mittest — Vom 1. April ab werden nach einer allerhöchsten Kabinetöordre neben den großen FestungSg fängnissen in den Arbeitsabtheilungen auch die kleinen Festungsgefängnisse dem Befehle des Jnspectors der militärischen Strafanstalten unmittelbar unterstellt. — Die erfreuliche Thatsache, daß die deutsche Industrie fremdländische Fabrikate vom einheimischen Markt verdrängt, ist neuerdings wieder in verschiedenen Erscheinungen hervorgetreten. So hat das Kammwollwaarengeschäft sowohl in Greiz als in Gera während des laufenden Jahre- einen erhebliet en Aufschwung gezeigt und der Absatz der Maaren hat sich entsprechend der fortgesetzten Mehrproduktion erhöht. ? ie Preise des Fabrikats sind so günstig, daß kein Webstuhl in dem bezüglichen Bezirk zur Zeit unbeschäftigt ist. Namentlich liefert Gera seit einigen Jahren ausgezeichnete Stoffe für Damenkonfektion und hat die französische Konkurrenz auf diesem Gebiete fast ganz beseitigt. — Die bereits erwähnte Denkschrift, welche der Direktor des preußischen statistischen Bureaus dem Minister des Innern in Bezug auf die Aufgaben des diesjährigen Zählwerks im deutschen Reich überreicht hat, legt die Nothwendigkeit dar, dieser Zählung einen größeren Umfang zu geben, als den bisherigen Arbeiten dieser Art. Die neuen Ermittelungen sollen sich nicht bloß auf das beziehen, was über die ein- zeliten Personen mehr als früher zu erheben ist, sondern namentlich darauf, daß noch andere Aufnahmen mit der Volkszählung in unmittelbare Verbindung gebracht werden, damit eine Reihe der dringendsten statistischen Bedürfnisse gleichzeitig befriedigt werde. Dahin gehören eine Lanv- wirthschafts- und eine Viehzählung, eine Zählung der gewerblichen Unternehmungen mit Hilfspersonen und Motoren, eine Gebäudezählung und die Sammlung von Materialien zu einem allgemeinen Wohnplatzverzeichnisse. Im Wesentlichen beruht die vorgeschlagene Erweiterung auf einem bei dem Petersburger Statistischen Kongreß getroffenen Uebercinkommen, welches dahin ging, die auf das Ende eines Jahrzehnts fallenden Zählungen umfassender zu gestalten. — Die Frage, ob für ein während der dreijährigen Wahlperiode ausscheidendes Mitglied der Kreissynode ein Ersatzmann zu wählen sei, ist vom Evangelischen Oberkirchenrath bejahend entschieden worden. Die Nothwendig- keit derartiger Ersatzwahlen ergibt sich aus der Erwägung, daß es geboten ist, den Keissynodcn ihre durch § 43 der Gsneral-Synodalordnnng vorgeschriebenen Zusammensetzung zu sichern. — Auf Grund des Beschlusses der ersten ordentlichen General'ynode zu beantragen, daß für die Berliner Stadtmission eine allgemeine Kirchenkollekte, welche alle zwei Jahre cinzusammeln sei, bewilligt werde, hat der Evangelische Oberkirchenrath in Uebercinstimmung mit den Anträgen angeordnet, daß die Einsammlung zunächst in den Jahren 1881, 1883 und 1885 erfolgen soll.
Karlsruhe, 15. März. Das Finanzgesctz wurde von der Zweiten Kammer ohne Widerspruch angenommen. Die Kammer sprach dabei den Wunsch nach Vereinfachung des Verwaltungs-Organismus aus.
zGvmmen zu lassen. — Der gerade um dieselbe Zeit erfolgte Tod eines Verwarnten, desfen Namen ich angenommen halte, machte dieses leicht. Auch wollte ich lieber, daß Amalia sich für eine verlassene Wittwe, als für eine verlassene Verführte halte. —
Am Ranke des Grabes will ich Alles bekennen, fuhr der Sterbende nach einer langen Pause fort. Die Verbindung mit jener edlen Spanierin zerschlug sich; bald darauf verließ ich mein Vaterland und kam nach London. Dort sah ich erstaunt meine ehemalige Geliebte als Lady B. wieder, und wendete Alles an, mich ihr aus'S Neue zu nähern. Lord B., ich habe mich schwer an Ihnen versündigt, können Sie mir verzeihen?
Der Lors blickte einen Augenblick unentschlossen auf die schönen, bleichen Züge des Sterbenden, der mit seinen halb schon gebrochenen Augen bittend zu ihm aufsah. Nicht ohne Rührung sagte er endlich in ernstem Tone: Möge Gott und Amalia Ihnen verzeihen, wie ich Ihnen verzeihe!
Der junge Spanier hob dankbar noch einmal das schöne brechende Auge zu seinem Feinde auf, ur.b suchte wieder seine Hand zu fassen, sank aber schwer zurück; ein krampfhaftes Röcheln, und als die bescheiden zurückgebliebenen Sekundanten auf den Wink des LordS hinzuiraien, war von dem stolzen, schönen Jüngling nichts mehr . ebliebcn als eine bleiche, blutbeströmte Leiche.
Der Lord kehrte langsam ins Gasthaus zurück. — In demselben Zimmer in welchem einst Amalia liebcglühenv, von tausend goldenen Hoffnungen umgaukelt, in die erhabene Scene hinausgeblickt, lag nun daS reizende, gefeierte Weib kalt und starr auf dem Bette; wieder schien er Mond durchs Fenster, aber statt des von Rosengluth umhauchten Gesichtchens des hoffenden und sehnenden Mädchens beschien er die rodtbleichen lieblichen Züge einer--
sprechen wir eS nicht aus, das grauenvolle Wort. — Ob Amalia im Wa nsinnn durch die Erinnerung an den Ort, wo zum ersten Male ihr Herz an einem anderm schlug, zur Verzweiflung getrieben, freiwillig 'en Tod gesucht, ob sie ein Opfer ihrer räthselhaften Krankheit geworden, das weiß nur Golt, der nicht nach <cm Maßnabe der Sterblichen richtet.
Still trat ter : erb an das Lager der Erbleichten, und heftete lange und trübe das ernste Auge auf die Züge der Unglücklichen. Ich habe Deinem Mörser verziehen, der jetzt in der Kammer neben Tir schläft, ich verzeihe auch Dir! sprach er, einen Kuß ter Versöhnung auf die todteS- weißc Stirn der Gemahlin drückend — und schritt, eine Thrane im Auge langsam hinaus.
Stratzburg, 15. März. Die „Elsaß-Lothr. Ztg." meldet, daß zur Eröffnung des Knabenseminars zu ZilliS- heim und zilr Ernennung des von Bischof Räß vorgeschlagenen Leiter« desselben die Genehmigung ertheilt worden ist.
Ausland.
Wie«, 13. März. Die Krise im Reichsfinanzministerium ist noch immer nicht beendet und es heißt, daß eS noch einige Woche dauern werde, bis dieselbe zum Abschlüsse gelangt sein wird. Al» sicher gilt nur, daß Herr von Hofmann aus dem gemeinsamen Cabinet scheidet und durch Herrn Sclavy ersetzt wird. Man spricht auch von der Errichtung einer obersten Centralstelle, welcher die Museen, die beiden Hofthrater und ähnliche Anstalten untergeordnet würden und als deren Chef Herr von Hofmann fungiren soll. Auch im österreichischen Kabinette besteht eine Krise, die ebenfalls das Finanzministerium betrifft. Der Chef dieses letzteren, Baron KriegSau, hat sich seiner Aufgabe so wenig gewachsen gezeigt, daß ihn selbst seine Freunde aufgeben. Ein Finanzminister, der ohne Programm, d. h. ohne Wehr und Waffen, in die Schlacht zieht, ein Finanzminister, der bei jeder Anfrage erklärt, er möchte zuvor gerne dieAnsichten des verehrten Ausschusses hören, mußte sich, wie Herr von KriegSau, die Antwort gefallen lassen, daß Minister dazu da sind, Programme zu entwerfen und vorzuzeichnen, aber nicht vom Ausschüsse zu entlehnen. Ein Firsko nach dem andern traf den Mann, der, an stille Bureauthätigkeit gewöhnt, als ein Neuling auf dem heißen parlamentarischen Fechtboden erschien, bi» endlich die letzte Krise des Budgetausschusses die Krise zum Ausbruche brachte. Vielleicht hätte Herr von KriegSau als Kultusminister eines Kabinets Clam seinen Platz ausgefüllt, als Finanzminister kann er selbst den nothwendigsten Ansprüchen nicht genügen. In jedem Falle ist sein Rücktritt als eine beschlossene Thatsache zu betrachten und in eingeweihten Kreisen will man bereits den Namen seines designirten Nachfolgers kennen, der in der Person des gegenwärtigen Ackerbauministers, Grafen Falkenhayn gefunden sein soll. Als eine glückliche Wahl wird man auch diese nicht bezeichnen können. Graf Falkerhayn hat vor geraumer Zeit ein Buch über die österreichischen Finanzen erscheinen lassen, in dem er sich für die Decentralisation ausspricht, daS aber von den gröbsten Irrtümern wimmelt und namentlich eine ganz merkwürdige Unkenntnis der österreichischen Steuergesetzgebung bekundet.
Brr«, 13. März. Heute Vormittag halb 12 Uhr wurde Oberstlieutenant Juan Diez, außerordentlicher Gesandter uns bevollmächtigter Minister der Republik Uruguay, gleichzeitig Geschäftsträger in Paris, vom Bundespräsidenten behufs Ueberreichung seines Beglaubigungsschreibens empfangen. Wie bereits mitgetheill, Hal derselbe vornehmlich den Auftrag, Uruguays Beitritt zum Weltpostvertrag zu regeln. — Der von Rom zurückgekehrte neue Bischof Co- sandey von Lausanne hat vorgestern in Freiburg einen äußerst glänzenden Einzug gehalten. Am Bahuhvse von dem abgetretenen Bischöfe Marilley, der Freiburger Regierung und der Priesterschaft empfangen, schritt der Bischof inmitten des Festzuges unter einem von Geistlichen getragenen Thronhimmel, vom Geläute der Glocken und Kanonendonner begrüßt, nach der Kathedrale, wo seine Aufnahme und Installation durch Bischof Marilley er'olgte. — Auch dieses Jahr wird Gambelta mehrere Wochen aus dem Schlosse Erstes am Genfer See zubringcn, und zwar, wie eS heißt, sofort nach Schluß der Session. — Der junge Jvanel in Lausanne, welcher am 1. Januar d. I. seinen schlafenden Bruder im Lett erschoß, ist von den Aerzten nun doch noch als geisteskrank erklärt und im Jrrenhause untergebracht worden.
Winterthur, 15. März. Bei der Versteigerung der Nalionalbahn dahier machte die Eidgenössische Bank die höchsten Angebote, nämlich für die Ostseclivn 3,150,000, für die Westsection 400,000, also die ganze Linie 3,610,000 Da der Schätzungspreis von 5 Millionen nicht erreicht ist, so erfolgt kein Zuschlag. Das Bundesgericht wird entscheiden.
Paris, 15. März. (Senat.) Zweite Lesung des Gesetzentwurfs über den höheren Unterricht. Die ersten sechs Artikel werden angenommen. Pelletan nimmt den Art. 7 als Amendement Namens der Commissionsminorität wieder auf. Freycinet erklärt: er wolle Dufaure's Ausruf zum Vergleich nicht ohne Erwiderung lassen. „Jedoch ungeachtet des Wunsches nach Versöhnung haberr wir keine neue Formel gebracht, da der Artikel 7 in unseren Augen schon eine Transaktion war. Wird der Art. 7 verworfen, so bleibt nichts übrig als die Anwendung der Gesetze und die Regierung muß ui der Situation, in welche cas Votum sie versetzt hat, verharren." — Artikel 7 wird abermals mit 140 gegen 132 Summen abgelehnt und sodann der Gesetzentwurf als Ganzes mit 187 gegen 103 Stimmen genehmigt. — Der russische Botschafter Orloff ist der „Agence Havas" zufolge nach Petersburg berufen mit der Anweisung, den Botschaflsralh v. Kapnift als Geschäftsträger fungiren zu lassen. Orloff wird wahrscheinlich Mittwoch abreisen. — In Mi raube (Departement GerS) ist Georges de Caffagnac an Stelle seines verstorbenen Vaters Gramer de Casfagnac zum Depulirten gewählt. In den Wahlkreisen Rambouillet und Narbonne sind zwei Republikaner zu Deputaten gewählt.
Loudsu, 15. März. Telegramm des „Daily Chro- nicle" aus Allahabas von heute: Charikar ist wieder vom Feinde besetzt und geplündert worden. Unsere Alliirten
wenden sich gegen uns. Die Stämme versammeln sich in großer Zahl. Ein neuer Felozuz schrink unvermeidlich.
Äoprnhage«, 11. März. Die erste Kammer hat in dritter Lesung ein Gesetz angenommen, das der verheira- thelen Frau freie Verfügung über das Vermögen gicbt, welches sie selbstständig erwirbt. Da das Schicksal dieses Gesetzes bei der ersten Lesung in der ersten Kammer zweifelhaft schien, kam die Frauenwelt in Bewegung und Adressen aus allen Himmelsstrichen zeigten den Lanoboten, daß die zarte Hälfte der Gesellschaft das Gesetz verlangte.
Petersburg, 15. März. Der „Golos" meldet aus Warschau: die Polizei entdeckte am 11. d. eine Sozialistenversammlung, wobei 16 Personen verhaftet wurden, nämlich 2 Ingenieur-Technologen, 1 Siuoent der Mediciu und 13 Handwerker.
Koustautiuopel, 13. März. „Nach glaubwürdigen Berichten, welche aus Philippopel hier eingcganzen sind, ist eine Schaar von 2—3000 türkischen Insurgenten, die Mehrzahl darunter gut bewaffnet, von Tchirmen im Vilayet Adrianopel kommend, in Ostrumelien eingefallen und hat daS an der Grenze, im Distrikt von Hasköi stationirte Gendarmeriekommando aufgehoben. Die Provinzialregierung hat sofort 1200 Mann, zur Miliz gehörig, nebst Abthei- lungen von Gendarmen und Kavallerie nach den bedrohten Punkten abgesandt; auch hat Aleko Pascha die Pforte um Ueberwachung der Grenze ersucht. — Sollte die Pforte diesem Gesuche Folge leisten, so ist zu hoffen, daß der Aufstand ohne größeres Blutvergießen erstickt werden kann. — Die Bevölkerung des Hasköier-BeznkS, die durchgehend aus Muhamedanern besteht, scheint sich der Bewegung bis jetzt nicht angeschlossen zu haben; über den Ursprung derselben verlautet noch nichts Bestimmtes, doch nimmt man an, daß die Muhamedaner, welche die Distrikte an der ostrumelischen Südgrenze bewohnen, von dem beabsichtigten Einfall unterrichtet waren. Für die Richtigkeit dieser Annahme spricht der Umstand, daß diese Grenzbewohner sich im Monat Februar b. I. an den Generalgouverneur gewandt haben, um in einer an diesen gerichteten Adresse zu erklären, die jetzige ostrumelische Regierung stelle nicht die berufene Obrigkeit dar, weil die im Berliner Vertrage vorgesehene Besetzung der Provinz durch türkische Truppen unausgeführt geblieben sei. Trotzdem dürfte die Insurrektion kaum auf Erfolge rechnen Kirnen, da einerseits die MoSlemS in Ostrumelien sich unter dem Einfluß großer Furcht vor den Bulgaren befinden, und andererseits die Pforte bereits energische Sicherheitsmaßregeln an der Grenze des VilajetS Adrianopel getroffen haben soll.
Marburg, 16. März. Am 12. k. M. wird hier die erste diesjährige Schwurgerichtssitzung beginnen und^ist, wie wir hören, Herr Landgerichtsdirektor Dahlmann dahier zum Vorsitzenden des Schwurgerichts ernannt worden.
Ginseldorf, (Kreis Marburg) 16. März. Gestern feierte der hiesige Bürgermeister das seltene Fest des 50- jährigen Jubiläums als Bürgermeister seines Dorfes. Im Jahre 1830 wurde er zum Schultheißen ernannt und hat seitdem ununterbrochen das Amt des Gemeindevorstandes verwaltet. Daß Jemand ein halbes Jahrhundert lang Bürgermeister eine« Dorfes ist, kommt sehr selten vor, und war es daher auch nicht mehr wie billig, dieses seltene Er- eigniß gebührend zu feiern. Um 10 Uhr zog die Schuljugend mit dem Herrn Pfarrer Bodenbender von Bauerbach und dem Lehrer, der nebenbei bemerkt auch schon 46 Jahre im Orte angestellt ist, also fast eben so lauge hier wirkt wie der Bürgermeister, vor die Wohnung des Jubilar-, und hollen ihn und die dort versammelten Festgenossen, unter denen man eine Menge au« nahen und entfernten Gemeinden de« Kreises herbeigekommene Collegen des Jubilars bemerkte, zur Kirche ab, wo die eigentliche Festfeier stattfinden sollte. Hier begrüßte zuerst der Herr Pfarrer den Jubilar mit warmen Worten, in denen er besonders hervorhob, daß derselbe sich stets durch liebevolle Gesinnung gegen alle Menschen ausgezeichnet habe. Nachdem hierauf die Messe celebrirt und daS „Großer Gott wir loben dich" von der zahlreich versammelten Gemeinde gesungen war, überreichte der Herr Land- rath Schreiber von Marburg unter Hervorhebung der Berd enste des Jubilars um die Gemeinde Ginseldorf und Anerkennung der Treue, durch welche er sich stets ausgezeichnet, ihm das Allgemeine Ehrenzeichen, welches Se. Majestät der Kaiser ihm verliehen, und wünschte ihm im Namen der Königl. Regierung und eigenen Namen Glück zum Jubelfeste. _ Vor der Wohnung des Jubilars wurde ihm dann vom Herr Landrathe im Namen der sämmtlichen Bürgermeister reS Kreises ein eleganter bequemer Sessel, „in dem er sich ausruhen möge nach des Tages Arbeit," übergeben. Die Gemeinde schenkte ihm zum Andenken an den Tag ein schönes Gebetbuch und eine Tabaksdose. — Hierauf vereinigte sich die ganze Festgesellschaft zum fröhlichen Mahle im gastlichen Hause des Jubilars. An der Festfeier nahm daS ganze Dorf Antheil. Die Eingänge waren bekränzt, und mit Verfen zur Begrüßung der Gäste geschmückt, Böllerschüsse verkündigten vereint mit den Kirchenglocken den Festtag der Umgegend. Der Jnbilar erfreut sich trotz seiner 76 Jahre einer recht rüstigen Gesundheit und Frische. Ihm zur Seite saß seine fast 2 Jahre ältere ebenso rüstige Schwester, und die Kinder mit ihren Frauen resp. Männer und Kinder, wie eine große Zahl naher Verwandten scharten sich um den Jubilar als ihr würdiges Familienhaupt.
Hersseld, 14. März. Die nochmalige Aufführung