Einzelbild herunterladen
 
  

preußischen Haushalts entfernt haben, daß die ersten Maß­regeln der einheitlichen Verwaltung bereits als Wohlthaten für den Verkehr empfunden werden und daß gleichzeitig in militärischen Kreisen die Erhöhung der Wehrhaftigkeit deS Staates, welche damit erreicht ist, das Selbstvertrauen gegenüber gefährlichen Eventualitäten steigert, daß der Credit des preußischen Staats durch die nominelle Vermehrung der Schuld durchaus nicht gelitten hat, so wird man sagen müssen, daß selten eine schwierige, von allerhand Zweifeln bekämpfte Maßregel, so wohlverbreitet und so glücklich ins Werk gesetzt worden ist. Und man darf hoffen, daß die Vortheile, je länger die Maßregel wirkt, um so allseitiger und eingreifender sich geltend machen werden. Auf dem Gebiet der inneren Steuerreform ist allerdings nur das Gesetz über die Besteuerung des Wanderlagerbetriebes zu Stande gekommen, aber die Hoffnung nicht ausgeschlossen, daß auch die Verständigung über die Besteuerung des Ver­triebes geistiger Getränke noch gelingen könne. Das in sozialer und praktischer Hinsicht sehr dringende Feld- und Forstpolizeigesetz ist trotz sehr lebhafter Meinungsverschieden­heiten, welche in den Abgeordnctenkreisen selbst hervortraten, zum Abschluß gebracht worden, in einer Weise, deren gute Wirkungen auf die einschlagenden Verhältnisse sich zeigen werden, obschon das Gesetz an nicht unwichtigen Stellen Lücken erhalten hat. Mit gleichem Erfolg ist eine Anzahl kleinerer Vorlagen erledigt worden. Die große Aufgabe der Verwaltungsreform endlich verspricht in der That durch diese Session einen entscheidenden Schritt zu ihrer Vollendung zu thun. Nachdem schon die allgemeine Erörterung der Gesetze eine wesentliche Uebereinstimmung über wichtige bis dahin streitige Punkte ergeben hatte, blieb namentlich die Meinungsverschiedenheit über die Trennung der Ver­waltungsgerichte von den Beschlußbehörden in der Mittel­instanz. Tie Kommission zur Vorberathung der Verwal­tungsgesetze hat nun bei fleißigem und gewissenhaftem Arbeiten einen Weg der Ausgleichung gefunden, welchen der kürzlich vertheilte Kommisstonsbericht darlegt. Es ist begründete Hoffnung vorhanden, daß dieser Weg, über welchen die Mehrheit der Kommission sich geeinigt, die Grundlage für einen Beschluß des Abgeordnetenhauses mit entsprechender Mehrheit abgeben wird. Auch in Bezug auf das Gesetz über die Verwendung der Ueberschüffe aus den Reichssteuern ist die Einigung zu erwarten. Die Nachscssion, wenn sie auch dem Gesetz über die Organisation der all­gemeinen Landesverwaltung den Haupttheil der zur Ver­fügung stehenden Zeit widmen muß, wird doch einige SitzungStage übrig haben, um von den noch unerledigten Aufgaben wenigstens einige noch abzuschließen. AlSdann wird die Landtagssesston von 1879—1880 an Erreichung fruchtbringender Refultate hinter wenigen ihrer Vorgänge­rinnen zurückstehen.

Altoua, 22. Februar. Seitens der hiesigen Criminal- polizei wurden in den letzten Tagen Haussuchungen betr. verbotener Druckschriften in den Wohnungen hiesiger Sozial­demokraten vorgenommen. Bis jetzt sind bereits 15 Sozial­demokraten gefänglich eingczogen. Die Verhaftung soll deßhalb erfolgt fein, weil in den Wohnungen der Arrestan­ten Exemplare des verbotenen „Züricher Sozialdemokraten" gefunden wurden.

Dresden, 23. Februar. In dm heutigen Sitzungen beider Kammern gelangte, wie das „Dresdener Journal" berichtet, ein königliches Dekret zur Verlesung, durch welches der Schluß der Sitzungen in beiden Kammern des Land­tags auf Donnerstag, den 4. März festgesetzt wird. Die Erste Kammer berieth einen Gesetzentwurf, durch welchen die Bestimmung der Gemeindeordnungen, daß Neuanziehende erst nach dreimonatlichem Aufenthalte zu den Gemeindesteuern herangezogen werden dürften, beseitigt wird. Die Deputation empfahl Annahme des Entwurfs, zugleich aber eine Er­weiterung desselben durch eine Anzahl von Paragraphen, durch »elche, nach dem Vorgänge der preußischen Gesetz­gebung, eine dm Gemeinden zu Gute kommende Besteuerung der Wanderlager und Waarenauktionm festgesetzt wird. Die Kammer genehmigte den so erweiterten Entwurf gegen

4 Stimmen. Die Zweite Kammer nahm mit einigen von der Deputation beantragten und von der Regierung ge­billigten Aenderungen dm Gesetzentwurf über das Amtskleid der Rechtsanwälte gegen 7 Stimmen an.

Darmstadl, 24. Februar. Auch die nunmehr vertagte hessische Zweite Kammer hat einen Antrag auf baldige Revision der Verordnung, die Gerichtskosten und Gebühren betreffend, einstimmig angenommen, da fast allseitig die großen Mängel derselben anerkannt wurden. Laute Klagen wurden über die Höhe der Gerichtskosten und Gebühren der Gerichtsvollzieher geführt und betont, daß hierdurch dem weniger bemittelten Manne häufig der Rechtsweg ver­schlossen sei. — Gutem Vernehmen nach, steht von Seiten des Reichs der Erlaß von Ausführungsverardnungen, wie solche in den §§ 3 und 6 des Reichsgesetzes über den Verkehr mit Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Verbrauchs- gegenständen vorgesehen sind, vorerst nicht in naher Aussicht. Die Polizeibehörden des Großherzogthums haben deßhalb vom großh. Ministerium die Weisung erhalten, lediglich an der Hand des Gesetzes eine strenge Uebcrwachung des Ver­kehrs mit dm darin benannten Gegenständen eintreten zu lassen und gegen Fälschungen rc. von Nahrungs- oder Ge­nußmitteln die Hülfe des Strafrichters in Anspruch zu nehmen.

Karlsruhe, 25. Februar. Zweite Kammer. Gesetz­entwurf betreffend die allgemeine wissenschaftliche Vorbildung der Geistlichen. Staatsminister Turban erklärt das Ein- verständniß der Regierung mit dem von der Kommission beantragten Zusatze, wonach durch Regierungsverordnung festzustellen ist, inwieweit und unter welchen Vorraussetz­ungen auswärtigen Geistlichen die öffentliche Ausübung kirchlicher Funktionen aushülfsweise und vorübergend zu gestatten sei. — Fauler und Fieser greifen den Ministerial- Präsidenten Stösser heftig an. Staatsminister Turban ver- theidigt denselben, indem er die Solidarität des Gesammt- ministeriums betont. Lender erklärt die Zustimmung der Ultramontanm zu der Vorlage, Mühlhäuser die der Kon- servativm und von Feder die der Demokraten. Hierauf wird die Vorlage mit dem Kommissions-Zusatze einstimmig angenommen.

Stratzbnrg i. E., 24. Februar. Wir lesen in der „Köln. Ztg.": Die Hauptneuigkeit des Tages bildet hier die Nachricht, daß der als früherer Redacteur des „Els. Journals" und Reichstagsabgeordneter bekannte Ministerial- rath August Schneegans zu Anfang nächsten Monats in das auswärtige Amt zu Berlin übertreten wird, um sich dort auf die Consularlaufbahn vorzubereiten. Seine Landsleute geben unumwunden der Befriedigung Ausdruck, daß Herr Schneegans sich nunmehr auswärtigen Ausgaben widmen will. Und auch die hiesige Verwaltung wird sich zu trösten wissen. Denn Herr Schneegans hatte so gut wie kein Decernat und war im Grunde Ministerialrath in partibus infidelium.

AMalld.

Wir«, 25. Febr. Sicherem Vernehmen nach ist ein principielles Einvernehmen der ungarischen Regierung mit der Südbahngesellschaft wegen Abtretung der Linie Agram- Karlsstadt wie auch wegen des zehnjährigen Steuernach­lasses für die Südbahn erzielt. — Meldung der „Presse." Das vom ungarischen Finanzminister für Szegedin und die Theiß. Regulirung mit der CreditanstaltS-Grupp: ver­einbarte Anlehen per 40 Millionen effeetiv ist vierprocen- tig. Außerdem sind 2 pCt. für Treffer reservirt; der Haupttreffer beträgt 100,000 fl. Die Titres haben die Form von Hypothekar-Briefen. Die. Creditanstaltsgruppe übernimmt vorläufig 20 Millionen fix und behält sich für die restlichm 20 Millionen die Option vor.

Paris, 25. Februar. Der russische Botschafter Orloff soll dem Vernehmen nach heute die Schriftstücke, welche die Identität und Schuldbarkeit Hartmann's darzuthun bestimmt sind, übergeben haben; dieselben würden dem Justizministerium übermittelt werden. Die Entscheidung würde wahrscheinlich erst nach Verlauf einiger Tage er­

Einrichtungen dieses stillen aber behaglichen Raumes, dem Herzen des ganzen Unternehmens, in welchem ein uner­müdlicher organisatorischer und kaufmännischer Geist den Pulsschlag des Ganzen regelt und überwacht. Alle Fäden vereinigen sich hier, die äußersten Glieder dieses riesigen Organismus empfangen von hier aus den Impuls, und durch die sinnreichsten und complieirtesten Vorrichtungen ist der an seinem Schreibtische arbeitende Chef in der Lage, sich über gewisse, den Betrieb betreffende Momente stets am Laufenden zu erhalten. Da es unsere Zeit nicht ge­stattete, das intereffante Etablissement systematisch zu be­sichtigen, folgten wir unserem Führer nur durch die Räume, wie sie aneinanderstießen. Bei, in ununterbrochener Wan­derung begriffenen, schwerbefrachteten Fahrstühlen, gelangen wir in die Buchdruckerei, in welcher die Drucksachen des Geschäftes auf Schnellpreffen hergestellt werden. Die em­sigen Jünger Guttenbergs in dem Setzersaal, lassen sich durch unseren Eintritt nicht stören, der Zeichner und der Lylograph in ihrem stillen Atelier sehen kaum von ihrer Arbeit auf.

Ueber einen schwebenden Gang gelangen wir auf die Gallerie des Laboratoriums, ein großer Saal nimmt die verschiedenartigsten metallenen, kugel- oder cylinderartigen glänzenden Apparate auf, die theilweise in ganzen Reihen nebeneinander stehend, für den Laien ziemlich räthselhaften Zwecken dienen. Wir werden belehrt, daß diese oft sehr ^omplicirten Apparate zur Extrahirung, Condensirung und

der vielgestaltigen Behandlung chemisch - Pharmaceutischen Präparate erforderlich sind. Ein Fahrstuhl entführt uns der Gallerie, wir sind parterre angelangt und begeben uns in das Laboratorium des Fabrikvirektors, dem Centralpunkt des technischen Zweiges der Fabrik. Hier werden Ana­lysen, Versuche und chemische Experimente unternommen, die theoretischen Resultate der Wissenschaft in Praktische übertragen und verwirklicht. Die seltensten und theuersten Droguen, die sinnreichsten physikalischen und chemikalischen Apparate sind hier in den Wandschränken sichtbar und der Dust auserlesener Essenzen und Parfüms erfüllt den freund­lichen Raum. Auf dem Corridor angelangt, dringt tosen­des Geräusch an unser Ohr, es rührt von den Stampfen, Schüttel- und Schneidewerken her, welche wir sogleich in Augenschein nehmen wollen.

Hier werden Kräuter und andere Vegetabilien zerklei­nert, gereinigt und für die Destillations- und Extraktions­apparate vorbereitet, aus welchen die bewährten diätetischen Präparate dieser Fabrik hervorgehen. Eine Special ität derselben ist ferner die Ausnutzung des, als Antisepticum höchst werthvollen Thymols zu verschiedenen eosmetischen und hygienischen Präparaten; besonders intereffant ist die Herstellung der mir aus dem praktischen Gebrauch vor- theilhaft bekannten Thymol - Seife, welche hier in groß­artigem Maßstabe fabricirt und nach allen Weltgegenden exportirt wird.

(Schluß folgt.)

folgen. — Die gestrige Debatte des Senats über den Universitäts-Unterricht wird mit hö ster Aufmerksamkeit verfolgt. Der Sitzungssaal ist überfüllt. Befonoers zahl­reich sind die Geistlichen und Mönche. Die Rede Ches- nelongS erfüllte vom clericalen Standpuncte aus ihren Zweck nicht, denn die Sprache, deren er sich vor den katho­lischen Comitös bedient, war in der Kammer wenig an­gebracht. Die Rede Pelletans ist die beste, die bis jetzt gehalten wurde, und fessellte die Versammlung in hohem Grade. Von den beiden andern Reden ist wenig zu sagen. Voisins-Laverniöre, der zweite Redner, las seine Rede ab; JuleS Simon, der ihn bekehrt hat, hatte sie ihm ausgeschrieben, sein Gedächtniß war zu schwach, um Alles zu behalten. Zum Schluß seiner Rede drohte er der Republik mit dem Zorn der Kirche, falls sie sich an den Jesuiten vergreifen sollte, deren Grundsätze der Papst angenommen habe. Ronjat, der dritte Redner, der heute zu erstenmal sprach, bewies, daß das neue Gesetz weder die Religion noch die Freiheit angreife. — Aufsehen erregte hier heute ein Artikel der Nordd. Allg. Ztg., worin behauptet wird, daß die großen Rüstungen in Frankreich und Rußland nur gegen Deutschland gerichtet sein könnten. Auch die Börse ließ sich durch denselben einen Schrecken einjagen.

Brüssel, 25. Februar. Die Repräsentanteukammer genehmigte mit 83 gegen 6 Stimmen die Convention von Terneuzen betr. den Ankauf der Eisenbahn Amwerpen- Rotterdam.

Petersburg, 25. Februar. Das „Journal de St. Petersbourg" polemistrt gegen den Vorgestriegen Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." und äußert hierbei: die „Nord­deutsche" baue auf die von der russischen Regiergung be­absichtigten Festungsprojecte Hypothesen auf; damit mache man Hypothesen-Politik. Das Journal verweist die „Nord, deutsche" auf deren Artikel über die Broschüre betr. den Feldzug gegen Deutschland durch Rußland und Frankreich; in diesem Artikel liege eine richtige Auffassung. Das Journal erinnert ferner an den Ausspruch in der Bro­schüre eines deutschen Officirs, daß Rußlands Gefühl, von Deutschland unbedroht zu fein, nur ans der Ueber- zeugnng stammen könne, daß Deutschland sich stets als treuester Freund Rußlands gezeigt habe und kein funda­mentales Interesse existire, welches ernstlich die gegenseitigen freundschaftlichen Beziehungen gefährden könne. Diese vor wenigen Monaten geschriebenen Betrachtungen entsprächen auch heute noch vollständig der Wahrheit

— 22. Febr. (Zum Attentat.) Das heutige Winter­palais des Kaisers wurde an Stelle des früheren Palais der Kaiserin Anna Jvanowna und verschiedener Privat- Gebäude, von der Kaiserin Elisabeth Petrowna erbaut, aber erst nach deren Tode vollendet. Es wurde zu Ostern 1762 vom Kaiser Peter III. und seiner Gemahlin der großen Katharina, bezogen. Das Michael - Schloß wurde erst von Kaiser Paul erbaut und hat nie dem russischen Monarchen zum Sommer-Aufenthalt gedient. Jedoch stand auf dem Platze, welches dieses Schloß ein­nimmt, ein hölzernes Sommer-Palais, welches die Kaiserin Elisabeth bewohnte. — Die Explosion fand in dem süd­lichen Flügel des Palais statt, dessen Hauptfront nach dem kleinen Parabeplatz, der Admiralität gegenüber, liegt. Dort befindet sich die sogenannte Soltykow-Auffahrt, welche zu den Zimmern deS Kaisers führt. Die Räume rechts von dieser Auffahrt unten gehören zu den ehemaligen Wohnzimmern der Großfürstin Marie, Herzogin von Edinburg und links, zur Wohnung der Palastdame Gräfin Bludow. Nach dem Hofe hinaus befindet sich in der Milte die Hauptwache mit einem großen Saale für die «Soldaten und kleineren Räumen für die Offiziere und die Kasse des Privalvermögens der Kaiserlichen Familie. — Ans den Untersuchungen geht hervor, daß die Explosion aus dem Kellergeschoß, in Mitte dieses Flügels, nach dem Hofe zu, stattfand, und zwar aus einem großen Zimmer, welches verschiedene zum Palais gehörige Handwerker, Tischler und Ofensetzer bewohnten. — Die auf mehrere Pud geschätzte Tynamitmaffe war in einem großen Ofen verborgen, welcher die in der Mittel-Etage befindlichen Wärmeröhren speist. — Wie diese große Masse Spreng­stoff in das Palais kommen konnte, bleibt ein Räthsel. Die Nachlässigkeit, mit welcher das Palais überwacht wurde, übersteigt alle Begriffe. Der Palast des Kaisers diente an 120 paßloseu Personen zum sicheren Obdach, denn hier waren sie vor den Nachforschungen der Polizei sicher. Vergeblich hatte der General-Gonverneur Gurko darauf aufmerksam gemacht, daß gerade das Winterpalais von verdächtigem Gesindel gereinigt werden müffe, und verlangt, daffelbe durch seine Leute absuchen zu lassen. Der Minister des Hofes ließ dies nicht zu und verließ sich leider auf seine eigene, wenig zuverlässige Polizei. — Gleich nach der Katastrophe erschien auf dem Schauplatze desselben eine Kompagnie des Pawlowskyschen Garde-Regiments, um den Schutt sortzuräumen. Die Leute fanden sofort den Deckel eines ziemlich großen Blechkastens mit einem langen Ende Leitdraht. Man behauptet, daß eie Garde-Sapeure, welche am Morgen um 6 Uhr die Pawlowsker ablösten, die Spur einer Uhr sanden, durch welche die Explosion auf 6 Uhr 40 Minuten regulirt war. — Dreien Umstän­den ist zuzuschreiben, daß das provisorische Speisezimmer nur sehr wenig beschädigt wurde, so daß selbst Vie Kaiser­liche Familie, wenn sie sich in demselben befunden hätte, kaum Schaden genommen haben würde. Der Luftdruck wurde dadurch sehr geschwächt, daß er zum Theil in die zahlreichen Ofenröhren ging und die Oefen der untern Etage zerschmetterte, bei welcher Gelegenhett ein Hausdiener