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zu Grunde liegt und 2) dabei die Eigenart der gewählten Materialien in vollem Maße berücksichtigt. — Der Vortragende erläuterte seine Anschauung bezüglich des Punktes
1 an vielfachen Beispielen; zunächst erörterte er die^Auf- gabe der Herstellung eines für eine katholische Kirche bestimmten Hauptaltars. Ucbergehend zu Punkt 2, skizzirt Redner eine Bogenstellung auf Stützen, welche da- Motiv abgeben soll für eine in Stein, Holz, Schmiedeeisen oder Bronze auszuführenbe Ballustrade. Die Darstellung von derartigen Architekturformen ist in jedem Materiale ebenso zulässig, als die von Pflanzen- und Tierformen, stylrichtig wird sie aber nur vor sich gehen, wenn sie die spezifischen Eigenschaften des Stoffes ausnutzt. Der leicht zu meißelnde solide Stein wird mannigfach geformte Bogengestaltungen gestatten, die das zerbrechliche Holz nicht strikte, nachzuahmen erlaubt. Mau wird deshalb letztere in Holz vermeiden. — Der Bronzeguß kann sich wieder der Sleinform nähern, von ihr aber durch weit größere Leichtigkeit unterscheiden. — Von der Längstextur des Holzes ausgehend, ward in einem weiteren Beispiele gezeigt, wie ein Thürflügcl ganz anders zu gestalten sei, wenn er aus diesem Material, als wenn er vielleicht aus Bronze gefertigt werden soll. In jenem Falle heischen die Einfassungen der Einzelfelder geradlinige Formen, während in diesem geschwungene nicht nur erlaubt
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Berlin. In dem Verein für deutsches Kunstgewerbe gab in der 21. Hauptversammlung Hr. Baumeister Schäfer (früher in Marburg) in einem Vortrage eine Reihe „kunstgewerblicher Skizzen" unter Erläuterung durch Illustrationen an der Wandtafel. Redner sprach zunächst über Styl im Kunstgewerbe. — Unter Styl in der gemeinten Bedeutung versteht man die naturgemäße Darstellung, bei welcher Wesen und Erscheinung des hergestellten Gegenstandes sich decken. In diesem Sinne hat ein Kunsterzeugnis Styl, wenn dasselbe 1) in Form und Farbe daS Programm zum Ausdruck bringt, welches seiner Entstehung
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lberwintei t, von denen 2—3, nur durch eine Bretterwand getrennt, dicht aneinander gestanden. Je schimmliger die Verpackung in Folge der Ausdunstung u. s. w., desto chöner die Waben. — Eine aufgeworfene Frage über die Vorzüge der mobilen Stöcke und der Strohkörbe wurde zu Gunsten der ersteren entschieden, wobei die von T a t h e in Eistrap in neuester Konstruktion bezogenen besonders empfohlen wurden. — Dem ungefähr 40 Mitglieder zählenden Verein, von dessen Mitgliedern die überwiegende »Mehrzahl dem Geistlichen- und Lehrer-Stande angchört, ist in Hinsicht auf die guten Zwecke und auch schon erreichten Resultate deö Vereins, der sich vielleicht in nächster Zeit einem größeren Vereine anschließen dürfte, nur eine größere Beteiligung Seitens der Herren Landwirte zu wünschen, zumal ja die Kosten gegenüber dem Erträgnis der Bienenzucht in keinem Verhältnis stehen.
Marburg, 2. April. Trotz des anhaltend kalten und trockenen Welters wird doch hier und da eine Kirschblüte schon sichtbar, was gewiß nicht vereinzelt wäre, wenn sich endlich einmal ein warmer Frühlmgsregcn einstellen wollte.
— (Personal-Chronik.) Der Landrat Senfft von Pilsach rst zum Negierungsrat ernannt und an die Königl. Regierung zu Erfurt versetzt worden. — Der Invalide, Vicefcldwebel Reinhold Kürmaß ist zum Vollziehungs- beamten der Steuer- und Forstkassc zu Fritzlar bestellt. — Der Vicebürgermeister Wilhelm Bornemann zu Trendelburg ist zum zweiten Stellvertreter des dastgen Standesbeamten ernannt worden. — Se. Mas. der Kaiser und König haben allcrgnädigst geruht, den Pfarrer Georg Philipp Jacob Strobel zu Bockenheiut zum Melropolitan der Pfarreiklasse gleichen NamenS zu ernennen. — Dem bisherigen Pfarrverweser Raphael Hartte zu Sachsenhausen, Kl. Treysa, ist die dasige Pfarrstelle nunmehr definiv verliehen worden. — Der past. extr. I. Schmeißer aus Rvdcnburg ist zum Gehilfen des Pfarrers Dr. Hyneck in Fischbeck, Kl. Rinteln, bestellt worden. — Der Apotheker Christian Gustav Koch aus Bettenhausen hat die Apotheke zu Trendelburg käuflich erworben.
Franleuberg, 30. März. Trotz aller Mahnungen und Warnungen der Presse, trotz amtlicher Erlasse über die schädlichen Wirkungen des Mutterkornes muß letzteres dennoch von einem Teil der Bevölkerung unseres Kreises in bedeutender Menge in dem Brote mitgenossen sein, denn schon seit Monaten ist die sogenannte Kriebelkrankheit in vielen Familien auSgebrocken und verlangt noch tagtäglich Opfer, besonders in denjenigen Ortschaften der Umgegend, auf deren Kornfeld das Mutterkorn in größter Masse im letzten Herbste anzutreffen war. Daß die Krankheit vornehmlich die Familien trifft, welche bei wenig Fleischgenuß daS Brot als Hauptnahrungsmittel betrachten müssen, liegt allzusehr in der Natur der Sache. Die Kriebelkrankheit tritt in einzelnen Fällen so heftig auf, daß die Betroffenen in Tobsucht verfallen und nach Marburg in die Irren- Heilanstalt gebracht werden müssen. — Möchten doch die Landbewohner den Ratschlägen Sachverständiger — durch die Presse mitgeteilt — künftig mit mehr Vertrauen begegnen, es könnte dadurch mancher Schaden abgewandt werden und Vieles könnte besser sein.
Wiesbaden, 1. April. Es steht nunmehr fest, daß Se. Maj. der Kaiser in der zweiten Hälfte dieses Monats im hiesigen Palais einen vierzehntägigen Aufenthalt nehmen wird; der Tag der Ankunft ist jedoch noch nicht festgesetzt.
s. w. Zum Schluffe bespricht der Vortragende die farbig- Ausstattung von Kunstgewerbsgegenständen. Das Prinzip der Wahrheit, die Notwendigkeit, dem jedesmaligen Programme zum klaren Ausdruck zu verhelfen, sei auch hier bestimmend. Das Programm eines Fußbodens verlange, daß die zu schaffende Fläche eben sei, um dem Fuße Sicherheit zu gewähren. Dieser Eindruck der Sicherheit gehe für das Auge verloren, wenn das Farbenmuster des Bodens auf perspektivische oder Licht- und Schattenwirkungen angelegt und damit der Eindruck von Unebenheiten hervorgerufen würde. Styl werde nur ein Fußboden besitzen, dessen Musterung die Fläche eben erscheinen lasse, wie sie ist. Flachmalerei allein sei auf diesem und im Allgemeinen auch auf der Wand berechtigt, denn deren Aufgabe sei eö, einen Raumabschluß nicht allein materiell herzustellen, sondern auch alS vorhanden dem Auge und dem Gefühl deutlich zu machen. Als falsch müsse jedes Bestreben bezeichnet werden, durch Täuschungsmalerei einen Raum größer oder kleiner erscheinen zu lassen, als er sei. Ein naturalistisch behandeltes Bild könne nicht einen Raumabschluß, eine Wand selbst abgeben, sondern könne nur einer Wand aufgelegt, aufgeheftet werden. Dann sei als Abgrenzung ein Rahmen nötig. Einen Rahmen müsse auch der aus der Wand zu befestigende Spiegel haben. Aus Spiegeln die Wand selbst bilden zu wollen, sei verwerflich. DaS Programm, die Idee des Naumabschlusses werde verleugnet, und eine Spiegrlwand sündige daher gegen die Bedingungen des StylS.
Depesche».
Ba-eu-B«de«, 1. April. Die Königin Victoria und Prinzessin Beatrice sind mit Extrazug von Darmstadt um 6* 11 Uhr Abends hierher zurückgekehrt.
Stuttgart, 2. April. Der bekannte Publizist, Rechtslehrer und ehemalige Reichslagsabgeordnete Reyscher ist in Cannstatt gestorben.
Pest, 1. April. Aus allen Teilen des Landes laufen Nachrichten über warmen, in ausgiebiger Menge gefallenen Regen und erhebliche Besserung des Saatenstandes ein.
Rom, 1. April. Die Kronprinzessin des Deutschen Reiches und von Preußen ist hier eingetroffen, von Herrn von Keudell und dem Boffchastspersonal am Bahnhof empfangen.
Molls, 1. April. In der Kohlengrube Anderlues hat eine Entzündung schlagender Welter stattgcfunden. Die Zahl der Verunglückten ist noch unbekannt. In der Grube waren 150 Bergleute beschäftigt. Bis jetzt sind 20 Leichen zu Tage gefördert.
Loudoa, 1. April. Die hiesige C'ty wählte, wie zu dem vorigen Parlamente, 3 Conservative und einen Liberalen. — Die „Pall Mall Gazette" (cnnservativ) ist der Ansicht, >aß das bisherige Resultat der Wahlen als eine Niederlage des Ministeriums zu betrachten sei und meint, es sei nicht wahrscheinlich, daß die Wahlen von heute bis morgen das Resullat änderten. Es werde ein Wechsel der Regierung notwendig werden.
Loudon, 2. April. Von den Wahlen zum Parlamente waren bis heule Nacht 2 Uhr 277 Resultate bekannt. Es wurden bis jetzt gewählt 170 Liberale, 100 Conservative und 7 Homerulers. Unter den Liberalen befinden sich Childers (in Pontefract), Forster (Bradford), Gladstone (Leeds), Harcourt (Oxford); unter den gewällen Conservativen Bourke (KingSley). Die Liberalen gewannen bisher im Ganzen 48, die Conservativen 17 Sitze. Die Liberalen gewannen Sitze in Knaresbourough, Tamworth, Bury St. Evmonds, Hereford, Wakefield, Ipswich, Pontefract, Bath, Bradford, Bracknock und Petcrsfield, die Conservativen in Bridport und Newack.
Sofia, 1. April. Fürst Alexander ist heute wieder hier eingetroffen. Er wurde von der Bevölkerung enthusiastisch begrüßt. Zur Feier seiner Ankunft wird heute eine Illumination stattfinden.
Der Goldfuud iu Mardorf.
Von Dr. G.
(Schluß.)
Die Verzierungen scheinen auf »allen verschieden zu sein. Die Münzen sind egal rund, ziemlich dick und haben ungefähr dasselbe Aussehen, wie alte römische oder griechische Münzen, von Schriftzeichen ist keine Spur.
Die goldene Spange ist ein einfacher Golddraht von der Dicke einer seinen Stricknadel zusammenzelötet und in Ringform gebogen, an einer Stelle ist eine Schleife gebogen, der Ring paßt an einen starken Mannesfinger.
Die kupferne Schnalle ist etwa einen Zoll lang und einen drittel Zoll breit. Die obere Fläche ist mit runden Verzierungen besetzt, der untere Teil hat zwei Oesen durch welche ein Loch gebohrt ist, um eine Nadel durchzustecken. Die Arbeit ist ziemlich roh und Plumb. DaS Metall kann auch eine Broncemischung sein, Gold ist eS nicht.
ES liegt auf der Hand, daß dieser neue Fund in seiner Gesamtheit ein sehr großes Interesse hat und in der Verbindung der Goldmünzen mit Silbermünzen und den Schmucksachen zu neuen Kombinationen über den Ursprung dieser Münzen Veranlassung geben wird. Bis jetzt ist die Frage noch nicht gelöst, woher diese Dinge stammen, ob sie auf deutschen oder keltischen Ursprung zurückzuführen find.
Bei dem Mardorfer Funde, und das ist jedenfalls bemerkenswert, scheint es außer Zweffel, daß die Münzen mit dem alten Ringwalle in Verbindung stehen, welcher
die Hüitenbnrg genannt wird, da auf dem dorthin führenden Wege dergleichen Münzen gefunden wurden. Bekanntlich dienten diese Ringwälle dazu gegen einbrechende Feinde das Vieh und sonstige wertvolle Habe in Sicherheit zu bringen, und damit wäre es erklärlich, wenn von den Münzen, welche, um sie zu verbergen, der Erde anvertraut wurden, hin und wieder erst jetzt etwas zu Tage kommt. So erklären sich wol die früheren ganz vereinzelten Funde namentlich auf dem Waldwege, welcher zur Hüttenburg führt. Wir kennen aber diese Münzen und Schmucksachen an dem Fuß des Goldbergs zerstreut auf einer nur mehrere Quadratmeter großen Fläche, jedes Stück von dem andern getrennt, est eingeballt in den umgebenden Thon, so daß erst durch Zerbröckeln der einzelnen Thonschollen daS Gold aufgefunden werden konnte.
Die Erklärung läßt sich, wenn man das Terrain betrachtet, die Lage des Fundortes und die Eigentümlichkeit der Thonschollen in folgender Weise geben.
Der oben geschilderte Goldberg ist in jener uralten Zeit, vielleicht in Verbindung mit der fünfzehn Minuten dahinter liegenden Hünenburg, ebenfalls eine Zufluchtsstätte mit Ringwall umgeben gewesen, sei es eine Art Fort zur Sperrung des aus dem Thale nach jenem Hauptschutzorte führenden Wege sei es als ein dem Orte näher gelegener und schneller zu erreichender fester Platz. Dafür spricht einmal der Teich, in welchem die kleinen Quellen am Fuße de« Berge- aufgefangen wurden — denn Wasser zum Tränken des Viehes war ein bei allen alten Ringwällen zuerst zu deckendes Bedürfniß. Weiter spricht dafür die Abplattung des Hügels, welche von Menschenhänden herzurühren scheint und endlich der steile regelmäßige Bergausschnitt, welcher gegen die Hauptangriffsfront nach Norden gerichtet war und ebenfalls von Menschenhänden herrührt. Es ist eine allgemeine Annahme, daß im Innern der Ringwälle sich zur Aufbewahrung von Mundvorräten und den geretteten Habseligkeiten kellerartige mit Holz gedeckte Räume befanden.
Geldmünzen, welche in einen solchen Raum gebracht, darin vergraben und dann, wie so manche vergrabene Schätze nicht wieder zurückgeholt wurden, weil der Eigentümer vielleicht samt seiner Familie und Sippschaft im Kampfe den Tod gefunden, haben lange int Schooße des Goldbergs verborgen liegen können. Der Keller, in dem sie lagen, zerfiel, das Regenwasser bekam freien Zutritt in die inneren Thonmassen des Berges und nun regte sich daS Thonlager, in welchem die Münzen eingebettet waren von dem Wasser in Bewegung gesetzt. Die Schichten sanken und brachen unter dem Drucke der Erdmassen am Fuße de« Hügels da aus demselben, wo Menschenhände den Berg mit einer steilen Böschung angeschnitten hatten. Auf dieser auS dem Berge herausgetrctenen Schicht befinden sich die Münzen und so erklärt sich die geringe Tiefe deS Vorkommens und die ganze Art desselben.
Von einer Anschwemmung des Erdreiches vom Kopfe deS Hügels herab, kann nach der Neigung des Terrains keine Rede sein. Wer die Steinschüttung deS Eisenbahndammes hinter Gießen 50 Schritte vom Fuße au« den Thonflüssen hat herauskommen sehen, für den drängt sich diese Art, den Fundort und die Lage des Fundes zu erklären, mit Notwendigkeit auf. Interessant ist diese Erklärung, wenn sie richtig ist, insofern, als sie die Münzen mit den alten Ringwällen in direkte Verbindung bringen würde, worauf ja auch der andre Fundort derselben in der Nähe der Hünenburg hinweist.
In wie weit eS gelingen wird, den ganzen Fund in die Hand eine« vaterländischen Museums zu vereinigen — die Stelle wohin er unbedingt und zwar in seiner Gesammt- heit gehört und wo er der Forschung reiche Ausbeute gewähren wird — daS hängt zur Zeit von dem Patriotismus der Besitzer ab. Doch ist eS zu hoffen, da der größte Teil zwar in zweiter Hand aber der Gefahr der Verschleuderung entzogen ist.
Berichtigung.
Im gestrigen Abschnitte dieses Artikels muß cs in der ersten Spalte, Zeile 22 von unten heißen: auf die „ Hufe "(nicht Höhe) abgeführt.
Berlin, 1. April. Bet Act en der Oesterreichischen Credit- Anstalt ist der Abschlag auf Mark 30.60 festgesetzt.
Berloofungett.
Karlsruhe, 1. April. Bei der heutigen Serienziebung der 4proc- Badischen 100 Tbaler-Lose wurden folgende Nummern ge« jD .cn: 75 87 92 423 496 585 693 729 748 774 910 1217 1224 1403 1528 1543 1r>92 1636.
Wien, 1. April. Bei der heutigen Ziehung der österreichischen Creditlosc d 100 fl. fiel der Haupttreffer oon 200,000 ft. auf Ser. 593 Nr. 87; 40,000 fl. auf Ser. 424 Nr. 35; 20,000 fl. auf Ser. 981 Nr- 14; je 5000 fl. auf Ser- 4175 Nr. 63 und Ser. 424 Nr. 55. Von Serien wurden gezogen: 1'14 385 424 518 593 981 1108 2309 2691 3578 3699 4036 4151 4175. - Bei der heutigen Ziehung der Communallose fiel der Haupttreffer auf Ser. 939 Nr. 54; der zweite Treffer auf Ser. 99 Nr. 54; der dritte Treffer auf Ser. 2065 Nr. 100. Bon Serien wurden gezogen: 99 163 685 939 1167 1693 2028 2065 2166 2311 2315 2883.
Schtffönachrichten.
Postdamvser Rhynland segelte von Antwerpen nach New Dort 27. März 2 Uhr Nachm. — Postdampfer Zeeland langte in 1 nt« werpen von New-Dork an am 29. März 2 Uhr Nachm. — Post- dampscr Vaderland lannte in Queenstown am 29. " cirz Morgens mit dem deutschen Postdampfer Silefia im Schlepptau an, und setzt nachdem er neue Kohlen genommen die Reise nach New-Aork fort. — P-stdampfer Vaderland kam in New-Aork am 29. März Nachm. von Antwerpen an.