fort. Für 1880 hat man sich die möglichste Beschränkung angelegen sein lassen; eS sind nur 34 Millionen Mark Anleihe bis jetzt projectirt. Es ist dies immer noch viel zu viel; aber es läßt sich hoffen, daß der GesundungS- proceß der Reichsfinanzen mit Hilfe der jetzigen Reichstagsmajorität weiter fortschreiten werde Es ist hohe Zeit. Die Schuldenlast des Reiches wird Ende dieses Jahres 278 Millionen betragen. Dies ist im Verlaufe von sechs Jahren geleistet worden. Wenn es auch nur in diesem Tempo fortginge, so hätten wir in dem Augenblicke, wo die ersten „bescheidenen" 16 Millionen getilgt sein würde.', mehr als 1000 Millionen Mark Schuldverpflichtungen allein auf das Deutsche Reich. Soweit wird es allerdings nicht kommen, schon deshalb nicht, weil uns schon vorher Niemand mehr etwas borgen würde. Die Zinsenlast, unter welcher angenblicklich das Reich seufzt, beträgt bereits 12 Millionen Mark jährlich. Gewiß es ist Zeit, umzukehren.
urchsUsr!, rx Ausland. '
Wien, 28. Februar. Der russische Botschafter Oubril ist heute officiell empfangen worden und hat die friedlichsten Erklärungen abgegeben. Immerhin beobachtet man hier Rußlands militärische Maßnahmen mit Aufmerksamkeit, wenn auch ohne direkte Befürchtung. Gegenüber einzelnen in der Presse an verschiedenen Orten und auch hier laut gewordenen Andeutungen, daß eine Entfremdung zwischen Deutschland und Oesterreich eingetreten sei,. kann man, gestützt auf Quellen, welche jeden Zweifel ausschließen, erklären, daß gerade jetzt das politische Bündniß beider Mächte fester als je besteht, so wie, daß jeder Zweifel an der Dauer deflelben durchaus unberechtigt erscheint. Die Schwierigkeiten in den handelspolitischen Verhandlungen berühren die Richtung der auswärtigen Politik zur Zeit nicht. — Die Verhandlungen zwischen Montenegro und der Türkei stocken, da letztere auf Behaltung der Berglandschaft Hum noch immer besteht. — Griechenland übersandte den Mächten mehrere Berichte seiner Consuln über die angeblich traurige Lage der Christen in Epirus und die Zügellosigkeit der unbezahlten türkischen Truppen an der griechischen Grenze. Oesterreich zog diesbezüglich in Stambul Erkundigungen ein und richtete vertrauliche Mahnungen an die Pforte. sEs wäre wünschenö- werth, wenn man von Wien aus Mahnungen auch an die griechische Regierung richten wollte, ihrerseits dem Unwesen griechischer Räuberbanden entgegenzutreten. UebrigenS ist es tedentiös, von der traurigen Lage der Christen an der griechischen Grenze zu sprechen; alle Unterthanen der Pforte leiden gleichmäßig unter der türkischen Mißwirthschast.)
Ben», 28. Februar. Im Gotthardtunnel betrug die Stollenlänge heute früh 14902,2 Meter. Bohrrest 15,8 M.
Paris, 28. Februar. „Temps" legt dar, wie die pessimistischen Commentare der „Times" anläßlich der Abreise des Fürsten Hohenlohe unbegründet sind; er sagt, der Fürst Hohenlohe, dessen Gesinnungen friedliche feien, werde auf seinem neuen Posten einer friedlichen Politik nur noch wirksamere Dienste leisten können. Prinz Reuß sein vermuthlicher Nachfolger in Paris, sei ebenfalls von friedlichen Gesinnungen beseelt. — Bezüglich der Affaire Hartmann glaubt der „Temps", daß eine beide interessirte Länder befriedigende Lösung bevorstehe. — Faidherbe ist zum Großkanzler der Ehrenlegion ernannt worden an Stelle Vinoy's. — Hebet die Hartmann'sche Angelegenheit verlautet heute folgendes: Hartmanns Auslieferung wird nicht erfolgen, weil die von Rußland vorgelegten Aktenstücke nicht genügend befunden sind; die Auslieferung wird jedoch nicht für unmöglich erachtet, wenn es Rußland noch gelingt, genügende Beweise für Hartmanns Schuld am Moskauer Attentat herbeizuschaffen. Daß der russische Botschafter Paris verlaffen würde, wenn die Auslieferung verweigert werden sollte, gilt als ein durchaus unbegründetes Gerücht. Gestern stellte sich eine Deputation junger Ruffen bei Gambetta ein, um ihn zu bestimmen, zu Gunsten Hartmanns einzuwirken. Gambetta entgegnete, die Sache gehe ihn nichts an. Als einer der Russen einwarf, es handle sich um die Ehre Frankreichs, erwiderte Gambetta: Beruhigen Sie sich, die Ehre Frankreichs ist in guten Händen. — Laut der neuesten Berechnung der Stimmen, die für und wider das Umversitätsgesetz im Senate find, wird das Gesetz mit einer Mehrheit von vier Stimmen vom Senat angenommen werden.
London, 28. Februar. Die „Times", die Emennung des Generals Loris Melikoff besprechend, schreibt, welche« auch immer die Ursachen der politischen Unzufriedenheit in Rußland Men, so habe ein Thell derselben eine Form angenommen, welche die Schranken der Civilisation überschreite und unter allen Umständen beschränkt werden mufft. Das öffentliche und sociale Leben könne unter solchen Bedrohungen durch einen geheimen und gewiffenlosen Feind nicht weiterbestehen. Nicht nur der Kaiser, sondern die ganze Gesellschaft des Reiches erscheine untergraben und gefährdet. Daher sei es ganz am Platze, daß der Kaiser Hugo Quedling von der herznagenden Gewißheit durchdrungen, daß die Augen der ganzen zahlreich versammelten Gesellschaft auf die blanken Ellenbogen fernes geborgten Leibreckes gerichtet seien l Welch eine Freundschaft! WaS war Pythia's Opfer im Vergleich zu dem {einigen ? —
Die junge Frau Schadebach, als sie erst einmal auf dem fammctenen Sophä des Eisenbahnwagens saß, be- meisterte allgemach ihre bezaubernde Schüchternheit und schmiegte sich dicht an die Seite ihres jungen Gemahles.
■ (Schluß folgt.)
den Stier bei den Hörnern fasse und vor Allem auf die AnSbrennung der politischen Eiterbeule bedacht sei. — Im Unterhause wurde gestern die Obstruktions-Debatte vertagt; auf Antrag des Schatzkanzlers Northcote wird dieselbe heute in einer Tagessitzung fortgesetzt. — (Unterhaus.) Der Antrag Northcote's betreffs Obstruction wird unter Ablehnung sämmtlicher von der Regierung bekämpfter Amendements angenommen.
Lahore, 28. Febr. Die „Civll and Military Gazette" will wissen, England würde folgende Theilung Afghanistans Vorschlägen: Herat eins 1 ließlich Seistan solle an Persien abgetreten werden; Südafghanistan mit Kandahar als Hauptstadt solle einen besonderen Staat unter britischem Schutze, Ostafghanistan mit Kabul als Hauptstadt einen anderen besonderen Staat gleichfalls unter britischem Schutze bilden. England würde die Thäler Kurum, Khost und Khyber einschließlich Jellalabad zurückbehalten und ferner die Constituirung Merws zu einem besonderen Staate unter der Garantie England und Persiens begünstigen."
Bukarest, 28. Febr. Deputirtenkammer. Der Justizminister theilte mit, daß der Finanzminister Stourdza seine Demission gegeben habe, welche angenommen worden sei. Bratiano übernimmt interimistisch die Finanzen. Als wahrscheinlicher Nachfolger Sturdza's werden Campineano oder Costinesku bezeichnet. Sturdza und Calenderu sollen nach Berlin reisen, um dort die rumänische Regierung bei dem Eisenbahn-Rückkauf zu vertreten.
Athen, 28. Febr. Die griechische Regierung beschloß in Folge der letzten türkischen Noten die Verhandlungen mit der Türkei abzubrechen. Ein Rundschreiben rechtfertigt diesen Schritt und ruft in Gemäßheit der Berliner Cou- greßbeschlüffe die Vermittelung der Mächte an.
Marburg, 1. März. Lust und Vergnügen holen geschwind noch nach, was sie bei der Kälte des Winters bei uns versäumten. Gestern Abend erstens Theater mit „dem langen Israel" gut gefallen und gut besucht und fast gleichzeitig das Ereigniß der letzten Wocben — der Maskenball — m t allem Zauber der dazu gehört, unter recht zahlreicher Betheiligung. An reichen und schönen Masken war kein Mangel, desto mehr aber an guten Charaktermasken. Die Auffühmngen: Tirolertanz und Roccoco-Menuett erfreuten sich deö allgemeinen Beifalls, nicht minder die Produktionen des Circus und das Exer- citlum der verflossenen Bürgergarde. Der Einzug des Prinzen Carneval hätte mit etwas mehr Gepränge statt- finden können. Doch ist ja dieses alles Nebensache, die Hauptsache, daß Jung und Alt, Weiblich und Männlich, sich gut amüstrt hat, soll gutem Vernehmen nach Factum sein. — Daß im offiziellen Carnevals-Organ „Blech-Extra ct" die Würze etwas würziger und der Humor etwas humoristischer hätte sein können, soll kein Fehler sein, da solche Dinge sich eben nicht aus dem Aermel schütteln lasten.
Marburg, 1. März. Die Herren NichtverbindungL- studenten verknüpfen ihren morgen stattfindenden Abschieds- CommerS mit einer theatralischen Vorstellung, deren Erlös für milde Zwecke wiederum bestimmt ist. — Daß auch diese Aufführung ebenso, wie die früheren, sich eines guten Erfolges erfreuen wird, ist felbstredend.
— Dem Ober-LandgerichtS-Präsidenten Mager zu Kastel, und dem Ober-Staatsanwalt Bartels bei dem Ober-Landgericht daselbst wurde die Erlaubniß zur Anlegung des ihnen verliehenen Fürstlich waldeckischen Verdienst-Ordens erster Klasse verliehen. — Der Oberförster Kramer zu Reinhausen, Provinz Hannover, ist auf die Oberförsterstelle zu Neustadt, Regierungsbezirk Kassel, und der Oberförster Grosch zu Neustadt auf die Oberförsterstelle zu Reinhaufen versetzt worden. — Der Gerichtsaffestor Dr. Rinteln zu Kastel ist zum Amtsrichter in Bochum ernannt worden. — Dem Amtsgerichts-Sekretär Boclo in Nodenburg ist bei seiner Versetzung in den Ruhestand der Charakter als Kanzlei-Rath verliehen.
Kassel, 28. Febr. In der gesammten deutschen Preste ist f. Z. eine Strafsache eingehend erörtert worden, welche gegen fünf Lehrer der Realschule zu Hagen in Westfalen auf Grund des § 331 des Str.-G.-B. (Annahme von Geschenken für an sich pflichtmäßige Amtshandlungen) angestrengt worden war und die sowohl vor der Strafkammer des Kreisgerichts zu Hagen als auch vor dem AppellationS- gerichte zu Hamm, mit Verurtheilung der Beschuldigten in je 150 Mk. Geldbuße und Tragung aller Kosten bei Einziehung des erhaltenen Geschenks zu Gunsten der Staatskaste endigte. Das Reichsgericht cassirte indesten in Folge erhobener Nichtigkeitsbeschwerde das in seinen juristischen Deductionen bedenkliche Erkenntniß und verwies die Sache zur anderwetten Verhandlung und Entscheidung vor den Strafsenat des hiesigen Oberlandesgerichts, welcher unter Verfügung erneuter Beweisaufnahme auf heute Termin ansetzte. In demselben erschienen neben zwei Zeugen die vier Appellanten — der fünfte Angeklagte hatte die rechtzeitige Ausführung der Nichtigkeitsbeschwerde versäumt —, nämlich die damals an der Realschule zu Hagen ange- stellten Oberlehrer F. W. Hetzer, Dr. I. Trentlcr und Dr. Meyer, sowie der Lehrer H. Jost. Von denselben ist inzwischen Dr. Treutler nach Bclgard in Pom. und Dr. Meyer nach Bremen verzogen. Der Thatbestand, aus den sich das angefochtene und von unserem jetzigen höchsten Gerichtshöfe cassirte Hrtheil stützt, ist folgender: Der Sohn deö Fabrikkanten Eichen zu Hagen hatte am 11. April 1878 nach neunjährigem Besuche der dortigen Realschule diese Anstatt
mit dem Zeugniß der Reife verlassen und sprach gegen seinen, über das von seinem Sohn erreichte Ziel sehr erfreuten Vater bett Wunsch aus, den Lehrern, welchen in den letzten Jahren seine (des Sohnes) Ausbildung oblag, ein Andenken überreichen zu dürfen. Herr Eichen erklärte sich hiermit einverstanden und schrieb zu diesetn Zwecke an den ihm persönlich befreundeten rc. Hetzer einen Brief, in welchem er diesen bittet, den Betrag von 1000 Mark anzunehmen und dafür für sich und seine in Betracht kommenden Collegen geeignete Gegenstände als Erinnerungszeichen anzuschaffen. In diesem Briefe wird Seitens des Absenders ausdrücklich die Dankbarkeit gegen die Schule betont, welcher das Geschenk nur einen äußeren Ausdruck geben solle. Herr Hetzer unterzog sich denn auch dieser Aufgabe nach bestem Ermessen, nachdem er sich vorher über die Wünsche der übrigen Lehrer Kemttniß verschafft hatte. Es stellt nun das angefochtene, im heutigen Termine verlesene Hrtheil fest, daß für die Beurtheilung der Frage, wofür das Geschenk gegeben worden sei, der Inhalt des von rc. Eichen geschriebenen Briefes maßgebend erscheine, da hieraus die eigentliche Intention des Gebets hervorgehe. Wenn nun Letzterer das Ersuchen um geeignete Vertheilung, resp. Verwendung des Betrages mit dem Ausdrucke des Dankes für die großen Bemühungen der betreffenden Lehrer um die Ausbildung ihres Zöglings ausspreche, so stehe fest, daß das Geschenk eben für die Erfüllung von Berufspflichten gegeben worden fei, wie es denn auch nicht zweifelhaft fein könne, daß die Ausbildung der Schüler sich als eine in das Amt der Lehrer einschla- genbe Thätigkeit darstelle. Nachdem das Appellationsgericht zu Hamm das erstinstanzliche Hrtheil einfach bestätigt halte, gelangte dasselbe in Folge der neuen Justizorganisation vor das Reichsgericht zu Leipzig, welches die Nichtigkeit desselben aussprach und, wie schon oben bemerkt, den hiesigen Strafsenat mit der anderwetten Aburtheilung beauftragte. In den Motiven der höchstgerichtlichen Entscheidung heißt eS u. A., daß bei Anwendung des § 331 des Strafgesetzbuchs vornehmlich die Feststellung nicht zu entbehren sei, baß bas Geben unb Nehmen bcs Geschenks in bewußter Beziehung zu ganz bestimmten Amtshandlungen stehe, während in dieser Richtung vorliegend erhebliche Bedenken beständen. Der erste Richter habe feftgefteüt, daß das Geschenk von 1000 Mark für einzelne concrete Amtshandlungen, welche sich in dem Begriffe der gesammten Lehr thätigkeit concentrirten, gegeben worden fei; indessen fehle es hierfür an ausreichender Molivirung. Ein zweites Bedenken erstehe aber aus der Notorietät des Hmstandes, baß sich bei langjähriger gewissenhafter Thätigkeit ber Lehrer ganz von selbst ein Verhältniß bet Pietät unb Dankbarkeit gegen biefe entwickele, so baß es zulässig unb natürlich erscheine, wenn auch bie Angehörigen der Schüler durch Darbringung eines Andenkens ihren Gefühlen Ausdruck verliehen. Gebe man diese Geschenke auch nach dem gewöhnlichen Sprachgebrauche „für die aufopfernde Thätigkeit ber Lehrer", so wisse doch Jedermann, in welchem Sinne diese Bezeichnung gemeint sei. — Die Beweisaufnahme durch Vernehmung ber Angeklagten und ber Zeugen war eine burchaus entlastende. Im Speciellen hob Dr. Hetzer hervor, wie ber junge Eichen ein sehr fleißiger unb braver Schüler gewesen sei, an ben sich jeder Lehrer gern erinnere, und Herr Fabrikant Eichen versicherte, daß ihm bei dem Geschenke jede andere Absicht als die, ben Lehrern seines Sohnes ein Anbenken zu widmen, fern gelegen habe; auch verwies er bezüglich ber Manchen vielleicht ausfälligen Höhe ber Summe auf seine sociale Stellung unb seine sehr guten Vermögensverhältnisse. — Der köuigl. Oberstaatsanwalt beantragte bähet Freisprechung ber Angeklagten, unb ber Recbtsbeistand der Letzteren, Dr. Weigel, konnte sich begnügen, diesem Anträge beijutteten und nur einige Streiflichter hinzuzufügen. Das Oberlandesgericht erkannte dem Antrag gemäß. (T. u. A.)
Kassel, 27. Februar. Die Vergleichsvethandlungen zwischen der Regierung unb ben hessischen Agnaten sind wegen ber adlehnenben Haltung des Prinzen Wilhelm von Hessen einstweilen sistirt uno soll bie Entscheidung ber anhängigen RechtstreitSe in zweiter Instanz abgewartet werden. Ob sich die übrigen Agnaten an den Prozessen weiter betheiligen »erben, ist zweifelhaft. Der Prozeß zwischen benselben unb bem Landgrafen Friedrich wegen der Silberkammer ist einstweilen beruhen gelassen worben. (T. u. A.)
Kassel, 26. Febr. Die Monatsversammlung bes con- servativen Vereins, welche gestern im kleinen Saale beS Stabtparks Abends um 8 Hhr stattfand, war, wie die „K. Tgpst." hört, etwa von dem vierten Theil der Mitglieder — es ließen sich zwischen 30 und 40 Anwesende zählen — besucht. Herr Landrath Weyrauch fungirte dabei zum ersten Male als erster Vorsitzender. Der Hauptvortrag wurde durch ben zweiten Vorsitzenden gehalten. ' Gegenstand desselben war bie Definition ber Zwecke bes Vereins unb ber principielle Hnterschieb, welche bie conservative Partei von bet liberalen trennen. Derselbe würbe so beifällig aufgenommen, daß bet Wunsch, ihn in der Presse in extenso verbreitet zu sehen, ein allgemeiner war, unb von ertt- sprechenber Seite demselben Folge gegeben werden soll. Einen anderen lebhaft ausgesprochenen Wunsch, vaß die Parteigenossen sich gegenseitig in zwanglosen Zusammenkünften persönlich näher kennen lernen möchten, wurde dadurch Genüge versprochen, daß man sich verabredete, künftighin einen bestimmten Wochentag und ein bestimmtes Lokal festzusetzen, in welchem diejenigen, deren Zeit und Neigung ihnen Gelegenheit unb Veranlassung böten, sicher wären, einige der Mitglieder zu finden, ohne daß zu solchen Ver-