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Blei bewaffnet, hinaus in den Wald, um tüchtig unter dem Wild aufzuräumen. Indem sie nun so froh und wohlgemuth einherschritten, passirte einem von den Nimrods daS Malheur, daß seine geladene Flinte an einen Ast an» ftiefj, sich entlud und die ganze Schrotladung dem in der Nähe stehenden Gefährten in den Rücken ging, so daß derselbe wie tobt hinstürzte. Die Andern eilten schnell nach dem etwa eine Stunde entfernten Dorfe L. und ver­anlaßten den dort stationirten Arzt, mit ihnen in den Wald zu gehen, indem sie vorgaben, ein Freund von ihnen hätte das Unglück gehabt, von einem Baum herabzustürzen u. s. w. Der betreffende Arzt ging mit und überzeugte sich bald, daß nicht der Sturz von einem Baume, sondern ein Schrotschuß die Veranlassung zu der lebensgefährlichen Verwundung gewesen sei. Der Schwerverwundete wurde in daS nächste Dorf gebracht und hier wurde auch der Arzt von den betreffenden Burschen über die Sache aufgeklärt, zugleich aber unter drohenden Geberden aufgefordert, den verwundeten Gefährten zu untersuchen, zu verbinden und zu Hellen, und zwar unter dem Siegel der tiefsten Ver­schwiegenheit, widrigenfalls es um sein eigenes Leben ge­schehen sei. Der betreffende Arzt aber hat der Behörde

trotz der Drohung — die Sache mitgethellt und werden

Marburg, 18. Februar. Ueber das gestrige vierte und letzte diesjährigc Abonnement-Concert des Akademischen Musikvereins ließe sich mit Recht sagen: „Ende gut, Alles gut", wenn der Anfang nicht gewesen wäre, wir meinen die Ouvertüre zur „Schönen Melusine" von Mendelssohn. Es ist bereits schon früher geltend gemacht, daß Compo- sittonen der Art sich für ein Orchester, das nur für bett betreffenden Concert-Abenb zusammen spielt, nicht so aus­führbar sinb, wie sie eben ausgeführt werden muffen. Um so mehr entschädigte aber der übrige Thell des Con-

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namentlicher Abstimmung mit 121 gegen 20 Stimmen | ceris, mit wahrer Meisterschaft spielte Fräulein Bruno 0?9ro^men^ Q- < fr.. ,. n aus Berlin zunächst das reizende F.^noll - Concert für

* wetz, 13. 8e6r. Die hiesigen Wohnungsverhaltniffe Pianoforte, von Chopin (nicht Schumann, wie es irt-

waren unmittelbar nach der Annexion außerordentlich Ihümlich in den Anzeigen hieß), und ließ durch einen höchst

günstige, indem das Angebot die Nachfrage überstieg und eleganten und doch kräftigen Anschlag, sowie ein vor ü !

dernzufo ge der Miethswerth der Gebäude eme Herabmmde- liches Legato-und inniges Verständniß die Schönheiten dieses

I v°rmehrte Nachfrage m den letzten klassischen Musikstückes zur höchsten Geltung gelangen, reich-

Än UM?, r 6 xr Wchnungen erheblich ge- sicher Beifall lohnte sie hierfür, auch die Begleitung des Or- /“ ■?k?eft ‘‘ict°r für den chesterS war sehr gut. Weniger ansprechend, wenn schon mit

^e vergleichende Untersuchung über den großer Bravour gespielt, war die Carnevals-Fantaste von

Miethswerth der Gebäude der verschiedenen Stadtviertel Schumann. Als Sänger wirkte Herr Hofopernsänger Siehr

m ?ute ?"^llen. Wenn von Wiesbaden mit, ausgerüstet mit trefflichen Stimmmitteln

Vr "W-n Familien die Stadt verlassen haben und erfreute derselbe durch seinen schlichten und doch so wahren

n Folg , dieser Auswanderung der Preis der Herrschaft- Vortrag alle Musikfreunde mit der großen Baßarie aus

^u Hau er gesunken ist so steht nichtsdestoweniger fest, der „Schöpfung«. Es war ein großer Genuß diese allezei

ätth ,?ercVen S* ™ matten unerreichte Arie mit ihrem herrlichen Recitativ einmal

Stadtvierteln bedeutend mehr embringen als früher, ,und wieder zu hören und zwar so zu hören. Auch bei der daß m jedemFalle der Ertrag oder erzielte Miethzms im Begleitung dieser Arie lhat das Orchester seine Schuldig-

Allgemelnen heute eben so hoch ist als vor der Annexion, feit und konnte mit Recht von dem reichen Beifall der dem

J“,“1 Olc,te" fallen nicht unbedeutend hoher. Die Ver- Sänger wurde, einen Theil beanspruchen. Von den Liedern

Eung hat nun eme Uebersicht der Mlethsvertrage eines die Herr Siehr sang, war es besonders Gounods grü^

Dutzend m verschiedenen Vierteln gelegener Hauser zusam- lingslied, das sehr gefiel. Bei einem Bassisten kann es

mengestellt, aus welcher sich ergibt, daß der Miethertrag nun einmal nichts helfen, er muß „In diesen heiligen

112 IW St ans ?! Ai? itXa ?! fallen" singen, wenn nicht programmmäßig, dann zugebend,

aU öestregen. Da hiernach und so ging es dem verehrten Künstler — dafür strahlten

e Vermehrung des Mlethswerthes konstatirt ist, so ihm aber auch recht viel dankbare Blicke entgegen und muffen die im Landesausschuß vorgebrachten Anträge auf recht kräftiger Applaus lohnte seine noch kräftigeren Töne @C?UbelteUKet' al8 et di- im Marburger Saalbau nicht leicht zu ersteigen­

den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend bezeichnet den „Bretter", genannt Podium, verließ - Die mit "^den. | vielem Fleiß einstudirte und von unserem leider von uns

»««Im». I S£“S2. Mustkdirettor Herrn Wolff ausgezeichnet diri-

4 4 q-t „v ß, „ u . flirte, sowie ebenso gut gespielte, Beethoven'sche Symphonie Februar. Die Kammern sind heute wieder (D=dur Nr. 2) bildete einen würdigen Schluß dieses schönen

eröffnet worden. Die Thronrede kündigt neben anderen I Musikabends, der noch lanae bei allen ffinnftfr?nnh,n in Vorlagen Gesetzentwürfe über eine Wahlreform, stufenweise gutem Andenken bleiben wird Kunstfreunden m

Aufhebung der Mahlsteuer au. Der Passus der Thronrede Marbura, 18. Februar Da die feitberiaen Difinnn,- Ü6erba« Ausland sagN Wir haben gute, freundschaftliche ment-Concerte unserer Jägerkapelle sich fortwährend der

Beziehungen zu allen Staaten, dieselben werden uns von Gunst eines zahlreichen Publikums zu erfreuen hatten und

allen Staaten erwidert und befestigen unsere Ueberzeugung, ihre Zahl nunmehr abgelaufen ist, werden auf vielseitigen

Mi? un9 Loyalität der Regierungen die Wunsch von derselben Kapelle noch einige Concerte ?Ia

Pigitm TOittd sind. Das Einvernehmen der Volker auf- Strauß ebenfalls im Saalbau ftattfinben; auch zu diesen

rechtzuerhalten. Die Erhaltung des Friedens ist unser Concerten sind Billete zu dem höchst billigen Abonnement-

sibhafter Wunsch und von hohem Interesse für Italien, preis von 25 Pfg. per Stück bei Herrn Musikmeister Noack

Daher ist die skrupulöse Beobachtung des Berliner Ver» zu haben.

trags für Italien etwas Natürliches. Ebenso ist eS für Marbura, 18. Februar. Moraen feiert wi? wir

C?66te8' tCI ^^t ertheilte Zusage zu hören, Herr Quarttervorsteher Schneider sein '25jähriges erfüllen, daß Italien, wlederhergestellt in seiner Einheit, 1 V 7 <7r. J

ein Element der Eintracht und des Fortschrittes sein werde.

Paris, 16. Febr. Seignobos hat heute unter dem eisigen Schweigen der Deputirtenkammer eine Erklärung verlesen, welche ihn rechtfertigen sollte; aher weder seine berüchtigte Depesche noch sein unklarer

Dieustjubiläum; derselbe hat wohl seinen besten Lohn für diese Zeit in dem Bewußtsein, stets das städtische Interesse aufs Gewissenhafteste gewahrt zu haben.

Marburg, 18. Februar. Al« gestern Abend um halb , . . , " Uhr ein isecunbaner des hiesigen Gymnasiums de»

। . -. . ... . j ;el (ui Moniteur Cappler-Berg hinauf ging, vertrat ihm Plötzlich ein Strolch

erhalten dadurch die geringste Aufklärung und begreiflich den Weg und verlangte er möge ihm etwas schenken. Auf ist es, daß sich em Gemurmel des Unwillens erhob, als I die Antwort, er gebe Bettlern nie etwas erhielt er sofort er auf fern reines Gewissen und sein makelloses Leben hin- von einem zweiten Individuum von hinten mit einem wies, Er ver ieziemlich aus der Fassung> ,gebracht, die Stocke einen Schlag über ben £^^ba6 «gn"»™^ £nbnne, begab an Jemen unb schien sich, wie Die Strolche beraubten ihn barauf feiner Baarschaft uns

I ^ouiuthet wirb, sofort mit ber Abfassung seines Entlaffungs- ließen ihn besinnungslos auf der Straße liegen. Der

gefu$S beschäftigt zu haben; er wurde dadurch dem allge- Getroffene wurde erst eine Stunde später von einem Vor-

memen 2Bunf(f>e nur entsprechen. Wäre es möglich gewesen, übergehenden gefunden und zur Jrrenhellanstalt, seiner Woh-

?aki?a$nrtV^°rt mdjt geftattet; mdeß nung, geführt. Die Thäter müssen gestört worben sein, denn

a? rr ®,a?bC?taVerlesung ins der Ueberfallene hielt die Uhr noch in der Hand und nur

Schriftstückes den Fall für erledigt erklärte, einer mittel- die Kette war zerriffen. Hoffentlich gelingt es die Thäter

baren Entziehung des Wortes gleichzuachten. Die Oppor» zu ermitteln 5 9 9 9

mS“ ~ Kreissecretär Pfänder in Gelnhausen ist vom l.k.

®te bc6 Präsidenten der republikanischen Mts. an zum Steuerempfänger in Wetter ernannt. Von 'a e?8r be‘ ?r flestrigen Dchung dieser Fractton, gleichem Zeitpunkt ab ist der commiffarische Steuerempfänger

9!etC? 6te e! a™'rc” platonischen Werth, Regierungs-LUpernumerar Menne in Kassel mit der com-

benn bre Frage der Mehrheit ist dadurch um nichts geklart. missarischen Verwaltung des Kreissekretariats bei dem Land-

Sie wird nach wie vor von dem größeren oder geringeren rathsamte.in Gelnhausen beauftragt worden. - Dem Kreis-

@mb »on Festigkeit abhangen, Mit welcher Freyclnet bie boten Rumpf zu Schlüchtern ist bas Allgemeine Ehreu-

Geluste ber Kammer behanbelt. Die äußerste Linke ist im zeicheu verliehen worben V

Anschlußan bie von Clemenceau in ber „Justice" ausge- — Die Achenbach'sche Apotheke zu Weyhers ging für gebenen Parole heute intransigenter als je und schleudert 50,000 Mark an Oswald Pappen von Zirkenbach bei

wah^ Brandarttkel gegm die Minister und die „Bourgeois". Fulda, bisher Gehilfe in der Hübner'ichen Apocheke in

Petersburg, 17. Februar. Die Nachricht, der Kaiser Fulda käuflich über w v

^be den General Fleury empfangen, ist unbegründet. Ge- Bon der Werra. In dem Dörfchen V trug sich neral Fleury, welcher m persönlichen und finanziellen An- vor Kurzem Folgendes zu: Vier dem Wilddiebstahl ergeb ne

emgetronen, wurde nur vondemFursten Gesellen begaben sich eines schönen Tages, mit Pulver und

Hofe, Geheimerath Saburoff, ist hier eingetroffen. — An­läßlich des Vorschlages Englands wegen Bellegung de« englisch-türkischen Conflictes schreibt bie „Agence ruffe", daß jede Lösung, welche Griechenland conveniren könne, die Zu­stimmung Rußlands finden würde.

Koustauttuopel, 16. Februar. Ueber den Vorschlag der englischen Regierung, die Feststellung bet griechisch­türkischen Grenze einer technischen Commission zu unter­werfen, ist ber Pforte nunmehr eine officiöse Mittheilung zugegangen.

nicht gezahlt werben soll, „wenn bas Einkommen bet Stelle nicht bloS auskömmlich, sondern reichlich ist," was boch offenbar nur heißen soll, baß bie „reichliche Dotirung einer Lehrerstelle von der Beziehung der Alterszulage ausschließt, nicht aber die „auskömmliche", und das mit Recht, weil bet Begriff „auskömmlich" ein viel zu behnbaret ist. Wenn bie auskömmlichen Gehälter ebenso wie bie reichlichen von ber Zulage ausge­schlossen werben sollten, so würbe jener Passus zweifels­ohne folgende Fassung haben erhalten müssen: Die Zu­lage soll nicht gewährt werden, „wenn das Einkommen der Stelle reichlich auskömmlich ist." Denn es versteht sich von selbst, daß die reichlichen Gehälter ohne Zulage blei­ben, wenn schon die „auskömmlichen" keinen Anspruch auf dieselbe haben. Die Auffassung der königlichen Regierung geht nun, ihrem Bescheide auf daS qu. Gesuch ber hiesigen Lehret nach zu schließen, bahin, baß ber Herr Minister bie reichlichen unb bie auskömmlichen Gehälter von ber Zulage ausgeschlossen wissen will unb baß zu ben „aus­kömmlichen" Gehältern auch bie zu rechnen seien, welche sie (bie Königliche Regierung) für „angemessen" betrachtet. Die hiesigen Lehrer hatten aber gerabe in ihrem Gesuch betont, baß die hiesigen Gehälter, wenn auch ber Ziffer nach größer als in anberen Gemeinden, in denen Alters­zulagen gezahlt werden, doch ihrem Geldwerthe nach bei ben höheren Preisen als in ländlichen Bezirken, thatsächlich nicht höher seien, als bie Gehälter, bie von ber König!. Regierung als nicht „angemessen" betrachtet werden. Daß übrigens bie Stabt in Bezug auf Lehrer-Besoldungen nicht mehr leisten kann, bürste derselben Angesichts der geschäft­lichen Sage und der hohen Communalsteuern nicht schwer zu beweisen fein.

Dresden, 17. Febt. In ber heutigen Sitzung bet zweiten Kammer erklärte ber Minister des Innern auf eine Interpellation Ackermann's das Vagantenthum betr. die Regierung fei bereit, helfende Abänderungen der be­treffenden reichsgesetzlichen Bestimmungen anzustreben Als bestes Mittel für die mit Drohung verbundene Bettelei sehe er die Wiedereinführung der Prügelstrafe an. Der Schluß des Landtags erfolgt in ben ersten Tagen be« Monats März.

Darmstadt, 16. Februar. Der Finanzausschuß bet Zweiten Kammer befürwortet einstimmig, ber Regierung ben zur Abwehr eines Nothftanbes in ben ärmeren Theilen des Landes geforderten Betrag von 100,000 M. aus den paratesten Mitteln ber Hauptstaatskasie zur Verfügung zu stellen, jeboch soll bet zum theilweisen Bau von Vicinal- sttaßen (Oberhessen, Kreis Büdingen) vorgesehene Staats­zuschuß von 20,000 M. nur geleistet werden, wenn und sobald die betreffenden Gemeinden sich bindend bereit erklären, die weiter erforderlichen zwei Drittheile ber Ge- sammtbaukosten bafür aufzuwenben. — Die am 14. d. M. stattgehabte Sitzung ber Zweiten Kammer bot in so fern ein weitergehendes Interesse, als darin übeteinstim- mmd mit dem Anträge der Regierung und des Aus­schusses beschlossen wurde, den Kaufpreis für den an I Preußen abgetretenen Antheil der Main-Weserbahn zu­nächst zur Tilgung der älteren Eisenbahnschuld, den Rest aber zum Rückkauf von Obligationen des für die Erwer­bung der Oberhessischen Bahnen ausgegebenen Anlehens zu verwenden. Auch verdient bemerkt zu werden, daß I durch Annahme bet Regierungsvorlage wegen Aufbesserung bet älteren, b. h. ber vor ber letzten Gehaltserhöhung bet Beamten in Ruhestand getretenen Civilpenstonäte eine An­gelegenheit ihre Erledigung fand, über welche auf den beiden letzten Landtagen ein Einverständniß zwischen Re­gierung unb Stäuben nicht herbeigeführt werben konnte. — Die Zweite Kammer beschloß über bie Beschwerde ber Rechtsanwälte wegen ber ihnen durch Verordnung aufer­legten Amtstracht den Uebergang zur Tagesordnung.

München, 17. Februar. Die Kammer hat den Gesetzentwurf betreffend den Branntweinaufschlag zumeist in der von ber Regierung vorgeschlagenen Fassung bei Lentulus. Danach brachten Beide gemeinschaftlich eine I Gabe für bie Armen bar, während nun auch die Anderen das heilige Abmdmahl empfingen. Zum Schluß ertönte ein Lobgesang und bann entfernten sich die Christen, heimlich einzeln, wie sie gekommen.

Casus Lentulus ging jetzt mit Hilarius, hinter ihnen folgte Hilaria mit ihrer Mutter.

„Eure Hochzeit soll bald sein", sprach der Rechtsgelehrte I zu seinem künftigen Schwiegersöhne. „Sie haben es aus­gespürt, daß ich ein Christ bin; bald dürfte meine Sicher­heit dahin sein, mein Haus ist bestellt, wenn ich Hilaria bei Dir geborgen weiß; es war meine letzte irdische Sorge, I nun mag Gott Euch Beide schützen!"

„Und Dein Weib, Hilarius?" fragte Casus Lentulus.

„Maria bleibt, wo ich bleibe," entgegnete der Andere ernst, „wie das Weib des Apostels Pettus wird sie mir auf dem TodeSwege zurufen: „Sei des Herrn eingedenk! und mit mir sterben! Du aber sollst Hilaria schützen, wenn wir nicht mehr sind, nicht vor den wilden Tlsieren und vor dem Feuer, sondern vor dem Abfall, wenn die Versuchung I an sie heran tritt. Du weißt was ich meine!"

„Commodus", murmelte Casus Lentulus und sein An- litz wurde finster. 1

Hatte Hilaria den Namen gehört? sie zuckte zusammen, 1 aber sie sprach nichts; ruhig folgte sie ben Eltern und dem Verlobten in das prächtige Haus, das Hilarius von seinem | 1 Vater ererbt hatte. L

(Fortsetzung folgt.) I '