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ledigt. — Nächste Sitzung heute Abend 8 Uhr.
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bung de« Ordens- und Klostergesetzes verursachte Schädigung der Krankenpflege. — Das Capitel wird genehmigt; ebenso, und zwar ohne Dekane, Capitel 126. Damit ist das Ordinarium des Etats des CultuSministeriumS er-
Holtei starb in seiner Vaterstadt Breslau.
Bern. (Ein Genrebild aus den Tagen der großen Kälte.) Daß trotz aller grausigen Kälte, die wie andeSwo auch im Lande Uri herrscht, den Nachkommen Tell'S ein lieblicher Humor noch nicht abhanden gekommen, beweist folgende Meldung aus „Erstfeld" im Reußthal: Ich habe diesen Winter schon manchen grimmig kalten Tag verlebt, aber wie der letztverflvsiene 26. Januar einer war, gewiß noch keinen. Ich stano Morgens frühe auf und wollte Weihwasser nehmen, aber dasselbe war im Weih- wasierkessel stark überfroren. Meine Frau, die Seppe- kathry, verfügte sich in die Küche. Entfetzlich l der schwarze Kaffe, den sie Abends vorher in einem Krüglein sorgfältig vorbereitet, hatte und nun schnell aufwärmen wollte, war braunes' EiS geworden. Ich ging in den Stall, um die Kühe zu füttern. Aber der wohlumhüllte Sod- brunnen war felsenfest eingefroren. Ich kehrte ins Haus zurück, an meinem Barte hingen lange, schwere Eiszapfen.
das Interesse unserer Verhandlungen erheischt. Wenn ich diese Sorge zurückoränge, so geschieht eS in der. Hoffnung, daß Sie mir ihr Wohlwollen und Ihre Nachsicht nicht vorenthalten, die Nachsicht, deren ich bei dem Mangel an Gewohnheit in der Leitung öffenllicher parlamentarischer Versammlungen dringend bedarf. Ich kann nur versichern, daß Sie sich von mir einer gerechten und unparteiischen GeschäftSlcitung versehen dürfen, und daß ich alle Kräfte mit Freudigkeit an die Aufgabe heranbringen werde, welche Sie mir gestellt haben. Bei der Wahl des ersten Vice- Präsidenten werden abgegeben 256 Stimmzettel, davon 92
vermischtes.
— Karlv Holt ei -j-. Der „vielgewanderte Bühnen- Odyffens", der wie ein Komet alle Sphären des theatralischen, geselligen und literarischen Leden« gestreift hat, Karl v. Holtet, ist Donnerstag (12.) zur letzten Ruhe eingegangen. Nicht ein Stern besonderer Größe, aber eine der eigenthümlichsten Erscheinungen unserer Literatur war er zwei volle Menschenalter hindurch. Am 24. Januar 1798 zu Breslau geboren, früh verwaist und ziemlich wild ausgewachsen, verließ er 1815 das Gymnasium, nicht um zu ftudiren, sondern als freiwilliger Jäger mit zu Felde zu ziehen. Heimgekehrt wurde er Student, aber nur auf kurze Zeit; denn die Bühne zog ihn mächtig an und als „Mottimer" that er den verhäng- nißvvllen ersten Schritt auf die Bretter, welche die Welt bedeuten. Schauspieler, Theatersecretar, Bühnendichter, Gatte des lieblichsten „KäthchenS von Heilbronn", Louise Rogse. ward er bald eine vielbekannte Person und in Berlin der Held des TageS, da er eS verstand, durch einige glückliche Würfe („Die Wiener in Berlin" u. s. w.) daS Vaudeville in Deutschland einzuführen und beliebt zu machen.
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vom Reichstag.
Berlin, den 13. Februar 1880.
Bei der Wahl des Präsidenten werden 265 Sttmm- zettel abgegeben, davon sind 21 unbeschrieben. Von dm (244 gültigen Stimmen erhält Graf Arnim-Boitzenburg 154, v. Bennigsen 89 und v. Forckenbeck 1 Stimme. Graf Arnim-Boitzenburg ist somtt zum Präsidenten gewählt. Derselbe nimmt die Wahl mit folgenden Worten
i an: Nachdem die Mehrheit des Reichstag« ttotz der erheblichen Bedenken, welche ich gegen meine Wahl geltend machen mußte, sich nicht hat abhalten lassen, mich an diese Stelle zu rufen, erachte ich eS für meine Pflicht, dem Rufe zu folgen. Ich nehme die auf mich gefallene Wahl an, indem ich die Ehre, welche mir zu Thell wird, ihrem dollen Werthe nach würdige. Allerdings trete ich an diefeS Amt heran nicht ohne ein Gefühl der Sorge, ob es mir gelingen wird, den Anforderungen in vollem Maaße zu genügen, welche Sie an mich zu stellen berechtigt sind, in \ dem Maaße, in welchem ich >es selbst wünsche und tote es
Met, seine Reden für den stenographischen Bericht zu orrigiren, wobei wir nicht behaupten wollen, daß von dieser Mglichkeit im vorliegenden Fall Gebrauch gemacht worden ist. rten Lurch den milderen stenographischen Bericht klingt aber immer noch der Tenor, daß die Verfolgung und Wahrung Wehender Rechte und Eigenlhümlichkeiten Seitens der Men, in den Augen des Ministers nichts weiter bedeutet, $ ein planmäßiges, künstliches, agitatorisches, vielleicht mir von der Presse angezetteltes Treiben. Hiergegen zu protestiren, bleibt nach wie vor die Pflicht unserer Abge- irbnetcn, von denen verlangt wird, daß sie sich nicht mit , T ....... ;... .- -
ben Versicherungen humaner Absichten der Regierung ohne unbeschrieben; die 164 gulttgen Stimmen fallen sLmmtlrch
Weiteres verttösten lassen, wenn sie in der Lage sind, ge- auf v. Franckenstein; derselbe nimmt dre Wahl an. Bei
schliche Garantieen fordern zu können. der Wahl des zweiten Viceprastdenten werden abgegeben
Marburg, 14. Febr. Gestern fand in Kirchhain die 313 Stimmzettel, wovon 231 auf v. Holder (nat.-lrb.)
Beerdigung des Cand. med. W. Strauß, inactives Mit- lauten und 82 unbeschrieben sind, v. Holder, der nicht an-
-lied des hiesigen Corps „Hafso-Nassovia", unter Bethei- wesend ist, wird telegraphisch von der Wahl benachrichtigt
Lnft der hiesigen Corps und unter Vorantritt der Jäger- werden. Zu Schriftführern werden gewahl per Acclama-
«ustk statt. Die Betheiligung der Bewohner Kirchhains tton: Graf Kleist, Wichmann, Blum, Eysoldt, Klugmann,
Md der Umgegend an diesem Leichenbegängniß war eine BernardS, v. Soden und Richter (Meissen), zu Quästoren
«ußerordentlich zahlreiche. Der Verblichene war schon Kochann und Weber. — DaS Haus ehrt daS Andenken
[innere 3eit von hier abwesend. Das übliche Schläger- der verstorbenen Abgeordneten v. Cranach und Muller
«bschlagen unter Abstngung de« Liedes „Gaudeamus (Osnabrück) in der üblichen Werse. — Nächste Sitzung
jgitur“ fand nach der Rückkehr auf hiesigem Markt- Mittwoch 1 Uhr.__
^Dem Bau - Inspektor Karl Arend in Eschwege ist ^«» Landtage,
ter Charakter als Baurath verliehen, und der bisherige Berlin, 12. Februar 1880.
Lau-Inspektor Jacob Neumann in Bonn ist zum Re- (Herrenhaus.) Der Gesetzentwurf wegen Aban- -ierungs- und Baurath ernannt und der Königlichen derung des Gesetzes betreffend d,e Auflösung des LehenS-
Regierung in Kassel überwiesen worden. verbände» in den Provinzen Sachsen und Brandenburg
Kassel 13. Februar. Gestern Vormittag wurden die wird unverändert angenommen. Die Vorlagen über den
Lerathungen der dahier tagenden Mitglieder des deutschen Ankauf der Homburger und den Erwerb der Rheinischen
Photographenvereins fortgesetzt und zu Ende geführt Nach- und der Potsdam-Magdeburger Eisenbahn werden in der
btm die Angelegenheit der Fachzeitung des Vereins, welches Fassung deS Abgeordnetenhauses genehmigt.
Blatt fortab auf Kosten des mit einem bestimmten Betrage ------—— v m
ms der Vereinskasse zu honorirenden Herrn Vorsitzenden (Abgeordnetenhaus.) Fortsetzung der Berathung Schwier (Weimar) erscheinen wird, erledigt war, ging man deS Etats deS CultuSministeriumS. Capitel 23 (technische«
zur Neuwahl des Vorstandes über, als deren Resultat die Unterrichtswesen und Pozellan-Manufactur) wird nach un-
Wiedcrwahl der bisherigen Mitglieder zu verzeichnen ist. erheblicher Debatte den Commissionsanträgen gemäß ge-
Die wesentlichsten, auf die Abänderung der Statuten be- nehmigt, mit alleiniger Ausnahme der Positton von 15,000 züalichen Beschlüsse gehen dahin, daß fernerhin in jedem M. als Zuschuß für die Berliner gewerbliche FortblldungS-
Zahre nur eine Wanderversammlung staufinden soll, daß schule, welche entgegen dem CrmmisstonSantrage bewilligt
mit derselben thunlichft immer eine Ausstellung zu ver- wird. — Bei Capitel 124 (CultuS und Unterricht ge-
bmdcn ist, und daß den Mitgliedern des Vorstandes Reise- rneinsarn) macht Abg. Bitter darauf aufmerksam, daß die
Entschädigungen gewähtt werden. Schließlich hielt Belitski evangelischen Geistlichen trotz der auSgeworfenen Entschadl-
lNcrdhausen) einen eingehenden Vortrag über „negattves gungSsummen noch außerordentlich unter dem Wegfall der
Silberbad." — DaS Nachmittag« im Saale des Hotel Stolgebühren leiden. Die Generalsynode habe deßhalb
Prinz Friedrich Wilhelm" veranstaliete Festbanket nahm auch die Bildung eine« Unterstützungsfonds beschlossen,
einen äußest gemüthlichen Verlauf. Die sämmtlichen Redner, Redner empfiehlt diesen Beschluß dem Minister zur wohl-
unter denen namentlich die Herren Rothe (Kaffel), Wunder wollenden Erwägung. — Der RegierungScommissar er»
(Hannover), Katzenstein (Kassel) und Grünewaldt (Bremen) widert: die Regierung habe zu .dem Anträge der General-
excellirten, erfreuten sich wegen ihrer gelungenen AuSfüh- Synode noch keine Steüyng nehmen können, da derselbe
frungen des allgemeinen Beifalls. Als Vertreter der Stadt noch nicht an sie gelangt sei. Das Interesse für eine ge-
toar Herr Bürgermeister Klöffler anwesend, welcher eine mit rechte Regelung der Angelegenheit sei aber bei der Regic-
dem größtem Beifall aufgmommene BegrüßungSrese hielt, rung in hohem Maße vorhanden. — Das Capitel wird
“ (H. T.) darauf genehmigt. — Bei Capitel 125 (Medicinalwesen)
ftafieL 13 Februar. In einer gestern statlgehabten verbreitet sich v. Heereman über die durch harte Handha- Sitzung des Komites zur Errichtung einer Zuckerfabrik bei * 1 ""k
kaffel, an welcher auch Herr Dr. Bodenbender auS Waffer- lebeu Theil nahm, hat eine Einigung stattgefunden, so daß das Unternehmen gesichert erscheint. (H. W.)
Sontra, 12. Februar. Am 10. d. Mts. war der Herr KreiSphyfikus Dr. Eisenach von Rotenburg wegen der maserkranken Schulkinder hier anwesend. Auf seinen Bericht ist sofott verfügt «erben, daß zwei Schulen, die Mittel unv Elementarklasse, in denen jetzt 170 Kinder er- krankt sind, 14 Tage geschlossen werden sollen. (H. M) l Fulda, 13. Februar. Die Buchdruckerei des „Hessischen Beobachters", welche sich seit bemj.0. November v. I. im Besitz bes Herrn Dr. jur. Alwin Steeger aus Strießen bei Dresden befanb, hat schon wieder ihren Eigenthümer gewechselt, indem dieselbe nunmehr an Herrn Ingenieur Julius Menge in Leipzig käuflich übergegangen ist. Die Redaktion des „Hess. Beob." wird jedoch Herr Dr. Steeger svttführen. (F- Kr.)
I Frankfurt a. M., 12. Februar. Das fünfte deutsche Turnfest scheint eine Ausdehnung zu gewinnen, wie man i sie, als man die Einladung zu dem Feste erließ, nicht erhoffen konnte. 160,000 deutsche Turner und 50,000 mit den deutschen Vereinen innig verbundene ausländische Turner repräsenttren bereits die angemeldetm Vereine. Ueberallher f erfolgen Anfragen.
Im Hause neues Unheil und neuer Jammer! Die junge Katze, die wegen ihrer vortrefflichen Geistes- und Gemüths- anlagen zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, lag erfroren vor der Hintern Hausthüre. Meine Frau öffnete ahnungsvoll den Hühnerstall — o unendlicher Eierstock; die zwei Hühner, die von 8 andern ihr noch übrig ge- geblieben waren, lagen, vor Frost erstarrt, unter der Stange, auf der sie die letzte Nacht zugebracht. Große Thränen standen in den Augen der lieben Seppekathry und sie sprach: „Karlifranz! jetzt gefriert auch mir das Herz im Leib; ich möchte sterben und in den Himmel gehen; denn da ist es doch wärmer und gefriert kein schwarzer Kaffee mehr."
Bürgst einfnrt, 9. Febr. Wegen Theilnahme an einer Schüler-Verbindung wurden vier Zöglinge deS hiesigen Gymnasiums religirt.
X-l-«r«Ptzißch- Depesche«.
Berlin, 13. Februar. Abgeordnetenhaus. Abendsitzung. DaS Extfg-Ordinarium des CultuS - Etats wird nach unerheblicher Debatte unverändert nach den Anträgen der Budgetcommission erledigt. — ES folgt die Berathung deS Eisenbahn-EtatS nebst Nachtrag. Minister Maybach erklärt: die Regierung werde dafür sorgen, daß dieser Etat baldmöglichst in einer Form aufgestellt werde, die dem Hause eine nähere Controle ermöglicht. — Der Etat wird nach unerheblicher Debatte durchweg nach den Anträgen der Kommission genehmigt. — Der Etat der allgemeinen Finanzverwaltung wird nach den Anträgen der Kommission genehmigt. Der Matrikularbeitrag Preußens wird dabei auf 43,641,753 Mark festgesetzt. — Nach Annahme einiger weiterer einzelner Etatspositionen werden die Gesetzentwürfe betreffs Feststellung deS Etats pro 18801881 und Ergänzung der Einnahmen genehmigt. Danach balanciren die Einnahmen und Ausgaben mit 798,985,580 M. Auf daS Ordinarium der Ausgaben entfallen 760,223,930 M., auf das Extra»Ordinarium 38,761,650 M. — Nächste Sitzung Sonnabend.
Wit«, 13. Februar. Die ungarische Delegatton ge- nehmigte den Bericht über AuSgleichS-ComitöS und hielt betreff« des Szegediner Kasernenbaues an ihrem Beschluß fest. Daher findet Samstag gemeinsame Abstimmung statt. — Der ungarische Finanzminister Szapary ist hier ein» getroffen. — Die Central-Commission für Ueberschwem- mung« - Angelegenheiten trat heute Nachmittag in Permanenz.
Loudon, 13. Februar. Oberhaus. Granville verlangt Aufschluß über Beaconsfields geftttge Antwott, ob derselbe anzudeuten beabsichtigte, daß betreffs Herat« ein Zugeständniß an Persien noch nicht gemacht sei oder daß ein Zugeständniß der Polittk der Regierung zuwiderlaufe. — Beaconsfield erwidett: Was den Schlußtheil der Jn- terpellatton betreffe, so würde es nur zu Mißverständniß führen, wenn er über die abgegebene absolute Erklärung hinauögehe, daß die britische Regiemng Persien von der Verpflichtung, Herat nicht zu besetzen, nicht entbunden hat.
tMÄieg tutS lex Registern des etaxbeBmtfi »er Stadt Marburg,
bestehend ans den Gemeinden Marburg, OckerSdausen, Marbach Cappel, Ronhauien und Wolssbaufen.
Vom 7. bis 14,Februar 1880. Verehelichte.
1) Ober-La,arethgehülfe bei dem Hessischen Jägerbataillon Nr 11 Gustav Heil von hier und Conradine Marie Elise Vogt von Welter. 2) Maurergeselle Gotthard Heuser v.n Ockershausen und Dienstmagd Anna Marie Bauerbach von Sindersfeld- Geborene.
1) Martha Elisabeth, des Schneiders Georg Hoffmann T. 3) Otto, d.s Gymnasiallehrers Dr. Karl Heinrich Johann Friedrich Weidenmüller S. 3) Karl Rudolph Richard, des Maurergesellen Beinrich August Freudenberg S. 4) Johann Franz Leopold e.nrich, des Zinnfpritzen-Fabrilanten Johann Matthias Seidel S.
5) Margarethe, des Maschinenwärters bei der Entbindungsanstalt Heinrich Lauer 1. von Cappel T.
Gestorb ene.
1) Helene Minke, geb. Hüber. Wittwe des Swckhaus-Aufseher Johann Martin Minke, 49 I. 9 M. 17 T- alt. 2) Gensdarm a. D Caspar Füller 60 I. 6 M- 2 T. alt. 3) Anna Elisabeth, des Wärters bei der Jrrenheilanstalt Ernst Schneider T-, 23 T. alt- 4) Elisabeth Blaufuß, geb. Schneider, Ehefrau des Ackermanns Conrad Blausuß von Ockershausen t3 I. 10 T- alt. 5) Taglöhner Johannes Heusec'oon Cappel 45 I. 11 M. 22 T- alt.
Marburg, 14. Febrnar. (Marktbericht.) Der heutige Wochenmartt war mittelmäßig besucht. Butter kostete per Pfund 90—100 Pfg. Hühnereier per Stück 7—8 Pfg., Käse per Stück 8-10 Pfg., Käsematte per Stück 5 Pfg., Zwetschenmus per Maßtopf 90 dis 120 Pfg. Wollen-Garn per Gbd. 30 Pfg., Hühner pro Stück 100—150 Pfennig, Waschklammern 10' Stück 90—10. Pfennig, Zwiebeln per Pfund 12—14 Pfg., Kohlrabi 4-5S ück 20 Pfg., rothe Rübin-3 5 Stück 10 Pfg., Kohl 3-4 Stück 10 Pfg., Aepfel 5-8 Stück 10 Pfg., Birnen 10-12 Stück lo Pfg., Sellerie und Porree 25 Stück 90—150 Pfg. Hafergrütze per Liter 35 Pfg., Tauben das Paar 100—120 Pfg. Hähnchen per Stück 100—150 Pfg., Erbsen 2 Liter 25—35 Pfg., Linsen 2 Liter 40—45 Pfg.
htMihem welche sich zur Heilung ihres Leidens eine« ZlllH liuril, bewährten Heilverfahrens bedienen wollen, empfehlen wir das berühmte illnstrtrte Buch: „vr.Atry'S Raturheilmethode, es kostet nur 1 Mark, und ist m allen größeren Buchhandlungen vorräthig- Die außerordentlichen Erfolge, welche dies Werk aufzuweisen hat, haben vielfache Nachahmungen hervorgerusen. die mehr oder weniger werthloS, jedenfalls aber mit dem obigen Buche nicht ibenttsch sind. Es dürfte daher im Interesse der geehrten Leser liegen, beim Einkauf nur Dr. Airy's illuftrirteö Originalwerk, herausgegeben von .Richter'« Verlags-Anstalt in Leipzig", zu nehmen.