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L behalten, daß Persien seiner Verpflichtung bezüglich , Geräts durch England enthoben werden könnte, lediglich Ejrdj den Fall, daß Rußland sich Merws bemächtige, und fcg» eS demnach der russischen Regierung jederzeit sreige- r-ellt bleibt, dieses papierene Abkommen nicht zur That Leroen zu lassen. In diesem Sinne bemüht sich Dufferin in Petersburg, bemüht sich Lobanow hier, eine friedliche Verständigung zu erzielen. — Die letzten Vorschläge Lord Salisburys bezüglich der vielbesprochenen ägyptischen Liqui- dationS-Commisston stießen bisher nur bei der italienischen Regierung auf nennenswerthen Widerstand. Er wird aus die eine oder andere Weise — nöthigenfalls in unfreund- bcher — beseitigt werden, sobald Lord Salisbury wieder arbeitsfähig sein wird. Während der letzten Wochen mußte diese Angelegenheit ruhen, da Lord Salisbury sie (wie leider manche andere) ganz allein, ohne Zuziehung der betreffenden Bureauchefs, geleitet hat. Aehnliches gilt von der griechisch - türkischen Grenzftage, zu deren Begleichnung den Mächten vor seiner Erkankung einen allerdings nur allgemein gehaltenen Vorschlag behufs Ernennung einer internationalen Commission übermittelt hatte. — Der dorliegende Ausweis über die Staateinnahmen der letzten Loche versetzt der kaum erst angeregten Hoffnung ans deren Lefferung einen schweren Stoß. Wie die Dinge liegen, ergab sich am Schluffe der vorigen Woche im Vergleiche zu der entsprechenden deS vorigen Jahres ein Ausfall von über 2 Millionen L., der vornehmlich den geschmälerten Annahmen der Accise und Zölle zur Last fällt. Daß ein jo starker Ausfall in den nächsten sechs Wochen hereingebracht werde, wäre ein Wunder, an das nur wenige mehr glauben. Auch der Gesundheitszustand Londons hat sich fa der abgelaufenen Woche traurig gestaltet, woran die mgewöhulich lange anhaltenden schweren Nebel schuld waren. Die Sterblichkeit überstieg den Durchschnitt sonstiger Jahre um 1657; die Zahl der Todesfälle belief sich im Tausend auf 48, während sie sonst um diese Jahreszeit zwischen 24 bis 27 zu betragen pflegt. Solche Sterblichkeit war in London seit den Cholerajahren 1849, 1854 und 1866 nicht dagewesen.
Washington, 12. Februar. In der gestrigen Sitzung des Finanzausschusses erklärte Schatzsekretär Sherman: Obgleich er die Ausgaben von vierprocentigen Obligationen zu Amortisationszwecken im Allgemeinen befürworte, erlernte er doch die Möglichkeit an, Obligationen al pari zu einem niebrigen Zinsfüße zu negociiren.
Heßen-Raß«.
□ Kassel, 12. Februar. Dem hiesigen Pferbemarkt- Äcmite ist nunmehr bie Lotterie-Erlaubniß ertheilt worden, wie es heißt auf besondere Verwendung deS Herrn Ober- prästdentcn.
Kassel, 11. Februar. Heute Vormittag wurde im Beisein beS Herrn Oberpräsidenten v. Ende, deS Herrn Oberbürgermeisters Weise, des Herrn Baron von Gilsa und noch verschiedener Herren Komitemitglieder mit einem Modell der Versuch gemacht, auf dem Theaterplatz bas Spohrdenkmal in seiner demnächstigen Vollmbung auf ben für basfelbe bestimmten Standpunkten über dem Prinzenbrunnen zu deranschaulichm. Dem Vernehmen nach ist derselbe gut ausgefallen und hat die Befriedigung der Herren Komite- mitglieber erhalten. (H. M.)
Kassel, 12. Februar. Gestern Vormittag fand int Hotel „Prinz Friedrich Wllhelm bie erste Sitzung ber ba» hier tagenden, von Fachgenossen aus den verschiedensten deutschen Städten besuchten achten Wander-Versammlung des deutschen Photographen-Dereins statt. Der Vorsitzende Herr Schwier (Weimar), begrüßte die Anwesenden, begründete den diesmaligen Ausfall der Fach-Ausstellung, der auch wohl manches Vereins-Mitglied vom Erscheinen abge- hatten habe, und erstattete sodann dm vorgeschriebenen Geschäftsbericht. Als Ort der 9. Versammlung wurde Nürnberg bestimmt unb ber 22. August d. I. als Eröffnungstag. — Unter persönlicher Führung des Herrn Dr. Cisenmann swurde bann die Bildergallerie besichtigt und später fast ausnahmslos ber trefflichen Vorstellung int kgl. Theater („Die Junggesellensteuer") beigewohnt. Nach bem Theater fanb im Saale des Hotel „Prinz Friedrich Wilhelm eine solenne Bierkneipe statt, an der sich die Theilnchmer des Kongresses und cingelabene Herren recht zahlreich be- cheiligten.
— Den Steuer executorm Beck zu Hanau und Schwalm zu Schmalkalden ist das Allgemeine Ehrenzeichen und dem Knecht Philipp Achenbach zu Marburg das Verdienst-Ehrenzeichen für Rettung aus Gefahr verliehen worden. — Der । bisherige erste reformirte Pfarrer zu Frankenberg, Metto- pvlitan Heinrich Adolph Carl Kröner, ist. zum ersten Pfarrer an ber Freiheiter Gemeinde in Kassel und zum Deean deS St. Martinsstiftes bestellt worden. — Der Postbirektor Gehm in Schmalkalden ist auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt worden. — Der Postsekretär Lichau ist von Kassel nach Magdeburg versetzt »erben. — Der Militär- Anwärter Johann Rubolph Anton Tauscher ist zum König- bchen Wafferbau-Aufseher mit dem Wohnsitz Veckerhagen bestellt worben. — Dem Oberbausseher Stein in Hofgeismar ist unter Entbinbung von seinen bisherigen Geschäften bie Aufseherstelle in Holzhausen, Kreis Hofgeismar, vom 1-, yebruar. d. I. ab übertragen worden. •— Der Wege- tiirter Koch ist von Dipperz nach Steinau int Kreise Fulda versetzt worden.
I Hanau, 10. Februar. Die Geflügel-Ausstellung findet s h'erselbst vom 10. bis 13. April statt und ist der Eintritts- freis für die beiden ersten Tage auf 50, für die beiden
letzten Tage auf 30 Pfg. festgesetzt. Für den Kreis Hanau ist der Verschleiß von 9000 Loosen ä 30 Pf. genehmigt. Zur Prämürung sollen die ersten Preise in silbernen, die zweiten Preise in broncenen Medaillen bestehen. Anmeldungen zur Beschickung der Ausstellung müssen bis ersten April bei dem Vorsitzenden Herrn GaSdirektor Ebert einlaufen, daselbst sind auch Loose zu bekommen.
Bom Reichstag.
Berlin, den 12. Februar 1880.
Die Sitzung des Reichstags wird gegen 3^2 Uhr von dem Viceprästdenten v. Frankenstein eröffnet, welcher die provisorischen Schriftführer beruft und die Eingänge mit« theitt. Darunter befinden sich der Etat, die Anleihevorlage, der Entwurf wegen Verlängerung der Budget- und LegiS- latur-Periode und ber Entwurf wegen Ausdehnung der Geltungsdauer des Socialistengesetzes. Der Namensaufruf ergiebt 221 Anwesende. Das Haus ist sonach beschlußfähig. Morgen um 2 Uhr findet die Präsidentenwahl statt.
SRi« Landtaae.
Berlin, 12. Februar 1880. ....
(Abgeordnetenhaus.) Vor dem Eintritt in die Tagesordnung macht der Präsident Mttchellung von dem Ableben des Abgeordneten Boffelmann; das Haus ehrt desien Andenken durch Erheben von den Sitzen. — In dritter Berathung wird der Entwurf eines Gesetzes betreff send Ankauf der im großherzogl. hessischen Gebiet bclegtnen Strecke der Main-Weserbahn und der Bau einer Bahn von Cölbe nach Lasphe genehmigt. Die Summen von 17,250,000 M. zum Ankauf und 1,600,000 M. zum Bau der Bahn werden bewilligt und der ganze Gesetzentwurf definitiv angenommen. — Es folgt nunmehr die Fortsetzung der Berathung des Etats des Cuttusministeriums bei Capitel 122 (Kunst und Wissenschaft). Reichensperger (Köln) krittsttt die Zustände der öffentlichen Museen,. namentlich einzelne neue Erwerbungen, und verlangt größere Berücksichtigung der germanischen gegenüber der antiken Kunst. — Regierungs-Cvmmiffär Schöne sucht die Ausstellungen des Vorredners zu widerlegen. — v. Sybel wendet sich gleichfalls gegen Reichenspergers Auffassung. — Im weiteren Verlaufe der wenig erheblichen Debatte wird der Anttag v. Quast's auf baldige Wiederbesetzung der Stelle des Konservators der Kunftdenkmäler und auf größere Fürsorge für Erhaltung der Kunftdenkmäler angenommen. Cap. 122 wird genehmigt und demnächst die Fortsetzung der Berathung auf Freitag 10 Uhr vertagt.
vermischtes.
Breslau, 12. Februar. Karl v. Hottet ist geftern Abend gestorben.
Friedrichrode, 10. Februar. (Feuer.) Gestern wurde Friedrichrode von einer großen Feuersbrunst heimgesucht. Dieselbe kam früh gegen 3 Uhr in der westlichen Häuserreihe der Hauptstraße aus, zerstörte dort zwei Wohnhäuser und übertrug sich dann auf ein schräg in der Straße gegenüberliegendes Haus, neben welchem noch 4 Gebäude den Flammen zum Opfer fielen. Die Gefahr war, da der Sturm das Feuer mit Macht der unteren Stadt zutrieb, deren lange Zeile in gerader Linie vor dem Winde lag und fortwährend mit dichtem Feuerregen überschüttet wurde, außerordenttich groß. Den Anstrengungen der Feuerwehr gelang es endlich, den Brand zu bewältigen, wobei sich die neue Wasserleitung als höchst segensreich bewies.
— (Amerikanisches Sittenbild.) In der „berühmten" Stadt Leadville in Colorado ließ sich ein bekannter Klopffechter, der bereits einige Morde auf dem Gewissen hatte, in der Kirche vom Pfarrer trauen, indem er eine Lebensgefährtin gefunden hatte, die zu ihm paßte. AIS der Pfarrer die üblichen Fragen an den Burschen und seine Dulcinea richtete, unterbrach chn der liebenswürdige Bräutigam mehrere Male, indem er ihm sagte, das gehe ihn nichts an. Der Herr Pastor nahm das ruhig hin, selbst als der Kerl seinen Revolver holte und chm damtt drohte, wenn er nicht schnell die Sentenz beendige. Am Schluffe der Cermonie küßte der Pfarrer die Braut in der vielfach üblichen Weise. Das war dem Bräuttgam zu viel und er erhob wirklich den Revolver und» schoß nach dem Ohr des Pfarrers in Gegenwart von einer ganzen Menge Zeugen, die den „Sport" mit ansehen wollten. Wie ein Blitz warf der Pastor aber feine Predigerkutte ab, sprang auf den Ehemann los und streckte ihn mit einem wohlge- ziellen Faustschlag zu Boden. Eine regelrechte „Boxerei" entstand; allein der Pfarrer war ein fo geschickter Schläger, daß er den Burschen in fünf Minuten kampfunfähig machte und dieser um Gnade bat. Während des Kampfes for- mirten die Braut und die Gäste einen Ring um die Kämpfenden und feuerten dieselben durch Zurufe an, und am Schluffe gratulirten die Anwesenden dem Sieger, voran die Braut, und feit der Zeit ist der Pastor der gefeierte Held von Leadville.
Wilna. (Von Wölfen aufgefreffen.) Am 3. d. M. wurde, wie der Wilner Bote schreibt, auf dem Felde unweit des Dorfes Nowojelni im Gouvernement Wttna ein Polizeibeamter von einem Rudel Wölfe attaquirt und bann, nachdem sechs dieser letzteren theils erschossen, theils mit dem Säbel durchstochen wurden, überwältigt und aufgefreffen. Von dem Verunglückten fanb, man nur einige Knochen unb bie Füße in ben langen Röhrenstiefeln. Der Säbel war in drei Stücke zerbrochen. Neben dem Säbel lag ein abgeschoffener sechsläufiger Revolver und neben diesem lagen sechs tobte Wölfe.
Berlin. Ein Mordversuch auf offener Straße ist am Sonnabend Abend in der neunten Stunde an der Ecke der Charlotten- und Behrenstrahe von einem Manne auf seine eigene Frau verübt worden. Die „VolkSztg." bringt darüber folgenden, sich auf Aussagen von Augenzeugen, namentlich aber auf diejenigen ber lebensgefährlich verletzten Frau stützenben Bericht. Der ftüher in ber Spanbanerstraße 78 wohnende Handelsmann Walter, ber bas Geschäft eines Haustrers betreibt, lebte mit seiner Ehefrau Alwine, geb. Loesche, schon feit längerer Zeit In beftänbigem Unfrieben, so daß schließlich im Dezember v. I. auf Anttag der Frau die gerichtliche Scheidung erfolgte. Seit dieser Zeit verfolgt der Mann die Frau, die sich mit ihrem neunjährigen Töchterchen ehrlich ernährt beständig. So drang er am vergangenen 31.Jan. gewalftam in die Wohnung der Frau, Spandrstt. 78,3Tr., ein unb brohte biefelbe mit einem Dolche zu erstechen. Das Hinzukommen von Hausbewohnern hinderte ihn an der Ausführung seines Planes. Am letzten Sonnabend begegnete er ber Frau zufällig an ber Ecke ber Charlotten- unb Behrenstraße, wo bie Fran bei einem dort wohnenden Restaurateur mit Reinmachen beschäftigt war. Sofort fing er mit ihr wieder einen Wortstreit an, in besten weiterem Verlauf er plötzlich einen ganz neuen haarscharf geschliffenen Dolch aus ber Brusttasche zog unb denselben der Frau mit solcher Gewalt in die Brust stirß, daß sie lautlos zusammenbrach. Nicht genug damit, zerfleischte er der Frau noch den rechten Arm unb bie Hanb mit mehreren Stichen. Auf bas Schreien deS 9jährigen Kindes, das sich in Begleitung ber Mutter befanb eilte« Vorübergehenbe hinzu, bie ben Mörder fesselten und einem Schutzmann Übergaben. Der Zustand der Frau, die in der Charite Aufnahme gefunden, ist beinahe ein hoffnungsloser. Der Gattenmörder, welcher übrigens nur einen, unb zwar ben linken Arm besitzt, ist noch in ber Nacht vom Sonnabend zum Sonntag zum Untersuchungsarrest eingeliefert worben.
Kobeljaki, Gouv. Poltawa. (Rache eines Liebhabers.) Folgenber Vorfall wirb ber Molwa aus Kobeljaki berichtet: In einem Dorfe machten einer Wittwe zwei Bauern eifrig ben Hof, von benen einer verwittwet, ber anbere verheirathet war. Der Wittwer, ein sehr wohlhabender Bauer, beschloß sich von seinem Nebenbuhler auf folgende Weise zu befreien; er überfiel mit seinem Knecht ben verhettatheten Bauer, als bieser getabe wieder zum Gegenstände seiner Neigung gehen wollte, schleppten ihn zum Fluß, entkleideten ihn dort und tauchten ihn mehrere Mal in ein Eisloch. Als der Unglückliche fast besinnungslos dalag, wurde er von seinem Nebenbuhler und besten Knecht noch furchtbar mißhandelt unb bann von benfelben nach Hause gebracht. Nach zwei Tagen erlag ber Unglückliche ben erlittenen Mißhandlungen.
T-ßesesptzifch- Depesche«.
Wie», 12. Febr. Die österreichische Delegatton beschloß hinsichtlich ber noch bestehenden Differenzpunkte über ein neues Kanonen - Bot unb den Bau einer Kaserne in Szegedin auf ihren früher gefaßten Beschlüsten zu beharren. Wahrscheinlich findet gemeinsame Abstimmung darüber statt.
Paris, 12. Februar. Die Kammer berieth heute über dm Amnestie-Anttag Blaue. Es sprachm Blanc, Casimir Perier und Proust. Conseilspräsident Freycinet erklärte: Die Regierung lehnt durchaus den Anttag auf vollständige Amnestie ab. Die Majorität des Landes ist nicht auf die Amnestie vorbereitet; sie wttd es sein, wmn die Amnestie aufehört haben wirb, ein Werkzeug ber Agitation zu fein. Freycinet ersucht die Anhänger der Amnestie, sich vielmehr mit ber Regierung zu vereinigen, um das Land zu beruhigen. Dann werde die Regierung stark genug sein, um die Amnestie zu beantragen. Die Rede Freycinets erhielt großen Beifall. Die Kammer beschloß mit 313 gegen 215 Stimmen nicht in die Diskussion der einzelnen Artikel des Arnnestie- Anttages einzutteten.
London, 12. Februar. Bei ber Parlamentswahl im Barnstaple würbe Lord Lymingson (liberal) mit 817 Stimmen gegen Sir Robert Garben (conservativ) mit 721 Stimmen gewählt.
Loudon, 12. Febr. Im Oberhause wieberholte Lorb Beaconsfield Angesichts ber bezüglich feiler früheren Antwort entstanbenen Mißverstänbniste: Wieberholte Communi- kationm mit Persien hätten bisher zu keinem Abschluste geführt. Die specifische Neuigkeit, Englanb habe Persien seiner Verpflichtung, Herat nicht zu besetzen, entbunbai, sei völlig unwahr.
Risch, 12. Februar. Die Skichschtina erlebigte das Budget. Der Voranschlag des Ministerium des Auswär- tigen wurde mit Acclamation angenommen. Die Regierung legte einen Gesetzetzentwurf vor wegen gegenfeittger Erhöhung des bisherigen 5proc. Zolles an der bulgarischen und türkischen Grenze, ferner den Entwurf eines HandelSverttagS mit England.
SchiffSuachrichte».
New York, S. Febr. Dampfer Nederland der Red Star Line von Antwerpen angekommen.
Frankfurt a. M., 13. Februar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn ) Ereditaktien 267$ nach —, Staatsbahn» atticn 237 nach —, Silberrente 62J nach —, Ungar. Goldrente 874 nach —, 1860t Loose 126$, 1877t Russen 90$ nach —, 11. Ruff. Otimtanleihe 61% Galizier —. Tendenz: ziemlich fest.
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