem zweiten Diener in Livree für jeden Einzelnen von ihnen geöffnet und geschlossen wird. Säultliche Präsidenten, darunter auch Hayes, der den Zug schließt, sind portraitgetreu dargestellt. Sobald der Vorbeimarsch beendigt ist, setzt sich Washington wieder hin. Die Stunden werden in dieser Uhr von einem Skelett, das den Tot darstellt, geschlagen, das dritte Viertel von einem erwachsenen Manne, die halbe Stunve von einem Jünglinge, das erste Viertel von einem Kinde. Die South-Kirche in Boston hat für dieses interessante Uhrwerk 45,000 Dollars geboten; der Erbauer verlangte 50,000 Dollars.
London, 1. Juli. (Neuer Luftballon.) Im Arsenal zu Woolwich ist unter der Leitung des militärischen Ballon- Komites ein neuer Ballon hergestellt worden, der 30,000 Cubikfuß Gas fassen soll und 4 Personen zu tragen im Stande ist. Die Hülle besteht aus feinem Kattun, den man der Seite vorzieht und ist auffallend leicht und eine beträchtliche Gewichtsverminderung ist durch sorgfältige Appretur, sowie dadurch erzielt worden, daß der Stoff nur gebeizt ist, statt auf gewöhnliche Weise angestrichen zu werden. Der Ballon hat den Namen „Crusader" erhalten als Nachfolger eines Ballons gleichen Namens, der dienstunfähig geworden ist und bringt die „Flotte" des Comiteö auf sieben; ungerechnet die kleineren zum Gebrauche für Vorräte und ähnliche Zwecke.
Nordhausen, 27. Juni. (Ausbruch eines Gefangenen.) Der vom hiesigen Schwurgericht wegen Straßenraubes zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilte Cigarrensortirer Wagner sollte in den nächsten Tagen nach der Strafanstalt in Halle transportiert werden und befand sich inzwischen noch im hiesigen Gefangenhause. Daß dieses behufö sicherer Jnhaftirung schwerer Verbrecher eine ausreichende Gewähr nicht bietet, hat der verwegene Straßenräuber gestern Nachmittag dadurch bewiesen, daß, während eine größere Anzahl Gefangener gleichzeitig mit ihm zum Genüsse der Freistunde in den Hof gelassen wurde, er Die geteilte Aufmerksamkeit des Gefangen-Aufschers benutzt hat, um durch urplötzliches gewaltsames Abreißen der Kramme von einer inS Freie führenden AuSgangsthür durch diese hinaus zu entspringen. Zum Glück war das Ausbrechen des Wagner von einigen Nachbarsleuten bemerkt worden, durch deren Zuruf es dem Gefangenen-Aufseher möglich gemacht wurde, das Entweichen noch anderer Gefangenen aus der offenen Thür zu verhindern und alsdann dem entsprungenen Gefangenen nachzueilen. Derselbe hatte inzwischen aber doch einen ziemlichen Vorsprung gewonnen und entschwand bald den Augen seines Verfolgers. Zwei Stunden später gelang es, jedoch einigen im Felde arbeitenden Personen, den Flüchtigen auf einem Roggenfelde festzunehmen.
Parts, 2. Juli. Das Journal „Avenir diplomatique" bringt einen Artikel des Deputierten Proust gegen die Versuche, die französische Demokratie gegenüber dem Auslände zu verdächtigen. Dasselbe Journal meldet: der seitherige ranzöstsche Geschäftsträger in Tunis Roustan ist zum Gesandten in Athen designiert. — Der Gerichtshof in Lille hat die Entscheidung der von den Jesuiten erhobenen Klage verschoben. — Bei der Vereidigung neuer Mitglieder deö Parquets und der Einführung neuer richterlicher Beamten m Lyon verließ heute die Mehrzahl der Advokaten demonstrativ den Sitzungssaal.
, London, 2. Juli. (Unterhaus.) Bradlaugh nimmt skmen Sitz ein, nachdem er die Erklärung an Eidesstatt abgegeben. — Unterstaatssekretär Di'ke erklärt auf Belagen Odonoghue's: es gibt keinen Präcedenzfall, daß anläßlich der Ausweisung von Jesuiten einer fremden Re- »tenlng Vorstellungen gemacht worden wären. Bisher hat
kein von der Ausweisung auS Frankreich betroffener britischer Unterthan Schutz nachgesucht. — Gladstone teilt auf Anregung Richard's mit: Hinsichtlich der jüngst erwähnten Versuche Clarendon's, im Jahre 1870 den Beginn einer Abrüstung herbeizuführen, ist nur ein Schriftwechsel mit Frankreich im Auswärtigen Amte befindlich. Ueber den bcz. Meinungsaustausch mit Deutschland ist kein Schriftwechsel vorhanden, vermutlich weil derselbe ein nichtamtlicher gewesen. Die Vorlegung der betreffenden Schriftstücke würde daher als einseitig erscheinen und ist nicht wünschenswert, weil derselbe zu irrigen Schlüssen und polemischen Controversen führen könnte.
Brüssel, 2. Juli. Das Journal „Etoile Belge" erfährt, der seitherige Nuntius Vanuntelli verlasse am Donnerstag Brüssel.
Antwerpen, 2. Juli. Die Communal - Verwaltung verbot für Sonntag, wo die Katholiken ihren Wahlsieg vom 8. Juni feiern wollten, jede Manifestation und untersagte jede Ansammlung von mehr als fünf Personen auf der Straße.
verloosunge«.
Kassel, l.Juli. Bei der heutigen Ziehung der kurhessischen 40-T Haler-Loose wurden folgende Hauptgewinne gezogen:
Je 100 Thlr., auf Nr. 91303, 63780, 65093, 147655, 67332, 27698, 22720, 127856, 96606, 118524, 66761, 10433, 93726,149614, 23707,167294, 110568, 63797, 166497,151273,75378,149246,164860,10290,122944, 67330, 102369, 67347, 93708, 86424, 54416, 97258, 20379, 5392, 44006, 65091, 127631, 54868, 20393, 68109, 83256, 84450, 63784, 91315, 106547, 48573,' 118521, 96097,121255, 60295, 30292, 81408, 152800, 164870, 30299, 83254,110554,119957, 77323,41396, 96156, 120568, 27493, 54870, 22715, 66762, 14705, 72998, 164867, 62895, 102916, 5382, 74338, 29240, 109611, 33471, 60751, 91310,106546, 107646, 33466, 63778, 84432, 118512, 92091, 92081, 10286,136723, 79802, 89806, 76886, 126977, 146856, 54, 79854, 53923, 164864, 92096, 52759, 33461, 145797, 27495, 164854, 120551, 68377, 109013;
je 135 Thlr. aus Nr. 91319, 33765. 102979, 29232, 147394, 127344, 23723, 96609, 72060, 44014, 79818, 86237, 10299, 149411, 89824, 67345, 72061, 84866, 68748, 39019;
je 200 Thlr. auf Nr. 79373, 146887, 63789, 66772, 136705, 111595, 68118, 8629, 96151, 150168;
je 400 Thlr. auf Nr. 66768, 72984, 100035, 39192, 76885;
je 1000 Thlr. auf Nr. 118502, 118802, 107938;
je 1500 Thlr. auf Nr. 111581 und 66767;
2000 Thlr. auf Nr. 48551, 4000 Thlr. auf Nr. 34341, 8000 Thlr. auf Nr. 91309 und 32,000 Thlr. auf Nr. 25491.
Schiffsnachrichken.
Bremen, l. Juli. (Per transatlantischem Telegraph). Der Postdampfer „Braunschweig", Capitän C. Undütsch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 16. Juni von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Ä*8a*8 8*6 den Register» deg StunveSaMS aer Stadt Marburg, «
bestehend auS den Gemeinden Marburg, Ockershausen, Marbacd Cappel, Ronhausen und Wolfshausen.
Vom 26. Juni bis 3. Juli 1880. Geborene.
1) Heinrich, des Töpfers Paul Schleining S. 2) Georg Gustav Eduard, des Lehrers an der höheren Töchterschule Dr Eduard Karl Titus Wintzer ©. 3) Elise Louise Henriette, des Tapezierers Victor Georg Adolf Freundt T. 4) Heinrich, der ledigen Dienstmagd Anna Kirchhein zu Marbach S.
Gestorbene.
1) Professor Dr. med. Karl Philipp Falck- 64 I. 3 M. 28 T- alt. -') Buchbinder Wilhelm Köster. 23 I. 8 M. 3 T. alt. 3) Magdalene Elisabeth, des Restaurateurs Friedrich Wilhelm Wick T. 2 M. 11 T. alt.
Kirchliche Nachrichten der Stadt Kirchhain.
Ev.-luther. Gemeinde.
Vom 16. - 30. Juni.
Getauf te-
Erich Rudolf, des Müllers Rudolf Georg Mittler S. Beerdig te.
42 g®3 ®t$27b$mel[tteC Johann Eckhard Ewald, ein Wittwer.
Marburg, 3. Juli. (Marktbericht.) Der heutige Wochen- markt war, da gestern Jahrma. kt war, mittelmäßig besucht. Butter kostete per Pfd. 9C -100 Pf. Hühnereier 8-10 St. 40 Pf., Mer- rettig per Pack 10 Pf., Käse per St. 10 -12 Pf., Käsematte per St. 5 Pf-, Zwetschenmus per Maßtopf 90 bis 120 Pfennig. Wolle per Psd. 1,40—60 Psg., Hühner pro Stück 100—160 Pfg., Kohlrabi per Stück 8—10 Pfg., Zwetschen per Pfd. 20—26 Pfg. Hafergrütze per Liter 36—40 Pfennige, Tauben das Paar 70-80 Pfennige, Sellerie- und Porrepflanzen 100 St- 20—26 Pfennig Kartoffeln 2 Liter 20 Pf. Salat pr. Kopf 4—10 Pfg. Wir- mg- und Kohlrabipflanzen 100 Stück 3o- 36 Pfg., Spargel per Pfund 60—76 Pfg., grüne Erbsen 2 Liter 30—35 Pfg,, Gurken per St. 16 -25 Pf., Möhren per Pack 15 Pfg. Kirschen per Pfd. !6-2O Pfg., Rettig per St. 10-16 Pfg., Kochkäse pr. Pfd. 50 Pfennige. Himbeeren per Liter 20—25 Pfg.
Kirchen-Konzert.
Der blindgeborene Orgel-Virtuose Herr Fr. Buchholz, welcher bereits 1876 hier in Marburg mit Erfolg concer- irrte, hä't am Mittwoch den 7. Jull Abends 8 Uhr (bei Beleuchtung) In der reformierten Kirche unserer Stadt, wiederum ein geistliches Orgel-Concert ab, unter gütiger Mitwirkung des Fräulein Emma Hoffmeister und zwei Schülerinnen, sowie des Musikdirektors Herrn O. Freiberg
Herr Buchholz besuchte bis zum 18. Lebensjahre die Blindenanstalt zu Soest; dann 3 Jahre das Conservatorium zu Cöln und endlich auf Verwendung Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin 4 Jahre lang die Hochschule für Musik in Berlin.
I" Ansehung der vorzüglichen Leistungen einerseits, sowie der traurigen Lage des blinden Orgel-Virtuosen andererseits, ist demselben gewiß ein recht günstiger Erfolg zu wünschen, und machen wir schon heute das musikverständige Publikum auf diesen Kunstgenuß aufmerksam. Näheres in der Annonce. Subscriptionseinladungen cir- culieren.
„Vergeßt die treuen Toten nicht." Kameraden I
Mit obigem Motto erinnern wir an die Tage, in welche vor 10 Jahren der Anfang des zwar blutigen, jedoch von uns so glorreich zu Ende geführten Krieges fiel, dem wir die Wiedergeburt des deutschen Reiches verdanken.
Das größte Ereignis jener Zeit ist unstreitig dasjenige des Tages bei Wörth, an welchem in hervorragender Weise neben dem fünften Armee-Corps daö elfte und die beiden baierischen Corps so tapfer kämpften.
Wenn die Erinnerung an diesen bedeutungsvollen Tag schon in jedes Deutschen Brust ein Gefühl der Pietät, ja der Dankbarkeit für Jene hervorruft, welche dort fielen und die Früchte ihres Opfermutes nicht mehr genießen konnten, so muß dies um so mehr bei denen der Fall sein, die entweder selbst Teil nahmen an jener ruhmvollen Schlacht, oder deren Angehörige und Freunde den Sieg erringen halfen, sowie bei Allen, die im Bereiche der genannten Armee-CorpS wohnen.
Beseelt von diesem Gefühle, trat daö unterzeichnete Comite zusammen, um über die Mittel und Wege zu beraten, die zur Abhaltung einer recht würdigen Gedenkfeier dieses unvergeßlichen Tages führen sollen.
Kameraden! Ihr alle seid wohl mit uns darüber einig, daß eine solche Feier am entsprechendsten durch Entsendung von Deputationen zum Besuche deö Schlachtfeldes und zur Schmückung der Gräber unserer gefallenen Kameraden begangen wird, welches Project auch von dem unterzeichneten Comite angenommen worden ist.
Indem wir diesen Beschluß zu Ihrer gefl. Kenntnis bringen, hegen wir die Hoffnung, daß auch Sie in Ueber- einstimmung mit uns Teil nehmen werden an der Erfüllung einer heiligen Pflicht, welche wir alle gegen die dort ruhenden treuen Toten haben, und es dem Comite möglich machen helfen, die projectierte Gedächtnisfeier in erhebender Weise zu begehen. Sollte die Entsendung von Deputationen den kleineren Vereinen nicht möglich sein, so ließe sich eine solche bewerkstelligen, daß mehrere derselben zusammen einen Deputierten erwählten und dorthin dirigierten. Wo aber beides nicht thunlich, erklären wir uns bereit, Geldbeträge entgcgenzunehmen, sie in zweckentsprechender Weise zu verwenden und nach stattgehabter Feier darüber Rechnung zu legen.
Um nun dem am 11. Juli in Hanau wieder zusammentretenden Comite Mitteilung machen zu können, in wie weit unser Projekt günstige Ausnahme gefunden hat, ersuchen wir die geehrten Vereins-Vorstände, uns gefl. spätestens bis zum 9. Juli Nachricht zukommen zu lassen, ob und in welcher Weise auf eine Beteiligung bestimmt zu rechnen ist, und diese Zuschrift entweder an den Central- Ort Hanau zu Händen des Vorsitzenden Kameraden Hebebrand, oder an den mitunterzeichneten absendenden Local- Verein zu richten, sollte die Beteiligung, wie wir sicher annehmen, eine entsprechens rege sein, so wäre eö leicht zu bewerkstelligen, entweder einen Extrazug von Frankfurt abzulassen, oder wenigstens einen um die Hälfte ermäßigten Fahrpreis zu erwirken. Die Nichtbeantworturig dieses Circulars bis zu angegebenem Termin müßten wir als eine Ablehnung betrachten.
Um eine größere Beteiligung erzielen zu können, wurde der Vorschlag gemacht, die Deputationen am 7. August ab Frankfurt zu entsenden. Dieselben fahren bis Weißenburg, besuchen die dortigen Schlachtfelder und reisen an demselben Tage noch nach Sulz; daselbst wird übernachtet und am Sonntag Morgen finden der Besuch und die Ausschmückung bee Gräber der einzelnen Truppenteile statt.
Alles Nähere werden wir Ihnen zu rechter Zeit Mitteilen, um den einzelnen Deputierten im gewünschten Falle Gelegenheit zu geben, sich anzuschließen, wie wir auch nach Möglichkeit dafür Sorge tragen, daß die einzelnen Vereinsmitglieder durch die Presse auf dem Laufenden bleiben.
Mit kameradschaftlichem Gruß
Das Comite:
Aschaffenburg. Amrhein; Giegerich; Hohen- berger; Haim; Kößler; Kleeberg er; Oechölein; Stadtelmaier; Zilg.
Fraulfurt. Augustin; Boll; Knapp; Kattendick; Markert; Pellisjter; Rau; Thomas.
Hauair. Appel; Braun; Dietrich; Eisler; Hoffmann; Hebebrand; Junghenn; Lechleder; Prinzel; Renner; Schäfer; Voß._____________
Briefkasten.
Anonyme oder namenlose Einsendungen können, wie dies chon wiederholt ausgesprochen wurde, keine Berücksichtigung finden. Sie wandern in den Papierkorb.
Die Re" d Oberh. Zeil