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Koustautinopel, 13. März. SawaS Pascha wird

nchten, daß die Einsetzung der Commission zur Regelung

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der griechisch-türkischen Grenzfrage nicht nothwendig sei, andererseits auch eventuell für die Sicherheit der Corn- missionsmitglieder nicht garantirt werden könne. Wenn die Mächte auf Einsetzung der Commission beständen, so müßte die Türkei darin ebenso vertreten sein, wie sie es in allen internationalen Commissionen gewesen sei.

Washington, 13. März. Schatzsecretär Sherman

Petersburger Blattes. Hieran anknüpfend, meint deutsche Petersburger Zeitung, man brauche sich nur Schmutzsalven zu erinnern, welche die Pariser Blätter dieser Angelegenheit gegen Rußland abgefeuert hätten,

und llnions-Odligationen verwendet und die Ankaufsbedingungen klage würden jede Woche in Newyork veröffentlicht werden.

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zu wiffen woran man sei. „Ein Theil, der russischen Ge­sellschaft, und er ist nicht ganz klein", sagt dasselbe Blatt, ,hat geradezu eine unglückliche Liebe für „la bella Franke“, eine Liebe, die sich unmöglich auf den Besitz derselben Chan- sonnetten-Sängerinnen stützen kann, sondern einen tieferen psychologischen Hintergrund haben muß. Wir sind der •— vielleicht irrigen — Ansicht, ein Theil der russischen Gesellschaft liebe Frankreich so sehr, daß es sogar unver- holeue Unbill schweigend hingenommen, daß zwei schwere Kriege, endloses Kokettiren mit dem Polentum u. s. w. übersehen wird — nur weil Deutschland das Unglück hat, unsympathischer zu sein, als das gallische Wesen. In Deutschland weiß man daS, man kennt diese natürliche Abneigung der russischen Gesellschaft gegen Deutschland und hält dieselbe für eine große Gefahr der Zukunft." DaS ist sehr klar und deutlich, dem „gewissen" Theil der russischen Gesellschaft gegenüber aber tauben Ohren gepredigt. DaS russische Volk sieht in Hartmann natürlich nichts anderes als den Moskauer Bösewicht der das Leben seines Kaisers

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'alten bedroht hat, und ist etwas weniger gut auf die Pariser haSka zu sprechen, als diese schon erwähnte bessere Classe der sien. " -------

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Alborn in Hildesheim hat gleichzeitig eine größere Anzahl Molkerei-Apparate und Gerätschaften, darunter ein Milch-

Gvegenstand auch für Frauen von großem Interesse sein g a'.rste, so hat der Vorstand deS Kasseler Vereins auch die Di amen der Vereinsmitglieder zur Theilnahme an dieser Mitzung eingeladen.

W — Interessant für Aerzte dürfte eS sein, daß von dem Merliner Schöffengericht der Arzt Dr. med. Wohl auf Wrund des § 4 des Gesetzes vom 11. März 1850 resp. Mr daraus entsprungenen Polizeiverordnung zu drei Mark Geldbuße eventuell 1 Tag Haft verurtheilt worden ist, weil it es unterlassen hatte eine vorgenommene Wohuungsver- inderung seinerseits dem Bezirks-PhysikuS anzuzeigen. Der Angeklagte suchte in längerer Rede den Nachweis zu führen, daß die Aerzte keine Beamten seien und auch keine Supe-

Heffeu-Xasia«.

Marburg, 15. März. Wir wollen nicht Unterlasten unseren größer begüterten landwirthschaftlicheu Leserkreis auf eine Freitag, den 19. März c., Nachmittags 5 Uhr, im großen Saale des Stadtbaues in Kassel stattfindende Versammlung des Landwirthschaftlichen KreisvereinS auf­merksam zu machen. In derselben wird Herr General­sekretär Boysen aus Hildesheim einen Vortrag halten über

legen ^Bitzungssaale ausgestellt sein werden.) Da dieser, daS .87f H ndwirthschaftliche Haushaltungswesen so nah berührende

s — sPers.-Chr.J Definitiv angestellt wurden hie either vrovisorisch angestellten Lehrer Dehnhrrd zu Fried- richShausen, Kr. Frankenberg, als Lehrer an der evangel. Schule das., Dänner zu Blickershausen, Kr. Witzenhausen, als Lehrer an der evangel. Schule das., Asteroth zu Treysa, als Lehrer an der Stadtschule das., Schäfer zu Nieder­mittlau, Kr. Gelnhausen, als Lehrer an der evangel. Schule das., Albrecht zuZhaarhausen, Kr. Homberg, als Lehrer an der evangel. Schule das, Brunner zu Lanzingen, Kr. Gelnhausen, als Lehrer an der evangel. Schule das., Bach­mann zu Wallenstein, Kr. Homberg, als Lehrer an der evangel. Schule das., Deiseroth zu Kleinensee, Kr. HerS- feld, als Lehrer an der evangel. Schule das., HooS zu Lüderbach, Kr. Eschwege, als Lehrer an der ev. Schule das., Michelbach zu Dorheim, Kr. Fritzlar, al« Lehrer an der evangel. Schule das., Iber zu Maierrach, Kr. Gers­feld, als erster Lehrer an der evangel. Schule zu Rabolds­hausen, Kr. Homberg. — Der israel. Lehrer Speier, zu­letzt in Ahrenburg, ist prov. zum Lehrer an der israel. Schule zu Heinebach, Kr. Melsungen, bestellt worden. — Zn den Ruhestand find versetzt der evangel. Lehrer Hoos zu Oberjossa, Kr. Ziegenhain, sowie die israelitischen Lehrer Gulkind zu Zierenberg und Schirling zu Marburg — Die nachgesuchte Dienstentlassung erhielten die Lehrer Grebe Pl Praunheim, wohnhaft zu Rothenditmold, Merle zu

riorität der BezirkSphysici anerkennen, daß auch die qu. Verordnung nur den Sinn haben könne, daß den Aerzten bei Aenderung des Domizil« überhaupt eine solche Melde­pflicht beim BezirkS-Physikus aufzuerlegen sei. Das Schöffen- Zeit gericht interpretirte indeß die Verordnung nach ihrem Wort­

laut und erkannte auf obige Strafe. 1

der die neuesten Fortschritte auf dem Gebiete de« Molkerei- wesens. (Die bekannte Maschinen-Fabrik von Eduard

NaufiS, Wagester zu Bockenheim, Pauli zu Niederdorfelden, Prinz zu Weimar, Landkr. Cassel. — Gestorben sind die Lehrer Berge zu Wächtersbach, Beck zu Langenbieber, Eifenach zu Buchenau, Konr. Kranz zu Jesberg, Senn- henu zu Friemen, Vial zu Sorga, Marth zu Tann a. d. Rhön, Maschmeier zu Fischbeck.

Kastel, 13. März. Die Generalversammlung behufs Konstituirung der Acliengesellschaft „Zuckerfabrik Wabern" auf Grund der in der Versammlung vom 15. v. M. an­genommenen Statuten findet am 11. k. Mts. in Wabern statt. Gezeichnet sind bereits ca. 800 Morgen mit 240,000 Mark. Den Rest bis mindestens 1000 Morgen hofft man bis zur Generalversammlung zu erhallen. Uebrigens sollen wenn es nicht anders möglich ist, auch solche Theilnehmer, zugelasten werden, welche eine gewisse Bodenfläche für den Rübenbau zur Verfügung stellen, ohne sich finanziell an dem Unternehmen zu beteiligen. (T. u. Ä.)

Hauaa, 11. März. Die hiesige Stadt hat nunmehr ein Ortsstatut eingeführt über die Erhebung einer Armen­abgabe von öffentlichen Lustbarkeiten im Stadtbezirk. Nach demselben werden erhoben von einem Concert M. 1—15, von theatralischen Vorstellungen soweit sie nicht im Stadt­theater stattfinden für jede Vorstellung M. 1—15, von declamatorischen und sonstigen Vorträgen, bei welchen ein Kunstinteresse nicht obwaltet (s. g. Tingel-Tangel für jede Vorstellung M. 10, von gymnastischen Produktionen pro Tag M. 1—5, von einem Carroustel pro Tag M. 5, von einer Schießbude pro Tag M. 1 bis 5, von einer Circus- vorstellung M. 2—10, von Clavierspielen in Wirlhsstuben pro Tag 50 Pf. bis M. 2, von Tanzvergnügungen und Bällen, wenn sie bis 11 Uhr Abends dauern, 3 M., wenn länger M. 10 für einen. Für einen Maskenball M. 15, von einer Drehorgel pro Tag M. 2 und von einem auf den öffentlichen Straßen und Plätzen spielenden Musikcorps pro Tag M. 3. — Vorgestern fand hier eine sehr zahlreich besuchte Versammlung der Fortschrittspartei statt, in welcher über die Militärvorlage eingehend debat- tirt wurde. Einstimmig wurde der im Bockenheimer Fort­schrittsverein am 2. d. M. beschlossenen Resolution zuge­stimmt und eine weitere Resolution gefaßt, durch welche der Reichstagsabgeordnete Weigel unter Bezugnahme auf feine im Jahre 1878 gehaltenen Wahlreden — Herr Weigel hatte damals versprochen, nicht über eine drei­jährige Feststellung der Friedenspräseuzstärke hinausgehen zu wollen — aufgefordert wird, seiner damaligen Zusage gemäß wirken und stimmen zu wollen.

Bom Reichstag.

Berlin, den 13. März.

Fortsetzung der zweiten Berathung des Postetats. Bei Capitel 4 des Ordinariums der einmaligen Ausgaben werden Titel 1 bis 14 unverändert bewilligt. Bei Position 15: erste Rate für den Neubau des Postdienstgebäudes in Pofen werden auf Antrag der Budgetkommission statt 80,000 nur, 66,000 M. bewilligt. Die für den Umbau deS Postgebäudes am Augustusplatz in Leipzig geforderten 100,000 M. werden, obschon die Abgg Stephani, v. Kar dorff und v. Minnigerode dafür eintreten, dem Anträge der Commission gemäß ganz gestrichen. — — Für den Neubau des Dienstgebäudes in Neuruppin werden 60,000 Mark bewilligt. Für das neue Postgc- bäude in Thorn beantragt die Budget-Commission statt 80,000 nur 70,000 zu bewilligen. Abg. Reichensper­ger verbreitet sich über die allzusplendide Ausstattung der Dienstwohnungen und mangelhafte Ausnützung der dispo­niblen Räume. Da das Thorner Project sich von diesen Fehlern absolut freihalte, bitte er die Regierungsvorlage wieverherzustellen. Auch der Abg. NordeckzurNabenau und UnterstaatSsecretär Stephan befürworten die Wieder­herstellung der Regierungsvorlage. DaS Haus entscheidet sich für den Antrag der Budget-Commission. Im Sinne von bereit Anträgen erledigt das Haus noch einige weitere Nou- und Umbauvorschläge, indem die Projecle fast durch­weg angenommen, die einzelnen Bauraten aber mehr ober minber erheblich verkürzt werden. Jut Extraordinarium werden 905,000 M. gefordert zur Erweiterung deS Nohr- postnetzes in Berlin. Die Budget-Commission empfiehlt die Streichung des ganzen Titels. Abg. Stumm bean­tragt weniggstenS 225,500 M. zu bewilligen. DaS Haus tritt dem Commissionsantrage bei. ES folgt die Berathung der Denkschrift über die Ausführung der Anleihegesetze aus den Jahren 1875 bis 1879. Die Denkschrift wird für erledigt erklärt. Nächste Sitzung Montag.

Vermischtes.

— Von dem Denkmale der Königin Louise, welches gestem in Berlin enthüllt wurde, giebt das „B. T." fol­gende Beschreibung: Auf einem 44/2 Meter hohen, in der Höhe von einem Relief-Fries umgränjten cylindrischen Sockel, erhebt sich hoheitsvoll die Gestalt der Königin in der fürstlichen Tracht ihrer Zeit, lieber ihr weites Ge­wand, das nur die Oberarme verhüllt, fällt vom Nacken herab ein langes Spitzentuch, welches von dem linken Arme der Gestalt über der Brust zusammengehalten wird. Mit seinem durchbrochenen Muster belebt daselbe wirkungsvoll die Einförmigkeit de« Kleides, dessen Taille nach der Mode jener Zeit schon an bet Brust beginnt. Die rechte Hand der Fürstin hält die Falten einer fürstlichen Schleppe, welche in natürlichen Brechungen über den Sockelfuß hernieder­wallt. Den Gürtel schmückt eine Rose. Das mit einem Diadem geschmückte Haupt der Königin ist wie von Gram niedergebeugt, ihre Züge tragen den Ausdruck eines mit

Milde gepaarten Ernstes. Die ganze Erscheinung zeigt eine glückliche Verschmelzung von Würde deS Kummers und Seelenanmut, sie offenbart jenes Gleichgewicht, das keine noch so schwere Erregung in der Fürstin stören konnte. Der Sockelfries schildert in allegorischen Relief­gruppen die Zeit schwerer vaterländischer Bedräugniß. Die vorderste Gruppe deutet auf den Auszug zum Kampfe hin: der Vater nimmt .von Weib unb Kindern Abschied, um dem Feind entgegenzuziehen; der Jüngling entwindet sich den Armen der geliebten Braut. Die beiden nächsten Gruppen zeigen die ausopsernbe Thäligkeit der Frauen während des Krieges; die Mildthätigkeit vertheilt Brot an die Armen, und die Barmherzigkeit heilt des Kriegers Wunde. Ju den folgenden Allegorien tritt der Gegensatz der Empfindungen nach den Siegen deS Heeres wirkungsvoll hervor. Es mag hierbei bemerkt sein, daß für die Bildung der Züge dem Künstler die Todtenmaske oer Königin und eine von Gottfried Schadow nach der Natur in Potsdam 1802 gezeich­nete Bleistiftzeichnung zur Richtschnur gebient hat; letztere befand sich im Besitze des Kronprinzen und war von diesem dem Bildner bes Denkmals zur Verfügung gestellt. Bei der Ausführung ber Gewandung diente dem Bildhauer ein Kleid, das die Königin Luise selbst getragen; die Frau Kronprinzessin hatte als Besitzerin dasselbe gleichfalls zu dem künstlerischen Zwecke hergeliehen. Die Hautreliefs am Sockel weisen dieselbe Anmuth der Formen und allegorische Sinnigkeit auf, welche dem gegenüberstehenden Drakeschen Monument die Gunst der kunstfreundlichcn Welt zuge- wendct haben. Die Wirkung der Enckeschen Statue wird noch bedeutend erhöht werden, wenn erst die Natur mit ihrem reichen Blätterschmuck dem Marmor seinen schönen Rahmen geliefert haben wird.

(Für Feinschmecker.) Ein indisches Blatt, der „Banga­lore Spectator", lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Novität für Gourmand«. Letztere werden unterrichtet, das Fleisch des Tigers sei nicht nur ein höchst köstlicher Leckerbissen, sondern dessen Genuß stärke den Körper weit mehr als Roastbeef.

Athen. (Eine Königliche Journalistin.) Das grie­chische Blatt Hestia veröffentlichte vor einigen Tagen einen mit Verve geschriebenen großen Artikel zu Gunsten der Beibehaltung der griechischen Nonnenklöster. Wie nun die Athener Blätter jetzt melden, war die Königin Olga selbst die Verfasserin dieses Artikels.

Lelesespht-che Lepe-chk».

Wien, 14. März. Der Budgetausschuß des Abgeord­netenhauses hat das Gesetz wegen Forterhebung der Steuern und Abgaben zur Bestreitung ber Staatsausgaben für April/Mai 1880 angenommen.

Pkst, 14. März. In ber Sitzung der Direktion der Theißhahn wurde der Verkaufsvertrag mit ber Negierung einstimmig genehmigt und die außerordentliche Generalver­sammlung auf den 20. April anberaumt. Laut dem Ver­trage soll die Theißbahn mit dem 1. Januar 1880 in Staatsbesitz übergehen: der Staat zahlt 14 fl. 70 Kr. Zinsen pro Actie und löst binnen 10 Jahren mittelst halb­jähriger Ausloosung sämmtliche Actien zu 245 fl. ein.

Parts, 14. März. Millaud unb Ballier (Radikale) sind in Lyon zu Senatoren gewählt.

London, 14. Mai. Der Dampfer „Montana" (Guion- Line) ist von New-Aork kommend, gestern Morgen auf der Fahrt nach Liverpool unweit Holyhead gescheitert. Passagiere und Mannschaft sind gerettet.

Petersburg, 14. März. Das „Journal de St. Pe- tertbourg" bespricht die Miltheilung des „Temps" über den Fall Hartmann und erklärt dieselbe für nicht sehr ejact. DaS Journal constatirt, baß die Absendung neuer Beweisstücke, angemeldet gewesen und daß Freycinet am selben 6. März, dem Tage des Ministercvnseils, von bereit Ankunft benachrichtigt worben sei. Aber baö Cabinet Freycinet habe geglaubt (Jug-eJ, diese Mittheilung nicht abwarten zu sollen ober zu können. Rücksichten ber in- nneren Politik hätten den CabinetSbeschlnß veranlaßt, welcher eine Ermnthignng für Attentäter darstelle und deshalb sehr bedauerlich bleibe.

Petersburg, 14. März. Der Reichskanzler hütet das Bett in Folge einer leichten Erkältung. Fürst Constantin Gortfchakoff und ber Botschaftssekretär Bachmetjew von ber Botschaft zu Pari« werben heute Abend erwartet. Letzterer überbringt ber „Agence rnsse" zufolge Depeschen, welche ben Hartmann'schen Auslieferungsfall vom Standpunkte der französischen Gesetzgebung beleuchten, wodurch weitere Ent­schließungen ber russischen Regierung bedingt sein dürften.

Bukarest, 14. März. Die Depntirtenkammer hat den Gesetzentwurf wegen Errichtung einer nationalen Eöcompte- bant mit einem Gesellschastscapital von 30 Millionen mit 75 gegen 10 Stimmen angenommen.

Bukarest, 14. März. „Nomanul" erfährt hinsichtlich deS Entwurfes zur Armee-Organisation, daß die Doro- banzen-Regimenter von 16 auf 30 und die Kalaraschi-Re- gimenter von 8 auf 12 gebracht werden sollen. Die Doro- banzen und Kalaraschi bilden die Territorial-Armee. Diese Erhöhung werde geringe Kosten verursachen, die sich übrigens durch anderweitige Ersparungen im Kriegsbudget compen- firen würden.

Frankfurt a. M.. 15. März. (Mltgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 265 nach 262), Staatsbahn- attien 234) nach —, Silberrente 61) nach —, Ungat. Goldrente 87) nach —, 1860t Loose 124, 1877t Russen ä8| nach — U. Ruff. Orientanleihe 60). Galizier —. Tendenz: sehr fest.