to?1 te Verleihung; der Corporationsrechte in Frage gestellt weroe. Mit Rücksicht hierauf stimmte die Versammlung nochmals über den Marcus'schen Antrag ab, der nunmehr abgelehnt wurde, so daß Herr Blank seine Demission zurückzog. Bei Verlesung der neuen Bestimmung, daß der Ehrenpräsident vom Kaiser ernannt wird, während die Mitglieder deS Vorstandes zu bestätigen sind sprachen sich mehrere Deputierte dahin aus, daß bei der ganzen Neugestaltung der Verwaltungsverhältnisse des Bundes dieser roch mehr und mehr in eine allzu abhängige Stellung der Regierung gegenüber komme, während diese Befürchtung von anderer Seite für Schwarzseherei erklärt und der Ucberzeugung Ausdruck gegeben wurde, daß die Staatsregierung auch ferner dem Bunde ihr Wohlwollen erhalten werde. Mit Rücksicht auf die täglich sich mehrenden Geschäfte des Bundesvorstandes wurden die Mittel zur Anstellung eines expedierenden Secretärs bewilligt. Der nächstjährige Abgeordnetentag soll in Heidelberg stattfinden. Vorgeschlagen waren außerdem noch die Städte Berlin, Danzig, Chemnitz, Schwerin und Düsseldorf. — An Vergnügungen hat es den Gästen nicht gefehlt, zumal die Schönheiten unserer Stadt und ihrer Umgebung, die Kameradschaftlichkeit der hiesigen Militärvereine und das prächtige Wetter das Nötige dazu beigetragen haben, den kurzen Aufenthalt zu einem recht angenehmen zu machen.
(H. T.)
Kassel, 18. Mai. Die städtische Schlachthausfrage hat nun ihre endgültige Lösung erhalten. Die ministerielle Entscheidung ist während der Pfingstfeiertage von Berlin hier eingetroffen. Der derzeitige Beschluß der Königlichen Regierung ist bestätigt, so daß Seitens der Stadt nunmehr mit dem Bau begonnen werden kann.
Limburg, 15. Mai. Auf ein Gesuch des Gemeinderats der Stadt Diez, ein weiteres Bataillon dorthin in Garnison zu legen, hat, wie wir vernehmen, das Kriegsministerium den Bescheid erteilt, daß dem Gesuche stattgegeben werden könne, wenn sich die Stadt Limburg dazu entschließen würde, das 3. Bataillon des 28. Regiments in Garnison zu nehmen, damit gleichsam das ganze Regiment zusammen zu liegen käme. Der hiesige Gemeinderat soll in seiner letzten Sitzung dahin Beschluß gefaßt haben, daß man auf die Sache einzktgehen nicht abgeneigt sei, wenn der Staat die Mittel zu einem Kasernenbau bewillige. Die Angelegenheit soll in einer demnächstigen Sitzung in weitere Beratung gezogen werden.
Vermischtes.
Baden-Baden, 10. Mai. DieTonkünstlerversamm- luug und das Musikfest des Allgemeinen deutschen Musikvereins wird in diesem Jahre in Baden-Baden, in der Pfingstwoche vom 19. bis 23. Mai abgehalten. Als Ehrenpräsident des Vereins wird Dr. Franz von Liszt bei der Versammlung erscheinen. Als Teilnehmer der Versammlung und Mitwirkende sind die musikalischen Celebritäten Deutschlands angcmeldet; besonders hervorzuhebeu ist, daß auch der französische Komponist und Pianist C. Saint-Saöns erscheinen und in den Konzerten Mitwirken wird. Der Schwerpunkt des Festes liegt in den musikalischen Aufführungen, die in zwei großen Festkonzerten, zwei Kammermusikkonzerten und einem Kirchenkonzert bestehen. Neben einigen älteren werden eine große Anzahl neuester Kompositionen aufgeführt werden. Außerdem sind auch noch andere Festlichkeiten in Aussicht: eine Festvorstellung des Großherzoglichen Hoftheaters von Karlsruhe (Meister Martin, Oper von Weißheimcr) am 19. Mai, ein Festball im Konversationshause am 21. Mai und eine italienische Nacht (Illumination) mit Militärmusik vor dem Konversationshause am 22. Mai. Während der Festtage findet im Foyer des Theaters eine Ausstellung von Flügeln und PianoS verschiedener Fabriken statt. In den beiden großen Konzerten, wird ein aus dem hiesigen Kurorchester, Mitglieder des Karlsruher Hoforchesters und ein aus auswärtigen Künstlern gebildetes Orchester von ca. 70 Mann, im ersten Konzert ein aus hiesigen Gesangsfrcunden gebildeter gemischter Chor von 152 Personen mitwirken. Dirigent des ersten Konzertes ist Kapellmeister W. Weißheimer, des zweiten Hof-Kapellmeister Deffoff von Karlsruhe. Im ersten großen Festkonzert am 20. Mai (Generalprobe am 19.) werden die Chöre aus dem Oratorium „Christus" von Liszt; außerdem Wagners Kaisermarjch mit Chor; eine Symphonie von Borodin, Orchesterwerke von E. Tau- bert und Schulz-Schwerin, ein Violinkonzert von Raff (Hollaender) und ein Cellokonzert von E. Hartmann (Grütz- macher) aufgeführt; im zweiten Festkonzert am 22. Mai: „König Lear" und „La Captive" von Berlioz, ein Orchesterwerk und ein Klavierkonzert von Saint-Saens (gespielt Vom Komponisten), „Die Löwenbraut" von W. Weißheimer (gesungen von Frl. Marianne Brandt), Vorspiel und Schlußscene aus „Tristan und Isolde" von Wagner, zwei Orchesterstücke von Graf Dumoulin und ein Violinkonzert von Gernsheim (Jean Becker). In den beiden Kammermusik-Konzerten am 21. und 23. Mai gelangen das Streichsextett von Brahms, eine Sonate für Klavier und Violine von Rubinstein, ein Klavier-Trio von Rübner, ein Streichquartett von Deffoff und mehrere andere Kompositionen, insbesondere auch verschiedene Soli für Gesang und Klavier, zum Vortrag.
London, 16. Mai. (Explosion. Ein Schwindler' Kaiserin Eugenie.) Eine furchtbare Kesselexplosion ereignete sich am Sonnabend in den Eisenwerken der Birchell Hall Jron Company zu Walsall. Zur Zeit des Unglücks waren von den 200 Arbeitern der Fabrik etwa 150 in
den verschiedenen Etabliffements der Werke beschäftigt. Der Kessel, welcher explodierte, hatte die übliche vertikale Form, wog etwa 400 Ctr. und war fast nagelneu. Die Folgen der Explosion waren höchst traurige; 12 Arbeiter darunter der Werkführer der Schmiede, wurden getötet und 20—30 mehr oder weniger schwer verletzt. Von den Schwerverletzten sind seitdem acht ihren Wunden erlegen. # Der Kessel flog hoch in die Luft und seine Teile zertrüm-' merten in ihrem Falle mehrere Arbeitsschuppen. — Im Queens-Bench-Gerichtshofe, London, spielte sich in verflossener Woche ein Ehrenkränkungsprozeß ab, der die Aufmerksamkeit des Publikums in hohem Grade in Anspruch nahm. Bekanntlich machte Mr. Labouchore, der Herausgeber und Redakteur des Gesellschaftsjournals „Truth", in seinem Blatte auf die Londoner Spielhöllen und die Falschspieler aufmerksam, unter denen er einen Griechen Lambri, als einen der Führer der Bande bezeichnete. Dieser brachte hierauf eine Ehrenbeleidigungsklage gegen Mr. Labouchsre an, welche in ihren Details außerordentlich viel Interessantes zu Tage förderte. Die Lambris selbst ist schon eine wahre Romanfigur. Der Sohn eines griechischen Bauern, ohne alle Erziehung, verschlägt ihn das Geschick in seinem 16. Jahre als Bedienter eines Paschas nach Persien. Er fängt dort au, Cocons (Seide) zu kaufen und zu verkaufen und erwirbt in zwei Jahren ein Vermögen von 30,000 Pfd. Sterling. Der Ausbruch der Cholera veranlaßt ihn, Persien zu verlassen. Er geht nach der Türkei, fängt ein Produktengeschäft an und verdient darin in kurzer Zeit weitere 16,000 Pfd. St. Im Alter von 22 Jahren, wo andere Leute ein Geschäft erst anfangen, denkt Mr. Lambri daran, sich vom Geschäfte zurückzuziehen und seinem Vergnügen zu leben. Er thut dies auch und fiudet besonderen Geschmack am Kartenspiel. In kurzer Zeit ist er ein so notorischer Spieler, daß ihn die Polizei aus Paris, Brüssel und Wiesbaden ausweist. Er kommt nach London und findet sofort als Lambri Pascha Zutritt in der höchsten Gesellschaft. Man erfährt da, wie die Spielwut in diesen Kreisen grassiert, wie die Damen der englischen Aristokratie die ganzen Nächte in Gesellschaft von Männern am Spieltische zubringen, bereit Vergangenheit sehr dubiös ist. Einige Tausend Pfund in einer Rächt zu verlieren, 1000 Pfund Sterling auf eine Karte zu setzen, ist etwas ganz gewöhnliches. Der Wahrspruch der Geschworenen brandmarkte Lambri als einen Falschspieler und sprach Labouchore von der Ehrenkränkung Lambris frei. — Briefe vom Cap melden, daß die Kaiserin Eugenie während ihres Aufenthaltes in Durban das gleiche Zimmer im Regierungsgebäude bewohnen, im gleichen Wagen ausfahren und am gleichen Tische ihre Mahlzeiten etunehmen werde, wie Prinz Louis Napoleon gethan. In den landesüblichen Wagen reisend, sollte die hohe Frau Jtyotyozzi — wo der Prinz getötet wurde — am Jahrestage seines Todes erreichen. Um die Stelle, wo die beiden Troupiers begraben liegen, welche mit dem Prinzen gefallen sind, ist ein Graben gezogen, hinter welchem sich eine Mauer erhebt; dieser kleine Kirchhof ist mit Bäumen und Veilchen bepflanzt. Gcbuda, der Führer der Zulus, welcher den Prinzen und seine Partie angriff, hat in Gegenwart von Major Stabb das feierliche Versprechen erteilt, daß die Gräber niemals vernichtet werden sollen.
Hamburg, 18. Mai. Der dritte deutsche Lehrertag ist heute Vormittag hier eröffnet worden. Es sind etwa 900 Lehrer und Lehrrerinnen aus allen Teilen Deutschlands anwesend.
Rom, 19. Mai. „Diritto" constatiert, daß die Rechte aus den Wahlen mit verstärkter Kraft hervorgehe, die Radikalen eine Niederlage, die Dissidenten Verluste erlitten hätten und sich demnach die ministerielle Majorität notwendigerweise weiter stärke, um eine sichere Grundlage für die Regierung zu bilden. Indem sie die besseren Elemente an sich ziehe, zwinge sie die unlenksamen Elemente zur Unterwerfung oder zur Isolierung.
Rom, 18. Mai. Von den definitiven 336 Wahlen sind 117 constitutionell, 156 ministeriell ausgefallen, während 63 Mandate Dissidenten zufielen. Von den 147 Stichwahlen werden wahrscheinlich 54 den Constitutionellen, 74 den Ministeriellen nnd 10 (19 ?) den Dissidenten zufallen. Die Resultate von einigen zwanzig Wahlkollegien find noch ausständig. Bisher haben die Dissidenten 18 Sitze verloren und 3 gewonnen; die Ministeriellen 20 verloren und 15 gewonnen; die Constitutionelle 5 verloren und 25 Sitze gewonnen. Die Parteiverhältnisse der neuen Kammer hängen von dem Ausfälle der Stichwahlen ab.
Paris, 18. Mai. Die Nachricht der „Times", daß Frankreich wahrscheinlich die Initiative ergreifen werde, um von der Pforte die Annahme einer internationalen Commission zur Ueberwachung der türkischen Verwaltung zu verlangen, wird in hiesigen gut unterrichteten Kreisen als unrichtig bezeichnet.
Petersburg, 19. Mai. Im Prozeß Dr. Weyma dauerte die Verlesung der Anklageakte bis Abends 9 Uhr. Sämtliche Angeklagte erklärten sich für nichtschuldig. Michailoff und Saburoff gaben zu, der sozialistischen Partei anzugehören Die Ditzung wurde um 9f/4 Uhr geschlossen und auf heute, Vormittags 11 Uhr, vertagt.
Petersburg, 18. Mai. In der Prozeßverhandlung gegen Weymar und Genoffen sind circa 270 Personen, darunter vorherrschend Militärs anwesend. Auch der englische Boffchaster, mchrere Mitglieder des Reichsrates,
Graf Schuwaloff und Andere waren zugegen. Von 21/2 bis 5 Vz Uhr war Pause; daun erfolgte die Verlesung der Anklageakte.
verloosuugen.
Ansbach, 15. Mai. Bei der heute dahier vorgenommenen 47 Serienziehung des Ansdach-Gunzenhausener Eisenbahn-Anlehens sind die nachstehenden 38 Serien-Nummern: 22 46 450 497 629 738 759 793 1199 1206 1391 1438 1699 1767 2137 2269 2473 2679 2731 .'776 2898 3063 3107 3110 3293 3339 38 3 4016 4277 4383 4452 4489 4611 4653 4869 4890 und 4971 erschienen, welche an der planmäßig am 15. Juni d- I. stattfindenden Gewinnst-Ziehunz Teil zu nehmen haben.
Für Garten- uud Obstbaumbesitzer.
Wie verschieden auch die Ansichten und Meinungen der Menschen sein mögen, einer Behauptung werden wohl Alle zustimmen, daß der, welcher die Lebensmittel vermehrt, Anspruch hat auf die Dankbarkeit seiner Mitmenschen, denn die erste Bedingung zum Leben ist Nahrung. — Auch das Obst muß dazu gerechnet werden, denn es ist nährend, gesund, erfreuend, erquickend.
Die Bedeutung des Obstbaus für die allgemeine Wohlfahrt und in volkswirtschaftlicher Beziehung wird aber nicht allgemein, nur von Einzelnen gewürdigt. Sehr wünschenswert wäre, daß das auf den Obstbau bezügliche Wissen Gemeingut, und die pomologische Verwilderung vermieden würde, die zur Zeit noch in vielen Obstgärten, namentlich der Landleute, und in den Obstanlagen mancher großen Landgüter herrscht.
Es liegt daher der Wunsch nahe, daß man sich mehr befleißigte, die oft noch baumleeren Wege zwischen den Feldern mit Obstbäumen zu besetzen, wobei aber darauf Rücksicht zu nehmen sein würde, für sehr lange Strecken eine und dieselbe Sorte zu wählen, weil sonst, wenn sich mehrere, zu verschiedener Zeit reisende Obstarten in der Anpflanzung befinden, schwerer ein Pächter des Obstes zu finden ist, da die Beaufsichtigung gegen Diebstahl rc. sonst zu kostspielig würde. Sehr anzuraten möchte es auch sein, größere Flächen mit Obstbäumen zu besetzen, und dadurch einträgliche, leicht zu beaufsichtigende Plantagen herzustellen. Welche Veränderung der Landesphysiognomie I Welches erwerbende Kapital I — Aber es ist nicht genug, Obstbäume zu pflanzen und sie dann ihrem Schicksale zu überlassen, ohne ihre Feinde, namentlich die ihnen feindlichen zerstörenden Insekten und deren Vertilgung zu kennen, denn diese lassen eine zu erwartende, nur erträgliche Obsternte oft nicht aufkommen. Manche derselben stad bei einiger Aufmerksamkeit, da sie in ihren Nestern sichtbar sind, leicht zu vertilgen. Es sind dies die Raupen des Gold schwänz es (Bombyx chrysorrhoea), die im Mai und Juni die Knospen und Blätter der Obstbäume zerfressen und in große» Raupennestern überwintern, welche int März mit einer Raupenscheere abgeschnitten und verbrannt werden müssen; die Raupen des gefräßigen Ringelspinners (Bombyx neustria), die sich Ende Mai in den Astgabeln der Obstbäume in einem leicht zu erkennenden Gespinst sammeln, wo man sie mit einem feuchten Lappen zerdrücken lassen kann; die der Gespinstmotten (Hyponomenta), welche gesellig in einem Gespinst auf verschiedenen Obstbäumen und Gesträuchen, deren Blätter sie vollständig abfressen, leben. Jedoch den Hauptfeinden der Obstbäume, den A P f e l s ch a b e n (Obstmaden, Tortrix Pomonana) und den Frostschmetterlingen (Geo- metra brumata) ist auf obige Weise nicht beizukommen, und das obstbautreibende Publikum ist daher dem I. M.= Lehrer, Herrn C. Becker in Jüterbog zu großem Dank verpflichtet, der durch genaue, anhaltende Beobachtung und glückliche Entdeckung der sicheren Fangart dieser heimlichen, nächtlichen Obstbaumverderber durch seinen bereits durch ganz Deutschland den Pomologen bekannten, lange klebrigen Brumata-Leim (den er präpariert und nebst Gebrauchsanweisung auf Bestellung versendet), dem Obstbau einen Nutzen gebracht hat, der im Laufe der Zeit mehr und mehr erkannt und gewürdigt werden wird.
Mitte Juli fängt man auf imb unter ben Brn- mata-Ringen bie ersten Raupen bei Apfelschab e (Obst- tnaben). Anfangs November sieht man auf benRingen bie ersten gefangenen Frostschmetterlinge, bie bis Mitte Dezember fliegen. Im Jahre 1873 fanb ich hinter einem Brumata - Ringe, der an einen großen Apfelbaum im hiesigen Königl. botanischen Garten gelegt war, Enbe August gegen 80 eingesponnene Obstmaden, bie leicht zu töten waren. Wenn man bedenkt, daß diese Tiere oft die Hälfte des Obstes verderben, und vorzugsweise die ersten und besten Früchte, namentlich der edlem und feinem Sorten angreifen, so möchte dem betr. Publikum mit dem Hinweis auf das erfolgreiche, oben angeführte Vertilgungsmittel und die Angabe der richtigen Fangzeit ein willkommener Dienst geleistet sein.
Die zarteren Gartenpflanzen und Sämlinge: Kohlarten, Levkoyen, Reseda rc. werden oft von den Erdflöhen (Haltica) im Mai n. ff. zerfressen. Nach Versuchen des Herrn C. Becker fängt man auch diese Tiere mit Bru- mata-Leim. Es werden vorher mit Tischlerleim grundierte, dann mit Brumata-Leim bestrichene Brettchen der Quere nach aufrecht in die zu schützenden Beete gestellt; am zahlreichsten springen die Erdflöhe aufgeschcucht, bei hellem und warmem Wetter an die klebrigen Brettchen.
Berlin, Königl. botanischer Garten.
C. Bouch«, Kgl. Garten-Inspektor.