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andere Stoffe irgendwelcher Art nicht verwendet werden. Die Steuer betragt 4 Mark vom Hektoliter ungebrochenen Malzes. Das Maßverhältniß des gebrochenen und unge­brochenen Malzes wird vom Bundesrath bestimmt. Bei Ausfuhr von Bier findet Rückvergütung der Steuer nach Maßgabe der vom Bundesrath dieserhalb festzusetzenden und bekannt zu machenden Bestimmungen statt. Das Malz darf (nach §. 9) nur gebrochen werden 1. auf öffent­lichen, nicht transportablen Mühlen, 2. auf Privatmalz­mühlen, an welchen ein genehmigter Maßapparat ange­bracht ist. Die Brauereien, welche jährlich mehr als 500 Hekto­liter Malz verarbeiten, sind verpflichtet, eine Privatmalzmühle mit Maßapparat zu halten. Die §§. 12—24 enthalten die­jenigen Bestimmungen, welche bei Handhabung dieser Mühlen zu beobachten find. DieM 25 und 26 dieZ Controlvor- schriften. §. 27 bestimmt, daß die Brausteuer für jeden Monat mit dem Beginn des nächstfolgenden Monats fällig wird, jedoch kann auf Antrag der Steuerpflichtigen eine Kreditirung der Steuer einlreten. Die §§. 28—42 ent­halten die Srafbestimmungen. Die §§. 43 und 44 die Uebergangsbestimmungen und §. 45 die Schlußbestim­mungen.

Die an der Pariser Börse verbreiteten Gerüchte über neue Attentate in Petersburg und Brände in Rußland werden durch verschiedene bis gestern Nachmittag 5 Uhr in Berlin eingelausene Telegramme vollständig widerlegt. Auch die Meldung des „Börsen-Couriers" von einem vor­gestrigen Attentat auf den Fürsten von Bulgarien ist unbe­gründet.

Deutsches Reich.

** Berlin, 26. Fkbr. Dem Bundesrath ist jetzt die Bertheilung der Matrikularbciträge für das nächste EtatSjahr zugegangcn. Im Ganzen find 91,082,496 M. veranschlagt, wozu noch Nachzahlungen für das lau­fende Etatsjahr kommen, sodaß die Gesammtsumme 97,070,088 Mk. beträgt, 7,399,138 Mk. mehr al« im Vorjahre. Davon haben zu zahlen Preußen 48,343,212 Mk., Baiern 19,914,404 Mk., Sachsen 5,179,075 Mk., Württemberg 6,846,427 Mk., Baden 5,050,187 Mk., Hessen 1,694,151 Mk., Meklenburg-Schwerin 1,039,986 Mk., Elsaß-Lothringeu 3,663,299 Mk. Die übrigen Bei­träge bleiben unter einer Million Mark. — Ueber die von verschiedenen Seiten angeregte Frage der Umgestaltung des Jnnungswesenö höre ich, daß über dieselbe eine Gesetzvor­lage in der gegenwärtigen Reichstagssession nicht zu erwarten ist. Dagegen ist es nicht unmöglich, daß eine Vorlage, betreffend oie Revision der Bestimmungen des Titels 3 die Gewerbeordnung über den Gewerbebetrieb im Umherziehen dem Bundesrach und Reichstage noch in dieser Session vorgelegt werden wird. — Die „Breslauer Zeitung" läßt sich aus Berlin schreiben, der Widerstand, welcher selbst von konservativer Seite gegen die gleichzeitige Aufstellung und Berathung zweier Budgets erhoben wurde, gründe sich gutem Vernehmen nach auf die in den preußischen Mini­sterien und speziell von Seilen des Finanzministeriums aufgestellten Nachweise der praktischen Undurchsührbarkeit der vorgeschlagenen Maßregel. Es bedarf kaum der Ver­sicherung, daß in keinem Ministerium, am wenigsten aber im Finanzministerium etwas von solchen Nachweisen be­kannt ist. — Der Provinzial-Landtag für Brandenburg ist auf den 7. März nach Berlin, der für Pommern auf den 8. März nach Stettin berufen worden.

Hannover, 25. Februar. Die Welfen in hiesiger Stadt hatten bekanntlich beschlosfen, dem Abgeordneten Geh.

Drucksachen nachbarlich und friedlich neben einander; die pharmaceutischen Specialitäten, Richters sind nicht nur auf dem Continent, sondern auch in Amerika, Asien und selbst in Afrika bekannt und geschätzt. Unsere Wanderung wird für einige Augenblicke unterbrochen, — denn mehrere Waggoits mit Flaschen rollen vor den Perron des Glas- magazinS, auf welchem sich der Wafferthurm erhebt, der die Wasserleitung deS Etablissements speist, vor. Die Fabrik besitzt nicht allein eine eigene Zweigbahn bis zur Saal­bahn, sondern auch eine eigene Haltestelle und Telegraphm- station.

Im Vorübergehen besuchen wir noch die Werkstätten der Mechaniker, Schlosser, Schmiede, Drechsler, Modelleure und des GalvanoplastikrrS, welcher die Elichs« und Stereotyp-Platten für die Druckerei verfertigt. Wir be­sichtigen die wahrhaft herrschaftlichen Pferdeställe und Wagenremisen mit den Geschäftsfuhrwerken, den monumen­talen SpirituSkeller, in welchen ein Strang des Schienen­geleises führt, so daß die riesigen Fässer bis an dir Treppe des Kellcrraumes gefahren werden können.

Während die Nachmittagssonne über Schillershöhe ver­schwindet, zeigt uns Herr Dr. Richter sein hinter der Fabrik gelegenes, jungbeflanztes Grundstück, aus welchem bereits das Fundament eines großartigen Badehauses her- vorragt. Dasselbe soll noch im Laufe dieses Sommers fertig werden und elektrische, irrisch-römische, russische, pneu­matische, Dampf- und Wannenbäder aller Art enthalten. Wir standen etwa eine Viertelstunde lang so da, dann wurden wir eingeladen, nochmals einen Blick in da« Labo­ratorium zu werfen.

AuS dem winterlichen Dämmerlichte treten wir in ein — Zaubcrreich, das geisterhafte electrische Licht zeichnete unsere Schatten scharf auf den spiegelblanken Steinboden, die kupfernen Wärmschalen, Destilirblasen, Extractions- Apparate und Luftpumpen glänzten und das Auge suchte

Reg.-Rath Dr. Brüel zu Ehren ein Bankett zu veranstalten und ihm auf diese Weise ihre Zustimmung zu seinen Aeußerungen im Abgeordnetenhause zu bekunden. Wie das „Hann. Tgbl." jetzt mittheilt, wird das Bankett auf Wunsch des genannten Herrn nicht abgehalten werden, weil wie er gesagt haben soll, „er den Dank für die Erfüllung einer Pflicht entschieden zurückweisen müsse."

Karlsruhe, 25. Februar. Ein Vorfall in der Zweiten Kammer macht viel von sich reden. Der Abg. Freiherr v. Bodmann aus Freiburg, Mitglied der Zweiten Kammer, hat dem Abg. Wacker, Beneficiat in Freiburg, eine Forde­rung zugehen lassen, falls derselbe nicht in dem von ihm redigirten „Freiburger Boten" eine nach von Bodemmn's Behauptung unwahre Aeußerung zurücknehme. Die Sache geht auf die Debatte in der Kammer über die „Freiburger Zeitung" zurück, in der Wacker eine Aeußerung v. Bode- mann'S unrichttg wiedergegeben haben soll. Wacker wieS hierauf in seinem Blatt nach, daß er getreu nach dem steno­graphischen Protokoll die Sache dargestellt habe. Der Kartellträger von Bodemann'S ist Lg-'^eSgerichtSrath Fieser. Das Hineintragen solcher Kampf..ittiel ist bisher der badi­schen Kammer fremd gewesen, und mag daher rühren, daß Herr von Bodemann früher Offizier war. Jedenfalls ist es befremdend, daß derselbe einen Geistlichen zum Zweikampf aufforderte, dem schon sein Stand das Beschreiten dieses Weges untersagt. Mau ist gespannt daraus, wie die Ge­schichte auSgehen wird. t * 7,

Ausland. -- 4 »nfrjf ;:: •

Wie«, 26. Februar. Die „Wiener Abendpost" mel­det: In Folge deS mitgetheilten Zusammenstosses zwischen einer auf einem Uebungsmarsche begriffenen Compagnie und einer bewaffneten Bande in der Nähe von Plcwlje wurden Streifzüge angeordnet, bei welcken die Banden, von denen die eine sich einer Hammelheerde bemächtigt hatte, bereits zerstreut gefunden wurden. Seither ist die öffentliche Ordnung ungestört geblieben. Die Truppen- Commandanten traten sofort mit den türkischen Behörden ins Einvernehmen.

Rom, 25. Februar. Deputirtenkammer. Die Aus­führungen Luzatti's beantwortend, äußerte der Minister Boccarini, er bedauere gleichfalls, daß in den Konventionen bezüglich der MonterniS- und Ponteba Bahn die Compe- tenzverhältniße nicht festgestellt seien. Auch für die Gott- harobahn beständen Verträge und Verpflichtungen; für dir Tarife seien indeß die Verhandlungen noch in der Schwebe und werde er den Konventionen, welche nicht auf Billig­keit beruhten, nicht zustimmen und dementsprechend bezüg­lich der Pontebalinie wie des internationalen Tarifes mit Deutschland verfahren.

Paris, 26. Februar. Der „Soir" erfährt gerüchts- wcise, der Ministerrath habe entschieden, daß wenn die Prüfung der Hartmann betreffenden Dokumente dessen Identität dargethan und das Verbrechen festgestellt haben sollten, die französische Regierung der Auslieferung Hart­manns zustimmen werde.

Loudon, 26. Februar. Die „Times" dementirt das Gerücht von einer nahe bevorstehenden Auflösung deS Parlaments und fügt hinzu, die Auflösung trete schwer­lich vor Schluß der gegenwärtigen Session ein, wenn die Regierungsvorlage betr. die Verhinderung der Obstruction durch die Opposition unterstützt werde. — Da« „R.uter' sche Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 25. d. in Betteff des angeblichen Attentats gegen den Sultan: Bei Papadopulos, einem naluralisirtm englischen Unterthanen griechischer Abstammung, wurden 12 Bomben vorgefunden.

vergeblich sich der strahlenden Quelle jenes Lichtes zu nahen.

Auf diese Art werden fast alle Fabrikräume erleuchtet, und sind hierzu drei dynamo-electrische Maschinen und ein Motor von 8 Pferdekraft nölhig. Ganz erfüllt von den wechselnden und großartigen Gndrücken, welche diese Ver­körperung einer bedeutenden Idee in dem Beschauer her- vorruft, empfahlen wir uns endlich von dem liebenswür­digen Cicerone, der uns mehrere Stunden seiner Zett in der zuvorkommendsten Weise geopfert hatte und freue ich mich der Gelegenheit, demselben hierfür noch nachträglich und öffentlich meinen Dank aussprechen zu können.

Auf dem Wege nach dem Hotel trafen wir zufällig mit einem in Rudolstadt lebenden gemeinschaftlichen Be­kannten zusammen, dem wir erzählten, wie wir den Nach­mittag verbracht. — Ja, bestätigte er, eS ist eine großar­tige Schöpfung und Sie werden wohl selbst abzuschätzen vermögen, welch wohlthättger Einfluß auf unsere lokalen Zustände daraus resultirt. Die großen Summen, welche der Bau verschlungen hat, sind in der Stadt verblieben und der Zufluß von Angestellten und Beschäftigten hat eine entschiedene Steigerung des Consums, einen Aufschwung in allen Beziehungen — zur Folge gehabt, die Steuerein­nahmen haben sich erheblich vermehrt und eine wohlchuende, frische Strömung hat sich geltend gemacht.

Es ist dem Lande zu gönnen, erwiderte ich, wenn sich endlich auch Großindustrielle, diese wichtigen Factoren der VolkSwirthschaft, hier ankaufen. Auch verdienen die maß­gebenden Kreise, welche durch ihr loyales und liberales Entgegenkommen daS große Weri in seiner Entstehung jedenfalls unterstützten und förderten, den Dank deS Landes, in welchem ja leider Nothstand und Arbeitslosigkeit regel­mäßig wiederkehrende Gäste find, die alle Milrthätigkeit nicht bannen kann, wenn nicht Industrie und Fabrikfleiß neue Subsistenzen begründen.

Bei seinem Vehör in der britischen Botschaft im Beisein des Dragomans der britischen Botschaft gestand Papado­pulos anfangs ein, ein Attentat auf Len Sultan beabsich­tigt zu haben, zog jedoch später dies Gestänbniß zurück und behauptete, daß die Bomben bei ihm von seinem Bruder, der ihn denuncirte, niedergclegt worden seien. Sein Bruder Aristarchi, welcher kürzlich zum Islam über­getreten ist, wurde ebenfalls verhaftet.

Petersburg, 26. Febr. Das „Journal de St. Pe­tersburg" bemeüt zu dem zweiten Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." vom 24 d., man ersehe daraus, daß es nicht zutreffend gewesen, in dem ersten Artikel vom 23. d. den Vorläufer von Ereignissen zu erblicken, an welche niemand denke. — Bezüglich des Attentats sind in der auswärtigen Presse eine Anzahl falscher Nachrichten verbreitet, die sämmtlich richtig zu stellen unmöglich ist Thatsächtich bezog kein Mitglied der kaiserlichen Familie andere Zimmer als die bisher innegehabten. Nur in dem Logement des Prinzen Alcxatrder von Hessen ist zerbrochener Fenster­scheiben wegen eine Veränderung vorgcnommen. Der Kaiser theilte erst am folgenden Morgen das Ereigniß der Kaiserin mit. Im Palais sind keine Verhaftungen vorgenommen. Kein Officier ist verschwunden. Das Dynamit zu der Explosion wurde aller Wahrscheinlichkeit nach durch den vermeintlichen Tischler allmälig hereinge­bracht, welcher seit September im Palais arbeitete und in dem man jetzt einen Technologen vermuthet. Nachdem er die Gefährten entfernt, machte er die letzten Anstalten, zündete die Distanzlunde an und entfernte sich, ohne daß er bis jetzt aufgefunden wäre. Die noch in Haft bcfind- l chen zwei Tischler bleiben mehr oder weniger verdächtig. Massenhafte Arrestationcn haben überhaupt nicht stattge­funden. Zusammenhänge mit den Leitern, die sich in Paris und Genf befinden, scheinen evident. — An Stelle deS General-Gouvernements in Petersburg tritt eine Oberleitungs - Commission unter selbständiger Direction und Führung des mit weitesten Vollmachten ausgerüsteten Generals Grafen Loris-Melikoff, um energisch dem revo­lutionären Treiben ein Ende zu machen. Der bisherige General-Gouverneur bleibt Truppen-Commandant. Der Commission gehören Delegirte verschiedener Ressorts an, welche den Anordnungen deS Chefs Folge zu leisten und die Mitwitkung der bez. Ressorts zu erleichtern haben.

Washmgto», 26. Februar. Der Senat hat nach lebhafter Debatte die Abschaffung des Gesetzes, welches den ehemaligen Consöderirten den Eintritt in den Dienst der Unions-Armee untersagt, genehmigt.

Rew-Aork, 25. Februar. Die in Utika zusammen- gettetene Convention des Staates New-Aork sprach sich zu Gunsten der Prästdentschafts Candidatur Grants mit einer Majorität von 37 Stimmen aus. — Die republi­kanische Convention von Vermond entsendet Delegirte ohne besondere Anweisungen zur National-Convention nach Chicago. Die republikanische Partei von Indiana entsendet dorthin Delegirte, wovon einige angewiesen, für Sherman oder Blaine zu stimmen, viele andere Delegirte jedoch ohne Instructionen sind.

KeKW-Xgßsali.

Rttfftl, 26. Februar. Der Minister hat endlich ge­stattet, in Verbindung mit dem hiesigen Pferdemarkt eine Verloosung, wie bisher, abzuhalten. Die Loose dürfen da­nach im Gebiete der ganzen Monarchie abgesetzt werden.

Raffel, 25. Februar. Zur Feier seines 25jährigen Bestehens veranstaltet der hiesige Gartenbauverein bekannt­lich dieses Jahr eine größere Ausstellung, deren soeben ausgegebenes Programm folgende nähere Bestimmungen darüber enthält: § 1. Die Ausstellung findet im Stadtpark zu Kassel vom 17. September bis einschließlich den 21. September 1880 statt, und wird Freitag den 17. September Morgens 11 Uhr eröffnet. § 2. Zur Beschickung derselben wird hiermit jeder im Regierungsbezirke Kassel wohnende Gärtner und Gartenfreund eingeladen; außerhalb derselben wohnende können sich nur dann betheiligen, wenn sie Mü- glieder de« Vereins sind, es sei denn, daß wirkliche Mit- glieder die Vertretung übernehmen. § 3. Die Ausstellung erstreckt sich auf sämmtliche Erzeugnisse des Gartenbaues und eie, diesem Zwecke dienenden Maschinen, Werkzeuge, Geräthschaften und bergt § 4. Die Anmeldungen hierzu, mit Angabe des Raumbedürfnisies muffen bis spätestens zum 1. September d. I. bei dem Vorstände des Vereins geschehen sein. § 5. Die Einlieferung der Ausstellungs- Projekte hat auf Gefahr und Kosten der Aussteller zu ge­schehen und muß bis spätestens zum 15. September bewirkt seim Blumenarrangements und abgeschnittene Blumen treffen noch am 17. September Morgens bis 8 Uhr recht- jeittg ein. Später eingehende Gegenstände werden zwar, soweft es der Raum gestattet, noch ausgestellt, sind aber von der Konkurrenz ausgeschlossen. § 6. Die ausgestellten Gegenstände dürfen vor Schluß der Ausstellung nicht zu- rückgenommen werden, sind aber dann bis zum 24. Sep­tember abzuholen, da von diesem Tage ab jede Garantie erlischt. Schutz und Pflege während dieser Zeit übernimmt der Verein. Rücksendungen nach Auswärts geschehen auf Vereinskosten. Die zum Verkauf bestimmten Gegenstände sind gleich bei Beginn der Ausstellung mit dem Vermerk „Verkäuflich zu bezeichnen. § 7. Tie Ausstellungsobjekte md möglichst mit richtig und deutlich geschriebenen Namen zu versehen und ist jeder Sendung ein Verzcichniß in doppelter Ausfertigung beizufügen, von denen eines mit der Unterschrift des Ausstellers versehen sein muß. Das Ver­packungsmaterial muß ebenwohl mit dem Namen des Aus-