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get-Kommisston verwiesen. Auf eine Anfrage von Mendel erklärt der Direktor des Reichsgesundheitsamteö Struck, der Entwurf der ärztlichen Prüfungsordnung liege gegenwärtig den Landesregierungen zur gutachtlichen Aeußerung vor. — Der Etat wird bis auf die Position für einen neuen Sekretär beim Gesundheitsamt, die an die Budgetkommission verwiesen wird, genehmigt. Es folgt der Etat der Ver­waltung des Reichsheeres. Abg. Windthorst klagt über die mangelhafte katholische Seelsorge bei den preußischen Armeekorps. Kriegsminister v. Kamecke erwidert, es werde für die Militär-Seelsorge Alles gethan, was in den Kräften der Heeresverwaltung stehe. Auf Anregung deö Abg. Rogge- manns erklärt der Minister, die Gehaltserhöhung der Au­diteure liege in den Intentionen der Regierung. Mit der Ausarbeitung einer Strafprozeßordnung sei die Regierung beschäftigt und werde dieselbe baldmöglichst vorlegen. Abg. Richter (Berlin) bringt die Ausschließung der unabhängigen Presse Ostpreußens von der Zuwendung der amtlichen In­serate zur Sprache. Abg. von Praschma beklagt sich über die harte Ausführung des Ordensgesetzes im Hinblick auf die Beeinträchtigung der Krankenpflege im Kriege. Minister von Kamecke erkennt die Leistungen der religiösen Orden auf dem Gebiete der Krankenpflege an, bemerkt aber, daß cs außer seiner Macht liege, Abhülfe zu schaffen. Der Minister protestirt gegen die Aeußerung v. Praschinas, daß die Militärgesetz-Novelle auf nahe blutige Kriege deute. Der Etat führt im Uebrigen nur zu unerheblichen Debatten und wird, abgesehen von einigen Positionen, welche an die Bud- getkommisston verwiesen werden, unverändert bewilligt. Fort­setzung der Berathung morgen.

vermischtes.

München. (Adele Spitzeder.) Nach einer Mittheilung der „Münch. Corr." beträgt die Ueberschuldung der ver­hafteten Adele Spitzeder bereits wieder 200,000 Mark, ein Beweis, daß das „Geschäft" im besten Zuge war. Man soll bei ihr auch Quittungen hiesiger Zeitungen gefunden haben, die sich gegen ansehnliche Summen verpflichteten, uichtö über sie oder vielmehr gegen sie zu schreiben. Ganz wie vor dem Krache. Selbstverständlich wird es ihr auch nicht an Rechtsbeiständen gefehlt habe» und werden deren besonders zwei genannt, die sie mit ihren Aufträgen beehrte. Die unverbesserliche Schwindlerin hatte sich bereits auch wieder ganz nobel eingerichtet. Sie hielt eine Gesellschafterin und Bddiente, amüsirte sich mit Luxushunden, kurz, lebte auf großem Fuße auf Kosten leichtgläubiger Thoren, welche durch den ersten Krach noch nicht gewitzigt waren.

Görlitz. Gelegentlich der diesjährigen Versammlung der vereinigten Schmiedemeister Deutschlands, welche vom 6—8. Mai d. I. in Görlitz tagen wird, findet in den Räumen des „HotetS zum Deutschen Kaiser" daselbst eine Abstellung von HülfSmaschinen, Werkzeugen und Materi­alien für das Schmiedegewerbe, sowie Erzeugnisse des ge­nannten Gewerbes als: Schlosser, Nagelschmiede, Feilen­hauer, Stellmacher u. s. w. statt, welche vom Local-Comitv der Genossenschaft veranstaltet wird. Es würde sich für Fabrikanten und Händler kaum eine bessere Gelegenheit finde«, Gegenstände, welche in obengenannte Fächer ein­schlagen, bei den Interessenten bekannt zu machen, und für deren Einführung zu sorgen, da Zeit und Ort eine rege Betheiligung bestimmt erwarten lassen. Anmeldungen wolle man gefälligst an Schmiedemeister Herrn A. Zenker in Görlitz richten. Durch den diesjährigen Schmiedetag mit der erwähnten Ausstellung wird man jedenfalls zu der Ueberzeugung gelangen, baß den Innungen der Gegenwart nach vielen Richtungen hin ein strebsames Feld der Thätta- keit Vorbehalten ist.

Antwerpen, 18. Februar. Der „Precurfeur" meldet, daß in der Nacht vom Sonntag auf Montag im FortVI. in Wilnyk, das als Gefängniß für Militair- sträflige dient, drei dieser Gefangenen aus Rache, wegen einer angeblichen Ungerechtigkeit, das Pulvermagazin dieses Forts und mit ihm das Fort selbst in die Lust sprengen wollten. ES war ihnen gelungen, einen falschen Schlüssel zu machen und mit demselben in das Pulvermagazin zu gelangen. Sie legten Pulver vom Magazine bis in einen der inneren Höfe und suchten nun nach Schwefelhölzern, als ein Korporal, der durch das 'Ein- und Ausgehen der Frevler aufgewacht war, sich erhob und den Anschlag ent­deckte; die drei Gefangenen wurden verhaftet und in das Stadtgefängniß gebracht. Der „Precurfeur" setzt hinzu, daß verschiedene Angaben über die Sache in Umlauf seien und er daher seinen Bericht unter Vorbehalt gebe.

St. Petersburg. (Diphteritis- Epidemie.) Seit Monaten schon grasstrt die Diphteritts im Innern Ruß­lands und in den Grenz-Gouvernements, ohne daß man von Seite der russischen Regierung der Sache irgend welche Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Seit vier Wochen jedoch ist die Krankhnt in den Gouvernements Charkow und Poltawa in epidemischer Weise mit solcher Heftigkeit auf­getreten, daß sich die beiden Gouvernements-Verwaltungen genöthigt sahen, die Regierung nm Hilfe anzugehen. Der strenge Winter, die Mißernte und der Mangel an Aerzten sind vernnt die Ursachen der furchtbaren Intensität der Krankheit. In den beiden Gouvernements sind seit No­vember mehr als 40,000 Menschen der Krankheit erlegen. Von Erwachsenen starben 40 Prozent, von Kindern über 70 Prozent. In der Umgegend von Walki sollen ganze Dörfer ausgestorbcn und verödet sein. Die Regierung hat eine Abtheilung Aerzte nach den meistbedrohten Bezirken abgesendet und läßt über die Möglichkeit gründlicher Abhllfe Studien an Ott und Stelle pflegen.

durch der Verkehr in unserer Stadt nicht unwesentlich ge­hoben werden. (T. u. A.)

Bo» der Kinzig, 21. Febr. In dem im freundlichen Thale der „Hassel" liegenden Dorfe G. ist vor wenigen Tagen ein Diebstahl entdeckt worden, welcher schon vor einigen Monaten ausgeführt worden ist und viel Sensation erregt, da man hierorts lange nichts von „Langfingern" verspürt hat. Aus der im obern Stockwerk liegenden Zimmer der Behausung des Landwirths K. stehenden Ko- mode, sind von den in derselben aufbewahrten von der ständischen Leihbank in Hanau ausgestellten Obligationen vier Stück ä 50 Mark, im Gesammtwerthe von 200 Mk. vermißt worden. Die sofort angesteüten Recherchen haben erge­ben, daß diese Werthpapiere schon am 6.Novbr. 1879 auf der Bank versilbert worden sind. Es wird nunmehr schwer halten, des Diebes habhaft zu werden. Verwunderung erregt nur der Umstand, daß derselbe bei Ausführung des Diebstahls, der mittelst eine« Nachschlüssels vollzogen zu sein scheint, säuberlich verfahren ist, indem er außer den entwendeten Werthpapieren, die noch in der Komode vorhandenen Obli­gationen im Werthe von circa 800 Mark, sowie 20 Mark in Silber unangetastet ließ. So schonend treten nicht alle Spitzbuben bei ihrem die Menschheit tief schädi­genden Handwerk auf. — Gestern Abend zwischen 9—10 Uhr zog in der Richtung von Südwesten gegen Nord­westen ein Gewitter über oas Kinzigthal, welches mit einem milden Regen begleitet war. Es ist dies das erste Phä­nomen dieser Art in dem laufenden Jahre. (H. Z.)

Ems, 23. Febr. Am Morgen des 18. d. M. hatte der hiesige Gemeinderalh durch den Bürgermeister an Se. Maj. den Kaiser Alexander von Rußland in Veranlassung der Rettung Allerhöchstdesselben aus Lebensgefahr ein Glückwunschtelegramm gerichtet. Auf dasselbe ist gestern vom Kaiserlichen Haushofmarschall die nachfolgende tele- graphische Antwort hier eingcgangen: „Petersburg, den 22. Februar 1880. Bürgermeister Brodzina Ems. Der Kaiser dankt Ihnen herzlich für den Ausdruck Ihrer treuen Gefühle. Graf Adlerberg."

Bom Reichstag.

Berlin, den 23. Febmar 1880.

Eingegangen ist die Uebersicht der Entschließungen des Bundesrathes bezüglich der Beschlüsse des Reichstags in der vorigen Session und ein Schreiben des Reichskanzlers be­treffs Gestattung der Verwendung von Kirschblättern und Weichselblättern zur Tabaksfabrikation. — Das Haus geht über zur Berathung des Antrages Hasenclever auf Sisti- rung des Strafverfahrens gegen Hasselmann und Fritzsche. Hascnclever begründet den Antrag. Er erinnert an den vorjährigen entsprechenden Beschluß des Reichstages und deffen Declaration betreffs des Sinnes des § 28 deö Sozialistengesetzes und sucht die Motive, womit das Kammer­gericht die Sache an das Landgericht zur Strafverhandlung verwiesen, zu entkräften. Redner wird, weil er in Bezug auf die Thätigkeit des Reichstages von Nonsens gesprochen, vom Präsidenten zur Ordnung gerufen. Hascnclcver will seinen Ausdruck aus den Beschluß des Kammergerichts be­zogen haben. Der Präsidmt hält den Ordnungsruf auch in diesem Falle aufrecht. — Abg. von Helldorf beantragt die Verweisung des Antrages an die Geschäftsordnungs- Kommission. — Abg. Sonnemann befürwortet die Annahme des Antrages und die Interpretation des § 28, um die Reichstags-Abgeordneten vor Verfolgung zu schützen. Abg. Windthorst tritt dem Anträge von Helldorf's bei. Abg. Klotz befürwortet die soforttge Annahme des Antrages Hascnclcver, ebenso Abg. Lasker. Abg. von Kardorff spricht für Verweisung an die Kommission. Der Antrag auf Verweisung an die Kommission wird abgelehnt und der Antrag Hasenclever angenommen; gegen letzteren stimmen die Deutschkonservativen. — Die Interpellation des Abg. Stumm betr. die Begründung von Alterversorgungs-Kassen wird von der Tagesordnung abgesetzt. — Hierauf tritt das Haus die zweite Berathung des Etats ein. Die Etats des Bundesrathes, des Reichskanzlers und der Reichskanzlei werden ohne Debatte unverändett genehmigt Bei dem Etat des auswärtigen Amtes bemängelt Abg. Hänel die Erhöhung des Gehaltes für den Staatssekretär und bean­tragt Streichung der Mehrforderung. Abg. v. Kleist-Retzow und von Maltzahn-Gültz befürwotten sie gleichfalls. Abg. Richter bekämpft dieselbe. Der Antrag Hänel wird abge- lehnl und die Mehrsorderung bewilligt. — Titel 42 fordert S in Apia auf den Samoa-Insel 29,000

xi Abg. Hänel beantragt Verweisung des Titels an die Budget-Kommlssion bchufs näherer Prüfung der betreffen- en Verhältnisse. Bundesbevollmächtigter von Philippsborn hat gegen die Verweisung nichts cinzuwenden, macht aber arauf aufmerksam, daß die Gründung des Konsulats zu pra mit der Vorlage wegen der Südsee-Jnseln nicht im Mindesten zusammenhange. Uebrigens handle es sich bei der neugebildeten Handelsgesellschaft nicht um ein Staats- Seschaft, um eine StaatSgesellschast, auch nicht darum, daß her Staat dabei Geschäfte mache, sondern das ganze gipfelt m dem Wunsche, die nationalen deutschen Interessen auch «l fernen Auslande zu schützen. Der Titel wird an die ^udget-Kommission gewiesen. Abg. von Höldcr wünscht Unterstützung der deutschen Schulen in Palästina aus Reichs- ^Uteln. Bundeskommissar von Bülow erwidett, die deutschen Kolonien in Palästina seien schon lange Gegenstand be- lvnderer Aufmerksamkeit der Rcichsregierung. — Der Etat wd im Uebrigen ohne Debatte genehmigt. — Es folgt tr Etat des Reichsamtes des Innern. Die Position für 68 Organ „Deutsches Handelsarchiv" wird an die Bud­

Pegli. (Die Kronprinzessin als Malerin.) In der östlich von Pegli gelegenen Villa Spinola, wohin das deutsche Kronprinzenpaar oft Spaziergänge unternimmt, befinden sich in einer Galerie auch mehrere Gemälde, von denen eines, das ein Seegestade vorstellt, die Kronprinzessin durch seine Naturtreue so entzückte, daß sie den Wunsch äußerte, sich möchte sich gern eigenhändig eine Copie von diesem Bilde anfertigen. Kaum hatte nun Marchese Spinola, der Eigenthümer der Villa, diesen Wunsch der Prinzessin vernommen, so übersendete er ihr sogleich die Schlüssel zu der Villa und stellte ihr dieselbe auch gänzlich zur Verfügung. Jeden Morgen erscheint nun die Kron­prinzessin in dieser Gallerie, wo sie dann einige Stunden arbeitet:

Zürich. (Gegen die Fremdenlisten.) Die hiesigen Hotelbesitzer haben Anfangs voriger Woche eine Versamm­lung abgehalten und in derselben beschlösse», gegen Heraus­gabe einer Fremdenliste in öffentlichen Blättern Protest einzulegen. Der Protest ist dem Stadtrathe bereits einge­reicht worden.

Tetesrsptzi'-che Depejche«.

Berlin, 24. Februar. Bezüglich des angeblichen Briefes des Fürsten Bismarck an den Professor Sbarbaro in Neapel über die Entwaffnungsfrage, ist die „Nordd. Allgem. Ztg." ermächtigt zu erklären, daß der Adreffat dem Fürsten Bismarck unbekannt und zwischen beiden nie­mals eine Correspondenz stattgefunden hat.

Wien, 23. Februar. Im Anschluß an die Nachricht von der Gefangennahme des Obersten Synge erfährt die „Polit. Corresp." ans Salouichi, die türkische Regierung habe den Gouverneur angewiesen, sich wegen aller noth- wendigen Schritte mit dem englischen Consul ins Einver­nehmen zu setzen. Letzterer traf mit Unterstützung der türkischen Behörden Maßnahmen zur Befreiung des Ober­sten. Zwei englische Avisos bewachen die Küste des Golfs.

London, 24. Febmar. Unterhaus. Im Fortgang der Sitzung wird die irische NothstandSvorlage in britter Lesung unter Ablehnung sämmtlicher Amendements an­genommen.

London, 23. Febmar. Oberhaus. Angenommen werden in erster Lesung die Regierungsvorlagen betreffs Abänderung der Bodengesetze, wodurch die Vollmachten der Eigenthümer von Fideikomm>sgüter erweitert und die Ueber- tragung des Grundbesitzes vereinfacht wird.

London, 23. Februar. Unterhaus. Northcote er» klärt: die Regierung könne Englands Entschließungen be­treffs Einsetzung der Finanz-Commission in Konstantinopel gemäß dem 18. Congreß-Protokolle erst dann feststellen, wenn die übrigen Mächte ihre Absichten mitgetheitt. Die Unabhängigkeit Rumäniens sei in Folge der Aendemng seiner Verfassung gemäß Artikel 44 des Berliner Ver­trages anerkannt. ES sei zu hoffen, Rumänien werde diese Aendemng in loyalem und liberalem Sinne durch­führen ; Rumäniens Verstchemngrn berechtigten zu dieser Erwartung.

Petersburg, 23. Februar. Die Nachricht auswär­tiger Blätter über das angebliche Verschwinden des wacht; habenden Offiziers bei der Explosion im Winterpalast ist erfunden. Alle Osficiere und Mannschaften haben ihre Pflicht aufs gewiffenhafteste erfüllt, wofür der Kaiser selbst dankte. Ebenso unbegründet ist die Nachricht von einem Unwohlsein des Kaisers. Der Kaiser, welcher vollkommen wohl ist, besuchte heute im offenen Schlitten fahrend die Pawlvw'sche Kriegsschule. Bei der Rückfahrt bereiteten die Kriegsschüler dem Kaiser eine glänzende Ovation, in­dem sie unter nicht enden wollenden HurrahS den Schlitten Sr. Majestät bis zur Nikolaibrücke geleiteten. Hier be­grüßten die Passanten den Kaiser ebenfalls mit enthusia­stischen Zurufen, welche sich von der Brücke den ganzen Quai entlang fortpflanzten. Der Kaiser, durch die Ova­tion sichtbar erfreut, dankte nach allen Seiten huldvollst grüßend.

Washington, 23. Februar. Die demokratische Nattonalkonvention für die Ernennung des Kandidaten zum Präsidenten - Amt tritt am 22. Juni in Cincinnati zusammen.

Kraukfurta. 23. Februar. (Frucht bericht. Mitge- theilt von I. Harburger. Commission-- und Agenturen-Geschäft.) Weiz-n diesiger und Wetterauer Mk. 23—;, fremder Mk. 24—1, Roggen Mk. 191-20), Gerste Mk. 18)—21, Hafer Mk. 14—15), Oelsaaten, Raps Mk. 26)—27. Weizenmehl Nr. 00 Mk- 34—L Nr. 0 Mk. 32—|, Nr. I Mk. 31-32, Nr. II Mk. 26 -27, Nr. III Mk. 22. Roggenmehl Nr. % (Berliner Marke) Mk. 26',—27), Nr. II do. Mk. 19)—20). Trotz der Stimmung, welche am heutigen 'Markte herrschte, hat die seitherige Geschäftsstille keine Aenderung erfahren. Die Umsätze blieben in allen Artikeln bei etwas erhöhten Forderungen sehr geringfügig. Die Preise ver- stehen sich franco Hier pro 100 Ko. je nach Qualität.

Frankfurt a. ®L, 23. Febmar. (Viehmarkt.) Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 340 Ochsen und Stiere, 220 Kühe und Rinder, 190 Kälber und 4'10 Hümmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qualität

68-70 Mark, 2. Qualität 62—65 Mark, Kühe 1. Qualität

58—60 Mark, 2. Qualität 40—46 Mark, Kälber 1. Qual.

52 - 56 Mark, 2. Qualität 42—45 Mark, Hämmel 1. Qual.

55-60 Mark, 2. Qualität 35—50 Mark.

Frankfurt a. M., 24. Februar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 271 nach —, Staatsbahn­aktien 238 nach —, Silberrente 62) nach —, Ungar. Goldrente 87^ nach —, I860r Loose 126J, 1877t Russen 89s, nach —, II. Ruff. Orientanleihe 60V Galizier —. Tendenz: schwach