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Sozialdemokratie gebildeten Reichskommission. Sodann ge­langte die revidirte Geschäftsordnung zur zweiten Beratung und wurden die bei der ersten Lesung gefaßten Beschlüsse mit einigen, nicht erheblichen Aenderungen bestätigt. Die Bestimmung, wonach Substitutionen nie länger als für eine Sitzung gelten und für die nächste Sitzung eine un­mittelbare Bevollmächtigung seitens der Regierung statt- finden muß, soll nach Ablauf von 14 Tagen in Kraft treten. Dem Hauptzollamte zu Osnabrück wurde die Be­fugnis zu unbeschränkter Abfertigung baumwollener und leinener Garne erteilt. Die Versammlung genehmigte ferner, den Vorschlägen der mit der Berichterstattung be­trauten Ausschüsse entsprechend, zur Regelung des Ver­fahrens der Zoll- und Steuerbehörden bezüglich der Rück­erstattung des Wertes zu viel verwendeter Marken zur Entrichtung der statistischen Gebühr, eine bezügliche Er­gänzung des § 43 der Dienstvorschriften, betreffend die Statistik des Warenverkehrs vom 21. November v. I. Schließlich wurde über das Recursgesuch eines Beamten gegen seine Versetzung in den Ruhestand nach dem Gut­achten des Ausschusses für Justizwesen Entscheidung ge­troffen.

Münster, 24. April. Wie der „Wests. Merk' be­richtet, lehnte der westfälische Provinziallandtag in seiner heutigen Sitzung die beantragte Unterstützung für folgende Secundärbahnen ab: 1. von Eisern nach Hardt, 2. von Cölbe nach LaSphe, 3. von Warstein nach Soest, 4. von Hemer nach Iserlohn, 5. von Münster nach Telgte, 6. von Kreuzthal nach Hilgenbach. Der Landtag nahm jedoch folgende Resolution an: daß der Proviuzialausschuß ermächtigt werde, den Secundärbahnen die Anlage von Schienensträngeu auf den Provinzialstraßen zu gestatten; 2. für solche Secundärbahnen, duich welche die Provinzial­straßen erheblich entlastet würden, aus dem Straßen-Uuter- haltungsfonds eine Unterstützung zu gewähren.

Braunschweig, 27. April. Bracke ist heute 8 Uhr am Blutsturze gestorben; er war schon vor kurzem fälsch­lich totgesagt worden.

Karlsruhe, 27. April. Die diesjährige Jahresver­sammlung der südwestdeutschen Conferenz für innere Mission soll bekanntlich am 2. und 3. Juni in Frankfurt statlfinden, von wo aus eine. Einladung hierzu an den Ausschuß er­gangen ist. Die beiden Hauptthemata werden sein: Die Magdalenensachc und sooann die Besprechung der Frage „Ueber die Armenpflege des Staates und ihr Verhältnis zur freiwilligen Armenpflege". Die Verhandlungen über dieses im höchsten Grade zeitgemäße Thema wird durch einen Vortrag des Herrn Regierungsrat Luthardt von Augsburg eingeleitet -werden. Diese Versammlung wird umsomehr auf Teilnahme rechnen dürfen, als in tiefem Jahre ein deutscher Congrcß für innere Mission nicht ab­gehalten wird, sondern erst für 1881 und zwar nach Bremen in Aussicht genommen ist.

AllSlalld.

Pest, 28. April. Das Amtsblatt veröffentlicht ein kaiserliches Handschreiben vom 24. d., wodurch Ordody zum Minister für öffentliche Arbeiten und Communicationen ernannt wird.

Rom, 28. April. Deputirtenkammer. Cairoli erklärte auf die Frage Derenzi's über die montenegrinischen Ange­legenheiten, die Regierung sei dem Ansinnen der Türkei und Montenegros, ihre guten Dienste in der Grenzfrage eintreten zu lassen, nachgekommen. Es sei ein Abkommen getroffen und das bezügliche Protokoll von allen Mächten unterzeichnet worden. Cairoli besprach hierauf die verein­barten Bestimmungen und wie dieselben verletzt worden seien. Die Regierung habe Vorstellungen gemacht und die Aufmerksamkeit der übrigen Signatarmächte auf diese That- sachen gelenkt. Italien sei uneigennützig und habe keine Verantwortlichkeit und Verpflichtung, außer gemeinsam mit den erwähnten Mächten. Derenzi zeigte sich durch diese Antwort befriedigt.

Paris, 27. April. Die Regierung hat wegen der Vorfälle in Lille eine Untersuchung eingeleitet; es steht aber bereits fest, daß die scandalösen Scenen auf Befehl der Führer der Clericalen hervorgerufen wurden. Dem Pays schreiben gleiche Gestnuungsgenossen aus Lille: Herr de CassagnacI Einige junge Leute in Lille erlauben sich Ihnen die Einzelheiten über den in ihrer Stadt dem Herrn Jules Ferry zu teil gewordenen Empfang zu berichten. Seine Aufnahme von Seiten der Bevölkerung war eine sehr kalte. Von 248 Häusern, die sich auf den Straßen, über die er kam, befanden, waren nur 70 beflaggt. Die Menge war wenig zahlreich und bestand aus Gassenbuben uud von den Freimaurern bezahlten Arbeitern. Als Herr Ferry erschien, wurde das Lied der Marseillaise von dem „The voilä, Nicolas Ahl Ah! Ah!“ überstimmt. Die Menge lachte, die Ra­dikalen schäumten vor Wut. Eine Gruppe von 150 jungen Leuten empfing den Minister bei seiner Fahrt mit einem kräftigen Ruf: Es lebe der Senat! Diese begleiteten den Minister bis zum Präfeclen, indem sie ihm die Rufe: „Es lebe der Senat! Es leben die Jesuiten!" ins Gesicht schleuderten. Von dem Theater an bis auf den Boulevard auf einer Strecke von ungefähr 1000 m, waren die Cleri­calen dem Minister gegenüber fast ganz allein, verhöhnten und pfiffen ihn aus. Am Sonntag ließen ihn die Katho­liken auf Befehl ter Führer in Ruhe; er benutzte dieses, um die Stadt zu durchfahren und die Schulen rc. zu be­suchen ... Ein Teil der Schreier war so frivol, die 5-FrancSstücke zu zeigen, die sie.erhalten hatten, um „A bas Kerry“ und „Vive les Jesuites“ zu rufen. Im

Senat wollte die Rechte zuerst die Regierung wegen der Ereignisse von Lille inttrpelliren. Sie unterließ es aber, als sic von ihren Freunden von Lille die Weisung erhielt, die Sache ja nicht vor dem Senat zur Sprache zu bringen.

Loudon, 28. April. Eearl of Kimberley wurde zum Minister der Colonien, Graf Spencer zum Präsidenten des Geheimen Rats, Herzog von Argyll zum Geheimsiegel­bewahrer, der Marquis von Ripon zum Licekönig von Indien, Dilke zum Unterstaatssecretär im Ministerium des Auswärtigen, Lefevre zum Secretär der Admiralität, Adam zum Bautenminister, Bright zum Kanzler des Herzogtums Lancaster ernannt. Chamberlain tritt in das Cabinet, wahrscheinlich als Präsident des Handelsamts ein. — Morgen findet die Eröffnung des Parlamentes statt, zu welcher eine Thronrede erwartet wird.

Petersburg, 28. April. Das durch hiesige Zeitungen bestätigte Gerücht von der Ergreifung des Haupifchuldigen an der Explosion im Winterpalais kann, wie unterrichtete Personen versichern, nicht in dieser Weise verificirt werden, da von Untersuchungs-Ergebnissen, welche den Hauptschuldigen an der Explosion feststellen, absolut nichts bekannt geworden ist. Die „Agence Russe" telegraphiert auf Anfrage wegen Entdeckung des Hauptschuldigen: es kann absolut versichert werden, daß an der ganzen Nach­richt nichts Wahres ist. Nach anderen Nachrichten bestä­tigt es sich, daß der Hauptschuldige an der Explosion im Winterpalais, Namens Szawiez, seit vorgestern verhaftet ist. Ueber den Verlauf der Untersuchung fehlt zur Zeit noch alles verbürgte. Hiesige Blätter melden: Die Ma- rineverwallung beschloß, die Zahl der Matrosen in sämt­lichen Ostseehäfen auf 2900 zu beschränken. Wie verlautet, ist eine ähnliche Einschränkung bei der Flotte des Schwarzen Meeres bereits erfolgt, wobei das Kontingent derselben um mehr als ein Drittel verringert ist.

... Hrßnr'Kilßs«.

Marburg, 29. April. Vom 1. Mai ab ist der Großh. Badische Hofmusikus Herr Freiberg zum Universitäts- Mustkoirector Hierselbst ernannt worden.

Marburg, 29. April. Gestern Abend ließen zwei Nachtigallen, die eine am Rodenberg, die andere in der sog Philosophie, ihre schmelzenden Töne erklingen; hoffent­lich veranlaßt baldiges mildes Frühlingswetter diele kleinen Sänger, die wir dem Schutz aller Sanges- und Natur­freunde angelegentlichst empfohlen haben wollen, zur Fort­setzung ihrer Concerte.

— Die Nürnberger „Stadtzeitung" erläßt eine Mah­nung, die Kinder nicht allzubald sommerlich zu kleiden, weil der Temperatur noch nicht recht zu trauen sei, und durch Verkältungen leicht der Genickkrampf hervorgerufen werde. Das genannte Blatt unterstützt seine Mahnung durch die Thatsache, daß sich in der Taubstummenschule zu Nürnberg unter 24 nicht weniger als 9 Kinder befinden, welche durch diese schreckliche Krankheit ihr Gehör verloren haben.

_ Kassel, 27. April. Die gestrigen Verhandlungen in Sachen der höheren Gewerbeschule, welche zwischen Com- rnissaren des Cultusministeriums und dem Stadlrat ge­pflogen find, haben der „H. M." zufolge, in der Haupt­sache dazu geführt, daß von nächsten Ostern ab eine zwei- klassige Handelsschule mit der Anstalt verbunden werden wird.

Kaffkl, 27. April. Gestern Nachmittag folgten wir einer freundlichen Einladung des Herrn Fabrikanten Julins Rennert, um praktischen Versuchen mit sog. Böhleschen Feuerlöschapparaten beizuwohnen. Zu gleichem Zwecke hatten sich auf dem Grundstück vor der Reunert'schen Fabrik eine Anzahl Offiziere, Vertreter von Civilbehöroen uno Chargirte des hiesigen Feuerlöschwesens eingefunden. Nach­dem eine mit Theer und Petroleum getränkte Holzpyramide in Brand gesetzt war und in Hellen Flammen hoch auf­schlug, wurde ein Böhtescher Extincteur zur Stelle geschafft. Die Wirkung war eine überraschende. Von dem Augenblick des Funktionierens des Löschapparates an nahm der Brand zusehends ab. Eine «pritze gebrauchte ungefähr 7 Minuten, um des Brandes vollständig Herr zu werden. Noch über­raschender zeigte sich die Wirkung, als ein in Brand ge­setzter, mit Pech gefüllter graben gelöscht wurde, benit in dem Augenblick, als der Strahl die brennende Maffe traf, war das Feuer wie ausgeblasen, ohne wieder zu erglimmen. Der s g. Extincteur, von einem Manne tragbar, hatte bisher eine Reihe von Mängeln gezeigt, die ein zuverlässiges Funktionieren zur Zeit der Gefahr öfter unmöglich machten. Diesen Uebelstand hat der Böhle'sche Apparat durch eine sinnreiche mechanische Vorrichtung unmöglich gemacht. ES würoe zu weit führen, den Apparat und die Verbesserung des Herrn Böhle, der bei den gestrigen Versuchen zugegen war, hier eingehend zu beschreiben uno aus ferne mannig­fachen Vorteile aufmerksam zu machen. Es mag hier nur so viel erwähnt werden, daß der im Innern des tragbaren Kessels entstehende Druck, wodurch das Spritzen geschieht, durch Zersetzung der daselbst vorhandenen Chemikalien (concentrierte Schwefelsäure und doppelkohlensaures Natron) erzeugt wird. So viel steht fest, daß manches Unglück und manches Schadenfeuer durch Gebrauch der Böhle'schen Apparate verhütet werden kann und diese Spritze alsbald als erster Freund in Feuersnöten in keinem Privathause fehlen wird. Die Militärverwaltung, die sich im Allge­meinen erst nach sorgfältigen und eingehenden Prüfungen zur Einführung von Neuerungen versteht, geht in dieser Beziehung zum Schutz ihrer Gebräuchlichkeiten in erster Linie voran und bietet somit eine Gewähr dafür, daß die

Apparate probat sind. Das Urteil der bei dem Versuch anwesenden Herren lautete denn auch durchweg sehr günstig über die mit dem Apparate erzielten Erfolge.

(H. M.)

Treysa, 24. April. Am vergangenen Mittwoch wurde hier der Cantor CappeS zur letzten Ruhe gebettet. Mit ihm ist eins der thäligsten Mitglieder des Schwalmthal- sängerbundeö dem Vereine entrissen. In den 20 Jahren, in denen er als Lehrer hier wirkte, war er Dirigent des hiesigen Gesangvereins und hatte es verstanden, den Verein so einzuschulen, daß derselbe bei allen Sängerfesten, welchen er beiwohnte, mit den ersten Platz behauptete. — Der Verstorbene war als tüchtiger Lehrer allgemein beliebt, ob­gleich er auch seines offenen Wesens halber, d. h. weil es ihm nicht möglich war, mit seiner Ansicht hinter dem Berge zu hallen, eine stattliche Anzahl Feinde, zum Teil unver­söhnliche, besaß. Da« stattliche Trauergefolge bewies zur Genüge, in welch hoher Achtung er bei dem größten Teil der Einwohner stand. Die Trauerrede hielt Schulinspektor Pfarrer Spangenberg von Kassel. (H. T.)

Obergreuzebach, 27. April. Gestern begab sich ein junger Mensch in eine hiesige Lehmgrube, in welcher er, kaum darin beschäftigt, so verschüttet wurde, daß er augen­blicklich seinen Too fand. Ein College von dem Verun­glückten, der ebenfalls in dieser Lehmgrube thätig war, kam mit dem Schrecken davon.

Wiesbaden, 28. April. Der Kaiser stattete gestern mehrere Besuch' ab uno erschien abends mit der Groß­herzogin von Baden im Theater, woselbst er von Dem dicht- gefüllten Hause mit einer begeisterten Ovation empfangen wurde. Heute nahm der Kaiser die Vorträge des Hof- marschallS Grafen Perponcher und des Chefs deS Civil- cabinets v. Wilmowski entgegen. Zum Diner hatte der frühere türkische Botschafter Ariftarchi Bey eine Einladung erhalten.

Bom Reichstag.

Berlin, den 28. April.

Beratung des Antrages des Abg. Richter, betr. das Tabaksmonopol. Fürst Hohenlohe-Langenburg mit den Mitgliedern der Reichspartei beantragt den Ucbergang zur Tagesordnung, da augenblicklich keine Veranlassung vor­liege, zu der Frage Stellung zu nehmen. — Abg. Richter rekapituliert die Haltung der verschiedenen Parteien und ihrer Führer, sowie der Tabak-Enquete-Commtssion gegen­über der Monopolfrage und kommt zu dem Resultate, daß das Monopol aus wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Gründen zu verwerfen fei. Die Tabakindustrie leide durch die fortdauernde Beunruhigung uno durch das drohende Monopol ganz außerordentlich; deshalb habe er seinen Antrag gestellt, um den Reichstag zu offener, klarer Stellungnahme zu veranlassen. — Abg Graf Udo Stolberg erklärt sich gegen den Antrag des Abg. Richter aus formellen Gründen, da noch keine bestimmte Erklärung der Regierung vorliege, daß sie an das Monopol denke. Er stehe auf dem Boden der Steuerreform und halte ent­weder die Erhöhung der Tabaksteuer oder das Monopol für notwendig zur Durchführung der Reform. — Abg. Delbrück begründet die von ihm mitunterschriebene moti­vierte Tagesordnung Buhl: die Tabakindustrie leide seit 7—8 Jahren schwer unter dem Druck der Unsicherheit. Durch das vorjährige Gesetz sollte ein dauernder Zustand geschaffen werden. Ehe aber diese Industrie Zeit gehabt, sich in bett Zustand einzuleben, weroe sie fchon wieder ohne Grund dadurch geängstigt, daß der Zustand kein dauernder sein solle. Was der Reichstag vermöge, um die Tabakin- dnstrie zu beruhigen, müsse er lhun. In dieser Absicht hätten er uno seine Freunde die motivierte Tagesordnung beantragt. Delbrück verweist auf die Verhandlungen über die Tabaksteuer im Vorjahre uno auf die Erklärungen aller Parteien, daß Der damit geschaffene Zustand ein dauernder fein solle. So habe die Regierung auch das Gesetz angenommen. Nur sehr schwerwiegende Gründe könnten die Regierung zu einer Aenderuug des erst am 10. November geschaffenen Zustandes ueraitlaffeiu Als solche Gründe könne er sich den Mangel an Rentabilität oder die Unmöglichk it der Durchführbarkeit der Steuer benten. Die Durchführbarkeit fei nicht zu bezweifeln. Die Rentabilität der Steuer sei heute noch so wenig klar wie vor 10 Monaten. Der Antrag Richter sei formell nicht zur Erklärung oer parlamentarischen Körperschaft ge­eignet, sonbern mehr zur Diskussion in einer gelehrten Versammlung. Deshalb könnten sie bemjelben nicht zu­stimmen, bäten aber, bie motivierte Taoesorduung anzu­nehmen, die den Gedanken des Richter'schen Antrages auch ansspreche. Abg. v. Lerchenfeld erklärt sich gegen den An­trag Richter, der eine demonstrative Tendenz habe und den Reichstag für bie Zukunft bincen wolle. Seine politischen Freunde hätten keine Lust, sich durch den Antrag zu einer Diskussion über das Tabaksmonopol zwingen zu lassen und wurden daher für bie einfache Tagesordnung stimmen. Abg. Köpfer spricht für den Antrag Richter. Abg. v. Kardorff protestiert dagegen, baß bas Tabakssteuergesetz Vereinbarung zwischen ben Parteien des Reichstags und der Regierung gewesen sei, an der man . loyaler Weise nicht rütteln dürfe. Seine Partei bleibe auf dem Standpunkte stehen, baß bet Tabak als Luxusgegenstanv bie schärfste Besteuerung vertrage. Seine Partei hatte es für ihre Pflicht, die Regierung in der Steuerreform zu unterstützen, auch der eventuellen Erhöhung der Tabaksteuer Ober bem Monopol zuzustimmen. Abg Buhl begrüncet eie von ihm und Delbrück beantragte motivierte Tagesordnung unter